Sloweniens Beitrag für den ESC 2020: „Voda“ von Ana Soklič

Ana Soklič hat mit dem Titel „Voda“ den slowenischen Vorentscheid EMA 2020 gewonnen und wird das Land in Rotterdam vertreten. Wir haben die Show hier als Live-Blog begleitet.

Insgesamt haben 12 Künstler an EMA teilgenommen: Zehn durch eine dreiköpfige Jury ausgewählte Acts und zwei junge Künstler aus dem Nachwuchswettbewerb EMA FREŠ.

Eine Jury wählte zwei Superfinalisten: Ana Soklič mit „Voda“ und die ehemalige JESC-Teilnehmerin Lina Kuduzović mit „Man Like U“. Über dieses Duell durften dann allein die Zuschauer zu Hause abstimmen und entschieden sich für „Voda“. Damit wird Ana Soklič Slowenien beim ESC 2020 in Rotterdam vertreten.

Ana Soklič ist eigentlich im Jazz und Soul zu Hause. Sie trat schon zusammen mit dem Harlem Gospel Choir New York auf nahm an der ersten Stafffel von X-Faktor Slovenia teil, wo sie das Viertelfinale erreichte.

Ihr Beitrag „Voda“ („Wasser“) ist eine klassische Ballade in Landessprache, die vor allem durch Anas emotionale und authentische Vortragsweise fesselt.

ESC-Barometer

Für unser ESC-Barometer brauchen wir Deine spontane Meinung zu diesem Beitrag. Bitte stimme nur einmal ab, damit wir ein einigermaßen objektives Bild erhalten. Die Befragung ist für drei Tage offen. Danach kann nur noch das Ergebnis angesehen werden.

ESC-Barometer: Wie gefällt Dir der slowenische Beitrag "Voda" von Ana Soklič?

  • ist so lala (35%, 160 Votes)
  • gefällt mir gut (27%, 124 Votes)
  • gefällt mir weniger (20%, 92 Votes)
  • ist ganz ausgezeichnet (10%, 46 Votes)
  • ist ganz furchtbar (7%, 30 Votes)

Total Voters: 452

Loading ... Loading ...

72 Kommentare

  1. lasse ist jetzt nicht so der balladenfan aber das könnte vielleicht an mazedonien 20ß19 anknüpfen? – keine ahnung – mazedonien hatte auch niemand auf dem radar.
    gefällt mir klar besser wie italien und norwegen.
    in punkto balladen,egal ob mit schmalz oder ohne scheint es 2020 wieder ziemlich voll zu werden – daher werden die sich gegenseitig kannibalisieren und der gewinner ist litauen. 😀

    • Ich habe letztes Jahr von Anfang an gesagt, dass Nordmazedonien sein bestes Ergebnis der ESC-Geschichte einfahren wird, aber wer hört mir schon zu? 🙁 😉

  2. Eine außergewöhnliche Stimme, sehr gefühlvoll. Der Song ist jetzt nicht so das Gelbe vom Ei, aber ich denke mit einer stimmungsvolleren Inszenierung könnte sie ins Finale kommen. Man sollte sie nicht unterschätzen. Für mich jedenfalls einer der besseren Beiträge bisher.

  3. Die Strophen sind ganz wunderbar und das Lied gefällt mir insgesamt sehr gut. Die Sängerin ist auch toll; also ich tippe mal auf Finale. Nur vom Refrain her allerdings hätte ich das Lied eher in Albanien verortet. 🙂

  4. Das ist musikalisch zwar nicht ganz mein Ding, aber Ana ist fantastisch. Wann bekommt man schon bei einer Aufführung Gänsehaut, wenn man das Lied nur in Ordnung findet?

      • Das war der tausendste Aufguss einer identitätsfreien R’n’B-Ballade, wie sie Frau Grande gerne vorträgt. Mir hat schon der erste Aufguss nicht geschmeckt.

      • Die Dame hat auch noch schlecht gesungen (da war wohl die Zahnspange hinderlich) und mit ihrem langweiligen Song unverdient im Superfinale. Da hat sich die Jury nicht mit Ruhm bekleckert!

  5. Nun also zu „Voda“: Hätte zugegebenermaßen auch schon unter der Flagge Jugoslawiens vor einem Vierteljahrhundert präsentiert werden können – „zeitgemäß“ geht sicherlich anders. Aber schön und stilvoll vorgetragen, der letzte Kick fehlt mir irgendwie.

    Das Liedchen von dem JESC-Sternchen ging gar nicht, der Sieg von Ana Soklic geht absolut in Ordnung.

    Bei mir derzeit ein Kandidat für das Mittelfeld, ich werte mal mit 5 von 10 Punkten

  6. Joa. Kommt so in die kiste mit frankreich, spanien, norwegen.
    1. Litauen
    2. Frankreich
    3. Italien
    4. Spanien
    5. Australien
    6. Norwegen
    7. Slowenien
    8. Albanien
    9. Ukraine

  7. Ich hoffe, sie singt auch in Rotterdam in Landessprache. Überhaupt wurde erfreulich viel auf Slowenisch gesungen, und was ist das doch für eine schöne Sprache! Und wenn sie dann erst noch von so einem Traumprinzen von Moderator gesprochen wird …

    Jetzt, wo ich die Lieder alle ganz gehört habe, fällt mein Urteil schon besser aus als nach den Snippets, da werde ich mir schon noch einige schönhören können, das gilt auch für Voda, das bisher erst bei einem „ok bis ganz gut“ angelangt ist.

  8. Naja ist halt eine (super vorgetragene) klassische Ballade. In dem Segment gibt es aber in Rotterdam jetzt schon viel stärkere Konkurrenz, deren Melodie ich nicht schon sofort vergessen habe. Mir hat Linas zeitgemäßer Song besser gefallen, ich hoffe sie probiert es in den nächsten Jahren nochmal (dann vielleicht wieder mit Maraaya-Song, das ist ja meist eine Bank).

  9. Super schönes Lied aus Slowenien. Sie hat eine super Stimme, welche perfekt zu dem Song passt. Ich finde man sollte es lieber mit Serbien als mit Nordmazedonien 2019 vergleichen. Beides ist doch sehr ähnlich in der Aufmachung und Atmosphäre. Eine ähnliche Platzierung wie Kruna traue ich Voda auch zu. Wird viele Punkte vom Balkan bekommen und dann irgendwo im Mittelfeld landen.

  10. So, ich muss mich korrigieren, mein Favorit ist dann doch nicht die Ukraine sondern genau wie im letzten Jahr SLOWENIEN!!!! Gänsehaut! Was für eine unglaubliche Stimme! Ganz großartig, wunderschön, genau mein Ding!

  11. Hm, ich muß sagen, daß ich mich so langsam in den Song verliebe (und das, obwohl ich astrologisch „Feuer“ bin). Gefällt mir mittlerweile besser als die Ukraine, nur Italien und Litauen sind noch davor.

  12. „A man like U“ klingt beim zweiten Mal noch schlimmer. Ich bin ja normalerweise gerne für musikalische Vielfalt beim ESC, aber diese RnB-Nummern vermisse ich definitiv nicht.

  13. Mir gefällt der Jahrgang immer besser, ich kann mich nicht beklagen…

    Italien 9/10
    Litauen 8/10
    Slowenien 8/10
    Belgien 7/10
    Spanien 7/10
    Ukraine 6/10
    Norwegen 6/10
    Tschechien 6/10
    Lettland 5/10
    Australien 3/10
    Frankreich 1/10
    Armenien 0/10

    Albanien habe ich herausgenommen, da warte ich die englische Version ab (ich verspreche mir aber nicht viel davon)

  14. Der Moderator in Slowenien heute war aller erste Sahne – super witzig und extrem locker. Ich hab mich teilweise bespisst vor lachen – das war ganz wunderbare Unterhaltung. Und das alles ohne den ESC ins lächerliche zu ziehen. Dickes fettes Lob nach Slowenien!!!

  15. Hm, der Jahrgang muss noch deutlich zulegen – es ist noch ne Menge Luft nach oben!
    Mein Ranking sieht so aus:

    1. Lettland
    2. Litauen
    3. Ukraine
    4. Frankreich
    5. Slowenien
    6. Australien
    7. Italien
    8. Spanien
    9. Norwegen
    10. Belgien
    11. Tschechien
    12. Armenien
    13. Albanien

    So`n richtiger TopFavorit ist noch nicht dabei – und ich vermute, auch den kommenden Winner haben wir noch nicht gehört.

  16. Solides Mittelfeld.
    1 Litauen 8/10
    2 Italien 7/10
    3 Tschechien 7/10
    4 Norwegen 7/10
    5 Belgien 7/10
    6 Ukraine6/10
    7 Lettland 6/10
    8 Slowenien 5/10
    9 Australien 4/10
    10 Frankreich 3/10
    11 Armenien 3/10
    12 Albanien 3/10
    13 Spanien 2/10

  17. Das gefällt mir wirklich gut. Und das ist der erste Beitrag in diesem Jahr, bei dem ich nix zu meckern habe. Die Strophen sind ein Traum, sie sieht toll aus, sie singt das super. Wenn die Slowenen dieses Wasser-Thema auf die Bühne kriegen, ist das Finale hoffentlich locker drin. Denn sowas gehört, so altbacken die Komposition auch sein mag, dringend ins Finale. Well done, Slowenien.

  18. Gefällt mir ebenfalls ausgesprochen gut.
    Ich traue der wunderschönen Ballade im Finale durchaus eine gute Platzierung zu.

  19. Nun ja, im ersten Semi gibt es bislang drei Balladen: Norwegen, Belgien und eben Slowenien. Wie zu lesen war, geht auch Zypern in diese Richtung. Jetzt bitte dorthin nur noch flotte Sachen schicken !

  20. Slowenien war mMn die letzten zwei Jahre auf dem Höhepunkt und extrem unterbewertet. Dieses Jahr kann ich mich zu ’nem „gut“ durchringen. Gute Stimme, gute Ausstrahlung. Aber mehr ist da leider nicht.
    Das lang gezogene Voda erinnert mich stark an Svalas „Paper“.

  21. Es hat Potenzial….nutzt es aber leider nicht wirklich. Ana hat eine wirklich schöne Stimme und eine tolle Ausstrahlung, aber der Song ist leider recht nichtssagend. Schade, das ist wieder ein schwächerer Beitrag, nachdem man in den letzten beiden Jahren Platz 1 und 2 belegte. Das Halbfinale auf den Weg zum Finale sehe ich als nahezu unüberwindbares Hindernis. Aber vielleicht passiert ja noch was..

    Auch die Vorentschedung an sich war dieses Jahr nicht sonderlich stark. Mir haben die beiden Männergruppen (INMATE und IMSET) mit Abstand am besten gefallen.

  22. Tolle Stimme, falsches Lied. Leider schlafen mir dabei die Füße ein und im Ohr bleibt auch nichts hängen. Immerhin besser als das Gewinsel vom letzten Jahr, aber fürs Finale sehe ich schwarz.

  23. Ich finde, Ana wird hier unterschätzt. In der großen Arena im Lichtermeer wird das ganz anders wirken als auf der kleinen, dunklen Bühne im Vorentscheid. Und ihre Stimme ist zweifelsfrei wunderschön. Die Sprache klingt auch sehr angenehm. Ich denke, sie könnte überraschen in Rotterdam.

  24. Die erste Strophe finde ich noch etwas nichtssagend, aber mit ihrem ersten dramatischen „Voda“ hat sie mich. Daher also „Gefällt mir gut“.

  25. Ich war unentschlossen, habe aber dann für „gefällt mir gut“ gestimmt.

    Ist jetzt nichts weltbewegendes, aber man kann es sich gut anhören. Hoffe auch dass es auf Slowenisch bleibt.

  26. Etwas besser als der polnische Beitrag aber für eine Balkanballade sehr schwach.
    Läßt mich ebenso kalt wie Armenien ,Frankreich,Spanien,Lettland ,Belgien,Norwegen,Australien,

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.