
Heute Abend entscheidet sich, wer Serbien beim ESC 2023 in Liverpool vertritt. Dazu treten 16 Acts im Finale der Pesma za Evroviziju 2023 an. Jury und Publikum bestimmen dann am Ende, wer das Ticket in das Vereinigte Königreich bekommt. Die Finalisten wurden zuvor in den beiden Halbfinals am Mittwoch und Donnerstag ermittelt. Mit von der Partie: Luke Black (Aufmacherfoto).
Und so sieht die Startreihenfolge für das Finale aus:
1. Stefan Shy – From Pillow To Pillow
2. Boris Subotic – Unavailable
3. Nadia – Your Boyfriend’s Girlfriend
4. Duo Grand – Viva La Vida
5. Nađa – The First Scar On My Soul
6. Fraile – You Do That
7. Hurricane – Zumi Zimi Zami
8. CHEGI & Brothers Blues Band – Wedding or Fight
9. Dzipsii – Sin
10. Luke Black – I’m Only Sleepy
11. Filip Baloš – New Plan, Another Dream
12. Prince – Flower From The East
13. Filarri – After Me
14. Gift – Liberta
15. Empathy Soul Project – Indigo
16. Zejna – Rumba
Eine Playlist zum Durchhören der Beiträge findet ihr sowohl auf YouTube als auch mit unserer Spotify-Playlist.
Die 32 Teilnehmer wurden aus 200 Einsendungen ausgewählt, die RTS insgesamt erreicht haben sollen. Der Modus ist dabei wie im Vorjahr: Es gibt zwei Halbfinals am 1. und 2. März und dann das große Finale am 4. März. Pro Halbfinale treten 16 Acts an, von denen acht ins Finale einziehen, wo dann wiederum 16 der 36 Acts verbleiben und um das Ticket nach Liverpool singen. Die Siegerin bzw. der Sieger wird aus einem Voting bestehend aus Jury- und Televoting ermittelt.
Serbien: Welche maximal drei Beiträge des "Pesma za Evroviziju 23" gefallen Dir am besten?
- Hurricane – "Zumi Zimi Zami" (16%, 40 Votes)
- Savo Perović – "Presidente" (14%, 36 Votes)
- Luke Black - "I'm Only Sleepy" (14%, 35 Votes)
- Filip Baloš - "New Plan, Another Dream" (8%, 20 Votes)
- Prince - "Flower From The East" (6%, 15 Votes)
- Ivona – "In The Nights" (4%, 10 Votes)
- Mattia Zanatta & Angela Kassiani - "New World" (4%, 10 Votes)
- Zejna – "Rumba" (4%, 9 Votes)
- Angellina – "Chain" (4%, 9 Votes)
- Filarri – "After Me" (4%, 9 Votes)
- Stefan Shy – "From Pillow To Pillow" (4%, 9 Votes)
- Boris Subotic – "Unavailable" (2%, 5 Votes)
- Hercenšlus - "Time Zone" (2%, 5 Votes)
- Fraile - "You Do That" (2%, 5 Votes)
- Tijana Dapčević - "Allure" (2%, 4 Votes)
- Nađa – "The First Scar On My Soul" (2%, 4 Votes)
- Milan Bujaković - "Phenomenon" (1%, 3 Votes)
- Gift – "Liberta" (1%, 3 Votes)
- Eegor – "Old Man Of The Day" (1%, 3 Votes)
- Andjela – "Bad Judgements" (1%, 3 Votes)
- Dzipsii - "Sin" (1%, 3 Votes)
- Doris Milošević - "Silence" (1%, 3 Votes)
- Nadia – "Your Boyfriend's Girlfriend" (1%, 3 Votes)
- Filip Žmaher - "See You Tomorrow" (1%, 2 Votes)
- Jelena Vlahović - "Like Being Struck By Lightning" (1%, 2 Votes)
- Duo Grand – "Viva La Vida" (1%, 2 Votes)
- Empathy Soul Project - "Indigo" (0%, 1 Votes)
- Igor Stanojević - "Over The Rainbow" (0%, 1 Votes)
- CHEGI & Brothers Blues Band - "Wedding or Fight" (0%, 1 Votes)
- Adem Mehmedović – "Smile" (0%, 1 Votes)
- Egret - "If I Understand Too Late" (0%, 1 Votes)
- Igor Vins & Bane Lalić - "Because I Love" (0%, 0 Votes)
Total Voters: 124
Das Finale der „Pesma za Evroviziju 2023“ wird vom serbischen Sender RTS ab 21:05 Uhr (deutscher Zeit) übertragen. Einen Livestream findet Ihr auf der Seite des Senders oder alternativ über die Seite ESCplus LIVE. Vor, während und nach der Sendung begleiten wir die Geschehnisse hier im Live-Blog, wo Ihr natürlich herzlich eingeladen seid, mitzukommentieren.
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Guten Abend und herzlich Willkommen zum Finale der Pesma za Evroziviju 2023, dem serbischen Vorentscheid für den ESC 2023 in Liverpool. In der rund dreistündigen Show wird sich entscheiden, welcher der 16 Acts das Land im Mai im Vereinigten Königreich vertreten darf. Los geht es dann gleich in wenigen Minuten. Wer ist Euer Favorit für das Ticket nach Liverpool?
Im Intro werden wir auf eine Reise durch die ESC-Geschichte des Vereinigten Königreichs von den Anfängen über Triumphe, null Punkte im Televoting für James Newman bis zum großen Erfolg von Sam Ryder im vergangenen Jahr mitgenommen.
Entsprechend stilgetreu ist auch die Eröffnungsnummer arrangiert, wo die Moderatoren bereits einen aktiven Part im Gesang übernehmen.
Doch damit noch nicht genug der ESC-Geschichte: Der Rückblick zeigt einige ikonische Momente, darunter auch einige der Ex-Jugoslawischen Republik. Ausführlich wird natürlich der Wettbewerb 2008 auf heimischen Boden gewürdigt. Nach einer kurzen Anmoderation des Moderatorenduos geht es auch schon los.
1. Stefan Shy – From Pillow To Pillow
Eine modern und zugleich landestypische arrangierte Nummer, die musikalisch den Bogen spannt. Die Performance selbst ist abseits der Band mit ihren Instrumenten aber etwas blass, Stefan Shy wirkt etwas zu konzentriert auf seinen Gesang, aber dennoch ein solider Auftritt.
6 von 12 Punkten
2. Boris Subotic – Unavailable
Deutlich stärker auf Inszenierung setzt Boris Subotic mit seiner Nummer „Unavailable“. Die Performance wirkt stimmig durchchoreographiert, zugleich wirkt es leicht überdramatisiert und sorgt durch die elektro-futuristischen Einflüsse sowohl im Song als auch im Bühnenbild eher weniger für anhaltende Emotionen.
4 von 12 Punkten
3. Nadia – Your Boyfriend’s Girlfriend
Hier haben wir eine gefällige, gleichzeitig aber auch vertraut daherkommende und wenig auffallende Pop-Nummer mit leichten Rockanleihen. Die hohe Kopfstimme von Nadia im Refrain ist zumindest mal gewöhnungsbedürftig.
4 von 12 Punkten
4. Duo Grand – Viva La Vida
Bei „Viva La Vida“ fühlt man sich fast wie in einem Musical, was durch den teils opernhaften Gesang und die märchenhafte Instrumentation aber auch den Gesang der beiden Sänger, die sich gegenseitig ansingen, kommt. Der Break im Song in einen schnelleren Rockinstrumentalpart ist dann etwas überraschend, durch die Kurzhaftigkeit dieser beiden Einsätze passt das irgendwie nicht so recht zusammen.
3 von 12 Punkten
Jetzt folgt die erste Schalte in den Greenroom, wo die ersten Acts des Abends bereits Platz genommen haben, wie etwa Stefan Shy, der gleich interviewt wird.
5. Nađa – The First Scar On My Soul
Eine schön vorgetragene Ballade von Nada, die Treadmill auf der Bühne kommt uns natürlich schon bekannt vor – über deren Nutzen für den Auftritt lässt sich streiten. Für den ESC dürfte der Song zu unauffällig sein, qualitativ aber ein respektabler Beitrag.
6 von 12 Punkten
6. Fraile – You Do That
Eine eher traditionell, folklorische Nummer von Fraile, die auch ihre Berechtigung im Line-up hat, auf der Bühne in Liverpool aber kaum Chancen hätte. Dafür bleibt von den drei Minuten ihrer Performance einfach zu wenig hängen, ein netter Akzent im Finale ist es aber wie gesagt definitiv.
5 von 12 Punkten
7. Hurricane – Zumi Zimi Zami
Schafft es das Hurriland in neuer Besetzung wieder zum ESC? Die Outfits sind schon mal showverdächtig. „Zumi Zimi Zami“ punktet sicher nicht durch einen raffinierten Text (das tat aber auch „Loco Loco“ nicht), die Performance ist nicht schlecht gemacht, es fehlt aber ein wenig der „Wow-Effekt“, mit dem der „Wirbel“ aus Serbien 2021 Rotterdam unsicher machte. Da müsste in Liverpool dann schon noch eine Schippe draufgelegt werden, sollten Jury und Publikum das Trio heute Abend wählen.
6 von 12 Punkten
8. CHEGI & Brothers Blues Band – Wedding or Fight
Die Nummer wirkt doch etwas eingestaubt beziehungsweise aus irgendeiner Kiste wieder hervorgeholt, um sie nun schmackhaft zu machen… immerhin passiert auf der Bühne in den drei Minuten etwas, der rote Faden fehlt dem Song aber es könnte auf Partys und Feiern jeglicher Art hervorragend funktionieren.
4 von 12 Punkten
Bevor es mit den nächsten vier Auftritten weitergeht folgt wieder eine Schalte in den Greenroom, wo sich immer mehr der Finalisten eintreffen, die bereits performt haben, wie etwa Hurricane. Nach dieser etwas längeren Schalte (unter anderem haben CHEGI und die Brothers Blue Band den Greenroom mit ihrer Musik zum Tanzen gebracht) folgt eine Werbeunterbrechung.
9. Dzipsii – Sin
Die Inszenierung wirkt bei Dzipsiis Auftritt gekonnt und zuweilen sehr professionell. Ob der Song nun für Liverpool geeignet wäre steht auf einem anderen Blatt, der Auftritt jedenfalls wäre auch einer größeren Bühne würdig.
7 von 12 Punkten
10. Luke Black – I’m Only Sleepy
Luke Black ist sicher einer der Favoriten in diesem Finale. Die avantgardistische Inszenierung stich auf alle Fälle heraus. Die Performance wirkt fast ein wenig überfrachtet, der Song fällt fast etwas in den Hintergrund zurück. Als Gesamtwerk ist der Auftritt live deutlich stärker als nur in der Studioversion.
7 von 12 Punkten
11. Filip Baloš – New Plan, Another Dream
Filip Balos liefert die bislang beste Bühnenshow ab. Der Auftritt wirkt von Anfang bis Ende durchdacht und hat dadurch einen klaren Spannungsbogen, der den Song insgesamt aufwertet. Ob Serbien diese moderne Uptempo-Nummer nach Liverpool schicken könnte?
8 von 12 Punkten
12. Prince – Flower From The East
Der Auftritt von Prince ist einer dieser klassischen Fälle, wo weniger vielleicht besser gewesen wäre. Die Choreographie wechselt immer wieder zwischen verschiedenen Arrangements, die nicht wirklich zum eher traditionell gehaltenem Song passen wollen.
3 von 12 Punkten
Nachdem Prince seinen Auftritt hatte, folgt wieder eine Schalte in den Greenroom, wo die Moderatoren unter anderem mit Dzipsii, dessen Anstimmen vom serbischen Siegersong „Molitva“ aus 2007 auf Anhieb gelingt.
13. Filarri – After Me
Gesanglich ist das ziemlich dünn, was Filarri hier abliefert. Dazu kommt der starke Gebrauch des Backingtracks, der im zweiten Teil des Refrains sogar komplett Überhand nimmt. Ein Erfolg ist damit nur schwer vorstellbar…
3 von 12 Punkten
14. Gift – Liberta
Gift liefern eine eingängige Rocknummer, die für sich genommen nichts neu erfindet, aber handwerklich solide gemacht und gut gesungen ist. Visuell wird hier einiges geboten.
5 von 12 Punkten
15. Empathy Soul Project – Indigo
Der Auftritt von Empathy Soul Project wird wohl nicht zu denjenigen gehören, die im Nachgang zum Finale für Furore sorgen. Musikalisch ist es aber eine ansprechende Darbietung der Gruppe, die ihren Sound authentisch und eindringlich performen.
8 von 12 Punkten
16. Zejna – Rumba
Bringt Zejna wieder eine Uptempo-Tanznummer für Serbien zum ESC? Ihr Starappeal scheint die drei Minuten über den Auftritt hinweg. „Rumba“ ist eingängig genug, um im Wettbewerb zu punkten, dazu kommt eine gute Einbindung der Tänzer und das Ausnutzen der gesamten Bühne. Ist das die Siegerin des Abends?
8 von 12 Punkten
Mit Zejna haben nun alle Finalacts performt. Es folgt eine Schalte in den Greenroom, wo alle Acts ausgelassen feiern.
Jetzt beginnt das intensive Werben um Zuschauerstimmen. Sobald die Kamera zu einem anderen Act im Greenroom schwenkt, springen die Künstlerinnen und Künstler im Bild auf mit Karten samt Namen und Nummer für das Televoting. Die Spiele sind also eröffnet. Wieder stimmen CHEGI eine musikalische Einlage im Greenroom an, nun folgt eine kurze Unterbrechung.
Als Nächstes werden die Mitglieder der Jury vorgestellt, die eine Hälfte des Endergebnisses beisteuert. Danach wird das 15-minütige Abstimmungsfenster geöffnet und es läuft der erste Schnelldurchlauf. Kurz wird wieder in den Greenroom zu den Acts geschaltet (sie werden unter anderem gefragt, wie oft sie schon abgestimmt haben), dann kommt auch schon der nächste Schnelldurchlauf.
Jetzt sind die Leitungen geschlossen, die Stimmen werden ausgezählt und in wenigen Minuten wird dann das Ergebnis verkündet. Und mit den aus Liverpool stammenden Beatles folgt ein weiterer Ausflug in die britische Musikgeschichte. Ihr musikalisches Werk wird mit einer ausgiebigen Performance serbischer Musikerinnen und Musiker gewürdigt.
Nachdem das gut zehnminütige Tribut nun Geschichte ist, folgt nochmal eine kurze Unterbrechung ehe das Ergebnis verkündet wird.
Jetzt kommen die Ergebnisse, es geht los mit den Jurywertungen.
Nach der ersten Wertung liegt Luke Black in Führung.
Auch nach der zweiten Wertung bleiben die ersten zwei unverändert: Luke Black und Nađa.
Filip Baloš macht mit der dritten Wertung Boden gut – Luke Black bekommt von Nevena Bozovic keine Punkte.
Mit der vierten Wertung zieht Nađa auf Platz eins.
Das fünfte Set der Jurypunkte ändert nichts an den Top drei: Nađa, Luke Black und Filip Baloš. Die Punkte werden nun in das ESC-Wertungssystem umgerechnet, sodass Nađa mit 12 Punkten vor Luke Black mit 10 und Filip Baloš mit 8 Punkten liegt. Jetzt werden die Stimmen des Publikums hinzugefügt.
1 Punkt für Hurricane.
2 Punkte für Nadia.
3 Punkte für CHEGI & Brothers Blues Band.
4 Punkte für Stefan Shy.
5 Punkte für Zejna.
6 Punkte für Nađa.
7 Punkte für Filip Baloš.
8 Punkte für Dzipsii.
10 Punkte für Luke Black.
12 Punkte für Prince, was jedoch nicht mehr reicht, um Luke Black zu überholen. Damit ist Luke Black der serbische Vertreter für den ESC 2023 in Liverpool!
Seid ihr mit dem Sieg von Luke Black zufrieden? Mit dem Gewinnersong noch einen schönen Abend!
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Nadia – “Devojka tvog dečka” ist für mich die Überraschung im Finale.
Ihre Übersetzerin heute: Dina from the Blog.
Gleich sind Frajle dran. Viel Spaß, Ladys! 😍
Nađa mit dem Laufband von Zoe Straub und einer schönen Ballade.
Nađa ist heute viel besser als im Halbfinale.
5. Nađa
ist die jetzt besser wie nadia oder ist es eher andersrum – kann mich nicht so recht entscheiden aber beide damen erlauben sich keine schwächen.
hätte auch ganz gut z.b. nach irland gepasst.
Die Inszenierung könnte etwas mehr Schilf vertragen.
Ein sehr gefälliges Liedchen.
Und jetzt Jelena Buča, Nevena Buča und Nataša Mihajlović aka Fralje.
Nada: Wunderschön.
Ein Wort zu Nađa genügt: seicht. Tut nicht weh, ja, das ist alles, was man noch ergänzen kann. Oh, und nettes Staging, jaaaa.
@Dina: Jetzt weiss ich, warum Stefan ganz in blau auftritt: Es ist die Farbe der serbischen Basketballnationalmannschaft.
Stimmt! 🙂
Heute sag ich’s netter:
Fraile – Hurricane für die etwas Älteren. Ich mag das Lied total. 🙂
Nađa, oh manno wie schön
6 Pkt. von Berenike muss man im Vergleich sehen, dann sind sie schon ganz gut
Berenike? Oder doch Florian?
Oh vertan, war eben noch in Island
Neka, neka macht richtig Spaß!
6. Fraile
sind das jetzt vaya con dios oder sind das vaya con dios?🌹
das ist ein kompliment – vielleicht ein überraschungssieger.
Mir gefallen die roten Frauen mit den guten Stimmen….dazu Geige….schön
Und jetzt Hurricane mit Schere, Stein, Papier und Brunnen.
Frajile: So lala.
Warum sind Hurricane nicht mehr Hurricane ?
Es gab einen Personalwechsel.
Einen, nicht gleich drei ?
Also quasi Hurricane Senior und Hurricane Junior Rücken an Rücken heute Abend, Dina? 😉
Anscheinend bin ich auch schon mental im vorgerückten Alter, denn ich ziehe mir die neckischen Schwestern dem Winx-Verschnitt vor (wobei ich den jetzt auch nicht kacke finde).
„Zumi Zimi Zami“ – ich schätze, es ist eine Referenz an irgendeinen bedeutenden serbischen Dichter. Ich glaube jedenfalls stark an einen tiefgründigen Text beim Lied. Kapp
7. Hurricane
welch ein kontrast zur nr.6 – eigentlich ein auslaufmodell – wirkt auch ein wenig zusammengeschustert.
pop von der stange halt.
Hurricane mit deutlich besserem Song als „Hasta la Vista“!
@ Florian, ist nicht persönlich gemeint, aber wenn man sieht, was beim ESC in den letzten Jahren funktioniert hat, wären Frajle für mich in Liverpool eine sichere TOP 10.
Kommen die aus Avatar ? Wilder Serbisch-Oriental Mix. Viel Durcheinander ohne Melodie. Aber ganz unterhaltsam.
Hurricane – ja, nett, mehr nicht
Hurricane: So lala.
So, und bevor jetzt meine übrigen Favoriten aufeinander folgen, verabschiede ich mich für einige Zeit.
Die Blues-Brothers und Sisters – I like!
CHEGI besser als im Semi, die Performance bleibt ein wenig (sehr) chaotisch. Ich finde es trotzdem witzig!
„Svadba ili kavga“ (Hochzeit oder Streit) von CHEGI & Braća bluz bend: coole Nummer!
8. CHEGI & Brothers Blues Band
solide
Der gepflegte serbische mann trägt bei jeder gelegenheit sonnenbrille, gerne verstaut im herrenhandtäschen.
CHEGI und Brothers Blies Band. So lala.
Nađa ist ganz aufgeregt, süß!
Die Tröten waren ok. Als gesungen wurde war es nix mehr.
Frajle mit ihrer Choreografin vom serbischen National-Theater. Die Gruppe ist seit 14 Jahren zusammen. Vom Kameramann gab es ein Geschenk.
Ich kann immer noch nicht fassen, dass diese Outfits von Hurricane real sind. Das sieht einfach unfassbar scheiße aus. Also einfach, warum??
Sorry, mein penetranter Kater versteht nicht: „Lass mich doch bitte kurz in Ruhe, ich bin am Blog.“ Auch nicht in Serbisch.
Hast Du es denn schon auf Kroatisch probiert? 😉
Lol, hvala für den Tipp!
Nach der Roma-Dame gibt es bis zur Rumbadame übrigens keine Frau mehr, wow. Vielleicht ja ein winziger Vorteil für Zejna…? cc Lasse
Der Glitzer-Jumpsuit ist Harry Styles inspired. Dance-Beats aus dem Studio 54. Gefällt mir.
9. Dzipsii
der steckt so manchen nachwuchsitaliener z.b. herrn t. in die tasche.
sehr solide
Luke aus London: Wird er die nächste Konstrakta?
Woww, filip balos find ich echt super.
Dzipsii: So lala.
10. Luke Black
der sound scheint heute insgesamt besser zu sein?
die nummer ist besser wie die von yann aus polen.
an z.b. hatari kommt er aber nicht ran!
Besser als Jann? Sach mal, jetzt willste wohl Stress mit mir, Lasse? 😉
ist der yann denn ein besserer livesänger?
Nur die Thematik ist bei Luke um einiges krasser…
Mir ist Dzipsii einfach zu viel, gerade die Stimme nervt mich in den hohen Tönen. Etwas schade, der Song hätte mehr Potenzial.
Luke Black jetzt, oje. Er ist mir einfach zu divenhaft, zu übertrieben. Man hat irgendwie immer das Gefühl, er denkt, er wäre der Geilste, und das wirkt so unangenehm für mich. Der Song geht in Ordnung, wirkt aber schwächer als im Semi. Und seine Stimme, herrje. Die Jury sollte eigentlich ihre Arbeit machen…
Luke Black: So lala.
Das soll der favorit sein. In etwa gleich jämmerlich vorgetragen wie letzte woche jann aus polen
Toggies Crush: Starkes Lied. 🔥
11. Filip Baloš
gefällt mir besser wie luke.
ganz ok die nummer.