SWR zur Abstimmung über Israels ESC-Teilnahme: Noch keine detaillierten Infos zu Modalitäten und Ablauf

Bild: Sarah Louise Bennett/EBU

Der in Deutschland seit diesem Jahr für den Eurovision Song Contest zuständige SWR hat sich erneut zur Frage über die Teilnahme Israels am ESC 2026 in Wien geäußert. Der Sender verweist dabei in erster Linie auf das offizielle Statement der EBU, das gestern durch die Kronen Zeitung publik gemacht wurde. Damit wird bestätigt, dass die Abstimmung Anfang November in einem Online-Verfahren erfolgen soll. Informationen darüber, wie dieses konkret ausgestaltet sein wird und welche anderen Modalitäten dabei gelten, liegen dem Sender jedoch derzeit nicht vor.

Die ESC-Bubble ist weiter in heller Aufregung darüber, ob Israel am ESC 2026 teilnehmen darf oder nicht. Und offenbar erreichen die am Wettbewerb beteiligten TV-Sender ständig neue Anfragen, in der Hoffnung, zusätzliche Informationen zu erhalten. Die Pressestellen der Funkhäuser reagieren ganz unterschiedlich darauf. Der SWR hat sich nun auch offiziell zum laufenden Verfahren geäußert und bestätigt die Kenntnisnahme der Ankündigungen der EBU in diesem Kontext. Tatsächlich neu ist darüber hinaus aber eigentlich nur der Fakt, dass „noch keine detaillierten Informationen zu den Modalitäten und dem zeitlichen Ablauf“ der Abstimmung vorliegen.

Möglicherweise liegt genau hier aber auch das größte Problem. Denn die geforderte Abstimmung der EBU-Mitglieder über die Teilnahme Israels am ESC 2026 könnte einige juristische Fallstricke beinhalten. Während also zum Beispiel nun festzustehen scheint, dass die Abstimmung online stattfinden soll, ist sicher zu klären, wie die genaue Abstimmungsfrage formuliert wird – und welche Antwortmöglichkeiten es gibt. Schließlich gab es bei der Abfrage der Meinungen zum Sachverhalt laut EBU eine „unprecedented diversity of views“ (beispiellose Vielfalt an Meinungen). Sollten diese auf ein „Ja“ und ein „Nein“ reduziert werden oder sollte es Antwortalternativen geben?

Außerdem muss geklärt werden, wie mit Stimmenenthaltungen oder ungültigen Votes umgegangen wird. Dass die Abstimmung anonym stattfinden soll, scheint einigermaßen sicher. Aber auch das muss natürlich bei einer Online-Abstimmung technisch gewährleistet werden. Last not least: Welche Mehrheit gilt am Ende? Die einfache, 50%, 75% oder etwas anderes? All das muss vor der Abstimmung klar festgelegt sein, damit im Nachgang die Entscheidung nicht angefochten werden kann.

Hier das offizielle Statement des SWR zum Sachverhalt mit dem aktuellen Informationsstand:

„Wir können bestätigen, dass der Vorstand der Europäischen Rundfunkunion einen Brief an die Generaldirektoren aller unserer Mitglieder geschickt hat, in dem er darüber informiert, dass eine Abstimmung über die Teilnahme am Eurovision Song Contest 2026 im Rahmen einer außerordentlichen Sitzung der EBU-Generalversammlung stattfinden wird, die Anfang November online abgehalten wird. Derzeit haben wir nichts Weiteres hinzuzufügen.“

Der SWR hat auch noch einmal auf sein Zitat von Mitte September verwiesen, das wir hier erneut wiedergeben:

„In Deutschland liegt die Verantwortung für die Übertragung des Eurovision Song Contests (ESC) bei der ARD, federführend organisiert vom SWR. Der ESC ist seit Jahrzehnten ein musikalisches Großereignis, das Menschen in Europa und darüber hinaus verbindet – durch Vielfalt, Respekt und Offenheit, unabhängig von Herkunft, Religion oder Weltanschauung. Es handelt sich um einen Wettbewerb, der von EBU-Sendern, nicht von Regierungen organisiert wird.“

Wie bewertest Du die neue Aussage des SWR zur Frage der Teilnahme von Israel am ESC 2026? Wie denkst Du, werden die derzeit noch unklaren Modalitäten der Abstimmung geklärt? Lass es uns in den Kommentaren wissen und wahre dabei die Netiquette. 



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eurovision-berlin
eurovision-berlin
6 Monate zuvor

Blöd das Ganze. Beim Fußball gehts jetzt ähnlich zu.
Anstatt nach brauchbaren Lösungen zu suchen wird nur noch polarisiert.

Christian W
Christian W
6 Monate zuvor

Na, da beschwert sich ja mal wieder die Richtige.

Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
6 Monate zuvor
Reply to  Christian W

Tja…

Matty
Matty
6 Monate zuvor

Man darf gespannt sein, wie die EBU die Prozedur bewerkstelligt! Der Sender KAN erwähnte in seinem Statement gestern eine qualifizierte Mehrheit (75 %).

Last edited 6 Monate zuvor by Matty
Jan
Jan
6 Monate zuvor
Reply to  Matty

Und mittlerweile wurde klar dass das Statement von KAN falsch war.
75% sind nötig wenn man Israel aus der EBU ausschließen will.
50% sind nötig wenn man Israel aus dem ESC ausschließen will.
Da letzteres zur Debatte steht ist nur eine einfache Mehrheit von 50% nötig 🙂
Und da bei einer solchen Abstimmung anscheinend auch viele arabische Länder (Marokko, Tunesien, Libyen, Libanon, etc…) stimmberechtigt sind (weil min. eine Sendeanstalt Mitglied der EBU ist) scheint mir eine zukünftige Teilnahme Israels eher unwahrscheinlich um ehrlich zu sein (auch wenn es aktuell noch viele Unklarheiten gibt).

Frank B.
Frank B.
6 Monate zuvor

Wenn man schon eine Abstimmung macht, sollte man auch nur die Optionen „ja“ und „nein“ anbieten. Was bringt es 5 Vorschläge zu präsentieren, von denen der beliebteste 35% der Stimmen hätte?
Wenn man für 2026 eine definitive Antwort haben will, kann es nur so gehen.

ESC2026
ESC2026
6 Monate zuvor

Hoffentlich wartet der SWR nicht bis November mit Infos bis die Sache mit Israel entschieden ist.

Geri
Geri
6 Monate zuvor

Ausgerechnet die FPÖ fordert die Absage Wiens zur Ausrichtung falls Israel ausgeschlossen wird.

Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
6 Monate zuvor
Reply to  Geri

Wieso denn überrascht ? Gerade die Rechten inszenieren sich doch gerne als die Verteidiger Israels. Die FPÖ sind politisch sehr nahe bei Netanjahu. Daß der Sender es nicht ist, haben diese Schwachmaten natürlich nicht auf dem Schirm.

Hauptsache, es geht gegen das vermeintlich linke Establishment.

Last edited 6 Monate zuvor by Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
Christian W
Christian W
6 Monate zuvor

Jein. Die FPÖ und auch die anderen Rechtsextremisten der AfD werden von der israelischen Regierung ja nach wie vor gemieden.

FPÖ und AfD schmeißen sich insbesondere an den Likud ran, aber die wissen auch, wer da in beiden Parteien höckt…

Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
6 Monate zuvor
Reply to  Christian W

OK, rechte Parteien aus deutschsprachigen Ländern sind dann doch eine Gefahr…. Ist irgendwie nachvollziehbar (sogar aus der Sicht israelischer Faschos)

Last edited 6 Monate zuvor by Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
Biobanane
Biobanane
6 Monate zuvor

Vermute eher die Rechtsextremen verbrauchen einfach viel Kreide, weil sie bei Antisemitismus auf Migranten aus Arabien zeigen wollen. Geht natürlich nur, wenn man sich selbst als größten Freund Israels und der Juden hinstellt. Es gibt genügend Menschen, die es denen abnehmen, besonders in Frankreich sind einige „linke“ Intellektuelle wegen dieses Faktes ins rechtadikale Lager gewechselt. Traurig aber wahr, aber bei Le Pen ist es etwas (aber nur sehr wenig) glaubhafter, immerhin hat die Tochter den Vater deswegen aus der Partei geworfen.

rainer1
rainer1
6 Monate zuvor
Reply to  Geri

Alles komisch im moment. Und die linken/ grünen verbünden sich mit den islamischen israel- hassern. Wenn ich da nur schon an die grausligen “ queer for palestine“ denke, wirds mir ganz plümerant.

Last edited 6 Monate zuvor by rainer1
Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
6 Monate zuvor
Reply to  rainer1

Ganz üble Truppe… Aber zumindest für die Grünen in Deutschland trifft diese Aussage nicht zu. Finde ich sowieso merkwürdig, daß diese beiden Bezeichnungen immer in einem Atemzug genannt werden.

„Wattebauschbrigade“ wie schon erwähnt passt eher besser.

Last edited 6 Monate zuvor by Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
Franny
Franny
6 Monate zuvor

Aber zumindest für die Grünen in Deutschland trifft diese Aussage nicht zu. Finde ich sowieso merkwürdig, daß diese beiden Bezeichnungen immer in einem Atemzug genannt werden.

Danke!

Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
6 Monate zuvor
Reply to  Franny

Aber gerne !

ESCFan2009
ESCFan2009
6 Monate zuvor
Reply to  rainer1

Wobei ich auch was dagegen habe, dass meine Homosexualität in die andere Richtung „benutzt“ wird. Sicher werden da Homophobe leben, das liegt auch an Sozialisation/Propaganda. Deswegen will ich die Menschen aber nicht verhungern lassen.

Tobiz
Mitglied
Tobiz
6 Monate zuvor
Reply to  ESCFan2009

Danke.

Biobanane
Biobanane
6 Monate zuvor
Reply to  rainer1

Kann man so nicht sagen, auch wenn es dir gefallen würde. Es ist zur Zeit einfach sehr schwer in der Politik Israels noch irgendwas Positives zu sehen, das hat ja sogar Merz gemerkt. Letztlich sind es nur noch extrem rechte Gruppen, die geschlossen hinter der (teilweise offen faschistischen) israelischen Regierung stehen, ist aber auch klar, in deren Agenda steht genauso die Vertreibung von bestimmten Einwohnern oder gar die Aneignung von fremden Gebieten angedacht.

Hausmannskost
Hausmannskost
6 Monate zuvor
Reply to  Biobanane

Wie rechts muss dann die Hamas sein? Die Bevölkerung Israels besteht zu etwa 20 % aus Muslimen, die unbescholten dort leben können. In Gaza würde kein Jude auch nur 5 Minuten überleben oder für ewige Zeiten in einem Tunnel hinvegetieren. Wenn dann ist die Hamas und grosse Teile der Bevölkerung Gazas mindestens genauso rechts wie Israels Regierung

Christian W
Christian W
6 Monate zuvor
Reply to  Geri

Der ESC als progressiver Event wird von rechter und rechtsextremer Seite massiv angegriffen werden, sollte Israel ausgeschlossen werden. Die Rechtsextremisten und Putinliebchen der AfD stehen sicher auch schon in den Startlöchern…

Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
6 Monate zuvor
Reply to  Christian W

Leider wird es ihnen von angeblich „Linken“ ziemlich leicht gemacht…

Laurine
Laurine
6 Monate zuvor
Reply to  Christian W

Wo siehst du den Bezug zwischen Israel Ausschluss und AfD/Putin? Dachte du bist der festen Überzeugung dass hauptsächlich die Linken gegen die Teilnahme sind

Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
6 Monate zuvor
Reply to  Laurine

Ich kann mir durchaus vorstellen, daß AgD und Co. den ESC für ihre Zwecke instrumentalisieren nach dem Motto: Seht her, das passiert, wenn die böse Linke durchgreift.

Christian W
Christian W
6 Monate zuvor
Reply to  Laurine

Du hast meinen Kommentar nicht verstanden. Die FPÖ und die AfD werden den Ausschluss Israels zusammen mit den rechten Hetzmedien BILD/Nius benutzen, um gegen den ESC zu Felde zu ziehen, in dem es zu viel LGBTQ-Themen, zu viel Freiheit und zu viel Miteinander gibt. Seit deren großes Vorbild im Kreml rausgekegelt wurde und man nicht mehr wie 2015 von Pegida organisiert für die ruSSischen Beiträge anrufen kann, hetzt man mit dem Kreml im Chor gegen den ESC. Und der Ausschluss Israels bietet dafür dann eine weitere Vorlage.

Laurine
Laurine
6 Monate zuvor
Reply to  Christian W

Das findet doch sowieso schon statt

Christian W
Christian W
6 Monate zuvor
Reply to  Laurine

Das hat noch nicht mal richtig angefangen…

Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
6 Monate zuvor
Reply to  Christian W

Sehr guter Kommentar !

Hausmannskost
Hausmannskost
6 Monate zuvor
Reply to  Christian W

ja und aktuell wird der ESC von Links instrumentalisiert und für ihre Zwecke missbraucht!

Marko +++
Marko +++
6 Monate zuvor
Reply to  Hausmannskost

Hast du auch Namen von diesen linken Gruppen?

Christian W
Christian W
6 Monate zuvor
Reply to  Hausmannskost

Ich empfehle dann einfach die Intervision, wenn Demokratie und Vielfalt als Missbrauch interpretiert wird.

Marko +++
Marko +++
6 Monate zuvor

Also … SWR muss das Thema erst innerhalb ARD diskutieren, bevor man sich festlegt.

Christian W
Christian W
6 Monate zuvor
Reply to  Marko +++

Deutschland wird natürlich gegen einen Ausschluss Israels stimmen. Da muss sich nicht abgestimmt werden.

SvenEsc
SvenEsc
6 Monate zuvor
Reply to  Marko +++

Es gibt doch ein extra Beitrag wie der SWR dazu steht.

Last edited 6 Monate zuvor by SvenEsc
Christian W
Christian W
6 Monate zuvor
Reply to  SvenEsc

Stand heute dürften ja acht oder neun deutsche Medienanstalten von BR bis MDR und arte abstimmen. Wie schonmal gesagt: Das ist alles unausgegorener Mumpitz.

roxy
roxy
6 Monate zuvor
Reply to  Marko +++

Der SWR ist ja gar nicht dabei.

Marko +++
Marko +++
6 Monate zuvor
Reply to  roxy

SWR ist die führende Anstalt für den ESC und ARD ist stimmberechtigt. Also …

Christian W
Christian W
6 Monate zuvor

Da hat sich die EBU ein Ei ins Nest gelegt. Wie kann man so eine Ankündigung in die Welt setzen ohne gleichzeitig zu verlautbaren, wie das Ganze ablaufen soll?

Einmal mit Profis arbeiten…

Jorge
Jorge
6 Monate zuvor

Ist es vom SWR richtig, die Öffentlichkeit nicht mit Ankündigungen zu überschwemmen, was, wann, wie, im Falle von XX passieren könnte.Die Leute sind ohnehin schon getriggert ohne Ende. Kleinteilige Infos und Artikel bringen keinen Erkenntnisgewinn.Die Frage eines Ja/Nein zu Israel ist nicht übermäßig kompliziert, muss auch nicht mit halbgaren Zwischenlösungen überfrachtet und durchdiskutiert werden. In diesem Fall gibt es nur ein „entweder oder“.Wünsche nach einem freiwilligen Rückzug Israels, um eine unappetitliche Sache elegant von der Backe zu haben, finde ich persönlich kurzsichtig.

Last edited 6 Monate zuvor by Jorge
AlexESC
AlexESC
6 Monate zuvor

Ja, also auf keinen Fall „JA“ oder „NEIN“, es sollte wenn dann schon mehrere Lösungen geben, z.B. das KAN unter neutraler Flagge und dem Sendernamen antreten darf oder eben nur unter eigenem Namen des Acts. Ein andere Möglichkeit wäre, dass die EBU eine Agentur (Castingagentur etc.) damit beauftragt einen israelischen Act zu suchen, falls es auch nicht gewollt ist, dass KAN selbst dafür verantwortlich ist.

Nichtsdestotrotz, mir wäre es am liebsten, wenn Israel weiterhin am ESC teilnehmen kann!

Last edited 6 Monate zuvor by AlexESC
roxy
roxy
6 Monate zuvor
Reply to  AlexESC

Das macht wenig Sinn, da diese Optionen vorab die Zustimmung Israels bräuchten, und das ist wohl sehr unrealistisch..

Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
6 Monate zuvor
Reply to  AlexESC

Ich hätte eigentlich auch nix dagegen. Es gibt nur zwei Haken:

  • die Teilnahme wird von der Netanjahu-Regierung instrumentalisiert
  • es wird erneut Zoff mit diversen Aktivisten vor Ort geben
jan135
jan135
6 Monate zuvor
Reply to  AlexESC

Es gäbe auch die Möglichkeit einer Gastteilnahme im Deutschen Vorentscheid, so wie es der Schweiz 1999 und 2001 eingeräumt wurde, als sie wegen schlechter Ergebnisse pausieren mussten. Damals hätte ein Schweizer Beitrag also für Deutschland antreten können, was sogar gar nicht so unwahrscheinlich war, da sie sogar bei der Vorentscheidung mit abstimmen durften!

Last edited 6 Monate zuvor by jan135
elkracho
Mitglied
elkracho
6 Monate zuvor

Wie bewertest Du die neue Aussage des SWR zur Frage der Teilnahme von Israel am ESC 2026? Wie denkst Du, werden die derzeit noch unklaren Modalitäten der Abstimmung geklärt?

😴😴😴😴😴😴😴

JürgenW
JürgenW
6 Monate zuvor

And in the end nobody wins…
Ich bin so müde von dem ganzen Hin und Her und den gegenseitigen Vorwürfen. Ab jetzt werde ich keine Artikel mehr zu dem Thema lesen, das macht mich ganz krank.

Anmey
Anmey
6 Monate zuvor

Ich gehe davon aus, dass es am Ende eine einfache Ja-Nein-Abstimmung mit Option auf Enthaltung geben wird. Alles andere würde nur zu noch mehr Unklarheit führen, zumal ja auch niemand weiß, was es für Alternativen geben soll, die Israel auch akzeptieren würde.

Was die Modalitäten der Abstimmung angeht: Ich bin kein Jurist, aber ich sehe nicht, wie man bei einer Generalversammlung an den in den Statuten festgeschriebenen Regeln für Generalversammlungen vorbeikommen will. Es ist natürlich Unsinn, dass da Sender abstimmen können, die gar nichts mit dem ESC zu tun haben, aber so sind nunmal die Regeln.

Thomas2000
Thomas2000
6 Monate zuvor

Der SPON-artikel von heute 15:42 Uhr bringt die eine oder andere Klarheit.

So bedarf das Ergebnis eine absolute Mehrheit. Und keine Dreiviertel Mehrheit wie von Kan verkündet.

Jedes Land ist bei der Abstimmung gleichwertig. Im Falle von Deutschland teilen sich ARD und ZDF, beide EBU Mitglieder, die 24 Köpfe die pro Land abstimmen.

Australien darf als assoziiertes Mitglied nicht abstimmen.

Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
6 Monate zuvor
Reply to  Thomas2000

Also mindestens 51 Prozent der Stimmen. Was passiert dann bei Gleichstand ?

Last edited 6 Monate zuvor by Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
Thomas2000
Thomas2000
6 Monate zuvor

Weiß ich nicht, was bei genau 50% passiert.

Thomas2000
Thomas2000
6 Monate zuvor
Reply to  Thomas2000

In anderen Gremien entscheidet dann halt oft bei Gleichstand die Stimme des Vorsitzenden.

Anmey
Anmey
6 Monate zuvor
Reply to  Thomas2000

Ja, das sind ja die Regeln wie sie in den Statuten stehen.

Lenya
Lenya
6 Monate zuvor

Ich hoffe Israel wird ausgeschlossen vom ESC jedes Lied jeder Künstler der von Israel in diesen 2 Jahren zum ESC geschickt worden ist ist einfach nur eine Propagandafigur auf dem Schachbrett von Israel

Dascha
Dascha
6 Monate zuvor
Reply to  Lenya

Widerlich, wie du die zwei Künstlerinnen degradierst.

Matty
Matty
6 Monate zuvor
Reply to  Lenya

Dümmlicher und misogyner Kommentar!

Gaby
Gaby
6 Monate zuvor
Reply to  Lenya

Oh mann, immer diese Personen, die nur auftauchen, um in bestimmten Artikeln ihr Gift zu verspritzen.🙁

ESC1994
ESC1994
6 Monate zuvor
Reply to  Gaby

Und sich danach direkt wieder verpissen.

Christian W
Christian W
6 Monate zuvor
Reply to  ESC1994

Und wie sie jahrelang die Schnauze gehalten haben, als die ruSSische und aserische Diktatur tatsächlich Propaganda gemacht und betrogen haben, dass sich die Balken bogen…

Biobanane
Biobanane
6 Monate zuvor
Reply to  Lenya

Die Lieder waren nicht mal politisch sondern haben nur die Trauer und Wut über einen militärischen Angriffs auf Zivilisten ausgedrückt. Ich stelle mir dabei immer vor, wenn sowas in Deutschland passieren würde, wie würde unsere Gesellschaft dann aussehen. Denke nicht, dass wir dann Nicole o.ä. schicken würden.
Aber natürlich muss man den Beitrag zum ESC von der Politik der israelischen Regierung trennen, hier ist klar wohin die Reise gehen soll, Netanjahu hat gerade wieder klar gemacht, dass dies die Chance ist, das Problem Gaza für immer zu beenden, und ich vermute, er meint keinen Friedensvertrag oder 2-Staaten-Lösung.
Aber natürlich ist es genauso dümmlich, die Hamas zu unterstützen, die Ursache des aktuellen Leids der Palästinenser ist.

Alki Bernd
Alki Bernd
6 Monate zuvor
Reply to  Lenya

Israelis können nur Propagandafiguren sein. Sie haben schließlich kein Gehirn, das wird Juden nämlich mit der Beschneidung gleich wegoperiert. Kognitiv reicht es gerade noch, um die Brunnen der Christen zu vergiften und sich absichtlich, aber natürlich von finsteren Mächten fremdgesteuert unter Leichenbergen zu verstecken, nur um die fiese Propaganda noch infamer zu machen.

Laurine
Laurine
6 Monate zuvor
Reply to  Alki Bernd

Widerlicher Kommentar von oben, ja, allerdings ist deiner auch nicht besser

Gaby
Gaby
6 Monate zuvor
Reply to  Alki Bernd

Also, ich gehöre ja normalerweise zu den Leuten, die mit deinem schwarzen Humor durchaus was anfangen können, aber diesen Kommentar finde ich auch reichlich daneben…

rainer1
rainer1
6 Monate zuvor
Reply to  Lenya

Das schockierende an diesem kommentar ist eher, dass er schon von über 20 leuten gelikt wurde.

Hausmannskost
Hausmannskost
6 Monate zuvor
Reply to  Lenya

Damit die Erpresser aus Spanien, Niederlande und co ihren Antisemitismus weiter öffentlich ausleben können? Diese Sender glauben sie seien mehr wert wie der israelische Sender. Mehr Hass kann man kaum öffentlich ausdrücken! Diese Länder gehören disqualifiziert, da sie den Sinn und Spirit des ESC mit Füssen treten!

RichardESC1997
RichardESC1997
6 Monate zuvor
Reply to  Lenya

Ich finde schon, dass man Israel da Propaganda vorwerfen kann, was ich den Israelis nicht mal übel nehmen kann.
Ich Vergleich das immer mit den russischen Beiträgen von 2013-2015, die auch sehr auf „Weltfrieden, hihi wir haben uns alle lieb.“ getrimmt waren.
Ob „What if“, „A Million Voices“, „Hurrican“ oder „New Day Will Rise“, alle vier haben doch nur versucht das Image des Landes zu verbessern, so nahm ich das zumindestens war.
Gerade bei „New Day Will Rise“ finde ich das extrem, alleine das Sie eine Überlebende von den Terroranschlag ist.
Respekt immer noch an Yuval dafür, wie mutig und tapfer sie sein musste.
Ein propagandischen Beigeschmack hat das trotzdem alles für mich.

Thomas2000
Thomas2000
6 Monate zuvor
Reply to  RichardESC1997

Gleich im ersten Absatz , ganz weit vorne in der offiziellen Pressemappe, die an die Journalisten verteilt wurde, wird sie als Hamas Überlebende bezeichnet.

Soviel zum Thema, ob Propaganda oder nicht.

Christian W
Christian W
6 Monate zuvor
Reply to  Thomas2000

Wenn Tatsachen als Propaganda bezeichnet werden und manipulierender Blödsinn als Fakten…

Hätte man das verheimlichen sollen? Warum denn?

Dascha
Dascha
6 Monate zuvor
Reply to  RichardESC1997

Eine Frage: Spielt Suspilne 🇺🇦 nicht auch dann das gleiche Spiel für dich?
Valentyn sagte selbst zu Bird of Pray: „It’s about Ukraine, of course. It’s about our homeland, what we are going through for the last three years, and the song is a reflection of what’s going on.“
Ich sehe keinen Unterschied zu New Day Will Rise.

Stephan
Stephan
6 Monate zuvor

Die Büchse der Pandora wurde geöffnet. In Zukunft wird der ESC für jeden politischen Blödsinn missbraucht werden.

Die Welt ist irre geworden, sich so dermaßen der Hamas an den Hals zu werfen.

AlexESC
AlexESC
6 Monate zuvor

Laut verschiedenen Medien hat Donald Trump angekündigt, dass ein Deal im Gaza-Konflikt nahe ist, welcher auch die Freilassung der restlichen Geiseln beinhaltet. Hoffentlich klappt dies und die Geiseln können, nach rund 2 Jahren, zu ihren Familien und Freunden zurückkehren!

Dascha
Dascha
6 Monate zuvor
Reply to  AlexESC

Ein Waffenstillstand oder gar ein Ende des Krieges könnte natürlich enormen Einfluss auf die Abstimmung haben. Hoffentlich klappt es dieses Mal.

Laurine
Laurine
6 Monate zuvor
Reply to  AlexESC

Zu wünschen wäre es, aber Trump sagt leider viel wenn der Tag lang ist. Erst letztes meinte er dass er 7 endlose Kriege während seiner aktuellen Amtszeit beendet hätte

Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
6 Monate zuvor
Reply to  Laurine

Ganz meine Worte !

Funi_Cula
Mitglied
Funi_Cula
6 Monate zuvor
Reply to  AlexESC

Donald Trump hat auch angekündigt den Ukraine-Krieg zu beenden und behauptet, dass er schon sieben Kriege beendet hat. Da würde ich nichts drauf geben.

Marko +++
Marko +++
6 Monate zuvor
Reply to  Funi_Cula

Bei Trump sind 24 Stunden sehr lange … Der Kerl lebt ja auch in ein anderes Universum.

AlexESC
AlexESC
6 Monate zuvor
Reply to  AlexESC

Ja, hier muss man allerdings sagen, dass vieles keine große Öffentlichkeit erfährt, deswegen hier mal ein Beispiel von zwei ESC-Ländern, was wohl viele nicht mitbekommen haben:
https://de.wikipedia.org/wiki/Armenisch-aserbaidschanisches_Friedensabkommen

Laurine
Laurine
6 Monate zuvor

Der SWR hat sich sein ESC Debut sicherlich auch anders vorgestellt, als diesen Scherbenhaufen der da gerade entstehen könnte

ESC2026
ESC2026
6 Monate zuvor
Reply to  Laurine

Glaub ich auch.Der Start könnte besser sein.

Der Thoddy
Der Thoddy
6 Monate zuvor

Das Ganze erinnert an die Kindergartengruppe „Marienkäfer“ aus Bottrop. Ich persönlich finde das gesamte Verhalten einiger EBU Mitgliedsstaaten lachhaft und kindisch. Sicherlich ist das Thema Israel & Gaza ernst und man darf auch dazu eine Meinung haben … aber man sollte doch beim ESC die Kirche im Dorf lassen. Wer nicht mitmachen und teilnehmen möchte, der darf m.M.n. gerne fernbleiben. Dann ist die Stimmung beim ESC Event auch nicht mehr so aufgeheizt.

chris
6 Monate zuvor

Meine nächste Frage: dürfen alle (Voll-)Mitglieder an der Abstimmung teilnehmen? Oder nur Anstalten, die nächstes Jahr auch teilnehmen?

Last edited 6 Monate zuvor by chris
Thomas2000
Thomas2000
6 Monate zuvor
Reply to  chris

Ja, alle. Mehrere Länder wissen ja noch gar nicht, ob sie teilnehmen.

„To be or not to be inVienna“ beantwortet ja genau diese Abstimmung für gar nicht so wenige.

Hausmannskost
Hausmannskost
6 Monate zuvor
Reply to  Thomas2000

Aktuell haben sich 6 Erpresser-Sender dazu geäussert nicht teilnehmen zu wollen. 6 von eventuell 36/37…also ein sechstel…ist das viel? Zumindest ist es aktuell nicht die Mehrheit! Eine Minderheit versucht hier seinen Willen mit aller Gewalt durchzusetzen und die EBU lässt sich von diesen auch noch erpressen. Puh, die Büchse der Pandora ist geöffnet und ich bin gespannt wer nächstes jähr aus welchem Grund auch immer, auf der Abschussliste steht

Marko +++
Marko +++
6 Monate zuvor
Reply to  Hausmannskost

Hör mal auf mit ‚Erpresser‘. Das sind alle Anstalten, die ihre eigene Werte nicht verletzt sehen wollen und deswegen haben sie sich entschieden, dass man aussteigt falls Israel dabei bleibt.

Christian W
Christian W
6 Monate zuvor
Reply to  Marko +++

Hör du lieber mal damit auf, hier anderen Leuten vorschreiben zu wollen, wie sich sich auszudrücken haben.

Und komische Werte sind das, die die betreffenden Länder 2009 geschlossen nach einem Angriffskrieg nach Moskau führten, 2012 in die Öldiktatur Aserbaidschan und 2015 nach Wien, nach ruSSlands INvasion der Ukraine. Ganz komische Werte…

Dascha
Dascha
6 Monate zuvor
Reply to  chris

Es wäre definitiv eine Farce, wenn alle Länder – auch die, die mit dem ESC nichts zu tun haben – abstimmen dürfen.

Thomas2000
Thomas2000
6 Monate zuvor
Reply to  Dascha

Und warum?, solche Entscheidungsprozesse nennt man Demokratie.

Dascha
Dascha
6 Monate zuvor
Reply to  Thomas2000

Als deutsche Staatsbürgerin darf ich doch auch nicht in den USA wählen gehen.
Ich könnte deinen Einwand verstehen, wenn es um den Ausschluss von Kan aus der EBU gehen würde, weil es dann alle EBU-Mitglieder gewissermaßen betreffen würde. Hier geht es allerdings um die Teilnahme am ESC, dementsprechend sollten nur diejenigen abstimmen dürfen, die auch etwas mit dem ESC zu tun haben.

Thomas2000
Thomas2000
6 Monate zuvor
Reply to  Dascha

Alle EBU Länder haben die gleichen Rechte und Pflichten, alle Länder dürfen unter gewissen Voraussetzungen am ESC teilnehmen. Insofern betrifft es alle Mitgliedsstaaten. Daher sollen alle Länder abstimmen dürfen.

ESC Jul
ESC Jul
6 Monate zuvor
Reply to  Thomas2000

Aber das ist doch absurd, wenn sich Sender an der Abstimmung beteiligen, die überhaupt kein Interesse am ESC haben und auch nie hatten und den ESC am liebsten abschaffen würden.

Christian W
Christian W
6 Monate zuvor
Reply to  Thomas2000

Auch wieder falsch. Denn gewisse Länder können nicht am ESC teilnehmen, weil deren Gesetzgebung die wertfreie Darstellung des jüdischen Staates per Gesetz verbietet.

ESC Jul
ESC Jul
6 Monate zuvor
Reply to  Dascha

Stimme dir zu. Ich persönlich fände das moralisch fragwürdig, wenn sich jetzt irgendwelche Länder beteiligen, die in diesem Jahrtausend oder sogar noch nie teilgenommen haben und es in naher Zukunft auch nicht tun werden. Meiner Meinung nach sollten nur die Länder abstimmen dürfen, die auf der vorläufigen Teilnehmerliste für 2026 stehen oder in den letzten 10 Jahren wenigstens einmal teilgenommen haben

Dascha
Dascha
6 Monate zuvor
Reply to  ESC Jul

„Meiner Meinung nach sollten nur die Länder abstimmen dürfen, die auf der vorläufigen Teilnehmerliste für 2026 stehen oder in den letzten 10 Jahren wenigstens einmal teilgenommen haben“

Das wäre eine vernünftige Lösung. Hoffentlich passiert da noch etwas.

Germanfan
Germanfan
6 Monate zuvor
Reply to  Dascha

Und wie definierst du „die auch etwas mit dem ESC zu tun haben“?
Marokko hat schon mal teilgenommen, Libanon hatte schon mal einen Titel ausgewählt zur Teilnahme. Reicht das für Dich?

Dascha
Dascha
6 Monate zuvor
Reply to  Germanfan

Ich habe oben bspw. schon den Vorschlag von ESC Jul für gut befunden.

Marokko hat 1980 teilgenommen. Das ist schon eine Ewigkeit her.
Der Libanon wurde damals zurecht von der EBU sanktioniert und hat danach keinerlei Anstalten mehr gemacht, vielleicht doch regelkonform mitzumachen. Wieso sollte man also hier nun abstimmen dürfen?

Christian W
Christian W
6 Monate zuvor
Reply to  Thomas2000

Nee, nennt man nicht Demokratie, wenn an einer Abstimmung Personen teilnehmen, denen juristische Strafen drohen, wenn sie auf eine gewisse Weise abstimmen.

Matty
Matty
6 Monate zuvor

Hier ist übrigens die Liste der Länder, die über das Schicksal Israels beim ESC im November entscheiden werden:

https://www.instagram.com/p/DPHGVAjCPgm/

Stimmberechtigt sind also auch Algerien, Ägypten, Jordanien, Libanon, Libyen, Marokko, Tunesien und Vatikanstadt.

Dascha
Dascha
6 Monate zuvor
Reply to  Matty

Unabhängig vom Ausgang ist das Voting doch jetzt schon eine Farce dadurch …

Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
Schlippschlapp71 (Ex-Mariposa)
6 Monate zuvor
Reply to  Matty

Vatikanstadt kann ich nicht beurteilen. Beim Rest dürfte klar sein, wie die Abstimmung ausgehen wird….

Thomas2000
Thomas2000
6 Monate zuvor
Reply to  Matty

Libyen nicht. Ist sudpendiert.

Christian W
Christian W
6 Monate zuvor
Reply to  Matty

Na, das ist ja erstmal nur eine Newsseite. Bestätigt hat die EBU das ja alles noch nicht. Falls das aber so sein sollte, ist das natürlich eine Farce, wenn TV-Sender bzw. TV-Funktionäre abstimmen dürften, denen juristische Verfolgung droht, sollten sie für den Verbleib Israels stimmen. Im Falle von Libanon und Marokko ist dies u.a. der Fall.

Nils
Nils
6 Monate zuvor
Reply to  Christian W

Wiwibloggs nennt allerdings die selben Länder. Fürchte, da ist was dran – so bekloppt das auch ist, wenn jetzt u.a. der Libanon entscheiden soll, ob er Israel beim ESC sehen will.

Nicht vergessen: Deren Debüt ist einst daran gescheitert, dass sie den israelischen Beitrag einfach mit Werbung überbrücken wollten, weil die nationale Gesetzgebung es VERBIETET, Israels Existenz als souveräner Staat in irgendeiner Form anzuerkennen. Ich frage mich, wie dieses unverzichtbare ESC-Stammland wohl abstimmen wird …

Last edited 6 Monate zuvor by Nils