Technische Innovationen gesucht: Der ESC 2020 braucht Dich!

Der Eurovision Song Contest 2020 soll online breiter aufgestellt werden. Deshalb sucht die EBU gemeinsam mit den niederländischen Rundfunkanstalten AVROTROS, NOS und NPO nach technischen Innovationen und hat dazu einen Wettbewerb ausgeschrieben. Gesuch werden Ideen und Projekte in zwei Bereichen:

Zum einen sollen die Online-Zuschauer und Fans besser einbezogen werden. Deshalb suchen die Organisatoren nach Innovationen in den Bereichen Datenvisualisierung, Videoindexierung und Sprachanwendungen. Zum anderen will man sich im Bereich der Online-Produktion breiter aufstellen. Dazu zählen etwa redaktionelle Werkzeuge oder Social-Media-Tools.

Jeder und jede kann seine Ideen einreichen, besonders angesprochen fühlen sollen sich aber Technikunternehmen. Immerhin sollen die Ideen dann im zweiten Schritt auch umgesetzt werden. Zu diesem Zweck werden den bis zu drei Gewinnern bis zu 35.000 Euro als Co-Finanzierung bereitgestellt.

Falls ihr Euch angesprochen fühlt, könnt ihr Euch noch bis zum 19. August bewerben. Weitere Informationen findet ihr auf dieser Seite, auf der ihr Euch auch bewerben könnt.

Für den ESC in Tel Aviv lag der Fokus der Online-Weiterentwicklung vor allem auf der Barrierefreiheit. Dafür wurde der Sender KAN in dieser Woche sogar mit einem Booster Award der Isarelischen Marketing Vereinigung ausgezeichnet. Herzlichen Glückwunsch!



7 Kommentare

  1. Man könnte vielleicht der EBU mal erklären, dass der Community-Tab eines YouTube-Kanals dazu da ist, ab und zu mal was zu posten und nicht nur im 2-Monats-Abstand Host City, Moderatoren und Sergey ^^ Andere Kanäle liefern da ständig Content: News, Backgroundinfos, Links zu Videos und vor allem die tolle Umfragen-Funktion 😊

  2. Redationelle Werkzeuge …
    *Grübelmodus*

    Der Jury-App!
    Am Ende soll der Juror der beste Song noch einmsl bestätigen, damit es auch klappt mit der Reihefolge.

    Okay, wer grundet schnell eine Firma für diese Idee?

  3. Sehr gut, dass du das nochmal in deutscher Sprache alles geschrieben hast, Benny, aber ich habe weiterhin nichts verstanden. Das liegt aber daran, weil ich mich mit sowas nicht auskenne.

  4. Also mein Exportschlager war eine App, womit man auf jedes ESC-Video oder den Live-Auftritt eine familien- und autokratentaugliche Landestracht in Echtzeit raufprojeziert und Oxfordenglisch einen osteuropäischen Akzent & Vokabular verpasst (Stichwort Landessprache). Wenn keine Landestracht verfügbar, dann eine grelle, bunte Kleidung und überzeichneter Lidstrich.

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