Spanien 2022: Weitere Details zu „Benidorm Fest“ bekannt

Quelle: pixabay/eurovision.tv

Drei Shows, insgesamt zwölf Teilnehmer und ganz viele Juries. Am Mittwochmittag wurden weitere Details zum nächsten spanischen ESC-Vorentscheid veröffentlicht. Bekanntermaßen soll die neu erschaffene Vorentscheidung irgendwann im kommenden Januar in der Touristen-Hochburg Benidorm stattfinden. First things first, es gibt nun einen offiziellen Namen: „Benidorm Fest“ soll das ganze ab sofort heißen. Zudem können sich interessierte Künstler direkt auf der Seite der spanischen Rundfunkanstalt RTVE auf einen von insgesamt zwölf Plätzen beim Festival de Benidorm, Entschuldigung, Benidorm Fest bewerben.

So sieht es nämlich aus: Es wird zwei Halbfinale mit jeweils sechs Acts geben. Aus diesen Semis schaffen es  jeweils drei Acts ins Finale, das dann wiederum aus sechs Teilnehmern besteht. Wer bestimmt, wer ins Finale kommt, und wer letztendlich das Ticket nach… nun, Italien löst? Jetzt wird es knifflig: Die Zuschauer machen 50% der Stimmen aus, jedoch werden davon nur 25% vom Zuschauervoting bestimmt. Die anderen 25% macht eine Gruppe von Menschen aus, die vom Sender ausgewählt wird und den Querschnitt der spanischen Bevölkerung repräsentieren soll. Die andere Hälfte der Stimmen kommt zu 60% von einer nationalen und zu 40% von einer internationalen Experten-Jury.

Baskisch, Katalanisch…

RTVE will bekannte Künstlerinnen und Künstler einladen und nach eigenen Angaben auch etwas riskieren. Prinzipiell sollen jedoch mindestens zwei Acts aus dem Initiativ-Verfahren über die Website stammen, sich also selbst beworben haben. Man hofft, die weiteren Plätze mit etablierten Namen zu besetzen zu können, um auch die Qualität der ersten Ausgabe des Benidorm Fest zu garantieren. Wie bereits bei den Vorentscheidungen rund um die Casting-Sendung „Operación Triunfo“ dürfen die eingereichten Lieder neben Kastilisch auch komplett in den co-offiziellen Sprachen des Landes wie etwa Katalanisch oder Baskisch geschrieben sein. Ausländische Sprachen wie etwa Englisch dürfen insgesamt nur 35% des Textes ausmachen.

Alle Teilnehmer, ob Komponisten oder Künstler, müssen die spanische Staatsbürgerschaft oder ihren permanenten Wohnsitz in Spanien haben. Sollte es sich um Bands oder Komponisten-Teams handeln, so müssen mindestens 50% der Mitglieder diese Anforderungen erfüllen. Künstler dürfen jeweils ein Lied einreichen, Komponisten jedoch bis zu drei. Das spätere Teilnehmerfeld soll ausgewogen sein und verschiedene Geschlechter, Altersgruppen und Musikrichtungen repräsentieren. Eine ambitionierte Aufgabe.

Keine Schnipsel

Zwischen November und Dezember sollen die Teilnehmer dann bekannt gemacht werden. Schnipsel der Beiträge („Snippets“) sollen keine veröffentlicht werden, die Lieder dürfen demnach nicht veröffentlicht worden sein. Puh, das war so das gröbste, was gestern vorgestellt wurde. Das gesamte Reglement gibt es übrigens hier (auf Spanisch). Laut Eva Mora, der neuen Head of Delegation Spaniens, hat man verschiedene Elemente aus Vorentscheidungen wie dem Melodifestivalen oder Sanremo entnommen und will sie bei Benidorm fest implementieren.

Neben dem Datum der Semis und des Finales ist auch der Austragungsort weiter unbekannt. Gerüchten nach soll die Veranstaltungshalle „Benidorm Palace“ die VE beherbergen, eine größere Alternative wäre die örtliche Indoor-Arena. Es bleibt also spannend.

Nun seid ihr wieder dran. Was sagt ihr zum Benidorm Fest und den neuesten Details? Welche Künstler würdet ihr euch wünschen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!


47 Kommentare

  1. Ach, was hatte Spanien früher tolle Vorentscheide. Aus dem 2010 Vorentscheid tummeln sich noch immer ungefähr 10 Lieder in meiner Playlist. 😍

    ¡Buena suerte!

  2. Bis zum 29. Oktober können sich Sänger und Songwriter übrigens für das „Benidorm Fest“ bewerben. Die Sänger können sich logischerweise nur einmal bewerben, aber interessant finde ich ist diese Regelung für die Songwriter: Sie dürfen nur einen Song einreichen als Hauptautor, aber trotzdem bei zwei weiteren Songs als Co-Autor dabei sein.
    Ich bin vor allem gespannt, wie das mit den etablierten Künstlern -welche RTVE einladen möchte- klappen wird und vor allem wie bekannt diese Künstler dann letztendlich in Spanien selbst sind. Gibt ja auch da Unterschiede zwischen Nischenbekanntheit und spanienweite Bekanntheit. Ein Beispiel aus Deutschland: Mit Helene Fischer kann mittlerweile jeder etwas anfangen, auch die Leute, welche sich hauptsächlich für andere Musik interessieren. Aber kann auch jeder etwas mit dem Namen Linda Hesse, welche ebenfalls eine etablierte deutsche Sängerin ist, anfangen? Ich hoffe ich habe es einigermaßen verständlich erklärt was ich meine.
    Ich würde mich freuen, wenn RTVE dies mit den bekannten Künstlern hin bekommt. Vielleicht ziehen dann die Künstler in anderen Ländern nach und wir erleben dann vielleicht doch mal einen ESC mit Helene Fischer als Teilnehmerin für Deutschland. 😉

    Off-Topic JESC:
    Dort gibt es aus zwei Ländern Neuigkeiten! Woran ich nicht mehr geglaubt habe ist die Tatsache, dass einige Länder doch noch eine Bewerbungsphase gestartet haben. Seit gestern ist diese geöffnet in Kasachstan (bis 06. Oktober) und Albanien (bis 15. Oktober).

    In Kasachstan geht es ganz schnell, denn erstens ist das Bewerbungsfenster nur eine Woche offen und zweitens soll es zwei Tage nachdem dieses geschlossen ist, also am 08. Oktober, bereits ein Online-Voting geben, welches bis zum 12. Oktober geöffnet sein soll. Am 06. November wird es dann eine Vorentscheid-Show geben.

    Einen Tag bevor Albanien die Bewerbung geöffnet hat, hat RTSH an Eurostar mitgeteilt, dass es keine Vorentscheid-Show geben wird. Für den JESC gab es dort immer das „Junior Fest“ als Vorentscheid-Show. Die ganze Bewerbungsphase läuft allerdings, laut den Bewerbungsaufruf auf Facebook, weiterhin unter der Marke „Junior Fest“:
    https://www.facebook.com/rtshradiotelevizionishqiptar/videos/411239673729291/
    Mal schauen ob es dann dort doch noch eine Vorentscheid-Show geben wird…

    • Kaum sprechen wir Helene Fischer hier auf „ESC kompakt“ in den letzten Tage an kommt folgende Nachricht: Helene Fischer ist schwanger!
      Auf bild.de gab es vorhin einen Countdown bis 18:00 Uhr mit dem Titel „Die Sensation ab 18 Uhr bei BILD TV“. Und die Schwangerschaft von Helene war eben diese Sensation.
      Aber dies war auch das was ich in meinem Kommentar oben gemeint habe mit dem Bekanntheitsgrad. Bei der Schwangerschaft einer anderen Künstlern hätte es so eine große Aufmachung bei BILD bestimmt nicht gegeben.

      • Der Countdown war natürlich bis 19:00 Uhr und nicht wie ich fälschlicherweise geschrieben habe bis 18:00 Uhr!

      • Oh die Schlagergöttin Premium Klasse 1 a plus extra Bonus mit Sternchen hoch 10 bekommt ein Baby, jetzt muss die Welt vor ihr knien. Ab jetzt wird jeder Minute kommerziell ausgeschlachtet. Damit ihr Goldmikrofon zu Platin mit Diamanten wird. 🥴😁🤣

      • Damit sind die Helene Fischer ESC-Gerüchte erstmal vom Tisch für 2022. Schon wieder ein Act, der den NDR vor dem ESC einfach so hängen lässt.

      • ….und ich sagte noch zu Helene „Schatz, lass uns lieber ein Kondom benutzen“ …aber sie meinte nur „Bärchen, in meinem Alter wird man nicht mehr so schnell schwanger“ ….na toll, jetzt habe ich den Salat.

    • Wie immer die ersten die Niederlande! Die machen das immer so, dass sie die Bewerbungphase fürs nächste Jahr nach dem Ende der Vorentscheid-Show (Junior Songfestival) des aktuellen Jahres starten.
      Mal schauen wie es Georgien für das nächste Jahr macht. Dort findet ja der Vorentscheid „Ranina“ aktuell statt, aber dass dieser Vorentscheid jetzt im Herbst ist, ist erst seit letztes Jahr der Fall. Bis 2019 lief „Ranina“ immer im Frühjahr von März bis Mai und musste wegen Corona im letzten Jahr auf den Herbst verschoben werden und dieses Jahr wohl auch. Die Frage ist dabei ob sie es dieses Jahr auch wieder wegen Corona verschoben haben, oder ob sie jetzt doch auch den Herbst, wo es die meisten JESC-Vorentscheidungen gibt, zur „Ranina“-Saison erklären.

    • Ja stimmt, um diese zu „bewundern“ muss ich nicht sehr weit fahren. 😉😀
      Aber naja, auch dort findet sich bestimmt ein schönes Fleckchen. Die Kunst liegt darin, im Hässlichen noch das Schöne zu finden.🙂

      • ich bin ein waschechter ostwestfale und durfte über 3 jahre meines lebens die schönen naturdünenstrände in holland erleben – primär kennemerland bei haarlem – zandvoort.
        da läßt es sich auch bei knapp unter 20° angenehm relaxen und drüber sowieso.
        daher habe ich wenig sehnsucht nach südlichen 35° + gefilden.
        in zandvoort steht übrigens auch so eine bausünde aus den frühen 70igern – das hohe hotel im zentrum am strand und es sind noch mehr bausünden geplant wegen des schnöden mammons (da wo jetzt noch u.a. das casino steht).
        das läuft unter „weiterentwicklung“ bedient aber im prinzip nur bestimmte kapitalinteressen – kann man auch schon länger gut im reichen noordwijk weiter südlich begucken.
        in spanien ist diesbezüglich eh hopfen und malz verloren – man gegucke sich nur die mit villen zugebauten felsberghänge bei den promiorten im südwesten von mallorca.

      • Es gibt an der spanischen Mittelmeerküste aber auch noch einige der schönsten authentischen Küstendörfer Europas. Schau Dir mal La Isleta del Moro oder Agua Amarga an. Vieles, was man hier über Spanien denkt, ist wenig mehr als Vorurteil. Außerdem sind die Leute selbst schuld, wenn sie nach Benidorm, Lloret, bestimmte Teile von Malle oder an die Costa del Sol reisen.

      • bissu irre? Ich war im Sommer diesen Jahres in Kroatien (recht weit unten) als die Hitzwelle (die aus den Nachrichten) in Südeuropa mal Thema war. Mich sieht man ja eh nur im Schatten (die Porzellanhaut ist empfindlich.. 🙂 ), aber das war wie Backofen volle Power und Umluft und dann auf gemacht und Schnäuzchen davor. Ich hatte Kopfschmerzen, Bauchweh und das andere Unschöne. Und Feuchtigkeit gab’s da nur im Pool oder im Wasser. 39 (Find das runde Ding oben für Grad nicht). schnaub..

        In Avignon war’s damals ähnlich. Schade, da war gerade dieses Theaterfestival..

      • Oh, das tut mir leid. Die Menschen sind halt unterschiedlich. 🙂
        Vor ein paar Jahren bin ich auch mal auf der Rückreise aus Portugal in Avignion während des Theaterfestivals gestrandet. Da habe ich dann für mein spontan gesuchtes Hotelzimmer € 250 gezahlt … 🤔

      • Und ach ja, wenn man aus Stuttgart kommt, das die Sommerschwüle perfektioniert hat, schockt einen nichts. 🙂

      • @togravus ceterum
        primär reisen die leute aber nun mal nach malle,ibiza,almeria,marbella und da bei barcelona irgendwo.
        meine mutter war bei den 3 letztgenannten auch oft und schwärmt noch heute von dem tollen hinterland mit den gewächshäusern z.b. bei almeria. 🍅
        ich denke mal,daß die meisten spanienurlauber eher den strandurlaub suchen.
        was alte mittelalter küstenorte betrifft,finde ich kroatien interessant (game of thrones!),was aber auch daran liegt,daß ich da schon mal dokus zu gesehen habe.
        bei den großen städten würde mich rom gefolgt von barcelona und neapel (da in der nähe kann man ganz toll die küste hoch und richtung norden langwandern auf ca. 3-400m höhe und zitronen und vieles mehr bestaunen) am meisten interessieren (amsterdam kenne ich ja in und auswendig).
        ich lege bei stränden wert darauf,daß die sonne im meer untergeht – das dürfte an der spanischen ostküste eher schwierig sein – in bloemendaal aan zee beim legendären woodstock69 strandpavillion gab es zum sonnenuntergang in den 90igern immer echt laut „carmina burana“ genau getimt. 🌅
        das war schon toll,besonders weil die leute damals extra deswegen gekommen sind.

      • Die kroatische Küste ist sowohl landschaftlich als auch kulturell unschlagbar. Warst Du mal im Arboretum Trsteno nördlich von Dubrovnik? Das ist für mich einer der schönsten Orte auf der Welt. Neapel liebe ich auch sehr, aber meine Lieblingsstädte sind und bleiben Lissabon und Sevilla. Deine Zeit in Holland klingt toll. Leider war ich dort immer nur auf Kurzurlaub, weil ich, wenn ich im Ausland gelebt habe, meist im Süden war: Salamanca, Pisa, Venedig, NYC, Sliema (Malta). Einzige Ausnahmen waren mein Jahr in Nantes und 2 Jahre in London. Hach, das waren tolle und wilde Zeiten …

      • @Thilo mit Bobby

        Was die Temperatur angeht, bin ich ganz bei Dir. Mehr wie 25° max. 27° kann ich kaum ertragen.
        Leider können bei uns in der Pfalz die Sommer auch verdammt heiiss und schwül werden.😓
        Deshalb zieht es mich auch eher gen Norden.🙂

      • Huch, Entschuldigung. Der Kommentar sollte eigentlich weiter unten stehen und bezog sich auf Thilos Beitrag von 00:11 Uhr. Sorry.😡

      • Kein Problem, auch wenn Du die Hitze nicht magst und meinen Favoriten bei den aktuellen Duellen Knüppel zwischen die Beine geschmissen hast. 😉
        Liebe Grüße in die Pfalz. 🙂

      • Ich hab uns damals für knapp 3 Wochen in einem Hotel in Bompard in Marseille eingemietet. Marseille ist meiner Meinung nach nicht nur der perfekte Start für alles Drumherum (von Avignon über Arles, Nimes, Orange bis Grasse, ..) sondern auch eine schöne Stadt. (das rechts lassen wir mal links liegen)
        Und nachdem ich festgestellt habe, dass auch ich diese eine Straße heruntergelaufen bin, wie die aus dem Film „Actually love“ 🙂 hab ich doch letzte Woche noch einen Kurzfim auf arte mitten in der Nacht gesehen. Und ich wusste sofort: das ist Marseille, Endoume.
        Es ist fast 10 Jahre her, aber ich erkenne es wieder. 🙂

      • Ich finde es immer toll, wenn man Orte, die man kennt, in Filmen wiedererkennt. Ich habe 2 Jahre auf Malta gelebt, und dort werden ja viele Filme gedreht. Die Stadt Sliema ist z. B. ein beliebtes Tel Aviv-Double. 🙂
        Ja, Marseille ist toll, und dann noch die Calanques. 😍 Wenn ich in der Ecke bin, übernachte ich allerdings meist in Arles.

      • @togravus ceterum
        richtung süden bin ich noch nicht über die tauern hinausgekommen.
        lasse fliegt auch nicht denn lasse hat flugangst.
        lasse fährt lieber mit der bahn oder mit dem rad.
        venedig reizt mich überhaupt nicht – schon eher die toskana mit florenz ect.
        da ich gerne in der natur wandere,würde mich mich berchtesgarden sehr reizen,also nur wandern ohne klettersteige und so oder die ostseeküste von polen richtung baltikum hoch oder bornholm (insel) bzw. die dänische nordküste oberhalb von sylt oder nicht so weit,einfach mal in die schöne eifel.
        holland ist ideal für leute,die gerne rad fahren (fietsen!) und ebenfalls gerne lange dünen und strandspaziergänge zu schätzen wissen – die haben zwar auch um 2008 die kurtaxe eingeführt aber die wird in den hotels,pensionen usw. in rechnung gestellt = du kannst frei überall an die strände und wirst nicht von der kurtaxenpolizei verfolgt.
        bei den städten lohnt u.a. groningen innenstadt,utrecht,den haag(bestimmte ecken),alkmaar(innenstadt + käsemarkt),leiden(innenstadt),delft und der hafen(der ist sehr groß!) in rotterdam. (auswahl)
        den abschlußdeich im ijsselmeer mit den rad bezwingen macht auch laune – da kannst oft bekanntschaft mit gevatter wind machen.
        in appeldorn gibt es einen tierpark (apenheul) nur mit affen – toll,gerade auch für kinder!

        in übersee reizt mich am ehesten japan und ein hübsches eher ruhiges inselchen irgendwo in der karibik oder südsee mit kokospalme,weißen sandstrand usw. aber nur wo keine! sandflöhe hausen.

      • Danke für die Tipps, lasse. 🙂
        Meine Familie hat seit 20 Jahren eine Ferienwohnung in Wustrow (Fischland/Darß), aber ich war erst 1 x da. Das sagt, denke ich, alles über meine Begeisterung für den Norden …
        Mein Wanderparadies sind die Pyrenäen, weil man dort Kultur und Natur perfekt verbinden kann. Überall, selbst an den entlegensten Orten und über 2000 Meter Höhe, gibt es romanische Kirchlein und Kapellen. Und dann der Duft der Wildkräuter. *inohnmachtfall*

      • Ich vergaß zu erwähnen: Der Graf von Monte Christo war auch zu doredos Frühzeiten schon einer ihrer Lieblingsromane. Diese Insel endlich einmal zu sehen, war maga toll. 🙂

      • @togravus ceterum

        Das hat mit mögen weniger zu tun, mir wird dann oft schlecht. Vertrag‘ ich halt nicht.
        Aber mit Sicherheit gibt es im Süden sehr schöne Länder. Ich sehe öfters Reportagen.😊

        Gruß zurück nach…. südlich von Mannheim.🙂

      • Ich bin gar kein Starndtyp. Ich schwimme gerne für eine Stunde, aber sobald ich trocken bin, geht es weiter zur nächsten Kirche, zum nächsten Kloster, in eine hübsche Stadt, ein malerisches Dorf, ein Museum etc. … oder auf eine lange Wanderung. Und leider kann ich alles, was nördlich von Heilbronn liegt, wegen des Wetters nur schwer ertragen. Die norwegischen Fjorde, die finnische Seenlandschaft und Island als Naturgesamtkunstwerk fand ich fantastisch, aber wegen des Wetters werde ich dort wohl nie wieder hinreisen.

      • Ersteres wäre genau mein Urlaubswunsch. Mir reichen nur 25 Grad mehr brauch ich nicht sonst bekomme ich Sonnenbrand und Sonnenstich wenn ich mich nicht gut schütze. Tut mir Leid das du gesundheitlich nicht mehr überall hin kannst.

      • Ich würde ja auch so gerne mal Island sehen oder Norwegen, aber ich fange an zu frieren, wenn ich es mir nur vorstelle. Auf meiner ganz kleinen to-do-list steht aber ganz oben noch: Aurora Borealis
        Das wird knifflig.

      • @ Thilo mit Bobby, das hat glücklicherweise nichts mit meiner Gesundheit zu tun. Ich mag einfach keinen Sommer bei 20 Grad und grauem Himmel …
        Und das Essen finde ich im Süden auch viel leckerer.

      • @togravus ceterum
        zum essen im süden europas kann icht nichts sagen außer,daß ich generell die italienische aber auch ungarische küche sehr schätze.
        in holland waren immer ungarn zu gast,also da wo ich gewohnt habe und die haben uns oft ungarisch bekocht – sehr raffiniert,pikant,scharf,fruchtig aber auch auch viel traditionelle bauernküche.
        das fastfood in holland ist m.e. mit das beste in europa,sofern man sich von amerikanischen ketten fernhält.
        die berühmten automatensnacks,echte pommes(die dicken) frisch vor ort aus kartoffeln gemacht mit erdnusssoße,zwiebeln und leichter! belgischer mayo und all die anderen sachen mit asiatischen einfluß,in küstennähe tolle fischangebote – unglaubliche vielfalt.
        einziger wermutstropfen – durch die einführung des € haben sich dort genau wie bei uns die preise verdoppelt bzw. mittlerweile teils verdreifacht.

  3. @ doredo
    Aurora Borealis wollte ich auch mal sehen. Ich bin von Akranes aus auf einem Fischerboot, das Aurora Borealis-Touren anbietet, nachts aufs Meer hinausgefahren. Leider war es bewölkt, weshalb wir die Lichter nicht sehen konnten, aber ich habe ein sehr nettes Ehepaar aus San Pedro Sula in Honduras kennengelernt, mit dem ich bis heute Kontakt halte. Ich finde das noch heute irre: Touristen aus Honduras in Island …

    • @togravus So ist die Welt. Manchmal verrückt, manchmal überraschend, manchmal.. seltsam
      oder selten.
      Ich hab manchmal seltsame Assoziationen..

      • f**k verdammich, wenn man Vorschau will kommt sie nicht, wenn man keine will ist sie da.
        ich geh jetzt schlafen. schnüff.
        Grüße!

  4. In Rußland laufen gerade die Vorbereitungen für den JESC-Vorentscheid und bis jetzt wurden ungefähr 600 Wettbewerbsbeiträge eingereicht und 65 Kinder haben sich für die Teilnahme beworben:

    https://eurovoix.com/2021/10/01/%f0%9f%87%b7%f0%9f%87%ba-russia-record-number-of-submissions-for-junior-eurovision-selection/

    Eine vierköpfige Jury wird dann daraus ungefähr 15 Teilnehmer auswählen, die sich für den Vorentscheid qualifizieren werden, der noch in diesem Monat statttfinden soll.

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