Sloweniens Beitrag für den ESC 2021: „Amen“ von Ana Soklič

Es ist vollbracht. Nach monatelangem „Anheizen“ hat Ana Soklič ihren ESC-Song 2021 in der Primetime im slowenischen Fernsehen vorgestellt. Wie „Voda“ in 2020 bringt Anja wieder eine Powerballade an der Start, die ihre Stimme wirkungsvoll explodieren lässt. Diesmal allerdings in Englisch und nicht in Landessprache.

RTV SLO hat bereits im Mai 2020 bekanntgegeben, dass Ana Soklič , die sich in einer exzellent besetzten EMA 2020 mit „Voda“ durchgesetzt hatte, Slowenien auch 2021 beim ESC vertreten wird. Sie gilt als eine der stärksten und kraftvollsten Stimme Europas und ist sehr vielseitig, von R&B, Soul, Jazz bis hin zur klassischen Powerballade.

Bereits Anfang August vergangenen Jahres hat Ana selbst Texter und Komponisten aufgefordert, Songs für den ESC 2021 vorzuschlagen. Knapp 200 Songvorschläge erhielten Ana und RTV, die nacheinander von zwei Jurys vorselektiert wurden. Ana war in der ersten Runde selbst an der Auswahl beteiligt. Ihr standen zwei renommierte ESC-Veteranen zur Seite. Da ist zum einen Darja Švajger, die Slowenien in 1995 und 1999 beim ESC vertreten hat. Und zum anderen hat Vladimir Graić in der ersten Jury mitgewirkt, der als Songwriter mit dem Klassiker „Molitva“ zum ersten ESC Sieg Serbiens in Helsinki 2007 beitragen konnte.

In der zweiten Runde war Darja Švajger wieder dabei, außerdem Mojca Menart, selbst erfahrene Musikerin, in der aktuellen Rolle aber „Head of Publishing and Record Label“ bei RTV, sowie Matevž Šalehar Hamo, ein bekannter slowenischer Musiker.

Herausgekommen ist dabei „Amen“, ein Titel der von RTV SLO sehr, sehr selbstbewusst angekündigt wurde, und der federführend unter Mitwirkung von Songwriter Charlie Mason entstanden ist. Charlie zeichnet co-verantwortlich für „Rise Like a Phoenix“, Maraayas „Here For You“ und „Beauty Never Lies“ (Bojana für Serbien 2015).

Slowenien geht bei „Amen“ internationale Wege – co-produziert und abgemischt hat Tony Maserati aus Los Angeles, der schon mit Beyoncé, Usher, Jason Mraz und The Black Eyed Peas gearbeitet hat. Der hymnische Backgroundchor ist von Producer Žiga Pirnat rund um Dorian Holley gruppiert worden, die schon mit Michael Jackson und James Taylor getourt hat.

ESC-Barometer

Für unser ESC-Barometer brauchen wir Deine spontane Meinung zu diesem Beitrag. Bitte stimme nur einmal ab, damit wir ein einigermaßen objektives Bild erhalten. Die Befragung ist für drei Tage offen. Danach kann nur noch das Ergebnis angesehen werden.

ESC-Barometer: Wie gefällt Dir der slowenische Beitrag „Amen“ von Ana Soklič?

  • ist so lala (34%, 168 Votes)
  • gefällt mir gut (28%, 135 Votes)
  • gefällt mir weniger (19%, 91 Votes)
  • ist ganz ausgezeichnet (14%, 71 Votes)
  • ist ganz furchtbar (5%, 25 Votes)

Total Voters: 490

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114 Comments
Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
5 Jahre zuvor

Ist für mich nur so lala. Wir bekommen Anas gute Stimme ohne die Seele von Voda in einer durchschnittlichen Powerballade.

usain1
5 Jahre zuvor

Mörderisch gute Stimme, toll! Das Lied ist auch gut, ich spüre sogar etwas Pastora Soler Vibes…

pasi2805
5 Jahre zuvor

„Soda“ war so viel besser. „Amen“ ist schon fast dated in Einheitsbrei like. :/ Schade. Ihre Stimme kommt im Refrain trotzdem gut zur Geltung. Hätte trotzdem etwas anderes erwartet.

Matty
Matty
5 Jahre zuvor

Jetzt muß sich Österreich einen neuen Songtitel überlegen, denn Slowenien hat „Amen“ schon für sich beansprucht.

Michi
Michi
5 Jahre zuvor
Reply to  Matty

Wenn man es genau nimmt, hätte Ana sich einen neuen Titel überlegen müssen. Österreich hatte zuvor den Titel veröffentlicht und Slowenien hat eben das Lied einen Tag später gleich mitgeliefert.

Matty
Matty
5 Jahre zuvor
Reply to  Michi

Dann hätten sich Slowenien und Österreich besser untereinander absprechen müssen, um sowas zu vermeiden.

Michi
Michi
5 Jahre zuvor
Reply to  Michi

Stimmt! Wären ja eigentlich Nachbarn…

Schorschiborsch
Schorschiborsch
5 Jahre zuvor
Reply to  Michi

Österreich wird schon wissen, warum sie flugs und eben mal kurz ihren Titel veröffentlicht haben. 🙂 Und Matty, dass sich die beiden Länder wohl nicht abgesprochen haben, ist doch eher ein gutes Zechen. „Absprache“ hätte ein Geschmäckle.

AgnethaFrida
AgnethaFrida
5 Jahre zuvor
Reply to  Michi

Sehe ich auch so. Warum muss man sich absprechen???? Das hätte wirklich ein Geschmäckle.

Trakol
Trakol
5 Jahre zuvor
Reply to  Matty

2015 gabs auch zweimal den gleichen Songtitel „Warrior“ einmal in Georgien und einmal in Malta

Matty
Matty
5 Jahre zuvor
Reply to  Trakol

Hier müßte auf jeden Fall eine Regel her, die verbietet, daß beim ESC zwei oder mehrere Songs mit dem gleichen Titel antreten, sonst verwirrt das beim Voting.

AgnethaFrida
AgnethaFrida
5 Jahre zuvor
Reply to  Trakol

Boah…was soll man denn noch alles regeln?
Ist es sooo schlimm? Für mich nein.

RichardEsc13
RichardEsc13
5 Jahre zuvor

Solala; eigentlich gut, aber irgendwas fehlt.
Also wird dieses Jahr 2 Titel mit Amen geben.

Meine Top 13
1. Lithuania🇱🇹 (12/12)
2. Finland🇫🇮 (12/12)
3. France 🇨🇵(12/12)
4. Ukraine🇺🇦 (10/12)
5. Croatia 🇭🇷(8/12)
6. Ireland 🇮🇪 (8/12)
7. Slovenia 🇸🇮 (7/12)
8. Czech Republic🇨🇿 (6/12)
9. Spain🇪🇦 (6/12)
10. Germany 🇩🇪(6/12)
11. Cyprus🇨🇾  (5/12)
12. Albania🇦🇱 (5/12)
13. Israel 🇮🇱(3/12)
14. Norway 🇸🇯(1/12)

Nilsilaus
Nilsilaus
5 Jahre zuvor

Für uns hätte die 70-Minuten-EMA-Show nicht sein müssen. Knackige 20 Minuten hätten’s auch getan. Am Ende kam ein mittelmäßiges Lied zu einer starken Stimme heraus. Schade, Chance total vertan. 😪

Karin
Karin
5 Jahre zuvor
Reply to  Nilsilaus

Fände so eine Sendung mit würdigendem Rückblick auf deutsche ESC Erfolge toll, so als VE Ersatz, besser als diese ewigen Silbereisenshows am Samstag abend

eurovision-berlin
5 Jahre zuvor

Beeindruckende Powerstimme und ein tolles Lied. Das ist doch mal ESC-würdig.

stefanohh
stefanohh
5 Jahre zuvor

Tolle Stimme, leider kann Ana ihr Können in diesem Lied nicht so zeigen, nur so lala für Hallelujah oder Hey child, vielleicht kann der Titel noch geändert werden 🙂

Andreas Horvath
Andreas Horvath
5 Jahre zuvor

Schade. Leider ist nur ein sehr durchschnittliches Liedchen herausgekommen, mit dem sie ihre stimmlichen Qualitäten nicht unter Beweis stellen kann.
Ein deutlicher Abstieg gegenüber „Voda“, das mir so sehr gefallen hatte.

Dina
Dina
5 Jahre zuvor

Amen, Hallelujah, Heaven… Ist der offizielle Sponsor des Songs die katholische Kirchengemeinde Ljubljana-Süd? Der Text beinhaltet Plattitüden, die man so auch schon tausendmal gehört hat. Wenn ich mir für meinen Seelenfrieden ein „Hallelujahlied“ reinziehen möchte, lasse ich Jeff Buckley laufen.

Frédéric
Frédéric
5 Jahre zuvor
Reply to  Dina

Zugegeben Buckleys Version ist schon sehr gut, aber ich konnte auch schon mit dem Original von Leonard Cohen und der Version von John Cale sehr gut leben (von wegen schon tausend mal gehört).

Dina
Dina
5 Jahre zuvor
Reply to  Frédéric

Agreed. Ich mag auch die von Dir genannten Interpretationen. Cohens Meisterwerk – eine Symbiose zwischen Wortgewalt und Melodie – ist zeitlos.

Tobiz
Mitglied
Tobiz
5 Jahre zuvor

Oh ja. Die Königin ist zurück.
Leider war Voda besser.

Brötchen
Brötchen
5 Jahre zuvor

So lala. Wird nix mitm Finale.

SvenEsc
SvenEsc
5 Jahre zuvor

Ana ist so eine tolle Künsterin und das schöne “ Voda “ war viel besser.
Der Song ist ok und Ihre Stimme wieder toll , aber leider nicht so stark.
Trotzdem hoffe ich aufs Finale für Ana

roxy
roxy
5 Jahre zuvor

In jedem Semi „Amen“, da kann eigentlich nichts mehr schief gehen. 😉
Aber den österreichischen Beitrag schreibt man ja AMEN. Auch mal spannend, wenn man innerhalb des Contests so ein Zwei-Länder-Duell hat. Vielleicht hat Österreich so hastig vor ein paar Tagen den Titel verkündet, weil sie davon erfahren haben. Das wirkte ja sehr spontan und ungeplant.

RichardEsc13
RichardEsc13
5 Jahre zuvor
Reply to  roxy

Also 2015 gab es auch zweimal ‚Warrior‘ aus Malta und Georgien.
Georgien war im Finale, Malta nicht.

Amion
Amion
5 Jahre zuvor
Reply to  RichardEsc13

ja und ungerechterweise war dann das schlechte Warrrior im Finale

roxy
roxy
5 Jahre zuvor

Ich mag Gospel zwar sehr, aber mich überzeugt der Song nicht, es ist doch ziemlich 08/15. Ich liebe aber Ana, sie ist eine tolle Sängerin, und hoffe, dass sie es ins Finale schafft.

Thomas2000
Thomas2000
5 Jahre zuvor

Amen ist ein Begriff der in allen drei großen Weltreligionen vorkommt. Insofern ein schönes brückenbauendes. Wort und bestens geeignet für den ESC

Gaby
Gaby
5 Jahre zuvor

Diesmal klicke ich voller Überzeugung „Gefällt mir Gut“ an. Gefällt mir wirklich viel besser als „Voda“. Gerade der Refrain hat mehr Power, finde ich.

Gaby
Gaby
5 Jahre zuvor
Reply to  Gaby

Okay, ein kleines Ranking wiedermal von mir.🙂

1. Finnland 🇫🇮
2. Frankreich 🇫🇷
3. Ukraine 🇺🇦
4. Deutschland 🇩🇪
5. Litauen 🇱🇹
6. Irland 🇮🇪
7. Slowenien 🇸🇮
8. Albanien 🇦🇱
9 Spanien 🇪🇸
10. Norwegen 🇳🇴
11. Israel 🇮🇱
12. Kroatien 🇭🇷
13. Tschechien 🇨🇿
14. Zypern 🇨🇾

Michi
Michi
5 Jahre zuvor

Ich finde es ja nicht schlecht, aber findet in Rotterdam der ESC statt oder die Passionsspiele…?
Zwei mal „Amen“, ein gefallener Engel und dann der Teufel von der Insel…
Achja, und in Tschechien schreit auch jemand „Omaga!“
😂😂😂

Amen aus Slowenien ist solide, erinnert aber stimmlich etwas zu sehr an Anastacia. Da Ana Soklič aber bereits letztes Jahr mein Herz erobert hat, gebe ich ein „Gefällt mir gut“

Gerd Geomax
Gerd Geomax
5 Jahre zuvor

Sie hat so eine tolle Stimme und ich war ja anscheinend einer der wenigen, der letztes Jahr „Voda“ etwas abgewinnen konnte. Sie hatte so eine tolle Präsenz und obwohl der Song lange braucht um auf Touren zu kommen, mochte ich die mystische Stimmung. Die tolle Stimme hat die immer noch, aber das Lied? Tut mir leid, Not for me. Irgendwie merkt man ihr auch an, dass dieser Song nicht so ganz gefällt, als würde sie ihn halt nur singen. Bin maßlos enttäuscht, total schnarchig. Das ist nun der fünfte 2020 Act, bisher habe ich zweimal gleich gut bis verbessert (The Roop und Benny), einmal leicht verschlechtert (Eden), einmal deutlich verschlechtert (Lesley) und der Titel stärkste Verschlechterung zum Vorjahr gebührt dann leider der guten Ana.

Gerd Geomax
Gerd Geomax
5 Jahre zuvor
Reply to  Gerd Geomax

Hoppla, es waren doch schon sechs. Ich hab den guten Blás vergessen. Ausgerechnet der hat sich im Vergleich zum Vorjahr deutlich verbessert, allerdings von einem extrem niedrigen Niveau immerhin zu mittelgut.

Michi
Michi
5 Jahre zuvor

Kurz zu Albanien:
Anxhela Peristeri hat einen Trailer zur Veröffentlichung des Musikvideos / der neuen „Karma“-Version veröffentlicht:
https://www.instagram.com/p/CLzC0dnDZca/?igshid=195ruaw9lrflu
So wie es sich anhört, wurde das Lied wieder sehr stark gerevamped (v.a. die Instrumentalisierung), es soll aber auf Albanisch bleiben.

Mariposa
Mariposa
5 Jahre zuvor
Reply to  Michi

Soviel ich weiß, taucht dort im Text das Wort „Gott“ auf.

sunny42
sunny42
5 Jahre zuvor

Mag ich über nicht .Das nächste Lied bitte

togravus ceterum
Mitglied
5 Jahre zuvor

Fürchterlich. Religiöses Textbingo, das mit pompös-leerem Pathos präsentiert wird. Mein letzter Platz!

Thomas
Thomas
5 Jahre zuvor

Jessas, Halleluja, we´re glorious….
Cascada haben angerufen und wollen Ihren Songtext zurück

floppy1992
Mitglied
floppy1992
5 Jahre zuvor

Hatte Peter nicht vor kurzem gesagt, Ana würde einen Uptempo-Song singen? 😉
Egal, gefällt mir auch so gut. Natürlich wird der Song massiv durch Anas Stimme und Ausstrahlung aufgewertet; für sich genommen ist das eine nette und effektive Power-Ballade, die sich wunderbar inszenieren lässt, das Rad aber wirklich nicht neu erfindet (stellenweise höre ich da auch ein bisschen „Hello“ von Adele raus). „Voda“ war etwas sperriger, aber dadurch auch individueller. Textlich hätte Herr Mason auch ein bisschen kreativer sein können („Hallelujah! We’re glorious!“? Naja…), es ist allerdings erst der zweite feststehende Song in diesem Jahr, bei dem ich das Bedürfnis hatte, ihn direkt ein zweites Mal zu hören. Die Final-Quali geht klar und das hat Ana schon für ihre tolle Stimme definitiv verdient.

Thomas
Thomas
5 Jahre zuvor
Reply to  floppy1992

Nie im Leben kommt Ana damit ins Finale…

floppy1992
Mitglied
floppy1992
5 Jahre zuvor
Reply to  Thomas

Ach, ich glaube schon. Im Televoting wird der Song eher schwächer abscheinden, dass stimmt, aber die Juries goutieren ja gern mal kompetent gesungene Power-Balladen und Gospel-Einschlag kommt da auch immer gut an. Dazu ist der Song auch längst nicht so altbacken wie „Breathlessly“ oder „Our Choice“ und die religiösen Bezüge im Text sind eher Allewelts-Plattitüden und nicht so verstörend wie bei „Dear Father“.
Kommt aber natürlich auch darauf an, wie viele Songs dieses Schlages noch dazukommen, bisher ist der Jahrgang ja recht vielseitig.

Benjamin Hertlein
Admin
5 Jahre zuvor

So schade! Stimme top, aber der Song ist furchtbar langweilig und was ist das für ein Text? Und warum heißt der Song „Amen“? „Voda“ war so stark, bin wirklich enttäuscht.

stefanohh
stefanohh
5 Jahre zuvor

Kommt zweimal vor und klingt eher nach Ayman, da war es bei Liora 1995 besser herauszuhören 🙂

AgnethaFrida
AgnethaFrida
5 Jahre zuvor

Ganz genau meine Gedanken.

Vondenburg
Vondenburg
5 Jahre zuvor

Geht mir genauso. Voda war definitiv besser gewesen.

Benjamin Hertlein
Admin
5 Jahre zuvor

Immerhin wissen wir jetzt, warum gestern noch überstürzt der österreichische Songtitel veröffentlicht wurde.

Schorschiborsch
Schorschiborsch
5 Jahre zuvor

Stimme: Super! Musik: Gut! Text: Schlimm! Hallelujah hatten wir schon zweimal in Siegersongs plus in Horehronie (hab ich eins vergessen?) – ist aber auch egal: insgesamt ist mir das zu anbiedernd religiös. Menno, schade, denn sie singt wirklich klasse!

sunrise1969s
5 Jahre zuvor

Nein das wird nichts mit dem Finale. Religiöse Lieder sollten in der Kirche gesungen werden und nicht beim ESC.

Alexandra
Alexandra
5 Jahre zuvor

Power-Balladen haben es bei mir tendenziell schwer. Finde sie meistens einfach nur langweilig. Dieser Song ist leider auch nicht das gelbe vom Ei. Deshalb momentan sogar mein letzter Platz.
Ihr Stimme ist natürlich grandios!

Amion
Amion
5 Jahre zuvor

Wirklich unter Wert verkauft . Sie hat alles… Ausstrahlung , Besondere Stimme , Power Bühnenpräsenz , sie hätte die blonde Tina Turner werden können , mit einem Song in diesem Stil ..simply the Best oder We dont need another Hero…hätte alles funktiniert , aber das…?

running3000
Mitglied
5 Jahre zuvor

Also diese Stimmfarbe gefällt mir garnicht. Insgesamt aber recht gut.

Dürfen die The Mamas ald Backgroud Chor mitmachen, denn in Schweden wird das nix für sie?

Amion
Amion
5 Jahre zuvor
Reply to  running3000

hatte ich auch schon spontan dran gedacht ,nachdem ich dieses Stupide prerecorded backing Gospel gehört habe , das wirkt so fake

lasse braun
lasse braun
5 Jahre zuvor

slowenien ist bestimmt kein top10 kandidat – ich gebe ein „ausreichend“ war hier „gefällt mir weniger“ entspricht.

Philly
Philly
5 Jahre zuvor

Letztes Jahr hatte Ana mit Voda ein wirklich tolles Lied, das ihre Stimme gut präsentiert hat.
Und jetzt haben wir eben Amen, das in meinen Ohren so gar nicht zu ihrer Stimme passen will. Die Strophen sind einen Tick zu tief und der Refrain ist mir zu sehr geschrien.
Für mich wurde der Song ab dem Moment gut, in dem Ana aufhört zu singen und der Gospelchor einsetzt.

Ich verstehe auch ihren gesamten Auftritt nicht.
Da singt sie von mishandelten Kindern, Hallelujah und Amen und dann vermute ich kommt irgendwas wie: wir sind alle schön wie wir sind (ich verstehe da ihr Englisch auch beim fünften hören einfach nicht).
Ana steht da und sieht aus wie der Racheengel persönlich und guckt finster in die Kamera.
Die scheinbar hoffnungsvolle Botschaft wird durch sie selber total kaputt gemacht.
Und darüber hinaus wird dann alles noch in Flammen gesetzt.
Also ich verstehe das gesamte Konzept des Auftritts einfach nicht.

Für Ana tut es mir einfach wirklich leid.
Ich fand sie letztes Jahr stimmlich echt gut, tolle Bühnenpräsenz und auch sympathisch.
Aber nein, das gefällt mir dieses Jahr nicht.
Und nein, ich möchte bitte Voda zurück.

Mariposa
Mariposa
5 Jahre zuvor
Reply to  Philly

Ich muß dem mittlerweile klar zustimmen, mir ist dieses „Amen“-Dings viel zu schwülstig und pathetisch und zu sehr auf den anglophonen Durchschnittsgeschmack zugeschnitten. Da hatte „Voda“ gerade auch wegen der Landessprache viel mehr Substanz und Klasse. Stimmlich kann ich nicht so viel aussetzen, bei weniger begabten Sängerinnen wäre es dann wohl ein Schreisong geworden.

Hat sich leider deutlich abgenutzt und liegt jetzt hinter Albanien und Israel bei 4/10.

ESCFrank
ESCFrank
5 Jahre zuvor

Stimme ganz großartig, Song so lala. Muss ich wohl noch einzweimalmehr hören.
Darum, gefällt mir gut

Carl mit C
Carl mit C
5 Jahre zuvor

Am meisten aufgeregt und vom Song abgelenkt (Ist das vllt sogar gut so?) hat mich ja, dass sie nicht lippensynchron gesungen hat. Und das ständig! Lags am Schnitt des Musikvideos? War eine zweite Aufnahme nicht drin? Es war ja nicht mal ein Live-on-Tape. Ich verstehe es nicht… 🤷🏼‍♂️

Eurovisionismus, der
Eurovisionismus, der
5 Jahre zuvor

Herrje. So eine große Stimme, und dann ist der Song mit seiner angemaßten Kosmopolitur einfach nur provinziell. Sister Act mit Flachtext in einem x-beliebigen slowenischen Gemeindesaal.
Bin unterwältigt. So la la, weil ich komme ja selbst auch ausm Kuhdorf.

Frédéric
Frédéric
5 Jahre zuvor

Ich muss aber zustimmen, dass der Text jetzt nicht so wahnsinnig vom Hocker haut (ein Phänomen, dass leider bei englischen Texten recht oft zu beobachten ist und die international bessere Verständlichkeit etwas ad absurdum führt).

Musikalisch und gesanglich sehe ich bei Amen aber keinen wesentlichen Qualitätsverlust zu Voda, was sich auch im momentan beinahe identischen Voting-Stand wiederspiegelt. Die vielen „Voda war viel besser„-Kommentare erinnern mich da ein bisschen an die leichte Überhöhung von Tears Getting Sober im Vergleich zu Victorias diesjährigem Angebot, aber nun: ist halt alles sehr subjektiv und Geschmäcker etc. pp.

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
5 Jahre zuvor
Reply to  Frédéric

Falls es dich tröstet: Mindestens zwei der diesjährigen Songs von Victoria finde ich besser als „Tears getting sober“. Gibt also nicht nur die eine Seite an Fans. 🙂

Rainer 1
Rainer 1
5 Jahre zuvor

Bis jetzt, zusammen mit der ukraine, mein letzter platz. Mir hat „voda“schon nicht so gefallen und“amen“fällt dagegen noch deutlich ab. Ihre vielgerühmte stimme kommt bei mir einfach nicht, zumal sie teilweise fast nen zaggen zu tief singen muss. Mal abgesehen von ihrem fast unverständlichem englisch und dem recht dümmlichen text.

Mariposa
Mariposa
5 Jahre zuvor

Genau deswegen bin ich wieder für die häufigere Verwendung der Landessprache. Man muß und will nicht alles verstehen. Den Text hätte auch Dr. Meinunger hinbekommen.

eccehomo42
5 Jahre zuvor

Abgesehen von der Tatsache, dass nicht-Ballade eine glatte Lüge ist, leidet der Song an ähnlichen Problemen wie „Voda“ und dann ist das nicht in Landessprache. Hätte gerne ein wenig mehr Bond mäßig sein sollen mit Bläsereinsatz und stärkerer Zuspitzung

Andreas
Andreas
5 Jahre zuvor

Das Lied mag gut, die Stimme von Ana klasse sein. Aber die EBU sollte mal ihre Regeln überdenken: Religiöses hat meiner Meinung nach beim ESC genausowenig verloren wie politisches. Daumen runter.

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
5 Jahre zuvor
Reply to  Andreas

Der Text hat mehr mit Selbstbewusstsein zu tun als mit Religion. Nur weil man Worte aus dem religiösen Umfeld in einem Song hört, muss man doch nicht gleich die EBU einschalten wollen.

Thomas M. (mit Punkt)
Thomas M. (mit Punkt)
5 Jahre zuvor

Ich habe letztes Jahr bei „Voda“ auch länger gebraucht, bis ich es wirklich mochte, ich vermute mal, dass es mir bei „Amen“ ähnlich gehen wird. Die Steigerung in der zweiten Hälfe gefällt mir schon jetzt.

Fitzroy Applebottom
Fitzroy Applebottom
5 Jahre zuvor

Alle rümpften letztes Jahr über das etwas wässrige ‚Voda‘ die Nase. Wie interessant diese Nummer war wird jetzt im Vergleich zu ‚Amen‘ klar. Die Refrainzeile wirkt echt wie vom Algorithmus ausgespuckt. Und ihr schlechtes Englisch tut ihrer Stimmfarbe keinen Gefallen. Schade, viel Sympathiewert verloren…

Mariposa
Mariposa
5 Jahre zuvor

1. Frankreich 10/10
2. Litauen 9/10
3. Ukraine 8/10
4. Finnland 8/10
5. Deutschland 7/10
6. Spanien 7/10
7. Irland 6/10
8. Albanien 5/10
9. Israel 4/10
10. Slowenien 4/10
11. Norwegen 2/10
12. Tschechien 2/10
13. Kroatien 1/10
14. Zypern 0/10

Matty
Matty
5 Jahre zuvor

Mir gefällt Anas Song, hätte ihn aber lieber in der Landessprache gehört. Für den ESC wird er sicherlich noch etwas bearbeitet, denn er ist 45 Sekunden zu lang. Ich drücke Ana die Daumen, daß es fürs Finale reicht.

01. Litauen
02. Finnland
03. Ukraine
04. Tschechien
05. Zypern
06. Irland
07. Spanien
08. Albanien
09. Israel
10. Slowenien
11. Norwegen
12. Frankreich
13. Kroatien
14. Deutschland

togravus ceterum
Mitglied
5 Jahre zuvor

Im Thronsaal: FRA
Im Bankettsaal: FIN, LTU, UKR
Im Burghof oder auf den Mauern: CZE, HRV, IRL
Im Gesindetrakt: ALB (ist dabei sich aufzutakeln und deshalb mit der Chance in die bessere Gesellschaft aufzusteigen), ESP, ISR
In der Gummizelle: DEU
Im Verlies: CYP, NOR
Auf dem Schafott: SVN

Mariposa
Mariposa
5 Jahre zuvor

Bei den ersten vier Genannten sowie bei Norwegen und Zypern gehe ich konform mit Dir. Aber Du bist doch hoffentlich kein Anhänger der Todesstrafe LOL….

togravus ceterum
Mitglied
5 Jahre zuvor
Reply to  Mariposa

Das ist ja nur ein Lied auf dem Schafott … 😀

Andi
5 Jahre zuvor

Ich bin ja ein Verfechter von Landessprache. Wäre das also ein Song in Landessprache, würde ich ihn wohl llieben. „Voda“ war der mit Abstand beste Titel 2020.

Ich liebe ihre Stimmfarbe, die weiß auch hier genau, was sie tut und wie sie ihre Stimme einsetzen muss. Die trifft jeden Ton. Das ist auch in puncto Stil und Anmut eine Klasse für sich.
Der schwache Text wird dem nicht gerecht. Aber soweit ich weiß, ist der ESC auch kein Wettbewerb für Kunstquark.

Ana kommt ins Finale, das ist sonnenklar. Der Rest ist mir egal. Aber der ESC-Finalabend MUSS diese großartige Sängerin einfach zu bieten haben.

Paddy92
Paddy92
5 Jahre zuvor

Für mich das Highlight bisher in diesem Jahr. Ich habe ihre Stimme schon letztes Jahr geliebt und jetzt wieder. Zum ersten Mal Gänsehaut in dieser ESC-Saison…<3

Me and Bobby (Thilo mit Bobby) https://youtu.be/3iGP5bIjyIc
Mitglied

Ich hatte mich ja so auf Ana gefreut. Ihr “Voda” war für mich eines der besten Songs letztes Jahr.
Und jetzt? Ana hat gut performt aber der Song fühlte sich falsch an wie kalter Kaffee im Kristallglas. Ich will das Wasser zurück🥲

Hier mein Ranking:
1. 🇩🇪 I don’t feel hate
2. 🇫🇮 Dark Side
3. 🇱🇹 Discotek
4. 🇳🇴 Fallen Angel
5. 🇭🇷 Tick Tock
6. 🇮🇪 Maps
7. 🇪🇸 Voi a quedarme
8. 🇺🇦 Shum
9. 🇦🇱 Karma
10. 🇸🇮 Amen
11. 🇫🇷 Voila
12. 🇮🇱 Set me free
13. 🇨🇾 El Diablo
14. 🇨🇿 Omaga

Mariposa
Mariposa
5 Jahre zuvor

Ich bin zwar astrologisch gesehen her Feuertyp (Sternzeichen Widder), aber auch ich bevorzuge hier eindeutig das Wasser…

1. Frankreich 10/10
2. Litauen 9/10
3. Ukraine 8/10
4. Finnland 8/10
5. Deutschland 7/10
6. Spanien 7/10
7. Irland 6/10
8. Albanien 5/10
9. Israel 4/10
10. Slowenien 4/10
11. Norwegen 2/10
12. Tschechien 2/10
13. Kroatien 1/10
14. Zypern 0/10