
Im vergangenen Jahr standen noch 113 Beiträge in den Auditions zur weißrussischen Vorentscheidung „Eurofest“, diesmal sind es „nur“ 49. Kein Wunder, denn in diesem Jahr ist das ganze Konzept mit heißer Nadel gestrickt: Erst zum Jahreswechsel wurde überhaupt bekanntgegeben, dass sich interessiert Künstler und Komponisten mit entsprechenden Songs bewerben dürfen. Aus allen 95 Einsendungen wurden daraufhin die Acts herausgefiltert, die nicht den Vorgaben des Eurofest-Reglements entsprachen (z.B. sind in diesem Jahr keine ausländischen Künstler zugelassen). Eine Fokusgruppe entschied schließlich, welche Beiträge in die Auditions dürfen. So bleiben 49 Einreichungen übrig, die am 27. Januar live präsentiert werden:
Folgende Acts werden in den Auditions zu sehen sein
- ELEN – Broken
- Natali Domini – I Believe
- Veronika Cubikova – True to myself
- PAULINN – Разгадай
- Anastasiya Glamozda – Burning again
- Vitaly Voronko – Listen to your Heart
- Denis Ekaterina Aleksandrovna – Твой новы дзень
- Parade of Planets – Pour lui
- Serge Berkov – I Fell in Love With the Devil
- Katrin Leoni – Ближе
- Fuks Anna Aleksandrovna – Fly higher
- Darya Khmelnitskaya – On Fire
- ALEN HIT – #1 Problem
- Vanya Zdonyuk – Shake it up
- Elline Day – Alien
- Nika De & Breesku – Chains
- AURA – Барані сваё
- VAL – Да вiдна
- Angelika Pushnova – True Love
- KATYA & VOLGA – Ной
- Vitalij Vasilevich – Одним Солнцем
- Augusta – My Light
- NAPOLI – Dоn’t let me down
- Apollinariya Kovalenko – I will not bow / Я не сдамся
- Artsem Mikhalenka – MOVE
- Sasha Zakharik – Rocky Road
- 2morrow2late – Paradise
- Gabriel Kupatadze – Silver
- ARSI – Song of peace
- Batareyki ltd – You for me
- KeyCi – Chili Pepper
- Absolem Cloud – It’s ok
- Yan Yaroche – Fire
- July – Every Hour
- Janet – Flying
- Alyona Gorbachyova – Moments of love
- Anastasiya Razvadovskaya – Hello
- Maria Demenkova – Shake
- NEZABUDKI – Paradise
- PROvokatsiya – Suddenly
- Alena Grand & Pasha Pashkevich – Can you feel
- Julija Glebova & Chas Speak – Пайдзем са мной
- CHAKRAS – La-ley-la
- Tani Faredo – Travel lifestyle
- Polina Krasnovskaya – Импульс тока
- PAVLONI – Stones of My Soul
- Aleksey Shkrabo – Don’t Fear
- Jenifer – Making our universe
- Anastasiya Malashkevich – Invisible
Die Entscheidung darüber, welche Acts in die nächste Runde einziehen dürfen, wird ganz allein von einer Jury getroffen.
So könnt Ihr die Auditions verfolgen
Die Auditions könnt Ihr live auf der Seite der weißrussischen Rundfunkanstalt BTRC verfolgen oder direkt hier auf YouTube. Sie beginnen um 12 Uhr weißrussischer, also um 10 Uhr mitteleuropäischer Zeit. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse wie immer unter diesem Beitrag im Live-Chat kommentieren.
So geht es dann weiter
Im nächsten Schritt entscheidet eine Fokusgruppe darüber, welche zwölf der von den Juroren abgesegneten Acts tatsächlich an der Vorentscheidung teilnehmen dürfen. In dieser – und das ist neu im Vergleich zum letzten Jahr – entscheidet nicht nur eine Jury über den Sieger, sondern auch die Zuschauer dürfen abstimmen. In welchem Verhältnis die Stimmen der beiden Gruppen gewertet werden, wurde noch nicht bekanntgegeben. Vermutlich wird die Sendung wieder den Namen „Eurofest“ tragen und laut den Angaben von BTRC nicht später als am Freitag, den 6. März stattfinden.
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Wer Schaut Sich morgen Weißrussland an.
Ich vielleicht. Zuhause wäre ich ausnahmsweise. Mal schauen.
Das Highlight der Saison, leider zur unpassenden Uhrzeit.
Zu dem Zeitpunkt solltest Du aber wirklich wieder zuhause angekommen sein, Berlin-style or not.
Morgens, halb zehn in Deutschland sieht halt in jedem Winkel unseres Landes ganz anders aus
Ja, hier in NRW arbeiten wir. Ihr Berliner habt das ja nicht nötig, Start-up-Szene und so.
Vielleicht ist ja das Geheimnis der späten NDR-Auswahl: Die wollen gucken, ob da jemand vernünftiges dabei ist und engagieren den dann für uns! Geniale Idee!
Ein gerücht, dass sich diese we. ziemlich schnell verbreitet hat. Freschta akbarzada vertritt die schweiz beim esc2020.
Guten Morgen! Jemand da außer mir?
Moin, ich bin auch da. Nun sind aber Nachrichten.
Nachrichten?
https://www.tvr.by/special/evrovidenie-2020/
Danke, da war ich wohl auf dem falschen Kanal
Mit Artsem Mikhalenka – MOVE geht es durchschnittlich los. Also zumindest schon mal nicht komplett grauenhaft. Ganz annehmbarer Dance-Klopper.
Mit Nummer 21 geht es dann aber schon wieder abwärts. Irgendwo zwischen überladen und amateurhaft. Aber gut, auch Türsteher brauchen ein Hobby.
Batareyki ltd singen einen rhythmischen Pop-Schlager. Und natürlich: Their accent is the same. 😉
Der stream funktioniert bei mir nicht.
Komisch. Bei mir schon. Aber Benny hat ja schon ausgeholfen. 🙂
Natali Domini die erste, die die Sechs-Personen-Regel ausnutzt. Chor und Tänzerinnen! Fast schon professionell. Leider ist der Song typischer ESC-Pop ohne größeren Wiedererkennungswert. Man könnte vermuten, irgendein Schwede steckt dahinter. Dafür ist die Produktion allerdings nicht gut genug.
Hier ist übrigens der direkte Lin, ich füge ihn auch oben ein: https://www.youtube.com/watch?v=yLWqw5OX85w
Danke, Benny. YT funktioniert.
ELEN mit dunkler, aber leider auch ziemlich flacher Stimme. Song relativ nichtssagendes Midtempo, durch die Produktion ein bisschen aufgehübscht. Ich korrigiere: Flacher und schräger Stimme.
Und zu 2morrow2late kann ich nur sagen: 2day is 2late too. Murmelt sich da zu seiner Gitarre etwas zurecht. Da fehlen entweder mehr Drive oder mehr Gefühl. Oder beides.
Hab ich was verpasst? Denn die beiden Amateure eben hätte man auch weglassen können.
Wie man an meinen Kommentaren sieht: Nicht wirklich.
Das e-piano ist aber beeindruckend. Aber der Song insgesamt eher eine Katastrophe.
Mehr mäßig produzierter ESC-Pop mit Darya Khmelnitskaya. Ihr „On Fire“ ist bei weitem nicht so cool wie das von The Roop.
Und anscheinend haben die Weißrussen thematisch sortiert. Jetzt das nächste „Fire“. Hängt sich mit Keyboard ein wenig an den letztjährigen Sieger. Allerdings mit bedeutend rauchiger Stimme. Song plätschert ein bisschen vor sich hin. Ansonsten ganz angenehm.
Der Auftritt inklusive Stimme schlimm. Aber der Song gefällt mir. Hat zwar Anleihen, aber da könnte man was draus machen.
Sollte es sich für das Finale qualifizieren, macht man das vielleicht auch. Gute Ansätze waren in der Tat da. Auch wenn ich jetzt nicht hundertprozentig weiß über welchen Beitrag du sprichst. 😀
Die beiden Jungs von Parade of Planets mit Pour lui
Haben die schon gesungen?
Oh wenn die das mal waren. Sehe gerade, dass die Startnummern durcheinander gewürfelt wurden. Ganz schön unübersichtlich das Ganze.
Jetzt wird es wieder elektronischer. Absolem Cloud – It’s ok. Ja, okay kann man dazu sagen. Mehr aber auch nicht. Mit den Höhen hat der Sänger Probleme, ansonsten aber fast schon cool. Wenn auch etwas gleichförmig.
Okay, die „Füksin“ klingt in den Höhen noch schlimmer. Und wir hören ein weiteres mal mäßig produzierten Europop.
Die blonde Dame.🙈
Es bleibt tierisch mit der Löwin Leoni, Katrin. Sympathisch entspanntes Stück und da nicht auf englisch auch ohne störenden Akzent. Da wippt doch schon fast der Fuß mit. Fast.
Mir gefiel es recht gut….
Bin jetzt auch für eine Stunde lang dabei, dann muss ich leider los. Die Nummer mit dem, äh, Blaspiano?? mochte ich am meisten.
Genau die meine ich. Wie heißen die?
Absolem Cloud.
#32 Absolem Cloud und #38 Shake-Maria mochte ich bislang. Ansonsten jetzt der „Song of Piss“ – ich heule!
Mit Shake wird es wieder billig. Und nicht auf gute Weise. Gesanglich schwankt es auch zwischen dumpf und schrill.
Der Junge mit der 29 ist wieder angenehmer zu hören. Und anzuschauen. Wechselt mitten im Song auf Englisch. Ja, netter Song für die Disco kurz vor Schluss, wenn alle schon müde sind.
Gerade schmerzt mein Gehörgang ziemlich..
Keine Ahnung, wer jetzt dran ist. Aber diese angerockte Nummer gefällt mir auch ganz gut. Schön kratzige Rockstimme und geht gut vorwärts. Man ist hier ja schon für Kleinigkeiten froh.
Wiederholungstäterin AURA: War noch nie meins. Auch jetzt nicht. Volkstümlicher Rock-Schlager.
Absolut…
#17 AURA – Барані сваё gefällt mir richtig gut! Das muss ins Finale und kann auch ruhig Belarus vertreten.
Ich will ja nicht fies sein, aber die Qualität hier ist deutlich höher als im MGP dieses Jahr…
Hätte auch meinen Segen, darf gerne nach Rotterdam !
So unterschiedlich sind die Geschmäcker.. 😀
Die Gruppe mit dem Dudelsack ist stark. Im Russischen fühlen sie diese Fastrocker zuhause.
Jetzt der Song in Französisch… Musikalisch durchaus interessant, der Akzent gewöhnungsbedürftig
Die Corinna Mey Gedächtnisnummer ist ja grauenhaft.
Parade of Planets – Pour lui… die könnten genauso gut eine Fantasiesprache singen. Ich erkenne da nur sehr bedingt französisch. Song aber wieder einer der besser produzierten.
Da hat sich die Nummer 26 das Jacket von ihrem Manager ausgeborgt, weil die Bluse wohl zu offenherzig ist. 🙈
Rocky Road kommt auch wieder leichtfüßiger daher. So kann man den Steinen natürlich auch besser ausweichen. Aber ziemlich repetitiv dieser Weg.
Veronika Cubikova singt aber auch manchmal ein bisschen an herself vorbei. Ansonsten wäre es ja eine ganz nette Nummer. Zumindest zum Nebenbeihören. Für die ESC-Bühne weniger.
Und Alyona Gorbachyova wird zu sehr vom backing track übertönt. Ist vielleicht auch besser so. Das sind Momente, die ich nicht liebe.
Ich lasse hier so nebenbei Türkei 1983 laufen…..
Trash-Highlight!
Tja, ich habe es so mit der „Faszination des Grauens“…
Die Dame im Maryla Rodowicz-outfit hat die Simme nicht mitkopiert. Fürchterliche Nummer.
Die Kesslerzwillinge sind auch wieder da. Nummer 20 macht aber nur äußerlich was her.
KATYA & VOLGA – Ной gefällt mir von dem, was es sein will ganz gut. Ein leicht dramatisch aufgehübschter Russenschlager. Bleibt aber leider unter seinen Möglichkeiten.
KATYA & VOLGA – Ной war ja mal richtiger Trash! Ich liebe es!
Mub jur badi…. Ohne den Gesang wäre es durchaus erträglich
Da haben nach der Schülerband wieder einen Dancebeitrag aus dem Computer. Mit Heiligenschein wird es natürlich viel besser.😂
Das zweite Paradise des Abends. Und genauso wenig erstrebenswert wie das erste. Für die Abi-Feier würde es reichen, aber nicht für die ESC-Bühne. Der Gesang des Gitarristen gefällt mir besser als der des Sängers.
Das russische Gerappe mit dem Bläserbackground gerade klingt gar nicht übel. Daraus könnte man noch etwas machen – hätte durchaus ESC-Potential-
Russisches Gerappe? Habe ich einen Song verpasst?
Das soll Travel lifestyle sein? In welches Land lässt man den Leute in diesem Aufzug rein? Oder überhaupt erst mal aus Weißrussland heraus?
War das Vitaly ? Würde ich für Rotterdam nehmen
Also jetzt frage ich mich echt, hängst du hinterher oder ich? Schaue ich gar den falschen Stream? AHHHHHHH
Kann auch sein, daß es bei mir zeitversetzt ist. Gerade ist Marlene Charell dran.
Okay, wenn du jetzt zwei Jungs mit Gitarren hast, bist du wahrscheinlich hinterher. Das kommt mir nämlich bekannt vor. Es sei denn da kommen gleich nochmal welche.^^
Oje, Schwedenschlager a la Belarus. Weg damit !
Every hour? Oder doch eher: Every Aua? Ne, ist ganz angenehm zu hören. Erfindet die typische ESC-Ballade nicht neu, kann ich mir aber gut auf der Bühne in Rotterdam vorstellen.
Zum Schluß wird es noch ganz gruselig…
Hilfe – ist das Marlene Charell ?
48 Jenifer – Making our universe gefällt mir wieder einigermaßen. Gut anzusehen und anzuhören.
Polina Krasnovskaya ist das Gegenteil von krass. Total unauffälliges Mädchen, das in seinen nicht vorhandenen Bart murmelt. Der/die/das nächste bitte.
Zwei Jungs mit einem Gitarrenpopstück, Englisch ist wenigstens akzeptabel, insgesamt über dem Durchschnitt.
Jenifer sieht von Ferne aus wie Anouk. Aus der Nahe dann nicht mehr. *lol*
Und stimmlich auch ein meilenweiter Unterschied. Europop zum x-ten Mal heute. Allerdings abwechslungsreicher in der Dynamik als die bisherigen. Macht den Gesang allerdings auch nicht besser.
Nun nur noch Fotoshootings . Sagen die uns auch noch wie es weitergeht, oder war es das?