Zehn Jahre ist es nun bereits her, dass der Eurovision Song Contest das bislang letzte Mal in Deutschland ausgetragen wurde: Am 10., 12. und 14. Mai fand der ESC 2011 in Düsseldorf statt, weil Lena den Wettbewerb im Jahr zuvor mit „Satellite“ in Oslo gewonnen hatte. Die ARD nimmt dieses Jubiläum zum Anlass, um das Finale des 2011er-Contest zu wiederholen. Wie schon im vergangenen Jahr zur Wiederholung des Finales aus 2010 bieten wir dazu auch in diesem Jahr einen Live-Blog an.
Die offizielle Ankündigung für die Show, die im ARD-Programmschema einfach aus 2011 übernommen wurde und nach wie vor brandaktuell ist, liest sich folgendermaßen:
„Die größte Musikshow der Welt – und Deutschland hat nach Lenas Sieg 2010 die Ehre, dieses Event der Extra-Klasse nach fast 30 Jahren wieder ausrichten zu dürfen:
Düsseldorf ist Gastgeber für 43 Nationen, die beim Eurovision Song Contest (ESC) 2011 antreten.
125 Millionen Menschen von Island bis Aserbeidschan, vom Nordkap bis Tel Aviv versammeln sich vor den Fernsehern, auf Parties, bei Public Viewings.
Für Deutschland geht es um eine erfolgreiche Titelverteidigung. Lena tritt in Düsseldorf erneut an mit dem Song ‚Taken By A Stranger‘.“
Das sind die teilnehmenden Acts und die Startreihenfolge für die Show:
- Finnland: Paradise Oscar – Da Da Dam
- Bosnien und Herzegowina: Dino Merlin – Love In Rewind
- Dänemark: A Friend In London – New Tomorrow
- Litauen: Evelina Sašenko – C’est ma vie
- Ungarn: Kati Wolf – What About My Dreams
- Irland: Jedward – Lipstick
- Schweden: Eric Saade – Popular
- Estland: Getter Jaani – Rockefeller Street
- Griechenland: Loukas Viorkas feat. Stereo Mike – Watch My Dance
- Russland: Alex Sparrow – Get You
- Frankreich: Amaury Vassili – Sognu
- Italien: Raphael Gualazzi – Madness Of Love
- Schweiz: Anna Rossinelli – In Love For A While
- Vereinigtes Königreich: Blue – I Can
- Moldau: Zdob și Zdub – So Lucky
- Deutschland: Lena – Taken By A Stranger
- Rumänien: Hotel FM – Change
- Österreich: Nadine Beiler – The Secret Is Love
- Aserbaidschan: Ell & Nikki – Running Scared
- Slowenien: Maja Keuc – No One
- Island: Sjonni’s Friends – Coming Home
- Spanien: Lucía Pérez – Que me quiten lo bailao
- Ukraine: Mika Newton – Angel
- Serbien: Nina – Čaroban
- Georgien: Eldrine – One More Day
Neben diesen teilnehmenden Künstlern erwarten uns auch Stefan Raab und Lena mit der Rockabilly-Version von „Satellite“ als Opening-Act und Jan Delay – der übrigens in diesem Jahr in der Countdown-Show zum ESC mit Barbara Schöneberger zu sehen sein wird – mit „Oh Jonny“ und „Klar“ als Pausenact. Die Show aus der Düsseldorf Arena (vormals ESPRIT arena, heute Merkur Spiel-Arena) wird von Anke Engelke, Stefan Raab und Judith Rakers moderiert. Letztere hat erst kürzlich mit Bezug zu ihrer Home-Farming-Buchveröffentlichung ihre ESC-Erinnerungen mit uns geteilt.
Das ESC-Finale 2011 wird in der Nacht vom 21. auf den 22. Mai ab 23:45 Uhr im Ersten wiederholt. Wir halten alle Ereignisse der Show hier im Live-Blog fest und freuen uns, wenn Ihr die Geschehnisse vor, während und nach der Sendung unter diesem Beitrag kommentiert. Feel your heart beat!
Guten Abend alle zusammen und herzlich willkommen zu unserem Live-Blog, der heute live aus der Blogger-WG in Rotterdam kommt. Ich freue mich sehr darauf, den ESC 2011 aus Düsseldorf gemeinsam mit Euch Revue passieren zu lassen. Das war mein 2. ESC live vor Ort (damals noch ganz entspannt ohne Blog-Aktivitäten) und ich habe tolle Erinnerungen an die Zeit.
Wir empfangen hier das erste über Kabel und als ich gerade den Fernseher eingeschaltet habe, bin ich bei BBC World News gelandet und konnte James Newman beim Schwimmen zuschauen. In Großbritannien scheint der aktuelle britische Vertreter also durchaus vorzukommen. Hoffentlich ein gutes Omen für morgen.
So, jetzt geht es also auch hier los. Wir sehen Anke, Stefan und Judith, die uns begrüßen und sich beim Vorjahres-Gastgeber Norwegen bedanken.
Jetzt kommt das berühmte Intro, die Rockabilly-Version von „Satellite“. Das war damals in der Halle wirklich der Hammer, der perfekte Start in einen tollen ESC-Abend.
Douze Points sagt, dass die Eröffnungsnummer so heute aber auf keinen Fall mehr gehen würde – viel zu wenig divers. Dafür kommt jetzt aber Lena in vielfacher Ausführung – und auch in echt. 2011 waren die Eröffnungsnummer und die Flaggenparade noch 2 in 1 sozusagen. Und damit sind wir jetzt auch nach zügigen 10 Minuten durch.
Nun sehen wir, wie aus der ESPRIT arena die Düsseldorf Arena wurde, wie also aus einem Fußballstadion eine Veranstaltungshalle für die größte Musikshow der Welt gemacht wurde. Schon beeindruckend.
Damals war das Abstimmungssystem noch anders. Ausführlicher werden wir dazu nachher nochmal kommen, aber jetzt erfahren wir, dass man schon vom Beginn der Show an abstimmen darf – also ab sofort.
1. Finnland: Paradise Oscar – Da Da Dam
Paradise Oscar war ja in den vergangenen Jahren öfter in den deutschen Songwriting Camps zugegen und hat da gemeinsam mit den deutschen Kandidaten für den ESC Songs geschrieben. 2011 war er relativ hoch gehandelt und hatte auch eine Botschaft im Gepäck, die aber erst ein paar Jahre später von einer jungen Schwedin und Tochter einer ehemaligen ESC-Teilnehmerin noch prominenter auf die Tagesordnung gesetzt wurde. Ein süßes Singer-Songwriter-Lied, aber vielleicht am Ende doch etwas zu harmlos.
2. Bosnien und Herzegowina: Dino Merlin – Love In Rewind
Von Peter Urban erfahren wir, dass Dino Merlin einer der bekanntesten und erfolgreichsten Künstlern in Bosnien ist (oder war?). Ich erinnere mich noch, dass ich den Song vor dem ESC nicht so richtig auf dem Schirm hatte, dass er mir dann aber zunehmend besser gefallen hat: Schöne Balkanklänge mit Ohrwurmcharakter.
3. Dänemark: A Friend In London – New Tomorrow
„New Tomorrow“ war 2011 einer meiner Favoriten, ist im Rückblick aber doch eher zahnlos und wirkt heute fast langweilig. Die Band gibt es mittlerweile übrigens nicht mehr, Sänger Tim Schou hat aber gerade sein Soloalbum „Hero/Loser“ veröffentlicht. Aber auch hier gibt es wieder eine Weltverbesserer-Botschaft, das scheint also doch auch 2011 schon ein Trend gewesen zu sein. Gegen Ende muss ich dann doch wieder Douze Points zustimmen: Eine Hymne. Und die geht dann eben doch ins Ohr.
4. Litauen: Evelina Sašenko – C’est ma vie
Die Gebärdensprache als Showelemente hat uns beim ESC ja immer mal wieder ereilt und auch in den Vorentscheidungen wird sie gefühlt seid 2011 häufiger eingesetzt. Blame it on Evelina. Auch der Song war leider nichts für mich. Evelina wollte in diesem Jahr ja erneut bei der litauischen Vorentscheidung antreten, zog dann aber wegen Corona zurück. Vielleicht klappt’s ja nächstes Jahr.
5. Ungarn: Kati Wolf – What About My Dreams
„What About My Dreams“ ist bis heute eine Euroclub-Hymne und wird immer gern genommen. Trotzdem war der Schlagerpop vielleicht auch 2011 nicht mehr ganz so modern? Nach Bosnien und Herzegowina ist Ungarn jetzt schon das zweite Land, das heute leider gar nicht mehr am ESC teilnimmt. Vielleicht ändert sich das ja irgendwann wieder – what about our dreams?
6. Irland: Jedward – Lipstick
Jetzt also der erste Streich von Jedward. Im Jahr darauf haben sie es dann gleich wieder versucht mit „Waterline“. Das ist jetzt natürlich nicht die hohe Kunst, aber es hat Spaß gemacht und war gute Unterhaltung. 2013 (?) habe ich mich dann sogar mal dazu hinreißen lassen, aus ESC-Gründen auf ein Jedward-Konzert zu gehen – wir waren ungefähr 15 Jahre älter als alle anderen Konzertbesucher, also abgesehen von den Eltern ganz hinten in der Halle. Ich habe Douze Points mal auf Recherche geschickt, was Jedward heute so machen. Hier das Ergebnis:
7. Schweden: Eric Saade – Popular
Achja, unser Eric. FAST hätten wir ihn dieses Jahr zum 10-jährigen ESC-Jubiläum wieder beim ESC gesehen, aber er musste sich im Melodifestivalen knapp Tusse geschlagen. Wir stellen gerade fest, dass „Popular“ jetzt nicht soooo schön gesungen war. Trotzdem könnte am Ende des Abends ein gar nicht mal so schlechter Platz dabei rausspringen. Douze Points berichtet gerade, dass das technisch wohl ganz schön anspruchsvoll war, die Glasscheibe auf der Bühne zerbrechen zu lassen.
8. Estland: Getter Jaani – Rockefeller Street
2011 wurde die Startreihenfolge noch ausgelost und wir stellen gerade wieder fest, wie stark diese Gruppe zwischen Platz 5 und 8 war – zumindest auf dem Papier, denn alle wurden als Mit-Favoriten gehandelt. Und auch tanztechnisch stark, denn dieses Set könnte man so problemlos hintereinander weg im Euroclub spielen – sagt Experte DJ Douze Points.
9. Griechenland: Loukas Viorkas feat. Stereo Mike – Watch My Dance
Griechenland war mit damals mit zu wenig Pepp vorgetragen und auch in der Mischung irgendwie etwas unklar. Deshalb komme ich lieber wieder zurück auf Jedward: Per WhatsApp werde ich korrigiert, dass das Jedward-Konzert schon 2011 war. Time is running…
10. Russland: Alex Sparrow – Get You
Eine meiner bleibendsten Erinnerungen an Düsseldorf: Auf der Toilette des Euroclub haben sich Alex Sparrow und Vor-Vorjahressieger Alexander Rybak auf einen Auftritt vorbereitet – Alex R. hat gegeigt und Alex S. sein „Get You“ dazu gesungen. Super Akustik und ein ganz besonderer Moment, dieses Mini-Konzert.
11. Frankreich: Amaury Vassili – Sognu
Amaury hätte vor seinem Auftritt ein bisschen Moroccanoil gut getan. Da das Lied auch nichts mit mir macht, skippe ich hier weiter und suche mich auf Facebook durch alte Bilder von 2011.
12. Italien: Raphael Gualazzi – Madness Of Love
Peter Urban hat Recht, typisch ESC ist das nicht. Aber beim ESC funktioniert eben nicht immer nur typische ESC-Musik. Vielleicht sogar in den seltensten Fällen? Wie auch immer: Ein super Wiedereinstieg für Italien beim ESC, das zuvor seit 1998 ausgesetzt hatte.
Jetzt kommt also erstmal eine Werbepause bzw. ein kleiner Talk im Greenroom.
13. Schweiz: Anna Rossinelli – In Love For A While
Jetzt kommt mein absolutes Lieblingslied des Jahrgangs. So charmant, so unaufgeregt. Ganz toll! Wie übrigens auch viele der anderen Musik von Anna – da lohnt sich das Reinhören! Ich glaube, die gewinnt.
14. Vereinigtes Königreich: Blue – I Can
„I Can“ ist sicher nicht der stärkste Song von Blue und außerdem hat Lee teilweise auch ganz schön mit den hohen Tönen zu kämpfen. Trotzdem fand ich es damals toll, dass sich eine solche Band dem ESC stellt. Schön, dass das dann auch zumindest etwas honoriert wurde (auch wenn das für UK keinen Wendepunkt bedeutet hat).
15. Moldau: Zdob și Zdub – So Lucky
Das finde ich großartig! Eine richtige Gute-Laune-Nummer mit einer verrückten Performance. Top!
16. Deutschland: Lena – Taken By A Stranger
Auch TBAS ist nach wie vor ein toller Song. Außergewöhnlich für Lena, düster, geheimnisvoll. Und vor allem passte hier das Gesamtpaket aus Künstlerin, Song und Performance. Klasse!
17. Rumänien: Hotel FM – Change
Joa, Rumänien hört sich so weg. Wie hat es das damals nochmal ins Finale geschafft? Tut nicht weh, aber ist wirklich sehr unauffällig.
Kurze Breaking News: Hier findet Ihr jetzt die diesjährige deutsche Jury für den ESC. Ganz viel Liebe für Ivy Quainoo!
18. Österreich: Nadine Beiler – The Secret Is Love
Ob Blas Cantó zuhört, wie sich ein Acappella-Intro anhören muss? Nadine Beiler hat mit ihrer tollen Stimme letztes Jahr die erste Staffel von „The Masked Singer Austria“ gewonnen – als Yeti. Und auch schon 2011 wusste sie zu überzeugen, damals hat es Österreich noch mit einer Ballade ins Finale geschafft.
19. Aserbaidschan: Ell & Nikki – Running Scared
Jetzt also Nikki und ihr sehr viel jüngerer Loverboy. In dieser Tradition ist sie ja so etwas wie die Vorgängerin von Natalia Gordienko. Hoffen wir, dass sich 2011 morgen (heute) nicht wiederholt. „Kompromisssieger“ schön und gut, aber bitte nicht kleinster gemeinsamer Nenner.
20. Slowenien: Maja Keuc – No One
„No One“ – noch so ein Grower für mich. Hatte ich vor dem Finale gar nicht auf dem Schirm, hat sich dann aber in meinem Gehörgang festgesetzt. Außerdem finde ich das stimmig inszeniert und Majas Stimme ist nicht die schlechteste.
Jetzt die nächste Werbepause.
21. Island: Sjonni’s Friends – Coming Home
Die Geschichte hinter diesem ESC-Beitrag ist wirklich herzergreifend und dann ist das Ganze auch noch so schön dargeboten. Man kann doch gar nicht anders, als die Jungs zu mögen – oder?
22. Spanien: Lucía Pérez – Que me quiten lo bailao
Wir stellen gerade fest, dass weiße Anzüge in 2011 wohl sehr angesagt waren. „Que me quiten lo bailao“ war jedenfalls einer der Euroclub-Hits des Jahres und auch die zugehörige Choreo wurde sehr gerne präsentiert. Da muss man doch einfach gute Laune bekommen.
23. Ukraine: Mika Newton – Angel
2011 ging das Übel mit der Sandmalerei los. Hoffentlich nie, nie wieder auf der ESC-Bühne. Das Lied bleibt bei mir leider überhaupt nicht hängen.
24. Serbien: Nina – Čaroban
Gut, die Inszenierung war vielleicht nicht ganz so perfekt und vorteilhaft, aber der Song ist doch wirklich ein Hit und schwimmt total auf der Retro-Welle. Mir macht das viel Spaß und ich freue mich immer, wenn der Song mal zufällig in mein Ohr geshuffelt wird. Und an Ninas Stimme gibt es nun wirklich auch nichts auszusetzen.
25. Georgien: Eldrine – One More Day
Die Klamotte ist wirklich gewöhnungsbedürftig. Der Beitrag sticht in dem Teilnehmerfeld, dass wir bis hierhin gesehen haben, aber auf jeden Fall heraus.
So, jetzt sind wir auch schon durch und haben nur noch knappe eineinhalb Stunden vor uns. Ich hoffe, ihr seid alle noch fit?! Up next: Der erste Schnelldurchlauf.
Auch die Postkarten bekommen jetzt nochmal Gelegenheit zu scheinen und werden jetzt nochmal komprimiert gezeigt. Die Musik stammt übrigens von Gary Go und heißt „Wonderful“.
Nach einem weiteren Schnelldurchlauf wird das Voting dann auch schon beendet. Es folgt das Pausenprogramm von Jan Delay, den wir auch morgen wieder beim „Countdown für Rotterdam“ sehen werden. The history book on the shelf…
Wer bei „Klar“ ganz genau hingeschaut hat, könnte einen tanzenden Blogger im Bild gesehen haben…
Ein schönes Bild: Die LED-Wand teilt sich und gibt den Blick auf den dahinter liegenden Greenroom frei.
Jetzt kommen wir schon zur Punktevergabe. Ich konzentriere mich hier auf die interessantesten Aspekte.:
Russland gibt 12 Punkte an Aserbaidschan.
Bulgarien gibt 5 Punkte an Österreich, 12 Punkte gehen an Blue aus UK.
Aus den Niederlanden gibt es einen Punkt für Österreich, 7 für Deutschland und 12 Punkte für Dänemark.
Aus Italien gibt es 6 Punkte für Deutschland und 12 Punkte für Rumänien.
Zypern gibt 12 Punkte an Griechenland.
Die Ukraine gibt 12 Punkte an Georgien.
Finnland gibt einen Punkt an Österreich und 12 Punkte an Ungarn.
Norwegen gibt 5 Punkte an Deutschland und 12 Punkte an Finnland.
Armenien gibt 3 Punkte an Österreich und 12 Punkte an die Ukraine.
Mazedonien (damals noch ohne Nord) gibt 2 Punkte an Österreich und 12 Punkte an Bosnien und Herzegowina.
Island gibt 6 Punkte für Deutschland und 12 Punkte an Dänemark.
Die Slowakei gibt 3 Punkte an Österreich, 4 Punkte an die Schweiz und 12 Punkte an die Ukraine.
Großbritannien gibt 2 Punkte an Österreich, 10 Punkte an die Schweiz und 12 Punkte an Irland.
Dänemark gibt einen Punkt an Österreich, 8 Punkte für Deutschland und 12 Punkte an Irland.
Österreich gibt 10 Punkte an Deutschland und 12 Punkte an Bosnien und Herzegowina.
Polen gibt 4 Punkte an Deutschland und 12 Punkte an Litauen.
Schweden gibt 4 Punkte an Österreich, 6 Punkte an Deutschland und 12 Punkte an Irland.
San Marino gibt 12 Punkte an Italien.
Deutschland gibt 12 Punkte an Österreich.
Aserbaidschan gibt 12 Punkte an die Ukraine.
Slowenien gibt 5 Punkte an Österreich, 7 Punkte an Deutschland und 12 Punkte an Bosnien und Herzegowina.
Der aktuelle Zwischenstand:
- Schweden
- Aserbaidschan
- Dänemark
Die Türkei gibt einen Punkt an Österreich, 3 Punkte an Deutschland und 12 Punkte an Aserbaidschan.
Die Schweiz gibt 7 Punkte an Österreich, 8 Punkte an Deutschland und 12 Punkte an Bosnien & Herzegowina.
Griechenland gibt 4 Punkte an Deutschland und 12 Punkte an Frankreich.
Georgien gibt 3 Punkte an Österreich und 12 Punkte an Litauen.
Frankreich gibt 3 Punkte an Deutschland und 12 Punkte an Spanien.
Serbien gibt 5 Punkte an die Schweiz und 12 Punkte an Bosnien & Herzegowina.
Koratien gibt einen Punkt an Deutschland, 3 Punkte an Österreich und 12 Punkte an Slowenien.
Belarus gibt 8 Punkte an Deutschland und 12 Punkte an Georgien.
Rumänien gibt 12 Punkte an Moldau.
Albanien gibt 12 Punkte an Italien.
Malta gibt 2 Punkte an Österreich und 12 Punkte an Aserbaidschan.
Portugal gibt 12 Punkte an Spanien.
Ungarn gibt 2 Punkte an Österreich und 12 Punkte an Island.
Litauen gibt 2 Punkte an Deutschland und 12 Punkte an Georgien.
Bosnien & Herzegowina gibt 2 Punkte an Deutschland, 7 Punkte an Österreich und 12 Punkte an Slowenien.
Irland gibt 12 Punkte an Dänemark.
Spanien gibt 3 Punkte an Deutschland und 12 Punkte an Italien.
Israel gibt 12 Punkte an Schweden.
Estland gibt 12 Punkte an Schweden.
Moldau gibt 12 Punkte an Rumänien.
Belgien gibt 12 Punkte an Frankreich.
Lettland gibt 8 Punkte an Lettland und 12 Punkte an Italien.
Es war schon zwei Wertungen vor Schluss klar: Aserbaidschan hat den Eurovision Song Contest 2011 gewonnen, Italien ist Zweiter, Schweden Dritter.
Die Freude bei Ell & Nikki ist natürlich riesengroß. Auch Lena ist auf der Bühne. Jetzt hören wir nochmal „Running Scared“ und damit ist der ESC 2011 (ein zweites Mal) Geschichte.
Kommt alle gut durch die Nacht und wir sehen und hören uns dann morgen – um 19 Uhr beim ESC kompakt LIVE und um 21 Uhr beim Live-Blog zum großen ESC-Finale 2021. Tschüss!
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Jetzt mal Hand aufs Herz. Spanien ist doch besser als Aserbaidschan oder?
nicht so wirklich. 😀
Spanien schickt Spaß
Aserbaidschan nur unangenehmen Kitsch
Meilenweit!
Viel besser! Nigar kann überhaupt nicht singen.
What? Never.
Lucia Perez – Schickt Spanien jemals was anderes? Harmlos, wenn sogar die Tänzer in weißen Sakkos gesteckt werden, hat doch niemand etwas davon … wird ganz unten landen.
Spanien macht Spaß, ist aber musikalisch eher dünn. Das wird wohl so enden wie die letzten Jahre. Immerhin kein Flitzer.
wo ist go_a?
Dieser Song ist so langweilig sollte nicht weit vorne landen
Aber die Sandmalerin ist ein Highlight
Die Ukrainer wissen halt wie man Songs ELEVATED.
Dann doch lieber Fallen Angel.
Ja, die Sandmalerin ist die Hauptattraktion. Mir gefällt der Song aber auch, könnte die linke Hälfte erreichen.
Besser als ihre beiden Gegnerinnen aus dem VE… ich glaub nicht, dass man von denen noch viel hören wird.
Seltsames Kleid hat die Ukrainerin an. Trotz Sandmalerin berührt mich das Lied überhaupt nicht. Vielleicht schreit zu viel als das sie singt
ukraine hat sich ganz gut entwickelt die letzten 10 jahre. 😀
an die sandmalerin kann ich mich noch erinnern.
Mika Newton – Angel.. oder wie man einen langweiligen Song trotz dem interessant inszeniert. Mit belanglosen Songs wird das aber nie was beim ESC für die Ukraine. Über die Sandmalerin gab’s übrigens weit vor dem ESC mal einen Beitrag im Weltspiegel.
Diese Frau zieht mich in den Bann
So eine große Ausstrahlung und der Song wirkt ja auch auf mich.
Magisch
Ach ja, der LSD-Hintergrund aus Serbien 😀
Boah dies Hintergrundbild von Serbien macht mich kirre
Oh, bei dem Hintergrund wird einem ja schwindelig.
noch ein isländisches „zäpfchen“ gegen die langeweile – serbien ist ja echt nix.
2 weitere siehe fadenvorseite.
der sänger steckt uku in punkto schönheit dreimal in die tasche!
0,14 € pro Anruf. Der Preis ist heute auch noch so, oder?
Ja
Serbien: Naja, Dieter Thomas Heck gefällt’s. Mindestens das Bühnenbild macht mich aggressiv.
Sie tun sich mit dem Backdrop keinen Gefallen. Aber eigentlich ein sehr cooler Retro-Song.
Früher war mehr Windmaschine!
Cool, modern und anders. Georgien schickt wirklich immer spannende Beiträge, vielleicht ein neues Powerhouse?
Das sollte keine Antwort werden…
Eldrine mit Sophio Toroshelidze, der Komponistin meines Lieblings JESC-Songs 🖤
Bei Eldrine hat man nach der Nominierung die Leadsängerin ausgetauscht. Evtl. musikalisch berechtigt, aber fies.
jetzt kommt der rausschmeißer – hätte mir so eine entscheidung auch heute abend gewünscht – das war der erste echte metalsong beim ESC – verdient in den top10.
klingt auch nicht so ausgelutscht wie finnland 2021.
die sängerin hat damals diesen klamottenpreis (barbara dex) gewonnen.
ist gut gealtet!
An dieses Lied grad kann ich mich überhaupt nicht erinnern.
Geiler Rock Song im Linkin Park Style. Aber dieses ich nenn es mal „Kleid“ sollte man sofort verbrennen. Die Stimme ist aber verdammt gut.
Ich glaube mich erinnern zu können das ich Georgien damals ganz schlimm fand. Die Sängerin hat eine furchtbare Stimme aber ansonsten ist das gar nicht schlecht
hat sie eben nicht – jennifer rush auf speed.
Ja okay singen kann sie ohne Zweifel. Ich mag die Stimmfarbe einfach nicht
Die Sängerin hab ich vor zwei Jahren nochmal gesehen beim JESC Vorentscheid in Georgien. Dort hat sie mit dem späteren Georgischen Vertreter Giorgi Rostiashbvili gesungen
Das war übrigens die Ursprungsversion mit Sängerin #1:
cool 🙂
bewerten möchte ich das nicht – erinnert mich an hooverphonic,was ich nicht so schön fand.
Ich hab tatsächlich (in real) auch für Eldrine gevotet. Beim VE war das aber authentischer ohne den Kostümkitsch.
Das Voting wird sicher spannend, aber nach 19 Stunden muss ich jetzt doch schlafen, wenn ich das morgen alles schaffen will. Gute Nacht und noch Viel Spaß an alle.
Also Benny, was spricht denn gegen die Sandmalerei? Wenn schon der Song nicht zieht, dann schau ich doch lieber einer nette Sandmalerin zu also ein dummes Geblinke und Geblitze einer LED-Wand über mich ergehen lassen zu müssenn.
Für mich ist das immer so gewollt pseudo-berührend. Wenn der Song die Gefühle nicht transportiert, muss eben eine Sandmalerin her.
und was ist eine sandmalerin überhaupt?
die malt mit sand – erinnert an stallone – was ist das – das ist blaues licht – und was macht es – es leuchtet blau. 😀
Also meine Top 5 sind Dänemark, Griechenland, Deutschland, Spanien und Moldawien
Wonderful von Gary Go – der schönste Song des Abends
Warum ist denn Aserbaidschan ein Kompromisssieger?
War es ja nicht, sondern kleinster gemeinsamer Nenner. Kann man zum Beispiel an den gerade 3x 12 Punkten sehen.
Hm ok, die Wertungen schau ich mir gleich mal an.
Und wer wäre Kompromisssieger für heute Abend?
Wenn ich das jetzt schon wüsste, würde ich Geld setzen und es hier nicht schreiben. Aber das ist ja das spannende, dass man es erst hinterher weiß.
Ukraine ist ja nur ne miese Kopie von dieser Nummer:
Irgendwie vermisse ich es etwas, dass die bei den ersten Proben mit Straßenklamotten aufgetreten sind. Fand das immer ganz witzig, weil man dann noch sich überlegen konnte, wie das Kleid wohl aussehen wird.
Dafür gibt’s ja Destiny 🙂 Jede Probe anders.
Kann vielleicht keiner mehr riskieren, dass aus Bestürzung über Fehlinszenierungen die Wettquoten – und damit die Chancen in den Keller rasseln. 😉
eine nummer war gar nicht im finale – man fand ich die gut – man war ich sauer – echt!
ein frevelei sondergleichen war das!
Ja, war ein guter Song, hätte das Finale verdient. Ebenso auch Lieder wie Albanien und Belarus.
Georgien habe ich damals auch innig geliebt. Wurde auf einen USB-Stick runtergeladen und dann in Dauerschleife gehört! 🙂
Mir gefällt Lena tatsächlich am besten.
Ich traue mich gar nicht es zu sagen, aber…ich habe davor noch nie was von Jan Delay gehört.
In die Schämecke mit dir. Ich mochte seine (Absolute) Beginner-Sachen lieber
*sich schäm*
Am Intervall-Act hat man damals gespart. 🙂
Morgen im Countdown für Rotterdam darf er auch wieder.
Ich mochte Jan Delay damals nicht und das hat sich nicht geändert
Eine ähnliche Stimme haben wir morgen auch in der Finalshow.
Hey, nichts gegen Tatanka 😄
Also das war schon großartig als die Wand aufging und Green Room sichtbar wurde
Anke Engelke ist echt super. Die mochte ich schon damals iim Ferienprogramm.
Ich verhau mich heute ständig mit den vielen Tabs. Sorry for that.
Huch, jetzt schon das Televoting – das kam unerwartet. Geht ja schnell hier. Letzten Samstag bei 2019 waren wir jetzt bei Intervalact 2 von 3853.
Die ESC-Moderationen sind immer statischer geworden. Ist mit Anke & Stefan mal viel entspannter..
go_a gewinnt das locker. 🙂
https://twitter.com/i/web/status/1395799945442172932
Huch! 12 Punkte an UK und keine an Aserbaischan? Was war denn da los mit Bulgarien?
„I want you, I wanna f*ck you“
Gibt bestimmt ne EBU-Strafe für A Friend in London
italien kommt nicht aus dem quark – was ist das los?
Der zweite Platz war immer nur eine Lüge… 😉
Ukraine gibt 12 Punkte an Georgien und Peter Urban redet von Unterstützung für die Nachbarn 😀
Achja .. haba haba, Der norwegische Song, von dem mir jeder sagte, wie toll der sei, aber im Semi hängen blieb.
Ich fand Haba Haba schon immer so öde.