Songcheck Eurovision Song Contest 2026 (8) – Belgien: „Dancing on the Ice“ von ESSYLA

ESSYLA – Foto: Eurovision.com

Wie immer, wenn alle zwei Jahre die frankophone öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt RTBF für die Auswahl des belgischen Beitrags für den Eurovision Song Contest verantwortlich ist, wurde auch in diesem Jahr der Beitrag Belgiens intern ausgewählt. Die Wahl fiel auf ESSYLA, die das Königreich im Mai mit „Dancing on the Ice“ in Wien vertreten wird.

ESSYLA (Alice rückwärts gesprochen) heißt eigentlich Alice Van Eesbeeck, stammt ursprünglich aus Perwez in Wallonisch-Brabant und wurde einem breiteren Publikum bekannt, als sie das Finale der neunten Staffel von The Voice Belgique erreichte. Aufgewachsen mit französischen Chansons entwickelte ESSYLA ihren eigenen Musikgeschmack, indem sie den großen Stimmen aus Jazz, Folk, Rock und Funk lauschte. Sie verliebte sich in diese Stimmen und Grooves und war besonders fasziniert von den amerikanischen Musik-Legenden.

Schon in sehr jungen Jahren gründete ESSYLA ihre erste Band. Um sich weiterzuentwickeln, verbesserte sie anschließend ihre Gesangstechnik am Institut supérieur de Musique et Pédagogie (IMEP) in Namur und verfeinerte nach und nach ihre künstlerische Identität. ESSYLA begann ihre professionelle Karriere mit der Veröffentlichung der ersten beiden Singles „Let You Go“ und „Not My Kind of Dude“. Nachdem beide Songs im Radio gut ankamen, folgte ihre Debüt-EP „I’ll Be Okay“. In ihren Texten teilt ESSYLA die Anliegen einer jungen Frau ihrer Zeit, mit einem klaren Schwerpunkt auf weiblicher Selbstermächtigung.

Das Lied

„Dancing on the Ice“ wurde von ESSYLA selbst gemeinsam mit Emil Stengele und Nicolas d’Avell komponiert. Der Text stammt von ESYLLA und Barbara Petitjean.

Der belgische Beitrag beginnt mit einer sehr elektronischen Strophe, in der ESSYLA eher spricht als singt und die stark an (vor allem Frühwerke von) Billie Eilish erinnert. Es folgt ein Pre-Chorus, bevor es dann in den Refrain geht, der nur aus einer Zeile besteht und vor allem von seinem markanten Instrumental lebt. Hier erinnert „Dancing on the Ice“ stellenweise an „Siren Song“ von Maruv. Auch die Bridge, die kurz vor Ende des Liedes zu hören ist, besteht aus keinen richtigen Worten. Stattdessen singt ESSYLA Laute, die sich fast wie ein Wirbelsturm (Wicked-Referenz!) steigern, um sich dann im letzten Refrain zu entladen. Vor allem diese letzte Passage dürfte viel Potenzial für eine gute Inszenierung mitbringen.

Inhaltlich geht es in dem Lied um eine Person, die sich nicht festlegen will oder kann. Der Text ist wenig konkret und lässt deshalb viel Raum für Interpretationen. Handelt es sich um eine Person, die ein Doppelleben führt? Geht es um eine Person, die ab und zu aus ihrem gut bürgerlichen Leben ausbrechen muss? Alles denkbare Lesarten. Die Person tanzt jedenfalls auf dem schmalen Grad zwischen zwei Welten, spielt mit dem Feuer und läuft ständig Gefahr, dass das dünne Eis bricht.

ESSYLA tritt mit „Dancing on the Ice“ für Belgien im ersten ESC-Halbfinale am 12. Mai 2026 in der zweiten Hälfte an.

Der Check

Song: 4/5 Punkten
Stimme: 3,5/5 Punkten
Darbietung: 3/5 Punkten
Instant Appeal: 2,5/5 Punkten

Bennet: Beim ersten Hören hat der Song mich nicht erreicht. Mit jedem weiteren Hören höre ich ihn mir schön. Das liegt aber weniger an dem Text als mehr an der Melodie. 7 Punkte

Benny: Irgendwo zwischen Billie Eilish und Aly Ryan. Ein relativ moderner Track, der mit seiner Spannung zwischen Strophe und Refrain auch ziemlich interessant ist. Außerdem ist der Instrumental-Refrain eingängig. Allein: So richtig kann ich mir die Inszenierung in Wien noch nicht vorstellen, ESSYLA zeigt uns im Video auch nicht wirklich viel Bewegungsfreude. Bleibt also erstmal eine Wundertüte, aber musikalisch gefällt mir das. 8 Punkte

Giulia: Die Strophen erinnern mich an Lorde und ein bisschen an Billie Eilish. Die Parts klingen recht modern. Der Refrain ist allerdings kraftlos und langweilig. Das größte Problem ist, dass die Sängerin im Video ein wenig lustlos wirkt. 4 Punkte

Laureen: Irgendwie kann ich hier weder sonderlich viel Kritik äußern, aber Lob habe ich eben auch nicht. Der Song ist irgendwie „egal“. Mit dem Mid-Tempo-Beitrag und der Metapher „Dancing on the Ice“ werde ich einfach nicht warm (ha ha ha) und spüre keine emotionale Verbindung. Es fehlt das gewisse Etwas. Vielleicht geht Belgien es nach der Techno-Nummer von Red Sebastian im letzten Jahr nun vorsichtiger an? 5 Punkte

Peter: Fällt in meine Kategorie „geht so“. Der Intro-Groove ist stark, der Sound eingängig, aber wenig innovativ. Skippe ich nicht weg, aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass es viele solcher vergleichbarer Popdance-Nummern schon gibt, die besser sind. Hier braucht es eine starke und stimmige Inszenierung. 7 Punkte

Punktzahlen der anderen Blogger*innen:

  • Berenike: 8 Punkte
  • Douze Points: 7 Punkte
  • Manu: 3 Punkte
  • Marcel: 3 Punkte
  • Max: 7 Punkte
  • Rick: 8 Punkte

Gesamtpunktzahl aller Blogger*innen: 67/132 Punkten.

Beim ESC-kompakt-Index landet „Dancing on the Ice“ auf Platz 28.

Wie schneidet der belgische Beitrag "Dancing on the Ice“ von ESSYLA ab?

  • Bleibt im Halbfinale hängen (51%, 356 Votes)
  • Platz 16-20 (17%, 118 Votes)
  • Platz 21-25 (16%, 115 Votes)
  • Platz 11-15 (8%, 58 Votes)
  • Platz 6-10 (4%, 30 Votes)
  • Top 5 (3%, 22 Votes)

Total Voters: 699

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Bisher erschienene Songchecks: 



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162 Comments
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Matty
Matty
1 Monat zuvor

K

Jared
Jared
1 Monat zuvor
Reply to  Matty

O

Matty
Matty
1 Monat zuvor
Reply to  Jared

Mußte das sein?

Rainer Knuth
Rainer Knuth
1 Monat zuvor
Reply to  Matty

Er hat sich an dir orientiert mit der Anzahl seiner Buchstaben.

ag9
ag9
1 Monat zuvor
Reply to  Matty

P

ag9
ag9
1 Monat zuvor
Reply to  ag9

S

ag9
ag9
1 Monat zuvor
Reply to  ag9

T

ag9
ag9
1 Monat zuvor
Reply to  ag9

!

Rainer Knuth
Rainer Knuth
1 Monat zuvor
Reply to  Matty

Ich rate mal , Belgien? 🤔🤣

Matty
Matty
1 Monat zuvor
Reply to  Rainer Knuth

Es wäre besser, wenn man in diesem Forum seinen Kommentar bearbeiten kann, auch wenn eine andere Person einen Antwortkommentar gleichzeitig verfaßt.

Prometheus
Prometheus
1 Monat zuvor
Reply to  Matty

Noch besser wäre es, wenn man aufhören würde, unbedingt bei jedem Beitrag als Erster kommentieren zu wollen und deswegen bloß mit einem Buchstaben kommentiert. Man gewinnt keinen Preis dafür, der Erste zu sein und zudem ist es Vermüllung des Kommentarbereichs, weil auch selten etwas Substanzvolles dabei rauskommt. Bitte in Zukunft unterlassen, denn es trägt nichts Sinnvolles bei

philipb
philipb
1 Monat zuvor
Reply to  Matty

Es wäre besser, wenn du deinen Kommentar vor dem Absenden beenden würdest, anstatt wie ein 12-jähriges Kind krampfhaft zu versuchen, als Erster kommentiert zu haben.

Prometheus
Prometheus
1 Monat zuvor
Reply to  philipb

Sowas wollte ich auch kommentieren, wurde aber leider einkassiert und muss noch geprüft werden

Matty
Matty
1 Monat zuvor

Wieder einmal kein französischsprachiger Song und keine Ballade aus Belgien! Da hat RTBF eine Chance vertan.

Rainer Knuth
Rainer Knuth
1 Monat zuvor

Hoffe sie schafft es ins Finale, mal sehen ob dann eine bessere Platzierung als Platz 20 heraus springt. Hängt halt viel von der Inszenierung ab , entweder auffällig und zum Song passend oder völlig belanglos dann wird der Finaleinzug sehr schwer.

GEF
GEF
1 Monat zuvor

Finde ich eher lahm. Nicht ganz schlecht, aber eben doch nicht, was bei mir verfängt. Wird wieder einmal knapp mit dem Finale. Sie bräuchte dafür schon einen enormen Jury-Support, den ich auch nicht wirklich sehe.

Portugal 10 / 12
Finnland 8 / 12
Kroatien 8 / 12
Schweden 8 / 12
Moldau 6 / 12
Griechenland 5 / 12
Belgien 4 / 12
Georgien 2 / 12

Marvin_Gallus
Marvin_Gallus
1 Monat zuvor

Der Song geht belanglos an mir vorbei. Sollte im Semi hängen bleiben. (Alles andere wäre mit Blick auf Red Sebastian’s Semi-Aus auch schlicht skandalös!)

J. Freizeit
J. Freizeit
1 Monat zuvor
Reply to  Marvin_Gallus

Mag sein das Red Sebastians Song besser war, aber seine Konkurrenz war halt auch stärker.

Micha Knust
Micha Knust
1 Monat zuvor

Ich hoffe sehr, dass Essyla das Finale in Wien erreichen wird.
Mir gefällt diese moderne Pop Nummer gut.
Ich bin sehr gespannt, wie „Dancing on the ice“ auf die Bühne gebracht wird.
Seit Hooverphonic im Jahr 2021, für mich der beste belgische Beitrag.

Nilou
Nilou
1 Monat zuvor
Reply to  Micha Knust

Da sind wir ähnlicher Meinung (auch wenn ich „Before the Party’s over“ noch bevorzugen würde).

rainer1
rainer1
1 Monat zuvor

Das wird schwierig für belgien, ich würde eher auf ein aus im hf tippen.
Nicht das es jetzt absonderlich schlecht wäre, aber ich seh wenig argumente für die zuschauer zum anrufen und finde ihre stimne und den song zu durchschnittlich als das sich die jury dafür begeistern könnte. Spannend find ich einzig den text.

Funi_Cula
Mitglied
Funi_Cula
1 Monat zuvor

Am meisten stört mich, dass Essyla auf meinen Augen tanzt.
Ich würde den Song gerne mehr mögen, aber irgendwie wurde hier Potential verschenkt. Schade. Finaleinzug wird mMn ein wenig von der Startposition abhängen. Wenn Essyla früh in der zweiten Hälfte dran ist, wird es ganz schwer. Weiter hinten sehe ich schon Chancen, dass sie das Halbfinale übersteht. Tendenz sagt mir trotzdem eher Halbfinalaus.

Nilou
Nilou
1 Monat zuvor

Bevor der Song hier verrissen wird, muss ich mal ein gutes Wort für diesen doch etwas unterbewerten Beitrag dieses Jahr einlegen.

Ja, der Song ist keine musikalische Neuerfindung (sowie im Grunde 90% aller ESC-Beiträge).
Ja, der Aufbau ist vielleicht etwas eigenartig.
Ja, der Song ist nicht wirklich kompetiv.
Ja, das Geschehen im Video wirkt noch unausgereift.
Ja, der Text ist ein absolutes Chaos.

Aber…

Das ist genau mein Belgien, wie ich es mag! Kaum ein anderes Land liefert so zuverlässig epische, dunkle Songs, die wie auch hier gern mal etwas moderner daherkommen.
Außerdem hat Essyla eine richtig coole und audrucksvolle Stimmfarbe, die mich schon beim ersten Mal Hören aufhorchen hat lassen.
Generell war ich im Gegensatz zu vielen anderen schon ziemlich von Beginn an Bord und Belgien gehört dieses Jahr auch insgesamt zu meinen Favoriten.

Obwohl ich zugegeben muss, dass der Song auf Französisch natürlich noch so viel mehr Potenzial gehabt hätte, aber na gut…

Ich bin schon etwas überrascht, wie schlecht der Song doch ankommt und habe deswegen die Hoffnung auf eine Qualifikation schon fast aufgegeben. Dabei würde ich Belgien aber nicht komplett abschreiben, ich sage nur Gustaph in 2023.

Vorerst würde ich auf ein Semi-Aus tippen, aber in meiner Ramgliste kommt Belgien auf 7/10 Punkte und einen guten 8. Platz.
Viel Glück und vielleicht gibt es im Semi ja auch ein paar Stimmen von mir!

tinytina
tinytina
1 Monat zuvor
Reply to  Nilou

Bei mir sogar Platz 7. 😊

Nilou
Nilou
1 Monat zuvor
Reply to  tinytina

In meinem Ranking liegen die meisten Songs echt nah beieinander, deshalb ist der Song je nach Stimmung auch mal höher. 🙂

tinytina
tinytina
1 Monat zuvor
Reply to  Nilou

Das ist bei mir doch auch so.

dirtsa
dirtsa
1 Monat zuvor
Reply to  Nilou

Ich hatte den Song bisher nicht auf dem Film, aber als ich ihn mir eben angehört hatte, fand ich ihn gar nicht mal so schlecht.
Mit einer guten Performance sehe ich sie im Finale.
Schwer einzuschätzen, wo sie landen wird. Ich bin mal optimistisch und sage 16-20. 🙂

Nilou
Nilou
1 Monat zuvor
Reply to  dirtsa

Schön, dass du den Song so noch ein bisschen entdeckt hast. Das Schicksal des Liedes wird wohl wirklich sehr von der Performance abhängen, aber da viele eigentlich nichts erwarten, ist die Fallhöhe wenigstens nicht sehr hoch.

RichardESC1997
RichardESC1997
1 Monat zuvor

Belgien lässt mich etwas ratlos zurück. Sie wirkt so unnahbar und kalt. Ich habe zu „Dancing on the ice“ auch keinen Zugang gefunden. Das wird wirklich sehr schwer für Belgien dieses Jahr.

Meine Top
01.Finnland🇫🇮 (1-3)
07.Kroatien🇭🇷 (7-13)
09.Griechenland🇬🇷(3-5)
11.Portugal🇵🇹 (16-20)
18.Schweden🇸🇪 (06-10)
20.Moldau🇲🇩 (6-10)
29.Belgien🇧🇪 (NQ)
31.Georgien🇬🇪 (NQ)

Rainer Knuth
Rainer Knuth
1 Monat zuvor
Reply to  RichardESC1997

Halb erfroren auf dem Eis zu tanzen, da kann man schon mal „kalt“ wirken weil man sich kaum bewegt und nicht mehr lächeln kann 🤔🤣

Julian
Julian
1 Monat zuvor

Zwischenstand bei den Bloggern:

1. Finnland (105 Punkte)
2. Schweden (97 Punkte)
3. Moldau (80 Punkte)
4. Griechenland (76 Punkte)
4. Kroatien (76 Punkte)
6. Belgien (67 Punkte)
7. Portugal (65 Punkte)
8. Georgien (59 Punkte)

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
1 Monat zuvor

Es ist zwar irgendwie nur eine schwache Maruv-Kopie, aber genau das mag ich daran. Daher ist das momentan mein Platz 11. Für den Contest sehe ich aber das übliche belgische Live-Desaster auf mich zukommen (siehe Mustii und Red Sebastian) und rechne nicht mit einem Finaleinzug.

Prometheus
Prometheus
1 Monat zuvor

Also mir gefällt das richtig, richtig gut, obwohl ich damit wohl Anhänger einer Mindermeinung bin (ich sehe aber schon welche, die so fühlen wie ich, was mich freut). Für mich ist das sehr gut produzierter Alternative Dark Pop mit experimentellen Einschlägen. Insbesondere finde ich, dass der Aufbau des Songs und die Erzählung gut gelungen sind. Es fängt an mit Essylas Stimme, fast schon a capella, lediglich von sehr minimaler Instrumentierung begleitet. Anschließend nimmt der Song an Fahrt auf, wird immer schneller und lauter, und auch von der Instrumentierung her immer dichter, sodass sich ein sehr volles Klangbild ergibt. Eine musikalische Reise, die mich von Anfang bis Ende mitgenommen hat.

Mir gefällt zudem der mysteriöse Touch. Es scheint von dem lyrischen Ich zu handeln, welches droht, an seinen selbstdestruktiven Tendenzen zugrunde zu gehen. Sie will Liebe, obwohl sie nicht loyal ist. Sie will Königin genannt werden, obwohl sie nicht royal ist. Sie tanzt unaufhörlich auf dem Eis, obwohl sie weiß, dass dort ihr Tod warten kann. Es ist ein sehr abgründiger Text über einen widersprüchlichen Menschen, der den Hang zur Realität verloren hat und bei dem es ein großes Gefälle zwischen Anspruch und Wirklichkeit gibt. Vielleicht geht es im Hintergrund um eine hoffnungslose Liebe, oder es ist eine Metapher für den Zustand der Welt, die sich immer weiter in Richtung Katastrophe bewegt.

Die Komposition erinnert ein wenig an Alice Mertons „No Roots“. Im ESC-Kontext fühle ich mich erinnert an Bambie Thugs „Doomsday Blue“ oder auch an Lenas „Taken by a Stranger“. Unsere „Lovely Lena“ war ein Jahr nach ihrem Gewinn nicht mehr so lovely sondern hat sich mit ihrem Nachfolge-Song als Sängerin mit Hang zum Düsteren präsentiert. Genau das spüre ich hier auch. Auch stimmlich erinnert mich Essylas ein wenig an Lena. Es erinnerte mich auch an „Katze“ von Galant (einer meiner liebsten VE-Songs) und es ist genau das, was ich mir dieses Jahr von Laura Nahr gewünscht hätte.

Dieser Psycho-Pop ist eine interessante Note beim diesjährigen ESC, aber er muss entsprechend gut inszeniert werden. Essylas hat optisch nicht das allergrößte Charisma. Im Musikvideo erinnert sie ein wenig an Chucky, die Mörderpuppe. Das mag aber vielleicht auch an dem Problempony liegen. Vielleicht aber auch genau das Richtige für den Song. Das braucht ein möglichst cineastisches Staging, ähnlich Sergio Jaens Arbeit für Bambie Thug und JJ. Ohne ein gewisses cineastisches Flair wird es sehr schwer, denn dieser Song kann nur funktionieren, wenn der „sweet spot“ bei der Inszenierung getroffen wird. Entsprechend ist die Fallhöhe auch sehr hoch. Aber wie hoch kann die Fallhöhe bei zwei NQs zuletzt wirklich sein?

Ich vergebe 8,5 von 12 Punkten.

Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor

Einleitung 1
Ich versuche diesmal die Songchecks in einer ironischen Geschichte zu verpacken.
Wer das SCC Game kennt, wird vielleicht wissen, dass ich letzten Jahr dort eine Stadt namens Second Chance City ins Leben gerufen habe, wo Teilnehmer des ESC, SCC und Songpaten gemeinsam wohnen. Die Stadt und ihre Bewohner werden in der Songchecks-Geschichte eine große Rolle spielen. Meine Bewertung kommt dann in einem Extra Post.

Die diesjährigen Vorbereitungen für das SCC Game in der Second Chance City laufen so langsam auf Hochtouren, Von jeder Bewerbergruppe für das SCC Game bewirbt noch jemand für den kleinen Bruder des SCC Game dem ESC.

Das diesjährige SCC Festival steht kurz vor dem Start. 35 Ländergruppen werden ihre Schützlinge zur ESC/Second Chance City schicken, die Teilnehmer dürfen dann auch in der Stadt wohnen. Pro Ländergruppe darf übrigens ein Teilnehmer bei einer Veranstaltung namens ESC mitmachen. Dazu macht jedes Land einen Vorentscheid und der Sieger darf aber nicht am SCC Game teilnehmen, was die meisten Teilnehmer aber nicht wissen. Zahlreiche Bewohner der Stadt empfangen alle Teilnehmer des ESC/SCC am Marktplatz. Die Teilnehmer des ESC dürfen übrigens nach ihrer Rückkehr vom ESC im Nobelviertel „ESC“ der Second Chance City wohnen.

Einleitung 2: Zu der folgen Story kenne ich mich leider bei den Eistänzern nicht so aus, deshalb habe ich keine Namen dazu geschrieben. Die Kiss & Cry Corner wird schon vermutlich wissen, wer das so ist oder man benutzt einfach seine Fantasie.

Belgien:

Heute sieht der Marktplatz etwas anders aus, denn man hat aus den Marktplatz eine riesige Eisbahn gemacht. Denn Belgien will die Bewohner der Stadt für ihre Nichtteilnahme am SCC entschädigen in dem man eine Ice Revue namens „ESC/SCC Hits Dancing On The Ice“ präsentiert. Dazu ist die ganze Eistanz-Weltelite eingeladen und die Originalinterpreten der Songs singen ihre Lieder selbst. Die Kiss & Cry Corner Gruppe ist auch rechtzeitig vom Eistanz schauen zurück .
Am Anfang tanzen die komplette Eistanzelite zu Essyla’s „Dancing On The Ice“.
Der Belgier eröffnet und tanzt zu Hooverphonic’s „The Wrong Place“ eine wunderbare Kür. Die Belgerin tanzt zu Blanche’s „City Light“. Das belgische Paar tanzt zu Urban Trad’s „Sanomi“.
Nun folgt Estland. Der Este tanzt zu Stefan’s „Hope“, Die Estin zu Alika’s „Bridge“ und das estländische Eistanzpaar zu Horror Dance Squad’s „The Rebel Born“.
Als nächstes tanzt die Luxemburgerin zu Vicky Leandros’s „Apres Toi“. Der Luxemburger schwingt die Hufe zu Luzac’s „Je Danse“ und das luxemburgische Eistanzpaar zu Tali’s „Fighter“.
Als nächstes ist Italien an der Reihe. Die Italienerin tanzt zu Joan Thiele’s „Eco“. Der Italiener schwingt die Hufe zu Lucio Corsi’s „Volevo essere un duro“ und das italienische Eistanzpaar zu Jalisse’s „Fiumi di Parole“.
Nun tanzen wieder alle gemeinsam zu Tuto Cutogno’s „Insieme: 1192“. Immer wieder fliegen nach der Kür der Einzeltänzer und Paare Teddybären, Kuscheltiere, Lumo’s und Auris auf die Eistanzfläche und die Bewohner der Stadt applaudieren frenetisch.
Nun tanzt der Armenier zu Parg’s „Survivor“ und die Armenierin zu Brunette’s „Future Lover“ und das armenische Eistanzpaar zu Ladaniva’s „Jako“.
Als nächstes tanzt der Portugiese zu Bandidos do Cante „Rosa“. Die Portugiesin tanzt zu Diana Vilarinho’s „Cotovia“ und das portugiesische Eistanzpaar zu Napa’s „Deslocado“. Das Publikum ist dabei anscheinend leicht eingeschlafen.
Als nächstes tanzt die Litauerin zu Kartasis’s „Tavo akys“, der Litauer zu Petunija’s „I Salduma“. Das litauische Paar tanzt zu Pluie de Cometes „Be Careful“ und das Publikum ist auch wieder munter. Nun tanzen wieder alle zusammen zu Aiste’s „We Will Rule The World.“
Als nächstes tanzt die deutsche Eistänzerin zu Ryk’s „Oh Boy“, der deutsche Eistänzer zu einem Mash Up von Ann Sophies „Black & Smoke“, Wavvyboi’s „Black Glitter“ und Lord Of The Lost „Blood & Glitter“. Das deutsche Eistanzpaar tanzt zu S!sters „Sister“.
Als nächste tanzt der Malteser zu „Firelight’s „Coming Home“, die Malteserin zu Kristy Spiteri’s „Heaven Sent“ und das maltesische Eistanzpaar zu Miriana Conte’s „Serving Kant“, wo sogar die Hüpfbälle auf die Eistanzfläche geholt werden.
Danach tanzt der Albaner zu Luis Ejlli’s Zjarr e ftohte“ die Albanierin tanzt zu Shkodra Elektronike’s „Zjerm“ und das albanische Eistanzpaar zu Eugent Bushpepa’s „Mall“.
Nun kommen die Franzosen und die bauen auf der Eistanzfläche sogar einen Eiffelturm auf, worauf die französischen Künstler singen. Die Französin tanzt zu Patricia Kaas’s „Et s’il fallait le faire“. Der Franzose zu Barbara Pravi’s „Voila“ und das französische Eistanzpaar tanzt zu „Slimane’s „Mon Amour“.
Nun tanzen zu Abschluss alle gemeinsam zu Marta Lotta’s „Tantsin Veel“ und Essyla’s „Dancing On The Ice“.

Damit geht nun die Eistanzsaison zu Ende

Wenn Essyla vom ESC zurück kommt wird sie die Eistanz und Eissport-Halle leiten.

Anwärter für das SCC Game: Keine

ESC Vertreterin: Essyla – Dancing On The Ice

P.S. Zu welchen ESC/SCC Songs könnte man noch so auf dem Eis tanzen.

Last edited 1 Monat zuvor by Malge1985
Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor
Reply to  Malge1985
tinytina
tinytina
1 Monat zuvor
Reply to  Malge1985

OOOAAARHH! Du hast Joan erwähnt! 😍
Danke!

Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor
Reply to  tinytina

Gern geschehen. 😀

Nilou
Nilou
1 Monat zuvor
Reply to  tinytina

Da habe ich mich auch gefreut. ☺️
Höre ihr Duett mit Nayt vom diesjährigen Sanremo gerade rauf und runter, das ist einfach nur ein so schönes Stück Musik zum Wegträumen. 😍
Das wäre mit Abstand mein Gewinner des Festivals gewesen, wäre das als Beitrag angetreten glaube ich.

tinytina
tinytina
1 Monat zuvor
Reply to  Nilou

Hoffentlich vergesse ich das nicht wieder, aber das MUSS ich natürlich mal hören. Danke für den Tipp!

(Hab mir Sanremo, wie eig die meisten Vorentscheide, dieses Jahr geklemmt).

Nilou
Nilou
1 Monat zuvor
Reply to  tinytina

Sanremo habe ich beim ersten Abend versucht zu verfolgen, aber leider haben sie eigentlich den interessantesten Song gleich am Anfang verpulvert und danach kam sehr viel klassische Sanremo-Ware. Mir fehlen da einfach die alternativeren und modernen Klänge im Line Up und die Veranstaltung zieht sich ewig.

Die Auftritte des Cover-Abends habe ich mir auch nur nachträglich angeschaut, wobei ich dann aber eben auf diese Perle gestoßen bin. Würde mich sehr interessieren, was du dazu zu sagen hast, vorausgesetzt du findest die Zeit zum Anhören. ☺️

tinytina
tinytina
1 Monat zuvor
Reply to  Nilou

Ja also wie könnte mir das NICHT gefallen?! 😍
Wirklich wunderschön. Lädt zum Träumen ein. Fast zu kurz. Man ist gerade drin, hat sich fallen lassen und schwupps: vorbei.

An Eco kommt es aber nicht ran.

Hast du dir schon über den SCC Gedanken gemacht? Mir fällt das dieses Jahr schwer, weil ich kaum Vorentscheide geguckt bzw verfolgt habe. Bisher stehen eigentlich nur zwei Titel für mich fest.

Nilou
Nilou
1 Monat zuvor
Reply to  tinytina

Ich wusste, dass dir das gefallen muss. ☺️
Natürlich, die gleiche Kraft von Eco hat das Werk nicht , zeigt aber auch mal eine andere, zerbrechlichere Seite, die ich sehr interessant finde.
Wie du schon sagtest ist es ein Lied, das zum Träumen und Schwelgen in Erinnerungen einlädt und das gerne noch länger hätte gehen dürfen. Besonders im Italien-Urlaub passt es aber gerade wunderbar in meine Stimmung.

Gut, dass du den SCC erwähnst, ich bin gerade nämlich beim Erstellen meiner Liste. Ich habe sogar schon einen großen Herzenssong und mehrere weitere, die mir viel bedeuten, allerdings kann ich ab Platz 6 die Reihenfolge nur schwer festlegen.
Wenn man nur wenige VEs geschaut hat, ist es natürlich schwieriger, die passenden Titel für seine Liste zu finden.
Vielleicht wäre es eine Idee, sich Recaps von bestimmten VEs anzuschauen, oder bei Eurovisionworld mal in ein paar Songs reinzuhören, die einem interessant vorkommen oder oft besprochen werden.

Ich bin aber schon sehr gespannt, mit welchen Paten-Songs wir am Ende wieder landen werden. Bei meinem Wunschsong mache ich mir etwas Sorgen, dass dieser bei vielen nicht ankommen wird, aber solange es für einen selbst viel bedeutet, ist das erstmal zweitrangig. 🙃

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Monat zuvor
Reply to  Malge1985

Das Publikum ist dabei anscheinend leicht eingeschlafen.

🤣 🤣 🤣

Momo
Momo
1 Monat zuvor
Reply to  Malge1985

Haha! Wieder sehr cool! Am besten haben mit Luxemburg und Malta gefallen! 🤓🕺💃👯🔴🔴🔴

Nilou
Nilou
1 Monat zuvor
Reply to  Malge1985

Was für eine geniale Idee.😅
Besonders gern hätte ich persönlich ja die Küren zu City Lights, Bridges, Eco und Į saldumą gesehen.

Und fliegende Auris und Lumos sind natürlich auch was Besonderes. 🤭

Franny
Franny
1 Monat zuvor
Reply to  Malge1985

und das estländische Eistanzpaar zu Horror Dance Squad’s „The Rebel Born“.

Das würde ich gerne sehen. 😀

tinytina
tinytina
1 Monat zuvor

Ranking mit Senf.

1. MONTENEGRO – Tamara Živković – Nova Zora – 10/12 – ist ganz ausgezeichnet
2. TSCHECHIEN – Daniel Žižka – Crossroads – 10/12 – ist ganz ausgezeichnet
3. DÄNEMARK – Søren Torpegaard Lund – Før vi går hjem – 10/12 – ist ganz ausgezeichnet
4. LETTLAND – Atvara – Ena – 10/12 – ist ganz ausgezeichnet
5. FRANKREICH – Monroe – Regarde! – 8/12 – gefällt mir gut
6. MALTA – Aidan – Bella – 8/12 – gefällt mir gut
7. BELGIEN – ESSYLA – Dancing on the Ice – 7/12 – gefällt mir gut
– dass ich hier mit meiner Meinung so allein (naja, fast! Gruß an Nilou und Micha Knust! 😉 ) dastehe, hätte ich nun nicht gedacht, aber: ich mag‘s! Ich mag das Düstere, leicht Mystische, und ihre Stimme hat eine Art Dringlichkeit, die auffällt und zur Musik passt
8. KROATIEN – Lelek – Andromeda – 7/12 – gefällt mir gut
9. ÖSTERREICH – Cosmo – Tanzschein – 7/12 – gefällt mir gut
10. AUSTRALIEN – Delta Goodrem – Eclipse – 7/12 – gefällt mir gut
11. ISRAEL – Noam Bettan – Michelle – 7/12 – gefällt mir gut
12. SCHWEIZ – Veronica Fusaro – Alice – 7/12 – gefällt mir gut
13. ARMENIEN – SIMÓN – Paloma Rumba – 7/12 – gefällt mir gut
14. ALBANIEN – Alis – Nan – 7/12 – gefällt mir gut
15. SERBIEN – Lavina – Kraj mene – 7/12 – gefällt mir gut
16. LITAUEN – Lion Ceccah – Solo quiero mas – 7/12 – gefällt mir gut
17. GROSSBRITANNIEN – Look Mum No Computer – Eins, Zwei, Drei – 7/12 – gefällt mir gut
18. ITALIEN – Sal da Vinci – Per sempre si – 7/12 – gefällt mir gut
19. SCHWEDEN – FELICIA – My System – 6/12 – so lala
20. NORWEGEN – Jonas Lovv – Ya Ya Ya – 6/12 – so lala
21. FINNLAND – Linda Lampenius and Pete Parkkonen – Liekinheitin – 6/12 – so lala
22. ZYPERN – Antigone – Jalla – 6/12 – so lala
23. DEUTSCHLAND – Sarah Engels – Fire – 6/12 – so lala
24. GEORGIEN – Bzikebi – On Replay – 6/12 – ist so lala
25. POLEN – Alicja – Pray – 6/12 – so lala
26. UKRAINE – LELÉKA – Ridnym – 5/12 – ist so lala
28. RUMÄNIEN – Alexandra – 5/12 – ist so lala
27. BULGARIEN – Dara – Bangaranga – 4/12 – gefällt mir weniger
29. LUXEMBURG – Eva-Marija – Mother Nature – 4/12 – gefällt mir weniger
30. ASERBAIDSCHAN – JIVA – Just Go – 3/12 – gefällt mir weniger
31. MOLDAU – Satoshi – Viva, Moldova! – 2/12 – ist ganz furchtbar
32. PORTUGAL – Bandidos do Canto – Rosa – 2/12 – ist ganz furchtbar
33. SAN MARINO – Senhit feat. Boy George – Superstar – 1/12 – ist ganz furchtbar
34. GRIECHENLAND – Akylas – Ferto – 1/12 – ist ganz furchtbar
35. ESTLAND – Vanilla Ninja – 0/12 – ist ganz furchtbar

Momo
Momo
1 Monat zuvor
Reply to  tinytina

Bei mir steigt es auch immer weiter in der Wertung. Ist ein Grower! 😁

Momo
Momo
1 Monat zuvor
Reply to  tinytina

Tinchen? Ich vermisse deinen Senf zu Schweden. 🥲

tinytina
tinytina
1 Monat zuvor
Reply to  Momo

Ich dachte, den kann ich weglassen. Fällt doch eh keinem auf.
Manno. Jetzt muss ich doch noch meine Hausaufgaben machen.
Mutti ist aber auch streng. 🫣

Momo
Momo
1 Monat zuvor
Reply to  tinytina

🤣 Verzeihung, dass ich zu aufmerksam bin. 🤭😅

tinytina
tinytina
1 Monat zuvor
Reply to  Momo

Erledigt. 😉
Darf ich jetzt spielen?

Momo
Momo
1 Monat zuvor
Reply to  tinytina

Du hast dir ein großes Eis verdient. Aber ein belgisches! Kein Estnisches! 😉

tinytina
tinytina
1 Monat zuvor
Reply to  Momo

Estnisches Eis mag ich sowieso nicht. 😜

Momo
Momo
1 Monat zuvor
Reply to  tinytina

Jäätis ist schon ganz lecker in Estland. Es darf nur kein Vanilleeis sein. 😉

Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor
Reply to  Momo

Wenn ihr kein Vanille Eis wollt, ich esse es gerne auf. 😋

tinytina
tinytina
1 Monat zuvor
Reply to  Malge1985

You missed the point, my dear. 😉

Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor
Reply to  tinytina

Die dazu gehörige Musik, schalte ich aber aus. 🙃

4porcelli - give The 🦦 what he needs
4porcelli - give The 🦦 what he needs
1 Monat zuvor

Das ist dieses Jahr das einzige Lied, das wirklich gar nicht bei mir hängen bleibt und ich erwarte bei Belgien auch keine tolle Inszenierung, von daher tippe ich auf aus im Semi.

Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor

Damit die Woche gut startet.

4porcelli - give The 🦦 what he needs
4porcelli - give The 🦦 what he needs
1 Monat zuvor
Reply to  Malge1985

Merci!

Anni
Anni
1 Monat zuvor
Reply to  Malge1985

Die Unterhemd-Ästhetik adressiert welches Publikum?

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
1 Monat zuvor
Reply to  Anni

Die Wäsche-Industrie?

4porcelli - give The 🦦 what he needs
4porcelli - give The 🦦 what he needs
1 Monat zuvor
Reply to  Anni

Also ich find’s sexy.

ag9
ag9
1 Monat zuvor

Wet T-Shirt-Contest ganz ohne wet!

ag9
ag9
1 Monat zuvor
Reply to  Malge1985

Die Nippelshow lenkt schon sehr von dem sehr schönen Song ab…

Tim S.
Tim S.
1 Monat zuvor

Also ich kann mit dieser Nummer Recht wenig anfangen. Der Refrain ist zudem schwach und solche Songs gab’s beim ESC schon x-mal. 3/12

Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor

Belgien ist bei mir mittlerweile zum Dark Horse geworden. Je mehr ich es höre umso besser ist es. Belgien hat sich sogar nach meiner Durchhören-Runde am gestrigen Sonntag an Finnland vorbeigeschoben.

Platz 1: Portugal
Platz 2: Griechenland
Platz 3: Belgien
Platz 4: Finnland
Platz 5: Moldau
Platz 6: Georgien
Platz 7: Schweden
Platz 8: Kroatien

Ist leider im gleichen Semi wie Felicia und Tamara und das ist für sie die Konkurrenz und dadurch könnte es schwierig werden mit Finale. Wenn aber die Bühnenshow stimmt (was aber etwas die Schwäche von Belgien ist) könnte es für das Finale reichen und dann irgendwo um den Sissal-Platz vom letzten Jahr herum.

Diwe54
Diwe54
1 Monat zuvor

Gleiche Stilrichtung wie Schweden, wobei mir Belgien besser gefällt als Schweden. Unverständlich, weshalb Schweden als Sieganwärter getippt wird und Belgien als Ausscheider im Semi. Vermutlich nur weil es sich eben um das jeweilige Land handelt

tinytina
tinytina
1 Monat zuvor

Benjamin Hertlein! BENJAMIN HERTLEIN!!!

„Die Wahl viel auf Essyla.“
Viel? 😱

Ich weiß schon, dass Flüchtigkeitsfehler passieren können, hier ein Komma zu wenig, da ein Buchstabendreher, aber also ähm, DAS?!

tinytina
tinytina
1 Monat zuvor
Reply to  tinytina

WOW! Na das nenne ich mal turborasendschnelle Korrektur! 👍🏻🙇🏻‍♀️

Andi
Andi
1 Monat zuvor

Sehr viele gehen davon aus, dass Belgien im Semi ausscheidet. Deshalb glaube ich Belgien kommt ins Finale. Weil es oft anders kommt, als man glaubt.
Siehe die Ergebnisse letzten 2 Jahre von Belgien.

Last edited 1 Monat zuvor by Andi
tinytina
tinytina
1 Monat zuvor
Reply to  Andi

Interessante Logik. In dem Fall stimme ich dir aber gern zu! 😁

Andi
Andi
1 Monat zuvor
Reply to  tinytina

Im Grunde ist Belgien ein Überraschungsei. Wir kennen noch keinen Liveauftritt. Da ist noch alles möglich. Persönlich bin ich der Meinung, praktisch alle Teilnehmer haben Potenzial, dass Finale zu erreichen.

tinytina
tinytina
1 Monat zuvor
Reply to  Andi

Wirklich? Alle? 🤐

Aber gerade das „Wir kennen noch keinen Liveauftritt.“ ist hier wohl das Entscheidende. Das kann zünden, oder wie bei Belgien zuletzt: eher in die Hose gehen.
Für mich persönlich ändert ein schlechtes Staging bei BEL vielleicht die Platzierung, aber nicht, dass ich den Song mag.

Andi
Andi
1 Monat zuvor
Reply to  tinytina

Ja ich glaube wirklich alle haben Chancen. Ausser vielleicht Aserbaidschan. Da weiß ich nicht, woher Punkte kommen sollen. Bisher kennen wir nur den Auftritt der Schweden. Die ändern nie was zum Mello- Auftritt.

Jan Wehner
Jan Wehner
1 Monat zuvor

Wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht, wurde dieses Lied in den letzten Tagen der Olympischen Winterspiele veröffentlicht, also war der Zeitpunkt recht passend. „Dancing on the ice“ ist auch nicht uncool, aber irgendwie hat es mich noch nicht so erreicht.

Grundsätzlich passt dieses Lied zu Belgien, das beim ESC in den letzten Jahren immer mal wieder musikalisch recht alternativ unterwegs war und in den letzten beiden Jahren mit vielversprechenden Beiträgen, die ich mir manchmal immer noch gerne anhöre, krachend gescheitert war, gerade Mustii Gosejohann war eine absolute Katastrophe.

„Dancing on the ice“ ist recht radiotauglich und passend für den einen oder anderen Spartensender, aber da muss wohl ein ausgeklügeltes Inszenierungskonzept à la Dima Bilan 2008 entwickelt werden, um irgendwie noch interessant zu werden. Ich sehe Essyla ganz klar nicht im Finale.

Apollo66
Apollo66
1 Monat zuvor

Bin ich den der Einzige – der diesen Song liebt 🙁

Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor
Reply to  Apollo66

Nein. Ich mag ihn auch.

tinytina
tinytina
1 Monat zuvor
Reply to  Apollo66

Wenn du dich nur ein bisschen durch die Kommentare gelesen hättest, wüsstest du, dass es nicht so ist. 😉

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Monat zuvor
Reply to  tinytina

Ich habe manchmal auch nicht die Zeit mir alle Kommentare durchzulesen. Und dann schreibe ich was, das ich ganz arg schlau und witzig finde … um dann am Abend, wenn ich Zeit und Muße habe, mir alles in Ruhe durchzulesen, festzustellen, dass eben jenes, das ich für ganz arg schlau und witzig hielt, zuvor schon von mehreren Usern geschrieben wurde … peinlich, peinlich …

tinytina
tinytina
1 Monat zuvor

Ja. Und Nein.
Ich lese auch nicht alles und vor allem nicht gründlich, wenn ich keine Zeit habe.
Aber bevor ich sowas schreibe, überfliege ich wenigstens die Spalte. Vor allem wenn sie – wie momentan – noch nicht so lang ist.

ESCFrank
ESCFrank
1 Monat zuvor

Meine aktuelle Nr. 2, hinter Frankreich und vor Israel.
Ich hoffe auf’s Finale und dann vermutlich irgenwas von Platz 16 – 20.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Monat zuvor

Man fragt sich, wann die Belgier endlich verstehen, dass sie mit diesen düsteren und rhythmusgetriebenen Nummern beim ESC derzeit keinen Blumentopf gewinnen. Leider ist der diesjährige Beitrag mMn auch noch eine schwache Spielart des Belgien-beim-ESC-in-den-2020ern-Genres. Gehört. Vergessen. Sorry.

Anni
Anni
1 Monat zuvor

Belgien, versuch es mal mit Humor, aber vielleicht nicht in der schrillen Eurovision-Version, eher sowas 😉

Jan Wehner
Jan Wehner
1 Monat zuvor

Gerade nach dem Sensationserfolg von „Because of you“ ist das eine gute Frage, auch wenn ich gerade „Strobe lights“ sehr mag. Wobei die Musik aber gar nicht mal so das Hauptproblem ist. Sennek 2018 und Mustii 2024 haben beim ESC Selbstzerstörungsmechanismen aktiviert. Da war leider das Ausscheiden keine Überraschung mehr. Eliot 2019 ist wohl am Lampenfieber gescheitert.

Nilou
Nilou
1 Monat zuvor

Also ich bin großer Fan dieser belgischen Dark-Pop-Klänge… 🫠 In der Tat hat das meist nicht so gut funktioniert (da bleibt Blanche wohl die Ausnahme).
Neben Belgien kann man Tschechien in den letzten beiden Jahren eigentlich auch in diese Nische dazuzählen. Vielleicht schafft es Crossroads ja endlich mal, ein besseres Ergebnis einzufahren als die musikalischen Vorgänger, wünschen würde ich es mir auf jeden Fall.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Monat zuvor
Reply to  Nilou

Ich mag das Genre auch und gehöre zu den wenigen, die z. B. Mustii ins Finale geschickt hätten, aber was mir persönlich gefällt und was beim ESC funktioniert, sind halt 2 Paar Stiefel. Man höre sich nur die letzten 3 Siegertitel an. 😱😱😱

Nilou
Nilou
1 Monat zuvor

Persönlicher Geschmack und Erfolgschancen beim Contest gehen wirklich selten Hand in Hand.
Mustii hätte ich zwar nach der Performance nicht mehr ins Finale durchgewinkt, aber das Lied an sich hat kein Stück bei mir verloren.

Bei The Code und Wasted Love bin ich etwas anderer Meinung als du, die Songs sind bei mir beide ganz oben. Sonst sind meine Favoriten aber eigentlich auch immer recht chancenlos, seltsamerweise gab es die letzten beiden Jahre eben ein kurioses Zeitfenster, wo meine Lieblingssongs gewonnen haben. Dieses Jahr geht davon aber keine Gefahr aus (eher scheitern Albanien und Malta im Semi als dass die in die Nähe der Top 5 kommen 🥲)

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Monat zuvor
Reply to  Nilou

Mein kurioses Zeitfenster war 2016-2017, wobei mir Georgien 2016 noch ein wenig besser gefallen hat als Jamalas Siegertitel.

Albanien und Malta müssen ins Finale!

4porcelli - give The 🦦 what he needs
4porcelli - give The 🦦 what he needs
1 Monat zuvor

Meine Sieger hatten ja 2021 und 2022 gewonnen, wobei Shum und SloMo für mich auch ok gewesen wären. 2023 was Tattoo noch das kleinste Übel. Käarijäa hechelte ja schon nach 90 Sekunden und mein Favorit war am Ende des Abends Due vite – wobei das primär an MM’s Performance lag, den Song nur als Audio finde ich recht öde. 2024… nun ja, meine Meinung ist bekannt, wobei ich gerade nicht mehr weiß, wer Dein Favorit war.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Monat zuvor

2024 Portugal 😍

tinytina
tinytina
1 Monat zuvor

Ohja! Grito gehört zu meinen All Time Faves…

tinytina
tinytina
1 Monat zuvor

Pingu, du überraschst mich mal wieder!

Absolute Übereinstimmung in allen genannten Punkten zu Due Vite.

Ebenso mochte ich Shum, Slomo, Zitti und Stefania.

Und Tattoo war definitiv die bessere Wahl gegenüber Cha Cha Cha.

tinytina
tinytina
1 Monat zuvor
Reply to  Nilou

Albanien kommt ins Finale. Das ist Gesetz(t). 😎

Nilou
Nilou
1 Monat zuvor
Reply to  tinytina

Ich hoffe auch mit aller Kraft darauf.

Andi
Andi
1 Monat zuvor

Passend zum Belgien- Thread gibt es seit heute auch die Quoten zu den beiden Semis. Geht es nach den Buchmachern, dann fliegt Belgien deutlich raus. Aber den Belgien- Fans sei gesagt, die Buchmacher liegen manchmal sehr daneben. Und die Zahlen sind sehr frisch. Spätestens mit Probenbeginn wird noch viel durcheinander gewirbelt.

ESC Jul
ESC Jul
1 Monat zuvor

Ich finds nicht schlecht und es ist bei mir irgendwo im Mittelfeld. Ich fürchte aber, dass es einer der Songs ist, die im Halbfinale ausscheiden werden.

ESC1994
ESC1994
1 Monat zuvor

So, nun also zu unseren westlichen Nachbarn. 🙂

Das Lied ist an sich jetzt nicht schlecht, kann ich mir gut anhören. Aber so wirklich springt der Funke auf mich nicht über. Als ob man Pommes (um bei Belgien zu bleiben) nach dem frittieren vergessen hätte zu salzen. Es schmeckt schon irgendwie, aber der Pepp fehlt.

Glaube es wird eher schwierig fürs Land ins Finale einzuziehen, dafür sticht der Song nicht genügend heraus. Außerdem hatten die Belgier bei der Inszenierung oft auch ein eher unglückliches Händchen in der Vergangenheit.

Marina.
Marina.
1 Monat zuvor

Irgendwie weiß ich nicht, was ich so zum belgischen Beitrag schreiben soll, weil ich diesen als absolut langweilig und belanglos empfinde. Er tut nicht weh, aber löst in mir auch keine Begeisterungsausbrüche aus.
Für mich klingt wie „Dancing on the ice“ wie bereits mindestens 1.000 Mal davor gehört und hat für mich keine besondere Stelle, die für mich wiedererkennbar oder als ein Highlight zu empfinden wäre. Mich ödet das Lied an. Ich wüsste auch nicht, wie man das inszenieren sollen, um da auch noch Überzeugung zu vermitteln.
Optisch erinnert mich Essyla an Abby aus Navy CIS, nur mit dem Unterschied, dass Essyla selbst so lustlos, unmotiviert und kühl wirkt.
Ich rechne nicht damit, dass sich Belgien für das Finale qualifiziert.
 
Die Bewertung meiner Mama:
Ihre erste Frage war, ob wir es mit einer Olympionikin zu tun haben, wegen Tanzen auf dem Eis und ist erstmal mit einer guten Vorstimmung in das Hören des belgischen Beitrags gegangen. Die Vorfreude war aber sehr schnell verflogen. Das Lied ist überhaupt nicht ihrs, gefällt ihr gar nicht und nervt sie. Liefe es im Radio würde sie es direkt ausschalten.
Im weiteren Verlauf wurde es für sie immer schlimmer und sie hat das Lied als schrecklich empfunden und wurde nervös. „Mach schnell weiter, ich brauche Ablenkung!“, waren ihre Worte.

4porcelli - give The 🦦 what he needs
4porcelli - give The 🦦 what he needs
1 Monat zuvor
Reply to  Marina.

Genau, auch mal wieder eine völlig Ausstrahlungsfreie Performerin – siehe u a auch Semmel und Red Sebastian. Scheint da ein Problem zu sein.

ESC1994
ESC1994
1 Monat zuvor

Kürbis- oder Dinkelsemmel?? 😅

Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor
Reply to  ESC1994

Wurstsemmel.🐕🐕🐕

Marina.
Marina.
1 Monat zuvor

Du meinst bestimmt Sennek, oder? 😂

4porcelli - give The 🦦 what he needs
4porcelli - give The 🦦 what he needs
1 Monat zuvor
Reply to  Marina.

In der Tat da hatte ich wohl schon ans Mittagessen gedacht!

ESC1994
ESC1994
1 Monat zuvor

Was gibts bei dir?? Bei mir heute Spaghetti alla puttanesca. 😋

Momo
Momo
1 Monat zuvor

Ganz Unrecht hast du aber nicht. So eine Semmel ist auch nicht gerade ausdrucksstark. 😆

Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor
Reply to  Momo

Mal sehen ob jemand sein Auftritt versemmelt. 🫣

Meikel
Meikel
1 Monat zuvor

Sorry, gefällt mir nicht

eurovision-berlin
eurovision-berlin
1 Monat zuvor

Würde man das Lied weglassen, gefiele mir das Lied besser, ich meine, die Hintergrundmusik an sich gefällt mir besser. Das Lied macht den Beitrag zur gepflegten Langeweile. Und die Sängerin macht zusätzlich diesen gelangweilten, saturierten Eindruck. Muss wegen mir nicht ins Finale plätschern.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Monat zuvor

Wer hat denn hier für Top 5 gestimmt? Ich denke, dass die Abstimmungsergebnisse immer eine Mischung aus Ergebnisvorhersage und persönlicher Vorliebe sind. Die einen stimmen so ab, die anderen anders …

Malge1985
Malge1985
1 Monat zuvor

Jemand, wo das Glas randvoll ist. 🥳

P.S. Ich habe zwischen Platz 16 und 20 getippt.

Aka Nichts
Aka Nichts
1 Monat zuvor

Ich mag den Song irgendwie sehr gerne und er bleibt mir auch angenehm im Ohr. Ich finde es hat was künstlerisches mit Qualität, aber das denke ich über die Hälfte der zweiten Hälfte des zweiten Semis, während die andere Hälfte eher so „bloß nicht ins Finale damit“ ist 😅
Mein Ranking aktuell:
🇲🇩: 2
🇧🇪: 6
🇭🇷: 7
🇸🇪: 10
🇫🇮: 17
🇵🇹: 24
🇬🇷: 26
🇬🇪: 27

herrtobsucht
Mitglied
herrtobsucht
1 Monat zuvor

Grundsolider Tanzschieber (inkl. Tanzschein), der einen wilden Pre Chorus in einen fantastischen Electro/Technobeat verwandelt. Mag besonders die gesungenen High Notes, da sie dem Ganzen die entsprechende Würze geben. Die Bridge ist etwas schwach, ich hoffe das da Performance technisch noch was genutzt wird in Wien um das auszubessern.

Halbfinale wird schwer zu schaffen sein. Die Konkurrenz aus dem Uptempo Sektor ist zu groß. Ich drücke trotzdem beide Daumen. Würde mich freuen.

01. 🇭🇷 Kroatien
04. 🇫🇮 Finnland
05. 🇸🇪 Schweden
09. 🇧🇪 Belgien
10. 🇬🇷 Griechenland
14. 🇲🇩 Moldau
23. 🇬🇪 Georgien
33. 🇵🇹 Portugal

Dueni
Dueni
1 Monat zuvor

Seit Hooverphonic wieder ein richtig solider, guter Beitrag aus Belgien. Wird eng im Semi aber nicht ausgeschlossen. Bin gespannt auf die Performance.

dunefan5000
dunefan5000
1 Monat zuvor

netter Dancesong, der aber gegen Schweden oder Armenien total abstinkt. Wird schwer mit dem Finale für Belgium.

elkracho
Mitglied
elkracho
1 Monat zuvor
Reply to  dunefan5000

Armenien???
Da suche ich immer noch die Melodie.

Last edited 1 Monat zuvor by elkracho
Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Monat zuvor
Reply to  elkracho

Ich auch…

Henning
Henning
1 Monat zuvor

Da bin ich wohl sehr alleine mit meinem Ranking (nach meinem Geschmack):

SchwedenBelgienMontenegro

Last edited 1 Monat zuvor by Henning
4porcelli - give The 🦦 what he needs
4porcelli - give The 🦦 what he needs
1 Monat zuvor
Reply to  Henning

Ein Post von Dir ohne Erwähnung von Tynna’s hotness? Was ist los?

Momo
Momo
1 Monat zuvor
Reply to  Henning

Mag ich alle 3! Montenegro ist sogar auf meiner Nummer 1 🥰

Gwendolyn
Gwendolyn
1 Monat zuvor

Ich hab jetzt schon öfter gelesen, dass Beiträge durchkommen oder auch wohl nicht, abhängig davon , auf welcher Startnummer/Hälfte sie antreten, kann jemand erklären was dies für einen Einfluss auf Erfolg oder Misserfolg hat?

Aka Nichts
Aka Nichts
1 Monat zuvor
Reply to  Gwendolyn

Viele Zuschauer schalten oft erst später ein, bekommen einige Songs nicht mit und neigen dann eher dazu für spätere Beiträge anzurufen. Deshalb gilt es als vorteilhaft in der zweiten Hälfte zu sein. In diesem Semi sind aber gerade viele Favoriten in der ersten Hälfte und die zweite Hälfte… naja die ist halt schon eher traurig für viele. Da wird die Ausnahme wohl die Regel bestätigen 😅 Wenn du außerdem viele Balladen hintereinander hast schlafen die meisten halb weg und erinnern sich vielleicht nur an die erste und letzte Ballade. Wenn du dann aber direkt im Anschluss was Lautes und Fröhliches hast, dann geht der Song richtig steil. Moldau 2022 ist da ein Beispiel.
Im Finale nennt man den 2. Startplatz auch Death Spot, weil bisher niemand von diesem Startplatz aus gewonnen hat.
Das ist jetzt nur ein kleiner Einblick, der aber hoffentlich hilft.

Gwendolyn
Gwendolyn
1 Monat zuvor
Reply to  Aka Nichts

Vielen Dank , da hoffe ich dann stark, dass meine Favoriten FIN, MN, ZY, AUS , KRO und DK günstig platziert singen 🍀

💪 Jakub 🇮🇱 dances אנה פרנק 🌪️ 🌅 👑
💪 Jakub 🇮🇱 dances אנה פרנק 🌪️ 🌅 👑
1 Monat zuvor

So, Mission erfüllt, wir sind leider zurück aus der goldenen Stadt 😭, aber eisgetanzt wird offenbar weiterhin … ⛸️
Musikalisch ist der wallonische Beitrag zwar nicht meins, trotzdem hege ich eine gewisse Sympathie für die „Mir doch egal!“-Ausstrahlung der Protagonistin, die gar nicht erst versucht, nett und niedlich zu wirken, und mich fatal an „Happy Tree Friends“ erinnert, eine ganz zauberhafte Zeichentrickserie für die lieben Kleinen. 😱🙀 😜

Prognose:
Bleibt im Halbfinale hängen.

Persönliche Wertung:
4 Songcheckpunkte von mir – wird wohl mit Litauen um meinen letzten Qualifikationsplatz im ersten Semi fighten.
🇫🇮 7 🇬🇪 10 🇬🇷 2 🇭🇷 7 🇲🇩 2
🇵🇹 6 🇸🇪 0 🇧🇪 4

Meine drei ESC-Lieblingsbeiträge aus Wallonien bleiben:
🥉 „Judy et Cie“ – Pierre Rapsat / Den Haag 1976
🥈 „Messieurs les noyés de la Seine“ – Fud Leclerc / Lugano 1956 I
🥇 „City lights“ – Blanche / Kyiv 2017

Die erste Assoziation, die mir zu „Dancing on the ice“ in den Sinn kam, waren im Ozean treibende Eisschollen, die immer weiter zerbrechen und kleiner werden. Genau so würde ich den Titel in Wien im Prinzip auch inszenieren – ausgehend von der Grundidee sich verengenden Raumes …

tinytina
tinytina
1 Monat zuvor

„Happy Tree Friends“ […], eine ganz zauberhafte Zeichentrickserie für die lieben Kleinen.

😂 😂 😂

trotzdem hege ich eine gewisse Sympathie für die „Mir doch egal!“-Ausstrahlung der Protagonistin, die gar nicht erst versucht, nett und niedlich zu wirken

this.

Thomas M. (mit Punkt)
Thomas M. (mit Punkt)
1 Monat zuvor

Beim ersten Hören dachte ich nach den Anfangstakten „Oh je, wie schrecklich ist das denn? Schade, Belgien!“, aber dann legte sie (um 0:43) los mit dem fantastischen „I keep dancing on the ice“ !!! Seitdem nehme ich den etwas nervigen Anfang gerne in Kauf, zum einen, weil Vorfreude die schönste Freude ist, und zum anderen, weil dieser Kontrast den Glanz des Refrains umso stärker erstrahlen lässt. Den rhythmusbetonten Instrumentalteil mag ich übrigens auch ganz gerne.

Last edited 1 Monat zuvor by Thomas M. (mit Punkt)
JoBi
JoBi
1 Monat zuvor

JoBi und sein Gehirn: Folge 8 – Belgien

Erster Eindruck:
🧑‍🦱 Klingt OK
🧠 Du meinst so lala
🧑‍🦱 Ja
🧠 Gibt’s dazu noch was zu sagen?
👄 Nein!

Fazit:
🧑‍🦱 Bleibt im Halbfinale hängen und Platz 31/35 in meinem Ranking.

Alex John
Alex John
1 Monat zuvor

Mein persönlicher Platz 14, nach Rumänien und vor Italien.
Nach Erscheinen war der Song in meinen Top 5, mittlerweile gefallen mir aber andere Songs besser.
Hoffentlich gibt es noch einen aussagekräftigen Live-Aufritt von ihr vor Wien.

Amion
Amion
1 Monat zuvor

Ich wünsche mir sehr den Finaleinzug . Die Auslosung der Halbfinale hätte schlimmer nicht sein Können .

Im ersten Semi kracht es fast durchgängig richtig, während im 2. Semi hauptsächlich Balladenzeit ist .

Da werden wohl einige Fanfavourites Federn lassen .

Franny
Franny
1 Monat zuvor

Einer meiner So-la-la-Beiträge. Und das ist schon fast ein Kompliment dieses Jahr. 😀
Ich tipp mal Platz 16-20.

Gaby
Gaby
1 Monat zuvor

Den Song finde ich nicht schlecht, aber irgendwie ein Problem mit der Stimme, finde ich nicht so angenehm.

Fürchte, es könnte dieses Jahr für Belgien knapp werden, das Finale zu erreichen.

Anmey
Anmey
1 Monat zuvor

Ich kann mich auch für gut gemachten Radiopop begeistern, und dieser Song fällt für mich in diese Kategorie. Ich freue mich immer, wenn ich ihn höre und habe die Melodie regelmäßig im Kopf. Belgien ist dieses Jahr in meinen Top 10 des Jahrgangs.

Ich mache mir aber wenig Hoffnung, dass das in Wien was wird. Diese Art Musik funktioniert beim ESC leider selten. Im Moment rechne ich mit einem Semi-Aus.

Rusty
Mitglied
Rusty
1 Monat zuvor

Tja,das ist so eine Wackelkandidatin.Der Song ist nicht schlecht, aber auch nicht überragend gut in meinen Ohren. Wird das live überzeugen können?Also falls es im Finale landet,dann vielleicht Platz 16-20.

Jorge
Jorge
1 Monat zuvor

Ich mag das. Nicht so gewollt und viel besser als der Krawallbruder vom letzten Jahr.

Das ändert natürlich nichts daran, dass die Hookline den Hunger des Publikums nicht ausreichend stillt und man dem Song auf den ersten Blick nicht anhört, was sie einem mitteilen will. Trotzdem von mir ein 👍

elkracho
Mitglied
elkracho
1 Monat zuvor

Eigentlich höre ich den Song ganz gerne.
Aber ich habe noch absolut keine Idee,
wie das in Wien aussehen könnte.
Tippe mal Platz 16-20.
Eigentlich gehört der Song ins Finale.

ESCforETERNITY
ESCforETERNITY
1 Monat zuvor

Eigentlich müsste ich das Dancetrack-bedingt ja mögen, aber irgendwie löst der Song und die Sängerin Null Komma Nichts bei mir aus – zunächst dachte ich, es könnte mit dem Schönhören funktionieren, aber auch hier leider Fehlanzeige. Schade, ich mag die belgischen Beiträge ja sehr oft, aber ESSYLA lässt mich definitiv weder auf dem Eis noch sonst wo tanzen – lädt eher zu einem Tanzpäuschen ein😅 Ich tippe hier ziemlich sicher auf ein Semi-Aus.