Zehn Jahre ist es nun bereits her, dass der Eurovision Song Contest das bislang letzte Mal in Deutschland ausgetragen wurde: Am 10., 12. und 14. Mai fand der ESC 2011 in Düsseldorf statt, weil Lena den Wettbewerb im Jahr zuvor mit „Satellite“ in Oslo gewonnen hatte. Die ARD nimmt dieses Jubiläum zum Anlass, um das Finale des 2011er-Contest zu wiederholen. Wie schon im vergangenen Jahr zur Wiederholung des Finales aus 2010 bieten wir dazu auch in diesem Jahr einen Live-Blog an.
Die offizielle Ankündigung für die Show, die im ARD-Programmschema einfach aus 2011 übernommen wurde und nach wie vor brandaktuell ist, liest sich folgendermaßen:
„Die größte Musikshow der Welt – und Deutschland hat nach Lenas Sieg 2010 die Ehre, dieses Event der Extra-Klasse nach fast 30 Jahren wieder ausrichten zu dürfen:
Düsseldorf ist Gastgeber für 43 Nationen, die beim Eurovision Song Contest (ESC) 2011 antreten.
125 Millionen Menschen von Island bis Aserbeidschan, vom Nordkap bis Tel Aviv versammeln sich vor den Fernsehern, auf Parties, bei Public Viewings.
Für Deutschland geht es um eine erfolgreiche Titelverteidigung. Lena tritt in Düsseldorf erneut an mit dem Song ‚Taken By A Stranger‘.“
Das sind die teilnehmenden Acts und die Startreihenfolge für die Show:
- Finnland: Paradise Oscar – Da Da Dam
- Bosnien und Herzegowina: Dino Merlin – Love In Rewind
- Dänemark: A Friend In London – New Tomorrow
- Litauen: Evelina Sašenko – C’est ma vie
- Ungarn: Kati Wolf – What About My Dreams
- Irland: Jedward – Lipstick
- Schweden: Eric Saade – Popular
- Estland: Getter Jaani – Rockefeller Street
- Griechenland: Loukas Viorkas feat. Stereo Mike – Watch My Dance
- Russland: Alex Sparrow – Get You
- Frankreich: Amaury Vassili – Sognu
- Italien: Raphael Gualazzi – Madness Of Love
- Schweiz: Anna Rossinelli – In Love For A While
- Vereinigtes Königreich: Blue – I Can
- Moldau: Zdob și Zdub – So Lucky
- Deutschland: Lena – Taken By A Stranger
- Rumänien: Hotel FM – Change
- Österreich: Nadine Beiler – The Secret Is Love
- Aserbaidschan: Ell & Nikki – Running Scared
- Slowenien: Maja Keuc – No One
- Island: Sjonni’s Friends – Coming Home
- Spanien: Lucía Pérez – Que me quiten lo bailao
- Ukraine: Mika Newton – Angel
- Serbien: Nina – Čaroban
- Georgien: Eldrine – One More Day
Neben diesen teilnehmenden Künstlern erwarten uns auch Stefan Raab und Lena mit der Rockabilly-Version von „Satellite“ als Opening-Act und Jan Delay – der übrigens in diesem Jahr in der Countdown-Show zum ESC mit Barbara Schöneberger zu sehen sein wird – mit „Oh Jonny“ und „Klar“ als Pausenact. Die Show aus der Düsseldorf Arena (vormals ESPRIT arena, heute Merkur Spiel-Arena) wird von Anke Engelke, Stefan Raab und Judith Rakers moderiert. Letztere hat erst kürzlich mit Bezug zu ihrer Home-Farming-Buchveröffentlichung ihre ESC-Erinnerungen mit uns geteilt.
Das ESC-Finale 2011 wird in der Nacht vom 21. auf den 22. Mai ab 23:45 Uhr im Ersten wiederholt. Wir halten alle Ereignisse der Show hier im Live-Blog fest und freuen uns, wenn Ihr die Geschehnisse vor, während und nach der Sendung unter diesem Beitrag kommentiert. Feel your heart beat!
Guten Abend alle zusammen und herzlich willkommen zu unserem Live-Blog, der heute live aus der Blogger-WG in Rotterdam kommt. Ich freue mich sehr darauf, den ESC 2011 aus Düsseldorf gemeinsam mit Euch Revue passieren zu lassen. Das war mein 2. ESC live vor Ort (damals noch ganz entspannt ohne Blog-Aktivitäten) und ich habe tolle Erinnerungen an die Zeit.
Wir empfangen hier das erste über Kabel und als ich gerade den Fernseher eingeschaltet habe, bin ich bei BBC World News gelandet und konnte James Newman beim Schwimmen zuschauen. In Großbritannien scheint der aktuelle britische Vertreter also durchaus vorzukommen. Hoffentlich ein gutes Omen für morgen.
So, jetzt geht es also auch hier los. Wir sehen Anke, Stefan und Judith, die uns begrüßen und sich beim Vorjahres-Gastgeber Norwegen bedanken.
Jetzt kommt das berühmte Intro, die Rockabilly-Version von „Satellite“. Das war damals in der Halle wirklich der Hammer, der perfekte Start in einen tollen ESC-Abend.
Douze Points sagt, dass die Eröffnungsnummer so heute aber auf keinen Fall mehr gehen würde – viel zu wenig divers. Dafür kommt jetzt aber Lena in vielfacher Ausführung – und auch in echt. 2011 waren die Eröffnungsnummer und die Flaggenparade noch 2 in 1 sozusagen. Und damit sind wir jetzt auch nach zügigen 10 Minuten durch.
Nun sehen wir, wie aus der ESPRIT arena die Düsseldorf Arena wurde, wie also aus einem Fußballstadion eine Veranstaltungshalle für die größte Musikshow der Welt gemacht wurde. Schon beeindruckend.
Damals war das Abstimmungssystem noch anders. Ausführlicher werden wir dazu nachher nochmal kommen, aber jetzt erfahren wir, dass man schon vom Beginn der Show an abstimmen darf – also ab sofort.
1. Finnland: Paradise Oscar – Da Da Dam
Paradise Oscar war ja in den vergangenen Jahren öfter in den deutschen Songwriting Camps zugegen und hat da gemeinsam mit den deutschen Kandidaten für den ESC Songs geschrieben. 2011 war er relativ hoch gehandelt und hatte auch eine Botschaft im Gepäck, die aber erst ein paar Jahre später von einer jungen Schwedin und Tochter einer ehemaligen ESC-Teilnehmerin noch prominenter auf die Tagesordnung gesetzt wurde. Ein süßes Singer-Songwriter-Lied, aber vielleicht am Ende doch etwas zu harmlos.
2. Bosnien und Herzegowina: Dino Merlin – Love In Rewind
Von Peter Urban erfahren wir, dass Dino Merlin einer der bekanntesten und erfolgreichsten Künstlern in Bosnien ist (oder war?). Ich erinnere mich noch, dass ich den Song vor dem ESC nicht so richtig auf dem Schirm hatte, dass er mir dann aber zunehmend besser gefallen hat: Schöne Balkanklänge mit Ohrwurmcharakter.
3. Dänemark: A Friend In London – New Tomorrow
„New Tomorrow“ war 2011 einer meiner Favoriten, ist im Rückblick aber doch eher zahnlos und wirkt heute fast langweilig. Die Band gibt es mittlerweile übrigens nicht mehr, Sänger Tim Schou hat aber gerade sein Soloalbum „Hero/Loser“ veröffentlicht. Aber auch hier gibt es wieder eine Weltverbesserer-Botschaft, das scheint also doch auch 2011 schon ein Trend gewesen zu sein. Gegen Ende muss ich dann doch wieder Douze Points zustimmen: Eine Hymne. Und die geht dann eben doch ins Ohr.
4. Litauen: Evelina Sašenko – C’est ma vie
Die Gebärdensprache als Showelemente hat uns beim ESC ja immer mal wieder ereilt und auch in den Vorentscheidungen wird sie gefühlt seid 2011 häufiger eingesetzt. Blame it on Evelina. Auch der Song war leider nichts für mich. Evelina wollte in diesem Jahr ja erneut bei der litauischen Vorentscheidung antreten, zog dann aber wegen Corona zurück. Vielleicht klappt’s ja nächstes Jahr.
5. Ungarn: Kati Wolf – What About My Dreams
„What About My Dreams“ ist bis heute eine Euroclub-Hymne und wird immer gern genommen. Trotzdem war der Schlagerpop vielleicht auch 2011 nicht mehr ganz so modern? Nach Bosnien und Herzegowina ist Ungarn jetzt schon das zweite Land, das heute leider gar nicht mehr am ESC teilnimmt. Vielleicht ändert sich das ja irgendwann wieder – what about our dreams?
6. Irland: Jedward – Lipstick
Jetzt also der erste Streich von Jedward. Im Jahr darauf haben sie es dann gleich wieder versucht mit „Waterline“. Das ist jetzt natürlich nicht die hohe Kunst, aber es hat Spaß gemacht und war gute Unterhaltung. 2013 (?) habe ich mich dann sogar mal dazu hinreißen lassen, aus ESC-Gründen auf ein Jedward-Konzert zu gehen – wir waren ungefähr 15 Jahre älter als alle anderen Konzertbesucher, also abgesehen von den Eltern ganz hinten in der Halle. Ich habe Douze Points mal auf Recherche geschickt, was Jedward heute so machen. Hier das Ergebnis:
7. Schweden: Eric Saade – Popular
Achja, unser Eric. FAST hätten wir ihn dieses Jahr zum 10-jährigen ESC-Jubiläum wieder beim ESC gesehen, aber er musste sich im Melodifestivalen knapp Tusse geschlagen. Wir stellen gerade fest, dass „Popular“ jetzt nicht soooo schön gesungen war. Trotzdem könnte am Ende des Abends ein gar nicht mal so schlechter Platz dabei rausspringen. Douze Points berichtet gerade, dass das technisch wohl ganz schön anspruchsvoll war, die Glasscheibe auf der Bühne zerbrechen zu lassen.
8. Estland: Getter Jaani – Rockefeller Street
2011 wurde die Startreihenfolge noch ausgelost und wir stellen gerade wieder fest, wie stark diese Gruppe zwischen Platz 5 und 8 war – zumindest auf dem Papier, denn alle wurden als Mit-Favoriten gehandelt. Und auch tanztechnisch stark, denn dieses Set könnte man so problemlos hintereinander weg im Euroclub spielen – sagt Experte DJ Douze Points.
9. Griechenland: Loukas Viorkas feat. Stereo Mike – Watch My Dance
Griechenland war mit damals mit zu wenig Pepp vorgetragen und auch in der Mischung irgendwie etwas unklar. Deshalb komme ich lieber wieder zurück auf Jedward: Per WhatsApp werde ich korrigiert, dass das Jedward-Konzert schon 2011 war. Time is running…
10. Russland: Alex Sparrow – Get You
Eine meiner bleibendsten Erinnerungen an Düsseldorf: Auf der Toilette des Euroclub haben sich Alex Sparrow und Vor-Vorjahressieger Alexander Rybak auf einen Auftritt vorbereitet – Alex R. hat gegeigt und Alex S. sein „Get You“ dazu gesungen. Super Akustik und ein ganz besonderer Moment, dieses Mini-Konzert.
11. Frankreich: Amaury Vassili – Sognu
Amaury hätte vor seinem Auftritt ein bisschen Moroccanoil gut getan. Da das Lied auch nichts mit mir macht, skippe ich hier weiter und suche mich auf Facebook durch alte Bilder von 2011.
12. Italien: Raphael Gualazzi – Madness Of Love
Peter Urban hat Recht, typisch ESC ist das nicht. Aber beim ESC funktioniert eben nicht immer nur typische ESC-Musik. Vielleicht sogar in den seltensten Fällen? Wie auch immer: Ein super Wiedereinstieg für Italien beim ESC, das zuvor seit 1998 ausgesetzt hatte.
Jetzt kommt also erstmal eine Werbepause bzw. ein kleiner Talk im Greenroom.
13. Schweiz: Anna Rossinelli – In Love For A While
Jetzt kommt mein absolutes Lieblingslied des Jahrgangs. So charmant, so unaufgeregt. Ganz toll! Wie übrigens auch viele der anderen Musik von Anna – da lohnt sich das Reinhören! Ich glaube, die gewinnt.
14. Vereinigtes Königreich: Blue – I Can
„I Can“ ist sicher nicht der stärkste Song von Blue und außerdem hat Lee teilweise auch ganz schön mit den hohen Tönen zu kämpfen. Trotzdem fand ich es damals toll, dass sich eine solche Band dem ESC stellt. Schön, dass das dann auch zumindest etwas honoriert wurde (auch wenn das für UK keinen Wendepunkt bedeutet hat).
15. Moldau: Zdob și Zdub – So Lucky
Das finde ich großartig! Eine richtige Gute-Laune-Nummer mit einer verrückten Performance. Top!
16. Deutschland: Lena – Taken By A Stranger
Auch TBAS ist nach wie vor ein toller Song. Außergewöhnlich für Lena, düster, geheimnisvoll. Und vor allem passte hier das Gesamtpaket aus Künstlerin, Song und Performance. Klasse!
17. Rumänien: Hotel FM – Change
Joa, Rumänien hört sich so weg. Wie hat es das damals nochmal ins Finale geschafft? Tut nicht weh, aber ist wirklich sehr unauffällig.
Kurze Breaking News: Hier findet Ihr jetzt die diesjährige deutsche Jury für den ESC. Ganz viel Liebe für Ivy Quainoo!
18. Österreich: Nadine Beiler – The Secret Is Love
Ob Blas Cantó zuhört, wie sich ein Acappella-Intro anhören muss? Nadine Beiler hat mit ihrer tollen Stimme letztes Jahr die erste Staffel von „The Masked Singer Austria“ gewonnen – als Yeti. Und auch schon 2011 wusste sie zu überzeugen, damals hat es Österreich noch mit einer Ballade ins Finale geschafft.
19. Aserbaidschan: Ell & Nikki – Running Scared
Jetzt also Nikki und ihr sehr viel jüngerer Loverboy. In dieser Tradition ist sie ja so etwas wie die Vorgängerin von Natalia Gordienko. Hoffen wir, dass sich 2011 morgen (heute) nicht wiederholt. „Kompromisssieger“ schön und gut, aber bitte nicht kleinster gemeinsamer Nenner.
20. Slowenien: Maja Keuc – No One
„No One“ – noch so ein Grower für mich. Hatte ich vor dem Finale gar nicht auf dem Schirm, hat sich dann aber in meinem Gehörgang festgesetzt. Außerdem finde ich das stimmig inszeniert und Majas Stimme ist nicht die schlechteste.
Jetzt die nächste Werbepause.
21. Island: Sjonni’s Friends – Coming Home
Die Geschichte hinter diesem ESC-Beitrag ist wirklich herzergreifend und dann ist das Ganze auch noch so schön dargeboten. Man kann doch gar nicht anders, als die Jungs zu mögen – oder?
22. Spanien: Lucía Pérez – Que me quiten lo bailao
Wir stellen gerade fest, dass weiße Anzüge in 2011 wohl sehr angesagt waren. „Que me quiten lo bailao“ war jedenfalls einer der Euroclub-Hits des Jahres und auch die zugehörige Choreo wurde sehr gerne präsentiert. Da muss man doch einfach gute Laune bekommen.
23. Ukraine: Mika Newton – Angel
2011 ging das Übel mit der Sandmalerei los. Hoffentlich nie, nie wieder auf der ESC-Bühne. Das Lied bleibt bei mir leider überhaupt nicht hängen.
24. Serbien: Nina – Čaroban
Gut, die Inszenierung war vielleicht nicht ganz so perfekt und vorteilhaft, aber der Song ist doch wirklich ein Hit und schwimmt total auf der Retro-Welle. Mir macht das viel Spaß und ich freue mich immer, wenn der Song mal zufällig in mein Ohr geshuffelt wird. Und an Ninas Stimme gibt es nun wirklich auch nichts auszusetzen.
25. Georgien: Eldrine – One More Day
Die Klamotte ist wirklich gewöhnungsbedürftig. Der Beitrag sticht in dem Teilnehmerfeld, dass wir bis hierhin gesehen haben, aber auf jeden Fall heraus.
So, jetzt sind wir auch schon durch und haben nur noch knappe eineinhalb Stunden vor uns. Ich hoffe, ihr seid alle noch fit?! Up next: Der erste Schnelldurchlauf.
Auch die Postkarten bekommen jetzt nochmal Gelegenheit zu scheinen und werden jetzt nochmal komprimiert gezeigt. Die Musik stammt übrigens von Gary Go und heißt „Wonderful“.
Nach einem weiteren Schnelldurchlauf wird das Voting dann auch schon beendet. Es folgt das Pausenprogramm von Jan Delay, den wir auch morgen wieder beim „Countdown für Rotterdam“ sehen werden. The history book on the shelf…
Wer bei „Klar“ ganz genau hingeschaut hat, könnte einen tanzenden Blogger im Bild gesehen haben…
Ein schönes Bild: Die LED-Wand teilt sich und gibt den Blick auf den dahinter liegenden Greenroom frei.
Jetzt kommen wir schon zur Punktevergabe. Ich konzentriere mich hier auf die interessantesten Aspekte.:
Russland gibt 12 Punkte an Aserbaidschan.
Bulgarien gibt 5 Punkte an Österreich, 12 Punkte gehen an Blue aus UK.
Aus den Niederlanden gibt es einen Punkt für Österreich, 7 für Deutschland und 12 Punkte für Dänemark.
Aus Italien gibt es 6 Punkte für Deutschland und 12 Punkte für Rumänien.
Zypern gibt 12 Punkte an Griechenland.
Die Ukraine gibt 12 Punkte an Georgien.
Finnland gibt einen Punkt an Österreich und 12 Punkte an Ungarn.
Norwegen gibt 5 Punkte an Deutschland und 12 Punkte an Finnland.
Armenien gibt 3 Punkte an Österreich und 12 Punkte an die Ukraine.
Mazedonien (damals noch ohne Nord) gibt 2 Punkte an Österreich und 12 Punkte an Bosnien und Herzegowina.
Island gibt 6 Punkte für Deutschland und 12 Punkte an Dänemark.
Die Slowakei gibt 3 Punkte an Österreich, 4 Punkte an die Schweiz und 12 Punkte an die Ukraine.
Großbritannien gibt 2 Punkte an Österreich, 10 Punkte an die Schweiz und 12 Punkte an Irland.
Dänemark gibt einen Punkt an Österreich, 8 Punkte für Deutschland und 12 Punkte an Irland.
Österreich gibt 10 Punkte an Deutschland und 12 Punkte an Bosnien und Herzegowina.
Polen gibt 4 Punkte an Deutschland und 12 Punkte an Litauen.
Schweden gibt 4 Punkte an Österreich, 6 Punkte an Deutschland und 12 Punkte an Irland.
San Marino gibt 12 Punkte an Italien.
Deutschland gibt 12 Punkte an Österreich.
Aserbaidschan gibt 12 Punkte an die Ukraine.
Slowenien gibt 5 Punkte an Österreich, 7 Punkte an Deutschland und 12 Punkte an Bosnien und Herzegowina.
Der aktuelle Zwischenstand:
- Schweden
- Aserbaidschan
- Dänemark
Die Türkei gibt einen Punkt an Österreich, 3 Punkte an Deutschland und 12 Punkte an Aserbaidschan.
Die Schweiz gibt 7 Punkte an Österreich, 8 Punkte an Deutschland und 12 Punkte an Bosnien & Herzegowina.
Griechenland gibt 4 Punkte an Deutschland und 12 Punkte an Frankreich.
Georgien gibt 3 Punkte an Österreich und 12 Punkte an Litauen.
Frankreich gibt 3 Punkte an Deutschland und 12 Punkte an Spanien.
Serbien gibt 5 Punkte an die Schweiz und 12 Punkte an Bosnien & Herzegowina.
Koratien gibt einen Punkt an Deutschland, 3 Punkte an Österreich und 12 Punkte an Slowenien.
Belarus gibt 8 Punkte an Deutschland und 12 Punkte an Georgien.
Rumänien gibt 12 Punkte an Moldau.
Albanien gibt 12 Punkte an Italien.
Malta gibt 2 Punkte an Österreich und 12 Punkte an Aserbaidschan.
Portugal gibt 12 Punkte an Spanien.
Ungarn gibt 2 Punkte an Österreich und 12 Punkte an Island.
Litauen gibt 2 Punkte an Deutschland und 12 Punkte an Georgien.
Bosnien & Herzegowina gibt 2 Punkte an Deutschland, 7 Punkte an Österreich und 12 Punkte an Slowenien.
Irland gibt 12 Punkte an Dänemark.
Spanien gibt 3 Punkte an Deutschland und 12 Punkte an Italien.
Israel gibt 12 Punkte an Schweden.
Estland gibt 12 Punkte an Schweden.
Moldau gibt 12 Punkte an Rumänien.
Belgien gibt 12 Punkte an Frankreich.
Lettland gibt 8 Punkte an Lettland und 12 Punkte an Italien.
Es war schon zwei Wertungen vor Schluss klar: Aserbaidschan hat den Eurovision Song Contest 2011 gewonnen, Italien ist Zweiter, Schweden Dritter.
Die Freude bei Ell & Nikki ist natürlich riesengroß. Auch Lena ist auf der Bühne. Jetzt hören wir nochmal „Running Scared“ und damit ist der ESC 2011 (ein zweites Mal) Geschichte.
Kommt alle gut durch die Nacht und wir sehen und hören uns dann morgen – um 19 Uhr beim ESC kompakt LIVE und um 21 Uhr beim Live-Blog zum großen ESC-Finale 2021. Tschüss!
Entdecke mehr von ESC kompakt
Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.




Einer der wenigen Male, wo mir Dänemark gut gefällt
Moderner Song aus Dänemark, kann weit vorne landen.
Da mein Computer gleichzeitig ein Fernseher ist, sodass ich über dem Bildschirm direkt schauen und nicht hier schreiben kann, nutze ich mal die musikalische Pause für einen kurzen Kommentar.
Ich fand das Intro toll! Oh man, das ist bereits 10 Jahre her…
Bosnien war toll und sollte wieder zurückkommen.
Finnland war….was nochmal? Ich fand von 1989-2010 alle finnischen Beiträge mindestens gut. 🙁 Das hat den Fluss leider unterbrochen.
Nie nie nie hätte ich geglaubt das Litauen ins Finale kommt. Na gut, sie hatte 2 starke Argumente für ihre Wahl.
große brüste?
Bin ich der einzige der Litauen richtig gut fande?
Ich fands damals noch klasse, als die Künstler vor den Postcards kurz gezeigt wurden. Gabs nach Baku glaube ich nicht mehr
dänemark hat sich bei mir nicht verbessert – kein altersmildebonus.
Ich muss mich gerade an unser Lesergame erinnern Anfang des Jahres. Da war sie auch dabei. So schön
Litauen: Habe ich schon beim Lesergame Anfang des Jahres so gefeiert. Absolutes Masterpiece, traumhaft gesungen und elegant-episch 😍
Reines Juryfutter, aber ohne Webber persönlich auf der Bühne holt das keinen Blumentopf.
Dänemark: Cool, endlich mal mit eine Popband, die Jungs sind gerade erst aufgestanden, ohne Haarstyling, gebe coole 8-10 Punkte.
Litauen, schrecklich überzuckert. Kein Mensch braucht drittklassige Musicals auf französisch beim ESC. Pinkelpause.
Jetzt kommt Katie Wolf aus Ungarn. Das war damals mein Lieblingslied
litauen 2021 gefällt mir viel besser. 😀
Ungarn war unangefochten die Nummer 1 der meisten Fans. Aus meiner Sicht völlig zurecht. Mit Abstand das beste Lied.
und nun disco disco aus budapest – wurde hoch gewettet aber warum eigentlich?
Der Song geht schon ins Ohr, aber Katis Ausstrahlung…
Genau das wird es gewesen sein warum sie nicht gewann. Ihre Ausstrahlung eines Kühlschranks
Ungarn
Jetzt eine Topfavoritin mit 80er Whitney Gedächtnissong. Aber Moment … im Video sang die nicht so schief.
Ungarn hätte gewinnen sollen. Punkt. Aus. Alternativ vielleicht noch Georgien. Moment, ich hatte einen Popsong einer blonden Frau als Favoriten und einen Rocksong auf Platz 2? Woher kenne ich das nur…
Ich war damals 10 und meine Familie und ich haben das so sehr geliebt. Ich kann mich noch erinnern, dass ich dafür angerufen habe. Wahnsinn!
Jedward eines der großen Highlights so überdreht so geil
als irland noch halbwegs orginell war.
Die Auslosung war furchtbar. Fast alle starken Lieder kommen hintereinander, nämlich jetzt. Die zweite Hälfte ist dann nur noch durchwachsen.
Stimmlich eher dünn, aber wird im Televoting abräumen, klassische Boyband-Zielgruppe.
Irland war so unterhaltsam und ein Jahr später so enttäuschend.
Jedward waren schon genial
Billiger Schweden Pop damit konnte ich auch damals nicht so viel anfangen
Jedward, die Engländer glauben die zwei sicher ausstechen zu können. Die Jungs hier aus der Mittelstufe gröhlen den Song aber oft und werden sich heute abend die Finger wundwählen, wenn die an die Nokias von Mama und Papa kommen.
Es geht Schlag auf Schlag. Schweden wie meistens mit Plastikpop und dünnen Stimmchen.
Letztes Jahr war doch die „authentische“ Anna Bergendahl angetreten.
Eric Saade ist schon ein Schnuckelchen. Aber ich mag seine Stimme nicht
P.s.. 10 Jahre später kann er immer noch nicht singen.
Eric Saade: Kann ihn jemand stoppen? Endlich nach dem Gitarrenmädchen mal eine Dancechoreo aus Schweden!
ach nee schwedens bubiexpress – falsche wahl schweden!
Passt alles. Für mich ein Mitfavorit.
Und noch ein Knaller…..leider auch sehr schlecht gesungen.
Oh ich liebe diesen Miniaturlook.
Sind das bemalte Pappkartons?
Dar waren sie wohl, als Estland in Ddorf angekommen ist…wurden dann von der Produktion aber noch etwas gepimpt.
Wie hat Estland das mit dem Tuch zum Zauberstab gemacht?? Ich verstehe es nach wie vor nicht
Estland ist auch bisschen wie Kindergeburtstag…so wie Jendrik. Nur ist Estland deutlich besser.
„Rockefeller Street“ ist eines meiner absoluten guilty pleasures ever. Wer mir das jetzt schlechtredet, hat vorzutreten! 😉
ich bleibe in reih und glied. 😀
Ich glaube Estland hätte gewinnen können wäre das nicht so schlecht gesungen worden
das große mysterium aus estland – schöne melodie,vielleicht etwas albern auf die bühne gebracht aber so weit hinten dann?
Der Text ist weird, aber ich wüsste nicht was dagegen spricht, dass Getter so weit vorne landet wie die Quoten das sagen.
Estland:
Als wäre man bei Kika gelandet. Wirkt wie bei einer CastingShow. Trotzdem hatte es mich damals irgendwie überzeugt.
Ich hab ja den estnischen VE geguckt, die hätten zu Rockefeller Street wenigstens mal ihre T-Shirts inD’dorf wechseln können. Aber die Jungs sind süß. 7 Punkte.
Schweden und Irland waren so gut ugh. Und Estland ist ebenfalls amüsant. Och nee, Griechenland jetzt, Hilfe…
wir fanden Griechenland damals RICHTIG schlimm, das war einfach chaotisch und mies. Finde es heute nur ein wenig besser, tummelt sich aber nach wie vor im Tabellenkeller bei mir.
Wie ich diesen Song liebe. Griechenland eines meiner absoluten Favoriten
griechenland hat mir damals sehr gut gefallen – das war mal was anderes neues. 🙂
Das war ein Halbmarathon und kein Marathon, Herr Urban.
Griechenland finde ich wirklich schlimm, aber die landen ja immer so weit vorne, da wird es wohl wieder ganz passabel enden.
kommt heute auch noch die super sexy einradfahrerin und die duften hüte? hmmm war das 2011?
Ja freu dich schon mal drauf
geil
Wie such Musikgeschmack ändert. Heute finde ich den griechischen Beitrag mega.
der war auch durchaus innovativ.