Live-Blog Rumänien: Finale Selecția Națională 2023

Willkommen zum Finale des rumänischen Vorentscheides Selecția Națională 2023 am absoluten Super-ESC-Samstag in diesem Jahr! Neben dem rumänischen werden heute Abend noch weitere sechs ESC-Beiträge gefunden.

Nach der letztjährigen Disqualifikation der rumänischen Jury beim ESC in Turin kündigte Mihai Predescu, Manager des verantwortlichen Senders TVR, an, dass sich die diesjährige Auswahl des rumänischen Beitrags für 2023 ändern würde. Im November wurde schließlich bekanntgegeben, dass auf Vorrunden verzichtet wird und der Gewinnerbeitrag allein vom Publikum ausgewählt wird. Aus den insgesamt 85 eingereichten Liedern wurden von einer professionellen Jury schlussendlich folgende zwölf in das heutige Finale gesetzt (in ausgeloster Startreihenfolge):

1. Deiona „Call on me“
(Erin Dăneţ, Cătălina Ioana Oteleanu, Andreea Ioana Stoica)

2. Andrada Popa „No Time for Me“
(Andrada Popa, Ciprian Lemnaru)

3. Ocean Drive „Take You Home“
(Alin Mihai Dunca, Andrei Glad Condor, Cătălin Peter, Czol Laszlo, David Andrei Dragoș)

4. AMIA „Puppet“
(Erin Dăneţ, Cătălina Ioana Oteleanu, Alexia Maria Troaca)

5. Andrei Duțu „Statues“
(Kjetil Mørland, Aidan O’Connor)

6. Theodor Andrei „D.G.T. (Off and on)“
(Theodor Andrei, Luca De Mezzo, Mikail Jahed, Luca Udățeanu)

7. Steven Roho x Gabriella x Formaţia Albatros „Lele“
(Alex Rosu, Formația Albatros, Gabriela Lazar)

8. Aledaida „Bla Bla Bla“
(Liam Erixon, Emilija Jokubaitytė, Ellis Sportel, Andrei Mihai)

9. Adriana Moraru „Faralaes“
(Oana Adriana Moraru)

10. Maryliss „Hai Vino“
(Maria Avramescu)

11. JaxMan (Erin Dăneţ) „Bad & cool“
(Erin Dăneţ, Cătălina Ioana Oteleanu)

12. Andreea D Folclor Orchestra „Periniţa mea“
(Silviu Păduraru, Andreea Păduraru)

Unter den zwölf Finalist:innen sind einige bereits in der rumänischen Musikszene bekannte Namen dabei. So hat Theodor Andrei schon an den rumänischen Versionen der Castingshows X Factor und The Voice Kids teilgenommen. Maryliss hat durch ihre Teilnahme an The Voice Romania im Jahr 2016 bereits TV-Erfahrung. Andrada Popa und Aledaida konnten bereits einige Hits landen und sind somit keine völlig Unbekannten mehr. Auch Andrei Duțu ist durch seine Teilnahme an X Factor der rumänischen Öffentlichkeit bekannt und konnte sich für sein Lied mit Kjetil Mørland sogar ein ESC-Urgestein als Songwriter sichern. Trotzdem dürfte das Rennen um den Sieg heute sehr offen sein und dementsprechend der Vorentscheid anders als im letzten Jahr spannend werden. Auch in unserer Umfrage konnte sich kein Lied vom Feld absetzen:

Selecția Națională 2023: Welche maximal drei Beiträge gefallen Dir am besten?

  • AMIA – “Puppet” (14%, 67 Votes)
  • Andreea D Folclor Orchestra – “Periniţa mea” (14%, 65 Votes)
  • Andrei Duţu – “Statues” (12%, 56 Votes)
  • JaxMan (Erin Dăneţ) – “Bad & Cool” (12%, 55 Votes)
  • Steven Roho x Gabriella x Formaţia Albatros – “Lele” (11%, 53 Votes)
  • Aledaida – “Bla Bla Bla” (9%, 44 Votes)
  • Theodor Andrei – “D.G.T. (Off and on)” (8%, 37 Votes)
  • Adriana Moraru – “Faralaes” (6%, 30 Votes)
  • Ocean Drive – “Take you home” (4%, 18 Votes)
  • Deiona – “Call on me” (3%, 16 Votes)
  • Maryliss – “Hai Vino” (3%, 15 Votes)
  • Andrada Popa – “No time for me” (3%, 14 Votes)

Total Voters: 248

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Das Finale der Selecția Națională für den ESC 2023 in Liverpool kann ab 19:30 Uhr online im Livestream angeschaut werden. Wir bloggen die Show an dieser Stelle live und Ihr könnt vor, während und nach der Sendung die Ereignisse unter diesem Beitrag kommentieren.


So, gleich gehts hoffentlich los – auch wenn ich noch keine Übertragung empfangen kann. Aber es ist ja auch noch 5 Minuten Zeit bis zum Beginn der Show. Heute ist übrigens „Super-dooper-hardcore-Samstag“ und ihr seht alle Blogger in Action. Ich glaube das hatten wir so bisher auch noch nie.

Ich hab grad nochmal den Link für den Livestream aktualisiert, nun funktioniert er auch. WRS eröffnet im hautengen roten-transparenten Oberteil mit seinem Überraschungshit „Llámame“ die Show. Live ist das nicht, aber macht trotzdem Spaß. Gleich hinterher gibt es noch seinen schmissigen Partyklopper „After Party“ hinterher. WRS hat sämtliche Chancen genutzt um auch noch nach dem ESC im Gespräch zu bleiben. Klasse!

Mit ein paar emotionalen Worten über den russischen Angriffskrieg in der Ukraine begrüßt der Moderator das (spärliche) Publikum. Zudem wird die Jury kurz vorgestellt, die die heutige musikalische Auswahl ausgesucht hat. Ich werde die Auftritte der einzelnen Teilnehmer heute kurz beschreiben und Punkte von 1 – 10 für das Gesamtpaket vergeben.

Nun gehts los:

1. Deiona „Call on me“
(Erin Dăneţ, Cătălina Ioana Oteleanu, Andreea Ioana Stoica)

Mit ansatzweise dünnem Stimmen und rotem Regenjäckchen gekleidet leitet die junge Deiona in ihr Poplied „Call on me“ ein. Im Radio stört das sicher nicht, der Refrain ist sogar recht griffig. Auch die Hebefigur kurz vor der letzten Bridge täuscht nicht darüber hinweg, dass der Auftritt sich nicht in höhere Gefilde heben kann. Ich warte die ganze Zeit, ob sie ihr Lackjäckchen noch öffnet, werde aber auch mit der Hoffnung nicht zufrieden gestellt. 3 Punkte

2. Andrada Popa „No Time for Me“
(Andrada Popa, Ciprian Lemnaru)

Na, das ist doch rein stimmlich schon ein ganz anderer Schnack. Eingehüllt im schwarzen Tüll, neben ihr zwei Ausdruckstänzer:innen, ein Schlagzeuger, sowie ein Musiker an den Synthies. Die meisten Töne sitzen, dem Lied fehlt allerdings ein catchy Refrain. Auch wenns hinten raus dann doch etwas wackelig wird, gibts hier ein bisschen mehr Applaus. Beides sollte meiner Meinung nach aber nicht nach Liverpool – das was Deiona noch an Stimme fehlt, fehlt „No Time for me“ an einer griffigen Melodie. Auch hier insgesamt 3 Punkte.

3. Ocean Drive „Take You Home“
(Alin Mihai Dunca, Andrei Glad Condor, Cătălin Peter, Czol Laszlo, David Andrei Dragoș)

Das was nach Rock ausschaut entpuppt sich bei näherer Betrachtung eher als funkige Popnummer. Mir gefällt die Baseline und der gut gelaunte Refrain. Auch der Sänger kann das Lied stimmlich tragen. „Take You Home“ geht in Ordnung, für mehr fehlt aber ein bisschen Druck und eine bessere Produktion. Insgesamt wirkte die Band auch etwas steif. Nichts für den ESC, aber immerhin 4 Punkte von mir.

4. AMIA „Puppet“
(Erin Dăneţ, Cătălina Ioana Oteleanu, Alexia Maria Troaca)

Oha, Amia will es wissen und startet gleich mal mit ein bisschen Interaktion und Gekreische. Das passt gut, sie spielt mit einer etwas strangen Gestik, ist aber ganz süß dabei. Ihr Lied „Puppet“ ist schmissiger Popswing. Gefällt mir sehr viel besser als der norwegische Swing letzte Woche. Klar, die Tanzbewegungen sehen an einigen Stellen einstudiert aus, da kann sie sich sicher noch etwas Nachhilfe bei WRS nehmen. Das erste Lied, dass ich mir sogar in Liverpool vorstellen kann, auch das Publikum zeigt sich begeistert. Insgesamt gebe ich 7 Punkte. Ein neuer Höchstwert heute!

5. Andrei Duțu „Statues“
(Kjetil Mørland, Aidan O’Connor)

Nun also einer der Favoriten mit einer von Mørland geschriebenen modernen Popballade. „Statues“ könnte auch eine neue Nummer von Victor Crone sein. Ganz knuffig der Andrei, auch wenn die Klamotte mal gar nicht geht. Als wäre der Stoff für das Sakko ausgegangen und notbedürftig geflickt. Keine Ahnung ob es an dem Sound der Show liegt, aber das knallt im Refrain nicht richtig und wirkt dadurch wie mit gezogener Handbremse aufgeführt. Stimmlich passt hier alles, das Lied ist radiotauglicher Pop. Würde in Liverpool sicher kämpfen müssen um ins Finale zu kommen, aber irgendwie mag ich es – trotz unfreiwillig komischer Pose am Ende. Ich bin gnädig und gebe 6 Punkte.

6. Theodor Andrei „D.G.T. (Off and on)“
(Theodor Andrei, Luca De Mezzo, Mikail Jahed, Luca Udățeanu)

Ui, bei Theodor wird’s sexy. Zwei leicht bekleidete Tänzerin schlängen sich um ihn, entreißen ihm sein weißes Sakko. Das hätte Andrei auch gebraucht. Theodor gibt seinem… ja, was ist das? Rock? Ausziehrock? Egal, auf jeden Fall gibt Theodor stimmlich viel Druck. Während zwischenzeitlich im Hintergrund Musiker zu sehen sind, turnen nun oberfreie Tänzer mit ihm rum, reißen ihm auch noch sein Netzhemd runter. „Make Love not War“ steht auf seiner Brust. Der Moderator zeigt sich begeistert, auch für mich das rundeste Paket bisher. In Liverpool sehe ich das zwar nicht im Finale (wo das letztes Jahr nichtmal Achille Lauro geschafft hat), aber es macht zumindest Spaß anzuschauen. 8 Punkte.

7. Steven Roho x Gabriella x Formaţia Albatros „Lele“
(Alex Rosu, Formația Albatros, Gabriela Lazar)

Ach mensch, ob wir wohl irgendwann mal genug vom Ethnopop bekommen? Bedeutungsschwangere Bewegungen, im Hintergrund psychedelische neonfarbende Muster, es wird ein bisschen getanzt und viel „Lelelele… lelelele“. Und trotzdem gefällts mir. Immerhin singt die Sängerin vernünftig. Sicher keine Neuerfindung des Genres, aber sowas landet trotzdem gern mal im ESC-Finale. Vor allem wo dort jetzt nur noch durch Televoting gewertet wird. Ich kann mir nicht helfen, aber auch hier gebe ich 8 Punkte.

8. Aledaida „Bla Bla Bla“
(Liam Erixon, Emilija Jokubaitytė, Ellis Sportel, Andrei Mihai)

„Bla Bla Bla“ ist das Lied, das immer mal wieder in diversen Fanvotings auftaucht. Leider sitzen da jetzt nicht viele Töne dort, wo sie eigentlich hingehören. Aledaida tanzt dazu ein bisschen. Musikalisch ist das genau das, was viele ESC Fans gern hören möchten und im Laufe des Liedes wird die junge Aledaida etwas sicherer. Bedeutungsschwanger schreitet Aledaida nach einer kleinen Tanzeinlage auf einem Stuhl nach vorn zum Publikum, setzt das Mikro an und „schmettert“ plötzlich einen hohen Ton. Das ist zwar eher unfreiwillig komisch, aber „Bla Bla Bla“ bekommt den bisher größten Applaus. Ich überlege, ob das Lied stark genug ist, um sicher ins Finale zu kommen und bin mir da nicht so sicher. Alles in allem 6 Punkte von mir. Immerhin.

9. Adriana Moraru „Faralaes“
(Oana Adriana Moraru)

Auch „Faralaes“ beginnt mit modernem Rhythmus, bis eine Gitarre einsetzt. Die Tänzerinnen sind schwarz-rot gekleidet, Adriana in einem roten Kleid. Dann ein bisschen spanisches Geklatsche, ein extrem schwach gesungener Refrain, ein Dancebreak mit Trommeln, im letzten Refrain branden Blasinstrumente aus der Konserve auf… Entschuldigung? Aber für mich passte da irgendwie nicht viel zusammen. Bitte nicht nach Liverpool – um fair zu sein kann ich da nur 3 Punkte geben.

10. Maryliss „Hai Vino“
(Maria Avramescu)

Maryliss hat ihre Haare schön und wer sich je gewundert hat, wo eigentlich Tüll geblieben ist: In Rumänien. Ansonsten entpuppt sich „Hai Vino“ aber als netter Countrypop. Den hatte ich bisher auch noch nicht in Rumänien verortet. Maryliss versucht etwas überengagiert dem Lied mehr Kraft zu geben als es das hat. Aber alles in allem eine willkommene musikalische Abwechslung im Feld. „Hai Vino“ würde in Liverpool sicher chancenlos sein – aufgrund der eher mauen Zuschauerreaktion heute Abend aber wohl auch. 4 Punkte

11. JaxMan (Erin Dăneţ) „Bad & cool“
(Erin Dăneţ, Cătălina Ioana Oteleanu)

Ach wie putzig… JaxMan wirkt als wäre er das erste mal auf der Bühne, bekommt seine Augen nicht richtig auf, stampft ungelenk im Rhythmus und dreht sich im Refrain mit offenen Armen. In seinem braunen Anzug wirkt er fast wie ein überdimensionaler Teddybär. Ach, das gefällt mir, der bekommt Welpenschutz. Stimmlich ist das an einigen Stellen an der Grenze, dafür ist der Titel „Bad & Cool“ auf der Höhe des modernen Radiopops. Auch wenn das nicht so professionell war wie beispielsweise Aledaida, dafür aber sehr viel sympathischer, gebe ich ganz persönlich 7 Punkte. Verzeiht es mir!

12. Andreea D Folclor Orchestra „Periniţa mea“
(Silviu Păduraru, Andreea Păduraru)

Gekommen um zu siegen? Imposanter stimmlicher Beginn, bevor wir in folklorischen Schlager, der uns letztes Jahr aus Moldau gereicht wurde, abbiegen. Neben den Bläsern und der herumtanzenden Sängerin kommt noch ein kleiner Komiker auf die Bühne und interagiert mit Andreea. Das wirkt alles ein bisschen altbacken und dem Lied fehlt vielleicht die Mixtur um es davon lösen zu können. Das dürfte heute aber sicher um den Sieg kämpfen. In Liverpool wird es für Stimmung sorgen – auch wenn das sicher nicht ganz so gut funktionieren wird, wie Zdob și Zdub im letzten Jahr. Finale dürfte mit „Periniţa mea“ wohl am sichersten erreichbar sein. Persönlich muss ich das nicht unbedingt haben, aber aus Fairness kann ich hier nur 9 Punkte geben.

So, wir sind durch. Alle Beiträge wurden vorgestellt. Was glaubt ihr, wer gewinnt das Ticket nach Liverpool und wer wäre Euch am liebsten?

Nach einem extrem langen Schnelldurchlauf sind die Leitungen nun geschlossen! Abgestimmt wurde per Telefon & SMS oder online über eine eigens eingerichtete Website. Als Pausenact darf WRS nun noch sein emotionales „Tu nu vrei“ vorstellen. Ein Lied das ich nach einigem Hören ein bisschen in mein Herz geschlossen habe. Wirklich schön, der WRS kann echt was.

Fragt mich bitte nicht, was da nun grad passiert… man kann das wohl am besten mit „Zeit rauszögern“ beschreiben. Eigentlich sollten nun aber mal die Ergebnisse eintrudeln. Wir sind unglaublich gespannt… 😉

Puh… jetzt werden meine Nerven aber ganz schön belastet. Seit geschlagenen 15 Minuten schlunzen die beiden Moderatoren nun durch den Greenroom und machen Witze, die ich natürlich nicht verstehe. Wie wäre es mit den Ergebnissen? Wenn die so weitermachen verkündet Italien heute ihren Gewinner noch vor den Rumänen…

… Irgendwas passiert nun… gibt es nun noch mehrere Runden? Theodor Andrei, Andreea D Folclor Orchestra, Andrei Duțu, Aledaida und AMIA werden aufgerufen und rennen zur Bühne… Ich hoffe mal, dass jetzt nicht nochmal gevotet werden darf…

Nun werden AMIA, Aledaida und Andrei Duțu aufgerufen… es verbleiben Theodor Andrei und Andreea D Folclor Orchestra. Und gewonnen hat:

Theodor Andrei!!! Ach du grüne Neune. Wir haben unseren diesjährigen Achille Lauro nun also in Rumänien gefunden. Ich lach mich schlapp. Nun gut – das Lied ist vielleicht nicht so dolle, aber der Auftritt hat Spaß gemacht.

Hier noch das Gesamtergebnis – knapp 400 Stimmen haben am Ende entschieden.

Ich bedanke mich für die Kommentare und Eure Unterstützung. Wenn ich es richtig sehe gibt es noch keine Entscheidung in Kroatien, Malta und natürlich Italien. Viel Spaß noch bei den anderen Live-Blogs!



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60 Comments
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DoDo
DoDo
3 Jahre zuvor

Also ich sehe zwei Titel mit guten Chancen für Liverpool:

1) Steven Roho x Gabriella x Formaţia Albatros – “Lele“:
Das ist so schön typisch rumänisch, wie man es vom ESC kennt und liebt. Back to the roots, kann man da nur sagen. Ethno-Pop mit schöner Melodie zum mittanzen.

2) Amia – „Puppet“:
Wenn es mal etwas anderes sein darf, dann ist dieses gelungene Crossover sicherlich eine gute Wahl. Eine flotte Nummer mit Retro-Anleihen und ganz ganz großem Show-Potenzial.

Es gibt noch viele andere gute Beiträge in diesem Vorentscheid, aber diese wirken leider alle irgendwie von vorangegangenen ESC/Vorentscheidungs-Songs abgekupfert.

MelonenJonny
MelonenJonny
3 Jahre zuvor

Eindeutig Theodor. Falls er genauso abreisen wird , wie in der Live Probe, dann sollte er ein ernstzunehmender Teilnehmer sein für den Sieg.

DoDo
DoDo
3 Jahre zuvor
Reply to  MelonenJonny

Na ob sich Rumänien damit einen gefallen tun würde?
Die internationalen Fans haben andere Favoriten.

MelonenJonny
MelonenJonny
3 Jahre zuvor
Reply to  DoDo

Ich meine für den Sieg im NF. Nicht für den Gesamtsieg beim esc.

Gaby
Gaby
3 Jahre zuvor

Hier drücke ich Steven Roho x Gabriella x Formaţia Albatros die Daumen.

Meikel
Meikel
3 Jahre zuvor

Der einzige Song den ich mir gut anhören kann ist „Statues“. Der Rest ist wenig erfreulich.

mauve
mauve
3 Jahre zuvor

Ich habe für Theodor, Aledaida und Andreea gestimmt. Aber so richtig Bäume ausreißen tut kein Song.

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
3 Jahre zuvor

Meine Top 2 sind Amia und Theodor.

fetterhase2006
fetterhase2006
3 Jahre zuvor

ich hoffe auf Bad&Cool, mein Favorit aus der diesjährigen National-Final-Season. Theodor und Ocean Drive finde ich auch richtig gut

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
3 Jahre zuvor

Am ehesten noch die Hochzeitsnúmmer, aber eigentlich gefällt mir nichts so richtig.

JoBi
JoBi
3 Jahre zuvor

Nachdem ich die Songs geghört habe, gefällt mir Lele.

Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
3 Jahre zuvor

Ich gehe heute ganz unvoreingenommen in den rumänischen VE und werde danach noch Sanremo fertig gucken. Dank ESC Kompakt kann ich morgen das wichtigste von allem anderen noch nachholen

Thomas Frank
Thomas Frank
3 Jahre zuvor

Gab es schon mal eine schlechtere rumänische VE ? Egal wer da gewinnt, dass ESC-Finale wird schwer zu erreichen sein.

thomaslunafrank
thomaslunafrank
3 Jahre zuvor
Reply to  Thomas Frank

togravus ceterum
Mitglied
3 Jahre zuvor

Das finde ich alles ziemlich mittelmäßig … außer Adriana Moraru … deren Liedvorschlag finde ich richtig schlimm.

Matty
Matty
3 Jahre zuvor

Team Andreea D Folclor Orchestra!

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
3 Jahre zuvor

komische auswahl,weit unter dem letztjährigen level,insbesondere wenn man hier „lele“ noch berücksichtigt.
daher schenke ich mir die veranstaltung auch.
Andreea D Folclor Orchestra wäre für mich noch der beste sieger.

Uwe
Uwe
3 Jahre zuvor
Karin
Karin
3 Jahre zuvor

Kenn noch keinen Song, bin gespannt

inga
inga
3 Jahre zuvor

Ich weiß gar nicht, was ihr habt. Andrada Popa war doch toll. Den ESC würde sie nicht gewinnen. Das Lied kann man sich aber sehr wohl anhören.

Karin
Karin
3 Jahre zuvor

Andrada fand ich auch ganz schön, Deiona 3 Punkte ist schon gerichtfertigt

Karin
Karin
3 Jahre zuvor
Reply to  manu

Ich mein es wären 5🤫

eurovision-berlin
eurovision-berlin
3 Jahre zuvor

Habe Cezar im Publikum entdeckt. 🙂

Karin
Karin
3 Jahre zuvor

Ocean Drive irgendwie radiotauglich 3,5?

Karin
Karin
3 Jahre zuvor

Die Moderatorin im Greenroom ist doch die Yodel it-Sängerin, wie hiess sie noch ?

Karin
Karin
3 Jahre zuvor

AMIA leider echt nicht mein Ding höchstens 2 Pkt.

inga
inga
3 Jahre zuvor

‚Bla Bla Bla‘ hat auch was. Ich weiß nicht so ganz warum aber ich musste gebannt zusehen und -hören.

inga
inga
3 Jahre zuvor
Reply to  inga

Ach halt, das war wer anderes … Mist, in welchem Land war ich grad???

Rainer 1
3 Jahre zuvor
Reply to  inga

🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣der kommentar des jahres🤣🤣🤣🤣

inga
inga
3 Jahre zuvor
Reply to  inga

Falscher Thread. Ich werd nie herausfinden, was ich da grad gehört habe … 🙂

Karin
Karin
3 Jahre zuvor
Reply to  inga

😅😅😅

Karin
Karin
3 Jahre zuvor
Reply to  inga

Ich werd heute nicht soviel hin und her hopsen, muss ich halt morgen viel nacharbeiten, macht aber nix, wird ein schöner Sonntagnachmittag

Karin
Karin
3 Jahre zuvor

Status ist schon ganz schön old fashion, ich mags 5.P.

Tobiz
Mitglied
Tobiz
3 Jahre zuvor

Hilfe alle sind nackt.

Karin
Karin
3 Jahre zuvor

Thoedor, gut gebrüllt Löwe, tja ich sach mal 7 P., ging ganz gut ab

Karin
Karin
3 Jahre zuvor

Steven und Gabriella, Song mit folkloristischen Einflüsse mit gutem Ansatz, den ich mag, dann aber nicht genug Wumms 6 P.

Karin
Karin
3 Jahre zuvor

Aledaida interessanter Aufbau, kleine Passage aber geklaut, eingängiger Refrain 6P

Karin
Karin
3 Jahre zuvor

Tja die letzten beiden Songs sind nichts so meins, bin dann für Theodor oder Andrada, wird wohl schwer mit Finale für Rumänien

Thomas M. (mit Punkt)
Thomas M. (mit Punkt)
3 Jahre zuvor

Ich habe hier immer wieder reingeschaut, parallel zu Kroatien, wo es recht zügig vorangeht, zum Glück kann man bei Youtube die Pausetaste drücken und zeitversetzt schauen, und zum Glück gab’s hier immer lange Pausen nach zwei Titeln.

Die meisten Beiträge haben mir eigentlich recht gut gefallen, am besten „Le le“ (Nr. 7) vor „Faralaes“ (Nr.9), „Bad and cool“ (11), „Perinita mea“ (12) und „Statues“ (5). Schön auch die „Make love not war“-Körperbeschriftung.

Danke, Manu, fürs Live-Bloggen!

Karin
Karin
3 Jahre zuvor

Huch da kommen ja noch zwei Songs, also Andreea und Orchester mit absolutem Alleinstellungsmerkmal 8 P. und JaxMan, tja okay, gabs aber schon ein paar mal in der Art 7Points
.
so jetzt hat Rumänien aber fertig

stefanohh
stefanohh
3 Jahre zuvor

Ocean Drive und Andrei fand ich am besten.

tenor78
tenor78
3 Jahre zuvor

Also, mir gefällt nur der Song von Andrei. Ganz schwache Vorausscheidung. Und was alle an dieser Kirmes-Andreea so gut finden, ist mir schleierhaft.

Tobiz
Mitglied
Tobiz
3 Jahre zuvor

Ich sehe Theodor und Lamettaregen. Hat er gewonnen? Das wäre mein 4. Favorit heute.

tenor78
tenor78
3 Jahre zuvor

Um Gottes willen, was haben denn die Rumänen da gewählt? Das war ja mit Abstand das Schlimmste in einer ohnehin schon schwachen Vorentscheidung….furchtbar!!

MelonenJonny
MelonenJonny
3 Jahre zuvor

Hahaha ich habe es doch gesagt.

goynen67
3 Jahre zuvor

Was ist das für ein Mist ! Das ist ja richtig schlecht.

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
3 Jahre zuvor

Jetzt gewinnt ausgerechnet diese laue Rocknummer, für Ollie und Niklas hat es leider nicht gereicht. Sorry, liebe Rumänien – damit habt ihr leider ins Clo gegriffen. Nach Dänemark bereits die nächste Enttäuschung.

Für mich bislang an vorletzter Stelle, nur Belgien finde ich noch einen Tick schwächer…. Ich kann so gut wie keine Melodie oder einen „roten Faden“ erkennen

1,5 von 12 Punkten

Armin
Armin
3 Jahre zuvor

Ich bin schockiert darüber wie schlecht dieser Vorentscheid war. Die Aufmachung war einfach nur billig und teilweise ziemlich unprofessionell. Sorry, aber ich habe besseres erwartet.

Die Darbietung des Gewinnersongs sehe ich eher auf Bühnen anderer Etablissements als dem ESC. Autsch.

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
3 Jahre zuvor

Grauenvoll…

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
3 Jahre zuvor

Da ja leider in Malta mit Brooke zu rechnen ist, ist meine letzte Hoffnung Kroatien.

Matty
Matty
3 Jahre zuvor

Und die stirbt gerade.

sunrise40
3 Jahre zuvor

Noch bein Troll Lied.Grauenvoll.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
3 Jahre zuvor

jetzt bin ich ja baff,rumänien wurde intensiv! live gebloggt – schade,das war mir nicht bewußt sonst wäre ich doch dabei gewesen!
mein PC fand einige streamcodecs der veranstalter nicht so pralle und da mußte ich mich etwas beschränken.
ich habe mir oben alle auftritte angeschaut und komme zum ergebnis,daß der sieger und Andreea D Folclor Orchestra „Periniţa mea“ die dann wohl besten beiträge waren.
bei folklorepop bin ich ja gerne immer mit dabei aber an z.b. „romania mea“ vom letzten jahr kommt „periniţa mea“ nicht heran und schon mal gar nicht an „lele“.