
Mit dem heutigen Finale gehen drei lange Abende zu Ende. Denn im Finale der Beovizija 2020 entscheidet sich, wer Serbien beim Eurovision Song Contest 2020 in Rotterdam vertreten wird.
Alle Beiträge für die Beovizija haben wir bereits an anderer Stelle ausführlich vorgestellt. In den beiden Halbfinalen sind jeweils zwölf der insgesamt 24 Wettbewerbsbeiträge angetreten. Sechs davon zogen jeweils in das Finale ein. Hier könnt hier nachlesen, wer sich aus dem ersten Halbfinale und wer sich aus dem zweiten Halbfinale qualifiziert hat.
Diese Künstler und Songs sind heute in dieser Reihenfolge in der Show zu sehen. Die Startnummern wurden in den jeweiligen Halbfinalen ausgelost.
01: Milan Bujaković & Olivera Popović – Niti
02: Hurricane – Hasta la vista
03: Neda Ukraden – Bomba
04: Andrija Jo – Oči meduze
05: Igor Simić – Ples za rastanak
06: Thea Devy – Sudnji dan
07: EJO – Trag
08: LIFT – Samo mi kaži
09: Ana Milenković – Tajna
10: Naiva – Baš, baš
11: Marko Marković – Kolači
12: Bane Mojićević – Cvet sa Prokletija
Wir hatten die ESC-kompakt-Leser bereits im Vorfeld nach ihren Favoriten gefragt und in der Abstimmung liegen Hurricane ganz klar vorne. Nun stehen die drei Damen im Finale und werden dort auch vom Todesslot 2 alles geben, um das Ticket für Rotterdam zu lösen.
Beovizija 2020: Welcher Song ist Dein Favorit im 1. Halbfinale?
- Andrija Jo – Oči meduze (32%, 31 Votes)
- Thea Devy – Sudnji dan (27%, 26 Votes)
- Srđan Lazić – Duša i telo (10%, 10 Votes)
- Marko Marković – Kolači (10%, 10 Votes)
- Neda Ukraden – Bomba (9%, 9 Votes)
- Igor Simić – Ples za rastanak (3%, 3 Votes)
- Ivan Kurtić feat. Mistik Cello – Sabajle (3%, 3 Votes)
- EJO – Trag (2%, 2 Votes)
- Karizma – Ona me zna (1%, 1 Votes)
- Milica Mišić – Kiša (1%, 1 Votes)
- Sanja Bogosavljević – Ne puštam (1%, 1 Votes)
- Amvon Duo & Bilja - Raj (0%, 0 Votes)
Total Voters: 97
Beovizija 2020: Welcher Song ist Dein Favorit im 2. Halbfinale?
- Hurricane – Hasta la Vista (49%, 43 Votes)
- Bane Mojićević – Svet sa Prokletija (8%, 7 Votes)
- Lazar Živanović – Puklo je nebo (7%, 6 Votes)
- Nenad Ćeranić – Veruj u sebe (7%, 6 Votes)
- Ivana Jordan – Vila (6%, 5 Votes)
- Bora Dugić & Balkubano – Svadba velika (5%, 4 Votes)
- Naiva – Baš baš (5%, 4 Votes)
- Rocher etno bend – Samo ti umeš to (5%, 4 Votes)
- Ana Milenković – Tajna (3%, 3 Votes)
- Milan Bujaković feat. Olivera Popović – Niti (2%, 2 Votes)
- Bojana Mašković – Kao muzika (2%, 2 Votes)
- Lift - Samo mi kaži (1%, 1 Votes)
Total Voters: 87
Das Finale beginnt um 21 Uhr mitteleuropäischer Zeit und soll dreieinhalb Stunden dauern. Die Sendung wird hier auf der Seite des Senders RTS im Livestream übertragen – alternativ lohnt sich ein Blick auf die Livestream-Seite der Kollegen von esc-plus. Das Ergebnis des heutigen Abends wird gemeinsam von einer Jury und den Televotern bestimmt. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag im Live-Blog kommentieren. Wir geben natürlich auch unsere Einschätzungen direkt mit dazu.
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Hallo und einen schönen guten Abend an alle, die heute den Weg zum Live-Blog des Finales von Beovizija 2020 gefunden haben.
Auch heute kommt es wieder zu einer Praxisvertretung (danke an Peter für dieses tolle Wort!), denn leider hat es Benny nach Unser Lied für Rotterdam ein wenig lahmgelegt. An dieser Stelle natürlich nochmals gute Besserung!
In wenigen Augenblicken geht es dann auch schon los und wir werden gemeinsam herausfinden, wer für Serbien nach Rotterdam fährt.
Im Laufe der Sendung werde ich die zwölf Beiträge mit euch gemeinsam bewerten. Von mir gibt es 0 Punkte für „ganz furchtbar“ und 10 Punkte für „ganz ausgezeichnet“ – angelehnt an das Punkte-Barometer, welches ihr schon von den Beiträgen kennt.
Dann sind wir eigentlich auch schon startklar, und ich wünsche euch schon einmal eine unterhaltsame Sendung und viel Spaß beim Mitlesen!
Es ist 21:02, das Finale von Beovizija 2020 beginnt. Gezeigt werden einige der frühen jugoslawischen Beiträge.
Wer auf einen alternativen Stream ausweichen möchte: https://twitter.com/i/broadcasts/1kvJpXBZMrgJE
Den Auftakt macht ein Ensemble mit dem Song „Insieme“, der 1990 in Zagreb den Song Contest gewann. Weiter gehts mit Azucar Moreno – „Bandido“. Nostalgische Gefühle aus Serbien zu Beginn des Finales, auch wenn das alles noch vor meiner Zeit gewesen ist.
Jetzt ein russischer Titel, der allerdings auf kyrillisch angezeigt wird.. das kann ich so schnell leider nicht übernehmen! Großer Applaus für die Herrschaften, die ganz in weiß gekleidet sind.
Und wir begeben uns wieder in die Geschichte Jugoslawiens – eine beim ESC durchaus beträchtliche Erfolgsgeschichte.
Jetzt erklären die Moderatoren das Verfahren des heutigen Abends. Eine Kombination aus Jury- und Publikumsstimmen wird darüber entscheiden, wer das Land in Rotterdam vertreten wird.
Randnotiz: Auf Serbisch klingt Duncan Laurence irgendwie noch viel interessanter… Ich merke schon, dass könnte etwas dauern, bis Milan Bujaković & Olivera Popović auftreten werden. Nun wurden die ersten drei Acts des Abends angekündigt – es geht los.
- Milan Bujaković & Olivera Popović – Niti
Das Publikum ist direkt von Beginn an bei Milan dabei. Stimmlich liefert er stark ab. Eingängiger Beat, der von visuell aufleuchtenden LED-Feldern auf der Leinwand unterstützt wird. Auch den hohen Ton trifft er sicher – das wird auch vom Publikum honoriert. Dann kommt Olivera dazu. Interessante Kombination. Ein fast schon artistisches Werk, das einen fesselnden Spannungsbogen erzeugt. Der Song wirkt wirklich zeitgenössisch und gut rübergebracht.
7,5/10 Punkten
2. Hurricane – Hasta la vista
Wow, hier wird wirklich einiges geboten. Die Outfits so silber wie Verka Serduchka 2007, liefern die drei Damen eine aufwändige Choreographie ab. Die Abmischung wirkt mir doch etwas stark auf den Beat fokussiert, aber vielleicht liegt das auch am Stream. Obwohl der Song auf und ab geht, habe ich nicht den Eindruck, dass der Auftritt überladen wirkt. So geht Frauenpower 2020. Sanja gibt zum Ende nochmal als Extra-Sahne einen hohen Ton dazu. Aber ob ich das jetzt gut oder verstörend fand, weiß ich gerade nicht so sicher. Deshalb etwas unentschlossene
6/10 Punkte
3. Neda Ukraden – Bomba
Nahezu spirituell geht es mit Neda Ukraden und „Bomba weiter“. Sie ist ja wirklich sehr erfahren, das sieht man auch direkt bei der Performance. Eine Bombe ist dieser Auftritt zwar nicht, aber der Song ist sehr eingänig und bleibt durch seine interessante Instrumentation hängen. Aber was machen diese Tänzer da? Und was sind das für Outfits? Fragen über Fragen. Haben Hatari das überhaupt genehmigt? Aber zurück zum Song. Zwar eingängig, aber nach dem letzten Refrain habe ich auch das Gefühl, drei Minuten lang irgendwie immer dasselbe gehört zu haben. Neda war aber wirklich bemüht, einen tollen Auftritt hinzulegen.
5,5/10 Punkten
Jetzt eine erste Schalte in den Greenroom. Der ist zum jetzigen Zeitpunkt natürlich noch nicht sehr gefüllt, aber das wird sich im Laufe des Abends ändern. Milan Bujaković und Olivera Popović scheinen mit ihrem Auftritt sehr zufrieden zu sein. Mehr kann ich von den Lippen leider auch nicht ablesen. Und auch die Outfits von Hurricane dürfen wir nochmal auf nächster Sicht betrachten. Hat Neda Ukraden schlechte Stimmung? Sie schaut ja nicht so begeistert aus.
4. Andrija Jo – Oči meduze
Interessanter Auftakt von Adrija Jo. Wurde da von Kate Miller-Heidke abgeschaut? Eingängiger Refrain, das bleibt bei mir direkt hängen. Gefällt mir. So geht moderner EDM im serbischen Balkangewand. Sichere Performance, das kommt auch bei mir gut an.
7/10 Punkten
5. Igor Simić – Ples za rastanak
Eine sehr moderne und abwechslungsreiche Performance. Auch der Refrain geht ins Ohr und bleibt hängen. Erinnert mich ein wenig an Sigma, nur eben in serbischer Variante. Vielleicht nicht der originellste Auftritt, aber irgendwas hat es doch.
5/10 Punkten
6. Thea Devy – Sudnji dan
Ausdruckssicher und beeindruckender Auftritt von Thea. Stimmlich ist sie wirklich sehr, sehr gut. Das Bühnenbild wirkt gelungen und passt zur Stimmung des Titels. Dramatischer und emotionaler Refrain. Die Lichteffekte tun ihr übriges. Eine sehr stark performte Ballade von Thea an diesem Abend.
Von zunächst 8 auf 7/10 Punkten korrigiert
Und nach dem Auftritt verabschieden wir uns in eine kurze Werbeunterbrechung. Jetzt geht es weiter. Schalte in den Greenroom, es folgen wieder Interviews mit den Acts. Andrija Jo ist ebenfalls guter Dinge und euphorisiert. Jetzt klingen die Moderatoren etwas betrunken? „Alcohol You“ aus Rumänien färbt etwa schon ab?! Wie auch immer…
7. EJO – Trag
EJO ist also das neue Yodel It? Ein stimmlich spannender Beginn, der in einen schwungvollen Refrain übergeht. Aber trotz des guten Instrumentalparts fällt der Song etwas ab, auch stimmlich wirkt es jetzt doch eher nervig als inspirierend. Das schlägt bei mir heute Abend nicht so wirklich ein.
4/10 Punkten
8. LIFT – Samo mi kaži
Musikalisch geht es mit LIFT deutlich anders als mit den bisherigen sieben Songs des Abends los. Das bringt Abwechslung und nimmt mich durchaus mit. Mir gefällt die Stimmung des Titels, es ist etwas neues an diesem Abend und wurde stimmig performt.
6/10 Punkten
9. Ana Milenković – Tajna
Natürlich darf bei so einer Ballade die Windmaschine nicht fehlen. Auch die Violine muss ihren Einsatz in dem Lied finden. Der Song verkörpert für mich ein wenig das, was man mit serbischer Musik beim ESC assoziiert. Und da liegt auch das Problem – der Beitrag wirkt kaum originell und wie am Reißbrett geplant.
4,5/10 Punkten
Erneut eine Schalte in den Greenroom. Und trotz des Loreen-Fiebers in Rumänien machen wir natürlich wie gehabt weiter.
10. Naiva – Baš, baš
Nach vielen Balladen kommt dieser leichte und musikalisch ansprechend gestaltete Song zum richtigen Zeitpunkt. Allerdings mag der Song etwas aus der Zeit gefallen sein, das wirkt nicht wirklich so, als wenn wir gerade im Jahre 2020 wären. Hymnenfaktor im Refrain besteht aber dennoch.
5/10 Punkten
11. Marko Marković – Kolači
Mit Trompeten starten wir in den Song. Okay, mit so einem Song habe ich nicht gerechnet. Die Stimme erreicht mich nicht wirklich, die Performance wirkt leicht überladen und nicht wirklich durchdacht. Ich weiß nicht wirklich, was ich dazu noch sagen soll. Aber der Song sollte es bitte nicht werden.
3,5/10 Punkten
12. Bane Mojićević – Cvet sa Prokletija
Auch das ist eine sehr berechenbare und typische Balkanballade. Aber entgegen dem ein oder anderen stimmlichen Ausfällen vorhin bringt Bane seinen Song sicher rüber. Das ist auch etwas wert. Das Zusammenspiel mit den Backgroundsängern klappt gut, ich finde, dass hier ein gutes Ambiente geschaffen wird. Zwar nichts berauschendes, eher auf Nummer sicher gehend, aber dennoch respektabel.
5,5/10 Punkten
Und das waren die zwölf Songs von Beovizija 2020. Wer hat euch am meisten überzeugt?
Hier meine Top drei:
Milan Bujaković & Olivera Popović – Niti (meine Überraschung des Abends), Andrija Jo und Thea Devy.
Im Greenroom herrscht super Stimmung. Aber wer ist auch nach der Punktevergabe noch glücklich? Und wer landet in den Nebeln von Norwegen?
So langsam bewegen wir uns in Richtung Bekanntgabe der Jurywertungen. Aber vorher noch mal ein Schnelldurchlauf, nicht der erste an diesem Abend.
Und jetzt kommt ein Flashback von Marija Šerifović, die 2007 für Serbien mit „Molitva“ gewann. Nun steht Marija auf der Bühne, um ihren Gewinnersong nochmals zu singen.
Einen Recap mit den Songs des Abends kann noch über diesen Link auf YouTube abgerufen werden:
Mir wird zugetragen, dass es an ein Wunder grenze, dass Marija hier bei Beovizija heute auftritt. Ob es da in Vergangenheit Schwierigkeiten gab? Auf jeden Fall werden Videoausschnitte ihres Triumphes in der Heimat eingeblendet.
Und nun darf Marija einen weiteren Song performen. Das war noch nicht alles! Sehen sie nun Marija Šerifović Teil drei.
Jetzt sehen wir ein Video mit Nevena Božović, welches wohl im vergangenen Jahr in Tel Aviv entstanden sein muss.
Und nun wird „Lejla“, der bosnische Beitrag aus dem Jahre 2006, gezeigt. Das wird dann der nächste Auftritt in der Sendung werden.
Laut Leser J.D.L. erreichen uns die ersten Ergebnisse gegen 23:40 Uhr. Danke für die Info, es kommt also noch der ein oder andere Intervallact.
Nun performt Hari Mata Hari einen weiteren Titel. Und auch hier darf Sänger Hari Varesanovic noch ein drittes Mal ran. Vielleicht gibt es danach die Jurywertungen?
Blick zur Halbfinalauslosung im Januar. Serbien wurde in Hälfte eins des zweiten Halbfinales gelost. Jetzt der Einspieler, der bereits auch bei Unser Lied für Rotterdam lief. Duncans Werbebotschaft für Rotterdam und #OpenUp läuft gerade wohl durch ganz Europa.
Nachdem wir nun alle auf aktuellem Stand sind, was den Austragungsort des nächsten Song Contests in den Niederlanden angeht, geht es aber nun noch weiter. Denn jetzt werden weitere Eindrücke direkt aus den Niederlanden gezeigt. Wer bisher noch keine Reisepläne gemacht hat – gut hinhören! Dazu Eindrücke aus der Ahoy-Arena in Rotterdam.
Erneut eine Schalte in den Greenroom. Trotz der Dauer der Sendung sind die Künstler weiterhin guter Laune. Marko wird zu den Moderatoren gebeten, er gibt seine Trompete zum Besten. Der Menge gefällt es.
Die Moderatoren erklären nochmals, wie das Voting jetzt abläuft. Jury und Publikum haben abgestimmt, diese Ergebnisse werden nun verkündet.
Als Erste vergibt Nevena Božović Punkte. 8 an „Niti“, 10 für Marko. 12 Punkte an Igor mit „Ples za rastanak“.
Aleksandra Milutinovic steht als Nächstes an der Reihe. Igor bekommt acht. Naiva kriegt zehn Punkte, 12 gehen an… Hurricane mit „Hasta la vista“!
Weiter mit Milan Durdevic. 8 für Neda Ukraden, Marko Markovic zehn und dieses Mal 12 Punkte an Thea Devy.
Aleksandra Kovac verkündet die nächsten Punkte. 8 Punkte für „Niti“, 10 an Hurricane und schließlich 12 Punkte für Neda Ukraden mit „Bomba“.
Den Abschluss macht Dragan Brajovic. Igor Simic bekommt acht Punkte, „Bas, bas“ zehn und 12 an… Hurricane!
Somit liegt Hurricane mit 47 Punkten an der Spitze des Juryvotings.

Nun die Ergebnisse des Televotings.
1 für Milan Bujaković & Olivera Popović
2 für Neda Ukraden
3 für LIFT
4 für Igor Simic
5 für Marko Markovic
6 für Bane Mojicevic
7 für Naiva
8 für Ana Milenkovic
10 für Andrija Jo
12 für Hurricane
Somit ist es offiziell: Hurricane gewinnen Beovizija 2020 und vertreten Serbien in Rotterdam mit „Hasta la vista„! An dieser Stelle herzlichen Glückwunsch!

An dieser Stelle danke an alle, die fleißig dabei waren und kommentiert haben. Ich freue mich, euch am 7. März wieder auf ESC-Kompakt zum Dansk Melodi Grand Prix begrüßen zu dürfen und wünsche euch bis dahin eine tolle Woche!
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#04 Andrija Jo – Oči meduze
Ja, er überzeugt halt vor allem mit seinem überraschenden….öhm…mit seiner überragenden Stimme. Hat er aber jut jemacht, das muss man ihm lassen.
Schlimmster Südost-Striezen-Schlager mit Folterkammerelementen
Song 4 bis jetzt definitiv am besten. Das hat was.
Song 5: Och nö. Nicht schon wieder Lichtspiele. Das hatten wir eh schon so oft…
Andrija hat mal sowas von mega mega mega gut abgeliefert mega Auftritt, besser kann man es nicht machen !!!!!
Jo, das könnte was für ihn heute werden heute Abend!
hoffen wir es mal, er hat es meiner meinung auch verdient, toller und stimmiger auftritt
noch mal zu 4 scheinbar haben wir hier einige Liebhaber des sehr, sehr einfachen Beats.
Klar, manchmal muss es auch etwas Einfaches sein.
stimme dir zu
#05 Igor Simić – Ples za rastanak
Ich mag die Lichtspiele, das sieht wirklich cool aus! Der Song ist auch eingängig, präferiere aber Andrija hier.
bin total bei dir
5. die Melodie klang irgendwie bekannt, die Show war bunt, aber nicht wirklich gut
Was soll dieses blöde Brautkleid? Hat das was mit Judgement Day zu tun?
Wie sieht denn ein Kleid aus, dass mit Judgement Day zu tun hat?
Nee, da passt das Brautkleid schon. Mir gefällt die Symbolik. Matrimonium, Apokalypse…😉
#06 Thea Devy – Sudnji dan
Die erste Hälfte war schon mal richtig stark, da fällt Thea leider etwas ab, das ist selbst mir zu einfach @banaani. Mein Letzter bislang.
6. Haben wir dieses Jahr schon eine wütende Frau? Wenn nicht darf sie das gerne machen.
Nr. 1 hach, ich steh halt auf den slawischen typus. Sie hätts jetzt nicht unbedingt gebraucht.ich geb mal 4/10
Nr.2..die damen hurricane…stimmlich unterste schublade, und der refrain funzt auch nicht so richtig. Aber so billig, das es schon wieder was hat. Ich werte 5/10
Nr. 3 willkommen im club der alten schachteln. Aha, die dame lässt dich bewegen😀 der song…na ja.4/10
Nr. 4. Woww, serbischer charme mit was hinterhältigem. I like…der song ist nicht wirklich neu aber gefällt.der beste bisher 7/10
Nr.5 optisch mal was anderes aber sonst lieber nicht
Die schnarchige nr. 6 hab ich weggespult…und live zur werbung
6. Thea hat gut gesungen, aber der Song ist zu flach.
Oh, das ist eine ganz tolle VE! I like 🙂 „Niti“ finde ich bis jetzt immer noch am besten.
Da stimme ich dir zu, der Song hat mir auch wirklich sehr gefallen. Aber ob sie eine realistische Chance auf den Sieg haben?
…ich glaube eigentlich nicht, dass „Nini“ wirklich Chancen hat… aber bis auf zwei, drei Ausnahmen finde ich die meisten Songs ziemlich gut. Die können auch alle richtig gut singen und kommen auch sehr professionell rüber. Das gefällt mir sehr.
Ejo wären vor 20 jahren bestimmt gut gekommen aber heute wirkt das doch arg verstaubt. 2/10
Was ist denn EJO bitte? Schlager meets Ibiza Chill House?
#07 EJO – Trag
Das ist der Song, den ich noch nicht gehört habe, der aber im Recap schon recht vielversprechend klang.
Das ist ja ein bunter Mix aus Folklore mit ein wenig Discobeat. Aber das gab es auch schon in besseren Versionen. Hat mich ein wenig enttäuscht.
Garagenrockband. Das ist gar nix. 0/12
Song 7 auch nicht übel, die Rocknummer 8 ist weniger mein Fall.
Man kann jetzt schon sagen, dass das eine der besseren Vorentscheidungen dieses Jahrgangs ist. Tolle Songs und viel besser als im Vorjahr.
#08 LIFT – Samo mi kaži
Jetzt die Teenierocker. Ach, das ist schon ein putziger Song. Klar, da gibt es bessere Rocksongs vom Balkan (Ajde Kroci!!), aber mich spricht Rock eigentlich fast immer an. Gefällt mir richtig gut! 🙂
Was war das? HArd-Rock Pop? Alles so weichgespült und doch so ernst gemeint. Ok, wenn es noch keinen Rock gibt, kann man es nehmen, aber ist doch eher Pop.
Wirklich sehr bunte Mischung dieses Jahr, gefällt mir
#09 Ana Milenković – Tajna
Jetzt wird es ganz klassisch – Zeit für die obligatorische (Balkan-)Ballade, welche nie fehlen darf. Die Klamotten sind auch noch die von vor 2 Jahren. Und dann noch Geigen! Ich bin heute einfach absolut anspruchslos, ich sehe schon. Ich mag die serbische Musikszene wohl zu sehr. Gut!
9. Typische ESC-Gebräu, heute unerträglich, wird aber dann doch gut passen, schon ob der Geigen.
Ana, alle jahre wieder eine schöne balkan-ballade. Gefühlt immer die gleiche und darf trotzdem nicht fehlen. Natürlich chancenlos und nett gemeinte 4/10
Das sind die momente, wo man sich nicht traut zu fragen, ob sie schwanger ist. Der song kann weg. 0/10
Auch Nr. 9 gut, der Geigenpart erinnert ein wenig an 2004.
Mit Nr. 10 nun der erste Totalausfall. Gianna Nanninis Tochter im Schlafmantel. Ab in die Tonne.
Naiva – Bas, Bas Wasch, wasch
Ein Stückchen Frankreich auf Serbisch
Nett, aber nichts weltbewegend 4/10
#10 Naiva – Baš, baš
Die Qualifikation hat mich ziemlich überrascht, hätte ich nicht gedacht. Huch, da kackt mein Stream gleich mal ab. Schade, ich hätte den gerne nochmal gehört. Ist aber nicht ganz so meins.
10. Die eher altmodischen Lieder aus Serbien kamen dann doch auch immer gut an,
11. Alkohol is free 2.0 mir gefällts
11 ist voll geil
#11 Marko Marković – Kolači
Na, mehr Balkan geht nun wirklich nicht! 😀
Macht ordentlich Laune, aber so ganz überzeugen tut es mich dann nicht. Auch wenn der Refrain schon cool ist.
11 ging schon ab!!
Nr.11 gefällt mir 6/10
Nr.12 joksimovic-klon-30%= 5/10
#12 Bane Mojićević – Cvet sa Prokletija
Mit einer meiner Favoriten heute. Klar, das mag ebenfalls wenig innovativ sein, aber es hat so eine Nostalgie, die mich irgendwie mitreißt. Ähnlich wie beim slowenischen „Voda“, aber noch viel stärker. Ich bin begeistert! Wenn es weder Hurricane noch Andrija Jo heute werden sollte, dann schon bitte Bane.
Ui, der armen nr. 12 haben sie den ganzen applaus abgeschnitten….
Bane ist ganz serbian old school. Schön!
12. Ok Balkanballade mit Mann darf nicht fehlen, recht gut produziert, aber da gab es Besseres
11. ganz furchtbar
12. Ist OK. Da wurden die Songs von Željko J. verarbeitet.
Also, ich bin eindeutig für Andrija auf der 4.
So, Freunde des billigen und einfachen Beats, wir sind durch. 🙂 So sieht meine Top 12 aus:
1. Hurricane – Hasta la vista
2. Andrija Jo – Oči meduze
3. Bane Mojićević – Cvet sa Prokletija
4. LIFT – Samo mi kaži
5. Neda Ukraden – Bomba
6. Milan Bujaković & Olivera Popović – Niti
7. Igor Simić – Ples za rastanak
8. Marko Marković – Kolači
9. Ana Milenković – Tajna
10. Thea Devy – Sudnji dan
11. Naiva – Baš, baš
12. EJO – Trag
Ganz starke Runde heute, ich wäre mit den ersten 7 schon zufrieden!
Bane war übrigens der Sieger der ersten serbischen Castingshow. Man schrieb das Jahr 2004, und sein Haar war füllig. 🙈
Ich bleibe bei Igor wegen des besonderen Auftritts.
Jo, andrija jo dürfte es werden. Geiler typ, mittel song. Ein platz im mittelfeld, im vorderen. Die hurricanen würden auch im mittelfeld landen, aber im hinteren
hoffen wir es mal, dass es Andrija wird, hat mit seinem Act gute Finalchancen und im finale könnte es ein oberes Mittelfeld werden
mein Favorit bleibt Andrija, bester Act des VE
Bin für Niti, aber das wird wohl nix werden…
Da ich Rumänien parallel schaue, habe ich schon wieder vergessen, was ich gut fand. Die Polka-Boys (11) haben Stimmung gemacht und ganz am Anfang dieses seltsame Duet hatte auch was.
Nach dem Schnelldurchlauf ist es für mich relativ eindeutig!
Andrija Jo!!!
Neda Ukraden wäre auch eine interessante Wahl
Hurricane – Hasta La Vista gefällt mirauh, aber der AUftritt erinnert an eine billige Pussycat Dolls-Kopie
hoffen wir es mal Andrija hats verdient
Junge Junge, da muss der Blogger aber noch viel ins ESC-Lexikon gucken 😉
„Den Auftakt macht ein Ensemble mit dem Song „Insieme“, der 1992 in Zagreb den Song Contest gewann. Weiter gehts mit Azucar Moreno – „Bandido“. Nostalgische Gefühle aus Serbien zu Beginn des Finales, auch wenn das alles noch vor meiner Zeit gewesen ist.“
Also, der Siegertitel hieß zwar „Insieme: 1992“. Aber der ESC in Zagreb fand 1990 statt.
„Jetzt ein russischer Titel, der allerdings auf kyrillisch angezeigt wird.. das kann ich so schnell leider nicht übernehmen! Großer Applaus für die Herrschaften, die ganz in weiß gekleidet sind.“
Ein russischer Titel? Öh, also 1990 hat Russland noch nicht mitgemacht (wäre dann eh noch die Sowjetunion gewesen). Tajci sang den jugoslawische Beitrag „Hajde da ludujemo“. Die Serben schreiben nunmal gern kyrillisch…
Ok, nun wissen wir, dass du mehr weißt. Manchmal ist Wissen aber nicht wirklich alles.
Die Jahreszahl habe ich mal direkt korrigiert, ich wusste leider überhaupt nicht, ob das jetzt ein Song oder eine Gruppe sein soll, da musste ich das recht schnell nachschauen, da die Acts ja im Sekundentakt wechselten.. das Serbien auch kyrillisch verwendet, ist mir wohl unterlaufen… ich bitte um Verzeihung, die Auftritte der Opening-Performance waren wirklich kurz und es war schon schwierig, das alles zuzuordnen! Danke für die Hinweise
Was für ein fantastisches Finale! Ich mag 10 der 12 Lieder, und M & O, Marko, Naiva, Bane und Lift würden auf meiner ESC-Liste direkt auf die 1 schießen. Diesen Frühling wird serbische Musik gehört. 🙂
Da stimme ich dir zu, ein sehr munterer und abwechslungsreicher Abend! Ich weiß auch gar nicht, wer denn nun gewinnen wird, da könnten 4-5 Songs durchaus heute Abend vorne mitspielen.
Dafür hast Du aber sehr niedrig gewertet. Marko 3,5. *schnief* Das ist doch großartige slawische Romaparty. PAAAAARTYYYY … das braucht dieser Tante Gertrud-Jahrgang.
@Toggie: Flo hat Marko niedrig bewertet? Ich habe dem Guten im Live-Chat zum ersten Semi eine 1/10 gegeben 😀
Banause! LOL
#9 Ana Milenkovic war übrigens eine der Föhnfrisurenladies aus Marija Serifovics Entourage beim ESC-Sieg.
Das erklärt, warum sie ihre Standardballade in ungeahnte Höhen gehievt hat. 🙂