
Selten wurde ein ESC-Beitrag schon vor der Veröffentlichung so kontrovers diskutiert wie der österreichische Beitrag für den Eurovision Song Contest 2023 in Liverpool. „Who the Hell is Edgar?“ von dem Frauen-Duo Teya & Salena schwirrte in Form unterschiedlicher Ausschnitte und Teaser schon etwas länger durch’s Internet und während die einen nichts anderes als den Kult-Siegerbeitrag für den kommenden ESC erwarten, sind sich die anderen schon sicher, dass der Song einfach nur nervig ist.
Zu polarisieren schadet beim ESC ja bekanntlich nicht und seit heute kann sich auch jeder und jede eine eigene Meinung bilden: Pünktlich zum Internationalen Frauentag feierte „Who the Hell is Edgar?“ heute Radiopremiere im Ö3-Wecker.
Die 22-jährige Wienerin Teodora „Teya“ Špirić und die 24-jährige Steirerin Selina-Maria „Salena“ Edbauer. haben beide an der ORF-Talentshow „Starmania 21“ teilgenommen. Dort haben sie sich vor zwei Jahren kennengelernt und sind seitdem gut befreundet.
Teya hat serbische Wurzeln, hat sich unter dem Künstlernamen Thea Devy bereits für den ESC 2020 beworben und soll in dem internen österreichischen Auswahlverfahren mit ihrem Beitrag „Judgement Day“ nur knapp dem späteren ESC-Teilnehmer Vincent Bueno unterlegen sein (mit der serbischen Version des Liedes „Sudnji dan“ war sie dann bei der serbischen Beovizija zu sehen).
Auch Salena hat eine ESC-Vergangenheit: Sie befand sich 2018 im österreichischen Auswahlverfahren mit dem Song „Behind The Waterfall“. Einem größeren Publikum ist sie außerdem aus der 7. Staffel von „The Voice of Germany“ bekannt, wo sie Teil des Teams von UMK-Moderator Samu Haber war.
Mehr über Teya & Salena erfahrt Ihr auch bei unseren Kollegen im „Merci, Chérie“-Podcast.
Musikalisch lässt sich der österreichische Beitrag nur schwer in eine Schublade pressen. „Who the Hell is Edgar?“ klingt wie eine überdrehte Indie-Version von P!nk meets T.A.T.u. gepaart mit sakralen Chören. Textlich geht es nur im übertragenen Sinne um den US-amerikanischen Schriftsteller, sondern vielmehr um den kreativen Prozess des Songwritings:
„Es hat damit angefangen, dass wir vermitteln wollten, wie es sich anfühlt, wenn ein guter Song entsteht. Manchmal geht die Kreativität durch einen durch, so als wäre man von einem Geist besessen.
Wir wollten in dem Song aber auch unsere persönlichen Erfahrungen als Songwriterinnen verpacken. Es fühlt sich oft so an, als müsse man sich immer wieder beweisen, um ernst genommen zu werden. Dadurch, dass wir Edgar Allan Poe als den tatsächlichen Schreiber des Songs darstellen, wollen wir Aufmerksamkeit auf diesen Teil des Musikbusiness leiten. Es ist Satire.“
„Who the Hell is Edgar?“ wurde von den beiden Künstlerinnen zusammen mit Ronald Janeček und Pele Loriano in einem Songwriting-Camp in Tschechien geschrieben. Dort wurde auch das Musikvideo zu dem Lied gedreht, wobei sich die Bühnenshow dem Vernehmen nach deutlich von dem Clip unterscheiden soll.
ESC-Barometer
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Ich liebe alles daran und freue mich jetzt schon auf die Live-Performance. Das wird WILD!
Energiegeladen. Überdreht. Spaßfaktor. Das ist schon einiges.
Und wem die Message vom Lied so wichtig ist ( siehe Kommentare des Schweizer Beitrags) der kommt auch auf seine Kosten, sollte für das Finale reichen.
Witziges video jedenfalls.
Obwohl es extrem durchgeknallt ist, ist es trotzdem ein let down und enttäuschend..gefällt mir weniger
Österreich bringt Spaß nach Liverpool und Cha Cha Cha bekommt im vorderen Feld Unterstützung von Poe Poe Poe. Gut gemacht Österreich, catchy und witzig ohne zu peinlich zu sein.
Das macht echt Spaß. Endlich ist Österreich wieder save im Finale.
Ich habe nach dem kleinen Ausschnitt vor ein paar Wochen ganz wenig erwartet und bin positiv überrascht. Irgendwie witzig… Mein Geschmack trifft der Song nicht wirklich, was ein gutes Zeichen ist. 🤠 Vielleicht klappt es dieses Jahr wieder mal mit einer Final-Qualifikation für Österreich. Falls nicht, auch nicht so schlimm. Ich finde Teya & Salena so oder so eine gute Wahl.
Erfrischend! Flott. Mag ihre Stimmen. Top 5 Material.
Bin wirklich happy mit Österreichs Beitrag. Catchy und eingängig, trashy aber dann doch auch wieder mit deeper meaning der Lyrics, wenn man genauer hinhört. Super Video und kann man sicher toll auf der Bühne in Liverpool inszenieren. Könnte viral gehen und in bei einem Televote Only Semifinale ziemlich wahrscheinlich im Finale. Poe Poe Poe Go!
Cool. Gefällt mir gut. Außer Cha Cha Cha haben wir ja bisher viel Tristesse und Langeweile. Solche Songs machen die Show unterhaltsamer und abwechslungsreicher. Würde mich freuen wenn das live gut rüber kommt und im Finale landet.
Es fehlt nur ein bisschen (catchyness) im Refrain um ein superpopbop zu werden (Toy, Rampampam) aber schon so finde ich das besser als manch andere Beiträge in der Sparte (besser als chachacha, obwohl es schon innovativer ist).
Ist auch total meine Schiene! Geht direkt ins Ohr, hat einen schönen Refrain den man mitsingen/-brüllen kann, SIe haben eine Geschichte die Sie zum Song erzählen können (immer gut für Promo), witziges Video & Tanz.
Ich hoffe so sehr, dass die Damen es ins Finale schaffen. Wäre eine Bereicherung.
Endlich mal ein bisschen anderer Sound! Das Video ist sehr hochwertig produziert… keine Ahnung wie sie das auf der Bühne machen wollen… in jedem Fall: Daumen hoch für Österreich
Hat definitiv Potenzial für das Finale. Jedoch muss man befürchten, dass die Bühnenperformance wieder dementsprechend ausfallen könnte. Die ORF ESC-Crew ist ja bekanntlich nie mit besonderen Shows aufgefallen.
Wow, das fällt im 2. Semi bestimmt auf. Freu mich für die beiden Mädels, das wird super denk ich. 🙂
Die beiden sind sehr sympathisch und lustig. Vor allem können sie wirklich gut singen. Deshalb mache ich mir um die Live-Performance weniger Sorgen. Man muss aber schon sagen, dass der Sóng live schwer umzusetzen ist. Da braucht man schon viel Hilfe von Backing Vocals, die wahrscheinlich vom Band kommen werden. Denn heuer wieder den Fehler zu machen und auf Tänzer zu verzichten, kann nicht wieder passieren. Hoffentlich wird nicht versucht, die Szenerie des Videos auf die Bühne zu bringen. Eine coole Tanzshow, eher minimalistisch wäre vielleicht ein guter Kontrapunkt zu dem doch recht überladenen Song. Ich bin sehr zuversichtlich, dass Teya und Salena in Liverpool und auch auf den Pre-Partys hoch gefeiert werden von den Fans.
Okay ich mag jetzt extrem wie ein Boomer klingen und vielleicht bin ich das auch (trotz Geburtsjahr 84)… aber….ich finde diesen modernen Humor oft unfassbar unlustig und das hier ist ein gutes Beispiel dafür. Und nein, damit meine ich nicht dass ich Humor auf Kosten von Minderheiten brauche oder will.
Anyway, der Humor hier ist für mich persönlich ziemlich unlustig und das Lied (bisher) nicht catchy genug. Aber das ist nur meine Meinung. Kussi an jeden, der eine andere Meinung hat.
Definitiv mal was anderes. Im gesamten gefällt es mir ganz gut. Hat gewisse nervige Passagen und dann auch wieder interessantes, wie z.B. die hoch gesungenen Parts, die sich so unpassend aber doch wunderbar in den Song eingliedern. Frage ist wieder nach der Live Performance. Könnte aber mit ner creepy Bühnenshow passend zum Thema E.A.P. echt gut abliefern
„Creepy“ ist natuerlich DER Begriff.
Poe, Ghost, Wednesday/Thriller-Tanz usw.
Oh, mio padre, there’s a ghost in my body, oh oh ohh
Poe, Poe, Poe, Poe, Poe 🤣🤣🤣
OMG.. Der Wednesday Tanz 😂 Sowas in der Richtung wär doch so richtig passend
Ich starte mal mit dem Positiven: die kurzen Strophen finde ich ganz gut.
Und die Ausstrahlung von Thea hat was, mal sehen ob das auf der Bühne auch so wirkt.
Über den gesprochenen Einstieg kann man noch hinwegsehen, sowas kommt zwar selten gut an.
Aber auf Gefälligkeit setzt der Song sowieso nicht.
Denn wenn der Text aus gefühlt 1000 mal Poe, Poe, Poe besteht, will man doch eigentlich nur auffallen.
Beim ersten Mal hören klappt das bestimmt auch bei vielen Zusehern im ESC- Halbfinale.
Bei vielen Fans wird das nach mehrmaligem Hören wohl nur in eine Richtung gehen: Nervig
Hat sich für mich schon nach dem zweiten Durchlauf erledigt, deshalb ein „ganz furchtbar“
Wie cool sind denn die Österreicher drauf? Das nenn ich mal nen geilen Song. Das macht Laune, das ist locker, wirkt null angestrengt- Hoffe das bringen sie gut auf die Bühne. Kann mich grad nicht entscheiden was ich besser finde, Finnland oder Österreich. Am besten ich tanze Cha Cha Cha mit Edgar
Wie ich gesagt habe: Edgar Allen Po Po Po Po Po …
Ein international klingender Satire-Song aus Österreich, der auch von Little Big hätte stammen können. Also ich brauche sowas nicht.
Keine Ahnung wie das letztendlich abschneiden wird. Kann gut sein das im Semi wieder Schluss ist.
Fast die gleich begeisterung wie letztes jahr bei pia maria
Ja da hoffe ich dass man dazugelernt hat😂
😅 Nehmen wir mal an, dass die Gesangsleistung heuer besser ist.
Ja das war als Video auch geil.
Ich hoffe, sie bringen die Nummer dieses Jahr auch gut auf die Bühne
Der Song vom Vorjahr aus Österreich war ja auch ganz gut, dass die Gute nur schiefe Töne von sich geben kann wusste leider niemand
Hinsichtlich der sängerischen Qualitäten hat man jedenfalls die Lehren gezogen…Ich kann man davon auch selbst häufig in der U-Bahn-Station Stephansplatz in Wien überzeugen, wo Salena des öfteren auftritt. Und Teya kennt man von Beovizja.
Let me be your Halo, Halo
Aus dem Ö3 Wecker Interview heute morgen mit Teya & Salena zum Thema warum sie am Weltfrauentag veröffentlichen:
Aus dem Song:
„Ah, you´re such a good writer!“
„It´s not me i´ts edgar“
Da es ja Frauen sind, kann so eine gute Nummer nicht von Ihnen sein.
Und gerade in der Musikbranche, die sehr männerlastig ist, haben sie wohl als Songschreiberinnen immer noch ein Problem von den Männern dort ernstgenommen zu werden.
Mir gefällts, macht gute Laune und beim Humor ist meine österreichische Seite sowieso dabei
Der Song ist eigentlich ganz lustig und hat Ohrwurm-charakter. Ich sehe aber auch die Gefahr daß er nervig sein kann. Ich drücke Österreich auf jeden Fall die Daumen dass sie es ins Finale schaffen.
Also irgendwie recht flach. Glaube, da wäre noch mehr gegangen. Im Finale sehe ich Österreich noch nicht.
Da sind sie, dir Sisters 2.0 mit dem dritten Spaßbeitrag des ESC neben Kroatien und Finnland. Das Video ist witzig und dazu noch eine Uptemponummer. Sollte diese gut inszeniert sein, ist der Finaleinzug drin.
Wow! Ich bin sehr positiv überrascht. Das macht Spaß, ist ein toller Ohrwurm und haut so richtig rein.
Österreich hat die Sisters neu erfunden…sorry…aber das ist einfach nur geil, einfach ausgezeichnet. Bin gespannt wie sie das auf die Bühne bringen, noch so ein Unfall wie letztes Jahr wäre schade für Österreich. Das richtig Inszeniert und gut gesungen kann um den Sieg mitspielen
Uiii, ist das schräg! ;- )
Super inszeniertes, witziges Video – das kriegt man allerdings nur bedingt auf eine Bühne.
Gutes Tempo, guter drive, mir fehlt jedoch die Melodie, die im Kopf hängen bleibt und die man mit-singen, -summen, -schmettern kann.
Der Inhalt vermittelt sich nur, wenn man ihn – wie hier im Artikel – erklärt bekommt.
Alles in allem reicht es vielleicht zum Finale. Das Lied wird sich aber bald verbrauchen und in der Versenkung verschwinden – kein Lied, das Bestand haben wird, fürchte ich.
Insofern geb ich trotz vieler vorhandener Qualitäten nur ein so lala…
Im Euroclub wird es in der Playlist einen festen Platz haben!
Ja, das ist ganz flott, aber auf dem Level plätschert es dann doch nur 3 Minuten ohne besondere Höhen vor sich hin. Wenn die Damen besser singen als Pia Maria letztes Jahr und es schaffen eine gute Inszenierung hinlegen, wird es im zweiten Semi wohl für den Finaleinzug langen. Viel mehr sehe ich derzeit noch nicht.
Wird zwischen den ganzen beigen Songs auffallen aber persönlich finde ich es eher nervig. Chancen werden vom Staging abhangenden.
Ich verstehe nicht, was an dem Lied toll sein soll. Unterste Schublade, merkwürdiger Humor und unmelodischer Song. Man hätte lieber den Wiener Milanov engagieren können, oder eine kräftige, moderne Ballade von G:son oder Dimitris Kontopoulos einkaufen sollen
Irgendwie typisch Österreich. Fühle mich spontan an 1977 erinnert. Kritik verpackt im musikalischen Spaßgewand.
Österreich könnte das zweite Halbfinale damit abschließen oder mit Startnummer Neun die zweite Hälfte starten.
Das Lied wird dem Wettbewerb, insbesondere dem zweiten SF gut tun. Es ist ein Farbtupfer, nicht mehr und nicht weniger. Locker im Finale, für mich aber kein Top 10.
Das soll spaßig sein? Mich nervt es nur. Weckt bei mir Erinnerungen an Jendrik oder die Sisters auf Speed. Und das Ergebnis kennen wir ja. Wäre nicht traurig, wenn im Halbfinale Schluß ist. Schade für Österreich.
Oh weh. Der nächste Trash-Titel. Das muss ich auch erst mal live sehen.
Also mir gefällt es, die Strophen finde ich sehr gut gelungen, beim Refrain muss bei der Live Performance noch was rausgeholt werden.
Wie. Geil. Ist. Das. Denn. Bitte?
@aufrechtgehn, das kommt jetzt überraschend🤣
Es wäre auch ein guter Abschluss für das Semifinale.
Die Idee hinter dem Song finde ich eigentlich wirklich witzig, aber das Produkt erreicht meinen Humor leider so gar nicht. Die Strophen gehen noch, aber den Refrain empfinde ich einfach nur als platt, nervig und substanzlos. Ich mochte aber auch „Uno“ schon nicht, von daher bin ich da kein Maßstab 😉
Mit einer wirklich guten Inszenierungsidee ist das Finale auf jeden Fall drin (wo wir dann mit drei Jahren Verspätung endlich sehen könnten, wie sich drei Humor-Beiträge zueinender verhalten), wenn das nicht klappt, könnte Österreich aber auch so enden wie Georgien letztes Jahr.
Ich mochte „Uno“, bin ich dann ein Maßstab? 😉 „Poe“ gefällt mir jedenfalls weitaus weniger.
Nee Leute,das wird nichts.
Aber ich bin auch schon wieder weg
Weitere parallele zum letzten jahr. Nach veröffentlichung steigt austria rasant in den odds, bis zum ersten live auftritt.
Österreich hat letztes Jahr die Top 20 in den Odds nie erreicht.
Nix für mich, hat nichts Neues und das Bekannte ist auch nicht wirklich das, was meiner Meinung nach beim ESC funktionieren könnte. Man hat zwar versucht die eher monotone elektronische Tanzmusik durch Ohhhh-Chor und andere Gimmiks auszupeppen, aber ich denke das reicht nur um die Tanzwütigen im Saal zu begeistern. Einziger Vorteil, es ist wohl kein DJ dabei, der peinlich hinter seinen Instrumenten steht. Es braucht wirklich eine atemberaubende Bühnenshow, damit man die Monotonie nicht spürt.
Daher heute lieder nur ein ungenügend für den ESC.
Wo ist bei der Abstimmung der Punkt: Keine Ahnung. Weiß nicht wie ich ihn bewerten soll? Denn so war mein erster Eindruck.
Im Zweifelsfall solala 😉
NDW auf englisch? Habe extra nur die Audioversion ohne das Video angesehen.
Geht gar nicht! Wo ist hier bitte der Humor?
Mag sein dass es von der Inszenierung lebt aber da ich eh nur auf wildes Herumgehopse tippe vergebe ich ein „furchtbar“ und könnte notfalls einen guten Therapeuten für ADHS empfehlen 🙂
Ach, noch einmal herrlich witzig & trashy (inhaltlich zumindest). Es erinnert vom Aufbau ein wenig an Vesna und ist zugleich aber auch ähnlich wie Cha Cha Cha. Also Finnland und Tschechien gemixt. 😀
Es wird alles vom Auftritt und Staging abhängen, ob das Ganze gut an den Zuschauer gebracht wird oder ob es komplett abschmiert à la Halo.
Die Top 5 schließe ich bereits nach den ersten vier, fünf Takte nicht aus. Cool, witzig, tanzbar und so ganz nebenbei noch was total anderes als die übrigen in Liverpool teilnehmenden Songs. 😀
Das ist toll!
Also ich habe mein Guilty Pleasure für dieses Jahr gerade gefunden! Ich finde es einfach klasse!
OK. Nach ein, zwei Durchläufe, gefällt er mir.
Ich liebe diesen Song. Einmal gehört, zack, neuer Jahres-Liebling. Wie genial der Text ist…
Ja, auf diesen weltverändernden Text hat die Menschheit gewartet
Wahrlich genial
Poe, Poe, Poe, Poe, Poe
Poe, Poe, Poe, Poe, Poe
Poe, Poe, Poe, Poe, Poe
Edgar Allan, Edgar Allan
Poe, Poe, Poe, Poe, Poe
Poe, Poe, Poe, Poe, Poe
Poe, Poe, Poe, Poe, Poe
Edgar Allan
Zero dot zero zero
Zero dot zero zero
Zero dot zero zero three
… Sieben Sieben Eins Zwei!
Let’s speak Dance!