Live-Chat Weißrussland: Die Auditions zum „Eurofest 2020“

Zweite Probe Weißrussland Zena Like It ESC 2019 4
Foto: Andres Putting

Im vergangenen Jahr standen noch 113 Beiträge in den Auditions zur weißrussischen Vorentscheidung „Eurofest“, diesmal sind es „nur“ 49. Kein Wunder, denn in diesem Jahr ist das ganze Konzept mit heißer Nadel gestrickt: Erst zum Jahreswechsel wurde überhaupt bekanntgegeben, dass sich interessiert Künstler und Komponisten mit entsprechenden Songs bewerben dürfen. Aus allen 95 Einsendungen wurden daraufhin die Acts herausgefiltert, die nicht den Vorgaben des Eurofest-Reglements entsprachen (z.B. sind in diesem Jahr keine ausländischen Künstler zugelassen). Eine Fokusgruppe entschied schließlich, welche Beiträge in die Auditions dürfen. So bleiben 49 Einreichungen übrig, die am 27. Januar live präsentiert werden:

Folgende Acts werden in den Auditions zu sehen sein

  1. ELEN – Broken
  2. Natali Domini – I Believe
  3. Veronika Cubikova – True to myself
  4. PAULINN – Разгадай
  5. Anastasiya Glamozda – Burning again
  6. Vitaly Voronko – Listen to your Heart
  7. Denis Ekaterina Aleksandrovna – Твой новы дзень
  8. Parade of Planets – Pour lui
  9. Serge Berkov – I Fell in Love With the Devil
  10. Katrin Leoni – Ближе
  11. Fuks Anna Aleksandrovna – Fly higher
  12. Darya Khmelnitskaya – On Fire
  13. ALEN HIT – #1 Problem
  14. Vanya Zdonyuk – Shake it up
  15. Elline Day – Alien
  16. Nika De & Breesku – Chains
  17. AURA – Барані сваё
  18. VAL – Да вiдна
  19. Angelika Pushnova – True Love
  20. KATYA & VOLGA – Ной
  21. Vitalij Vasilevich – Одним Солнцем
  22. Augusta – My Light
  23. NAPOLI – Dоn’t let me down
  24. Apollinariya Kovalenko – I will not bow / Я не сдамся
  25. Artsem Mikhalenka – MOVE
  26. Sasha Zakharik – Rocky Road
  27. 2morrow2late – Paradise
  28. Gabriel Kupatadze – Silver
  29. ARSI – Song of peace
  30. Batareyki ltd – You for me
  31. KeyCi – Chili Pepper
  32. Absolem Cloud – It’s ok
  33. Yan Yaroche – Fire
  34. July – Every Hour
  35. Janet – Flying
  36. Alyona Gorbachyova – Moments of love
  37. Anastasiya Razvadovskaya – Hello
  38. Maria Demenkova – Shake
  39. NEZABUDKI – Paradise
  40. PROvokatsiya – Suddenly
  41. Alena Grand & Pasha Pashkevich – Can you feel
  42. Julija Glebova & Chas Speak – Пайдзем са мной
  43. CHAKRAS – La-ley-la
  44. Tani Faredo – Travel lifestyle
  45. Polina Krasnovskaya – Импульс тока
  46. PAVLONI – Stones of My Soul
  47. Aleksey Shkrabo – Don’t Fear
  48. Jenifer – Making our universe
  49. Anastasiya Malashkevich – Invisible

Die Entscheidung darüber, welche Acts in die nächste Runde einziehen dürfen, wird ganz allein von einer Jury getroffen.

So könnt Ihr die Auditions verfolgen

Die Auditions könnt Ihr live auf der Seite der weißrussischen Rundfunkanstalt BTRC verfolgen oder direkt hier auf YouTube. Sie beginnen um 12 Uhr weißrussischer, also um 10 Uhr mitteleuropäischer Zeit. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse wie immer unter diesem Beitrag im Live-Chat kommentieren.

So geht es dann weiter

Im nächsten Schritt entscheidet eine Fokusgruppe darüber, welche zwölf der von den Juroren abgesegneten Acts tatsächlich an der Vorentscheidung teilnehmen dürfen. In dieser – und das ist neu im Vergleich zum letzten Jahr – entscheidet nicht nur eine Jury über den Sieger, sondern auch die Zuschauer dürfen abstimmen. In welchem Verhältnis die Stimmen der beiden Gruppen gewertet werden, wurde noch nicht bekanntgegeben. Vermutlich wird die Sendung wieder den Namen „Eurofest“ tragen und laut den Angaben von BTRC nicht später als am Freitag, den 6. März stattfinden.



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123 Comments
Niklas
Niklas
6 Jahre zuvor

Wer Schaut Sich morgen Weißrussland an.

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
6 Jahre zuvor

Ich vielleicht. Zuhause wäre ich ausnahmsweise. Mal schauen.

usain1
usain1
6 Jahre zuvor

Das Highlight der Saison, leider zur unpassenden Uhrzeit.

4porcelli - #justice4J.Lo.
4porcelli - #justice4J.Lo.
6 Jahre zuvor
Reply to  usain1

Zu dem Zeitpunkt solltest Du aber wirklich wieder zuhause angekommen sein, Berlin-style or not.

usain1
usain1
6 Jahre zuvor

Morgens, halb zehn in Deutschland sieht halt in jedem Winkel unseres Landes ganz anders aus

4porcelli - #justice4J.Lo.
4porcelli - #justice4J.Lo.
6 Jahre zuvor
Reply to  usain1

Ja, hier in NRW arbeiten wir. Ihr Berliner habt das ja nicht nötig, Start-up-Szene und so.

usain1
usain1
6 Jahre zuvor

Vielleicht ist ja das Geheimnis der späten NDR-Auswahl: Die wollen gucken, ob da jemand vernünftiges dabei ist und engagieren den dann für uns! Geniale Idee!

Rainer 1
Rainer 1
6 Jahre zuvor

Ein gerücht, dass sich diese we. ziemlich schnell verbreitet hat. Freschta akbarzada vertritt die schweiz beim esc2020.

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
6 Jahre zuvor

Guten Morgen! Jemand da außer mir?

mellofanberlin
6 Jahre zuvor

Moin, ich bin auch da. Nun sind aber Nachrichten.

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
6 Jahre zuvor
Reply to  mellofanberlin
mellofanberlin
6 Jahre zuvor
Reply to  Porsteinn

Danke, da war ich wohl auf dem falschen Kanal

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
6 Jahre zuvor

Mit Artsem Mikhalenka – MOVE geht es durchschnittlich los. Also zumindest schon mal nicht komplett grauenhaft. Ganz annehmbarer Dance-Klopper.

Mit Nummer 21 geht es dann aber schon wieder abwärts. Irgendwo zwischen überladen und amateurhaft. Aber gut, auch Türsteher brauchen ein Hobby.

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
6 Jahre zuvor

Batareyki ltd singen einen rhythmischen Pop-Schlager. Und natürlich: Their accent is the same. 😉

mellofanberlin
6 Jahre zuvor
Reply to  Porsteinn

Der stream funktioniert bei mir nicht.

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
6 Jahre zuvor
Reply to  mellofanberlin

Komisch. Bei mir schon. Aber Benny hat ja schon ausgeholfen. 🙂

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
6 Jahre zuvor

Natali Domini die erste, die die Sechs-Personen-Regel ausnutzt. Chor und Tänzerinnen! Fast schon professionell. Leider ist der Song typischer ESC-Pop ohne größeren Wiedererkennungswert. Man könnte vermuten, irgendein Schwede steckt dahinter. Dafür ist die Produktion allerdings nicht gut genug.

mellofanberlin
6 Jahre zuvor

Danke, Benny. YT funktioniert.

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
6 Jahre zuvor

ELEN mit dunkler, aber leider auch ziemlich flacher Stimme. Song relativ nichtssagendes Midtempo, durch die Produktion ein bisschen aufgehübscht. Ich korrigiere: Flacher und schräger Stimme.

Und zu 2morrow2late kann ich nur sagen: 2day is 2late too. Murmelt sich da zu seiner Gitarre etwas zurecht. Da fehlen entweder mehr Drive oder mehr Gefühl. Oder beides.

mellofanberlin
6 Jahre zuvor

Hab ich was verpasst? Denn die beiden Amateure eben hätte man auch weglassen können.

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
6 Jahre zuvor
Reply to  mellofanberlin

Wie man an meinen Kommentaren sieht: Nicht wirklich.

mellofanberlin
6 Jahre zuvor
Reply to  Porsteinn

Das e-piano ist aber beeindruckend. Aber der Song insgesamt eher eine Katastrophe.

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
6 Jahre zuvor

Mehr mäßig produzierter ESC-Pop mit Darya Khmelnitskaya. Ihr „On Fire“ ist bei weitem nicht so cool wie das von The Roop.

Und anscheinend haben die Weißrussen thematisch sortiert. Jetzt das nächste „Fire“. Hängt sich mit Keyboard ein wenig an den letztjährigen Sieger. Allerdings mit bedeutend rauchiger Stimme. Song plätschert ein bisschen vor sich hin. Ansonsten ganz angenehm.

mellofanberlin
6 Jahre zuvor

Der Auftritt inklusive Stimme schlimm. Aber der Song gefällt mir. Hat zwar Anleihen, aber da könnte man was draus machen.

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
6 Jahre zuvor
Reply to  mellofanberlin

Sollte es sich für das Finale qualifizieren, macht man das vielleicht auch. Gute Ansätze waren in der Tat da. Auch wenn ich jetzt nicht hundertprozentig weiß über welchen Beitrag du sprichst. 😀

mellofanberlin
6 Jahre zuvor
Reply to  Porsteinn

Die beiden Jungs von Parade of Planets mit Pour lui

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
6 Jahre zuvor
Reply to  mellofanberlin

Haben die schon gesungen?

mellofanberlin
6 Jahre zuvor
Reply to  Porsteinn

Oh wenn die das mal waren. Sehe gerade, dass die Startnummern durcheinander gewürfelt wurden. Ganz schön unübersichtlich das Ganze.

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
6 Jahre zuvor

Jetzt wird es wieder elektronischer. Absolem Cloud – It’s ok. Ja, okay kann man dazu sagen. Mehr aber auch nicht. Mit den Höhen hat der Sänger Probleme, ansonsten aber fast schon cool. Wenn auch etwas gleichförmig.

Okay, die „Füksin“ klingt in den Höhen noch schlimmer. Und wir hören ein weiteres mal mäßig produzierten Europop.

mellofanberlin
6 Jahre zuvor

Die blonde Dame.🙈

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
6 Jahre zuvor

Es bleibt tierisch mit der Löwin Leoni, Katrin. Sympathisch entspanntes Stück und da nicht auf englisch auch ohne störenden Akzent. Da wippt doch schon fast der Fuß mit. Fast.

Mariposa
Mariposa
6 Jahre zuvor
Reply to  Porsteinn

Mir gefiel es recht gut….

Cali
Mitglied
Cali
6 Jahre zuvor

Bin jetzt auch für eine Stunde lang dabei, dann muss ich leider los. Die Nummer mit dem, äh, Blaspiano?? mochte ich am meisten.

mellofanberlin
6 Jahre zuvor
Reply to  Cali

Genau die meine ich. Wie heißen die?

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
6 Jahre zuvor
Reply to  mellofanberlin

Absolem Cloud.

Cali
Mitglied
Cali
6 Jahre zuvor

#32 Absolem Cloud und #38 Shake-Maria mochte ich bislang. Ansonsten jetzt der „Song of Piss“ – ich heule!

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
6 Jahre zuvor

Mit Shake wird es wieder billig. Und nicht auf gute Weise. Gesanglich schwankt es auch zwischen dumpf und schrill.

Der Junge mit der 29 ist wieder angenehmer zu hören. Und anzuschauen. Wechselt mitten im Song auf Englisch. Ja, netter Song für die Disco kurz vor Schluss, wenn alle schon müde sind.

Mariposa
Mariposa
6 Jahre zuvor

Gerade schmerzt mein Gehörgang ziemlich..

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
6 Jahre zuvor

Keine Ahnung, wer jetzt dran ist. Aber diese angerockte Nummer gefällt mir auch ganz gut. Schön kratzige Rockstimme und geht gut vorwärts. Man ist hier ja schon für Kleinigkeiten froh.

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
6 Jahre zuvor

Wiederholungstäterin AURA: War noch nie meins. Auch jetzt nicht. Volkstümlicher Rock-Schlager.

Mariposa
Mariposa
6 Jahre zuvor

Absolut…

Cali
Mitglied
Cali
6 Jahre zuvor

#17 AURA – Барані сваё gefällt mir richtig gut! Das muss ins Finale und kann auch ruhig Belarus vertreten.

Ich will ja nicht fies sein, aber die Qualität hier ist deutlich höher als im MGP dieses Jahr…

Mariposa
Mariposa
6 Jahre zuvor
Reply to  Cali

Hätte auch meinen Segen, darf gerne nach Rotterdam !

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
6 Jahre zuvor
Reply to  Cali

So unterschiedlich sind die Geschmäcker.. 😀

mellofanberlin
6 Jahre zuvor

Die Gruppe mit dem Dudelsack ist stark. Im Russischen fühlen sie diese Fastrocker zuhause.

Mariposa
Mariposa
6 Jahre zuvor

Jetzt der Song in Französisch… Musikalisch durchaus interessant, der Akzent gewöhnungsbedürftig

mellofanberlin
6 Jahre zuvor

Die Corinna Mey Gedächtnisnummer ist ja grauenhaft.

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
6 Jahre zuvor

Parade of Planets – Pour lui… die könnten genauso gut eine Fantasiesprache singen. Ich erkenne da nur sehr bedingt französisch. Song aber wieder einer der besser produzierten.

mellofanberlin
6 Jahre zuvor

Da hat sich die Nummer 26 das Jacket von ihrem Manager ausgeborgt, weil die Bluse wohl zu offenherzig ist. 🙈

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
6 Jahre zuvor

Rocky Road kommt auch wieder leichtfüßiger daher. So kann man den Steinen natürlich auch besser ausweichen. Aber ziemlich repetitiv dieser Weg.

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
6 Jahre zuvor

Veronika Cubikova singt aber auch manchmal ein bisschen an herself vorbei. Ansonsten wäre es ja eine ganz nette Nummer. Zumindest zum Nebenbeihören. Für die ESC-Bühne weniger.

Und Alyona Gorbachyova wird zu sehr vom backing track übertönt. Ist vielleicht auch besser so. Das sind Momente, die ich nicht liebe.

Mariposa
Mariposa
6 Jahre zuvor

Ich lasse hier so nebenbei Türkei 1983 laufen…..

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
6 Jahre zuvor
Reply to  Mariposa

Trash-Highlight!

Mariposa
Mariposa
6 Jahre zuvor
Reply to  Porsteinn

Tja, ich habe es so mit der „Faszination des Grauens“…

mellofanberlin
6 Jahre zuvor

Die Dame im Maryla Rodowicz-outfit hat die Simme nicht mitkopiert. Fürchterliche Nummer.

mellofanberlin
6 Jahre zuvor

Die Kesslerzwillinge sind auch wieder da. Nummer 20 macht aber nur äußerlich was her.

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
6 Jahre zuvor

KATYA & VOLGA – Ной gefällt mir von dem, was es sein will ganz gut. Ein leicht dramatisch aufgehübschter Russenschlager. Bleibt aber leider unter seinen Möglichkeiten.

Cali
Mitglied
Cali
6 Jahre zuvor

KATYA & VOLGA – Ной war ja mal richtiger Trash! Ich liebe es!

Mariposa
Mariposa
6 Jahre zuvor

Mub jur badi…. Ohne den Gesang wäre es durchaus erträglich

mellofanberlin
6 Jahre zuvor
Reply to  Mariposa

Da haben nach der Schülerband wieder einen Dancebeitrag aus dem Computer. Mit Heiligenschein wird es natürlich viel besser.😂

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
6 Jahre zuvor

Das zweite Paradise des Abends. Und genauso wenig erstrebenswert wie das erste. Für die Abi-Feier würde es reichen, aber nicht für die ESC-Bühne. Der Gesang des Gitarristen gefällt mir besser als der des Sängers.

Mariposa
Mariposa
6 Jahre zuvor

Das russische Gerappe mit dem Bläserbackground gerade klingt gar nicht übel. Daraus könnte man noch etwas machen – hätte durchaus ESC-Potential-

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
6 Jahre zuvor
Reply to  Mariposa

Russisches Gerappe? Habe ich einen Song verpasst?

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
6 Jahre zuvor

Das soll Travel lifestyle sein? In welches Land lässt man den Leute in diesem Aufzug rein? Oder überhaupt erst mal aus Weißrussland heraus?

Mariposa
Mariposa
6 Jahre zuvor

War das Vitaly ? Würde ich für Rotterdam nehmen

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
6 Jahre zuvor
Reply to  Mariposa

Also jetzt frage ich mich echt, hängst du hinterher oder ich? Schaue ich gar den falschen Stream? AHHHHHHH

Mariposa
Mariposa
6 Jahre zuvor
Reply to  Porsteinn

Kann auch sein, daß es bei mir zeitversetzt ist. Gerade ist Marlene Charell dran.

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
6 Jahre zuvor
Reply to  Mariposa

Okay, wenn du jetzt zwei Jungs mit Gitarren hast, bist du wahrscheinlich hinterher. Das kommt mir nämlich bekannt vor. Es sei denn da kommen gleich nochmal welche.^^

Mariposa
Mariposa
6 Jahre zuvor

Oje, Schwedenschlager a la Belarus. Weg damit !

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
6 Jahre zuvor

Every hour? Oder doch eher: Every Aua? Ne, ist ganz angenehm zu hören. Erfindet die typische ESC-Ballade nicht neu, kann ich mir aber gut auf der Bühne in Rotterdam vorstellen.

Mariposa
Mariposa
6 Jahre zuvor

Zum Schluß wird es noch ganz gruselig…

Mariposa
Mariposa
6 Jahre zuvor

Hilfe – ist das Marlene Charell ?

mellofanberlin
6 Jahre zuvor
Reply to  Mariposa

48 Jenifer – Making our universe gefällt mir wieder einigermaßen. Gut anzusehen und anzuhören.

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
6 Jahre zuvor

Polina Krasnovskaya ist das Gegenteil von krass. Total unauffälliges Mädchen, das in seinen nicht vorhandenen Bart murmelt. Der/die/das nächste bitte.

Mariposa
Mariposa
6 Jahre zuvor

Zwei Jungs mit einem Gitarrenpopstück, Englisch ist wenigstens akzeptabel, insgesamt über dem Durchschnitt.

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
6 Jahre zuvor

Jenifer sieht von Ferne aus wie Anouk. Aus der Nahe dann nicht mehr. *lol*

Und stimmlich auch ein meilenweiter Unterschied. Europop zum x-ten Mal heute. Allerdings abwechslungsreicher in der Dynamik als die bisherigen. Macht den Gesang allerdings auch nicht besser.

mellofanberlin
6 Jahre zuvor
Reply to  Porsteinn

Nun nur noch Fotoshootings . Sagen die uns auch noch wie es weitergeht, oder war es das?