Live-Blog: Das erste Halbfinale des Eurovision Song Contest 2023

Bild: Sarah Louise Bennett / EBU

Das Warten hat ein Ende. Die erste dramatische ESC-Nacht des Jahrgangs 2023 steht bevor. Am späten Abend werden wir wissen, wie die zehn Songs und Acts heißen, die sich aus dem ersten der beiden Halbfinalshows für das Finale des Eurovision Song Contest am 13. Mai 2023 qualifiziert haben.

Bild: Sarah Louise Bennett / EBU

Die großen Favoriten der Wettbüros, Schweden und Finnland, werden sich wohl sicher qualifizieren, aber wer sind die anderen acht Qualifyer?

Diese 15 Acts treten im ersten Semifinale an:

  1. Norwegen: Alessandra – Queen of Kings
  2. Malta: The Busker – Dance (Our Own Party)
  3. Serbien: Luke Black – Samo mi se spava
  4. Lettland: Sudden Lights – Aijā
  5. Portugal: Mimicat – Ai coração
  6. Irland: Wild Youth – We Are One
  7. Kroatien: Let 3 – Mama ŠČ!
  8. Schweiz: Remo Forrer – Watergun
  9. Israel: Noa Kirel – Unicorn
  10. Moldau: Pasha Parfeni – Soarele și luna
  11. Schweden: Loreen – Tattoo
  12. Aserbaidschan: TuralTuranX – Tell Me More
  13. Tschechien: Vesna – My Sister’s Crown
  14. Niederlande: Mia Nicolai & Dion Cooper – Burning Daylight
  15. Finnland: Käärijä – Cha Cha Cha

Wer sind Eure Favoriten? Macht gerne mit in unserem ESC kompakt Tippspiel. Bis heute Abend um 21:00 Uhr habt Ihr Zeit, Euren Tipp abzugeben und coole Preis gibt es auch zu gewinnen.

Unter anderem erhalten die fünf besten Tipper die Alles-Drin-Box unseres Partners Katjes frei Haus.

Gute Impulse für das, was uns im ersten Halbfinale erwartet, gibt Euch der Live-Blog der ersten Durchlaufprobe von BennyBenny.

Mir auch hat das Reaction-Video von Jude Kennedy auf der Dress Rehearsal gute Eindrücke verschafft. Falls Ihr die Zeit habt, Euch in Echtzeit einzugrooven, sei Euch Judes zwei Stunden langes Reaction-Video ans Herz gelegt.

Bereits vor dem ersten Halbfinale stimmen wir Euch ab 19:30 Uhr mit einem ESC kompakt LIVE aus Liverpool auf die Show ein.

Das erste Halbfinale des Eurovision Song Contest 2023 wird heute um 21 Uhr auf ONE, ORF 1 und SRF 2 übertragen. Wir begleiten die Show selbstverständlich mit einem Live-Blog aus Hamburg und freuen uns, wenn Ihr uns dabei Gesellschaft leistet. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Ereignisse unter diesem Beitrag kommentieren.

Guten Abend zusammen aus HHH (Hansestadt Hamburg Harvestehude).

HAPPY EUROVISION EVERYBODY

In einigen Minuten geht´s los, die intensivste Stunden des Jahres für alle ESC Fans beginnen.

Wir begleiten das Geschehen in der M&S Bank Arena in Liverpool hier auf ESC kompakt mit Betrachtungen über musikalische Emotionen, Inszenierungen, Höhepunkte und awkward moments.

Welcome to the pleasure dome.

Ich habe mich übrigens entschieden, hier den Livestream auf One mit dem Farewell-Originalton von Peter Urban zu kommentieren und grüße Peter an dieser Stelle herzlich.

Dieses Bild schickt Benny Euch mit herzlichem Gruß aus der Halle.

Und ich grüße Consi, dessen Marco Mengoni Stunt in „Alles Eurovision“ sehr beschwingt war. Im übrigen ist Consi optisch durchaus auf Augenhöhe mit MM.

Wir starten. Das emotionale Kiddie-Intro, von dem Benny schon berichtet hat, beginnt.

Gefühle bis zum Anschlag. Kennt Ihr den „Gold Only Knows“ Clip von BBC music. Die BBC ist zu Recht Champions League in Europa, was starke TV-Bilder angeht.

Julija Sanina und ihre Band The Hardkiss eröffnen das erste Halbfinale 2023 auf ukrainisch sehr hardrockig und funky.

Unsere drei Moderatorinnen eröffnen die Modenschau. Julija in schwarzem Leder, Alesha Dixon lang in pink mit zwei Megaschleifen und Hanna Waddingham im Rainbow-Kleid.

Erfreulich zügig startet der LineUp!

Norwegen: Alessandra – Queen of Kings

Das Motto der Postcard aus Norwegen sind Bibliotheken (in der Ukraine, in UK, in Norwegen). Das 3-Länder-Konzept ist sofort verständlich.

Alessandra knallt. Ist es mein Adrenalin und noch stärker als erwartet. Nie gefiel mir ein Auftritt von Alessandra besser.

Blauweißes Licht dominiert die Inszenierung, die Lightshow lässt die Halle größer wirken als sie ist. Die vier Tänzer harmonieren exzellent mit Allessandra, die leuchtenden Star-Wars-Schwerter sind großartig.

8/10

Malta: The Busker – Dance (Our Own Party)

Sympathisch (boy next door), aber kein Improvement im Vergleich zum Probenclip, den ich kenne.

Der beiden Jumper des Leadsängers David sind großartig, das Saxophon ist wirkungsvoll. Eine Epic Sax Guy Kopie sagt Peter Urban.

Die Animationen zwischendurch erzeugen keinen Mehrwert. Die schönsten Visuals sind die Totalen.

Die Spielfreude von The Busker kommt super rüber.

7/10

Serbien: Luke Black – Samo mi se spava

Wow, das Intro ist stark, dark und mystisch. Die Totalen gefallen mir bei allen drei Acts bislang am besten.

Der Titel hat eine große Eigenständigkeit, die Halle tobt, das Roboter-Fabelwesen (ein bissel ein Crossover als Predator und Transformers) auf dem Backdrop in rot korrespondiert stark mit der Stimme von Luke und der Inszenierung.

Das müsste reichen für´s Finale.

8/10

Lettland: Sudden Lights – Aijā

Der Independent-Pop-Liebling ist nichts meines, aber ich verstehe, dass viele von Euch das weiterwünschen, die Jungs sind megasympathisch und „Aija“ hat eine eindringliche Magie.

Peter Urban fühlt sich an Radiohead erinnert. Stimmlich wackelt Andrejs zwischendurch ein wenig.

6/10

Jetzt rappt Alesha im Greenroom mit Alessandra and den Jungs von The Busker. Nice.

Danach gehts zu Hanna mit 2/4 oder 3/4 von Bucks Fizz. 2/4 habe ich erkannt.

Portugal: Mimicat – Ai coração

Kathedralen in der Postcard, passt gut zu Lissabon.

Tolle Inszenierung dominant in rot-schwarz, nicht selten in diesem Jahrgang aber wirkungsvoll.

Diese Mischung aus Cabaret und Flamenco ist gewöhnungsbedürftig, springt Europa darauf an?

Ich persönlich bin verliebt in Mimicat, aber ich denke, es wird mindestens zehn Songs geben, die stärker Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

8/10

Irland: Wild Youth – We Are One

Wild Youth wurde in der Pre-Show „Alles Eurovision“ als Geheimtipp hochgequatscht.

I don´t think so und stimmlich klingt Conor beim Intro etwas unsicher.

Stadionhyme passt aber, der goldene Strampelanzug ist zumindest sehr eigenständig und in Kombination mit der intensiven goldenen Pyro im letzten Drittel wirkt das überzeugend.

Aber gibt es ausreichend USPs, die man für den ESC braucht?

5/10

Kroatien: Let 3 – Mama ŠČ!

Dieser Song funktioniert nur, wenn man ihn als Gesamtkunstwerk begreift. Ich tue das.

Die Backdrop Umsetzung der fünf provokanten „Figuren“ ist fantastisch.

Stark, stark, stark.

CloseUps und Totalen wirken im Wechsel wie Performance Theater, maximal mitreissend.

10/10

Schweiz: Remo Forrer – Watergun

Und nun also der gewinnende Remo, der erste DACH-Beitrag, ein Liebling der ESC kompakt Blogger – und das zu Recht.

Neben der eindringlichen Inszenierung trägt die Stimme von Remo den Auftritt.

Hätte nie gedacht, wie gut die vier Tänzer mit Remo und mit der Songbotschaft harmonieren, aber das ist 100% kraftvoll und eigenständig.

Die Choreo macht die Inszenierung noch überzeugender als ohnehin schon. Und viel Abwechselung ist eingebaut, kein Bild wird wiederholt.

Spontan: Das sollte weiterkommen. Stimme und Magie.

Schwierig logischerweise zwischen Kroatien und Israel, aber vielleicht ist das sogar ein Vorteil.

10/10

Israel: Noa Kirel – Unicorn

Oops live klingt die Stimme von Noa nicht so sauber wie auf der Studioversion.

Der Phenomenal-Part hebt das weniger einprägsame Intro (trotz Box nicht so catchy) auf Partylevel.

Watch me und dann Breakdance, naja, nicht so, dass man euphorisch werden würde.

Peter Urban sagt, das ist was für die neue junge ESC Zielgruppe. Warten wir´s ab, ich habe mir mehr versprochen.

Das könnte wackeln, warten wir mal, was noch kommt.

6/10

Moldau: Pasha Parfeni – Soarele și luna

Ich bin von Remo und den Kroaten so geflasht, dass ich mich weder für Israel noch für Moldau richtig begeistern kann.

Die Ethno-Elemente und -Klamotten von Pasha kommen mir ein wenig vor wie auf einer Balkan-Souvenirkirmes und einem Merch-Stand auf diesen Mittelalterfesten in der Peripherie von Trier oder Bielefeld.

Die roten (sic!) Totalen sind das Stärkste.

Ist das wirklich Pashas Comeback wie Peter Urban sagt?

Frank meldet sich per WhatsApp und findet genau das. „Das Beste bisher.“ Bin überrascht.

6/10 für mich

Schweden: Loreen – Tattoo

Das schwedische Postkartenmotiv sind Inseln, passt.

Interessant, Loreen ist 40 und laut Peter „die älteste Künstlerin im Wettbewerb“. Das gilt aber nur heute.

Das Cinemascope-Format ist MEGA, die Harmonie von Loreen mit den Props ist perfekt. Einzigartig, hier sind Styling und Choreo eine fantastische Symbiose.

Und Loreen kommt stimmlich sensationell gut rüber, gerade bei den langen und hohen Tönen.

Die Halle tobt und ich (innerlich) auch.

Petra und Frank sind skeptischer, Loreen brülle zu sehr, sagt Frank via WhasApp. Oh.

10/10

Aserbaidschan: TuralTuranX – Tell Me More

Die Postcard-Bilder aus Baku in der Postcard wecken Erinnerungen an einen der schönsten ESCs, den ich vor Ort erleben durfte.

Die s/w Splitscreen-Einführung wirkt klasse und sorgt erstmal für eine starke Einstimmung.

Dann setzt der 60s Groove ein und ist kurz genug, um dem folgenden guten Rap Raum zu geben.

Ich räume alle Vorurteile aus den Bubble-Fanblogs beiseite und beschließe, diese Inszenierung großartig zu finden. Das ist eine Verbeugung vor dem Britpop und eine Verbeugung vor der großen Tradition der Musik 60s Music.

Ich warte, ob Twiggy nicht noch im Minirock auf die Bühne kommt.

Peter Urban sagt, das wirke „als hätte eine KI das zusammengesetzt“. Omg, das Thema KI ist auf dem Weg zur Stanze. Frank: „Beleidigend“. Ich neige dazu, ihm zuzustimmen.

Vor allem will ich jetzt nicht immer und bei allem mit dem Thema KI belästigt werden. (In HH ist gerade OMR und ein 3-Sterne-Hotelzimmer kostet deswegen 1.000 Euro pro Nacht.)

9/10

Tschechien: Vesna – My Sister’s Crown

Braucht man eine Gebrauchsanweisung für Vesna? denke ich zwischendurch, aber verwerfe das wieder, weil die Botschaften auf dem Backdrop fast schon aufdringlich sind.

Das Altrosa hat mich erst skeptisch gemacht, aber mit dem s/w Licht und der aussagekräftigen Choreo funktioniert es.

Starke Melodie, starker Chorus, starke Botschaften – leider nicht mehr so kantig wie im Video.

8/10

Niederlande: Mia Nicolai & Dion Cooper – Burning Daylight

Langweilig leider. Ein Song, der bei 100% Televoting verloren ist.

Es ist mir wahrscheinlich zu oft suggeriert worden, aber die beiden wirken so unbeteiligt miteinander.

Selbst bei dem kraftvollen Restart nach der Bridge kommt nicht so viel Begeisterung rüber, wie es brauchen würde.

Auch das Licht ist eher etwas schlicht. Und stimmlich ist das auch unterdurchschnittlich im heutigen Wettbewerb.

4/10

Finnland: Käärijä – Cha Cha Cha

Ich gebe schon mal 10/10 bevor es überhaupt losgeht. :))

Die riesige Silhouette von Käärija auf dem Backdrop ist sensationell. Und wenn sich Holzkiste öffnet und die vier pinken Tänzerinnen und Tänzer an rosa Stoffseilen herausstürmen, dann wirkt das fantastisch.

Die anzügliche Polonaise und direkt danach der Planet-of-the-Apes-Tanz – das ist einfach gigantisch originell.

Die Fusion von Hardrock und Schlager ist nicht nur unique, sie ist catchy, opulent und witzig. Großes Kino.

Mehr geht nicht, obwohl Käärija jetzt nicht mit der besten Stimme des Abends unterwegs ist.

Ich bestätige 10/10.

Es kommt der erste Schnelldurchlauf. Israel fällt mir dabei positiver auf als bei der Performance, Vesna auch. Es ist sehr wichtig, dass man den Clip für den Schnelldurchlauf sehr sorgfältig aussucht.

Wow, der erste Intervall-Act ist sensationell und ich habe nicht zugehört, was da kommt, erkenne die Melodie von „Ordinary world“. Das ist ja besser als fast alles, was wir bislang gesehen haben. Großartig, bewegend, kraftvoll, das ist ESC History in the making.

Alyosha (ESC 2010 für die Ukraine in Oslo) und Rebecca Ferguson aus UK haben hier das Eurovisionsmotto perfekt dargeboten, hier wäre alles Champions League – besser als das Duran Duran Original.

Nach dem zweiten Schnelldurchlauf bietet Rita Ora ein Best-Of-Medley inkl. ihres neuen Titels. Ich finde, nach Alyosha und Ferguson, it´s a tough act to follow.

Die Songs zünden selbstverständlich und die Choreo ist auch spitzenmäßig, aber A&F ist a category of it´s own.

Aber, ich nehme das fast zurück. Das Rita-Medley ist auch sensationell, meine Güte, hier sind die Intervall-Acts besser als die Wettbewerbstitel, das hat man nicht oft.

Ritas Wurzeln liegen im Kosovo, löst bei mir Gedanken aus, wann wohl der Kosovo beim ESC dabei sein könnte.

Wow wow wow, das war grandios. 12 Punkte plus für Rita. Kylie meets Beyonce hoch 4.

Es folgt die angekündige MAZ mit Ukraine- und UK-ESC Highlights. Graham Norton erklärt die Clips aus dem Off. Nicht wirklich innovativ, aber wunderbar emotional.

Alesha stellt den Ukraine-Kommentator/Moderator Timur vor, noch ein emotionaler Bonding-Moment.

Dann kommt Dustin the turkey noch einmal zu einer neuen Verwendung. Kann man machen muss man aber nicht. Dustin hat 2008 für Irland als Comedy-Act am ESC teilgenommen…

Dann kommt noch ein comedy bit. Mans Zelmerlöw und Filamina aus Portugal dürfen bei ESC-Song-Clips raten, ob die Songs sich für´s Finale qualifiziert haben oder nicht. Funny. Nach drei Clips ist erstmal Schluß, Monz führt 2:1, weil er bei Anna Bergendahl (NQ) richtig lag.

Kurze Info für Frank: Ich kann derzeit nicht bei WhatsApp chatten, weil ich das Mobile zum Zuschauen brauchte, der zweite PC streikt…

Ich finde die Moderatorinnen etwas übermotiviert, weniger wäre mehr.

Meine Highlights waren das Opening, noch stärker A&F, an dritter Stelle Rita und erst danach Remo und Käärija. Remo stimmlich MEGA, hoffentlich schafft er´s.

I love Eurovision.

Jetzt La Zarra (im Interview etwas affektiert), Chris (cool in a very good way) und Marco (Marco ist Marco).

Es menschelt, Chris zeigt seine Disney Mugs. Nice.

Dann gibt´s die Clips der drei Big Five Vertreter. LOTL maximal überzeugend und Pi neben Chris auf dem Sofa sieht STRIKING aus (Klaas, Gerrit und Nik sitzen auch auf dem Sofa, direkt dahinter).

PDas soll jetzt nicht übergriffig klingen, aber Pi was vom Rob Lowe dieses 20er-Jahrzehnts. (Das ist ein Kompliment, wie man es bigger kaum machen kann. Rob Lowe ihat die 80er co-definiert, dazu irgendwann mal mehr auf diesem Blog.)

Österdahl gibt die Verkündiung der Finalisten frei und es beginnt mit

KROATIEN – aaaaaaaaaaaaah

Die EBU kann Drama.

Es geht weiter:

Moldau

Remo – Love Love Love, um mal Agnes zu zitieren

Das ist so schön, ich freue mich für die Schweiz.

Käärija zieht blank, hahaha

Tschechien – auch cool

Keine Interviews nach den ersten fünf, zum glück!!

Israel – auch ok

Portugal – geil, geil, geil – ich liebe den ESC für sowas

irgendwann müssen jetzt Schweden und Norwegen noch kommen

jupp, Loreen ist es

Norwegen dürfte als nächstes verlesen werden…

Nein, Serbien kommt weiter zunächst

Ok, Alessandra wird als letzte verkündet, das hätte ich dramaturgisch umgedreht.

Bin ein bissel traurig wegen Aserbaidschan, aber mich versöhnen die Qualifikationen von Remo, Portugal und Kroatien

Mit Portugal habe ich nicht gerechnet, das finde ich soooo super!

Frau/Mann, was haben wir für ein schönes Hobby

Im meinem Kopf schwirren jetzt die Gedanken, welchen dieser zehn Songs LOTL (und die anderen Big 6) überholen können. Das wird tough.

Ich pinne den Liveblog jetzt mal up. Bleibt dran, es geht noch weiter mit der Qualifyer-PK und den Ziehungen First Half/Second Half. Und Douze Points präsentiert Euch nochmal die 10 Finalisten aus dem Semi 1.

Das war mega heute Abend. Share The Moment.

Nach einem turbulenten Wochenstart ist dies eines der schönsten Semis, die wir je hatten. DANKE BBC für diese genialen Intervall-Acts und DANKE an Euch alle für´s Dabeisein und DANKE an Chris for being smart und DANKE an Pi for looking striking.

Ich beantworte jetzt die wichtigsten WhatsApps und dann redigiere ich den Text, bitte toleriert bis dahin die Fehler. Und ich muß mir überlegen, ob ich diese Rob-Lowe-Huldigung wirklich stehen lassen kann, das ist vielleicht etwas überschwänglich.

Und dann habe ich noch eine Frage:

In dem Jahr, als sich Dustin the Turkey beim irischen VE durchsetzt (und Dana vom Untergang des Abendlandes sprach) war ein junger Solosänger Zweiter, der heute in Irland ein total angesagter TV-Koch ist, so der Tim Mälzer von Irland. Weiß jemand noch, wie der heißt. Der Song war klasse. Helft mir.

Ich wünsche ich noch eine HAPPY EUROVISION NITE.

May The Blood & Glitter Be With You. Always.

P.S.: Danke an Frank, Exilscouser, Mission Eurovision: Dieser Song von Donal Skehan unterlag im Irland-VE 2008 unfassbarerweise Dustin The Turkey:

Donal wurde dann ein famous chef:

Auch für sowas liebe ich den ESC. Gute Nacht!



Entdecke mehr von ESC kompakt

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

415 Comments
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
tenor78
tenor78
3 Jahre zuvor

Moldawien überraschend gut inszeniert.

Bin noch immer ganz begeistert von der Schweiz. Das muss unbedingt weiter!!

toto
toto
3 Jahre zuvor

Loreen sehr professionell. Die Fingernägel finde ich zu Beginn weiter creepy.

goynen67
3 Jahre zuvor

Schweden spielt in einer eigenen Liga….aber so was von. Der Gesang ist sensationell…

Matty
Matty
3 Jahre zuvor

Die Inszenierung ist die gleiche wie auch beim Melodifestivalen und gelungener Auftritt.

Chupacabra
Chupacabra
3 Jahre zuvor

Loreen hat abgeliefert.

inga
inga
3 Jahre zuvor

Nee, sorry, die kleine Sonnenbank wirkt nicht.

lasse braun 🚜🇪🇪🇪🇸🇨🇿🇦🇩🇫🇮🇩🇪🇵🇹🇦🇱
lasse braun 🚜🇪🇪🇪🇸🇨🇿🇦🇩🇫🇮🇩🇪🇵🇹🇦🇱
3 Jahre zuvor
Reply to  inga

da draußen wird sich bestimmt so mancher gefragt haben,was das ding jetzt darstellen sollte.

AT1982
AT1982
3 Jahre zuvor

Loreen bisher von den Favoriten mit dem besten Auftritt. Mal sehen was Finnland nachlegt…. Norwegen und Israel jedenfalls deutlich schwächer als Schweden.

lasse braun 🚜🇪🇪🇪🇸🇨🇿🇦🇩🇫🇮🇩🇪🇵🇹🇦🇱
lasse braun 🚜🇪🇪🇪🇸🇨🇿🇦🇩🇫🇮🇩🇪🇵🇹🇦🇱
3 Jahre zuvor

schweden lasse ich aus. 🤡

HardcoreStgt
HardcoreStgt
3 Jahre zuvor

Ok ok – Asche auf mein Haupt. für mich ist „Tattoo“ nach wie vor nur ein Schatten von „Euphoria“, aber Loreen hat eine unglaubliche Bühnenpräsenz und hebt damit selbst einen mittelmäßigen Song auf ein anderes Level. Für mich zwar keine Siegerpotential, aber auch jeden Fall finalwürdig.

Thilo mit Bobby
Mitglied
3 Jahre zuvor

Muss zugeben Loreen war fantastisch. Das Lied ist trotzdem nicht meins

SvenEsc
SvenEsc
3 Jahre zuvor

Mega Show , Loreen einfach großartig .
Die große Mello Bühne fehlt nur leicht .

Dina
Dina
3 Jahre zuvor

Vielleicht hat Loreens Objekt der Begierde auch Reißaus genommen – der Krallen wegen.

Max G.
Max G.
3 Jahre zuvor

Auch nach dem kompletten sehen des Auftritts verstehe ich den Hype um Tattoo nicht. Irgendwie gibt mir der Song sowie der Auftritt nichts und ist nicht meins.

Organic banana
Organic banana
3 Jahre zuvor

Tja, Loreen hat mich beim ersten Mal Hören gelfashed beim dritten Mal eher gelangweilt. Aber die Melodie ist immer noch die beste im Feld.

Matty
Matty
3 Jahre zuvor

Die ersten Zwillinge für Aserbaidschan und gesanglich hoffentlich angenehm.

Christliches
Christliches
3 Jahre zuvor

Schweden ist natürlich perfekt inszeniert und gesungen. Nur der Song besteht aus einer einzigen Endlosschleife. Trotzdem wird das dieses Eurovision gewinnen, da kann man nichts machen.

jot101
jot101
3 Jahre zuvor

Loreen ist und bleibt für mich eine komplett andere Liga im Vergleich zum Rest. Die Wettquoten sind fast noch zu niedrig für das, was die Frau da abliefert…

lasse braun 🚜🇪🇪🇪🇸🇨🇿🇦🇩🇫🇮🇩🇪🇵🇹🇦🇱
lasse braun 🚜🇪🇪🇪🇸🇨🇿🇦🇩🇫🇮🇩🇪🇵🇹🇦🇱
3 Jahre zuvor
Reply to  jot101

🤣

David Z
David Z
3 Jahre zuvor

Aserbaidschan wirkt nach Loreen auf mich eher wie eine Vorgruppe oder irgendein Pausenfüller

HardcoreStgt
HardcoreStgt
3 Jahre zuvor

Aserbaidschan könnte uns die RosaLinn 2023 geben. Ein auf den ersten Blick unbedeutender Song, aber mit viel TikTok-Potential. Ich würde es gern im Finale sehen.

lasse braun 🚜🇪🇪🇪🇸🇨🇿🇦🇩🇫🇮🇩🇪🇵🇹🇦🇱
lasse braun 🚜🇪🇪🇪🇸🇨🇿🇦🇩🇫🇮🇩🇪🇵🇹🇦🇱
3 Jahre zuvor

aserbaidschan viel zu brav.

Thilo mit Bobby
Mitglied
3 Jahre zuvor

Sorry die Twins waren nicht gut heute Abend. Das wird nicht reichen

Matty
Matty
3 Jahre zuvor

Das wird leider kein Finale, der Song ist zu unauffällig.

SvenEsc
SvenEsc
3 Jahre zuvor

Die beiden waren garnicht mal so schlecht , könnte vielleicht ne Überraschung werden .

tenor78
tenor78
3 Jahre zuvor

Schweden sehr, sehr stark.
Aserbaidschan schlapp – und das große Pech, dass der Gitarrengurt gerissen ist

Organic banana
Organic banana
3 Jahre zuvor

Aziland ich mal es und fand den Auftritt gut so richtig entspannt

HHStephan
HHStephan
3 Jahre zuvor

Also ich finde die beiden aus Aserbaidschan herrlich entspannt und gut, wünsche ihnen das Finale

Saintsfan55
Saintsfan55
3 Jahre zuvor

Glaube Loreen wird am Samstag im Public Vote weit unten sein. Meine Mama ist nicht in der ESC-Bubble und fand es furchtbar. Glaube so gehts ner ganzen Menge

Saintsfan55
Saintsfan55
3 Jahre zuvor
Reply to  Saintsfan55

Niederlande erinnert mich gerade krass an Sisters

Dina
Dina
3 Jahre zuvor

Die pink Panther, pazi, pazi, pazi! Ich hoffe, die Ladys kommen weiter.

lasse braun 🚜🇪🇪🇪🇸🇨🇿🇦🇩🇫🇮🇩🇪🇵🇹🇦🇱
lasse braun 🚜🇪🇪🇪🇸🇨🇿🇦🇩🇫🇮🇩🇪🇵🇹🇦🇱
3 Jahre zuvor

tschechien ist sehr sehr gut!

toto
toto
3 Jahre zuvor

Ich bin da sicher eine Minderheit. Musikalisch kann ich mit Tschechien nichts anfangen. Inszeniert ist es aber top.

Thilo mit Bobby
Mitglied
3 Jahre zuvor

Vesna ist super. Faszinierendes schlichtes Bühnenbild. Die sechs Damen erinnern mich gerade an die sechs Isländerinnen vom VE 2022

AT1982
AT1982
3 Jahre zuvor

Vesna für mich absolut langweilig aber im Publikum scheint es anzukommen….

Matty
Matty
3 Jahre zuvor

Beeindruckender Auftritt von Vesna und für mich gehört das Sextett ins Finale.

inga
inga
3 Jahre zuvor

Tschechien top! Bester Performance bisher, obwohl sich eine Dame kurz im Text vertan hat.

Chupacabra
Chupacabra
3 Jahre zuvor

Vesna gefällt. CZE weiter ins Finale!

HardcoreStgt
HardcoreStgt
3 Jahre zuvor

Wtf – Tschechien liefert ab. Kein Song, den ich jetzt auf meine Autofahrt-Playlist setzen würde, aber als Gesamtpaket erste Sahne…Toll

tenor78
tenor78
3 Jahre zuvor

Perfekter Auftritt von Tschechien! Das kam mega über den Schirm. Das muss auch weiter!!

SvenEsc
SvenEsc
3 Jahre zuvor

Vesna wirklich super , mega Bühnenbild auf der vorder Plattform .

inga
inga
3 Jahre zuvor

Niederland: Krass wie sehr der Song umgekrempelt wurde.

LoicLover
3 Jahre zuvor

Also auch wenn Schwedens Auftritt schon sehr cool war, aber der Song erinnert mich zu stark an Euphoria und dieser war einfach besser, deswegen versteh ich wenn Schweden tatsächlich gewinnen sollte aber mein Gewinner ist es nicht

Aserbaidschan: Ich mag den Song wirklich, aber der Auftritt war echt, da kann ich mich einfach nur Berenike anschließen, zu statisch – trotzdem mochte ich den Auftritt irgendwie

Tschechien:
mir war gar nicht bewusst, dass die Strophen nur drei singen und nicht alle 6, aber den Auftritt fand ich coll. Dürfen gerne weiter

Niederlande:er erinnert mich immer an Deeks von NCIS LA, ansonsten hab ich zu diesem Song leider nichts zu sagen. Sorry

jot101
jot101
3 Jahre zuvor

Holland ist leider wirklich grausam. Das reicht im Leben nicht für’s Finale

goynen67
3 Jahre zuvor

Ist das die Drehplatte von den Sisters aus der VE2019 🫣

HardcoreStgt
HardcoreStgt
3 Jahre zuvor

Niederlande hat zwar hörbar geübt, aber nicht lange genug. Anstatt 80% falsche Töne sind es jetzt zwar gefühlt nur noch 50%, aber immer noch zu viel. Und der Song holt einen nicht wirklich ab….könnte knapp werden

Matty
Matty
3 Jahre zuvor

Die Niederlande hat die Drehbühne von den Sisters reaktiviert. Gesanglich war sie gut und er mittelmäßig.

tenor78
tenor78
3 Jahre zuvor

Niederlande besser als erwartet. Sie hat sehr gut gesungen.

Christliches
Christliches
3 Jahre zuvor

Tschechien braucht im Finale eine bessere Tonabmischung, das Mikro der Liedsängerin braucht ein bisschen mehr Saft damit sie mehr durchkommt.
Die sind sicher weiter, das Staging ist sehr gelungen.

SvenEsc
SvenEsc
3 Jahre zuvor

Niederlande fand ich gut , Sisters Platte 😛

AT1982
AT1982
3 Jahre zuvor

NL dürfte rausfliegen. Der Song war langweilig. Und jetzt brennt Finnland die Bühne ab 😉 – auch wenn ich es längst totgehört habe.

Organic banana
Organic banana
3 Jahre zuvor

Tschechien fand ich nur den Refrain gut, wenn alle gleichzeitig sangen, der Rest war zäh

Thilo mit Bobby
Mitglied
3 Jahre zuvor

Dion Cooper hat mir zu wenig Kraft in der Stimme. Mia singt den a die Wand. Sorry ich sehe die Niederlande nicht weiter obwohl mir der Song gefällt