Live-Blog: Eurovision Song Contest 2011 – Das Finale

Zehn Jahre ist es nun bereits her, dass der Eurovision Song Contest das bislang letzte Mal in Deutschland ausgetragen wurde: Am 10., 12. und 14. Mai fand der ESC 2011 in Düsseldorf statt, weil Lena den Wettbewerb im Jahr zuvor mit „Satellite“ in Oslo gewonnen hatte. Die ARD nimmt dieses Jubiläum zum Anlass, um das Finale des 2011er-Contest zu wiederholen. Wie schon im vergangenen Jahr zur Wiederholung des Finales aus 2010 bieten wir dazu auch in diesem Jahr einen Live-Blog an.

Die offizielle Ankündigung für die Show, die im ARD-Programmschema einfach aus 2011 übernommen wurde und nach wie vor brandaktuell ist, liest sich folgendermaßen:

„Die größte Musikshow der Welt – und Deutschland hat nach Lenas Sieg 2010 die Ehre, dieses Event der Extra-Klasse nach fast 30 Jahren wieder ausrichten zu dürfen:
Düsseldorf ist Gastgeber für 43 Nationen, die beim Eurovision Song Contest (ESC) 2011 antreten.
125 Millionen Menschen von Island bis Aserbeidschan, vom Nordkap bis Tel Aviv versammeln sich vor den Fernsehern, auf Parties, bei Public Viewings.
Für Deutschland geht es um eine erfolgreiche Titelverteidigung. Lena tritt in Düsseldorf erneut an mit dem Song ‚Taken By A Stranger‘.“

Das sind die teilnehmenden Acts und die Startreihenfolge für die Show:

  1. Finnland: Paradise Oscar – Da Da Dam
  2. Bosnien und Herzegowina: Dino Merlin – Love In Rewind
  3. Dänemark: A Friend In London – New Tomorrow
  4. Litauen: Evelina Sašenko – C’est ma vie
  5. Ungarn: Kati Wolf – What About My Dreams
  6. Irland: Jedward – Lipstick
  7. Schweden: Eric Saade – Popular
  8. Estland: Getter Jaani – Rockefeller Street
  9. Griechenland: Loukas Viorkas feat. Stereo Mike – Watch My Dance
  10. Russland: Alex Sparrow – Get You
  11. Frankreich: Amaury Vassili – Sognu
  12. Italien: Raphael Gualazzi – Madness Of Love
  13. Schweiz: Anna Rossinelli – In Love For A While
  14. Vereinigtes Königreich: Blue – I Can
  15. Moldau: Zdob și Zdub – So Lucky
  16. Deutschland: Lena – Taken By A Stranger
  17. Rumänien: Hotel FM – Change
  18. Österreich: Nadine Beiler – The Secret Is Love
  19. Aserbaidschan: Ell & Nikki – Running Scared
  20. Slowenien: Maja Keuc – No One
  21. Island: Sjonni’s Friends – Coming Home
  22. Spanien: Lucía Pérez – Que me quiten lo bailao
  23. Ukraine: Mika Newton – Angel
  24. Serbien: Nina – Čaroban
  25. Georgien: Eldrine – One More Day

Neben diesen teilnehmenden Künstlern erwarten uns auch Stefan Raab und Lena mit der Rockabilly-Version von „Satellite“ als Opening-Act und Jan Delay – der übrigens in diesem Jahr in der Countdown-Show zum ESC mit Barbara Schöneberger zu sehen sein wird – mit „Oh Jonny“ und „Klar“ als Pausenact. Die Show aus der Düsseldorf Arena (vormals ESPRIT arena, heute Merkur Spiel-Arena) wird von Anke Engelke, Stefan Raab und Judith Rakers moderiert. Letztere hat erst kürzlich mit Bezug zu ihrer Home-Farming-Buchveröffentlichung ihre ESC-Erinnerungen mit uns geteilt.

Das ESC-Finale 2011 wird in der Nacht vom 21. auf den 22. Mai ab 23:45 Uhr im Ersten wiederholt. Wir halten alle Ereignisse der Show hier im Live-Blog fest und freuen uns, wenn Ihr die Geschehnisse vor, während und nach der Sendung unter diesem Beitrag kommentiert. Feel your heart beat!

Guten Abend alle zusammen und herzlich willkommen zu unserem Live-Blog, der heute live aus der Blogger-WG in Rotterdam kommt. Ich freue mich sehr darauf, den ESC 2011 aus Düsseldorf gemeinsam mit Euch Revue passieren zu lassen. Das war mein 2. ESC live vor Ort (damals noch ganz entspannt ohne Blog-Aktivitäten) und ich habe tolle Erinnerungen an die Zeit.

Wir empfangen hier das erste über Kabel und als ich gerade den Fernseher eingeschaltet habe, bin ich bei BBC World News gelandet und konnte James Newman beim Schwimmen zuschauen. In Großbritannien scheint der aktuelle britische Vertreter also durchaus vorzukommen. Hoffentlich ein gutes Omen für morgen.

So, jetzt geht es also auch hier los. Wir sehen Anke, Stefan und Judith, die uns begrüßen und sich beim Vorjahres-Gastgeber Norwegen bedanken.

Jetzt kommt das berühmte Intro, die Rockabilly-Version von „Satellite“. Das war damals in der Halle wirklich der Hammer, der perfekte Start in einen tollen ESC-Abend.

Douze Points sagt, dass die Eröffnungsnummer so heute aber auf keinen Fall mehr gehen würde – viel zu wenig divers. Dafür kommt jetzt aber Lena in vielfacher Ausführung – und auch in echt. 2011 waren die Eröffnungsnummer und die Flaggenparade noch 2 in 1 sozusagen. Und damit sind wir jetzt auch nach zügigen 10 Minuten durch.

Nun sehen wir, wie aus der ESPRIT arena die Düsseldorf Arena wurde, wie also aus einem Fußballstadion eine Veranstaltungshalle für die größte Musikshow der Welt gemacht wurde. Schon beeindruckend.

Damals war das Abstimmungssystem noch anders. Ausführlicher werden wir dazu nachher nochmal kommen, aber jetzt erfahren wir, dass man schon vom Beginn der Show an abstimmen darf – also ab sofort.

1. Finnland: Paradise Oscar – Da Da Dam

Paradise Oscar war ja in den vergangenen Jahren öfter in den deutschen Songwriting Camps zugegen und hat da gemeinsam mit den deutschen Kandidaten für den ESC Songs geschrieben. 2011 war er relativ hoch gehandelt und hatte auch eine Botschaft im Gepäck, die aber erst ein paar Jahre später von einer jungen Schwedin und Tochter einer ehemaligen ESC-Teilnehmerin noch prominenter auf die Tagesordnung gesetzt wurde. Ein süßes Singer-Songwriter-Lied, aber vielleicht am Ende doch etwas zu harmlos.

2. Bosnien und Herzegowina: Dino Merlin – Love In Rewind

Von Peter Urban erfahren wir, dass Dino Merlin einer der bekanntesten und erfolgreichsten Künstlern in Bosnien ist (oder war?). Ich erinnere mich noch, dass ich den Song vor dem ESC nicht so richtig auf dem Schirm hatte, dass er mir dann aber zunehmend besser gefallen hat: Schöne Balkanklänge mit Ohrwurmcharakter.

3. Dänemark: A Friend In London – New Tomorrow

„New Tomorrow“ war 2011 einer meiner Favoriten, ist im Rückblick aber doch eher zahnlos und wirkt heute fast langweilig. Die Band gibt es mittlerweile übrigens nicht mehr, Sänger Tim Schou hat aber gerade sein Soloalbum „Hero/Loser“ veröffentlicht. Aber auch hier gibt es wieder eine Weltverbesserer-Botschaft, das scheint also doch auch 2011 schon ein Trend gewesen zu sein. Gegen Ende muss ich dann doch wieder Douze Points zustimmen: Eine Hymne. Und die geht dann eben doch ins Ohr.

4. Litauen: Evelina Sašenko – C’est ma vie

Die Gebärdensprache als Showelemente hat uns beim ESC ja immer mal wieder ereilt und auch in den Vorentscheidungen wird sie gefühlt seid 2011 häufiger eingesetzt. Blame it on Evelina. Auch der Song war leider nichts für mich. Evelina wollte in diesem Jahr ja erneut bei der litauischen Vorentscheidung antreten, zog dann aber wegen Corona zurück. Vielleicht klappt’s ja nächstes Jahr.

5. Ungarn: Kati Wolf – What About My Dreams

„What About My Dreams“ ist bis heute eine Euroclub-Hymne und wird immer gern genommen. Trotzdem war der Schlagerpop vielleicht auch 2011 nicht mehr ganz so modern? Nach Bosnien und Herzegowina ist Ungarn jetzt schon das zweite Land, das heute leider gar nicht mehr am ESC teilnimmt. Vielleicht ändert sich das ja irgendwann wieder – what about our dreams?

6. Irland: Jedward – Lipstick

Jetzt also der erste Streich von Jedward. Im Jahr darauf haben sie es dann gleich wieder versucht mit „Waterline“. Das ist jetzt natürlich nicht die hohe Kunst, aber es hat Spaß gemacht und war gute Unterhaltung. 2013 (?) habe ich mich dann sogar mal dazu hinreißen lassen, aus ESC-Gründen auf ein Jedward-Konzert zu gehen – wir waren ungefähr 15 Jahre älter als alle anderen Konzertbesucher, also abgesehen von den Eltern ganz hinten in der Halle. Ich habe Douze Points mal auf Recherche geschickt, was Jedward heute so machen. Hier das Ergebnis:

7. Schweden: Eric Saade – Popular

Achja, unser Eric. FAST hätten wir ihn dieses Jahr zum 10-jährigen ESC-Jubiläum wieder beim ESC gesehen, aber er musste sich im Melodifestivalen knapp Tusse geschlagen. Wir stellen gerade fest, dass „Popular“ jetzt nicht soooo schön gesungen war. Trotzdem könnte am Ende des Abends ein gar nicht mal so schlechter Platz dabei rausspringen. Douze Points berichtet gerade, dass das technisch wohl ganz schön anspruchsvoll war, die Glasscheibe auf der Bühne zerbrechen zu lassen.

8. Estland: Getter Jaani – Rockefeller Street

2011 wurde die Startreihenfolge noch ausgelost und wir stellen gerade wieder fest, wie stark diese Gruppe zwischen Platz 5 und 8 war – zumindest auf dem Papier, denn alle wurden als Mit-Favoriten gehandelt. Und auch tanztechnisch stark, denn dieses Set könnte man so problemlos hintereinander weg im Euroclub spielen – sagt Experte DJ Douze Points.

9. Griechenland: Loukas Viorkas feat. Stereo Mike – Watch My Dance

Griechenland war mit damals mit zu wenig Pepp vorgetragen und auch in der Mischung irgendwie etwas unklar. Deshalb komme ich lieber wieder zurück auf Jedward: Per WhatsApp werde ich korrigiert, dass das Jedward-Konzert schon 2011 war. Time is running…

10. Russland: Alex Sparrow – Get You

Eine meiner bleibendsten Erinnerungen an Düsseldorf: Auf der Toilette des Euroclub haben sich Alex Sparrow und Vor-Vorjahressieger Alexander Rybak auf einen Auftritt vorbereitet – Alex R. hat gegeigt und Alex S. sein „Get You“ dazu gesungen. Super Akustik und ein ganz besonderer Moment, dieses Mini-Konzert.

11. Frankreich: Amaury Vassili – Sognu

Amaury hätte vor seinem Auftritt ein bisschen Moroccanoil gut getan. Da das Lied auch nichts mit mir macht, skippe ich hier weiter und suche mich auf Facebook durch alte Bilder von 2011.

12. Italien: Raphael Gualazzi – Madness Of Love

Peter Urban hat Recht, typisch ESC ist das nicht. Aber beim ESC funktioniert eben nicht immer nur typische ESC-Musik. Vielleicht sogar in den seltensten Fällen? Wie auch immer: Ein super Wiedereinstieg für Italien beim ESC, das zuvor seit 1998 ausgesetzt hatte.

Jetzt kommt also erstmal eine Werbepause bzw. ein kleiner Talk im Greenroom.

13. Schweiz: Anna Rossinelli – In Love For A While

Jetzt kommt mein absolutes Lieblingslied des Jahrgangs. So charmant, so unaufgeregt. Ganz toll! Wie übrigens auch viele der anderen Musik von Anna – da lohnt sich das Reinhören! Ich glaube, die gewinnt.

14. Vereinigtes Königreich: Blue – I Can

„I Can“ ist sicher nicht der stärkste Song von Blue und außerdem hat Lee teilweise auch ganz schön mit den hohen Tönen zu kämpfen. Trotzdem fand ich es damals toll, dass sich eine solche Band dem ESC stellt. Schön, dass das dann auch zumindest etwas honoriert wurde (auch wenn das für UK keinen Wendepunkt bedeutet hat).

15. Moldau: Zdob și Zdub – So Lucky

Das finde ich großartig! Eine richtige Gute-Laune-Nummer mit einer verrückten Performance. Top!

16. Deutschland: Lena – Taken By A Stranger

Auch TBAS ist nach wie vor ein toller Song. Außergewöhnlich für Lena, düster, geheimnisvoll. Und vor allem passte hier das Gesamtpaket aus Künstlerin, Song und Performance. Klasse!

17. Rumänien: Hotel FM – Change

Joa, Rumänien hört sich so weg. Wie hat es das damals nochmal ins Finale geschafft? Tut nicht weh, aber ist wirklich sehr unauffällig.

Kurze Breaking News: Hier findet Ihr jetzt die diesjährige deutsche Jury für den ESC. Ganz viel Liebe für Ivy Quainoo!

18. Österreich: Nadine Beiler – The Secret Is Love

Ob Blas Cantó zuhört, wie sich ein Acappella-Intro anhören muss? Nadine Beiler hat mit ihrer tollen Stimme letztes Jahr die erste Staffel von „The Masked Singer Austria“ gewonnen – als Yeti. Und auch schon 2011 wusste sie zu überzeugen, damals hat es Österreich noch mit einer Ballade ins Finale geschafft.

19. Aserbaidschan: Ell & Nikki – Running Scared

Jetzt also Nikki und ihr sehr viel jüngerer Loverboy. In dieser Tradition ist sie ja so etwas wie die Vorgängerin von Natalia Gordienko. Hoffen wir, dass sich 2011 morgen (heute) nicht wiederholt. „Kompromisssieger“ schön und gut, aber bitte nicht kleinster gemeinsamer Nenner.

20. Slowenien: Maja Keuc – No One

„No One“ – noch so ein Grower für mich. Hatte ich vor dem Finale gar nicht auf dem Schirm, hat sich dann aber in meinem Gehörgang festgesetzt. Außerdem finde ich das stimmig inszeniert und Majas Stimme ist nicht die schlechteste.

Jetzt die nächste Werbepause.

21. Island: Sjonni’s Friends – Coming Home

Die Geschichte hinter diesem ESC-Beitrag ist wirklich herzergreifend und dann ist das Ganze auch noch so schön dargeboten. Man kann doch gar nicht anders, als die Jungs zu mögen – oder?

22. Spanien: Lucía Pérez – Que me quiten lo bailao

Wir stellen gerade fest, dass weiße Anzüge in 2011 wohl sehr angesagt waren. „Que me quiten lo bailao“ war jedenfalls einer der Euroclub-Hits des Jahres und auch die zugehörige Choreo wurde sehr gerne präsentiert. Da muss man doch einfach gute Laune bekommen.

23. Ukraine: Mika Newton – Angel

2011 ging das Übel mit der Sandmalerei los. Hoffentlich nie, nie wieder auf der ESC-Bühne. Das Lied bleibt bei mir leider überhaupt nicht hängen.

24. Serbien: Nina – Čaroban

Gut, die Inszenierung war vielleicht nicht ganz so perfekt und vorteilhaft, aber der Song ist doch wirklich ein Hit und schwimmt total auf der Retro-Welle. Mir macht das viel Spaß und ich freue mich immer, wenn der Song mal zufällig in mein Ohr geshuffelt wird.  Und an Ninas Stimme gibt es nun wirklich auch nichts auszusetzen.

25. Georgien: Eldrine – One More Day

Die Klamotte ist wirklich gewöhnungsbedürftig. Der Beitrag sticht in dem Teilnehmerfeld, dass wir bis hierhin gesehen haben, aber auf jeden Fall heraus.

So, jetzt sind wir auch schon durch und haben nur noch knappe eineinhalb Stunden vor uns. Ich hoffe, ihr seid alle noch fit?! Up next: Der erste Schnelldurchlauf.

Auch die Postkarten bekommen jetzt nochmal Gelegenheit zu scheinen und werden jetzt nochmal komprimiert gezeigt. Die Musik stammt übrigens von Gary Go und heißt „Wonderful“.

Nach einem weiteren Schnelldurchlauf wird das Voting dann auch schon beendet. Es folgt das Pausenprogramm von Jan Delay, den wir auch morgen wieder beim „Countdown für Rotterdam“ sehen werden. The history book on the shelf…

Wer bei „Klar“ ganz genau hingeschaut hat, könnte einen tanzenden Blogger im Bild gesehen haben…

Ein schönes Bild: Die LED-Wand teilt sich und gibt den Blick auf den dahinter liegenden Greenroom frei.

Jetzt kommen wir schon zur Punktevergabe. Ich konzentriere mich hier auf die interessantesten Aspekte.:

Russland gibt 12 Punkte an Aserbaidschan.

Bulgarien gibt 5 Punkte an Österreich, 12 Punkte gehen an Blue aus UK.

Aus den Niederlanden gibt es einen Punkt für Österreich, 7 für Deutschland und 12 Punkte für Dänemark.

Aus Italien gibt es 6 Punkte für Deutschland und 12 Punkte für Rumänien.

Zypern gibt 12 Punkte an Griechenland.

Die Ukraine gibt 12 Punkte an Georgien.

Finnland gibt einen Punkt an Österreich und 12 Punkte an Ungarn.

Norwegen gibt 5 Punkte an Deutschland und 12 Punkte an Finnland.

Armenien gibt 3 Punkte an Österreich und 12 Punkte an die Ukraine.

Mazedonien (damals noch ohne Nord) gibt 2 Punkte an Österreich und 12 Punkte an Bosnien und Herzegowina.

Island gibt 6 Punkte für Deutschland und 12 Punkte an Dänemark.

Die Slowakei gibt 3 Punkte an Österreich, 4 Punkte an die Schweiz und 12 Punkte an die Ukraine.

Großbritannien gibt 2 Punkte an Österreich, 10 Punkte an die Schweiz und 12 Punkte an Irland.

Dänemark gibt einen Punkt an Österreich, 8 Punkte für Deutschland und 12 Punkte an Irland.

Österreich gibt 10 Punkte an Deutschland und 12 Punkte an Bosnien und Herzegowina.

Polen gibt 4 Punkte an Deutschland und 12 Punkte an Litauen.

Schweden gibt 4 Punkte an Österreich, 6 Punkte an Deutschland und 12 Punkte an Irland.

San Marino gibt 12 Punkte an Italien.

Deutschland gibt 12 Punkte an Österreich.

Aserbaidschan gibt 12 Punkte an die Ukraine.

Slowenien gibt 5 Punkte an Österreich, 7 Punkte an Deutschland und 12 Punkte an Bosnien und Herzegowina.

Der aktuelle Zwischenstand:

  1. Schweden
  2. Aserbaidschan
  3. Dänemark

Die Türkei gibt einen Punkt an Österreich, 3 Punkte an Deutschland und 12 Punkte an Aserbaidschan.

Die Schweiz gibt 7 Punkte an Österreich, 8 Punkte an Deutschland und 12 Punkte an Bosnien & Herzegowina.

Griechenland gibt 4 Punkte an Deutschland und 12 Punkte an Frankreich.

Georgien gibt 3 Punkte an Österreich und 12 Punkte an Litauen.

Frankreich gibt 3 Punkte an Deutschland und 12 Punkte an Spanien.

Serbien gibt 5 Punkte an die Schweiz und 12 Punkte an Bosnien & Herzegowina.

Koratien gibt einen Punkt an Deutschland, 3 Punkte an Österreich und 12 Punkte an Slowenien.

Belarus gibt 8 Punkte an Deutschland und 12 Punkte an Georgien.

Rumänien gibt 12 Punkte an Moldau.

Albanien gibt 12 Punkte an Italien.

Malta gibt 2 Punkte an Österreich und 12 Punkte an Aserbaidschan.

Portugal gibt 12 Punkte an Spanien.

Ungarn gibt 2 Punkte an Österreich und 12 Punkte an Island.

Litauen gibt 2 Punkte an Deutschland und 12 Punkte an Georgien.

Bosnien & Herzegowina gibt 2 Punkte an Deutschland, 7 Punkte an Österreich und 12 Punkte an Slowenien.

Irland gibt 12 Punkte an Dänemark.

Spanien gibt 3 Punkte an Deutschland und 12 Punkte an Italien.

Israel gibt 12 Punkte an Schweden.

Estland gibt 12 Punkte an Schweden.

Moldau gibt 12 Punkte an Rumänien.

Belgien gibt 12 Punkte an Frankreich.

Lettland gibt 8 Punkte an Lettland und 12 Punkte an Italien.

Es war schon zwei Wertungen vor Schluss klar: Aserbaidschan hat den Eurovision Song Contest 2011 gewonnen, Italien ist Zweiter, Schweden Dritter.

Die Freude bei Ell & Nikki ist natürlich riesengroß. Auch Lena ist auf der Bühne. Jetzt hören wir nochmal „Running Scared“ und damit ist der ESC 2011 (ein zweites Mal) Geschichte.

Kommt alle gut durch die Nacht und wir sehen und hören uns dann morgen – um 19 Uhr beim ESC kompakt LIVE und um 21 Uhr beim Live-Blog zum großen ESC-Finale 2021. Tschüss!



Entdecke mehr von ESC kompakt

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

413 Comments
Jorge
Jorge
5 Jahre zuvor

Wieso tritt Griechenland dieses Jahr nicht mit Dancetrack und 4 Tänzern an?

Aber ich find den Rapper cool und Loukas irgendwie sweet. Könnte bei mir hängen bleiben.

David Z
David Z
5 Jahre zuvor

Ich glaube 2011 war das letzte Mal, dass Russland auf Russisch gesungen hat

TimoESCFan
TimoESCFan
5 Jahre zuvor

Russland:
Sehr geile Performance wie ich fande aber er wirkt auf mich total arrogant

lasse braun
lasse braun
5 Jahre zuvor

das ist russland????
die kenne ich ja überhaupt nicht – war ich damals kurz pinkeln?

Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
5 Jahre zuvor

Der Russe hat sich mit dem Gruseligen Intro keine Sympathien geschaffen. Kein guter Auftritt

Cali
Mitglied
Cali
5 Jahre zuvor

Russland ist nach Schweden wirklich ein deutlicher Abfall…

Anmey
Anmey
5 Jahre zuvor

Schweden gegen Russland, das Duell hatten wir auch noch nicht. Geht klar an Eric, gegen Alex wirkt er ja richtig authentisch und natürlich.

Jorge
Jorge
5 Jahre zuvor
Reply to  Anmey

entscheidet sich anhand der PinUp-Qualitäten!

Jorge
Jorge
5 Jahre zuvor

Ochnöö, Russland wird trotz der miesen Nummer wieder mindestens Platz 4 machen, da wird der russische Präsident Dimitri Medwedew sicher applaudieren!

Cali
Mitglied
Cali
5 Jahre zuvor

Frankreich ist doch der Favorit, oder? Ich glaube, wir sehen uns 2012 in Paris!

(….kann heute bitte wieder dasselbe Szenario eintreten wie damals? Danke.)

Jorge
Jorge
5 Jahre zuvor
Reply to  Cali

*crossing fingers*

Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
5 Jahre zuvor

Ach stimmt Frankreich hat ja mal ne Oper geschickt

lasse braun
lasse braun
5 Jahre zuvor

die nr.1 bei den wetten im vorfeld,nur warum wußte niemand so recht. 😀

Cali
Mitglied
Cali
5 Jahre zuvor
Reply to  lasse braun

Dit erinnert mich glatt an Malta in den Wetten dieses Jahr…

Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
5 Jahre zuvor

Wenn man Oper mag und das tue ich war das wunderbar

Jorge
Jorge
5 Jahre zuvor

So, sognu – der haushohe Wettfavorit
na toll – ein trällernder Operetten-Wischmop

Anmey
Anmey
5 Jahre zuvor

Ich bin ja sehr skeptisch, ob man mit Popera wirklich den ESC gewinnen kann. Aber so falsch können die Wetten doch nicht liegen…

(Seine Haare sind meine prägnanteste Erinnerung an 2011, ich war 8)

lasse braun
lasse braun
5 Jahre zuvor
Reply to  Anmey

dem kleinen von wiwi torpedierten mädchen aus rumänien hätte ich durchaus eine chance eingeräumt aber ansonsten niemanden – il volo ist ja mehr „schmuckoperette“.

TimoESCFan
TimoESCFan
5 Jahre zuvor

Frankreich:
Schöne Bilder von den Franzosen wobei man froh sein muss das der Eifelturm nicht gezeigt wurde
Bei dem Song krieg ich wirklich eine Gänsehaut auch wenn das gesanglich besser geht

Jorge
Jorge
5 Jahre zuvor
Reply to  TimoESCFan

.. weil der Eiffelturm bis 2014 renoviert wird?

Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
5 Jahre zuvor

SCC 2020. hab ich gar nicht mehr auf dem Schirm das der 2011 dabei war. Erinnert mich gerade etwas an Salvador Sobral

TimoESCFan
TimoESCFan
5 Jahre zuvor

Ich LIEBE diesen Song. Auch wenn ein bisschen Englisch dabei kommt die italienische Sprache gut zur Geltung. Dabei ist Jazz nicht wirklich meine Musik aber ich verliebe mich immer wieder in diesen Song

Cali
Mitglied
Cali
5 Jahre zuvor

Italien, hm. Das ist einer der merkwürdigsten zweiten Plätze ever. Ich mag es, obwohl ich Jazz kacke finde. Brauchte aber seine Zeit.

Jorge
Jorge
5 Jahre zuvor

Wieso sitzt Rafael so gestört am Piano? Das kann doch nie was werden! Wie konnte der bei SanRemo so abräumen?

Anmey
Anmey
5 Jahre zuvor

Wirklich schön, dass Italien wieder da ist, sie haben gefehlt. Aber mit so einem speziellen Ding werden sie wohl kaum an die Vergangenheit anknüpfen können, oder?!?

TimoESCFan
TimoESCFan
5 Jahre zuvor
Reply to  Anmey

Nachdem Italien 1997 schon mein Gewinner waren wird es wohl in diesem Jahr genauso sein

lasse braun
lasse braun
5 Jahre zuvor
Reply to  TimoESCFan

abwarten – europa will tanzen mit den grünen icequeen. 🙂

inga
inga
5 Jahre zuvor

Oh, war 2011 Italiens Wiedereinstieg? Scheint so.

lasse braun
lasse braun
5 Jahre zuvor

bei mir kehrt die erinnerung zurück – ich bekomme noch die sexy einradfahrerin und die lustigen hüte + der erste echte metalsoundf aus georgien. 🙂

italien war echte qualität,ohne frage aber nicht unbedingt meine tasse tee.

Andi
Andi
5 Jahre zuvor

Italien wurde nur durch die Jury zweiter. Ob man Italien ein Geschenk machte, damit sie dem ESC treu bleiben?

Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
5 Jahre zuvor

Aha die Schweiz hatte auch mal Ukulele

Cali
Mitglied
Cali
5 Jahre zuvor

Ist die Werbepause schon durch oder ist das der Intervalact?? Schöne Seifenblasen.

lasse braun
lasse braun
5 Jahre zuvor

fand die schweiz damals besser wie italien.

TimoESCFan
TimoESCFan
5 Jahre zuvor

Schweiz:
Schöner Song aber dafür werden wohl eher wenige dafür voten. Aber ich mag die Seifenblasen und sie wirkt authentisch

René Reith-Schäfer
René Reith-Schäfer
5 Jahre zuvor

Gerade entdeckt, dass ihr zum ESC 2011 postet – sweete Idee. 😉

Anmey
Anmey
5 Jahre zuvor

Oje, Ukulele… Ich glaub nicht, dass das was wird, so sympathisch Anna auch ist.

Jorge
Jorge
5 Jahre zuvor

Schweiz: Ganz nett, aber wieder mal harmlos! Die können es einfach nicht! Keine Ahnung, warum das in der Bubble so beliebt ist.

Andi
Andi
5 Jahre zuvor

Nach vielen Jahren hat sich die Schweiz wieder qualifiziert. Der Jubel war natürlich sehr groß. Ob die Sängerin jetzt im Finale auch jubeln darf?

Andi
Andi
5 Jahre zuvor
Reply to  Andi

Ukulele war noch nie ein gutes Omen.

StevenM
StevenM
5 Jahre zuvor

Peter urban hat 0 Ahnung vom ESC
Estland sollte weit vorne landen
Schweiz sei ein Geheimtipp

Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
5 Jahre zuvor

Kommt das mir nur so vor oder singt Blue gerade grottenschlecht. Dabei mag ich Blue und das Lued

lasse braun
lasse braun
5 Jahre zuvor

UK war so unglaublich langweilig – was für eine banale songgrütze.
die jungs waren auch hoch vorgewettet aber dann noch nichtmals top 10 – zurecht!

ESCFan2009
ESCFan2009
5 Jahre zuvor

Ich liebe „In Love For A While“ 😍 Diese Stimmung ist so toll und Anna eine Queen!

Jorge
Jorge
5 Jahre zuvor

Jetzt UK mit Blue: Vor Wochen hab ich auf die gewettet. Hab aber gehört, die sollen gestern beim Juryfinale ganz mies gewesen sein!

TimoESCFan
TimoESCFan
5 Jahre zuvor

England:
Eigentlich finde ich diesen Song richtig gut. Aber gesanglich war das nicht schön anzuhören.

Cali
Mitglied
Cali
5 Jahre zuvor

Ich fand „I Can“ damals großartig! Ich bin überrascht, dass es nicht weiter kam. Aber der Song nutzt sich einfach verdammt schnell ab.

Anmey
Anmey
5 Jahre zuvor

Der Song ist cool, aber der Gesang absolut grausam. Mit der Jury wird das so schwierig. Da hilft aller Sex-Appeal nichts.

StevenM
StevenM
5 Jahre zuvor

Nach wie vor unverständlich dass Blue KEINE Punkte aus Deutschland bekamen

René Reith-Schäfer
René Reith-Schäfer
5 Jahre zuvor

Gleich kommt LENAAAAAAAAAAA. 😉

Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
5 Jahre zuvor

Ach du schei.. Moldawien wie geil ist das denn

Forest
Forest
5 Jahre zuvor

15. Startplatz, der klassische Fun-Beitrag. *hust*

Cali
Mitglied
Cali
5 Jahre zuvor

Wie die Halle still war vor Moldawiens Auftritt. Dabei ist der Song einfach nur geil.

lasse braun
lasse braun
5 Jahre zuvor

die lustigen hüte hatte ich als sieger getippt – kultauftritt auch wenn der sieg dann weit weg war. 🙂
das mädel war so süß.

David Z
David Z
5 Jahre zuvor

Ich glaube das Einrad bei Moldau ist auch einmalig beim ESC

ESCFan2009
ESCFan2009
5 Jahre zuvor

Ohh Benny mag auch Anna 😍 Der ist mir sympathisch, den würde ich in 8 Jahren mal einen eigenen ESC-Blog gründen lassen 😉

TimoESCFan
TimoESCFan
5 Jahre zuvor

Zdob si Zdub sind immer wieder ein Highlight diese Hüte die Einradfahrerin die Tröten
Ich war doch überrascht dass das ins Finale kam aber ich finds gut.
Hehrlich Verrückt wie man Moldau eben kennt

Anmey
Anmey
5 Jahre zuvor

Die sind natürlich mega cool, aber ich glaube es ist nicht eingängig genug um das 2005er-Ergebnis zu wiederholen. Dazu die Jurys.

Jorge
Jorge
5 Jahre zuvor

Ich will auch so einen Spitzhut haben.

So lucky: Cool. Garantiert nicht von Ralph Siegel komponiert. Wollte nicht zum moldauer VE?