Schweiz beim ESC 2021: Das ist die internationale Fachjury

Wenn man wie die Schweiz beim Eurovision Song Contest einen hervorragenden dritten Platz belegt hat (Video unten: Gjon’s Tears Finalauftritt in Rotterdam), dann gibt es nicht viel Grund, an seinem nationalen Auswahlverfahren zu zweifeln. Und so setzt die Schweiz auch in diesem Jahr auf eine interne Auswahl, bei der sowohl ein Zuschauerpanel als auch 23 internationale Expert/innen ein Wörtchen mitzureden haben.

Gjon’s Tears – Tout l’Univers

Für diese Fachjuror/innen ist der Eurovision Song Contest alles andere als Neuland. Sie haben ihre Expertise an diesem Wettbewerb als Jurorin, Teilnehmer (Aufmacherbild Paenda) oder Songschreiberin bereits unter Beweis gestellt. Und viele waren auch schon im letzten Jahr an der Auswahl beteiligt. Hier sind alle 23 in alphabetischer Reihenfolge.

IIinca Bacila ist eine Sängerin und Schauspielerin, die in eine musikalische Familie in Rumänien hineingeboren wurde. Ihr Vater, ein Opernsänger, brachte ihr im Alter von neun Jahren das Singen bei. Während ihrer Teenagerjahre, in denen sie bei einer Reihe von Wettbewerben auftrat, entwickelte IIinca ihre Fähigkeiten im Singen von Country- und Popmusik. Im vergangenen Jahr schloss Ilinca ihr Studium an der Universität «Hyperion» in Bukarest ab und ist nun ausgebildete Schauspielerin. Zurzeit tritt sie in die Fussstapfen ihrer Eltern und studiert Oper und Musiktheater.

Amie Borgar ist Leiterin der Musikabteilung des öffentlich-rechtlichen Senders Swedish Yle in Finnland und damit für die Musik und den Ton der Radiokanäle Yle Vega und Yle X3M sowie für andere Audioprodukte bei Swedish Yle verantwortlich. Borgar ist seit einigen Jahren auch Teil der Fachjury im finnischen Vorauswahlverfahren für den ESC (UMK) und war Chefjurorin der finnischen nationalen Jurygruppe beim ESC 2021.

Argyro Christodoulides stammt aus Zypern. 2001 begann sie ihr Studium zur Komponistin und Konzertpianistin an der renommierten Guildhall School of Music and Drama in London. Seit 2005 arbeitet Argyro Christodoulides als freischaffende Musikerin. Als Pianistin und Sängerin spielt sie regelmäßig in Konzerthallen auf Zypern und weltweit.

Gordon Groothedde ist einer der kommerziell erfolgreichsten Produzenten und Komponisten der Niederlande. Er arbeitet mit den bekanntesten dänischen Künstlern aus dem Musik- und Showgeschäft zusammen. Die meisten seiner Kompositionen entstehen in einem modernen GG Studio in seinem Haus in Zutphen.

Alexey Gross: Der Popsänger und Musiker Alexey Gross stammt aus Belarus. Er hat bereits dreimal am nationalen Vorentscheid des ESC teilgenommen. Er ist Preisträger des International Festival of Arts und wurde für den «Song of the year 2017» ausgezeichnet.

Milan Havrda wurde für das Album Dreamer (Band Sunshine) für den tschechischen Grammy 2006 für den besten Sound nominiert. Er produzierte auch den Song Atentat (Band Krystof), der 2008 den tschechischen Grammy als Song des Jahres gewann. Der Song war auch der meistgespielte Radiohit 2008 auf tschechischen Radiosendern. Im selben Jahr wurde das Album ‚Laska jako oliva‘ (Ivan Hlas) in der Kategorie Folk und Country nominiert. Im Jahr 2012 veröffentlichte Boris das Album The Escapist. Das Album gewann den tschechischen Musikpreis der tschechischen Musikkritiker „Apollo“ (tschechischer Mercury-Preis) als bestes Album des Jahres 2012. Ausserdem wurde er in 5 Kategorien (bester Sänger, bestes Album, bestes Video, bester Newcomer und bestes elektronisches Album) für den Andel – Czech Grammy nominiert. Schliesslich gewann Boris zwei Kategorien: Das beste Video des Jahres und das beste elektronische Album.

Gabriela Horn (PAENDA): Seit 2016 arbeitet die Wiener Produzentin, Musikerin und Sängerin PAENDA an ihrem eigenen Sound, der sich in den letzten Jahren immer mehr vom Underground-Indie zum Mainstream-Electronic-Pop bewegt hat. PAENDA startete Ende 2017 und erregte die Aufmerksamkeit von Musik Musikliebhaber mit ihrer Debütsingle «Waves». Im Jahr 2018 performte die österreichische Künstlerin als Opening Act für Pop-Ikone Jessie und trat auch auf diversen Musikfestivals auf, wie z.B. dem Donauinselfestival oder dem ESC im Jahr 2019.

Ovidiu Jacobsen ist ein aus Norwegen und Rumänien stammender Künstler, Songwriter, Musiker und Produzent. Er schrieb und produzierte diverse Songs für den Eurovision Song Contest. 2011 schaffte er es mit dem Lied «I’ll be yours» in das Finale des norwegischen ESC-Vorentscheids. In Rumänien war er zweimal Juror in der Fachjury des ESC.

Henrik Johnsson war über zehn Jahre lang als Moderator, Produzent und Manager diverser Künstler bei den nationalen Vorentscheiden für das schwedische Fernsehen tätig. Er war 2013 beim Eurovision Song Contest in Malmö dabei und hat seither in zahlreichen Jurys in Schweden als Fachexperte mitgewirkt, auch beim deutschen Vorentscheid für den ESC 2018.

Tinkara Kovač ist Musikerin, Sängerin, Texterin und Flötistin. 1999 erlangte sie die Professur für klassische Flötenmusik an der Musikhochschule Conservatorio Giuseppe Tartini im italienischen Triest.

Ludmila Kuts ist eine der führenden Jazzsängerinnen von Weissrussland. Sie arbeitet mit vielen bekannten Jazzmusikern im ganzen Land zusammen. Sie ist Gesangslehrerin. Sie vertrat Weissrussland beim Eurovision Song Contest in Düsseldorf 2011 als führende Backgroundsängerin.

Mark De Lisser ist ein international renommierter Chorleiter, Arrangeur und Vocal Coach. Er war verantwortlich für das Arrangement von «Stand By Me» für den Kingdom Choir an der königlichen Hochzeit von Harry und Meghan im Jahr 2018. In seiner Heimat Grossbritannien und international ist er weiterhin als Chorleiter tätig.

Florent Luyckx: In den späten 80er Jahren begann Florent Luyckx als Musik- und Künstlerpromoter bei Chrysalis Records. Bald darauf wechselte er zu Zomba/Jive Records und spielte eine entscheidende Rolle beim Aufbau von Zomba zur grössten unabhängigen Plattenfirma in den Benelux-Ländern. Im Jahr 2001 war er einer der Macher der Star Academy TV-Show. 2003 wechselte Florent vom Musikgeschäft zu den Medien und wurde Leiter von 3FM, dem Popsender des niederländischen öffentlich-rechtlichen Rundfunks NPO, wo er Gründer von Serious Talent, 3FM Awards und Serious Request war. Nach Tätigkeiten bei Talpa Radio (Director of Content) und Qmusic (Director) gründete er 2016 eine Beratungsfirma für strategisches Marketing und eine Medientalentagentur.

Maria Marcus: Die schwedische Songwriterin und Produzentin Maria Marcus hat eine Mehrfach-Platin-Karriere als Songschreiberin und Produzentin für andere Künstler ermöglicht, vor allem in Ländern wie Japan und Südkorea. Mit über 9 Millionen verkauften Alben schreibt und produziert sie weiterhin für Künstler wie Red Velvet, Monsta X, Everglow, The Boyz, Happiness, Sudannayuzuyullu, Exile Tribe, Namie Amuro und viele andere. Sie tritt auch als Featured Artist auf verschiedenen Projekten wie FERR «And Then You Came», «Hearts Burn Slow» und «High On You» mit Ferry Corsten auf.

Gore Melian: Der Sänger und Songwriter Gore Melian aus Armenien wuchs in einer musikalischen Familie auf. Seit er drei Jahre alt ist steht Gore als Sänger auf der Bühne. Mit 15 Jahren begann er mit dem Komponieren und Texten und wenig später war er auch als Produzent tätig.

Helga Möllers Karriere als Sängerin begann mit 14 Jahren, als sie mit ihrer Gitarre erstmals eine Bühne betrat. Heute zählt sie zu den bekannten Namen im Showgeschäft und ist für ihre Disco- und Weihnachtssongs berühmt. Sie steht auch heute noch mit Icytrio auf der Bühne – der Musikgruppe, die im Jahr 1986 als erste Künstler Island im Eurovision Song Contest repräsentieren durften.

Anders Øhrstrøm ist Komponist, Musikproduzent, Sounddesigner, Vocal Coach und Sänger. Seit über 20 Jahren ist er Teil des dänischen Musik- und TV-Geschäfts. Er ist einer der erfolgreichsten Komponisten und Produzenten für das dänische Fernsehen und bekannt für seine künstlerische Vielfalt, von Klassik bis Techno.

Julian le Play: Fünf Amadeus Awards, drei Studioalben und ebenso viele Top-5-Platzierungen in den Charts: Julian le Play ist aus der österreichischen Musiklandschaft nicht mehr wegzudenken. Seine Hit-Single „Mr. Spielberg“ machte ihn 2012 zum Star. Nun feilt der Wiener in seiner Heimatstadt an seinem vierten Studioalbum, das in jeder Hinsicht Grosses verspricht: Mit aufwendig produzierten Arrangements schlägt Julian ein neues Kapitel auf und offenbart eine Vielzahl neuer Facetten. Der Le-Play-Sound, der einst im intimen Singer-Songwriter-Kosmos zwischen Klavier und Akustikgitarre begann, ist bereit für die ganz großen Momente – und bleibt doch so gefühlvoll und zugänglich wie eh und je.

Karl-Ander Reismann ist ein erfolgreicher estnischer Songwriter und Musikproduzent, der in den letzten Jahren mit acht verschiedenen Songs das Finale von Eesti Laul (estnischer Eurovisionsauswahlwettbewerb) erreicht hat. Seit 2018 schreibt und produziert er Songs für die besten estnischen Künstler. Karl war auch Mitglied der Eurovisionsjury 2021 und ist seit 2020 Vorstandsmitglied der Estnischen Autorengesellschaft.

Grzegorz Urban: Mit drei Jahren entdeckte Grzegorz Urban aus Polen das Klavier für sich. Seit 2007 ist er musikalischer Leiter für Halina Frąckowiak. Sein musikalisches Motto lautet: «Musik muss Seele haben, denn nur wenn die Musik dich berührt, ist es gute Musik, die von Herzen kommt.»

Jaakko Samuli Väänänen ist lLeitender Redakteur bei Spotify Finnland, ein Allround-Musiker und Branchenprofi. Zu seinen früheren beruflichen Stationen gehören eine langjährige Erfahrung als Musikjournalist, Moderator und Programmgestalter bei finnischen Radiosendern sowie A&R bei Capitol Records Finland.

Pete Watson: 10dB Music ist die Heimat von Mix Engineer und Musical Director Pete Watson. Zusammen mit einem Team von talentierten Produzenten, Songwritern und Studiomusikern bietet 10dB Music ein Netzwerk von Talenten, das Ihnen zur Verfügung steht. Petes Arbeit erstreckt sich über viele Bereiche der Musikindustrie, vom Aufnahmestudio bis hin zu den grössten Live-Tourneen.

Deivydas Zvonkus ist ein litauischer TV Music Supervisor, Plattenproduzent, Songwriter, Komponist von Hintergrundmusik für TV-Produktionen, Arrangeur für Orchester und gelegentlich auch Keyboardspieler und Comedian. Seine Spezialgebiete sind Pop, Schlager, Easy Listening, TV Instrumentals und klassische Musik.


21 Kommentare

  1. Kleine formale Anmerkung: Warum ist im Text von „Weissrussland“ die Rede? Seid ihr nicht auch zu „Belarus“ übergegangen?

    • Das internationale „Belarus“ ist noch nicht in Fleisch und Blut übergegangen 😉
      Ebenso ist es mit „Tschechien“, der Landername Tschechische Republik soll nach Möglichkeit nicht mehr gebräuchlich sein, so auf bitten der dortigen Regierung.
      Viele Leute sprechen und schreiben von Estonia, obwohl es im Deutschen Estland heißt. Und bei Bosnien und Herzegowina, nicht Bosnien-Herzegowina.
      Demnächst heißt es nicht mehr Deutschland, sondern Zahlland 😉 (kleiner Scherz) höhö

  2. Interessante Auswahl der Kurzbiografien durch SRF. Ich würde denken, dass Ovis dritter Platz beim ESC wichtiger ist als eine Finalteilnahme beim norwegischen VE, aber das ist nur meine Meinung 😉

    (zumal der letzte Fakt nicht mal stimmt, wie sich durch eine halbe Minute Wikipedia-Recherche rausfinden lässt. Keine journalistische Glanzleistung der Schweizer 😉 )

  3. Auch wenn der Erfolg den Schweizern recht gibt. Ich frage mich nur, was das soll mit der internationalen Jury. Gibt es in der Schweiz nicht genügend Musikexperten? Sind die zu doof dafür um gute Musiker zu finden? Und ich frage mich, warum darf das Schweizer Publikum nicht mehr mitbestimmen wer zum ESC fahren darf, wieso klappt ausgerechnet beim ESC die direkte Demokratie der Schweizer nicht?

    • @escfan05, eigentlich hast du mit dem ersten satz schon alle fragen beantwortet.
      Das sytem ve hat sich schlicht nicht bewährt, weder von den resultaten noch von den zuschauerquoten her.
      Ich find das momentane system hervorragend und freu mich sehr auf die bekanntgabe im februar.

      • Der NDR hat das Schweizer System übernommen, mit dem Resultat: totale Katastrophe. Und warum? Die Sisters mit ihrem Titel wurden eingekauft und bei Jendrik, der kurz vor Schluss ins Spiel kam, wurde wegen Aussichtslosigkeit vom NDR gewählt.

        Der NDR hat mit der Zusammenarbeit mit Stefan Raab und seinem Team nichts lernen wollen.

      • Also mal ganz ehrlich, ich finde es nicht richtig wenn die Zuschauer gar nicht mehr mitsprechen dürfen. Ich denke auch in der Schweiz müssen für die ÖRs Gebühren bezahlt werden. Für mich ist ein guter Platz nur noch die Hälfte Wert, wenn den Zuschauer so ein Act vorgesetzt worden ist. Ich bin mir sicher GJons Tear hätte auch ein Vorentscheid gewonnen. Aber so, ohne das er durch einen Vorentscheid musste, nee danke. Lieber mit einem Act der durch einen Vorentscheid ausgesucht worden ist, abkacken, als mit so einem Song der von einer Jury ausgewählt worden ist, gut abzuschneiden.

      • @escfan, klar wäre dass das beste. Aber was willst du machen wenn sich nur ganz wenige dafür interessieren? Das interesse hat nach luca hänni und gjons tears zwar ein bisschen angezogen und unser esc-fanclub wurde mit erfreulichem interesse reaktiviert. Trotzdem, der esc wird hierzulande eher negativ bewertet, kostet zuviel geld und die schweiz sollte besser nicht mehr mitmachen und weil wir nicht in der eu sind wählt uns sowieso niemand blablabla.
        Das erfreuliche ist aber, dass das schweizer fernsehen und der neue hod yves schifferle ziemlich motiviert sind, den esc wirklich zu gewinnen

      • @escfan05
        gjons tears hätte den Vorentscheid nicht gewonnen, jedenfalls nicht mit diesem Song, ebensowenig wie Luca Hänni. Denn die Produzenten der Songs hätten diese nicht in einem öffentlichen Vorentscheid „verbrannt“. Songs werden oft mehreren Ländern angeboten und, wenn nicht ausgewählt, überarbeitet und nochmals eingereicht. Bei einer Teilnahme an einem öffentlichen Entscheid wäre das unmöglich.

      • @Nisilaus
        Fake-News (von dir nicht zum ersten Mal):
        S!sters wurden nicht eingekauft, sondern NACH der Konsultation durch beide Juries ins Feld aufgenommen und haben dann letztenlich wegen des Televotings gewonnen.
        Jendrik kam VOR der ersten Bewertungsrunde auf eingene Bewerbung hin (völlig regelkonform) dazu und wurde am Ende von beiden Juries ausgewählt, nicht vom NDR.

  4. Einige dieser Namen waren ja auch schon in der Internationalen Jury beim deutschen VE 2019 und/oder 2018. Ist das so gewollt oder warum werden wieder die gleichen Personen in die Jury gewählt? Waren die etwa besonders treffsicher? Erinnere mich nicht, wie die beim deutschen VE abgestimmt haben, aber dass wieder viele gleiche gewählt wurden, wäre es nicht besser, andere Leute in den Jurys einzusetzen? Oder welche Kriterien gibt es da bei der Wahl? Finde es aber gut, dass Belarus nicht völlig vergessen wurde. Können die eigentlich bald wieder zurück zum ESC bzw. JESC kommen? Wie lange gilt die Sperre für Belarus nochmal?

    • Die EBU hat den staatlichen Fernseh- und Radiosender von Belarus als Mitglied ausgeschlossen. Von einer Sperre wurde, meines Wissens, nicht gesprochen.

      • Das Ergebnis ist das selbe. Weißrussland darf nicht beim ESC mitmachen. Und das ist auch gut so. Am besten sie hätte es bei Russland genauso gemacht.

    • Belarus ist vom ESC suspendiert worden, und daran wird sich, denke ich, so bald nichts ändern. Sie sind offenbar nicht bereit, die Werte und Regeln der EBU zu akzeptieren. Solange Lukaschenko an der Macht ist und das öffentliche Fernsehen steuern kann wird sich wohl nichts daran ändern. Meine persönliche Meinung: Tut mir leid für die Künstler*innen und die Menschen in Belarus. Trotzdem ist es eine richtige Entscheidung, um ein Zeichen zu setzen, auch als Warnung für andere Länder.

  5. Heute ist Heiligabend und da sollte es nur gute Nachrichten geben, aber es gibt auch eine traurige! Beim ESC 2013 in Malmö wurde die Schweiz von der Gruppe Takasa mit dem Titel „You and me“ vertreten, die im Halbfinale ausschied. Emil Ramsauer, der auf der Bühne den Kontrabaß spielte, ist im Alter von 103 Jahren verstorben:

    https://eurovoix.com/2021/12/23/switzerland-emil-ramsauer-of-takasa-passes-away-at-the-age-of-103/

    Zum Zeitpunkt des Auftrittes war er 95 Jahre und somit der älteste Teilnehmer in der ESC-Geschichte! Den Angehörigen von Emil mein aufrichtiges Beileid!

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.