Deutsche Jury beim ESC 2021: Ivy Quainoo, Janin Ullmann, Matthias Arfmann, Uwe Kanthak und Constantin Zöller

Die Hälfte der deutsche Punkte beim Eurovision Song Contest 2021 wird von den folgenden fünf Personen vergeben: Ivy Quainoo (Aufmacherbild), Janin Ullmann, Matthias Arfmann, Uwe Kanthak und Constantin Zöller. Sie sind die diesjährige nationale Jury für den 65. Eurovision Song Contest. Sie haben das ersten Halbfinale am 18. Mai bewertet und am Freitagabend auch bereits ihre Punkte für das ESC-Finale am Samstag vergeben.

Dort sind Künstlerinnen und Künstler aus 26 Ländern dabei, wählen können aber alle 39 am ESC teilnehmenden Nationen. Das Publikums-Voting und das Jury-Voting haben in den Shows gleich viel Gewicht. Bei der legendären Abstimmungsrunde „Und zwölf Punkte gehen an …“ im Finale werden die Ergebnisse der nationalen Jurys nacheinander live verkündet. In Hamburg übernimmt das erneut Barbara Schöneberger.

Als 2012 in Deutschland zum ersten Mal „The Voice of Germany“ zu sehen war, erschien Ivy Quainoo auf der Bühne. Die Fernsehnation rieb sich Woche für Woche verwundert die Augen und konnte den eigenen Ohren kam trauen: Wie konnte eine solche Stimme bis dahin verborgen bleiben? Ivy gewann die Staffel, das Publikum, den ECHO und andere Auszeichnungen. Sie veröffentlichte Alben und tourte durchs Land. Ivy Quainoo ist Teil des Casts, der – so bald es wieder möglich ist – in Hamburg das Musical „Harry Potter“ auf die Bühne bringen wird. Ihre Corona-bedingte Bühnenpause füllt die Künstlerin mit dem Schreiben neuer Musik und ihrer Jury-Tätigkeit beim ESC.

Auch wenn der NDR das in seiner Pressemeldung unterschlägt: Ivy Quainoo trat 2018 bei der deutschen Vorentscheidung für den ESC in Lissabon an.

Ivy Quainoo: „Der ESC hat mich den Großteil meiner Kindheit und Jugend begleitet. Ich habe die Show immer mit meiner Familie oder im Freundeskreis geschaut. Die vielfältige Popmusik Europas hat mich immer fasziniert und mir gleichzeitig das Gefühl gegeben, Teil von diesem Ganzen zu sein. Auch heute noch schaue ich mir die Show unglaublich gern an. Dass der ESC im vergangenen Jahr abgesagt wurde, war natürlich schade, aber umso mehr freue ich mich, dieses Jahr aktiv dabei zu sein.“

Janin Ullmann ist seit mehr als zwanzig Jahren Teil der deutschen Fernsehlandschaft. Die ausgebildete Journalistin und Moderatorin ging ihre ersten Schritte vor der Kamera beim Musiksender VIVA. Das Training für den „Marathon Journalismus“ erfolgte beim Norddeutschen Rundfunk, wo Ullmann volontierte. Für den NDR war sie schon mehrmals beim ESC im Einsatz, so berichtete Ullmann noch als Janin Reinhardt aus Malmö und aus Kopenhagen. 2014 bis 2016 moderierte sie aus dem Green Room des deutschen Vorentscheids. In diesem Jahr bekommt ihre ESC-Geschichte mit dem Vorsitz der deutschen Jury eine weitere Facette.

Janin Ullmann: „Es ist mir eine Ehre, in diesem Jahr den deutschen Jury-Vorsitz des ESC zu übernehmen. Jahrelang saß ich selber gespannt vor dem Fernseher und habe mit Freunden ESC-Partys gefeiert und gewettet, wer gewinnen wird. Später durfte ich für die ARD selbst vor Ort sein und live berichten. Dass ich jetzt, gemeinsam mit meinen Jury-Kolleginnen und -Kollegen, mitentscheiden darf und kann, hätte ich damals bei unseren ESC-Partys nicht einmal ansatzweise ahnen können. Ein Traum wird wahr!“

Matthias Arfmann gilt als musikalisches Multitalent. Nach einer „ordentlichen“ Klavier- und Gesangsausbildung gründetet er schon 1983 die „Kastrierten Philosophen“. Die Band veröffentlichte neun Alben in unterschiedlichen Genres. 1997 begann Arfmann, sich auch als Musikproduzent zu betätigen und eigene Songs zu schreiben. Er gründete mit „Knochenhaus“ auf St. Pauli sein eigenes Studio, wo u. a. Songs der Band „Blumfeld“ aufgenommen wurden. Seit Anfang der 90er-Jahre ist Arfmann einer der wichtigsten Produzenten des deutschen HipHop. Doch er lässt sich musikalisch nicht festlegen, vertonte das Deutsche Grundgesetz, remixt klassische Musik und veröffentlichte 2016 das Album „Ballet Jeunesse“. 2006 war Arman Co-Produzent des zweiten Soloalbums, von Jan Delay, der beim ESC 2011 der Pausenact war.

Matthias Arfmann: „Ich war schon als Kind ESC-Fan! Die Übertragungen im Fernsehen waren für mich nicht nur sehr reizvoll, weil ich lange aufbleiben und Fernsehen schauen durfte. Nein, besonders faszinierend waren all die „bunten“ Bands, die ich sowohl bewundernd als auch kopfschüttelnd kennen lernen konnte. Heute ist der ESC für mich nach wie vor eine wichtige Veranstaltung, die uns alle wie selbstverständlich lehrt, dass Nationalismus, Homophobie und Sexismus nichts im Kulturbetrieb zu suchen haben.“

Uwe Kanthak – wer über die deutsche Musikszene spricht, kommt an ihm nicht vorbei. Als „Berater der Künstlerinnen und Künstler und Realisator ihrer Träume“ beschreibt sich der erfahrene Musikmanager selbst. Die Liste seiner Klientinnen und Klienten ist lang und glanzvoll: Helene Fischer, ESC-Siegerin (!) Vicky Leandros, Die Prinzen, Frank Schöbel … Außerdem gehört Linus Bruhn aus der deutschen ESC-Vorentscheidung 2019 zu seinen Mandanten. Uwe Kanthak arbeitet seit vielen Jahren mit Herzblut und Leidenschaft mit Labels, Musikverlagen und Medien zusammen. Den Weg der Künstlerinnen und Künstler konsequent weiterdenkend und begleitend, ist Kanthak seit 2015 auch im Live-Entertainment als Geschäftsführer von Michow Concerts Entertainment tätig.

Uwe Kanthak: „Beim ESC feiern Millionen Menschen die Musik und ihre Künstlerinnen und Künstler. Er steht für Völkerfreundschaft und Diversität in einem bunten Europa. Ich selbst werde niemals die einmalige Atmosphäre vergessen, als ich Michelle als Manager nach Kopenhagen begleitet habe und später bei der Punktevergabe neben ihr im Green Room saß. Umso mehr freue ich mich, Teil der diesjährigen Jury zu sein. Ich erwarte tolle Interpretinnen und Interpreten, großartige Musik und spektakuläre Auftritte.“

Constantin Zöller kann mit 33 Jahren bereits auf eine erstaunliche Radio-Karriere verweisen. Er war bereits Host der „Toastshow“, der Morningshow von Energy Nürnberg, moderierte bei der SWR-Jugendwelle „DASDING“ fünf Jahre die nach ihm benannte „Consi“-Show und ist seit 2018 beim SWR eine feste Größe im Programm. Seit 2020 moderiert er zusammen mit Thomas Gottschalk eine wöchentliche Radioshow. Er kennt sich aus mit dem, was radiotauglich ist. Als „Consi“ hat er zwei Jahre zum Team der Eurovision.de Song Checks gehört. Hier seine Top 10 des Jahrgangs 2019.

Constantin Zöller: „Wenn knapp 200 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer auf der ganzen Welt gleichzeitig an einer gemeinsamen Show Freude haben, dann ist das fabelhaft. Dass ich als Jury-Mitglied daran teilhaben darf, macht mich stolz. Vermutlich mein erster sinnvoller Job!“

Die Jurys bewerten – anders als das TV-Publikum – nicht die Auftritte während der ESC-Live-Sendungen, sondern die jeweils zweite Generalprobe der Shows am Abend davor. Diese so genannten „Jury-Finale“ sehen die Jury-Mitglieder in einer speziellen, nicht öffentlichen Übertragung gemeinsam beim NDR in Hamburg.

Die Ergebnisse der Televotings werden beim ESC aus allen Ländern zusammen ausgewertet und – anders als die Jury-Bewertungen – nicht einzeln verkündet. An wen die Zuschauerinnen und Zuschauer in Deutschland ihre Punkte im ESC-Finale gegeben haben, berichtet Kommentator Peter Urban zum Ende der Show.


48 Kommentare

    • Sein Musikgeschmack ist ja sehr Bubble affin. Vermute mal seine 12 Punkte gehen an Norwegen, nachdem Dänemarkt draußen ist.

  1. LOL bei den Zusammensetzungen kann ich jeden Fan verstehen, der von den Jurys beim ESC nichts hält, auch wenn ich schon immer ein Jury-Befürworter bin. Statt Consi oder Janin Ullmann könnte da jeder Fan Platz nehmen xD

    • Uhlmann hat den Job nur wegen ihrem NDR-Volontariat, Consi nur wegen Songchecks und Ivy wegen Vorentscheidung 2018 (Ganz ehrlich, in Deutschland kennt die doch wirklich keiner mehr oder kann mir jemand 5 Lieder von ihr ansingen?).

      • Bekanntheit sollte kein Kriterium bei der Auswahl der Jurymitglieder sein.

  2. Also ich finde es super, dass man endlich mal von der Strategie „Vier Interpreten, die bei der Pre-Show auftreten plus ein Musikmanager für die Pseudo-Diversity“ abgewichen ist und die Jury vielfältiger besetzt hat. Auch schön, dass Ivy dem ESC noch gewogen scheint; ich würde sie in den nächsten Jahren gern mal als deutsche Vertreterin sehen (mit einem stärkeren Song als „House on Fire“, versteht sich).

    • Nein, doch nicht. Die Jurymitglieder dürfen vor dem ESC-Finale gar nicht bekannt gegeben werden. Irgendjemand wird da Probleme bekommen, hoffentlich nicht esc.kompakt.

      • Die Jurymitglieder können jetzt veröffentlicht werden, da die Jury schon gestern die Finalen Punkte vergeben hat. Heute haben sie keine Funktion mehr

  3. Find ich auch sehr gut, dass der NDR von seinem Schema F in der Jury-Zusammensetzung abweicht und auch mal echte Diversität der Hintergründe zulässt. Janin Ullmann ist jetzt nicht unbedingt die erste, an die ich bei „Music Professionals“ denke, aber naja. Und von wegen „Consi hatte Terminprobleme“ 😉

    • Janin finde ich bei Extra 3 ziemlich lustig, aber als Jurymitglied ? Lassen wird uns überraschen.

      Ich plädiere eher dafür, mehr die Fanfraktion dort zu berücksichtigen, es sollte nicht nur um Kommerz gehen.

      • @Mariposa: Oh. Ich finde, die Fan-Bubble kann sich sehr gut am Televote beteiligen. Ich weiß nicht, was mich als Hardcore-Fan, ohne selbst Musik zu machen, befähigt, in der Jury neben Sänger*innen und Produzent*innen zu singen? Da gehören für mich hauptsächlich Leute aus der Musikszene hin ^^

  4. Wenn eine Janin Ullmann zur Juryvorsitzenden ernannt wird, dann sollte der NDR besser schonmal einen Vertrag für den/die Sieger*in eures Tippspiels als „Master of Delegation 2022“ entwerfen…

  5. Jetzt habe ich mir mal die TOP 10 aus dem Jahre 2019 von dem Consi angeschaut, und bin doch etwas überrascht, dort Slowenien und Ungarn anzutreffen. Natürlich zwei sensationelle Songs, aber wenn ich schon „radiotauglich“ höre, denke ich immer irgendwie so an Ed Sheeran oder ähnliches. Schon interessant, dass ein Radiomoderator einer HOT-AC-Popwelle solche Songs in seiner persönlichen TOP 10 hat.🙂

    • Man kann heute ja kaum noch den Musikgeschmack von Radio.Moderatoren erkennen, weil die Musikauswahl bestenfalls von anderen gemacht wird oder leider auch immer öfters vom Computer. Bei Consi gibt es immerhin noch seine wöchentliche Sendung mit Gottschalk, wo die beiden auch für die Musik verantwortlich sind Dabei erkennt man, dass sein Geschmack doch recht breit ist um einiges besser als man es ob seiner ESC-Vorlieben denken würde. Die Frage ist nur, ob er als Musikkenner oder als ESC-Fan abstimmen wird.

  6. Die Mitglieder der Jury sind auch nur Menschen wie Du und ich und haben ihren persönlichen Geschmack. Was mich mal brennend interessieren würde, tauschen sich die Juryleute während der Juryshow offen aus? Ist vielleicht einer der 5 sehr dominant mit seiner Meinung und andere lassen sich mitziehen und dadurch entsteht teilweise ein Gruppenvoting? Manchmal sind die einzelnen Wertungen ja erstaunlich ähnlich.

    Wenn ich Jurymitglied wäre, würde ich folgendermaßen abstimmen:

    Platz 10 Island
    9 Russland
    8 Albanien
    7 Italien
    6 Malta
    5 Schweiz
    4 Litauen
    3 Bulgarien
    2 Frankreich
    1 Ukraine

    Da ich ja deutscher Juror bin, kann ich Jendrik nicht bewerten 😉.

  7. Deine Top 4 sind schon mal ziemlich gut…

    Ich würde wie folgt abstimmen:

    1 Island
    2 Albanien
    3 Belgien
    4 Finnland
    5 Bulgarien
    6 Niederlande
    7 Frankreich
    8 Italien
    10 Ukraine
    12 Litauen

    Dies könnte sich aber noch um Nuancen ändern. Es kommt natürlich auf die Auftritte an.

    • Danke. Wobei die Reihenfolge gar nicht meinen Geschmack entspricht, sondern welche Lieder ich qualitativ gut finde.

      • Wenn ich mir so die deutsche Jury ansehe, dann glaube ich kaum das sie Italien ihre 12 Punkte geben. Scheinen mir nicht die Rockfans zu sein. Vielleicht Belgien, Frankreich oder Schweiz.

  8. Es ist übrigens ein Unding, dass die Juroren alle 26 Lieder in eine Reihenfolge bringen müssen. Das fällt selbst uns schwer, wo wir die Songs sogar mehrfach gehört haben. Manchmal versteht man die EBU nicht.

      • Bist Du Dir da sicher? Die Ergebnisse wurden immer veröffentlicht. Und da hat jeder Juror die Beiträge von Platz 1 bis 25 eingeordnet. Vor zwei Jahren war eine dumme Schwedin dabei, die hat es verkehrt gemacht und prompt hat Paenda Punkte bekommen 😂

      • Ja du hast schon recht. Aber ich meine, sie hören sich nicht alle Songs an und beginnen dann zu sortieren, sondern sie bewerten schon nach jedem Song, daraus ergibt sich am Ende die Sortierung.

    • Absolut. Italien wird unterrepräsentiert sein und vermutlich viel mehr Publikumspunkte erhalten als Jurypunkte. We´ll see….

  9. Die EBU hat für dieses Jahr die Regeln geändert, Die Namen der Jurymitglieder dürfen erst nach dem Finale bekannt gegeben werden. So habe ich es jedenfalls nachgelesen, als ich die Jurys anderer Länder gesucht habe.

  10. Dass die 12 Punkte der Jury an Litauen gehen (so wie auch die 12 vom deutschen Televoting) ist doch allen klar hier…

  11. Ich hätte nichts dagegen… Dann hätte die deutsche Jury zum zweiten Mal in Folge meinen Favoriten unterstützt nach der wirklich unsäglichen Wertung von 2018.

  12. Diese Janin Ullmann hat sonst nicht viel im TV zu tun. Ich vergleiche sie immer mit der Collin, die völlig uninteressant Bücher über Familienleben schreibt. Beide ringen mit jedem Job beim TV, die sie kriegen können. Und die Aufmerksamkeit hat Ullmännchen wieder…für ein paar Momente. Ich finde sie ist eine absolute Fehlbesetzung. Naja, wer weiß was da für ein System dahintersteckt.

  13. Deutlich zu Pop-lastig die Jury. FInde ich nicht gut, da es Ländern wie Russland, Niederlande, Portugal und Italien die Punkte nehmen wird. Malta und Frankreich werden also bei dieser Jury abräumen.

  14. Ich kann die Nominierung in die Jury von Consi nicht ernst nehmen!
    WER eine eigene Radioshow hat und das ganze Jahr den Esc dort ignoriert und ein Sender SWR3 vertritt, dem der ESC klar scheißegal ist… der hat in der Jury nix verloren

  15. Wieder einmal wird Blödsinn geschrieben. Ich „hasse“ das. Es bleibt schon dem NDR überlassen wer in der Jury sitzt. Und jedes Mitglied der Jury hat das recht seine Punkte zu vergeben. Die sind nicht weniger wert als von Person A oder B.

  16. Ist doch ne coole Jury. Wie kann man sich denn bitte ernsthaft über den Bekanntheitsgrad echauffieren? Habt ihr sonst nix zu tun?

    Grad die Kombi Arfmann/Kanthak find ich da sehr spannend, weil beide sicher doch arg unterschiedlich bewerten.
    Dazu ein ESC-Fan und langjähriger Radiomann, eine Sängerin und eine Moderatorin, die da im musikalischen Bereich schon viel gemacht hat. Klingt für mich gut.
    Vielleicht hat das Erste dann vielleicht auch endlich mal die Eier, eine neue Show zu konzipieren, die Janin Ullmann moderiert. Die kann das nämlich.

  17. Irgendwie ist es ein Phänomen, dass der NDR die Besetzung der deutschen Jury immer als Erster bekannt gibt, vor allen anderen Ländern. Ich habe im Internet gesucht, aber bislang nicht rausfinden können, wer anderswo in der Jury sitzt. War auch die letzten Jahre schon so. Da möchte ich vom NDR gerne wissen: Warum ist das so? Und falls sich doch noch andere Namen im Netz finden, als die der deutschen Jury, wisst ihr auch schon welche?

  18. Ich war ja nie ein Fan von Ivy Quainoo, aber warum sollte man ihr die Qualifikation für die Jury absprechen? Constis ESC-Songchecks waren sowieso mit die besten. Und Janin Ullmann, naja – Musikexpertise hin oder her, es geht ja auch darum, ein Gespür für die Songs zu bekommen. Das darf man auch einer Moderatorin zutrauen, obwohl lch nicht glaube, dass meine Favoriten von ihrer (oder Ivys) Besetzung profitieren. 😉

    Meine Glaskugel sagt, dass auf jeden Fall für die Niederlande & Portugal auch was abfällt, Frankreich nicht die 12 Punkte bekommt …

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