S!sters, Idan Raichel und Tom Franz beim Empfang der deutschen Botschafterin in Israel

Zwei Tage vor dem Finale des Eurovision Song Contest 2019 fand auf Einladung der deutschen Botschafterin in Israel, Dr. Susanne Wasum-Rainer, in ihrer Residenz ein Empfang statt. Dabei waren auch die beiden S!sters, Carlotta Truman und Laurita, zwei weitere Stargäste und viele Fans und Journalisten.

Die Residenz befindet sich in Herzlia, nördlich von Tel Aviv.

Als unerwarteter Gast mischte sich ZDF-Fernsehgarten-Moderatorin Andrea „Kiwi“ Kiewel unter die Besucher. Sie hat ja nicht zuletzt durch die diversen Auftritte der ESC-Teilnehmer im Fernsehgarten einen Bezug zum Wettbewerb – und soll auch so häufiger in Israel sein.

Mit der wichtigste Mann des Abends: der deutschstämmige Koch Tom Franz im Gespräch mit Gästen.

Stelldichein der angereisten (Fan-)Presse (v.l.n.r.): Jürgen Werwinski und Jan Feddersen (beide Eurovision.de) sowie Imre Grimm (Hannoversche Allgemeine Zeitung)

Ebenfalls dabei: Dr. Irving Wolther (ESC-Experte) und Mark Pittelkau (BILD-Zeitung)

ESC-Update-Moderator Thomas Mohr, André Schünke und Blog-Freund Dimi

EC Germany-Vertreter mit Präsident Michael Sonneck, Markus Flecht und Benjamin Tonn

Botschafterin Susanne Wasum-Rainer (links) im Gespräch mit der Moderatorin des Abends und Leiterin des ARD-Studios Israel, Susanne Glass

ARD-Unterhaltungskoordinator Thomas Schreiber lobt am Ende seiner Rede den scheidenden Head-of-Delegation Christoph Pellander: „… is the best Head of Delegation that we ever had.“

Die S!sters sangen begleitet von Wolfgang Dalheimer am Klavier zunächst „Sister“ und dann noch „Halleluja“ auf Hebräisch.

Die Moderatorin im Gespräch mit dem Koch Tom Franz.

Idan Raichel spielte zwei seiner Titel und ließ sich dann mit den S!sters ablichten.

Bevor das Buffet eröffnet wurde, durften auch Laurita und Carlotta noch einmal ran und einen Salat zubereiten.

Das Essen begeisterte anschließend die anwesenden Gäste. Großes Lob dafür. Danach ging es aber direkt wieder zurück nach Tel Aviv und in die Messehalle zum zweiten Halbfinale, bei dem ja auch unsere S!sters live zu sehen waren.



50 Kommentare

  1. Das sind wirklich schöne Fotos und mit dem Outfit wären die Sisters viel besser gefahren! Da können wir froh sein, daß wir in diesem Jahr nicht mit dem Barbara-Dex-Award ausgezeichnet werden, denn der dürfte in diesem Jahr an Zypern gehen.

  2. Ganz im Ernst Leute, wenn ich Herrn Schreiber sehe, überkommt mich eine Wut, die ich mit Worten nicht mehr ausdrücken kann !!! Ich sehe ihn schon im November, beim alljährlichen ESC-Event im Kölner Gloria, auf der Bühne stehen, wie er dort wieder total selbstverliebt große Reden schwingt, und behauptet, dass im nächsten Jahr wieder alles anders wird ! Wie kann jemand, der ganz offensichtlich dieses Event von Grund auf nicht versteht, so fest im Sattel sitzen und uns Fans jedes Jahr aufs Neue (wir sind uns wohl alle einig, dass Michael letztes Jahr ein Zufallstreffer war), dermaßen die Freude am schönsten Hobby der Welt versauen ??? Was muss noch passieren ? Wie muss man sich noch blamieren (O-Ton internationale Presse: Deutschland versteht den Wettbewerb nicht und kann höchstens Voice of Germany !) Gibt es in der ARD keine höheren Instanzen, die da eingreifen können ??? Die beiden Sisters können nichts dafür, sie tun mir von Herzen leid ! Jahr für Jahr machen uns andere Länder, mit weitaus geringerem Budget vor, wie es geht ! Es sind dieses Jahr wirklich einige schreckliche Lieder dabei, bei denen ich anfangs dachte, wie furchtbar ist das ? Aber da wurden Auftritte aus dem Hut gezaubert, dass man dann dachte WOW !
    Warum können wir das nicht ??? Die Bühne dieses Jahr hätte Möglichkeiten geboten ohne Ende, viele andere Länder haben das bewiesen und das Beste aus ihren Auftritten rausgeholt, aber WIR scheitern kläglich in der ersten Probe, mit der schwachsinnigsten Umsetzung des Liedes überhaut und nutzen dann die Bühne lieber gar nicht mehr und reden uns dann raus damit, dass Intimität schaffe – so ein Bullshit !! Was wir in Wirklichkeit schaffen, ist einen ohnehin schon bescheidenen Auftritt bei unserer Voreintscheidung noch bedeutungsloser werden zu lassen !
    Herr Schreiber ist Unterhaltungschef der ARD und somit auch zuständig für unsere tollen Samstagabendshows (Carmen Nebel, Florian Silbereisen) – hallo ??? Klingelt da was ????
    Er kann es nicht ! Selbst eine Helene Fischer hat das gemerkt und ist mit ihrer Weihnachtsshow zur Konurrenz gewechselt ! Wenn man Herr Schreiber schon nicht von seinem Posten weg bekommt, warum hat er dann nicht soviel Anstand und gibt den ESC wenigstens in jüngere Hände ?
    Jeder andere von uns wäre seinen Job längst los, aber er scheint nicht auf seine alljährlichen gesponserten Urlaubsreisen im Mai verzichten zu wollen und die Kritik die jedes Jahr auf ihn eniprasselt, hat ihm ja noch nie etwas ausgemacht !
    Danke Herr Schreiber – für gar nichts !
    Mir ist schlecht !

    • Sorry, mir hat Herr Schreiber nicht die Freude am ESC verdorben, denn es gibt noch andere Länder bzw. Songs, auf die man sich freuen kann. Deutschland ist weder der Nabel der Welt noch der Eurovision (auch wenn einige das vielleicht glauben).

      • Der ESC hat auch ohne Deutschland seine Reize, aber darin als federführender Sender offensichtlich einen Automatismus zu sehen, das ist nicht mehr fahrlässig, sondern borniert.

  3. Stephan ich STIMME dir da 100 % voll zu und wenn ich den Feddersen und die anderen Speichel……sehe die sich jedes Jahr auf unsere Kosten einen Fetten machen in den austragenden Ländern bekomm ich so einen Klos im Hals das ich garnicht soviel kotzen kann wie ich möchte .

    • Also mit einer Sache zumindest hatte Feddersen ja recht – S!sterz ist ein „Geheimtipp“ für die Top Ten. So geheim, dass es niemand merkt.

  4. Sorry für die vielen Fehler in meinem Kommentar, hab das im Eifer in meiner Mittagspause schnell runter geschrieben, aber ich denke, Ihr versteht was ich meine 🙂

    Ja Uschi, geht mir genauso, ich glaub auch nicht, dass Christoph Pellander einfach so geht.
    Ihm hätte ich noch einiges zugetraut, aber er konnte wahrscheinlich einfach nichts ausrichten gegen den Oberboss (man sehe sich nur seine Mine in den Pressekonferenzen an !)

    Und achja: Herr Urban sollte auch seinen Rentenantrag schnellstmöglich stellen !!

    • Gähn, es ist langsam langweilig. Auch sein Nachfolger kann nur aus einem Pool X von Songs wählen, die ihm angeboten werden. Nur weil ein anderer als Schreiber auf dem Stuhl hockt oder eine andere Anstalt das ganze ausrichtet, wird nicht mehr oder nichts anderes angeboten.

      • Bin bisher ja nicht so ins Urban-Bashing eingestiegen, da ich seine Stimme ganz angenehm finde und er bisher auch immer Kult war, zumindest für mich. Aber besonders dieses Jahr fand ich seine Bemerkungen teilweise unangemessen. Vor allem, als er von „Qualität“ eines Songs ablästerte. Ich glaube, das war nach Sergey. Wer legt so etwas fest? Etwa Herr Urban? Mir wäre mittlerweile lieber, der Kommentator würde sich mit seiner persönlichen Meinung eher zurückhalten, und dafür lieber nur über die Künstler informieren und evtl. über die Postkarten informieren.

      • Sagt wer? Schreiber ist ja vielleicht gerade der Grund, dass nichts mehr reinkommt. Als schwieriger Charakter ist er eh verschrien und den deutschen ESC hat er mittlerweile so dermaßen verrenkt und verknotet, dass sowieso keiner mehr Bock darauf hat. Was man aus dem angelieferten oder erarbeitetem Material dann macht wirkt auch nicht gerade einladend. Ein Schreiber wird auch nicht damit hausieren gehen, was alles so durch sein persönliches Raster durchrauscht. Aber ist ne Spitzenausrede. Erst systematisch die Erde verbrennen und dann einfach sagen, hier wächst eben nichts, würde bei jedem anderen auch so sein.

    • Natürlich.

      Mega Top10 ESC-Hits, die wir allesamt verpasst haben, weil Herr Schreiber die abgelehnt hat.

      Dass Leute sowas glauben, ist wirklich unglaublich.

      Kein Dt. Komponist braucht diesen Wettbewerb, um sein Material an den Mann zu bekommen.

      Daher wird auch ein Schreiber-Nachfolger keine besseren Songs angeboten bekommen.

      Bzw. andere Songs. Und auch wenn man die Anstalt wechselt, wird sich daran nicht ändern.

      Es ist also völlig Quatsch das an dieser einen Person aufzuhängen.

      Ist mega easy, erleichtert das denken, wenn man einen Schuldigen hat, den man alles zuschieben kann, aber bringt Null weiter.

  5. Mal realistisch: Der Nachfolger von Thomas Schreiber würde mit hundert-prozentiger Sicherheit ein wieder Bürokrat Anfang 50 werden, der zuvor zunächst Pressereferent beim Saarländischen Rundfunk und danach Programmdirektor beim RBB war, werden, welcher dann ein paar Jahre auf dem Posten verweilt, um dann Intendant des Bayerischen Rundfunks zu werden. Auf den Posten kommt kein musik-affiner Eurovisionsfan Anfang 30! Wenn man eine Verjüngung durchführen möchte (ob es darauf unbedingt ankommt, weiß ich nicht so recht, man schaue sich mal die aktuelle deutsche Mainstream-Pop-Musikszene an, die überwiegend von jungen Leuten gemacht wird; außerdem ist Christer Björkmann sogar noch zwei Jahre älter als TS), wäre die einzige Lösung, die volle Verantwortung auf den Delegationsleiter zu übertragen und sich dort so jemanden zu suchen. Wie wäre es denn mit dem Musikredakteur von Inas Nacht, der letztes Jahr u. a. Ryk und Xavier D’Arcy vorgeschlagen hat? Da der Posten sowieso neu besetzt werden muss, wäre es sinnvoll, ihn nicht ARD-intern zu vergeben, sondern sich jemanden von außen zu holen, der quasi einen „frischen Blick“ hat; Edoardo Grassi hat den Job in Frankreich z. B. dadurch bekommen, dass er ein 20-seitiges Essay darüber geschrieben hat, was in der Delegation alles falsch läuft.

    • Das ist eine ziemlich gute Idee. Es hört sich einfach nach einer „Win Win Situation“ für alle Beteiligten an. Schreiber wird die Verantwortung entzogen. Dadurch wird sein eigener Arbeitsaufwand deutlich geringer. Und dann bestimmt auch noch jemand über den deutschen Kandidaten, den das Thema auch interessiert. Eigentlich absolut perfekt

  6. Häää, was soll das? Mark P. von der Blöd?
    Seit Jahren schreibt er wirklich nur Dreckartikel über den ESC , erfindet Sachen die nicht stimmen und lächelt jetzt süffisant in die Kamera .
    Verlogen!
    Das Bild hättet ihr konsequenter Weise nicht veröffentlichen müssen !

  7. Der Fisch stinkt immer vom Kopfe Herr. Natürlich hat Herr Schreiber die Verantwortung für die deutsche VE und auch für den deutschen Beitrag. Niemand anders. Seine Bilanz ist vernichtend. Viel schlimmer ist aber seine Art und Weise. Er verspricht immer es wird besser. Entwickelt ein sogar gar nicht schlechtes VE-Format mit den Bootcamps. Wirft sein eigenes „Konzept“ allerdings dann wieder um indem er einem total belanglosen Song mit „Botschaft“ eine Wildcard gibt. Wer will denn an so einen VE-Format noch teilnehmen? Wenn ich ein Format entwickele, dann sollte ich in diesem zumindest konsequent bleiben. Hinzu kommt sein absolutes Unverständnis für Inszenierungen beim ESC. 2010 – 2012 klappte das gut – allerdings hatte er da die Verantwortung dafür auch Raab und Co überlassen. Letztes Jahr klappte es gut, da hatte allerdings Michael das gesamte (stimmige) Konzept schon selbständig mitgebracht und auf der ESC-Bühne authentisch perfektioniert.

    Jetzt bei den S!sters merkt man wieder, wie denen was übergestülpt wird, was überhaupt nicht authentisch ist. Was lustlos wirkt.

    Sonntag dann von Schreiber – ich Wette 10 Euro:

    „Die deutschen Zuschauer haben das mit großer Mehrheit gewählt“
    „Die Startposition 4 war unglücklich“
    „Technisch lies sich nicht alles umsetzen“

    blablabla

    Man kann da eigentlich gar nicht mehr so viel fressen wie man kotzen möchte.

    • „Man kann da eigentlich gar nicht mehr so viel fressen wie man kotzen möchte.“

      Nein? Kann man bei der von dir erbrochenen Menge gar nicht glauben. Und da sich das unter jedem Artikel zigfach wiederholt, isst du wohl nicht sehr abwechslungsreich.

      • Ach da kannst Du gerne denken was Du willst. Mir ist das Latten. Ich habe den deutschen Beitrag dieses Jahr nicht verbrochen/ausgebrochen (und alle anderen hier auch nicht). Also wende Dich an die richtige Adresse.

        Allerdings muss ich zugeben, das Leute, die das in diesem Jahr noch in irgendeiner Weise schön reden wollen einfach nur suspekt sind.

      • Für dich fängt die Schönrednerei ja schon dann an, sobald jemand auch nur mal positive Aspekte erwähnt. Kann ich deswegen so locker schreiben, weil ich selbst kein Fan vom Beitrag bin. Aber dieses Storytelling, Schreiber hätte das durchgedrückt hat nen Bart und wird mit dem Mantra nicht wahrer. Ist ja nicht so, dass man ablehnen würde, was du sonst so schreibst. Aber genauso wie einige andere User hier, von denen einige „in Medien machen“ und ihre Wäsche alljährlich mit Schreiber und dem NDR machen, kann man auf inhaltliche Übereinstimmungen gar nicht mehr eingehen, weil die Entspanntheit fehlt und man Gefahr läuft, dass der Kontext verdreht wird.

      • Hey, da geb ich mir richtig Mühe, auch mal Kloppe zu kriegen und wieder greift der meckie alles ab…

      • Hey, Kowalski! Du willst den Fame doch gar nicht haben, oder? 🙂 Ich bin da nicht so personenfixiert auf bestimmte User oder arbeite mich an jemandem ab wie ihr mit Schreiber.

      • Och menno Jorge…is ja wie zu Pennäler-Zeiten, da wollte sich mit mir auch keiner anlegen…ich fühle mich vernachlässigt…

      • #Sonntag dann von Schreiber – ich Wette 10 Euro:

        „Die deutschen Zuschauer haben das mit großer Mehrheit gewählt“
        „Die Startposition 4 war unglücklich“
        „Technisch lies sich nicht alles umsetzen“

        Es fehlen (erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit):
        „Die Expertenjury war so wie wir auch davon überzeugt“
        „Wir haben keine Erklärung dafür aber werden das Ergebnis umgehend analysieren“
        oder die Totschlagausrede…
        „Da stand ja auch Deutschland auf der Bühne“
        die geht immer…

  8. Ich freue mich schon auf den Schubladensong für 2020. Die zukünftigen Diskussionen machen mir jetzt schon Spaß. Bei der Erfolgsquote der Verantwortlichen vom NDR werden sie schon ein Top10-versprechendes Opfer finden. Einer derjenigen hat sich ja gleich nach dem Finale für eine neue Aufgabe qualifiziert.
    Aber warten wir es ab:
    „Wunder gibt es immer wieder. Heute oder morgen können sie gescheh’n.“
    Sorry, das ist alles ein bisschen verfrüht, aber mir war gerade so, damit Meckie nicht alles abgreift. 🙈

  9. So, hätte dann die nötige Betriebstemperatur erreicht…
    wär‘ ne nette Geste, wenn mich dieser James jetzt mal dumm von der Seite anquartschen würde…🤬

  10. Also bevor wir hier jetzt auch noch die 500.000ste Ehrenrunde der immer gleichen Argumente drehen: Was haltet ihr denn davon, Eure Ideen und Argumente (nach morgen) mal strukturiert zu Papier zu bringen und wir machen eine Gastbeitrag-Serie mit den besten Vorschlägen für eine bessere deutsche Vorentscheidung und eine bessere deutsche Performance beim ESC? Oder auch dafür, das alles super ist, so wie es ist, und deshalb so bleiben sollten.

    • ich finde das eine gute Idee und vor allem solche scharfzüngigen Kritiker wie Meckie, Marieposa und Kontrapunkt könnten mal ihre Standpunkte darlegen.

      Für mich sollten in einem nationalen Vorenscheid nur solche Titel präsentiert werden, die von den Kandidaten im Songwritingcamp zu Papier gebracht werden. Concept Songs wie den in diesem Jahr würde ich als Wettbewerbsbeiträge kategorisch ausschließen.

      Was die Interpreten betrifft, so war der diesjährige Vorentscheid sehr frauenlastig und da ja alle immer von Gleichberechtigung sprechen, würde ich mir mehr männliche Teilnehmer – ob als Solist oder als Gruppe – wünschen.

      Was die Musikstile angeht, so sollte ein Vorentscheid nicht nur aus Mainstream-, sondern auch aus Indie-Pop-, Pop-Rock- und Dance- bzw. Elektrobereich kommen.

      Bei der Inszenierung hat Deutschland ziemlichen Nachholbedarf. Teilnehmerländer wie Spanien, Irland, Malta, Griechenland, Dänemark und Australien haben sich da ordentlich ins Zeug gelegt. Dagegen kommt Deutschland eher bieder oder provinziell um die Ecke. Gerade bei Tanznummern sollte man sich – wie bei „She got me“ – professionelle Hilfe von außen holen (ich denke da an Cale Kalay oder Nikeata Thompson).

      • in der Auswahl für das Panel waren sehr viele Musikrichtungen, kenne einen der war da drin…Fakt ist aber auch, kein Song davon war überzeugend! Das muss man sich einfach eingestehen. Es bringt nichts einen Elektro-Künstler zu nehmen, dessen Lied nicht überzeugt, genauso wenig eine Dance-Nummer, die nicht ankommt. Das Genre ist da erstmal zweitrangig. Solange kein überzeugendes Material dazu geboten wird.

    • Seit etwa zehn Minuten hat Herr Schreiber ein ganz persönliches 14 Seitiges Pamflet (Wie schreibt man das? Google sagt, das ist falsch. Meine Finger sind wund, hab mir da jetzt fast 10 Stunden die Nacht um die Ohren gehauen, denken iss jetzt nicht mehr so, wie auch immer) in seinem E-Mail-Postfach unter dem Titel „Konstruktive Kritik – Ein Versuch“. Allein meine Mühe würde vermutlich verdienen gehört, aber vermutlich weiterhin nicht verstanden zu werden. Mal so als Anfang.
      Ich könnte dir bei Interesse eine etwas gekürzte Fassung zukommen lassen. Unter ganz besonderen vertrauenswürdigen Umständen sogar die gan … ne doch nicht.
      Lass es mich wissen. Email dürfte ja bekannt sein.

      … oder dafür, dass alles super ist, so wie es ist … Du bist mir so ein Diplomat

  11. Gute Idee . Frage: Hattet ihr den auch «  Smalltalk «  mit dem guten Mann von der BILD? Ihr hattet die Möglichkeit ein « übel » an der Wurzel zu packen .
    Für mich seit vielen Jahren sehr ärgerlich was er oft für unwahre Geschichten und Storys über die deutschen Teilnehmer und den ESC schreibt .
    Das sollte doch auch Euch bekannt sein. Ich fände es gut diese Kritik auch zu äußern., da die BILD Kritik nicht veröffentlicht

  12. Ein Song Writing Camp heißt noch lange nicht, dass automatisch immer was bei raus kommt.

    Daher muss man immer die Möglichkeit lassen, Songs auch noch von außerhalb mit rein zu nehmen.

    Denn mit Druck geht erstmal gar nichts.

    Und dass das reingeschmuggelt wurde ist einfach faktisch falsch. Im Herbst 2018 hat Schreiber schon gesagt, dass es möglich sein kann, dass auch noch andere in die Vorentscheid-Show kommen.

    Und das hat nichts mit inkonsequent sein zu tun.

    Und Konzept-Songs sind per se nichts schlechtes, Reise nach Jerusalem war auch einer.

    Jeder Song hat übrigens eine Botschaft.

    So und nun drücken wir den beiden Mädels für ihren Auftritt in einer Stunde fest die Daumen. Mal sehen, mit wie vielen Punkte uns die Jury bedenkt.

  13. @James

    Komisch, in Ländern wie Schweden sind solche Songs jährlich im Melodifestivalen zu hören. Allerdings wünsche ich mir aber auch solche Titel, wie sie in diesem Jahr beim San-Remo-Festival zu hören waren (wie z. B. „I tuoi particolari“ oder „Cosa ti aspetti da me“), die mit Sicherheit auch gut abgeschnitten hätten.

    • und auch da gewinnen nicht ;)…..wie dem auch sei, wir haben auch schon viel sehr gutes im Vorentscheid gehabt, was Top 10 würdig war ……aber den Leuten die demokratische Entscheidung zu nehmen, ist auch der falsche Weg…da ist mir lieber ein paar Mal ein schlechtes Ergebnis lieb, als dass ich dieses demokratische Zustandekommen aufgeben würde…

      Aber jetzt erstmal schauen, halbe Stunde noch dann ist der entscheidende Auftritt der beide Mädels.

      Und nächstes Jahr kommt einer mit einem Knaller-Song daher und bietet es dem NDR an.

      Man steckt da nie drin. Und mit 4 x Top 10 in 9 Jahren sind wir jetzt auch nicht so mega schlecht.

      • Demokratische Entscheidungen sind auch nicht immer vorteilhaft. Selbst dabei kann auch oft der größte Mist dabei rauskommen, wenn die Wähler falsch oder unzureichend informiert wurden oder es andere beeinflussende Indizien gab. Gut zu erkennen beim Brexit oder Trump. Niederlande, Belgien, Österreich, Schweiz oder Griechenland entscheiden auch intern, obwohl es Demokratien sind. Nicht alles kann von den „Bürgern“ entschieden werden, da dieser auch nicht über alle Gegebenheiten Bescheid wissen kann.

      • @James
        „…aber den Leuten die demokratische Entscheidung zu nehmen, ist auch der falsche Weg…da ist mir lieber ein paar Mal ein schlechtes Ergebnis lieb, als dass ich dieses demokratische Zustandekommen aufgeben würde…“

        ..was für eine Logik. Die meisten Leute ist das Verfahren total schnuppe, die achten nur auf das, was am Ende an den Start geht und die im Verhältnis wenigen, die abstimmen, würden jede maue VE mit Handkuss gegen einen intern ausgesuchten Hammeract eintauschen.
        Eins fällt dann allerdings flach, es gibt nichts mehr, hinter dem man sich als Verantwortlicher verschanzen könnte. Die Frage ist aber eh eine ganz andere. Wohin soll der Weg denn führen, wäre er der Richtige?

        „Und nächstes Jahr kommt einer mit einem Knaller-Song daher und bietet es dem NDR an.
        Man steckt da nie drin. Und mit 4 x Top 10 in 9 Jahren sind wir jetzt auch nicht so mega schlecht.“

        …ja, und Schreiber schickt ihn dann in die Wüste, bevor daraus überhaupt was werden kann, einfach weil’s nicht nach seiner Nase ist…
        Eine andere Lesart der Bilanz gibt’s zum Abschluss. 7 x Bottom 6 in den vergangenen 11 Jahren…noch Fragen?

  14. Gerade läuft ja das Juryfinale und ich hoffe, die beiden Mädels hinterlassen einen gesanglich perfekten Eindruck, so daß es am Ende keine Null Punkte werden.

  15. @Maximilian

    Nur, daß interne Auswahlen nicht immer auch zum Weiterkommen beitragen. Belgien und Österreich sind ausgeschieden. Gleiches gilt für Armenien, Irland und Polen.

  16. Auf Wiwibloggs führt Deutschland derzeit die Umfrage an, wer den ESC in diesem Jahr gewinnt! Was für eine verrückte Welt!

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