Melodifestivalen 2020 – 3. Halbfinale: Diese Beiträge sind eine Runde weiter

13D09620-2DBC-4D1D-9748-5EED4E49F4DC

Auch das dritte Halbfinale des Melodifestivalen 2020 ist nun Geschichte und das Ergebnis ist keine sonderlich große Überraschung. Die zwei größten Namen und Vorfeld-Favoriten haben sich tatsächlich direkt für das Finale qualifiziert.

Direkt für das Finale qualifiziert haben sich:

Mohombi – Winners

Mariette – Shout It Out

In der Andra Chansen dürfen sich folgende Acts ein zweites Mal beweisen und weiterhin darauf hoffen, am 7. März doch noch in Stockholm dabei sein zu können:

Drängarna – Piga & dräng

Anis Don Demina – Vem e som oss

Damit sind Albin Johnsén, Amanda Aasa und Faith Kakembo ausgeschieden und müssen ihre Melodifestivalen-Hoffnungen vorerst auf Eis legen.

Unseren Live-Chat zur heutigen Sendung könnt Ihr hier nachlesen.

Das nächste, vierte und letzte Halbfinale steht dann am kommenden Samstag um 20 Uhr an. An dieser Show nimmt unter anderem Hanna Ferm teil, die auch als Favoritin auf den Gesamtsieg gilt (obwohl noch niemand ihren Song gehört hat). Auch für diese Sendung bieten wir hier auf ESC kompakt natürlich wieder einen Live-Chat an. Stay tuned!

Was sagt Ihr zum Ergebnis der heutigen Show und wer ist bislang Euer Favorit?


33 Kommentare

  1. Alles richtig gemacht! Mariette und Mohombi hatten die besten Songs im 3. Halbfinale.
    Ein bisschen Schade ist es nur um Faith Kakamebo, aber vielleicht war „Crying Rivers“ doch ein bisschen zu langweilig.

    Mal sehen was uns nächste Woche Hanna Ferm, Victor Crone und Frida Öhrn bieten werden. Vielleicht sogar den Gewinnersong?

      • Über den sympathischen Victor Crone habe ich in den letzten 11 Monaten doch öfters mal negative Kommentare auf ESC-Kompakt lesen müssen, ich habe nie so richtig verstanden, warum so viele was gegen ihn oder seinen „Storm“ haben. Allerdings habe ich diese Kommentare im Vergleich zu Dir anscheinend doch relativ gut verarbeiten können, denn mein Körper hat zu meiner Erleichterung nicht jedes Mal rebelliert.

  2. Bleibt nur zu hoffen, dass nächste Woche der Song der Songs dabei ist, sonst wird es heuer mal nichts mit einer Top 10 Platzierung für Schweden.

  3. Die knallen sich echt lieber eine Kugel in den Kopf, als einen schwedischen Song, außer er kommt von Jon Hendrik Fjälgren, DTF zu schicken

  4. Die Schweden wählen aber auch echt nur die generischsten 08/15-Popsongs weiter. Vor allem Mohombis Song hat mich quasi von Beginn an angeödet, das war letztes Jahr aber noch eine ganze Ecke besser. Ich hätte da wohl eher Faith weitergelassen, weil die im Refrain immer den Twin-Peaks-Soundtrack hat laufen lassen, und der ist ja einfach cool, da gibts nix.

    Und was Mariette angeht: Am Schluss ne E-Gitarre rausholen und fett abrocken find ich ja prinzipiell spitze, aber dann sollte man davon doch bitte auch was hören. Ansonsten ist es dann doch eher albern irgendwie.

  5. Gut, die DTFs sind keine Überraschung. Aber dass gleich zwei schwedisch-sprachige Songs in die Andra Chansen gekommen sind und nicht nur einer ist eine kleine Sensation.

  6. Im Vorfeld wurde die Runde ja als „gepflegte Langeweile“ betitelt – und man hat recht behalten. Warum sind Mariette und Mohombi nochmal ins Finale gekommen? Achso, wegen ihrer Namen und wegen der Komponisten hinter ihnen. Und wieder nur das Glatteste. Teilweise sind die Ergebnisse berechenbarer als der Ausgang eines weißrussischen Vorentscheis, in dem Lukaschenkos Sohn auftreten würde.

    1. Faith Kakembo – Crying Rivers (Der einzige Beitrag mit Potenzial. War klar, dass Schweden das rausschmeißt.)
    2. Mohombi – Winners (Schwedenpop. Aber der gefälligere.)

    3. Amanda Aasa – Late (nett, wenn auch etwas nichtssagend.)
    4. Anis Don Demina – Vem e som oss (Schwer zu bewerten, da es für mich schon ein Plagiat ist. Immerhin hat es etwas Stimmung gemacht.)

    5. Drängarna – Piga & Dräng (nett, nichts weiter)
    6. Mariette – Shout It Out (Och, Mariette. Das war ja nicht mal ansatzweise so gut wie 2015 oder 2017.)
    7. Albin Johnsen – Livet Börjer Nu (hat es jemals jemand seit 2015 geschafft, auf Startnummer 2 ins Finale zu gelangen?)

    Nächste Woche also Nanne Grönvall! Ich hoffe, dass da was von ihr kommt, ich höre ihre Beiträge von 1998 und 2005 immer noch gerne.
    Wer kommt noch? Oh, Hanna Ferm, hoffentlich ohne Plastiktüten und ohne Anhang, und Victor…wird man sehen. „Storm“ zu überbieten ist ja nicht wirklich schwer, lol.

  7. Zwischenfazit nach 3 Runden: Bislang finde ich zwei Songs großartig, und diese sind „Bulletproof“ und „Nobody“, beide aus Nata 2. Und eins davon wurde ja schon gekillt.

  8. Mariettes Song war etwas besser als es die Vorschau vermuten ließ, aber nichts im Vergleich zu allen drei Songs davor… und sonst war nur Anis Song etwas, das ich mir jetzt reinziehen werde.
    Ich hoffe, nächste Woche wird es besser, zumal ich dann auch in der Halle bin.

  9. Ich muss sagen, dass mir Mohombi sehr gut gefiel! Ich verstehen nicht was viele gegen Schwedenpop haben. Egal wo und in welchem Vorentscheid wird es gehatet. Ich höre lieber 100x „08/15“-Pop als solche Schnarchnummern wie von Faith, welche vollkommen verdient ausgeschieden ist!

    Das Mello ist insgesamt dieses Jahr sehr schwach. Bis auf die bekannten Finalisten, war da auch nichts Gutes dabei, außer Malou vielleicht. Besonders dies Lieder auf Schwedisch waren meist wenig eingängig, weshalb ich auch da verstehen kann, dass die Schweden das rauswählen. Mal sehen was da nächste Woche noch kommt die Erwartungen sind zumindest hoch bei den Namen!

  10. Ich war ja bisher immer ein Verteidiger des Melodifestivalens, aber dieses Jahr wird selbst mir augenscheinlich, in welcher kreativen Sackgasse man sich in Schweden aktuell befindet. Die Beiträge werden immer banaler und seichter und sind mittlerweile fast schon sklavisch formelhaft und steif auf ESC getrimmt. Auch eine ganz schlechte Idee, den Fokus in den Song-Einspielern auf die Songwriter zu legen – wenn in jedem zweiten Einspieler dann Fließband-Schreiber wie Thomas G:Son oder Jimmy Jansson vorkommen, macht das die künstlerische Bankrotterklärung nur offensichtlicher. Selbst das Rahmenprogramm ist rituell erstarrt – immer die gleichen Musical-Einlagen.

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.