Live-Blog: Das erste Halbfinale des Eurovision Song Contest 2023

Bild: Sarah Louise Bennett / EBU

Das Warten hat ein Ende. Die erste dramatische ESC-Nacht des Jahrgangs 2023 steht bevor. Am späten Abend werden wir wissen, wie die zehn Songs und Acts heißen, die sich aus dem ersten der beiden Halbfinalshows für das Finale des Eurovision Song Contest am 13. Mai 2023 qualifiziert haben.

Bild: Sarah Louise Bennett / EBU

Die großen Favoriten der Wettbüros, Schweden und Finnland, werden sich wohl sicher qualifizieren, aber wer sind die anderen acht Qualifyer?

Diese 15 Acts treten im ersten Semifinale an:

  1. Norwegen: Alessandra – Queen of Kings
  2. Malta: The Busker – Dance (Our Own Party)
  3. Serbien: Luke Black – Samo mi se spava
  4. Lettland: Sudden Lights – Aijā
  5. Portugal: Mimicat – Ai coração
  6. Irland: Wild Youth – We Are One
  7. Kroatien: Let 3 – Mama ŠČ!
  8. Schweiz: Remo Forrer – Watergun
  9. Israel: Noa Kirel – Unicorn
  10. Moldau: Pasha Parfeni – Soarele și luna
  11. Schweden: Loreen – Tattoo
  12. Aserbaidschan: TuralTuranX – Tell Me More
  13. Tschechien: Vesna – My Sister’s Crown
  14. Niederlande: Mia Nicolai & Dion Cooper – Burning Daylight
  15. Finnland: Käärijä – Cha Cha Cha

Wer sind Eure Favoriten? Macht gerne mit in unserem ESC kompakt Tippspiel. Bis heute Abend um 21:00 Uhr habt Ihr Zeit, Euren Tipp abzugeben und coole Preis gibt es auch zu gewinnen.

Unter anderem erhalten die fünf besten Tipper die Alles-Drin-Box unseres Partners Katjes frei Haus.

Gute Impulse für das, was uns im ersten Halbfinale erwartet, gibt Euch der Live-Blog der ersten Durchlaufprobe von BennyBenny.

Mir auch hat das Reaction-Video von Jude Kennedy auf der Dress Rehearsal gute Eindrücke verschafft. Falls Ihr die Zeit habt, Euch in Echtzeit einzugrooven, sei Euch Judes zwei Stunden langes Reaction-Video ans Herz gelegt.

Bereits vor dem ersten Halbfinale stimmen wir Euch ab 19:30 Uhr mit einem ESC kompakt LIVE aus Liverpool auf die Show ein.

Das erste Halbfinale des Eurovision Song Contest 2023 wird heute um 21 Uhr auf ONE, ORF 1 und SRF 2 übertragen. Wir begleiten die Show selbstverständlich mit einem Live-Blog aus Hamburg und freuen uns, wenn Ihr uns dabei Gesellschaft leistet. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Ereignisse unter diesem Beitrag kommentieren.

Guten Abend zusammen aus HHH (Hansestadt Hamburg Harvestehude).

HAPPY EUROVISION EVERYBODY

In einigen Minuten geht´s los, die intensivste Stunden des Jahres für alle ESC Fans beginnen.

Wir begleiten das Geschehen in der M&S Bank Arena in Liverpool hier auf ESC kompakt mit Betrachtungen über musikalische Emotionen, Inszenierungen, Höhepunkte und awkward moments.

Welcome to the pleasure dome.

Ich habe mich übrigens entschieden, hier den Livestream auf One mit dem Farewell-Originalton von Peter Urban zu kommentieren und grüße Peter an dieser Stelle herzlich.

Dieses Bild schickt Benny Euch mit herzlichem Gruß aus der Halle.

Und ich grüße Consi, dessen Marco Mengoni Stunt in „Alles Eurovision“ sehr beschwingt war. Im übrigen ist Consi optisch durchaus auf Augenhöhe mit MM.

Wir starten. Das emotionale Kiddie-Intro, von dem Benny schon berichtet hat, beginnt.

Gefühle bis zum Anschlag. Kennt Ihr den „Gold Only Knows“ Clip von BBC music. Die BBC ist zu Recht Champions League in Europa, was starke TV-Bilder angeht.

Julija Sanina und ihre Band The Hardkiss eröffnen das erste Halbfinale 2023 auf ukrainisch sehr hardrockig und funky.

Unsere drei Moderatorinnen eröffnen die Modenschau. Julija in schwarzem Leder, Alesha Dixon lang in pink mit zwei Megaschleifen und Hanna Waddingham im Rainbow-Kleid.

Erfreulich zügig startet der LineUp!

Norwegen: Alessandra – Queen of Kings

Das Motto der Postcard aus Norwegen sind Bibliotheken (in der Ukraine, in UK, in Norwegen). Das 3-Länder-Konzept ist sofort verständlich.

Alessandra knallt. Ist es mein Adrenalin und noch stärker als erwartet. Nie gefiel mir ein Auftritt von Alessandra besser.

Blauweißes Licht dominiert die Inszenierung, die Lightshow lässt die Halle größer wirken als sie ist. Die vier Tänzer harmonieren exzellent mit Allessandra, die leuchtenden Star-Wars-Schwerter sind großartig.

8/10

Malta: The Busker – Dance (Our Own Party)

Sympathisch (boy next door), aber kein Improvement im Vergleich zum Probenclip, den ich kenne.

Der beiden Jumper des Leadsängers David sind großartig, das Saxophon ist wirkungsvoll. Eine Epic Sax Guy Kopie sagt Peter Urban.

Die Animationen zwischendurch erzeugen keinen Mehrwert. Die schönsten Visuals sind die Totalen.

Die Spielfreude von The Busker kommt super rüber.

7/10

Serbien: Luke Black – Samo mi se spava

Wow, das Intro ist stark, dark und mystisch. Die Totalen gefallen mir bei allen drei Acts bislang am besten.

Der Titel hat eine große Eigenständigkeit, die Halle tobt, das Roboter-Fabelwesen (ein bissel ein Crossover als Predator und Transformers) auf dem Backdrop in rot korrespondiert stark mit der Stimme von Luke und der Inszenierung.

Das müsste reichen für´s Finale.

8/10

Lettland: Sudden Lights – Aijā

Der Independent-Pop-Liebling ist nichts meines, aber ich verstehe, dass viele von Euch das weiterwünschen, die Jungs sind megasympathisch und „Aija“ hat eine eindringliche Magie.

Peter Urban fühlt sich an Radiohead erinnert. Stimmlich wackelt Andrejs zwischendurch ein wenig.

6/10

Jetzt rappt Alesha im Greenroom mit Alessandra and den Jungs von The Busker. Nice.

Danach gehts zu Hanna mit 2/4 oder 3/4 von Bucks Fizz. 2/4 habe ich erkannt.

Portugal: Mimicat – Ai coração

Kathedralen in der Postcard, passt gut zu Lissabon.

Tolle Inszenierung dominant in rot-schwarz, nicht selten in diesem Jahrgang aber wirkungsvoll.

Diese Mischung aus Cabaret und Flamenco ist gewöhnungsbedürftig, springt Europa darauf an?

Ich persönlich bin verliebt in Mimicat, aber ich denke, es wird mindestens zehn Songs geben, die stärker Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

8/10

Irland: Wild Youth – We Are One

Wild Youth wurde in der Pre-Show „Alles Eurovision“ als Geheimtipp hochgequatscht.

I don´t think so und stimmlich klingt Conor beim Intro etwas unsicher.

Stadionhyme passt aber, der goldene Strampelanzug ist zumindest sehr eigenständig und in Kombination mit der intensiven goldenen Pyro im letzten Drittel wirkt das überzeugend.

Aber gibt es ausreichend USPs, die man für den ESC braucht?

5/10

Kroatien: Let 3 – Mama ŠČ!

Dieser Song funktioniert nur, wenn man ihn als Gesamtkunstwerk begreift. Ich tue das.

Die Backdrop Umsetzung der fünf provokanten „Figuren“ ist fantastisch.

Stark, stark, stark.

CloseUps und Totalen wirken im Wechsel wie Performance Theater, maximal mitreissend.

10/10

Schweiz: Remo Forrer – Watergun

Und nun also der gewinnende Remo, der erste DACH-Beitrag, ein Liebling der ESC kompakt Blogger – und das zu Recht.

Neben der eindringlichen Inszenierung trägt die Stimme von Remo den Auftritt.

Hätte nie gedacht, wie gut die vier Tänzer mit Remo und mit der Songbotschaft harmonieren, aber das ist 100% kraftvoll und eigenständig.

Die Choreo macht die Inszenierung noch überzeugender als ohnehin schon. Und viel Abwechselung ist eingebaut, kein Bild wird wiederholt.

Spontan: Das sollte weiterkommen. Stimme und Magie.

Schwierig logischerweise zwischen Kroatien und Israel, aber vielleicht ist das sogar ein Vorteil.

10/10

Israel: Noa Kirel – Unicorn

Oops live klingt die Stimme von Noa nicht so sauber wie auf der Studioversion.

Der Phenomenal-Part hebt das weniger einprägsame Intro (trotz Box nicht so catchy) auf Partylevel.

Watch me und dann Breakdance, naja, nicht so, dass man euphorisch werden würde.

Peter Urban sagt, das ist was für die neue junge ESC Zielgruppe. Warten wir´s ab, ich habe mir mehr versprochen.

Das könnte wackeln, warten wir mal, was noch kommt.

6/10

Moldau: Pasha Parfeni – Soarele și luna

Ich bin von Remo und den Kroaten so geflasht, dass ich mich weder für Israel noch für Moldau richtig begeistern kann.

Die Ethno-Elemente und -Klamotten von Pasha kommen mir ein wenig vor wie auf einer Balkan-Souvenirkirmes und einem Merch-Stand auf diesen Mittelalterfesten in der Peripherie von Trier oder Bielefeld.

Die roten (sic!) Totalen sind das Stärkste.

Ist das wirklich Pashas Comeback wie Peter Urban sagt?

Frank meldet sich per WhatsApp und findet genau das. „Das Beste bisher.“ Bin überrascht.

6/10 für mich

Schweden: Loreen – Tattoo

Das schwedische Postkartenmotiv sind Inseln, passt.

Interessant, Loreen ist 40 und laut Peter „die älteste Künstlerin im Wettbewerb“. Das gilt aber nur heute.

Das Cinemascope-Format ist MEGA, die Harmonie von Loreen mit den Props ist perfekt. Einzigartig, hier sind Styling und Choreo eine fantastische Symbiose.

Und Loreen kommt stimmlich sensationell gut rüber, gerade bei den langen und hohen Tönen.

Die Halle tobt und ich (innerlich) auch.

Petra und Frank sind skeptischer, Loreen brülle zu sehr, sagt Frank via WhasApp. Oh.

10/10

Aserbaidschan: TuralTuranX – Tell Me More

Die Postcard-Bilder aus Baku in der Postcard wecken Erinnerungen an einen der schönsten ESCs, den ich vor Ort erleben durfte.

Die s/w Splitscreen-Einführung wirkt klasse und sorgt erstmal für eine starke Einstimmung.

Dann setzt der 60s Groove ein und ist kurz genug, um dem folgenden guten Rap Raum zu geben.

Ich räume alle Vorurteile aus den Bubble-Fanblogs beiseite und beschließe, diese Inszenierung großartig zu finden. Das ist eine Verbeugung vor dem Britpop und eine Verbeugung vor der großen Tradition der Musik 60s Music.

Ich warte, ob Twiggy nicht noch im Minirock auf die Bühne kommt.

Peter Urban sagt, das wirke „als hätte eine KI das zusammengesetzt“. Omg, das Thema KI ist auf dem Weg zur Stanze. Frank: „Beleidigend“. Ich neige dazu, ihm zuzustimmen.

Vor allem will ich jetzt nicht immer und bei allem mit dem Thema KI belästigt werden. (In HH ist gerade OMR und ein 3-Sterne-Hotelzimmer kostet deswegen 1.000 Euro pro Nacht.)

9/10

Tschechien: Vesna – My Sister’s Crown

Braucht man eine Gebrauchsanweisung für Vesna? denke ich zwischendurch, aber verwerfe das wieder, weil die Botschaften auf dem Backdrop fast schon aufdringlich sind.

Das Altrosa hat mich erst skeptisch gemacht, aber mit dem s/w Licht und der aussagekräftigen Choreo funktioniert es.

Starke Melodie, starker Chorus, starke Botschaften – leider nicht mehr so kantig wie im Video.

8/10

Niederlande: Mia Nicolai & Dion Cooper – Burning Daylight

Langweilig leider. Ein Song, der bei 100% Televoting verloren ist.

Es ist mir wahrscheinlich zu oft suggeriert worden, aber die beiden wirken so unbeteiligt miteinander.

Selbst bei dem kraftvollen Restart nach der Bridge kommt nicht so viel Begeisterung rüber, wie es brauchen würde.

Auch das Licht ist eher etwas schlicht. Und stimmlich ist das auch unterdurchschnittlich im heutigen Wettbewerb.

4/10

Finnland: Käärijä – Cha Cha Cha

Ich gebe schon mal 10/10 bevor es überhaupt losgeht. :))

Die riesige Silhouette von Käärija auf dem Backdrop ist sensationell. Und wenn sich Holzkiste öffnet und die vier pinken Tänzerinnen und Tänzer an rosa Stoffseilen herausstürmen, dann wirkt das fantastisch.

Die anzügliche Polonaise und direkt danach der Planet-of-the-Apes-Tanz – das ist einfach gigantisch originell.

Die Fusion von Hardrock und Schlager ist nicht nur unique, sie ist catchy, opulent und witzig. Großes Kino.

Mehr geht nicht, obwohl Käärija jetzt nicht mit der besten Stimme des Abends unterwegs ist.

Ich bestätige 10/10.

Es kommt der erste Schnelldurchlauf. Israel fällt mir dabei positiver auf als bei der Performance, Vesna auch. Es ist sehr wichtig, dass man den Clip für den Schnelldurchlauf sehr sorgfältig aussucht.

Wow, der erste Intervall-Act ist sensationell und ich habe nicht zugehört, was da kommt, erkenne die Melodie von „Ordinary world“. Das ist ja besser als fast alles, was wir bislang gesehen haben. Großartig, bewegend, kraftvoll, das ist ESC History in the making.

Alyosha (ESC 2010 für die Ukraine in Oslo) und Rebecca Ferguson aus UK haben hier das Eurovisionsmotto perfekt dargeboten, hier wäre alles Champions League – besser als das Duran Duran Original.

Nach dem zweiten Schnelldurchlauf bietet Rita Ora ein Best-Of-Medley inkl. ihres neuen Titels. Ich finde, nach Alyosha und Ferguson, it´s a tough act to follow.

Die Songs zünden selbstverständlich und die Choreo ist auch spitzenmäßig, aber A&F ist a category of it´s own.

Aber, ich nehme das fast zurück. Das Rita-Medley ist auch sensationell, meine Güte, hier sind die Intervall-Acts besser als die Wettbewerbstitel, das hat man nicht oft.

Ritas Wurzeln liegen im Kosovo, löst bei mir Gedanken aus, wann wohl der Kosovo beim ESC dabei sein könnte.

Wow wow wow, das war grandios. 12 Punkte plus für Rita. Kylie meets Beyonce hoch 4.

Es folgt die angekündige MAZ mit Ukraine- und UK-ESC Highlights. Graham Norton erklärt die Clips aus dem Off. Nicht wirklich innovativ, aber wunderbar emotional.

Alesha stellt den Ukraine-Kommentator/Moderator Timur vor, noch ein emotionaler Bonding-Moment.

Dann kommt Dustin the turkey noch einmal zu einer neuen Verwendung. Kann man machen muss man aber nicht. Dustin hat 2008 für Irland als Comedy-Act am ESC teilgenommen…

Dann kommt noch ein comedy bit. Mans Zelmerlöw und Filamina aus Portugal dürfen bei ESC-Song-Clips raten, ob die Songs sich für´s Finale qualifiziert haben oder nicht. Funny. Nach drei Clips ist erstmal Schluß, Monz führt 2:1, weil er bei Anna Bergendahl (NQ) richtig lag.

Kurze Info für Frank: Ich kann derzeit nicht bei WhatsApp chatten, weil ich das Mobile zum Zuschauen brauchte, der zweite PC streikt…

Ich finde die Moderatorinnen etwas übermotiviert, weniger wäre mehr.

Meine Highlights waren das Opening, noch stärker A&F, an dritter Stelle Rita und erst danach Remo und Käärija. Remo stimmlich MEGA, hoffentlich schafft er´s.

I love Eurovision.

Jetzt La Zarra (im Interview etwas affektiert), Chris (cool in a very good way) und Marco (Marco ist Marco).

Es menschelt, Chris zeigt seine Disney Mugs. Nice.

Dann gibt´s die Clips der drei Big Five Vertreter. LOTL maximal überzeugend und Pi neben Chris auf dem Sofa sieht STRIKING aus (Klaas, Gerrit und Nik sitzen auch auf dem Sofa, direkt dahinter).

PDas soll jetzt nicht übergriffig klingen, aber Pi was vom Rob Lowe dieses 20er-Jahrzehnts. (Das ist ein Kompliment, wie man es bigger kaum machen kann. Rob Lowe ihat die 80er co-definiert, dazu irgendwann mal mehr auf diesem Blog.)

Österdahl gibt die Verkündiung der Finalisten frei und es beginnt mit

KROATIEN – aaaaaaaaaaaaah

Die EBU kann Drama.

Es geht weiter:

Moldau

Remo – Love Love Love, um mal Agnes zu zitieren

Das ist so schön, ich freue mich für die Schweiz.

Käärija zieht blank, hahaha

Tschechien – auch cool

Keine Interviews nach den ersten fünf, zum glück!!

Israel – auch ok

Portugal – geil, geil, geil – ich liebe den ESC für sowas

irgendwann müssen jetzt Schweden und Norwegen noch kommen

jupp, Loreen ist es

Norwegen dürfte als nächstes verlesen werden…

Nein, Serbien kommt weiter zunächst

Ok, Alessandra wird als letzte verkündet, das hätte ich dramaturgisch umgedreht.

Bin ein bissel traurig wegen Aserbaidschan, aber mich versöhnen die Qualifikationen von Remo, Portugal und Kroatien

Mit Portugal habe ich nicht gerechnet, das finde ich soooo super!

Frau/Mann, was haben wir für ein schönes Hobby

Im meinem Kopf schwirren jetzt die Gedanken, welchen dieser zehn Songs LOTL (und die anderen Big 6) überholen können. Das wird tough.

Ich pinne den Liveblog jetzt mal up. Bleibt dran, es geht noch weiter mit der Qualifyer-PK und den Ziehungen First Half/Second Half. Und Douze Points präsentiert Euch nochmal die 10 Finalisten aus dem Semi 1.

Das war mega heute Abend. Share The Moment.

Nach einem turbulenten Wochenstart ist dies eines der schönsten Semis, die wir je hatten. DANKE BBC für diese genialen Intervall-Acts und DANKE an Euch alle für´s Dabeisein und DANKE an Chris for being smart und DANKE an Pi for looking striking.

Ich beantworte jetzt die wichtigsten WhatsApps und dann redigiere ich den Text, bitte toleriert bis dahin die Fehler. Und ich muß mir überlegen, ob ich diese Rob-Lowe-Huldigung wirklich stehen lassen kann, das ist vielleicht etwas überschwänglich.

Und dann habe ich noch eine Frage:

In dem Jahr, als sich Dustin the Turkey beim irischen VE durchsetzt (und Dana vom Untergang des Abendlandes sprach) war ein junger Solosänger Zweiter, der heute in Irland ein total angesagter TV-Koch ist, so der Tim Mälzer von Irland. Weiß jemand noch, wie der heißt. Der Song war klasse. Helft mir.

Ich wünsche ich noch eine HAPPY EUROVISION NITE.

May The Blood & Glitter Be With You. Always.

P.S.: Danke an Frank, Exilscouser, Mission Eurovision: Dieser Song von Donal Skehan unterlag im Irland-VE 2008 unfassbarerweise Dustin The Turkey:

Donal wurde dann ein famous chef:

Auch für sowas liebe ich den ESC. Gute Nacht!



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415 Comments
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Didi
Didi
3 Jahre zuvor

Eine tolle Show, aber nicht so atemberaubend wie gedacht.
Die Bühne wirkt winzig finde ich.
Auch der erste Interval-Act war, trotz des beeindruckenden Bühnenbildes, einfach grottig gesungen. Alyoshas und Rebeccas Stimmen passen so absolut gar nicht zusammen.
Bin gespannt wer weiter kommt, Portigal war für mich ganz überraschend der Favorit

goynen67
3 Jahre zuvor

ESC Krone wird zwischen Schweden und Finnland entschieden. Dahinter ganz lange nichts.
Heute hat mir Portugal sehr gut gefallen. Ansonsten viele Schwächen bei den Auftritten.

Lurker
Lurker
3 Jahre zuvor

Habt ihr die Halle gehört, als Kääriä performt hat? Bombastisch!

Sebastian
Sebastian
3 Jahre zuvor
Reply to  Lurker

Das kam vom Band… wie sehr vieles in dem Song.

lasse braun 🚜🇪🇪🇪🇸🇨🇿🇦🇩🇫🇮🇩🇪🇵🇹🇦🇱
lasse braun 🚜🇪🇪🇪🇸🇨🇿🇦🇩🇫🇮🇩🇪🇵🇹🇦🇱
3 Jahre zuvor

sehr kurzes votingfenster!

Matty
Matty
3 Jahre zuvor

Die Niederlande sackt bei den Odds ab.

Matty
Matty
3 Jahre zuvor

Votingzeit vorbei.

paddyxo
paddyxo
3 Jahre zuvor

Ist jetzt für heute zu spät, aber: Kostet ein Anruf vom Handy mehr als die 14 Cent aus dem deutschen Festnetz, oder ist das mittlerweile gleich? xo

nora
nora
3 Jahre zuvor
Reply to  paddyxo

Bei mir kam die Ansage, dass der Anruf 14 Cent gekostet hat aus dem Mobilnetz

paddyxo
paddyxo
3 Jahre zuvor
Reply to  nora

Okay, vielen Dank, dann hoffe ich mal dass das tatsächlich so abgerechnet wird.

Sebastian
Sebastian
3 Jahre zuvor

Norwegen hat mich absolut enttäuscht. Teilweise schief gesungen und dieser hohe Ton? Was war denn da los?!

Ray
Ray
3 Jahre zuvor

Persönliches Ranking

01 Lettland 10/10…viel zu gut für den ESC
02 Serbien 9/10…Stimme schwächelt, aber der Song bleibt groß
03 Finnland 9/10…Meisterwerk, kann er gegen die Ukraine bestehen ? Hat größere Chancen als Loreen
04 Schweden 9/10…Meisterwerk, viel besser als Euphoria, aber gerade deshalb kein Gesamtsieger
05 Azerbaidschan 8/10…herrlich ruhig, total gut
06 Schweiz 8/10….Top gesungen
07 Portugal 8/10…effektiver Hallensong, möglicherweise Top10 im Finale
08 Irland 7/10…so schlecht war das nicht. Hab mich sogar an den Elvis Gedächtnis fummel gewöhnt.
09 Niederlande 6/10…warum einen ganzen Ton höher ?
10 Israel 6/10…ihr Plus: Klasse Charisma, der Song gefällt mir erst ab der Mitte
11 Tschechien 6/10…Melodie ist schon recht gut
12 Malta 6/10..cool, aber optisch zu überfrachtet
13 Moldau 3/10…aber beste Kopfbedeckung bzw. Frisur der Mädels
14 Norwegen 1/10
15 Kroatien 0/10

Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
3 Jahre zuvor

Bei Rita Ora ist mein Router gecrasht 😡

Matty
Matty
3 Jahre zuvor

Was meinst du?

Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
3 Jahre zuvor
Reply to  Matty

Mein WLAN Router war kurz abgestürzt. Ich gucke auf Magenta Tv

Dina
Dina
3 Jahre zuvor

Das ist gerade der beste irische Moment heute.

Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
3 Jahre zuvor

Ja da ist Måns 😀😀

nora
nora
3 Jahre zuvor

Habe in der App und über SMS nur Fehlermeldungen bekommen, Anrufe haben geklappt.. Hatte noch jemand das Problem?

Ulrich
Ulrich
3 Jahre zuvor
Reply to  nora

Bin bei der App immer auf die SMS-Funktion geschaltet worden und musste umständlich wieder auf die App. Das war in den letzten Jahren komfortabler. Anrufe gingen dann direkt durch. Insgesamt hat anscheinend keiner mitzählt. Ich war deutlich über 20 Mal. Na ja, wird wohl keine Rolle spielen solange ich zahle ;-))

Benjamin Hertlein
Admin
3 Jahre zuvor
Reply to  Ulrich

Du kannst immer so viel voten, wie Du willst, aber es werden nur die ersten 20 Votes gezählt.

lasse braun 🚜🇪🇪🇪🇸🇨🇿🇦🇩🇫🇮🇩🇪🇵🇹🇦🇱
lasse braun 🚜🇪🇪🇪🇸🇨🇿🇦🇩🇫🇮🇩🇪🇵🇹🇦🇱
3 Jahre zuvor

jurys wollen sich ja nicht zu unbeliebt machen und daher den finnen solide bewerten und loreen wiederum wird beim televote nicht den ganzen großen stich einsacken können = 🥳

Matty
Matty
3 Jahre zuvor

In den Tagesthemen geht es um den ESC

inga
inga
3 Jahre zuvor

Oh nein, müssen sie jetzt auch noch einen Finger in die Anna Bergendahl Wunde legen …

David Z
David Z
3 Jahre zuvor

Gebt es zu, das Spiel haben die sich vom Deutschen Vorentscheid abgeschaut 😄

SvenEsc
SvenEsc
3 Jahre zuvor

Mans darf nicht fehlen 🙂

Matty
Matty
3 Jahre zuvor

Die Jungs von The Busker einfach cool

SvenEsc
SvenEsc
3 Jahre zuvor

This is my life , so ein toller Song . Immer noch schön .

Ulrich
Ulrich
3 Jahre zuvor

Habe für MOL, CZE, SWE, FIN und NET abgestimmt. Die Niederländer haben zwar eine mäßige Inszenierung gehabt aber irgendwie berührt mich der Song. Und sorry, aber die Fan-LieblingsQueen aus NOR ist für mich einfach nur der Rennsattel des Grauens. Das werde ich ja wohl definitiv am Samstag nochmal ertragen müssen. Na gut, ich kann ja nicht alles mögen. Auf jeden Fall tolle Show vom BBC. Macht Spaß – I loved Bucks Fizz in the queue in front of the phone box. Sehr lustig

HardcoreStgt
HardcoreStgt
3 Jahre zuvor
Reply to  Ulrich

„Rennsattel des Grauens“ – Man könnte es nicht besser ausdrücken – herrlich

Maxim
Maxim
3 Jahre zuvor

Dustin the Turkey habt mich überrascht

Matty
Matty
3 Jahre zuvor

Zarah, Chris und Marco mit Cupcakes

Sebastian
Sebastian
3 Jahre zuvor

Peter Urban übersetzt auch nur wenn er grad Lust hat 😂

HardcoreStgt
HardcoreStgt
3 Jahre zuvor

La Zarra – Tolle Frau, großartige Sängerin. In Quebec muss irgendwo ein Nest sein…

Rike
Rike
3 Jahre zuvor

Der Ausschnitt von Frankreich ist aber nicht gut. Da waren anfangs sehr schiefe Töne dabei.

Organic banana
Organic banana
3 Jahre zuvor
Reply to  Rike

Wird da wenigstens noch der Eifeltum mit den Scheinwerfern dargestellt?

Matty
Matty
3 Jahre zuvor

Frankreichs Inszenierung wirkt ziemlich unpassend.

Matty
Matty
3 Jahre zuvor

Marco Mengoni und Timo geht das Herz auf

Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
3 Jahre zuvor

Oh man ich hab eben den Mund zu voll genommen. LotL sind so krass. Ich will das die gewinnen

David Z
David Z
3 Jahre zuvor

Das Herz unten links bei LOTLs Auftritt sah mehr nach Belgien aus als nach Deutschland

Matty
Matty
3 Jahre zuvor
Reply to  David Z

Es wird Ernst!

Organic banana
Organic banana
3 Jahre zuvor
Reply to  David Z

Vielleicht ein RunnigGag nachdem Consi auch schon ene belgische Flagge in Liverpooler Schaufenster gehängt hat.

SvenEsc
SvenEsc
3 Jahre zuvor

Pi ist immer mit in Front 😉 man muss ja auch auch was zum schauen an 🙂

Tolle englische Stimme von Marco *schmelz .

SanomiKedvesem
SanomiKedvesem
3 Jahre zuvor

Also, wenn ich heute Abend etwas gelernt habe, dann, dass es in Helsinki ein Riesenrad mit Sauna zu geben scheint. Falls Finnland gewinnen sollte, wäre das einen Besuch wert. (Und ja, wenn sie nicht gewinnen, dann auch…)

Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
3 Jahre zuvor

La Zarra auf dem Leuchtturm hat mich irgendwie nicht überzeugt. Und Marco ist einfach 😍

undeuxtrois
undeuxtrois
3 Jahre zuvor

Da hast Du absolut Recht, der Turm verdirbt das starke Lied.
Auf dem Sofa wirkte La Zarra so richtig passend zum Beitrag, ihr snobistisches Klatschen, vielleicht hätte sie auf so einem Sofa performen sollen. Mimicat benötigte ihres ja nicht.
Ich mag das Lied ja trotzdem.

Und ich befürchte 😉 das mich Italien jetzt am Samstag doch noch packt,
das war sehr gefühlvoll – aber Lotl ist auch grandios.

Auch Tattoo fand ich zum ersten Mal richtig gut, das muss die Aufregung sein. 😉

HardcoreStgt
HardcoreStgt
3 Jahre zuvor

Die Big 5 haben alle großartige Acts. Nur schade, dass Due Vita auf 3 Minuten gekürzt werden mußte. Trotzdem ein sehr guter Song mit Stil, Eleganz und Ausstrahlung oder kurz „Grandezza“ vorgetragen.

J-129
J-129
3 Jahre zuvor

Von den 3 Ausschnitten fand ich Italien am stärksten (inkl. BB-Thomaz-Gedächtnisinszenierung) und das obwohl ich sehr viel größere Sympathien für Deutschland habe. Lord of the Lost waren gut, La Zarra absolut überbewertet.

Ulrich
Ulrich
3 Jahre zuvor

Bei Marco Mengoni werden meine Ohren mal wieder extrem von meinen Augen manipuliert. Die Augen sagen: der Song ist knallgeil – aber ich glaube sie meinen den Typen. Meine Ohren sind sprachlos – äh hörlos

SvenEsc
SvenEsc
3 Jahre zuvor

Los gehts

J-129
J-129
3 Jahre zuvor

Daumen drücken für Remo 🤩

AT1982
AT1982
3 Jahre zuvor

Na bitte….das Zittern für mich früh vorbei 🙂

Sebastian
Sebastian
3 Jahre zuvor

Gratulation an Remo!!!🎉 Verdient im Finale

Matty
Matty
3 Jahre zuvor

Remo im Finale!

SvenEsc
SvenEsc
3 Jahre zuvor

Remo verdient

tenor78
tenor78
3 Jahre zuvor

Jawohl!!!!!
Schweiz!!!!!

J-129
J-129
3 Jahre zuvor

Reeeeeemmmmoooo! Jetzt noch Tschechien und das war ein toller Abend! Daumen sind gedrückt

Rainer 1
Rainer 1
3 Jahre zuvor

Bravo remo🇨🇭🇨🇭🇨🇭🇨🇭🇨🇭

undeuxtrois
undeuxtrois
3 Jahre zuvor
Reply to  Rainer 1

Ja, prima – Glückwunsch in die Schweiz 🙂

AT1982
AT1982
3 Jahre zuvor

Sieht danach aus, dass die Wettquoten mal wieder gestimmt haben…..ich sollte mir verbieten sie vorher anzuschauen….

Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
3 Jahre zuvor

Schweiz und Portugal weiter juchuuuuuu

Timo1986
Timo1986
3 Jahre zuvor

Marco Mengoni war so süß als er und sein Song vorgestellt wurde. ❤️

Auch hat mir die spontane Reaktion, wie er seinen Kopf auf die Schulter des Bandmitglieds von LOTL gelegt hat, als seine Vorstellung zu Ende war sehr gefallen. 😀

Der kurze Ausschnitt von „Due Vite“ war traumhaft.

Marco Mengoni ist und bleibt mein Wunschsieger und vielleicht auch der tatsächliche Überraschungssieger am Samstag. ❤️ ❤️ ❤️

inga
inga
3 Jahre zuvor

Serbien? Unglaublich.

Matty
Matty
3 Jahre zuvor

Zehn von Zehn!

AT1982
AT1982
3 Jahre zuvor

Yep 10/10 für die Wettquoten 🙂
Die Menschheit ist so berechenbar geworden 😉

Artchi Montana
Artchi Montana
3 Jahre zuvor
Reply to  AT1982

Am Ende waren es die besten 10 Songs

AgnethaFrida
AgnethaFrida
3 Jahre zuvor
Reply to  Artchi Montana

sehe ich teilweise anders