Live-Blog: Pressekonferenz nach dem 2. Halbfinale – Die Starthälften der Qualifikanten fürs Finale

Das war ein weiterer spannender Abend in der Rotterdamer Ahoy Arena. Gegen 23 Uhr wurden die zehn Beiträge bekanntgegeben, die sich aus dem zweiten Halbfinale des Eurovision Song Contest 2021 für das große Finale am kommenden Samstag qualifiziert haben.

Benny hat sich bereits während der Bekanntgabe der Qualifikanten in die Schlange für die Pressekonferenz gestellt. Von dort wird er gleich Bilder der glücklichen Finalist*innen zur Verfügung stellen, die ich dann hier mit Euch teilen werde. Offiziell losgehen soll es mit der Pressekonferenz um 23:45 Uhr. Wir werden sehen.

Nach dem ersten Halbfinale kamen die glücklichen Qualifikanten nämlich (corona-bedingt) nacheinander auf die Bühne und haben dann nicht nur ein paar kurze Fragen beantwortet, sondern auch per Losentscheid erfahren, in welcher Starthälfte im Finale sie ihren ESC-Beitrag noch einmal singen dürfen. Wir halten Euch hier im Live-Blog immer aktuell auf dem Laufenden, parallel könnt Ihr aber auch von zu Hause den Livestream auf YouTube verfolgen.

Die gesetzten Finalisten, also auch Deutschland, wissen bereits, in welcher Starthälfte sie auftreten werden. Unseren Live-Blog der Auslosung könnt Ihr hier nachlesen.

Eben kam die Durchsage, dass die Pressekonferenz schon in Kürze beginnt. Ich habe mich sicherheitshalber mit einem zweiten Laptop bewaffnet. Am Dienstag war es wohl so, dass die Pressekonferenz nicht vollständig und dann auch mit unterschiedlich gutem Sound im Pressezentrum übertragen wurde. Es sollte also alles klappen – und Ihr nichts verpassen.

Offenbar wurde die Startreihenfolge schon im Hintergrund ausgelost. Hier findet Ihr sie. Es wurde also in der Delegation-Bubble ausgelost. Ein Video des Auslosungsvorgangs soll später hochgeladen werden.

Jetzt geht die PK wirklich los. Koos und die Moderatorin begrüßen uns.

Albanien: Anxhela Peristeri – Karma

Sie fühlt sich großartig. Sie kann ihre Gefühle nicht beschreiben als sie als erste erfuhr, dass sie im Finale ist. Sie bedankt sich bei allen, die für sie gevotet haben. Sie gibt selbst bekannt, dass sie in der ersten Hälfte im Finale starten wird. Ihr „Karma“ ist sehr gut und sie liebt es sogar. Sie verspricht für den Rest ihres Lebens ein guter Mensch zu sein. Sie ist sehr glücklich, dass Albanien nun das dritte Mal in Folge im ESC-Finale steht. So können die Leute Albanien kennenlernen.

Jetzt folgt der klassische Fotomoment. Die Zeit wird genutzt, um das Podium zu desinfizieren.

Serbien: Hurricane – Loco Loco

Nun kommt der Wirbelwind vom Balkan. Sie sind völlig aufgeregt und begeistert. Sie sind so froh, dass der Moment gekommen ist. Es war ihr Traum. Sie wirken etwas überdreht. Sie haben wirklich Angst vor der Schere von Marija Serifovic – weil sie sehr kurze Haare hat und die drei sehr lange. Sanja hätte gern Tschechien als elften Act im Finale gehabt; die anderen stimmen zu. Sie treten in der ersten Hälfte auf.

Bevor die Party am Samstag startet, werden sie sich etwas erholen. Es war nicht einfach, beim Auftritt fokussiert zu bleiben. Sie haben geprobt und geprobt. Das werden sie auch in den nächsten zweit Tagen machen. Sie machen auch Cardio-Training.

Bulgarien: VICTORIA – Growing Up Is Getting Old

Sie fühlt sich auch großartig und ist aufgeregt. Sie hat das Foto mitgebracht, auf dem ihr Vater und sie drauf zu sehen sind, also das von der Bühne. Sie wird immer so emotional bei der Performance und hat auf der Bühne bei den letzten Worten des Songs geweint. VICTORIA will ihre Gefühle den Zuschauer*innen geben und wenn die es fühlen, hat sie ihren Job gemacht. Sie denkt auch an ihre Familie und Freunde, die nicht in Rotterdam sein können.

Sie denkt, dass sie ihr Bestes gegeben hat, auch wenn ihr Gesang nicht perfekt war. Sie hat vor zwei Jahren in ihr Tagebuch geschrieben, dass sie zum ESC gehen würde. Und das war amazing – auch dass es ein Publikum gab. Sie wird in der zweiten Hälfte am Samstag starten.

Moldau: Natalia Gordienko – Sugar

Natalia ist völlig überdreht und Philipp Kirkorov hat auch wieder etwas Reduziert-Unauffälliges an (not). Sie fühlt sich „amazing“ (übrigens wie alle anderen heute Abend auch). Sie glaubt, heute Abend das glücklichste Mädchen der Welt zu sein. Natalia hat die längste Note des ESC gesungen – 17 Sekunden. Sie bedankt sich für den gesamten Support. Sie wollte den ESC so viel. Und ihre Nummer ist wirklich eine internationale Kooperation.

Philipp Kirkorov sagt auch noch, dass das Kleid von jemand gemacht wurde, der schon für andere große Stars gearbeitet hat. Er liebt übrigens Natalia. Es ist auch fanatisch zweimal im ESC-Finale zu sein. Aber es ist anderes dieses Jahr als 2006, weil sie mehr Verantwortung spürt. Damals war sie eingeladene Stimme. Sie tritt in der zweiten Hälfte im Finale auf.

Portugal: The Black Mamba – Love Is on My Side

Pedro kommt mit der gesamten Band auf die Bühne. Es war stressig zu erfahren, dass sie im Finale sind; aber auch sehr glücklich. Es gibt eine Frage über Sexarbeit in Portugal, weil es in dem Song um Prostitution geht. Aber gute Antwort von Pedro: Alle Menschen sind gleich und müssen gleich behandelt werden. Pedro ist der Meinung, dass Musik eine universelle Sprache ist und die Botschaft vermitteln kann – egal ob auf Englisch oder Portugiesisch. Sie fühlen sich aber stolz, dass sie nach 55 Jahren auch mal einen Song in Englisch zum ESC bringen, aber sie lieben ihre Sprache. Sie haben auch viele Song in ihrem Repertoire, die auf Portugiesisch sind.

Als sich die Band entschied, am portugiesischen Vorentscheid mitzumachen, wussten sie und wollten sich ihren Musikstil auch international zeigen. Nach dem Sieg des Vorentscheids ging es nicht mehr nur um ihre persönlichen Ziele, sondern sie vertreten nun das gesamte Land. The Black Mama starten im ersten Halbfinale. Pedro sagt noch, dass eine noch Single veröffentlicht habe (gerade jetzt um Mitternacht). Sie heißt irgendwie mit „Crazy“

Sie versuchen jetzt eine Verbindung zu Island herzustellen. Wenn das nicht klappt, geht es mit San Marino weiter (was es später so oder so macht).

San Marino: Senhit – „Adrenalina“

Jetzt sind Senhit und Flo Rida vor den Isländern dran. Senhit fühlt sich super und ihr Adrenalin ist immer noch sehr hoch. Flo Rida liebte die Energie auf der Bühne; er hat es genossen. Sie haben die Outfits der Tänzer*innen im Vergleich zu den Proben verändert, um deren Gesichter zu zeigen und fröhlicher zu sein. Außerdem eine neue Krone für Senhit, damit sie etwas neues ausdrücken und überraschen kann.

Flo Rida findet den ESC super und würde gern beim American Song Contest mitmachen und Senhit dürfte dabei sein. Senhit will nicht zu sehr über den Sieg nachdenken. Sie ist super-stolz, dass sie es ins Finale geschafft haben. Sie wird ihr bestes machen, um zu zeigen, wie stark San Marino ist. San Marino startet im Finale in der zweiten Hälfte.

Sie versuchen weiter, eine Verbindung mit den Isländern aufzubauen. Mal schauen, ob sie das vor dem Ende der Pressekonferenz noch schaffen. Erstmal aber die Schweiz.

Schweiz: Gjon’s Tears – Tout l’univers

Gjon fühlt sich gut. Das Warten auf die Bekanntgabe war verrückt. Er freut sich, dass er Gefühle auf der Bühne teilen konnte. Durch Covid sind wir in einer komischen Situation. Jetzt die Menschen in der Halle, dann an seine Familie zu Hause zu denken … er musste seinen Notfall zu existieren zeigen. Er weiß, dass er nicht perfekt war. Aber das wichtigste ist ein Mensch zu sein und er will jeden Tag eine bessere Version von sich selbst zu sein.

Für ihn ist es nicht wichtig, was die Buchmacher denken. Bevor er hergekommen ist, hat er zwar mal drauf geschaut. Aber seit er hier ist, freut er sich, dass die Menschen die Musik machen und ihm über Social Media Nachrichten und Liebe schicken. Das ist wichtiger als die Wettquoten. Mit seiner Performance und den Bewegungen hat er sich selbst herausgefordert. Damit wollte er sich ausdrücken und Sasha Jean-Baptist hat ihn dabei unterstützt. Er mag den Kontrast und diesen auszudrücken. Die Schweiz wird in der ersten Hälfte auftreten.

Da es weiter technische Probleme gibt, wird am Ende mit Island gesprochen werden.

Griechenland: Stefania – Last Dance

Stefanie hat geschrieben, gelacht und aus Freude geweint, als Griechenland als Qualifikant genannt wurde. Für sie ist die Verbindung zu Griechenland wichtig. Sie wollte es selbst ins Finale schaffen, aber auch die Griechen glücklich machen. Sie ist nur eine 18-Jährige, aber sie hat die besten Menschen um sich, die ihr wirklich viel helfen.

Sie hat gerade mit ihrer Schwester gesprochen, die Griechenland als Fußballspielerin vertreten. Nun hofft sie, dass ihrer Bruder auch irgendwann für Griechenland antritt. Für den Auftritt muss sie an viel denken, weil es so komplex ist. Der Teil, wo sie sich zurücklehnen kann und gehalten wird, ist wirklich der leichteste für sie. Da sind andere, die viel schwerer sind. Man muss sich wirklich fokussieren. Sie tritt in der ersten Hälfte auf.

Finnland: Blind Channel – Dark Side

Auch sie fühlen sich gut und sind aufgedreht. Sie haben jetzt ihren ersten Drink nach dem Greenroom. Sie wäre schön gewesen, wenn sie früher genannt worden wären. Aber das Zweitbeste ist, dass sie jetzt im Finale nochmal auftreten können. Aber als sie die Band gestartet haben, wollten sie Menschen glücklich machen. Und als nur noch ein Platz fürs Finale frei war und das Finale „Finnland“ rief, war das das Beste für sie.

Sie glauben, dass sie mit Italien in der zweiten Hälfte im Finale sind. Das wird rockig. Und sie hoffen, dass es damit eine neue Rock-Generation geben kann, die auch vor großen Publika spielen will. Sie werden am Samstag ihr Ding auf der Bühne machen und schauen, was dann passiert. Es geht nicht um den Ort, sondern um das Statement, das sie damit geben.

Sie haben jetzt eine Verbindung zu einem Hotel irgendwo in Rotterdam.

Island: Daði og Gagnamagnið – 10 Years

Sie haben nicht wirklich gehört, dass das Publikum sie bejubelt hat, aber sie haben es gespürt. Und sie haben auch viele Videos aus der Arena gehalten. Es war schön, aber sie wären gern da gewesen. Sie gewöhnen sich an die Lage im Hotel und müssen daran arbeiten, gut gelaunt zu bleiben. Sie machen das beste aus der Situation und sie sind im Finale. Das ist schon verrückt.

Sie hatten ihre eigene Performance schon vorher gesehen. Es fühlte sich eher an, als ob sie im TV den ESC sehen würden und nicht, dass sie dort gerade im Wettbewerb stehen. Im Moment weiß es wirklich nicht, wie er sich in der Situation fühlt. Am Samstag nicht auf der Bühne stehen zu können, ist schlimm, weil sie so viel Arbeit in den Auftritt gesteckt haben. „It’s annoying.“ Sie treten in der besten Hälfte an, in der ersten Hälfte.

Die beiden Moderator*innen verabschieden sich und wünschen einen schönen Abend. Da schließe ich mich aus dem Pressezentrum an. Benny kommt sicher auch gleich zurück. Und geht’s in die Blogger-WE. Euch allen einen schönen Abend.


48 Kommentare

  1. …und die Starthälfte wurden offenbar schon schnell vorher gezogen. Ich denke mal, damit man noch heute schnell eine Startreihenfolge verkünden kann.

    Albania 🇦🇱 – 1st Half
    Serbia 🇷🇸 – 1st Half
    Bulgaria 🇧🇬- 2nd Half
    Moldova 🇲🇩 – 2nd Half
    Portugal 🇵🇹- 1st Half
    Iceland 🇮🇸 – 1st Half
    San Marino 🇸🇲 – 2nd Half
    Switzerland 🇨🇭 – 1st Half
    Greece 🇬🇷 – 1st Half
    Finland 🇫🇮- 2nd Half

    Von: https://twitter.com/wiwibloggs/status/1395490054957633537?s=21

    • San Marino und Moldau in der 2. Hälfte, Portugal und Schweiz 1. Hälfte 🤮
      Ich befürchte das wird auf Italien oder Ukraine hinauslaufen. Beides ganz grausam

      • Die Befürchtung bzgl. der Ukraine hab ich leider auch. Sehe das schon von Startplatz 26 aus den Sieg einfahren…

      • sind hier die schmusebacken unter sich?
        die wollen natürlich was anderes. 😀

        warum neuerdings dieses ukrainebashing?
        normalerweise ist doch putin immer an allem schuld. 😀

      • Ukraine wird in der running order begraben werden; die EBU wird den ESC auf keinen Fall schon wieder dort haben wollen wg. unvermeidlichem polit-Drama und der Tatsache, dass deren Shows unterdurchschnittlich waren.

      • @4porcelli
        waren die so schlecht?
        die vidbirs waren doch gut die letzten jahre – was ist 2017 besonderes vorgefallen,außer das der erlöser von allen musiksünden den gewaltigsten sieg aller zeiten eingefahren hat?

    • In der 2. Hälfte gibts ja einige außergewöhnliche Auftritte.
      Finnland und Italien bestimmt so weit wie möglich auseinander, vermutlich sogar Startnr. 14 und 26
      Ukraine auch recht laut. also irgendwo dazwischen.
      Litauen und San Marino gehen daneben sogar als Auflockerung durch.
      Dazu noch Porno von Moldawien und Aserbaidschan.

      • Eher 15 und 25. Die 14 ist zu nahe an einem Favoritenslot der ersten Hälfte (13) und ich glaube immer noch nicht, dass Italien den letzten Startplatz bekommt.

      • @ Lasse

        Ist für mich eine der Sternstunden des ESC überhaupt. Ich könnte immer noch heulen, ich habe APD auch schon selbst gesungen (Portugiesisch geht ganz gut…)

  2. Hab mal auf die Schnelle eine mögliche Startreihenfolge gemacht. Da ich mich ziemlich beeilt habe, ist sie nicht 100%ig durchdacht 😀

    1. Serbien
    2. Portugal
    3. Vereinigtes Königreich
    4. Albanien
    5. Israel
    6. Spanien
    7. Griechenland
    8. Belgien
    9. Island
    10. Russland
    11. Zypern
    12. Schweiz
    13. Malta

    14. Moldau
    15. Norwegen
    16. Aserbaidschan
    17. Deutschland
    18. Frankreich
    19. Finnland
    20. Schweden
    21. Litauen
    22. Ukraine
    23. Niederlande
    24. Italien
    25. Bulgarien
    26. San Marino

  3. …finnland auch zweite hälfte – wird eng da. 😀
    ukraine,italien oder finnland werden dann sicher den abend beenden.
    könnte über den sieg bei den beiden erstgenannten entscheiden…?

    • Ich seh ja immer noch Frankreich als Rausschmeißer realistisch. Ein großes, lautes „Voila!“ als Schlussakkord. Das hätte was. Und ein Big 5-Land als Abschluss ist jetzt auch nicht soooo unüblich.

      • finde das keine gute idee – es ukraine,litauen oder eben italien als rausschmeißer fungieren.

  4. Ich denke, es wird so sein wie jedes Jahr seit 2013: Man wird ganz stark an der Startreihenfolge sehen, wer gewinnt. Entweder wie Dänemark eingequetscht von zwei fremdsprachigen Songs oder wie Conchita eingequetscht von was Lautem und was Langweiligem oder 2015 Mans eingequetscht von zwei langsamen Balladen, 2016 Jamala eingequetscht von elektro-Pop oder 2017 usw. … Es wird also spannend am Samstag! Allen Viel Spaß beim Schauen!

  5. Also in dieser Form UND ohne Auslosung verliert die PK wirklich ihren Reiz 😉 Startreihenfolge wird sehr spannend.

  6. Ich habe keine Idee, warum Jendrik am Ende der Wetten steht. Und auch keine Ahnung, warum gerade wir uns für den Beitrag schämen sollten. Ich habe heute wirklich viel gehört oder gesehen, was wirklich schlimm war. I don’t feel hate!

    • I don’t feel any vibes bei Jendriks Nummer, aber der letzte Platz kann es ohnehin nicht werden. Den bekommen bei uns nur weibliche Acts! Gesetz der Serie …

  7. Meine Startreihenfolge:

    1. Griechenland
    2. Spanien
    3. Großbritannien
    4. Israel
    5. Belgien
    6. Serbien
    7. Island
    8. Zypern
    9. Schweiz
    10. Russland
    11. Albanien
    12. Malta
    13. Portugal
    14. San Marino
    15. Norwegen
    16. Aserbaidschan
    17. Italien
    18. Schweden
    19. Litauen
    20. Frankreich
    21. Finnland
    22. Moldawien
    23. Niederlande
    24. Bulgarien
    25. Ukraine
    26. Deutschland

  8. Omg jetzte diese billige Russennummer für Moldavien. Ich kann es einfach nicht fassen 😱🤮 und on top der Kirkorov 🙄

  9. Lohnt es sich noch wach zu bleiben für die Startreihenfolge des Finals oder wird die erst tief in der Nacht bekannt gegeben? 🙂

  10. Ich hab Angst, dass Moldau ein zweites „My Lucky Day“ wird und irgendwie am Ende in der Top 10 landet
    Bei Kirkorov weiß man nie

  11. Kiekorov (oder ähnlich) ist so ein komischer Typ. Wenn mich jemand fragen würde wie sieht ein unseriöser Mann aus würde ich ein Foto von ihn rausholen. Aber das macht es um so beeindruckender was er alles erreicht hat.

  12. Ich habe mich dann auch mal an einer Reihenfolge versucht:

    1. Israel
    2. Spanien
    3. Serbien
    4. Island
    5. Albanien
    6. Belgien
    7. Griechenland
    8. Russland
    9. Vereinigtes Königreich
    10. Portugal
    11. Zypern
    12. Schweiz
    13. Malta
    14. Finnland
    15. Deutschland
    16. Aserbaidschan
    17. Schweden
    18. Moldau
    19. Bulgarien
    20. Litauen
    21. Norwegen
    22. Russland
    23. Niederlande
    24. Italien
    25. Frankreich
    26. San Marino

  13. Ich glaube, ich trete jetzt ins Fettnäpfchen: Flo Rida hätte ich jetzt nicht auf der Bühne gebraucht…
    Senhit hat das auch ohne ihn super hinbekommen, und hätte auch das Finale erreicht.

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