Nach AVROTROS-Rückzug: ESC-Direktor Martin Green hofft weiter auf niederländische Teilnahme in Burgas über anderen Sender

Martin Green – Foto: EBU

Am Montagvormittag ließ der niederländische TV-Sender AVROTROS, der in dem Land für den ESC zuständig ist, die Katze aus dem Sack: Man werde aufgrund der fortwährenden Teilnahme Israels am Wettbewerb keinen Beitrag zum Eurovision Song Contest 2027 nach Burgas schicken. Gleichzeitig gab der Sender die Zuständigkeit für den ESC an die öffentlich-rechtliche Dachorganisation NPO zurück – zumindest so lange, bis Israel nicht mehr am Wettbewerb teilnimmt. Nun hat sich auch die EBU zu der Stellungnahme des Senders geäußert: ESC-Director Martin Green versteht und respektiert die Entscheidung. Gleichzeitig hoffe die EBU aber, dass ein anderer Sender innerhalb der NPO für AVROTROS einspringen werde.

Als Gründe für den erneuten Rückzug vom ESC nannte AVROTROS in einer Stellungnahme ganz klar die Teilnahme Israels, die politische Einflussnahme sowie die aus seiner Sicht unzureichende Neutralität und den Werteverlust des Wettbewerbs. Ein niederländischer Beitrag wäre danach theoretisch dennoch möglich, falls ein anderer NPO-Sender die Aufgabe übernimmt. Derzeit gilt das jedoch als eher unwahrscheinlich: Der Sender MAX hatte ursprünglich Interesse geäußert, das Angebot dann aber vor wenigen Tagen zurückgezogen.

Nun hat sich ESC-Direktor Martin Green seitens der EBU zu der Situation gemeldet. Dafür gab er dem internationalen ESC-Fanmedium ESCToday ein Statement:

„Wir bedauern die Entscheidung von AVROTROS, nicht länger am Eurovision Song Contest teilzunehmen, verstehen jedoch die Entscheidung und respektieren die Ansichten unserer Mitgliedssender. Der Eurovision Song Contest war schon immer ein Ort, an dem Menschen zusammenkommen, vielfältige Gemeinschaften gefeiert werden und gezeigt wird, dass auch in den schwierigsten Zeiten eine bessere Welt möglich ist. Wir werden nun unseren Dialog mit der NPO, der Dachorganisation der niederländischen öffentlich-rechtlichen Medien, über die Möglichkeiten einer Teilnahme eines anderen Senders fortsetzen. Wir hoffen sehr, dass das niederländische Publikum und die Künstlerinnen und Künstler aus den Niederlanden weiterhin beim Eurovision Song Contest vertreten sein können.“

Die EBU hat also noch nicht aufgegeben, einen niederländischen Sender für eine niederländische ESC-Teilnahme 2027 zu finden.

Obwohl AVROTROS 2026 wegen Israels Teilnahme nicht am Wettbewerb teilnahm, wurde der ESC in den Niederlanden live im Fernsehen ausgestrahlt, nämlich über NOS/NTR, zwei andere öffentlich-rechtliche Sender innerhalb des NPO-Verbunds. Das niederländische Publikum konnte den Wettbewerb also weiterhin sehen, obwohl das Land keinen eigenen Beitrag entsandt hatte. Die NPO muss nun entscheiden, ob sie einem anderen öffentlich-rechtlichen Sender die Teilnahme überträgt.

Insgesamt ist die Stimmung in den Niederlanden mit Blick auf den ESC aber eher gedämpft. Das Finale auf NPO 1 verfolgten durchschnittlich etwa 798.000 Zuschauer, während es 2025 noch rund 3,6 Millionen waren. Damals trat Claude für das Königreich in Basel an und galt als einer der Favoriten.

In den Kommentaren bitten wir um die Wahrung der Etikette.



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85 Comments
Matty
Matty
1 Tag zuvor

Danke, Martin Green und ich hoffe, daß die Gespräche mit NPO zu einem guten Ende kommen werden.

Last edited 1 Tag zuvor by Matty
Marko +++
Marko +++
1 Tag zuvor

Die EBU ignoriert hier einiges.

Welche Künstler möchte antreten? (Nicht jeder will dahin.)

Welche Sender hat eigenes Geld? (Jeder Sender setzt eigene Schwerpunkte.)

Bei welchen Sender passt der ESC zum Programm? (Eigentlich nur Avrotros.)

Die Stimmung im Land ist sehr kritisch. Spätestens Morgen gibt es erste Umfrage-Ergebnisse, aber wenn ich mir den Kommentaren heute ansehe, gibt es viel Unterstützung für Avrotros.

Last edited 1 Tag zuvor by Marko +++
Marko +++
Marko +++
1 Tag zuvor
Reply to  Marko +++

Die 13 Anstalten/Vereine unter NPO
NPO verteilt dass Budget und die Programme über 13 Sender. Das ist Umgangssprache.

Genau genommen sind es 13 Anstalten und 11 davon sind verknüpft mit einem Verein (Mitglieder). Avrotros Algemene Vereniging Radio Omroep und Televisie Radio Omroep Stichting ist raus, aber schreibe ich hier, sonst fehlt die 13. Anstalt.

Für fast allen gilt: ESC passt nicht zum aktuellen Angebot und man hat kein eigenes Geld dafür. Einen Überblick:

ON Ongehoord Nederland (seit 2019, Kandidat-Rundfunk, vorläufig zugelassen) vertritt die Verschwörungstheoriker und fehlt das Geld, weil man bereits Bußgelder zahlen muss wegen Missachten der journalistische Kodex. Jahresrechnung vermeldet ein Verlust von 0,7 Mio.

Omroep Zwart (seit 2020, Kandidat-Rundfunk, vorläufig zugelassen) ist da für alle Minoritäten, vertritt hauptsächlich Einwohner mit kolonialen und migration Hintergrund, sendet meistens Dokus.

Omroep Max (2005) sendet Infotainment für die Zielgruppe Ü50.

WNL Wakker Nederland (2009) soll das rechte Spektrum der Politik mehr Sendezeit geben, inoffiziell eng verbunden mit Zeitung De Telegraaf. Sendet Frühstücksfernsehen, aber mangels Budget nur 40 Wochen pro Jahr.

PowNed, Publieke Omroep Weldenkend Nederland En Dergelijke (2008) is ein Ableger von der Internetseite GeenStijl und genau so frech und unverschämt sind die Programme, die heute zielgruppengerecht hauptsächlich online zu sehen sind. Im TV gibt es eine Sendung pro Woche, die sich die Politik im Lande widmet.

Human, Nachfolger der Anstalt Humanistisch Verbond (1989), bietet den Schwerpunkt Humanismus. Keine richtige Anstalt, VPRO macht alles für diese Marke, damit die Beiträge der Mitglieder in die Programme fließen.

VPRO Vrijzinnig Protestantse Radio Omroep, gegründet in 1926 von NPB Verbund der niederländischen Protestanten. Bekannt für trendsettende, eigenwillige Programme mit Aufmerksamkeit für Themen, die sonstwo ignoriert werden.

EO Evangelische Omroep, gegründet in 1967, für die aktiv gläubige Niederländer. Gegen Abortus, gegen Ehe für Alle. Sendet heutzutage eher Programme, wo man Glaube mit einem optimistischen Blick kombiniert (Leb deinen Glauben!).

Kro-Ncrv Katholieke Radio Omroep (1925) und Nederlandse Christelijke Radio Vereniging (1924). Seit der Zwangsfusion in 2014 auch verantwortlich für Buddhismus und die Römisch-Katholische Kirche im Programm. Schwerpunkt heute ist investigativer Journalismus neben Bauer sucht Frau.

Bnnvara Barts News Network (1997) und Vereniging van Arbeiders Radio Amateurs (1924) hat Theater, Satire, Reiseprogramme und investigativer Journalismus im Angebot.

NOS Nederlandse Omroep Stichting. Keine Mitglieder, aber Anstalt mit gesetzlichen Aufgaben. Zuständig für die Nachrichten, Sport und besondere Veranstaltungen.

NTR Nachfolger von drei Anstalten, deren Anfangsbuchstaben jetzt NTR formen. Ebenfalls keine Mitglieder, aber Anstalt mit gesetzliche Aufgaben: Info, Bildung, Kunst, Kultur, Jugend, Diversität und was sonst nicht gesendet wird, aber gesendet werden muss.

Spoiler bietet den Überblick und jetzt die letzten Meldungen.

Nu.nl / Lara Zevenberg / ANP: Absage von KRO-NCRV (passt nicht) und von BNNVARA (wir stehen voll hinter AVROTROS).
https://www.nu.nl/songfestival/6407393/kro-ncrv-en-bnnvara-willen-songfestival-deelname-niet-organiseren.html

EenVandaag Opiniepanel hat eine Blitzumfrage unter Songfestival-Fans durchgeführt. Das sind die Teilnehmer im Panel, die früher immer vor Ort dabei waren oder die HalbFinalen und Finalen immer gesehen haben.
66% verstehen die Entscheidung von Avrotros; 60% wollen keine Teilnahme (Song). Trotzdem Polarisierung: 32% sind nicht einverstanden…
https://eenvandaag.avrotros.nl/opiniepanel/uitslagen/avrotros-doet-niet-mee-aan-eurovisie-songfestival-6-op-10-fans-vinden-zelfs-dat-nederland-helemaal-geen-act-moet-inzenden-164600

RTL Nieuwspanel, Umfrage von 21-24.08.2026, also letzte Woche.
https://www.rtl.nl/nieuws/binnenland/artikel/5642408/songfestival-esf-deelname-nederland-avrotros
ESC-Zuschauer: 58% gegen Teilnahme.

Fazit stand jetzt: Für eine Teilnahme muss NPO an anderen Stellen sparen und nur NOS und/oder NTR könnten es machen.

Da die Umfragen, vor allem die von RTL, kaum abweichen von letztem Jahr, erwarte ich eher keine Teilnahme.

Frank B.
Frank B.
9 Stunden zuvor
Reply to  Marko +++

Vielen Dank für die interessante Übersicht im Spoiler-Feld und die aktuellen News. Klingt für eine ESC-Teilnahme dann ja wohl nicht so gut, auch wenn NOS und NTR vom Profil her passen könnten.

Die Liste der existierenden Sender erinnert mich teilweise an die Kleinparteien, die bei deutschen Wahlen unten auf dem Wahlzettel stehen und über die man sich ein wenig amüsiert. Bin mir gerade unsicher, ob wirklich jede dieser Kleingruppen einen eigenen nationalen TV-Sender haben sollten, aber nun gut. Ist natürlich die Sache der Niederländer (egal ob ich es verstehe oder nicht).

Marko +++
Marko +++
2 Stunden zuvor
Reply to  Frank B.

Guter Vergleich zwischen Sender und Wahlen. 😉

Es gibt tatsächlich mehr Parteien im Parlament als Sender, ist halt typisch für die Niederlande.
Die Wahlen von 1918 z.B. endeten auch mit 15 Parteien im 2. Kammer und Ende der zwanziger Jahren (1929) gab es bereits 5 Sender/Anstalten.

Frank B.
Frank B.
4 Stunden zuvor
Reply to  Marko +++

Zum Satz „Die EBU ignoriert hier einiges“:

Ich denke, auch die EBU wird ahnen, dass es 2027 schwer wird mit den Niederlanden. Aber warum soll Martin Green öffentlich Trübsal blasen, so lange die NPO nicht offiziell mitgeteilt hat, dass keiner der Sender Interesse hat?

Ist ähnlich wie beim Vertreter aus Burgas, der über 40 Teilnehmerländer erwartet: Wenn es nicht hinkommt, wird er sagen, dass es halt nur eine optimistische Hoffnung war.

Marko +++
Marko +++
2 Stunden zuvor
Reply to  Frank B.

Naja, das Statement wirkte auf mich (und Anderen) ein bisschen wie ‚für dich jemand anders‘. Selbstverständlich darf er, soll er auch – sonst schrumpft der ESC und findet in einer kleinen Sporthalle in einem Dorf statt – aber es hat ein bisschen Beigeschmack.

Andererseits war das Statement von Avrotros zu viel von allem (habe ich meine Kontakte dort auch gesagt).

Tobiz
Mitglied
Tobiz
1 Tag zuvor

50 Milliarden Länder werden 2027 teilnehmen!

🤡

Marko +++
Marko +++
1 Tag zuvor
Reply to  Tobiz

Da fehlt noch eine Kleinigkeit. Und wo findet der ESC 2028 statt?

Franny
Franny
22 Stunden zuvor
Reply to  Marko +++

Und wo findet der ESC 2028 statt?

Timo kann uns da sicher weiterhelfen. 😛

Micha Knust
Micha Knust
1 Tag zuvor

Ich hoffe nach wie vor mit, und würde eine Teilnahme der Niederlande sehr begrüßen!

Bosch
Bosch
1 Tag zuvor

Bin mir sicher, dass sich ein Sender finden lässt.
Die Publicity und die Quoten nimmt doch jeder gerne mit.

Bisschenfrieden
Bisschenfrieden
1 Tag zuvor

„TV-Sender“ trifft es nicht ganz, denn der öffentliche-rechtliche Rundfunk der Niederlande ist völlig anders organisiert als bei uns. AVROTROS, fusioniert aus der dem Arbeitermillieu zugewandten AVRO und der unterhaltungslastigen TROS, ist ein Verein, der Radio und Fernsehsendungen für die Radio- und TV-Programme der Dachorganisation NPO zuliefert. AVROTROS ist also eher ein Programmgestalter, aber kein Sender.

Last edited 1 Tag zuvor by Bisschenfrieden
Alex John
Alex John
1 Tag zuvor

OT
CBC/Radio-Canada startet die Suche nach dem ersten Künstler, der offiziell Kanada im Eurovision Song Contest vertreten wird!

Ab Montag, dem 31. August, können interessierte kanadische Künstler auf das Eurovision Canada-Portal zugreifen, um die Qualifikationskriterien zu sehen, die Anforderungen für die Teilnahme zu erfahren und sich anzumelden.

https://www.instagram.com/p/DcbVYV7EcR6/?igsi=MXYxZjV5Zm54YW1ybg==

Alex John
Alex John
1 Tag zuvor
Reply to  Alex John

🔸 Finalisten werden bis Ende November verkündet
🔹 Jury- und Online-Abstimmung geteilt
🔸 Der Gewinner „wird mit Schwergewichten der Musikindustrie“ an seinem Beitrag zusammenarbeiten.

Anmey
Anmey
1 Tag zuvor

Ein gutes und respektvolles Statement, über das sich mMn niemand aufregen kann. Die Verbesserung der Kommunikation, die ja nach 2024 eine der größten Aufgaben war, ist Martin Green aus meiner Sicht sehr gut gelungen.

Last edited 1 Tag zuvor by Anmey
Tim S.
Tim S.
1 Tag zuvor

Es kommt, wie es kommt, basta.

ag9
ag9
1 Tag zuvor

Die Absage von Avotros ist einerseits bedauerlich, andererseits freue ich mich, dass sie weiter Rückgrat zeigen!

dunefan5000
dunefan5000
5 Stunden zuvor
Reply to  ag9

Das ist kein Rückrat, ist einfach nur heuchlerisch und antisemitisch.

Jorge
Jorge
1 Tag zuvor

Es war doch so schön, dass die angeblich „Gerüchten zufolge sichere Teilnahme“ von AVROTOS abgesagt wurde und Spekulationen beendet werden könnten.

Martin Green soll den Quatsch einfach lassen, sich um deren Teilnahme zu bemühen! Ich kann auf Teilnehmer ohne Überzeugung und mit Hang zur Nahostpolit-Kakophonie verzichten.

Last edited 1 Tag zuvor by Jorge
Martin O.
Mitglied
Martin O.
1 Tag zuvor
Reply to  Jorge

Martin Green muss irgendwie den ESC finanzieren. Je mehr Länder desto einfacher wird diese Aufgabe.

Christian W
Christian W
8 Stunden zuvor
Reply to  Jorge

Ich bin auch der Meinung, dass der ESC ein Angebot ist, das die EBU ihren Mitgliedern macht und das man annehmenkann. Wenn die Regeln einem nicht passen, dann lässt man es eben bleiben. Siehe Türkei. Jetzt jedem nachrennen, der irgendwie einen Furz quer hat – wozu?

Das Grundproblem dieser Boykott-Nasen ist halt die Selbstüberschätzung. Nobody gives a flying hoot, ob die Niederlande/Slowenien/Irland/Island jetzt dabei ist oder peng. Zudem war die Bilanz aller Boykotteure in den letzten Jahren generell auch ein wenig dürftig. Man dachte irgendwie Wunder was man da bewirkt, aber am Ende interessiert dieser Boykott die Boykottierenden weitaus mehr als irgendwen sonst. Am Abend des ESC hab ich jedenfalls nicht daran gedacht, wie schön es wäre, wenn jetzt da Slowenien aufträte (Chance ja generell eher immer gering, daher – whatever).

Delta
Mitglied
Delta
1 Tag zuvor

Ich hoffe auch immer dass sich an die Nettiquette gehalten wird, aber ob Martin Green oder ich unsere Hoffnungen erfüllt bekommen werden, das bezweifle ich.

Last edited 1 Tag zuvor by Delta
elkracho
Mitglied
elkracho
1 Tag zuvor

NPO kann doch die Zuständigkeit an den WDR erteilen.
Er ist auch dort zum empfangen, und wir hätten zwei Beiträge
im Rennen. 😊 🙃 😊 . Nur mal so ein Gedanke.

Last edited 1 Tag zuvor by elkracho
Andi
Andi
1 Tag zuvor
Reply to  elkracho

Du bist echt fies. Es reicht doch wirklich ein Beitrag aus Deutschland, mit dem wir Europa nun schon seit Jahren quälen.

elkracho
Mitglied
elkracho
1 Tag zuvor
Reply to  Andi

Abor&Tynna schon vergessen?

Frank B.
Frank B.
4 Stunden zuvor
Reply to  elkracho

Das war aber eine reine Suche durch das Team vom Raab. Da konnte keine ARD-Anstalt so richtig etwas für.

AlexESC
AlexESC
21 Stunden zuvor
Reply to  elkracho

Eurovision-Erfahrung wäre sogar da, denn der WDR ist innerhalb der ARD für „Eurovision Young Musicians“ (EYM) zuständig. Als das was der SWR (und zuvor der NDR) für den ESC ist, ist der WDR für EYM.

Timo1986
Timo1986
1 Tag zuvor

Egal ob nun mit oder ohne die Niederlande:

ESC 2028 in Málaga – dank Pablo Alborán 

oder

ESC 2028 in München – dank Ralph Siegel

oder

ESC 2028 in Mailand – dank Mahmood oder Blanco

oder

ESC 2028 in Graz – dank Pizzera & Jaus !!! 😀


Alex John
Alex John
1 Tag zuvor

OT
🇮🇸 RÚV hat noch nicht entschieden, ob Island am ESC 2027 teilnehmen wird.

Die Teilnahme könnte Ende September bei der nächsten Vorstandssitzung besprochen werden. Der Beschluss des Vorstands, der der EBU empfiehlt, Israel vom Wettbewerb auszuschließen, bleibt bestehen.

https://www.ruv.is/english/2026-08-24-no-decision-yet-on-iceland-in-2027-eurovision-484756

Christian W
Christian W
8 Stunden zuvor
Reply to  Alex John

Das ist schon fast Arbeitsverweigerung, irgendwelche Empfehlungen auszusprechen, während man genau weiß und im Bilde darüber sein muss (!), dass ein Ausschluss nach den regulären Regeln des ESC nicht durchsetzbar ist.

dunefan5000
dunefan5000
5 Stunden zuvor
Reply to  Alex John

Die EBU hat entschieden. Israel nimmt teil. Entweder Island ist dabei oder auch nicht. Auch für Island gilt, keiner vermisst sie.

Alex John
Alex John
5 Stunden zuvor
Reply to  dunefan5000

Also ich schon, und sehr viele andere bestimmt auch.

dunefan5000
dunefan5000
4 Stunden zuvor
Reply to  Alex John

Entweder Island akzeptiert das Israel teilnimmt, und nimmt teil, oder auch nicht. Es gibt keinen Grund am Beschluß der EBU was zu ändern oder darüber nachzudenken. Dann sollen se halt wegbleiben. Der ESC braucht Island nicht.

Alex John
Alex John
1 Tag zuvor

KRO-NCRV und BNNVARA haben beide bestätigt, dass sie nicht die Absicht haben, die Organisation der niederländischen Teilnahme am Eurovision Song Contest zu übernehmen.
https://www.nu.nl/songfestival/6407393/kro-ncrv-en-bnnvara-willen-songfestival-deelname-niet-organiseren.html?referrer=https%3A%2F%2Ft.co%2F&referrer=https%3A%2F%2Feurovoix.com%2F

Matty
Matty
1 Tag zuvor
Reply to  Alex John

Wurde von Marko schon oben erwähnt.

Marko +++
Marko +++
1 Tag zuvor
Reply to  Matty

Alles halb so wild. Die meiste Meldungen werden von mehrere Benutzer eingetragen.

Matty
Matty
23 Stunden zuvor
Reply to  Marko +++

Bei NTR dachte ich zuerst, die Abkürzung steht für „Nederlandse Televisie en Radio“ (was auch passen würde).

Matty
Matty
1 Tag zuvor

OTBN

In Irland ist noch keine Entscheidung darüber getroffen worden, ob es eine erneute Abwesenheit oder eine Rückkehr zum ESC 2027 geben wird:

https://www.thesun.ie/tv/17507577/rte-reurovision-boycott-decision-netherlands-song-contest/?fbclid=IwY2xjawT5OolwZG9mBWV4dG4DYWVtAjEwAGJyaWQRMVBKMERsb3oyODlzVVEyNXpzcnRjBmFwcF9pZBAyMjIwMzkxNzg4MjAwODkyAAEeHg_sl5tv_IDJaudvHTBbU4b2sbU-v0BQcO3GZ9Kwzr9nGPTDszOUuQQyWTI_aem_6wf6uLho2OiNmiNczhvOew

Ein Sprecher von RTE erklärte heute gegenüber der Irish Sun: „Wir nehmen die jüngsten Änderungen der EBU bezüglich des Eurovision Song Contest zur Kenntnis. RTE wird zu gegebener Zeit über seine Teilnahme am Eurovision Song Contest 2027 entscheiden.“

SanomiKedvesem
SanomiKedvesem
1 Tag zuvor

Es könnte eng werden: Mit KRO-NCRV und BNNVARA haben zwei weitere Rundfunksender ausgeschlossen, die Teilnahme am ESC zu übernehmen:
https://eurovoix.com/2026/08/24/kro-ncrv-bnnvara-rule-out-organising-eurovision-participation/

Bei AVROTROS, BNNVARA und KRO-NCRV handelt es sich um drei der größeren Rundfunksender innerhalb der NPO. Bei den anderen Sendern, die im Artikel aufgezählt werden, glaube ich eher nicht, dass sie einspringen (außer vielleicht noch NOS und NTR). Dadurch, dass diese deutlich kleiner sind, ist auch ihr Budget kleiner, und die ESC-Teilnahme kostet auch Geld. Dass der Haushalt das hergibt, ist schon fraglich.

Ich bin momentan dabei, meine erst kürzlich aufgekeimte Hoffnung auf eine Rückkehr der Niederlande zum ESC wieder zu begraben. Auch wenn das allerletzte Wort noch nicht gesprochen ist…

Marko +++
Marko +++
1 Tag zuvor
Reply to  SanomiKedvesem

Es gleicht einen Oper in mehrere Akten 😉

Oben habe ich alle Anstalten in einem Spoiler eingetragen.

Last edited 1 Tag zuvor by Marko +++
Matty
Matty
1 Tag zuvor
Reply to  SanomiKedvesem

Es läuft auch auf NOS und NTR hinaus.

Andi
Andi
23 Stunden zuvor
Reply to  Matty

Warum nicht. Die waren schließlich jahrzehntelang für den niederländischen Beitrag verantwortlich.

Festivalknüller
Festivalknüller
1 Tag zuvor

Es wird sich zeigen, wie gut das Rundfunksystem in den Niederlanden funktioniert.
Eigentlich dient eine Aufteilung in Sparten und unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen durch die zahlreichen Stationen, so viele Meinungsbilder der Gesellschaft wie möglich abzubilden und abzudecken.
Eine ESC-freundliche Station sollte übernehmen können, wenn ESC- kritische Sender ausfallen.
Es kann nicht sein, dass eine Avrotros-Absage das Meinungsbild eines ganzen Landes wiedergibt. Und wenn doch, wäre das äußerst bedauerlich.

Last edited 1 Tag zuvor by Festivalknüller
roxy
roxy
22 Stunden zuvor

Ich irre mich da gerne, aber ich halte es für recht naiv zu glauben, dass sich ein anderer Sender finden lässt.
Ich finde es auch nicht so tragisch, wenn 35 oder 36 statt 40 oder 41 teilnehmen. Gerade die Niederlande waren in den letzten Jahren nur selten im Finale vertreten. Ihre Abwesenheit fällt dem Großteil des Publikums nicht auf.

ESC1994
ESC1994
22 Stunden zuvor
Reply to  roxy

Nur selten im Finale vertreten?? Angefangen mit ihrem Comeback durch Anouk 2013 sind sie nur 2015 und 2023 ausgeschieden und 2024 halt disqualifiziert worden. Als unter „nur selten“ verstehe ich wirklich was anderes.

roxy
roxy
21 Stunden zuvor
Reply to  ESC1994

In meinem Alter umfasst der Begriff „in den letzten Jahren“ vielleicht ein paar mehr Jahre als bei anderen. 😉

ESC1994
ESC1994
21 Stunden zuvor
Reply to  roxy

Gut, dann gucken wir mal wie es dem Land seit Einführung der Semis 2004 ergangen ist und lassen 2024 als Sonderfall mal aus:

Final-Quali: 2004,2013,2014,2016,2017,2018,2019,2022, 2025 =9

Semi-Aus: 2005,2006,2007,2008,2009,2010,2011,2012,2015,2023 = 10

Also in gut der Hälfte der Fälle hat sich die Niederlande fürs Finale qualifiziert, wenn man 2024 reinnimmt ist es sogar die Hälfte. Sorry, aber zu sagen sie wären „nur selten“ im Finale gewesen entspricht einfach nicht der Wahrheit. 🤷

Last edited 21 Stunden zuvor by ESC1994
Indigo
Indigo
20 Stunden zuvor
Reply to  ESC1994

Meine Güte bist du anstrengend.

ESC1994
ESC1994
20 Stunden zuvor
Reply to  Indigo

Wenn es darum geht Falschinformationen geradezurücken bin ich gerne „anstrengend“.

Christian W
Christian W
8 Stunden zuvor
Reply to  ESC1994

Das sind keine „Falschinformationen“, sondern einfach eine andere Meinung bzw. Auffassung.

Für den einen sind 9 Qualifikationen und 10 Ausscheiden halt eine seltene Qualifikation, für andere nicht. Meine Güte…

Es bleibt aber generell festzuhalten, dass wer beim ESC nicht dabei ist, halt einfach nicht dabei ist und dass das am Abend selbst einfach nicht groß auffällt. Niemand hat am Abend des ESC da gesessen und sich während der Show gedacht: „Ach, wäre doch jetzt Slowenien dabei.“

Thomas M. (mit Punkt)
Thomas M. (mit Punkt)
19 Stunden zuvor
Reply to  ESC1994

Du meinst sicher „in knapp der Hälfte der Fälle“.

2024 waren sie, um Roxys Formulierung streng anzuwenden, trotz der ursprünglichen Qualifikation „nicht im Finale“. Aber dafür 2021 – als Sieger 2019 direkt qualifiziert. Es steht also 10 zu 11, das ist immerhin noch knapper als 9 zu 10 🙂

ESC1994
ESC1994
13 Stunden zuvor

2021 waren sie Gastgeber, habe das daher nicht mitgezählt. Ist ja auch egal, die Behauptung sie wären „nur selten“ dabei gewsen ist Quatsch.

Last edited 13 Stunden zuvor by ESC1994
xCCx
xCCx
8 Stunden zuvor
Reply to  ESC1994

Auf jeden Fall unterdurchschnittlich oft. Natürlich gibt es krassere Beispiele (Montenegro, San Marino, Georgien).

AlkiBernd
AlkiBernd
21 Stunden zuvor

Das macht mich alles so müde, dass ich gleich einen Gähnozid erleiden werde

AlkiBernd
AlkiBernd
21 Stunden zuvor

Wenn man es jetzt aber in Burgos statt in Burgas stattfinden lassen würde. Dann wäre der Spanier im Boot, der Niederländer könnte sich nicht mehr einziehen und der Bulgare wäre froh, in der letzten Minute von der ESC-Schippe gesprungen zu sein.

Nur mal so als Gedanke…

muxi.esc
muxi.esc
16 Stunden zuvor

Der niederländische öffentlich-rechtliche Sender AVROTROS hat am 24. August 2026 seinen Rückzug vom Eurovision Song Contest 2027 angekündigt. Der Wettbewerb sei durch politische Einflussnahme und internationale Konflikte nicht mehr neutral und unabhängig.

Das kann man nachvollziehen oder kritisieren. Aber es wirft eine grundsätzliche Frage auf:

Was ist heute überhaupt noch wirklich neutral und unabhängig von politischen Einflüssen?

Wenn ein Staat allein deshalb von einem internationalen Wettbewerb ausgeschlossen oder boykottiert werden soll, weil er sich in einem Krieg befindet, müsste dieser Maßstab für alle Staaten gleichermaßen gelten.

Denn wo beginnt und wo endet diese Regel? Was ist mit einem Land, das sich gegen einen Angriff von außen verteidigt? Was ist mit einem Staat, der militärisch unterstützt, Waffen liefert oder selbst erst vor kurzer Zeit in einen Krieg verwickelt war?

Krieg ist Krieg. Verteidigung ist Verteidigung. Und kein Krieg ist sauber.

Warum sollte deshalb ein Land in Europa nach anderen Maßstäben beurteilt werden als ein Land im Nahen Osten oder auf einem anderen Kontinent?

Natürlich brauchen internationale Wettbewerbe Regeln. Aber diese Regeln müssen transparent, nachvollziehbar und für alle gleich gelten. Sonst geht es nicht mehr um Neutralität, sondern um politische Wertung.

Doch noch etwas sollte man sich fragen:

Lösen wir einen Krieg oder einen politischen Konflikt schneller, wenn wir Musik, Sport und internationale Begegnungen blockieren? Werden dadurch politische Probleme beseitigt oder Menschenleben gerettet?

Nein.

Im Gegenteil: Wenn wir immer mehr internationale Begegnungen abschaffen, wird die Welt nicht friedlicher, sondern grauer und isolierter.

Musiker verlieren Bühnen, Sportler verlieren Begegnungen, junge Menschen verlieren gemeinsame Erlebnisse – und ganze Generationen werden durch politische Grenzen voneinander entfernt.

Gerade in schwierigen Zeiten sollten Musik, Sport und Kultur Menschen miteinander verbinden können. Sie können politische Konflikte nicht lösen. Aber sie können zeigen, dass Menschen trotz ihrer Regierungen, ihrer Herkunft und ihrer politischen Unterschiede miteinander leben, spielen, singen und miteinander konkurrieren können.

Eine vollkommen unpolitische Welt gibt es nicht.

Vielleicht ist das die eigentliche Bedeutung von Neutralität: nicht die Abwesenheit von Politik, sondern die konsequente Anwendung derselben Maßstäbe auf alle.

elkracho
Mitglied
elkracho
13 Stunden zuvor
Reply to  muxi.esc

Lösen wir einen Krieg oder einen politischen Konflikt schneller, wenn wir Musik, Sport und internationale Begegnungen blockieren? Werden dadurch politische Probleme beseitigt oder Menschenleben gerettet?

Nein.

Im Gegenteil: Wenn wir immer mehr internationale Begegnungen abschaffen, wird die Welt nicht friedlicher, sondern grauer und isolierter.

Auf den Punkt gebracht.
Aber sag das mal gewissen Leuten hier.

Franny
Franny
5 Stunden zuvor
Reply to  muxi.esc

Bravo!

Marko +++
Marko +++
11 Stunden zuvor

Am Morgen danach … Analyse von Algemeen Dagblad (nur für Abonnenten):
Chance auf Teilnahme ist Null.

NPO muss für eine Teilnahme den Topf für Veranstaltungen leeren, damit andere Veranstaltungen streichen und das wird nicht passieren.

NOS hat in 2026 widerwillig den ESC übertragen, etwa die Hälfte des Personals war dagegen, weil es eben nicht zu den Aufgaben gehört. Eine Teilnahme passt nicht zu dieser Anstalt.

Für mich eine glaubwürdige Analyse, da die Redaktion von ad.nl über Fachwissen verfügt.

Matty
Matty
11 Stunden zuvor
Reply to  Marko +++

Die NOS war con 1970 bis 1985 und von 1987 bis 2009 der federführende Sender bei drr Liveübertragung des ESC im da paßte die Teilnahme am ESC anscheinend ganz gut und jetzt auf einmal kommt bei ihr dieser Sinneswandel? Das wirkt doch sehr unglaubwürdig!

Marko +++
Marko +++
10 Stunden zuvor
Reply to  Matty

Gesetzesänderung, deswegen hat Tros ab 2009 übernommen und so ist den ESC bei Avrotros gelandet.

floppy1992
Mitglied
floppy1992
10 Stunden zuvor
Reply to  Matty

2009 ist lange her und auch damals hat NOS den ESC u.a. aus politischen Gründen (Proteste gegen die Teilnahme in Russland) abgegeben.
Außerdem ist auch der niederländische ÖRR massiv unter Spardruck, da kann man nicht so spontan mal eine ESC-Teilnahme aus der Hüfte schießen.
Deshalb hätte ja auch NDR des ESC 2026 noch ausgerichtet – dort hatte man einen entsprechende Reserve aufgebaut, die der SWR noch nicht hatte.

Selbst wenn NOS wollte (wonach es nicht aussieht), sind dafür die paar Wochen die noch bleiben, einfach zu kurzfristig.

Matty
Matty
10 Stunden zuvor
Reply to  floppy1992

Der schwedische Sender SVT muß ebenfalls sparen, har aber trotzdem noch die Mittel für die Ausrichtung des Melodifestivalen.

JoelESC
JoelESC
8 Stunden zuvor
Reply to  Matty

Kann man doch garnicht vergleichen. In Schweden ist Melodifestivalen mit einer der meistangeschaustesten Sendungen

Anmey
Anmey
5 Stunden zuvor
Reply to  JoelESC

Mattys Beispiel ist unpassend, aber es stimmt schon, dass der ESC als Sparobjekt eigentlich nichts taugt, zumal bei einer internen Auswahl. Das Problem in den Niederlanden (wenn es den den Willen gäbe) wäre, dass man sehr kurzfristig bestehendes Budget umschichten müsste, weil man aufgrund der Struktur der Sender das Geld nicht einfach von AVROTROS zu einem anderen Sender schieben kann.

Marko +++
Marko +++
2 Stunden zuvor
Reply to  floppy1992

Sorry, Floppy1992, in 2009 gab es eine Erneuerung des Mediengesetzes und deswegen hat NOS den ESC abgegeben.

Festivalknüller
Festivalknüller
30 Minuten zuvor
Reply to  Marko +++

Wo ist die vielgerühmte niederländische liberale Gesinnung, wenn man sie mal braucht.🤔😳

Momo 🐢
Momo 🐢
10 Stunden zuvor

Ich werde es jetzt doch hier ansprechen und nicht für mich behalten. Mir sind das in den letzten Tagen zu viele Artikel zum Thema Niederlande gewesen. Den Inhalt hätte man meiner Meinung nach gut und gerne in ein oder maximal zwei Artikel packen können. Es ist gut und richtig und wichtig darüber zu berichten, aber die bloße Menge an diesen Artikeln und somit auch folglich (aus beiden Richtungen) extremen Kommentarspalten ist aus meiner Sicht unglücklich für den Blog. So hat man nun gleich mehrere Kommentarspalten zu überwachen, in denen es zu Entgleisungen kommen kann. Dass da mal was durchrutscht, ist mir dann auch klar. Vielleicht könnte man zukünftig inhaltlich ähnliche bzw. zusammenpassende Artikel besser zusammenfassen, um der ganzen Sache irgendwie besser „Herr zu werden“.
Zum Inhalt der Artikel sage ich ganz bewusst gar nichts. Ich möchte mich bei dieser Art von Diskussionen absolut nicht beteiligen. Ich distanziere mich davon vollkommen.

Dueni
Dueni
10 Stunden zuvor
Reply to  Momo 🐢

Volle Zustimmung!

Berenike
Admin
5 Stunden zuvor
Reply to  Momo 🐢

Das lief etwas ungünstig. Beim Schreiben des ersten Artikels wusste ja keiner, dass kurz danach das Statement von Avrotros kommt. Und als wir den geschrieben haben, war ja nicht klar, dass danach noch ein Statement von der EBU veröffentlicht wird. Wenn also nach VÖ eines Artikel neue News kommen, dann kann das in Einzelfällen halt zu der Häufung kommen.

Last edited 5 Stunden zuvor by Berenike
Marko +++
Marko +++
2 Stunden zuvor
Reply to  Berenike

Avrotros hat eine Woche früher als geplant die Entscheidung veröffentlicht, da in den letzten Tagen sehr viel spekuliert wurde und mit Betriebsrat, Aufsichtsrat und Vereinsrat sehr vielen bereits informiert waren.

MeineSchiffe
MeineSchiffe
9 Stunden zuvor

Keine Artikel mehr über die! Wir brauchen die nicht. Ohne Holland fahren wir zum ESC!

sam1
sam1
5 Stunden zuvor
Reply to  MeineSchiffe

Erstens rede bitte nicht von ,,Wir“, da du doch überhaupt nicht weißt, ob die anderen der gleichen Meinung sind. Und zweitens heißt es Niederlande und nicht Holland. Holland ist nämlich nur eine Region im Westen der Niederlande und besteht aus den beiden Provinzen Noord-Holland und Zuid-Holland. Insgesamt besteht die Niederlande übrigens aus 12 Provinzen. Ja, es hat sich so eingebürgert, Holland zu sagen, ist aber einfach falsch.

dunefan5000
dunefan5000
4 Stunden zuvor
Reply to  sam1

Ohne Holland fahren wir zum ESC. Hehehehehehehehehehehe

Prometheus
Prometheus
3 Stunden zuvor
Reply to  dunefan5000

Der „Dunefan“ ist erst zufrieden, wenn nur noch Deutschland und Israel am ESC teilnehmen und Deutschland dann jedes Jahr Vizegewinner wird. Alle anderen Länder, die sowieso nie einer dabeihaben wollte und die eh keiner mag, können zuhause bleiben. Die nerven eh nur und nehmen Deutschland unverdient die Punkte weg, weil „Fire Lire Desire“ ganz klar besser war als die Konkurrenz.

escfrust5000 war ein authentischerer Nickname, denn du bist dauerfrustriert und versuchst durch deine infantilen Pöbeleien etwas zu kompensieren. So kommt deine Frau mit den Kindern auch nicht zurück zu dir. Deinen Nationalchauvinismus kannst du dir in Zukunft etzadla sparen.

Last edited 3 Stunden zuvor by Prometheus
ESC1994
ESC1994
3 Stunden zuvor
Reply to  Prometheus

Der Typ war schon immer so, bringt nix.

Marko +++
Marko +++
2 Stunden zuvor
Reply to  Prometheus

Dunefan … Wenn es nach der Bücher von Frank Herbert erfunden is … Spice Melange … Blauäugig … da passt nur einen Song:

Matty
Matty
1 Stunde zuvor
Reply to  sam1

Wir ist erste Person Plural. Lernt man im Deutschunterricht!

dunefan5000
dunefan5000
5 Stunden zuvor

Der Herr Green kann ja gerne hoffen. Aber die Chance das die Käsköppe klar in der Birne werden, kann man gen 0 bezeichnen. Ich habe sie in diesem Jahr überhaupt nicht vermisst. Könne gern fernbleiben und bei Putins Intervision mitmachen. Ich bin mir sicher, dieser Wettbewerb entspricht mehr den Werten der Holländer.

Matty
Matty
1 Stunde zuvor

In einem Interview in der Sendung „Goedenavond Nederland“ äußerte sich auch Albert Verlinde, ein niederländischer Fernsehmoderator und -produzent, zur Rückkehr der Niederlande zum Eurovision Song Contest 2027. Er zeigte sich diesbezüglich unbesorgt, da er davon ausgeht, daß der öffentlich-rechtliche Sender NOS (Nederlandse Omroep Stichting) die Teilnahme übernehmen wird; schließlich verfüge das Land über einen der kommerziell ausgerichteten öffentlich-rechtlichen Sender, und es stünden finanzielle Mittel auf dem Spiel, die nicht verloren gehen dürften:

https://wnl.tv/2026/08/24/albert-verlinde-weet-het-zeker-nederland-stuurt-gewoon-davina-michelle-naar-het-eurovisie-songfestival?utm

Über den Sender AVROTROS, der sich nicht zurückzog, obwohl Israel an den JESCs 2012, 2016 und 2018 teilgenommen hatte, bekam auch sein Fett weg: „Eine feige Entscheidung“, urteilt Verlinde, der zuvor von einer „Kapitulation vor den Schreihälsen dieser Welt“ gesprochen hatte.