
Heute entscheidet Polen, wer das Land beim Eurovision Song Contest 2023 in Liverpool repräsentierten wird. Zehn Acts treten im Vorentscheid „Tu bije serce Europy! Wybieramy hit na Eurowizję“ gegeneinander an. Mit am Start im Wettbewerb, der bereits nachmittags stattfindet, ist auch Alicja Szemplińska (Aufmacherbild), die für Polen 2020 in Rotterdam antreten sollte, im Zuge der Absage des ESC jedoch leider nicht zum Contest fahren konnte.
Das ist die Startreihenfolge heute Nachmittag:
- Natasza Urbańska – Lift U Up
- Kuba Szmajkowski – You Do Me
- Ahlena – Booty
- Dominik Dudek – Be Good
- Alicja Szemplińska – New Home
- Felivers – Never Back Down
- Maja Hyży – Never Hide
- Jann – Gladiator
- Blanka Stajkow – Solo
- Jan „Yan” Majewski – Champion
Alle Beiträge haben wir hier vorgestellt.
Der oder die Gewinner:in am heutigen Nachmittag wird durch Televoting und eine Jury bestimmt. Die Mitglieder der Jury sind Edyta Górniak (ESC 1994), Marek Sierocki (Musikjournalist), Agustin Egurrola (Choreograph) und Marcin Kus (Direktor von Radio 1). Jeder der vier Juroren vergibt 12 Punkte, diese werden zu einem Gesamtranking addiert und so wiederum 12 Punkte der Gesamtjury vergeben. Die Televoting-Stimmen, die als SMS von den Zuschauer:innen zu Hause abgegeben werden können, werden auch in ein 12-Punkte-Schema umgerechnet und mit dem 12 Punkte der Gesamtjury addiert. Der Act mit den meisten Punkten gewinnt „Tu bije serce Europy! Wybieramy hit na Eurowizję“. Im Falle eines Gleichstandes zählt das Voting der Jury.
Die Moderator:innen der Show sind Ida Nowakowska, Małgorzata Tomaszewska und Aleksander Sikora, die alle schon bei den beiden Junior Eurovision Song Contests in Polen zu sehen und hören waren. Außerdem sind einige Gäste angekündigt: die ehemaligen polnischen ESC-Vertreter:innen Edyta Górniak (1994) und Krystian Ochman (2022). Des Weiteren werden die JESC-Gewinnerin aus 2018 Roksana Węgiel und Sara James, die Polen 2021 beim JESC repräsentiert hat, auftreten. Und auch die amtierenden ESC-Gewinner Kalush Orchestra und die Vertreterinnen aus 2021 Stefania und Efendi sind angekündigt.
„Tu bije serce Europy! Wybieramy hit na Eurowizję“ wird vom polnischen Sender TVP von 17:30 bis 19:30 Uhr übertragen. Einen Live-Stream findet Ihr bei auf der Homepage des Senders. Außerdem soll es einen Stream auf der ESC-Seite von TVP geben. Wir werden das Finale im Live-Blog begleiten. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.
Cześć! Für einen Vorentscheid ungewöhnlich früh begrüße ich alle, die heute mit mir den polnischen Vorentscheid mit den schönen kurzen Namen „Tu bije serce Europy! Wybieramy hit na Eurowizję“ verfolgen werden. Noch läuft Werbung, aber es sind ja auch noch fünf Minuten bis zum offiziellen Beginn. Da sind aber erstaunlich (oder bedenklich) viele Spots für Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel mit dabei…
Die „Reklama“ ist zu Ende. Es geht los!
Eröffnen darf Stefania. Sie hat zwar nicht den Greenscreen, aber ihren Glitzeranzug vom ESC mitgebracht. Und ganz viele Tänzer:innen. Etwas ironisch, „Last Dance“ ist der erste Tanz.
Jetzt begrüßen uns die Moderator:innen Ida Nowakowska, Małgorzata Tomaszewska und Aleksander Sikora, danach wird die Jury vorgestellt. Und ich muss gleich noch einmal nachforschen, wer der oder die fünfte ist, bei Wikipedia waren nur vier aufgezählt. Es müsste Aneta Woźniak sein. Alle Jury-Mitglieder sagen ein paar Worte, ich vermute, was ihnen wichtig ist an einem ESC-Beitrag.
Es wird politisch: Kalush Orchestra treten auf, im Backdrop sind Bilder des Krieges zu sehen.
Und jetzt darf die erste Kandidatin ran
Natasza Urbańska – Lift U Up
Die Nummer ist ein perfekter Opener. „Lift U Up“ ist eine nach vorne gehende, tanzbare Nummer. Natasza schwebt eindrucksvoll kopfüber an einer Stange ein. Die Tänzer:innen bewegen sich ruckartig zum Beat und es passiert viel auf der Bühne. Leider trifft sie die Töne nicht sonderlich gut. Für den Anfang 4 von 10 Punkten.
Kuba Szmajkowski – You Do Me
Es geht tanzbar weiter. Kuba konnte sich wohl nicht ganz so viele Tänz:innen leisten wie Natasza. Deshalb wirkt die Bühne etwas leer. Den Song finde ich etwas stärker als den Vorgänger, dafür ist die Show ausbaufertig. Auch 4 von 10 Punkten.
Argh, jetzt ist mein Stream weg. Gut, die Jury gibt „nur“ Kommentare ab. Also habe ich nicht wichtiges verpasst.
Als nächstes ist Sara James an der Reihe. Einen „Intervallact“ zwischen den Kandidaten zu sehen, ist auch seltsam. Schade, dass sie nicht am Wettbewerb teilnimmt, das ist deutlich besser als die beiden Auftritte vorher.
Ahlena – Booty
Ich bin etwas enttäuscht. „Booty“ hat eigentlich als Song etwas powervolles an sich. Ahlena läuft aber nur saft- und kraftlos über die Bühne. Die Message kommt so überhaupt nicht rüber. Leider nur 3 von 10 Punkten.
Dominik Dudek – Be Good
Nach drei eher elektronisch-tanzbaren Nummern jetzt etwas handgemachtere Musik. Dominik steht mit Gitarre auf der Bühne und hat zwei Bassisten und einen Schlagzeuger mitgebracht. Der Song versprüht positive Gefühle und erinnert etwas an die Lumineers oder Beirut. Für das Genre keine Neuerfindung, aber nicht schlecht gemacht. Weil mir diese Art von Musik gefällt 7 von 10 Punkten.
Alicja Szemplińska – New Home
Ob es Alicja gelingt doch noch zum ESC zu fahren? Ihre Chance stehen vielleicht nicht so schlecht. Gerade nach den schnellen Tracks vorher sticht ihre Ballade positiv heraus. Die Instrumentierung ist sehr zurückgenommen, so kommt Alicja tiefe Stimmung besonders gut zur Geltung. Lichtshow, Bodennebel und Kameraführung wirken wesentlich professioneller als bei den Beiträgen zuvor. Mit ihren Song aus 2020 konnte ich überhaupt nichts anfangen, diesmal fängt sie mich ein. 8 von 10 Punkten.
Der nächste Zwischenact: Efendi mit „Mata Hari“. Der Song ist erstaunlich gut gealtert.
Felivers – Never Back Down
Die Felivers präsentieren radiofreundlichen Rock. Ihren Outfit nach wollen sie „Bad Boys“ sein, musikalisch ist das aber eher weichgespült. Das ist schon ganz in Ordnung aber auch nicht herausstechend. 6 von 10 Punkten.
Maja Hyży – Never Hide
Noch eine Tanznummer. Stimmlich die beste bisher. Und mit Konzept: Zu Anfang verwendet Maja einen Filter, auch die Choreographie wirkt nicht zu billig. 5 von 10 Punkten. Und ich stelle fest, dass meine Messlatte am Anfang zu hoch gelegt war.
Jann – Gladiator
Den Song finde ich klasse! Eine ganz einzigartige, faszinierende Mischung. Auch die Performance hatte einige interessante Elemente. Jann trägt eine schwarze, bauchfreie Lederkluft und räkelt sich auf schwarzen Quadern und hat eine Choreographie im Gepäck, die etwas an Ausdrucktanz erinnert. Irgendwas fehlt mir aber, er wirkt noch etwas allein und verlassen auf der Bühne. 9 von 10 Punkten.
Übrigens: Jann war Supporting Act von Ralph Kaminski, den die Autorin des Live-Blogs absolut verehrt und heimlich hofft, dass er irgendwann mal für Polen am ESC teilnimmt.
Jetzt wieder ein Zwischenact: Roksana Węgiel. Wie schön endlich auch einmal gesungenes Polnisch zu hören. Echt schade, dass wir das von den Teilnehmer:innen heute nicht hören.
Blanka Stajkow – Solo
Noch eine Hupfdohlen-Nummer. Die durchaus sommerlich-eingängig ist. Stimmlich geht aber einiges daneben. Da kann ich nicht mehr als 3 von 10 Punkten vergeben.
Yan Majewski – Champion
Das Lied gefällt mir sogar echt gut. Die Inszenierung dafür aber nicht. Am Anfang ist Yan seltsam von den Bilden im Backdrop überlagert. Auch das Bunte passt für mich nicht zum Song. Hier hätte etwas Handgemachteres mit Musikern und Instrumenten viel besser gepasst. Aufgrund des Songs noch 6 von 10 Punkten.
Countdown auf Polnisch: das Televoting beginnt. Die Polen können jetzt per SMS abstimmen. Zur Unterstützung der Entscheidung läuft ein Schnelldurchlauf. Ich hoffe auf Jann.
Alicja könnte davon profitieren, dass sie die einzige Ballade am Start hat. Auch die Nicht-Hupfdohlen-Nummern sind ja eher positiv.
Ochman ist der erste Intervallact im klassischen Sinne, der in der Abstimmungszeit nach allen Beiträgen auftritt.
Und schon ist das Televoting beendet. Ganz schön kurze Zeit zum Abstimmen.
Es geht direkt mit dem Jury-Voting los. Jede der Juror:innen liest einzeln die Punkte vor.
Edyta Górniak vergibt 12 Punkte an Blanka. Oder war das das Gesamtvoting der Jury?
Es scheint das Gesamtvoting der Jury zu sein.
12 Punkte an Blanka
10 Punkte an Dominik
8 Punkte an Felivers
7 Punkte an Jann
6 Punkte an Natasza
5 Punkte an Alicja
4 Punkte an Yan
3 Punkte an Kuba
2 Punkte an Maja
1 Punkt an Ahlena
Tscha, da hat der Beitrag, der von mir die wenigstens Punkte bekommen hat, wohl das Jury-Voting gewonnen…
Ich bin auch verwirrt, warum da jetzt ein Abspann kam. Aber die Televoting-Punkte haben wir ja auf jeden Fall noch nicht erhalten, es müsste also noch weiter gehen. Außerdem soll es ja bis 19:30 Uhr gehen.
Es geht weiter. Jury-Mitglied Edyta Górniak tritt auf.
Noch einmal ein Schnelldurchlauf. Warum? Es kann doch sowieso nicht mehr angerufen werden. Wahrscheinlich um noch einmal zu unterstreichen, wie seltsam die Jury gevotet hat…
Die Televoting Punkte werden verlesen. Glaube ich. Blanka, Yann und Dominik in den Top Drei. Ich weiß jetzt aber nicht, ob beim Televote oder beim Gesamtergebnis.
Das scheint das kombinierte Ergebnis gewesen zu sein.
Es läuft auf Jann oder Blanka hinaus, Dominik ist Dritter.
Blanka gewinnt und vertritt Polen in Liverpool. Jann ist ein fairer „Verlierer“ und umarmt sie.
Dann: Alles Gute an Blanka und viel Erfolg beim ESC!
Und ich sollte vielleicht das live-bloggen an den Nagel hängen, so daneben wie ich mit meiner Bewertung lag 😉
Während der Abspann zum zweiten Mal läuft, verabschiede ich mich.
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Felivers, am Anfang dachte ich, oh, die müssen aber noch üben, mit der Zeit wurde es dann besser.
Mir gefällt die Studioversion besser als die Liveversion und die Nebelmaschine hat beim Vorentscheid auch ihren Dienst verrichtet.
wenn ich überlege,was die polen für eine famose musikszene haben und dann kommt fast nur käse…
6. Felivers – Never Back Down
mir fehlen schon wieder die worte – schülerband? das ist weit entfernt von gut 1/10
@ Lasse
Das ist aber leider kein speziell polnisches Phänomen.
Feliver fand ich bisher tatsächlich am besten, nur die kurze Gesangs-Einlage des Gitarristen hätte es nicht gebraucht.
06 Felivers: Gefällt mir bisher am besten.
6) Ganz cooler Song, aber doch auch alles ein bisschen wie eine Schülerband. Schlimme Kameraführung. Insgesamt aber in diesem Teilnehmerfeld mehr als okay.
Da ging es sontechnisch wieder bergab aber nicht das schlimmste heute danke booty
6 Sagte da einer was von Schülerband? Und nein Rock was das nicht, dass war doch sehr nah am Mitklatsch-Schlager.
Felivers …noch eine Band in Semi 2 könnten wir gebrauchen. Nicht so gut und charming wie Slowenien. 5/10
6. Felivers
Oh mein Gott, habe ich mir am Anfang gedacht. Aber der Refrain war dann doch nicht übel. Stimmlich aber einige Patzer.
Hat die echt Anschallgurte auf der Brust?!
Maja Hyży präsentiert den ersten Vorschlag, mit dem ich wenigstens ein bisschen was anfangen kann …
Polen, es wird nicht besser…
Ich fand Felivers richtig gut, auch wenn es gesanglich nicht wirklich Meisterklasse war. Aber gut, bislang war fast alles gesanglich keine Meisterklasse. Ich habe kein Problem mit zu viel Rock beim ESC.
Maja, äh, interessant? Das Intro war schon etwas bizarr, aber irgendwie find ich alles hieran zu schwach und uninteressant. Hast mich nicht abgeholt.
Das war doch grad ganz ordentlich oder war das ein Interval Act?
Maja mit einer Uptemponummer, die allerdings aus der Zeit gefallen scheint. Gesanglich okay. Von den Tänzern gefällt mir der mit dem Bart und dem transparenten Netzoberteil am besten!
Maja…..nicht schlecht, aber auch nicht super gut
Der Auftakt der Performance war auf jeden Fall mal ein Hingucker. Was den Song angeht, wird’s gerade zum Refrain hin aber eher beliebig…
7 Sparsame Polen, das Lackleder von vorhin und das durchsichtige Teil von eben werden einfach wiederverwendet. Ein richtigen Song kann man da nicht wirklich ausmachen, ist eher hintergundmusik für Gymnastik.
Maja Hysz – Das war eigentlich recht gut aber sie hat nicht gut gesungen. Mello B Ware
Bin jetzt wieder aus der Küche da. Ich habe mir die Käsesuppe warm gemacht. Habe ich was verpasst?
ja käse 😀
Leicht anstrengend heute in Polen .
Der Anfang versprach soviel und es ging schnell bergab.
7) Maja: Das hatte jetzt Power. Und die Choreographie hat mir auch sehr gut gefallen.
7. Maja Hyży – Never Hide
jetzt futtern mich meine eigenen negativen schwingungen auf.😃
singen ist hier ok aber so ein komisches break im song – tänzer stören mehr als sie sollten 2/10
07: Maja Hyzy: So lala.
7) Ein professionelles Gesamtpaket. Der Anfang hat mir auch gut gefallen hat man so nicht schon 100 Mal gesehen. Ein paar der Tanzbewegungen haben mich an die Sia-Videos erinnert. Könnte ich mir in Liverpool vorstellen.
Die JESC- und ECS-Intervallacts haben mich auch erst gewundert, aber es ist SUPER, so einen direkten Vergleich zu haben, wie die Auswahl neben ‚echten‘ ESC-Acts wirkt.
Und ich finde es auch schade, dass Sara James (noch?!) nicht antritt… Gerade Somebody wäre beim ESC soooo cool gewesen…
„Never hide“ die Komposition finde ich ganz furchtbar. Dann noch lieber den Arschsong von Ahlena. 1/10
Der Gesang von Jann ist aber auch schon etwas schlimm
Joa. Vielleicht hätte man VOR dem Vorentscheid mal testen sollen ob der große Favorit auch Live singen kann. Also bisher sollte dass für Alicija doch ein easy Sieg sein😅
Jann sieht aus wie unser Praktikant. Wie lustig.
Janns Gesangsqualitäten sind mäßig. Sein Lied geht so…
Öhm… nein.
Das nennt man wohl Favoritensturz. Das Publikum scheint es aber (trotzdem?) zu wollen und bis Liverpool ist ja auch noch etwas Zeit…
Okay, ich kann verstehen, warum das der große Favorit ist. Der Song hat Potenzial, so ganz überzeugt bin ich von der Live-Performance aber nicht.
Jann finde ich ganz ganz ganz schrecklich
Jann – die Show gefällt mir. Der Song ist auch eigentlich stark. Aber die Stimme ist grässlich. Sorry da bin ich raus
8) Also sorry, das klang doch schlimm, vor allem die erste Strophe. Und dieses Englisch…
Jedem sein Ikke. Der darf gerne gewinnen.
😂
Top 1 unpassende Vergleiche.
Das Publikum scheint Team Gladiator zu sein. 😀
Jann mit einem Titel, der schwer zu singen ist und bei dem es hauptsächlich auf die richtige Atemtechnik ankommt. War auf jeden Fall die bisher beste Performance.
Bla bla bla…reines schönreden. Ist auch dein Darling.
Jann hat sich aufjedenfall zum ende hin gefangen . Vom Song her der auffälligste . Da kann man dran arbeiten . Wäre mein Favorit .
Jann hat einfach nur abgerissen. Polen, ich bitte dich, versau es nicht!
08. Jann Gladiator. War bisher am besten. Ich fand es gut.
Ich glaube Jann wollte was ganz cooles darbieten……äh, ich weiß ja nicht…..aber ich mußte die ganze Zeit grinsen
Na ob der damit das homophobe Polen überzeugt? Für Liverpool kann der Auftritt noch etwas ausgereift werden. Eigentlich muss er das in der Tasche haben.
Polen ist gespaltet, der Westen ist sehr liberal der Osten reaktionär.
Jann war definitiv der Beste, aber hätte man mir nicht gesagt, dass er auf Englisch singt, wäre ziemlich sicher davon ausgegangen, dass er auf Polnisch singt.
8. Jann – Gladiator
ich dachte der kann singen – der wackelt aber ordentlich in den ruhigen passagen – wahrscheinlich singt er aber ohne helferlein – rockstarpose satt!- 3,5/10
8 Das war der stärkste Refrain bisher in diesem ESC Jahr. (natürlich kannte man daen auch von irgendwoher) Wenn nur die Strophen micht so grottig schlecht wären. Aber bekommt von mir den „ESC-geigenet“ TÜV-Siegel und darf nach UK.
Jann ist absolut mein Liebling. Der Auftritt könnte aber noch düsterer und bedrohlicher sein. War mir etwas zu hell auf der Bühne 😀 Aber mit der ESC Technik im Liverpool kann man da bestimmt noch was machen
Das war sehr sehr eigenartig, aber ich mochte es. Ich hatte das Gefühl, dass das mit der Stimme fast Absicht war…? Zumindest kam es mir so vor. Ich gehe mal davon aus, dass sie das schicken, solange die Jury mitmacht.
Ganz schlimm der Gladiator