Rückblick 2008 bis 2018: Das waren die ersten ESC-Proben der deutschen Acts

Bevor am Freitag um 17:20 Uhr deutsche Zeit die S!sters zum ersten Mal in Tel Aviv auf der Bühne stehen, um ihren Auftritt für das ESC-Finale am 18. Mai zu proben, werfen wir einen Blick zurück. Wie liefen eigentlich die ersten Proben der deutschen Acts in den letzten Jahren? Wir haben ab dem Jahr 2008 offizielle Videos gefunden, drehen jetzt einmal die Zeiger zurück und denken dabei diesmal nicht an Margot Eskens.

2008 Belgrad: No Angels – Disappear

2009 Moskau: Alex Swings, Oscar Sings – Miss Kiss Kiss Bang

2010 Oslo: Lena – Satellite

2011 Düsseldorf: Lena – Taken By A Stranger

2012 Baku: Roman Lob – Standing Still 

2013 Malmö: Cascada – Glorious

2014 Kopenhagen: Elaiza – Is It Right

2015 Wien: Ann Sophie – Black Smoke

2016 Stockholm: Jamie-Lee Kriewitz – Ghost

2017 Kiew: Levina – Perfect Life

2018 Lissabon: Michael Schulte – You Let Me Walk Alone

Die offiziellen Videos zu den ersten Proben haben sich über die Jahre deutlich gewandelt. Und auch die deutschen Auftritte waren ziemlich unterschiedlich. Gemein war ihnen aber, dass vorher kaum etwas über sie bekannt war. Was glaubt Ihr, erwartet uns bei den S!sters?



16 Kommentare

  1. Ich bin immer noch Fan von Standing Still mag auch die Version von Ornella de Santis.
    danke für den Rückblick ,warten wir ab was die beiden Mädels morgen zeigen entweder ist es wirklich der Underdog oder es geht in die Hose viel Glück Germany

  2. An der Stelle kann ich ja mal erwähnen, dass ich sowohl Miss Kiss Kiss Bang als auch Black Smoke absolut großartig finde… 🙂 Ich werde wohl nie das 2015-Desaster verstehen.

    • Wir beide haben mal einen Match? Das war doch ironisch gemeint von dir, oder? Gibt’s ja gar nicht 😂😂😂 Also ich liebe ja Black Smoke bekanntlich wirklich ❤❤

  3. Ich habe mir vorgestellt das Laurita rechts und Charlotta links auf der Brücke steht. Wenn der Song losgeht Laufen beide langsam auf dem äußeren Bühnenring zusammen. Die beiden haben jeweils ein verschieden farbiges Hologram über dem Kopf wie ein Diamant oder eine Flamme. Sie laufen weiter auf sich zu und bleiben 30sec Stehen bis sie sich im finalen Chorus vereinen und die Hologramme zu Einem verschmelzen.

  4. Oh, also wegen 2008 kommen meine Jugendjahre wieder in die Erinnerung. Damals war ich großer Fan von den No Angels und als ich hörte, dass sie beim ESC mitmachen möchten, war das natürlich die geilste Kombi: Lieblingsband+ESC. Dadurch war die Erwartung sehr groß und dann als ich diese Probe sah, war ich vollkommen geschockt. Immerhin haben sie nach dem ESC tolle Lieder rausgebracht.
    Bei Levina war der Schock noch schlimmer, als ich diesen Hintergrund sah und der Backdrop von Elaiza war viel besser als das, was wir im Finale gesehen haben. Es ist mir ein Rätsel, warum sie das kurzfristig geändert haben…

    • Thomas Schreiber war in Kopenhagen nach der ersten Probe außer sich wegen des Backdrops uns setzte dann alles für eine Änderung in Bewegung. Man könnte natürlich sagen, dass einem eine solche Überraschung erspart bleibt, wenn man vorher sagt, was man haben will …

      • Ah da haben wir ja die Quelle allen Übels: Schreiber ist auch Videokünstler, Zettels Traum in Reinkultur. Ich fürchte, er wird nach dem heuer zu erwartenden Desaster 2020 selber singen.

      • Der Fehler war wohl, sich auf die Dänen zu verlassen,denn einfach nur lila, da hätte meine keine LED oder Filmwand damals gebraucht, Wenn man sieht, wie toll das bei anderen aussah, kann man Schreiber verstehen.

  5. Ach Gottchen, wenn man Lena da so sieht, mit zarten 19, wird man selbst wieder in die Zeit zurück versetzt. Ich war damals 18. Nunja, wir sind jetzt eben erwachsen geworden 😀

  6. Danke für diesen interessanten Rückblick!
    Ich hatte irgendwie vergessen, wie schrecklich ich den Auftrittt der No Angels damals fand. Hingegen begeistert mich Lenas Staging 2011 jedes mal wieder 🙂

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