
Im zweiten Anlauf konnte FELICIA das schwedische Melodifestivalen, unverändert die meistgesehene TV-Sendung in Schweden (jenseits von Großsport-Ereignissen), für sich entscheiden. 2024 nahm sie bereits als (anonyme) Sängerin des Epadunk-Duos Fröken Snusk mit dem Song „Unga & fria“ am Melodifestivalen teil. Fröken Snusk verfehlte jedoch die direkte Finalqualifikation knapp und scheiterte genauso knapp an der Hoffnungsrunde.
2025 startete Felicia Eriksson ihre Solokarriere und ein Jahr später dominierte sie als FELICIA das Melodifestivalen. Sie kam, sang und siegte. Bereits in Vorrunde 2 erreichte sie mit eindrucksvollen 1,7 Millionen Stimmen direkt das Finale. Seitdem führte sie unangefochten in den Wettquoten. Und im Mello-Finale gewann sie dann sowohl das Jury- als auch das Publikumsvoting. Mit 90 Punkten im Publikumsvoting und 71 Punkten von der Jury setze sie sich vor Medina und Grezula beim schwedischen Finale in Stockholm durch.
Es ist immer sympathisch und motivierend, wenn sich das Publikum und die internationale Jury auf einen Song verständigen können, insofern rangiert der schwedische Titel „My System“ für den 70. Eurovision Song Contest in Wien auch in den internationalen Wettquoten weit vorne. Der Song erreichte auch die Spitze der schwedischen Charts, in denen sich FELICIA bereits auch mit ihrer Debüt-Solosingle „Black Widow“ hat platzieren können. Für FELICIA stehen also alle Ampeln auf grün.
Zuletzt mache FELICIA mit kritischen politischen Statements Schlagzeilen in der schwedischen Boulevardpresse, die die EBU zu einer Stellungnahme veranlassten: „Die Teilnehmer dürfen den Eurovision Song Contest nicht instrumentalisieren oder die Veranstaltung als Druckmittel nutzen, indem sie politische Aussagen machen oder Kontroversen schüren und dadurch vom eigentlichen Zweck der Veranstaltung ablenken, nämlich die Musik zu feiern und die Einheit zu fördern.“
Das Lied
„My System“ ist ein energiegeladener und tanzbarer Club-Track, der stark von elektronischer Tanzmusik der späten 90er und frühen 2000er Jahre inspiriert ist. Der Song beschreibt den inneren Konflikt, jemanden loslassen zu wollen, ihn aber emotional nicht aus dem eigenen „System“ entfernen zu können. Insbesondere am Wochenende taucht die anderen Person in Gedanken und Gefühlen wieder auf.
Der schwedische ESC-Beitrag knüpft auch an die Epadunk-Karriere von FELICIA an, einem Mix aus EMD und Partymusik mit provokanten Texten (meistens Sex and Drugs and Rock’n’Roll). Elektronisch getriebene EPA-Dunk-Sounds sind in Schweden sehr erfolgreich und angesagt (nicht zuletzt bei jungen Zielgruppen aufgrund der kalkulierten Grenzüberschreitungen in den Texten). Der EPA-Dunk-Style hat sich seit Anfang des neuen Jahrzehnts zu einem der kommerziell erfolgreichsten Musikstile in Schweden entwickelt.
„My System“ entstand in einem internationalen Songwriting-Camp in Island. Geschrieben wurde der Dancetrack von einem Nordic Creative Team. FELICIA hat den Titel zusammen mit Audun Agnar, Emily Harbaak, Julie Bergan und Theresa Rex komponiert und geschrieben. Noch nie waren mehr nicht-schwedische Songwriter an einem schwedischen ESC-Track beteiligt.
FELICIA tritt mit „My System“ für Schweden im ersten ESC-Halbfinale am 12. Mai 2026 in der ersten Hälfte an.
Der Check
Song: 3,5/5 Punkten
Stimme: 3,5/5 Punkten
Darbietung: 4/5 Punkten
Instant Appeal: 4/5 Punkten
Benny: „My System“ war aus dem diesjährigen Melodifestivalen die beste Wahl. Ein gut produzierter Song, der elektronisch-modern daher kommt, durch die Gesangshöhe und -farbe von FELICIA etwas Besonderes hat und außerdem auf der Bühne ordentlich knallt. Eigentlich gibt es keinen objektiven Grund, warum FELICIA international nicht genauso durchstarten sollte wie in Schweden – und trotzdem rechne ich aus dem Bauch heraus nicht damit, dass es in Wien für eine Platzierung ganz, ganz vorne reicht. 10 Punkte
Berenike: Den tiefen Techno-Teil finde ich musikalisch und inszenatorisch mit der Lasershow wirklich cool. Das war es dann aber auch, der Rest des Liedes ist von Melodie und Arrangement her recht langweilig für mich und in diesen Songteilen ist die Performance am Ende auch nur eine Standard-Tanzchoreographie. Außerdem empfinde ich FELICIAs Stimme als recht quietschig. 4 Punkte
Douze Points: Schafft Schweden, woran etliche andere beim ESC gescheitert sind – nämlich eine EDM-Nummer mit anständig Bums erfolgreich auf die Bühne zu bringen? FELICIA hat die Menschen bei der Mello-Vorrunde im Scandinavium begeistert. Und diese Begeisterung hat sie bis zum Mello-Sieg getragen – zu Recht. „My System“ versucht sich nicht bei den ESC-Jurys anzubiedern. Sie zwingt diese eher aus ihrer Komfortzone. Das kann richtig durchstarten – oder hart abgestraft werden. 10 Punkte
Peter: Ich bin hin- und hergerissen. Die Produktion und die Inszenierung sind stark und überzeugend, die Crowd in der Liveshow wird toben und den Song bis zum Anschlag feiern. Persönlich ist das Genre nicht so meins, ist mir zu stumpf, stumpf, dumpf. Das große Vorbild „Everytime We Touch“ ist harmonischer und emotionaler. Auch Fröken Snusks „Unga & fria“ gefiel mir besser, dafür hätte ich mir mehr Erfolg und Anerkennung gewünscht. 8 Punkte
Rick: Mich hat „My System“ direkt gecatcht, doch ich habe echt nicht erwartet, dass ein House-Track das Mello gewinnen kann. Umso sehr feier ich, dass diese Nummer beim ESC 2026 dabei ist. Natürlich sind weder das Genre, noch die Melodie krasse Neuerfindungen, aber das stört mich hier nicht, denn der Song ist einfach stark produziert. Wird in der Halle komplett abgehen und Felicia gibt dem Ganzen einen spannenden Charakter. 10 Punkte
Punktzahlen der anderen Blogger*innen:
- Bennet: 12 Punkte
- Giulia: 7 Punkte
- Laureen: 8 Punkte
- Manu: 6 Punkte
- Marcel: 10 Punkte
- Max: 12 Punkte
Gesamtpunktzahl aller Blogger*innen: 97/132 Punkten.
Beim ESC-kompakt-Index landet „My System“ auf Platz 6.
Wie schneidet der schwedische Beitrag "My System" von FELICIA ab?
- Platz 6-10 (42%, 405 Votes)
- Top 5 (39%, 382 Votes)
- Platz 11-15 (11%, 102 Votes)
- Bleibt im Halbfinale hängen (4%, 39 Votes)
- Platz 16-20 (3%, 33 Votes)
- Platz 21-25 (1%, 8 Votes)
Total Voters: 969
Bisher erschienene Songchecks:
- Finnland: „Liekinheitin“ von Linda Lampenius & Pete Parkkonen
- Georgien: „On Replay“ von Bzikebi
- Griechenland: „Ferto“ von Akylas
- Kroatien: „Andromeda“ von Lelek
- Moldau: „Viva, Moldova!“ von Satoshi
- Portugal: „Rosa“ von Bandidos do Cante
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Ich feiere diesen Song und diese Bühnenshow richtig. Ist ja mein persönlicher 1. Platz beim ESC 2026.
Ach…nicht die Sarah?
Die gönnt sich gerade mit der Familie einen Urlaub in Südafrika und schickt liebe Grüße!
Also erstmal läuft der Song ,,Fire“ von Sarah Engels bei meiner Freundin und mir außer Konkurrenz. Wenn wir das aber ignorieren, dann ist dieser Song bei meiner Freundin tatsächlich auf Platz 1. Und bei mir auf Platz 7. Ja, meine Freundin und ich sind große Fans von Sarah Engels und das schon seit vielen Jahren. Aber ich bin keiner der sie deswegen aus Prinzip auf den 1. Platz setzt. Anders als meine Freundin. Und Sarah Engels hatte in ihrer Karriere schon bessere Songs, die auch besser für den ESC geeignet gewesen wären. Trotzdem mag ich den Song ,,Fire“ sehr. Aber ich mag eben 6 Songs des ESC 2026 mehr.
Der läuft auch beim ESC faktisch außer Konkurrenz
Ich mag weder den song noch die person. Mein wunsch wäre ein platz zwischen 4 und 10, ich befürchte aber besseres.
Die Person ist ziemlich unsympathisch…
Warum denn? Weil sie etwas gegen die Teilnahme Israels hat? 🙄
In der Tat – warum kann sie die Regeln nicht akzeptieren ? Ich habe von diesen „Aktivisten“ dermaßen die Schnauze voll.
Hier das Gleiche in Grün:
https://en.euromix.co.il/2026/03/29/belgium-loic-nottet-refuses-eurovision-2026-over-israel/
Datu passend der folgende Artikel:
https://en.euromix.co.il/2026/03/27/criticism-of-israel-zero-action-the-hypocrisy-of-eurovision-artists-exposed/
Volle Zustimmung!
Immerhin eine Wohltat, nie wieder von Kyle Alessandro beim ESC belästigt zu werden. Der Typ war ja schon extrem peinlich.
Mein Appell an die EBU: Sollten teilnehmende Acts mit israelfeindlichen Äußerungen auffallen, ist die sofortige Heimfahrt garantiert. Es reicht !
Und was ist wenn man gegen die Teilnahme anderer Länder ist? Oder hat Israel einen Sonderstatus bei dir?
Das Problem ist halt, dass man doch weiß, welche Länder antreten werden. Sich hinterher aufzuregen, während man das alles vorher wusste, wirkt halt immer ein wenig verlogen. Niemand muss im Finale des Melodifestivalen antreten oder Schweden beim ESC vertreten. Alles kein Zwang. So wichtig ist es dann aber komischerweise immer nicht und man grinst feist in die europäischen Kameras.
So langsam hat sich die Masche aber abgenutzt.
Das beantwortet meine Frage nicht. Das ist Whataboutism at its best
Doch, das beantwortet deine Frage, denn – noch einmal – jede/r weiß doch, welche Länder antreten werden. Weit im Voraus.
Jetzt verstanden?
Nicht nur aber sicher auch! Es gibt da noch andere aussagen von ihr, die auf mich nicht gerade sympathisch wirken. Aber schon klar, mit sympathie hat noch niemand den esc gewonnen. Vielleicht trifft sie ja tatsächlich mit ihren aussagen den zeitgeist der jungen.
Beim ESC hätte sie aber damit nichts verloren und jede Person, die diesbezüglich ein Problem hat, sollte eben nicht teilnehmen. Ich hoffe, daß die EBU da noch ein Machtwort spricht.
Sie ist ja leider nicht die einzige die in diese kerbe schlägt! Ich hoffe ja nicht das sich das positiv ausbezahlt.
In der tat ist es recht unanständig, sich die Konkurrenz auf diesem Wege vom Leibe halten zu wollen.
Richtig, denn die Dame wußte doch, wer dort antritt. Jetzt zu möppern ist nichts als PR auf dem Rücken anderer Künstler.
Tanzen lernen!!
Maskarade schaut doof aus.
Sie wird ja hinsichtlich ihrer Tanzkünste gut versteckt durch die Inszenierung. Und wer weiß, ob sie unter der Maske nicht einen Bart hat und in Wirklichkeit Conchita heißt
Welcher Scherzkeks hat hier mit „Bleibt im Halbfinale hängen“ abgestimmt?
Da ist wohl eher der wunsch der vater des gedankens.
Ganz genau.
Übrigens ist die erste griechische Interpretin beim ESC, (oder genauer Interpretin für Griechenland, denn das war ja Jimmy Makulis ) die bezaubernde Marinella, verstorben. Hast Du das schon vermeldet?
Der Beitrag ist bis heute Kult in Griechenland
Hier:
https://esc-kompakt.de/songcheck-eurovision-song-contest-2026-3-griechenland-ferto-von-akylas/comment-page-2/#comment-767040
Mir gefällt der Song gut, glaube aber eher nicht, dass Schweden damit in die Top 5 kommen wird. Ich finde diese Maskerade ungünstig, dadurch kann Felicia schwer eine Verbindung zum Publikum aufbauen, außerdem empfinde ich ihre Stimme fast als unangenehm. Ich glaube, dass sie bei den Jurys in die Top 5 kommen kann, im Televote aber etwas schwächer abschneiden wird.
Ich glaube(hoffe) eher umgekehrt.
Mit der schwachen Stimmleistung sollte eigentlich kein Top5 Platz bei den Jurys möglich sein.
Muss eher Bottom 5 sein.
Song ist okay, ich finde allerdings die Interpretin sehr unsympathisch. Aber es ist eben Schweden.
Seelenloses KI-Lied, unsympathische Sängerin. Wobei, kann sie überhaupt singen? Oder warum versteckt sie sich hinter der Maske? Schweden führt sich damit endgültig selbst ad absurdum. 11-25. Wenn Dänemark oder Rumänien das schicken würden, wäre das aus im Semi.
Kann heuer auch bei Schweden schiefgehen.
Seelenloses Vehikel. Den song mein ich!
Das stimmt allerdings
Da hast du vollkommen Recht. Mir gefällt es auch überhaupt nicht.
KI-Spürhase im Einsatz 🐰🔎
Wo ist Lasse-Hase (alias das Häschen-Näschen) überhaupt? Länger nix gelesen.
Wo kann ich unterschreiben?
Auf den Punkt!
Heut‘ kann ich mich so kurz fassen, wie mein Geduldsfaden mit schwedischen ESC-Beiträgen in den vergangenen zehn Jahren geworden ist, denn 26 der 30 Melodifestivalen-Titel dieser Saison habe ich gar nicht erst in voller Länge durchgehalten, incl. des Songs für Wien.
Prognose:
Platz 1 bis 5 – ein schwedischer Sieg wäre die logische Fortsetzung der zwei Vorjahre.
Persönliche Wertung:
Null Songcheckpunkte von mir – und klar meine rote Laterne.
🇫🇮 7 🇬🇪 10 🇬🇷 2 🇭🇷 7 🇲🇩 2
🇵🇹 6 🇸🇪 0
Nationaler Vorentscheid:
Ich selbst hätte Smash Into Pieces mit „Hollow“ auf die internationale Eurovisionsbühne entsandt.
Meine drei ESC-Lieblingsbeiträge aus Schweden bleiben also:
🥉 „En gång i Stockholm“ – Monica Zetterlund / London 1963
🥈 „Fångad i en dröm“ – Björn Skifs / Dublin 1981
🥇 „Heroes“ – 💙Måns💛Zelmerlöw💙 / Wien 2015
Next, please!
Stimme 3,5 Punkte von 5 😮😂🙃🫣🫶
ich sag mal Top 5, aber wenn ich bedenke wie ich mich mit Tusse damals vertan habe, hmm, schliesse ich mich doch besser Bennys Bauchgefühl an?
.
auf jeden Fall mangels Konkurrenz in einem für mich sehr mauen Jahrgang mein Platz 1. Könnte nur vom Hardstyle Remix aus Moldowa getoppt werden. Darf man jetzt noch Revamps nachreichen?
Ich mags wie der Song reinballert und die Bühnenshow ist richtig gut, allerdings ist die Choreo doch langweilig. Ist noch in meinen Top 10, aber ich denke, dass es über die Zeit nach unten rutschen wird. In Wien rechne ich mit vielen Publikumsstimmen, aber einem mittelmäßigen bis schlechten Jury-Ergebnis.
Ranking aktuell:
🇲🇩: 2
🇭🇷: 7
🇸🇪: 10
🇫🇮: 17
🇵🇹: 24
🇬🇷: 26
🇬🇪: 27
Gut, dass das viele auch so finden: FELICIA ist für mich (zusammen mit Antigoni, die sich im Musikvideo den Sportwagen von älteren Menschen putzen lässt, was sie einfach unsympathisch macht (also wenn das dann ihre Großeltern sind🫥😵)) die UNSYMPATHISCHSTE Sängerin beim ESC 2026! Ja, ich dachte mir schon, bevor ich gelesen habe, dass sie Israel nicht mag, dass sowas kommt. So, und jetzt könnt ihr mich haten.
Okay … Auf besondere Wunsch des Opfers … Ich hasse dich 🙂
Ich nicht, sondern ich bin absolut Deiner Meinung.
DANKE! 😆 Also, nur um das hier gesagt zu haben: Ich spreche hier mit keinem Kommentar für oder gegen Israel aus, ich bin hier neutral. Aber ich finde, entweder schließt die EBU ALLE Kriegsländer aus, oder sie lässt alle rein, aber die sollen sich verflixt nochmal entscheiden!
Immer noch besser als Flaschen sammeln.
Hier kommt mein Voting der bisherigen Songchecks:
🇬🇷: 1 (ga)
🇲🇩: 2 (ga)
🇫🇮: 3 (ga)
🇬🇪: 4 (gg)
🇭🇷: 5 (gg)
🇸🇪: 6 (sla)
🇵🇹: 7 (sla)
@Banditos: Ruhige Beiträge sind hald nicht so meins…🤷
Siehe mein obiger Kommentar, den ich Kopieren wollte und (tut mir leid) selbst gefragt habe🫣
So richtig connecten kann ich mit My System ja nicht. Da gibt es Momente, die sprechen mich an und andere nerven mich. Zu Felicia kann ich der Maske wegen auch keine Verbindung aufbauen und so lässt mich der schwedische Beitrag doch sehr ratlos zurück.
Keien Ahnung, wo das landet, Juryfutter ist sowas ja nicht, aber es ist das bei den Jurys beliebte Schweden. Felicia könnte es in die Top Ten schaffen, ich wäre aber auch nicht geschockt, wenn sie deutlich schlechter abschneidet.
Mit der Maske sieht sie bei etwas gedämpfter Beleuchtung ja schon ein bisschen aus wie Conchita Wurst 🙃
Ich glaube nicht, dass Schweden dieses Jahr in die Top 5 kommt. Ich gehe von Platz 6-10 aus. Die Show ist wirklich gut und macht Spaß anzusehen. Den Text und Felicias Stimme finde ich nicht so stark.
Meine Top
Meine Top
01.Finnland🇫🇮 (1-3)
07.Kroatien🇭🇷 (7-13)
09.Griechenland🇬🇷(3-5)
11.Portugal🇵🇹 (16-20)
18.Schweden🇸🇪 (6-10)
20.Moldau🇲🇩 (6-10)
31.Georgien🇬🇪 (NQ)
OT:
Seit letzter Nacht ist ja die Sommerzeit. Und draußen ist bei uns ein richtiges Winterparadies. Irgendwas passt da nicht ganz. 😅😅😅😅😅😅
Eifel?
Nein, Kaufbeuren. Das liegt im Allgäu. 1 Stunde von München entfernt.
Ich hasse das weiße Zeugs !
In den Bergen mag ich es gerne, aber in der Stadt nervt es gewaltig.
Dito
Also hier in Kölle ist kalt aber sonnig. Wobei wir aber auch viel weißes Zeig auf der Straße rumliegen haben, selbst im Sommer
Eigentlich möchte ich diesen Song nicht mögen wie die meisten schwedischen Beiträge der letzten Jahre. Ich möchte weder Tattoo noch Unforgettable noch Bara bada bastu. Alles war in meinen Rankings jeweils um Platz 25.
Felicia ist dann zudem noch als Person Recht unsympathisch und dennoch ist das ein Song, der wirklich großen Ohrwurm Charakter hat und durch die spezielle Inszenierung in Erinnerung. Somit ist der Song dann doch in den unteren Rängen meiner Top10 beheimatet, was aber auch an der eher schwachen Konkurrenz des Jahrgangs liegt. Mein Tipp ist Platz 3 hinter Finnland und Dänemark. Jurys: Platz 2, Televoting Platz 5
Mein Ranking:
01 Portugal 10 / 12
02 Finnland 8 / 12
03 Kroatien 8 / 12
04 Schweden 8 / 12
05 Moldau 6 / 12
06 Griechenland 5 / 12
07 Georgien 2 / 12
FELICIA mit „My System“ symbolisiert geradezu, dass die Ära des schwedischen ESC-Siegeszuges für’s erste Mal vorbei ist und sich erledigt hat.
Dies hat sich beim ESC 2024 in Malmö mit Marcus und Martinus bereits angedeutet. Zwar konnte man sich mit KAJ als „Schweden-Liebhaber“ nochmal kurz der Illusion hingeben, dass sich die schwedische ESC-Erfolgsserie fortsetzt, aber mit FELICIA wird nun endgültig klar, dass ESC-Schweden nun für eine längere Zeit sich mit stabilen Mittelfeldplätzen im eher oberen Bereich wird begnügen müssen.
„My System“ ist ein am Reißbrett entstandener Dance-Song, der „einen auf House-Music macht“, mal eben kurz die Tanzfläche füllt oder eine Stadienarena zum Kochen bringt, aber mit dem letzten Ton nicht mehr im Gedächtnis bleibt.
Eine unsympathisch wirkende Sängerin und eine Gesichtsmaske als mißlungene PR-Aktion, bei der man sich denkt was sich der PR-Stratege (m/w/d) dabei gedacht hat, da sie an die psychisch sehr belastende Corona-Zeit erinnert – egal ob nun bewusst oder unbewusst – tun ihr übriges.
Wenn Schweden Pech hat, wird es dieses Jahr nicht einmal etwas mit einem Top 10 Platz zu tun haben, ansonsten gerade eben noch so in den Top 10 drin.
Wahrscheinlich haben sie keine Lust mehr zu gewinnen…?
Das halte ich für ein Gerücht. Denn selbst noch beim ESC 2024 in Malmö haben Petra Mede und auch die Leute in Schweden wohl selbst vollmundig verkündet, dass es nur noch eine Frage der Zeit wäre bis Schweden der alleinige Rekordhalter an ESC-Siegen wird. 😀
Belanglos!
Ich mag nichts an diesem Beitrag, und vermute, dass der Hype nicht nachhaltig sein wird.
Schweden im Mittelfeld.🤔
OT:
Ein richtiges Winterparadies bei uns:
https://www.instagram.com/p/DWdgFrUjYjh/?igsh=MW5jaTQwOHlhdmZm
Nichts zu sehen von der Sommerzeit. 😅😅😅😅😅😅😅😅😅😅😅😅😅😅😅😅😅😅😅
Wo ist denn das?
In Kaufbeuren. Das liegt im Allgäu. Wobei wir eine kreisfreie Stadt sind.
Hm ja, der schwedische Beitrag in diesem Jahr ist schwierig für mich. Per se ist die Nummer nicht schlecht, aber sie nutzt sich bei mir ziemlich schnell ab. Ich kann das Lied nicht mehrmals am Tag oder heute einmal und morgen nochmal anhören, ohne, dass es mich nervt, da müssen immer ein paar Tage dazwischen bleiben, sodass ich es als hörbar empfinden kann.
Mir gefällt dieses aufdringlich Gewollte des Songs nicht. Außerdem mag ich auch Felicias Stimme überhaupt nicht und kann auch mit ihr als Person nichts anfangen, das konnte ich bereits auch nicht, als sie noch als Fröken Snusk unterwegs war, da sie mir sehr unsympathisch ist.
„My System“ klingt in meinen Ohren extrem nach „Everytime we touch“ von Cascada nur, dass die Cascada-Version natürlich wesentlich besser, zugänglicher und angenehmer ist.
Als Kind der 90er weiß ich eben auch, dass so eine Art von Musik einfach viel geiler und mitreißender umgesetzt werden und nicht wie bereits eine Millionen mal veröffentlicht klingen kann.
Weil es Schweden ist, wird es natürlich ins Finale einziehen und dort in der linken Tabelle landen, käme das Lied von einem anderen Land, gäbe es ganz sicher den Hype nicht. Den Favoritenstatus kann ich nicht nachvollziehen. Einen Sieg kann ich mir allerdings nicht vorstellen, dafür ist der Song dann doch nicht zugänglich genug.
Die Bewertung meiner Mama:
Felicias Stimme klingt für sie wie ein Stimmenverzerrer. Sie mag ihre Stimme nicht und das Lied ebenfalls nicht. Felicia empfand sie auch als unsympathisch.
Auch sie hört „Everytime we touch“ heraus, welches ihr natürlich gefällt, aber die „geklaute“ Version gefällt ihr eben nicht. Sie meinte, in der Schule gäbe es dafür ne 6 fürs Abschreiben oder der Doktortitel würde einem aberkannt werden, weil man sich zu offensichtlich an bereits vorhandenem Material bedient hat, ohne es in den Quellen anzugeben.
Auch ihr erschließt sich der Favoritenstatus nicht. Sie ist sich sicher, dass dieser nur vorhanden ist, weil „My System“ aus Schweden kommt und dass es aus einem anderen Land nicht so beliebt oder gehyped wäre. Im letzten Jahr fand sie es vollkommen verständlich, dass „Bara Bada Bastu“ zu den Favoriten zählte (fand ich ebenfalls), aber in diesem Jahr eben nicht.
Hm, da fällt’s mir schwer eine Prognose abzugeben. Ich persönlich finde „My System“ klasse. Er ballert so richtig rein und House-Musik hat man ja nicht alle Tage beim ESC. Trotzdem denke ich, die Jury verhindert die Top 5, obwohl die bekanntermaßen Schweden-affin ist.
10/12
Wieder mal ein gut ballernder Schweden Smasher, der mich an 1995 erinnert, als Techno, House und Trance zu einer Masse wurden und kein Club in Köln und Düsseldorf vor mir sicher war.
Erst habe ich gedacht, Felicia trägt die Maske um ihr Lampenfieber zu verarbeiten und das wäre somit ihr „System“ mit Unsicherheit umzugehen, aber mit Blick auf den Text geht’s mal wieder nur um Herzschmerz und die Maske ist reine Show.
Whatever. „My System“ ist zuverlässiges Futter für Auto, Gym und Nachbarschaft nerven. Wir zuhause lieben es.
Ich tippe im Finale auf Platz 6 bis 10, wobei ich mir auch vorstellen kann, dass die Top 10 sogar verpasst werden könnte, da die Televoter wahrscheinlich ein wenig schwedenmüde geworden sind.
01. 🇭🇷 Kroatien
04. 🇫🇮 Finnland
05. 🇸🇪 Schweden
10. 🇬🇷 Griechenland
14. 🇲🇩 Moldau
23. 🇬🇪 Georgien
33. 🇵🇹 Portugal
Ein etwas autobiografisch anmutendes Lied. Irgendwie fährt auch Fröken Snusk mit zum ESC, auch wenn Felicia komplett anders ist und „My System“ nicht viel mit „Unga & fria“ zu tun hat. Die Finalkval vor zwei Jahren war wirklich eine Finalqual. Zwei Lieder des Halbfinals des gleichen Abends, die zehn Minuten später wieder vergessen waren kommen weiter und der Tiebreak versperrt Fröken Felicia den Weg in die kurz vor der Umbenennung stehende Friends Arena.
Gerade wegen ihrer Geschichte habe ich mich sehr für Felicia gefreut. „My System“ wirkt auf mich wie eine Abrechnung mit der Vergangenheit. Offenbar endete ihr Dasein als Fröken Snusk in einem Streit mit dem Produzenten Rasmus Gozzi, der nun einem anderen Mädchen die rosa Sturmhaube aufgesetzt hat.
„My System“ ist sehr cascadaesk und zum Ende hin auch recht verspielt, teilweise gar mit Volksfestatmosphäre. Wer weiß, wohin die Reise noch gehen wird. Vielleicht werden sich Publikum und Juries derart über Kreuz liegen, dass tatsächlich Felicia unerwarteterweise den ESC gewinnt. Ich würde es nicht komplett ausschließen. Es könnte aber auch eine negative Überraschung geben. Aber ich bin mir sicher, Felicia im kommenden Sommer immer mal wieder auf dem einen oder anderen Danceradiosender zu begegnen.
Ihre persönliche und öffentlich geäußerte Meinung zum Nationenausschluss macht Sie zu einer unwürdigen ESC-Teilnehmerin. 😐
Sie hat nichts verstanden – eigentlich sind Künstler dazu da, um Brücken zu bauen
Ich hoffe nicht, daß sie in die Rolle von Bambie schlüpft.
Ich halte Felicias Aussagen für strohdumm, aber Künstler sind sicherlich nicht da „um Brücken zu bauen“. Jeder Künstler kann selbst entscheiden, „wofür er da ist“.
Solange sie nicht dazu da ist, vor Ort den israelischen Teilnehmer zu bashen, noch kein Problem.
Der Beitrag gefällt mir gut. Aber bei mir stellen sich schnell Abnutzungserscheinungen ein. An einen Siegeszug glaube ich überhaupt nicht. Ähnliche Songs (die aber auch schlechter produziert waren) scheiterten in der Vergangenheit immer kläglich. Die Maske lässt Felicia zusätzlich sehr unnahbar erscheinen. Platz 8 wäre für diese Nummer schon ein großer Erfolg.
Ja das ist natürlich 90er wie es stampft und vibriert☺️ – ich liebe es, wenn es wummert und die Bässe auf dem Dancefloor wirklich das Maximum herausholen. Solche Nummern sind einfach prädistiniert, alles in einem herauszuschütteln, was da nicht hingehört – was bleibt ist ein angenehmer Erschöpfungszustand um kurz durchzuschnaufen und beim nächsten Dance Track wieder alles zu geben – ein Hoch auf den Euro Club 🪩 🕺🏻- mein Gott freu ich mich auf Mai🤩
Eine interessante Entscheidung der Schweden, so schnell nach 2024 und „Unforgettable“ wieder einen futuristischen EDM-Pop-Dancetrack hinzuschicken, bei dem man lediglich das Farbschema ersetzt hat (die Matrix-Ästhetik fand ich dann doch besser als das Bordell-Rotlicht hier) und M&M durch eine unsympathische und unnahbare Interpretin ersetzt hat, deren Gesang allenfalls auf Kaleen-Niveau ist und hochgradig supportet wird von der ganzen Show um sie herum sowie von mächtig Backing Vocals und sonstiger Bearbeitung. Das, was Felicia da liefert, ist auch eher eine Standperformance, weil sonderlich viel bewegen tut sie sich nicht. Das ist alles den Tänzern überlassen sowie der exaltierten Licht- und Lasershow, die ihr übriges tut, die Akteure zu verhüllen, sodass man eigentlich nicht wirklich sieht, was passiert.
Ganze sechs Personen haben in einem Songwriting-Camp in Island an dem Text gearbeitet (sowie Melo-Rekord für die meisten ausländischen Songwriter bei einem Song), und man fragt sich: Wofür eigentlich? Für ein modernes Update eines Eurodance-Songs, welches jedoch gar nicht unbedingt so modern ist. Im Grunde ist es ja was Positives, das Schweden ein Genre hinschickt, welches in Clubs auf der ganzen Welt gehört wird und sich nicht wie ein Jury-gefälliger ESC-Konzeptsong daherkommt. Aber es mangelt diesem Song einfach an Persönlichkeit und Identität. Man könnte Felicia durch einen Roboter ersetzen und es würde nicht mal auffallen, so wenig eigenständigen Input gibt sie dem Song.
Man muss jedoch anerkennen: Das ist natürlich von der visuellen Inszenierung schon wirklich state-of-the-art. Der ganze Aufbau hin zum Chorus mit dem Beat-Drop ist schon spitzenmäßig. Ich kann gar nicht abstreiten, dass das etwas in mir als Zuhörer (und Zuschauer) auslöst. Und der Moment, in dem die digitale Felicia aus dem Bildrahmen steigt, ist ebenfalls ein absolutes Highlight. Aber entfernt man all das, bleibt nur noch sehr wenig übrig, was mir gefällt.
Leider ist 2026 auch das erste richtige Jahr, in dem man den Einfluss von KI beim ESC besonders merkt. Und selbst wenn dieser Song nicht KI-generiert ist (ich wäre mir da ja gar nicht mal so sicher), so ist er doch wenigstens ein Spiegel einer entmenschlichten, KI-verseuchten Welt, in der kaum noch etwas organisch erscheint und man immer zweimal hinblicken/hinhören muss. Ein erfolgreiches Abschneiden von „My System“ würde mir persönlich sehr zu denken geben. Das deckt sich nicht mehr mit dem, was für mich den ESC ausmacht. Die Musik hat sich immer gewandelt, aber es blieben immer Menschen im Vordergrund in all ihrer Menschlichkeit. Das kann ich von „My System“ leider nicht sagen.
Ich vergebe 5,5 von 12 Punkten.
Sehr gut zusammengefasst. Bin ganz Deiner Meinung, die ganze Performance wirkt unpersönlich, vielleicht ist es ein guter Radiosong, aber für die Bühne…?? Man wird sehen, wie die Jury entscheidet, beim Televoting gibt es bestimmt genügend Fans.
Ich sehe es eher umgekehrt
Allerdings fand ich Kaleen im Gegensatz zu Felicia ziemlich sympathisch.
Kaleen fand ich auch sympathisch und ich finde es gut, dass sie dem ESC verbunden geblieben ist. Damals hat glaube ich auch eine Kamera den Geist aufgegeben und der Platz in der Running Order war auch nicht vorteilhaft. Eigentlich hätte sie eine bessere Platzierung verdient gehabt, aber es war einfach ein Jahrgang mit zu vielen Dancetracks
Ich finde Kaleen auch sympathisch, aber singen kann sie beim besten Willen nicht. Sie hatte aber auch Pech, dass sie beide mal direkt nach Slimane auftreten musste.
Sehr gut beschrieben.
Für mich ist alles Technische an dem Song eine 12/12
Super Song mit Spannungsaufbau und Drop, perfekte Lasershow dazu.
Kameraführung und Choreografie holen alles raus was geht.
Aber der menschliche Beitrag dazu ist 0/12
Die Sympathie einer Sängerin: nicht vorhanden weil hinter der Maske
Eine persönliche Stimmfarbe: ist vorhanden, aber so schwach gesungen, das man sich wirklich einen Roboter wünscht.
Und zwar auch einen, der auch tanzen kann, denn auch in dem Punkt versagt Felicia.
Ich hoffe, dass am Ende viele sympathische Beiträge vorne landen und sich „My System“ erst dahinter auf Rang 20+ einreihen wird.
Systääääääm. Für mich einer des schlechtesten Beiträge aus Schweden. Abgedroschenes Lied von einer Person mit plärriger Stimme und blödem Outfit.
Gefällt mir nicht so gut.
Sverige …. Krasser Kontrast zum Beitrag vom Vorjahr. Diesmal bin ich nur sehr mäßig angetan. Die Technobeats sind noch halbwegs interessant, die Piepsstimme nervt. Insgesamt eine ähnlich sterile Produktion wie Ingrosso und könnte auch so abschneiden: Bei der Jury Top, beim Publikum Flop.
Ich tippe mal auf 6-10. Meine Bewertung ist 5/12 und 23/35. Ich brauche es nicht unbedingt im Finale.
Jury Offenbach nach 7/35
Platz 5 Portugal 9/12
Platz 7 Griechenland 8,5/12
Platz 12 Kroatien 7,5/12
Platz 15 Georgien 7/12
Platz 17 Finnland 6,5/12
Platz 19 Moldau 6/12
Platz 23 NEU Schweden 5/12
Habe schon damit gerechnet dass der Song von den Bloggern hohe Punkte bekommen wird. Na ja, zumindest fühle ich mich in den Kommentaren diesmal nicht so allein mit meiner Meinung. 🙂
Für mich ist das immer noch eine verdammt anstrengende EDM-Geschichte, da gefiel mit Red Sebastian letztes Jahr besser und der ist im Semi ausgeschieden. Wirkt stimmlich auch ziemlich kraftlos sofern man dass durch die ganzen Backings erkennen kann. 😐
Mein Hauptproblem ist aber immer noch diese Maske wodurch ich überhaupt keine Verbindung zu Felicia aufbauen kann, es wirkt sehr kühl und distanziert. Und der Sinn dieser Brille zum Schluss hat sich mir auch noch nicht erschlossen. 🤔
Ne, meins ist das leider nicht. Da es hier um Schweden geht wird es natürlich ins Finale kommen und dort auch ordentlich punkten, aber um den Sieg wird das Land diesmal nicht mitspielen. Glaube im Televoting könnte das ein eher maues Ergebnis geben während die Jurys es eher mögen werden. Habe hier mit Platz 6-10 gestimmt, aber ein (gar nicht mal so kleiner) Teil von mir wünscht sich dass der Song es nicht in die Top 10 schafft. 🤷
Egal wie viele songwriter dieses Werk zusammengerührt haben , es kommt für mich wie 100 % KI rüber , die wilde Lasershow und die zappelnden Tänzer lenken zum Glück von ihrem dünnen Stimmchen ab , leider war die Konkurrenz noch schwächer , aber aus Schweden wird ja immer alles gefeiert egal wie öde es sein mag , also wird das in top 5 kommen , bei mir Platz 18
KI hatte ich auch schon auf dem Schirm
Finde den Beitrag furchtbar kalt, unpersönlich, kalkuliert… irgendwie unsympathisch. Aber es geht ja, denke ich, um meine (objektivierte) Einschätzung. Hier würde ich sagen: Finale ja, TOP 10 ja, Top 5 – nein.
„furchtbar, kalt, unpersönlich, kalkuliert.“
Frankreich kommt doch erst noch 🙂
Ich finde Schweden dieses Jahr besser als letztes Jahr, aber für mehr als unteres Mittelfeld reicht es bei mir aktuell nicht.
1: 🇵🇹
12: 🇬🇪
17: 🇭🇷
19: 🇬🇷
21: 🇫🇮
23: 🇸🇪
25: 🇲🇩
Na dann, es ist wieder Schweden-Zeit…
So unterschiedlich wie die Vorentscheide, so unterschiedlich sind auch die letzendlich gewählten ESC-Titel von Portugal und Schweden, wobei ich zu meiner Überraschung mit My System noch mehr anfangen kann als mit Rosa, obwohl ich das FdC stärker als das Mello fand.
Für schwedische Verhältnisse ist das schon fast ein „mutiger“ Beitrag da auch auf leicht härtere Klänge gesetzt werden. Das reicht aber noch lange nicht, um mein Interesse völlig zu wecken, tatsächlich finde ich das Lied nicht so spannend wie es gerne sein würde.
Strophen und Bridge gefallen mir wohl noch am besten, der dumpfe Beat im Pre-Chorus geht mir aber recht schnell auf die Nerven. Ich bin jetzt auch nicht der größte Fan von ihrer Stimme, auch wenn diese mich nicht aktiv stört.
Das Staging holt nochmal so einiges raus aus dem Beitrag, da wurde sich wirklich Mühe gegeben. Ob jetzt mit oder ohne Maske ist mir ziemlich egal, ehrlich gesagt.
In meinem Ranking springt ein Platz 20 mit 5/10 Punkten heraus, da ich mir den Song anhören kann, aber nichts Besonderes daran finde. Was ein mögliches Ergebnis betrifft schwanke ich zwischen Top 5 und Platz 6-10. Auch wenn die Jurys Schweden oft wertschätzen, ist das nicht die typische Nummer, die dort abräumt. Beim Televote sehe ich die Chancen schon besser, allerdings wird es insgesamt wohl schwer werden mit einem Sieg.
Derzeit (noch) mein 10. Platz, weil es einfach geil produziert und inszeniert ist. Je öfter ich den Song höre, desto mehr stört mich allerdings ihre eher schwache Live-Stimme.
Ich habe bislang nicht verstanden, warum Eva Marijas „Mother Nature“ so einem starken „Plagiats“-Bashing ausgesetzt war und „My System“ nicht. Offenbar verzeiht man den Schweden das imitieren anderer Songs einfach eher, als zum Beispiel Luxemburgerinnen slowenischer Herkunft. Aber die von DP oben beschrieben Assoziation mit „Everytime We Touch“ von Maggie Reilly bzw. (Ironischerweise) Cascada hatte ich auch. Aber ich finde ohnehin viele Plagiatsvorwürfe zumeist überzogen, denn wie sollen denn heutzutage noch Melodien erzeugt werden, die es nicht irgendwann in der Musikgeschichte schon gab.
Nun zum Song. Mir gefällt „My System“ vor allem wegen dem Gegensatz der melodiösen Strophen zu den duster-stampfenden Beats im „Refrain“. Das klingt schon so gut, so dass ich über FELICIAs quietschiger Stimme etwas hinwegsehen kann. Sie sammelt damit 7,5/10 Punkte ein.
Bei meinem letzten Ranking hatte ich im Semi 1 einen kleinen Fehler eingebaut und BdC einen Platz zu hoch gesetzt, hier nun das Ranking nach Song 7 mit Korrektur.
Semi 1:
1. Linda Lampenius x Pete Parkkonen – Liekinheitin 🇫🇮
5. LELEK – Andromeda 🇭🇷
6. FELICIA – My System 🇸🇪
7. Bandidos do Cante – Rosa 🇵🇹
8. Bzikebi – On Replay 🇬🇪
10. Akylas – Ferto 🇬🇷
——————————————
13. Satoshi – Viva, Moldova! 🇲🇩
Finale (Gesamtranking):
3. Linda Lampenius x Pete Parkkonen – Liekinheitin 🇫🇮
11. LELEK – Andromeda 🇭🇷
14. FELICIA – My System 🇸🇪
15. Bandidos do Cante – Rosa 🇵🇹
19. Bzikebi – On Replay 🇬🇪
24. Akylas – Ferto 🇬🇷 (insgesamt Platz 26)
—————————————
33. Satoshi – Viva, Moldova! 🇲🇩
Mein Tipp:
Als wenn mal ein schwedischer Beitrag nicht ins Finale käme. Ich bin mir sicher, hier bleibt die bedauernswerte Anna Bergendahl die Ausnahme. Ein achter Sieg für Schweden halte ich aber für genauso ausgeschlossen. Das wird am Ende eine Platzierung zwischen vorderes Mittelfeld und untere Top 10.
Needless to say: Eine ähnliche Wertung wie die meine, wenn ich auch punktetechnisch sogar etwas strenger wäre. Bei mir kommt die Nummer vor allem über die Bühnenshow – ich habe andere Lieblinge dieses Jahr, aber Lust zu feiern auf die schwedische Liveperformance habe ich dennoch 😁
🙌Team Rheinland🙌
Also sorry, die kann nicht singen, kann sich nicht bewegen und ohne den Instrumentalbums zwischendurch, wäre das eine komplette 0-Nummer.
Dazu noch diese lächerliche Maskerade.
Das ich das, als Schweden-Fan nochmal sage, ein aus im Semi wäre mir sehr recht…..wird aber nicht so kommen 🤷♂️
Für mich könnte man kaum ein nervigeres Gesamtpaket entwickeln als dieses. 😅Schlimmer Text. Eine unsympathische Sängerin mit, für mich, unangenehmer Stimme, die sich stark von ihren Backing Vocals tragen lässt. Ein Refrain, der fast nur aus einem abgedroschen 90er Technobeat besteht und den fehlenden Gesang mit leichten Dehnungsübungen als „Tanz“ zu überbrücken versucht. Der wirklich sehr langweilige Aufbau des Song.
Einzig die Lasershow gefällt mir hier, aber ich hätte mir gewünscht, dass Schweden nach dem tollen Song des letzten Jahre wieder mehr auf Substanz setzt anstatt auf „mehr Schein als Sein“. Schade.
Ab morgen dann die zweite Hälfte von Semi 1 – die ist deutlich schwächer besetzt.
Guck mal da: „Bleibt im Semi hängen“ ist über die 5-Prozent-Hürde gestiegen.
Das ist sehr nett formuliert.
Hälfte 1 ist ja komplett brutal.
In Hälfte zwei gibt es nur einen einzigen Song, der bei mir ganz vorne ist, der Rest insgesamt ab Platz 20 zu finden.
Ich mag da auch nur Israel, Belgien ist mit Abstrichen noch ok, aber sonst sieht es echt mau aus.
Ich mag Israel, Montenegro und mit Abstrichen auch Serbien.
Ich mit Abstrichen Litauen
Mein erster und mein letzter Platz beide in Hälfte 2.
Bingo !
Mein vorletzter auch sehe ich gerade, Polen.
Bei mir wäre das Nova Zora. Das muss zum Schluss, damit wir alle wieder wach werden.
Es ist paradox: Das ist Musik, die ich wirklich gerne mag. Ich höre außerhalb meines ESC-Fan-Daseins im übrigen auch „echten“ Techno, der in den populären Clubs, die man allgemein so kennt, läuft.
Ich bin z.B. auch großer Fan von „Strobe Lights“, was musikalisch ja in eine sehr ähnliche Richtung geht. Und trotzdem kann ich mir nicht richtig vorstellen, wieso allein die Tatsache, dass „My System“ von Schweden ins Rennen geschickt wird, für eine erfolgreiche Platzierung reichen soll, wenn denn Belgien im letzten Jahr z.B. so durchgerasselt ist. Das hat für mich mehrere Gründe:
Zum einen ist es der Song an sich, der zwar Bums hat, aber irgendwie auch sperrig wirkt. Bei mir hat er lange gebraucht, um sich im Ohr festzusetzen. Dazu die Bühnenshow: Ja, da ist Licht, ja, da ist Choreo und der Drop in der Bridge ist cool, aber irgendwo wirkt all das kalt und mechanisch. Und dann ist da eben noch die Künstlerin: Normalerweise wird von Sympathie und Charisma, von Connection zwischen Künstler:in und Publikum gesprochen. Felicia, mit ihrer großen Maske und später dieser absurd großen Brille, will null an mich ran.
Kurzum: Mich würde es nicht überraschen, wenn auch das, wie seine artverwandten Vorgänger aus Vorjahren, durchrasselt. Ich finde den 2026er Jahrgang recht stark und wenn es am Ende darum geht, 10 Anrufe zu verteilen, dann könnte Schweden bei manchem Menschen nicht zum Zug kommen. Ich bin gespannt, was im Mai rauskommt!
Käme der Beitrag aus Aserbaidschan oder San Marino, hätten wir wohl eine KI-Debatte. Mehr musikalischer Autopilot geht nicht. Da wir es hier aber mit einem gelben Kreuz auf blauem Grund zu tun haben, rufen viele Fans Das Rad wurde neu erfunden! oder Der Heiland kommt hernieder! Ich habe das noch nie verstanden, und werde es wohl auch nie verstehen. Leider macht eine Cornelia in 25 Jahren noch keinen Schweden beim ESC-Sommer, zumindest nicht für mich. Da der Schwedenbonus wahrscheinlich auch wieder bei den Jurys greifen wird, tippe ich auf Platz 6 bis 10, so wie die Fließbandmucke von M&M.
Danke, Toggie !
Wirklich überraschen tun dich die hohen Punkte vom Großteil der Blogger nicht, oder??
Mich nicht
Wir wissen ja, dass die Mehrzahl der Blogger zur schwedischen Raderfindersekte gehört. 😉
Joa, manchmal sind die Punkte doch sehr vorhersehbar, und zwar in alle Richtungen.
Ich habe ja auch eine Ländertendenz, weil manche Länder halt häufiger Lieder wählen, die ich mag, als andere. Aber wenn Schweden mal einen Knaller wie Cornelia raushaut, ist das auch bei mir Platz 1.
Zu Felicia: 🟣
Zu Cornelia: 🟣
Zu Schweden im Allgemeinen: 💛
Felicia finde ich super! Endlich mal wieder ein schwedischer Beitrag, der mir wirklich gefällt. 🥰
Der Hype um Cornelia ging und geht nach wie vor völlig an mir vorbei.
Allgemein finde ich Schweden auch immer zu hoch bewertet. Da gibt es noch ein paar Länder, über die ich das sagen kann, aber dazu kommen wir sicherlich, wenn es so weit ist. 😉
Melo go home!
Zumindest in den Kommentaren bei ESC-Kompakt kann von „Schwedenbonus“ aber schon länger keine Rede mehr sein.
Das nicht, aber bei den Bloggern und vor allem bei den Reaktionen und Rankings, die man online finden kann.
Das empfinde ich hier auch so – eher im Gegenteil sogar. Und selbst bei unseren lieben Bloggern geben nur 2 von 11 die Höchstwertung, das ist z.B. lediglich eine mehr als für Portugal und deutlich weniger als für Finnland. Das bewegt sich für mein Empfinden absolut im Rahmen.
Der Heiland kommt hernieder, herrlich 😂
Aber ich bin voll deiner Meinung, sowohl bei Felicia als auch bei Cornelia, die ich immer noch sehr oft höre.
Platz 6 bis 10 wäre für die erfolgsverwöhnten Schweden schon eine Niederlage. Nach dem lieblosen und chaotischen ESC 2024 bin ich froh, wenn es noch lange dauert, bis die Reise wieder dorthin geht.
Ja, selten so eine gelangweilte Moderation gesehen.
Für das Drumerherum konnten sie nichts, aber Petra wirkte wirklich lustlos und Malin hätte man sich echt sparen.
Sogar Pilawa oder Kerner hätten das deutlich besser und dynamischer hinbekommen.
Generell wirkte alles irgendwie lieblos, aufgewärmt und schnell draufgeklatscht auf mich. Allein dass man wieder Johnny Logan ausbuddeln musste der eine lahme Balladenversion von „Euphoria“ sang, dem Televote-Flop Ingrosso Zeit für Promo gab (jedes Lied klang gleich) oder man erneut die unlustige Lynda Woodruff mit ihrer peinlichen Liebeserklärung an Österdahl reaktiviert hat zeigt das man überhaupt keine Ideen hatte. 😐
Dazu der unwürdige Sieger.
Für mich persönlich ist Marko aus Kroatien der Sieger 2024, da die unmögliche Person ja die Trophäe ja nicht mehr will kann sie sie gerne an ihn weiterreichen.
Ich weiß ja, dass du sie magst (und viele andere auch), aber für mich war die Jakobs absolut keine Ausnahme… Dann doch lieber die Jacob Sisters 😂.
Wer das SCC Game kennt, wird vielleicht wissen, dass ich letzten Jahr dort eine Stadt namens Second Chance City ins Leben gerufen habe, wo Teilnehmer des ESC, SCC und Songpaten gemeinsam wohnen. Die Stadt und ihre Bewohner werden in der Songchecks-Geschichte eine große Rolle spielen. Meine Bewertung kommt dann in einem Extra Post.
Die diesjährigen Vorbereitungen für das SCC Game in der Second Chance City laufen so langsam auf Hochtouren, Von jeder Bewerbergruppe für das SCC Game bewirbt noch jemand für den kleinen Bruder des SCC Game dem ESC.
Das diesjährige SCC Festival steht kurz vor dem Start. 35 Ländergruppen werden ihre Schützlinge zur ESC/Second Chance City schicken, die Teilnehmer dürfen dann auch in der Stadt wohnen. Pro Ländergruppe darf übrigens ein Teilnehmer bei einer Veranstaltung namens ESC mitmachen. Dazu macht jedes Land einen Vorentscheid und der Sieger darf aber nicht am SCC Game teilnehmen, was die meisten Teilnehmer aber nicht wissen. Zahlreiche Bewohner der Stadt empfangen alle Teilnehmer des ESC/SCC am Marktplatz. Die Teilnehmer des ESC dürfen übrigens nach ihrer Rückkehr vom ESC im Nobelviertel „ESC“ der Second Chance City wohnen.
Schweden
Auf dem Marktplatz findet heute eine Demo namens „Melo Go Home“ statt. Die Teilnehmer kommen der Bimmelbahn „Delle“ an und werden lautstark begrüßt von „Melo Go Home“, We Want Melo-Metal“, K.I.-Musik“, „We don’t want basketball hoops“. Es gibt aber auch ein paar Befürworter des Melo’s auf dem Marktplatz.
Als erstes steigt Meira Omar aus, die schon mal beim SCC Game teilgenommen hat. Sie wird einen orientalischen Club und Gaststätte aufmachen.
Junior Lerin steigt aus und gibt Copacabana Boy zum Besten. Die Menge singt laut Oi Oi Oi mit. Junior Lerin arbeitet als Animateur.
Cimberly gründet einen Golden Girls Verein in Second Chance City.
Smash Into Pieces verlegen nun Kabel.
Felix Manu wird Paket- und Postbote der Stadt und bringt Horror Franny immer neue Band-Merchandise.
Erika Johnson zieht auf den Bauernhof.
Saga Ludvigsson arbeitet als singende Barkeeperin im Countryclub.
Robin Bengtson verkauft Honig.
Brandsta City Släckers übernehmen die Feuerwehr der Stadt.
Bladë arbeitet eine Herzklinik.
AleXa ist der Sprachassistent der Stadt.
Juliett eröffnen einen Musikladen.
Lilla Al-Fadji wird Ballermann Coach.
Arwin betreibt eine 70er Jahre Disco.
Emilia Pantić arbeitet bei der Bank.
Patrick Jean betreibt einen Nachtclub
Sanna Nielsen hilft den Jungs von The Astrolabe in der Sternenwarte aus.
Vilhelm Buchaus arbeitet in der Bibliothek.
Greczula fängt bei der Oper Graf Dracula an.
noll 2 arbeiten in der Kneipe
Eva Jumate eröffnet einen Fischladen
Korslaga ziehen als Könige in die Burg ein.
Medina verkaufen Fackeln.
Laila Adele arbeitet in der Oper
Klara Almströn betreibt einen Stoff/Tuch/Gardinenladen
A*Teens treten als ABBA Cover Band auf. Wir haben jetzt vermutlich auch ein „Iconic SCC Game“. Die Bürger der Stadt „ Wir lieben dieses Iconic Spiel.“
Nun steigt Felicia als Vertreterin für den ESC aus. Die Bewohner der Stadt sind verwirrt. Wieso trägt sie ein Strumpfband vor dem Mund?
Felix Manu holt plötzlich ein Paket zum Vorschein mit der Aufschrift „Revamp für Cascada’s „Glorious“. Allerdings klingt es nicht nach „Glorious“ sondern nach „Everytime We Touch“. Cascada die gerade auf dem Marktplatz ist, sagt ich wollte ein Revamp für „Glorious“ nicht für „Everytime We Touch“. Sie nimmt das Paket nicht an. Felicia fragt Felix, ob sie den Revamp nehmen darf. Die Bewohner der Stadt protestieren dagegen, dass der Song dann aber geklaut ist. Felicia ändert aber ein paar einzelne Worte mit der Bemerkung, dass dies dann schon keiner merken wird.
Felicia wird nach dem ESC im Dessous und Gardinenladen der Stadt arbeiten. Außerdem entwirft sie ein K.I.Programm namens „My System“ um den Sieger beim SCC Game vorherzusagen.
Anwärter für das ICONIC SCC Game:
Indra – Beautiful Lie
noll2 – Berusade ord
Junior Lerin – Copacabana Boy
Greczula – Half of Me
A*Teens – Iconic
Jacqline – Woman
Lilla Al-Fadji – Delulu
Vilhelm Buchaus – Hearts Don’t Lie
JULIETT – Långt från alla andra
AleXa – Tongue Tied
Sanna Nielsen – Waste Your Love
Bladë– Who You Are
Klara Almström – Där hela världen väntar
Arwin – Glitter
Robin Bengtsson – Honey Honey
Laila Adèle – Oxygen
Brandsta City Släckers– Rakt in i elden
Saga Ludvigsson – Ain’t Today
Patrik Jean – Dusk Till Dawn
Emilia Pantić– Ingenting
Korslagda – King of Rock ’n’ Roll
Eva Jumatate – Selfish
Medina – Viva L’Amor
Meira Omar – Dooset Daram
Cimberly – Eternity
Erika Jonsson – Från landet
Felix Manu – Hatar att jag älskar dig
Smash Into Pieces – Hollow
Timo Räisänen – Ingenting är efter oss
ESC Vertreterin:
FELICIA – My System
wer die anderen Geschichten noch nicht gelesen hat oder lesen möchte:
https://esc-kompakt.de/songcheck-eurovision-song-contest-2026-6-portugal-rosa-von-bandidos-do-cante/comment-page-1/#comment-766574
Außerdem entwirft sie ein K.I.Programm namens „My System“ um den Sieger beim SCC Game vorherzusagen.
🤣 🤣 🤣
Jetzt will ich wissen was das KI-Programm sagt. 😅
Nur her damit! 😀
Hab heute wieder fleißig Pizza gemacht. 😉
Ein Kunde hat mich dann gefragt, ob sie auch so gut schmeckt wie sie duftet.
Ich musste lachen und an die Samurai Pizza denken. 😀
😀
Schweden macht bei mir seit 2023 eine Achterbahnfahrt durch:
2023: Top
2024: Flop
2025: Top
2026: Flop
Da habe ich wieder Hoffnung auf nächstes Jahr. 🤓
Der Instrumental-EDM Teil des Songs rettet sie vor einen ganz schlechten Platz. Mit ihrer monotonen Stimme werde ich aber gar nicht warm.
Wir wohl um Platz 10 herumlanden.
Platz 1: Portugal
Platz 2: Griechenland
Platz 3: Finnland
Platz 4: Moldau
Platz 5: Georgien
Platz 6: Schweden
Platz 7: Kroatien
Ach, was soll ich wieder schreiben… ihr wisst es eh schon. 😛
Copy and Paste für meine „Ganz furchtbar“-Kommis.
Mittlerweile dürfte eine KI einige meiner Beiträge super hinbekommen. 😀
Ach so: Kommt natürlich trotzdem locker ins Finale und wird dort auch im ersten Drittel landen… ist ja schließlich Schweden. 😉
In mein System ist sie leider noch nicht eingedrungen. Die letzten Jahre konnte ich mit Schweden tatsächlich was anfangen und war bei mir in den vergangenen 2 Jahren sogar in den Top 10. Das Lied hier lässt mich ehrlich gesagt eher ratlos zurück. Klar, das ist gut gemacht und produziert und ich sehe, wohin dieser Song möchte. Aber das lässt mich so kalt wie kein anderes in diesem Jahr. Es ist nicht schlecht, es ist nicht gut, es ist ein bisschen…nichts. Der Technopart wirkt ein bisschen banal für mich, ihre Stimme ist nicht unbedingt meins, und der Anfang des Refrain erinnert mich IMMER an „Everytime We Touch“. Dann drifte ich immer zu Cascada ab, obwohl die Melodie ganz anders verläuft.
Ich bin mir noch unsicher, wie weit Schweden damit kommen könnte. Klar wird das seine Anhänger finden und ins Finale kommen, aber da sehe ich momentan keinen großen Publikumserfolg, wie manch ein anderer. Das wird vielen zu kalt rüberkommen, nicht zuletzt durch Felicias Auftreten.
Prognose: Halbfinale 4/15 (90%) -> Finale Top 5 (kann aber genauso gut untere Top 10 werden)
Meinung: Platz 30/35 (4 Punkte)
Ich finde es immer wieder toll und bewunderswert, wie und mit welcher Begeisterung Schweden sich da reinhängt, auch wenn das, was hinten rauskommt, in den letzten Jahren überhaupt nicht mehr meinen Geschmack getroffen hat. Aber nun gut. Ich hab mal auf 11-15 getippt. Wie heißt es so schön: Ich „connecte“ 0,0% weder mit der Sängerin noch mit ihrem in meinen Augen sehr anonymen Song. Dagegen wirkt „Fire“ auf mich nahezu persönlich. 🙂
Die melodische Strophe gefällt mir prima, der Techno-Teil war zuerst nicht so mein Ding (obwohl ich eigentlich EDM-Fan bin), aber inzwischen höre ich ihn auch ganz
gern; ich stimme Gerd Geomax zu, dass der Kontrast dieser beiden Teile durchaus reizvoll ist.
Ich kann auch an Felicias Ausstrahlung im Unterschied zu so vielen anderen hier nichts Negatives finden, die Maske müsste nicht sein, aber ich finde sie auch nicht so schlimm, man sieht doch ihre Augen, und man sieht auch die Konturen unter der Maske. An ihrem Gesang habe ich auch nichts auszusetzen. Die Kritik, dass sie nicht tanzt, kann ich überhaupt nicht nachvollziehen, wieso sollte sie denn tanzen, sie soll singen!
Zum Tanzen gibt’s ja schließlich die Tänzer im Technoteil, und jetzt komme ich zu dem, was mich stört: Laser-Shows kann ich schon mal grundsätzlich nicht ausstehen (das ging mir schon letztes Jahr bei Belgien so, einem meiner Audio-Favoriten, aber gut, bei einem Titel namens „Strobe lights“ geht es wohl nicht ohne Laser), dazu kommt in diesem Teil dann noch der unsympathische Auftritt der Kraftprotz-Tänzer mit ihren Sonnenbrillen. Sie (und nicht Felicia) sind es, die in Kombination mit der Laser-Show auch mir phasenweise das hier viel beschriebene Gefühl von Kälte und Anonymität vermitteln.