Slowenien: Längere Snippets der EMA-Final-Beiträge veröffentlicht – Welcher ist Dein Favorit?

Der slowenische Radiosender Val 202 hat neue Snippets der am slowenischen Vorentscheid EMA teilnehmenden Beiträge veröffentlicht. Sie sind etwas länger als die 30-sekündigen Hörproben, welche am Anfang des Monats vom offiziellen EMA-Youtube-Kanal veröffentlicht worden sind, und teilweise wurden andere Songausschnitte gewählt.

Das Finale von EMA 2020 findet am 22. Februar statt. Insgesamt treten 12 Acts an: 10 Finalisten wurden von einer dreiköpfigen Jury aus der Sängerin Raiven, einer Leiterin des Sender RTV SLO Maja Menart sowie dem Musikredakteur Jerney Vene gewählt, 2 Finalisten konnten sich im Nachwuchswettbewerb EMA FREŠ qualifizieren.

Die Proben für die Show laufen bereits, erste Bildeindrücke kann man auf der EMA-Instagram-Seite gewinnen:

Außerdem wurde bekannt gegeben, dass die letztjährigen EMA-Gewinner Zala & Gašper als Intervallact auftreten werden.

Hier könnt Ihr die Snippets der 12 Teilnehmersongs anhören:

1. Simon Vadnjal – Nisi sam

2. Saška – Še kar lovim tvoj nasmeh

3. Gaja Prestor – Verjamem vase

4. Ana Soklič – Voda

5. INMATE – The Salt

6. Manca Berlec – Večnost

7. Tinkara Kovač – Forever

8. Božidar Wolfand Wolf – Maybe Someday

9. Parvani Violet – Cupid

10. Klara Jazbec – Stop the World

11. Imset – Femme Fatale

12. Lina Kuduzović – Man Like U

Hier noch einmal die bereits Anfang des Monats veröffentlichten 30-Sekunden-Snippets:

Von den beiden Gewinnern des Nachwuchswettbewerbs EMA FREŠ gibt es bereits zwei vollständige Liveauftritte:

Parvani Violet – Cupid

Saška – Še kar lovim tvoj nasmeh

Natürlich können Snippets in die Irre führen, trotzdem ist der erste Kurzeindruck interessant und oft nicht vollkommen falsch. Da jetzt längere Hörproben veröffentlicht wurden, wollen wir deshalb von Euch wissen, welcher Song Euch von den veröffentlichten Ausschnitten her am besten gefällt.

Welcher Snippet ist dein Favorit für das EMA-Finale 2020?

  • Lina Kuduzović - Man Like U (21%, 31 Votes)
  • Imset - Femme Fatale (17%, 25 Votes)
  • INMATE - The Salt (13%, 20 Votes)
  • Simon Vadnjal - Nisi sam (10%, 15 Votes)
  • Gaja Prestor - Verjamem vase (8%, 12 Votes)
  • Tinkara Kovač - Forever (8%, 12 Votes)
  • Klara Jazbec - Stop the World (5%, 8 Votes)
  • Ana Soklič - Voda (5%, 7 Votes)
  • Saška - Še kar lovim tvoj nasmeh (5%, 7 Votes)
  • Božidar Wolfand Wolf - Maybe Someday (3%, 5 Votes)
  • Parvani Violet - Cupid (3%, 5 Votes)
  • Manca Berlec - Večnost (2%, 3 Votes)

Total Voters: 150

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Für das EMA-Finale wird es am Samstag ab 20 Uhr einen Live-Blog auf ESC kompakt geben. Bis dahin könnt Ihr gerne in den Kommentaren diskutieren. Wer sollte Eurer Meinung nach EMA 2020 gewinnen? Und welcher Act wird am nächstes Wochenende am wahrscheinlichsten das Ticket nach Rotterdam lösen?


10 Kommentare

  1. Slowenien. Ein land, dem ich neben der schweiz, island, litauen und san marino den sieg am allermeisten gönnen würde. Aber dieses jahr wird das nichts.

  2. Da ist nichts dabei, was an das fantastische Sebi aus dem letzten Jahr herankommt. Das höre ich immer noch gerne und auch das neue Album von Zala und Gasper ist super.
    Bei den Snippets bleiben am ehesten Lina und Gaja bei mir hängen, Tinkaras Beitrag gefällt mir genauso wenig wie 2014. Astrid in Avantgarden hätte das alles deutlich aufgewertet.

  3. Es mag sein, dass andere Ausschnitte gewählt wurden, aber die längere Laufzeit wird eigentlich nur mit einem Statement des jeweiligen Künstlers und einem völlig überflüssigen Jingle gefüllt.

    Da ich die Vorentscheide erst seit 2017 richtig wahrnehme, kann ich nur bedingt mitreden, aber im Gegensatz zu den Vorjahren finde ich partout keinen Favoriten für Rotterdam (scheint leider den meisten hier so zu gehen …). Wenn ich die gleichen Favoriten wie stefanohh habe (Imset und Gaja), ist das schon ein sicheres Zeichen für eine ziemlich dünne Auswahl. 😉

  4. Lina klingt mir zu sehr nach 08/15-Popallerlei, Tinkara ist mir zu kitschig, Imset zu trashig und INMATE einfach nicht mein Fall. Am ehesten hängen geblieben ist bei mir Ana Soklič wegen ihrer interessanten Stimme, aber „Voda“ klingt im Snippet auch eher nach Ballade von der Stange. Die EMA Fres-Acts hauen mich auch nicht von den Socken, Astrid in Avantgarden wäre wirklich eine Bereicherung gewesen.

  5. @jabo & floppy
    Astrid in Avantgarden hatte ich noch gar nicht mitbekommen – tatsächlich ein Jammer und mir völlig schleierhaft, wie man da Saška und Parvani Violet den Vorzug geben konnte. 🙁

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