Slowenien: Diese vier Acts qualifizieren sich im EMA-Freš-Finale für EMA 2022

LPS – Foto: Instagram @emaevrovizija

Heute Abend fand das Live-Finale von EMA Freš, dem Nachwuchswettbewerb der slowenischen Vorentscheidung „Evrovizijska Melodija“ (EMA), statt. Vier Acts konnten sich für EMA qualifizieren. Den Live-Chat zur Show mit den Auftritten aller Künstler:innen findet Ihr hier.

Diese vier Beiträge haben sich für EMA qualifziert:

LUMA – All In

Stela Sofia – Tu in zdaj

LPS – Disko

Leya Leanne – Naked

Die vier Qualifikanten werden im ersten und zweiten Halbfinale von EMA auf 16 etablierte Künstler:innen treffen.

Moderiert wurde die Show von Eva Boto, Melani Mekicar und Arne Međedović. Eva Boto (ESC 2012) und der Rapper Arne hatten bereits die Wochenfinals der Online-Abstimmungsrunde kommentiert.

An EMA Freš haben 24 Acts teilgenommen. Im Dezember fanden eine erste, zweite und dritte Online-Abstimmungswoche statt, in der die Acts in Duellen mit Live-Home-Videos und in einem Wochenfinale gegeneinander angetreten sind. Anschließend folgte in der vierten Online-Abstimmungswoche noch ein Second-Chance-Voting. Im Januar wurden Studioversionen-Snippets der Beiträge veröffentlicht. Mit dem heutigen Live-Finale und der Qualifikation von vier Beiträgen für EMA hat EMA Freš  seinen Abschluss gefunden.

Wie gefallen Euch die vier Qualifikanten? Hat einer von Ihnen Eurer Meinung nach sogar das Potential EMA zu gewinnen? 

 


22 Kommentare

  1. Es war traurig, dass die Technik versagt hatte. Ich habe das Ergebnis erst jetzt erfahren. Ich werde die Lieder im Finale hören. Von daher – alles gut!

  2. LPS ist in der Tat klasse. Stela und Leya sind ok. LUMA ist hingegen ein müder Abklatsch von Zala Kralj & Gašper Šantl …

    • mir ist ein abklatsch (wenn es denn einer ist – höchstens beim staging aber nicht der musik) von etwas einmaligen lieber,wie irgendwas,was ich schon gefühlt 5000 mal gehört habe.😎

  3. OT Die nordmazedonischen Lieder sind auch raus. Ein Lied ist i. O., der Rest ist ein musikalisches Gruselkabinett.

  4. Zweimal Landessprache und zweimal englische Grütze und ob das auch für den Einzug ins Finale reicht, ist abzuwarten. Am besten gefiel mir Stela Sofia. Gesanglich war Leya die schwächste und auch die Aussprache war hin und wieder wackelig.

  5. Ich bin Team Superman in Nordmazedonien! Zwar keine Offenbarung, aber immerhin recht lustig. Die anderen 5 Lieder sind so faaad.

  6. LPS punktet wegen „Nostalgie“, lässig-jazziges Teil.

    Bei „Naked“ fragt man sich, worum man das Mädel Englisch singen läßt und es dermaßen in den Ohren schmerzt.

    „All in“ beginnt interessant, dann wird es monoton. An „Sebi“ erinnert bestenfalls das Staging.

  7. Das Duell Slowenien – Nordmazedonien geht meines Erachtens nach Ljubljana. Immerhin ist hier kein Rohrkrepierer a la „Superman“ dabei,

  8. Mich erinnert All In von Luma weniger an Sebi als viel mehr an Da Vidna, sowohl musikalisch als auch vom Staging her (bis auf die fehlende Nr. 3, die Tanzmaus), allein schon durch das Rollkeyboard.

    War auch das einzig wirklich gelungene Gesamtpaket, auch wenn mir noch die Disco, die Giftblumen und das Harfenlied gefallen haben.

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