
Während in Europa weiter nach Möglichkeiten gesucht wird, wie man das Power-Voting für einzelne Beiträge reduzieren kann, könnten in Asien bereits neue Mechaniken getestet werden, die später auch für den Eurovision Song Contest relevant werden. Rund um den geplanten Eurovision Song Contest Asia 2026 gibt es derzeit Hinweise auf ein alternatives Voting-Modell – inklusive verpflichtender Mehrfach-Abstimmung über die neue Plattform ZOOP. Offiziell bestätigt ist vieles davon bislang nicht. Die App könnte aber einige der Probleme lösen, die auch im Hinblick auf den ESC 2027 wieder diskutiert werden dürften.
Konkret geht es um den nationalen Vorentscheid in Bangladesch. Der dortige TV-Sender Channel i und die Entertainment-Plattform Bongo haben Details zum geplanten nationalen Vorentscheid für den Eurovision Song Contest Asia 2026 veröffentlicht. Demnach sollen sich Interessierte vom 10. Mai bis 10. Juni bewerben können, zwölf Acts würden anschließend von einer Fachjury ausgewählt und am 23. August in einer Live-Show antreten.
Soweit klingt das alles noch relativ bekannt. Spannend wird es allerdings beim Voting. In einer Social-Media-Grafik, die sich auf die bangladeschischen Informationen bezieht, taucht ein interessanter Satz auf: Zuschauer*innen sollen „für mindestens drei Songs“ abstimmen müssen – und das ausdrücklich „um Fanbase-Bias zu reduzieren“. Das Voting soll dabei über die Plattform ZOOP abgewickelt werden.
🇧🇩 Bangladeshi broadcaster NTV and national final co-producer Bongo have revealed the details of their selection show for Eurovision Song Contest Asia 2026. pic.twitter.com/pO5rSyNUcJ
— ESC Discord (@ESCdiscord) May 24, 2026
Zur Klarstellung: Diese Passage hat der Autor so nicht eindeutig auf der Website des Senders gefunden. Diese findet sich aber im X-Post vom gewöhnlich gut informierten ESC Discord (siehe oben). Diese Quelle dürfte auch die Basis für die Berichte auf anderen ESC-Seiten sein. Insofern muss man hier Vorsicht walten lassen. Als gesichert kann aber gesehen werden, dass ZOOP als Voting- und Fanplattform eingesetzt werden soll.
Interessant ist die Idee trotzdem – gerade aus europäischer Sicht. Denn beim ESC wurde das Problem organisierter Fanmobilisierung zuletzt immer sichtbarer. Noch bis 2025 konnten Zuschauer*innen bis zu 20-mal abstimmen – und theoretisch sämtliche Stimmen einem einzigen Act geben. 2026 wurde diese Obergrenze bereits halbiert. Gleichzeitig riefen die ESC-Moderator*innen während der Shows immer wieder dazu auf, „für mehrere Songs“ zu voten – letztlich um extreme Fanblock-Effekte abzuschwächen.
Mit ZOOP könnte man im Zweifel darauf verzichten, weil die Stimmenverteilung über eine technische Vorgabe begleitet wird. Denn so eine Plattform-App kann Verhalten viel direkter steuern als klassisches SMS- oder Telefonvoting. Wenn ein System verlangt, mindestens drei Acts auszuwählen, verändert das automatisch den Ablauf des gesamten Televotings – und taktisches Power-Voting wird schwieriger.
Natürlich kann man das auch kritisch sehen. Denn letztlich wäre es eine Form algorithmischer Bevormundung: Zuschauer*innen dürften eben nicht mehr ausschließlich ihren Favoriten unterstützen, sondern müssten zusätzliche Stimmen verteilen, um überhaupt am Voting teilnehmen zu können.
ZOOP ist dabei nicht nur ein Voting-Tool, sondern positioniert sich als komplette „Fan Engagement“-Plattform. Sie kombiniert Social Media, Livestreaming, Community-Features, Challenges, Rewards und Gamification-Elemente. Nutzer*innen sollen dort nicht nur abstimmen, sondern dauerhaft mit Shows (wie dem ESC) und Künstler*innen interagieren.
Hier könnte also noch viel mehr ausprobiert werden als nur ein neues Votingsystem. Es war in Wien bereits zu beobachten, wie die EBU versucht, Fans über Accounts auf ihren Online-Plattformen stärker an sich zu binden. In der heutigen Social-Media-Gesellschaft ist das ein nur logisches Vorgehen. ZOOP könnte der nächste Schritt sein.
Ob ZOOP und die mutmaßliche Drei-Songs-Voting-Regel tatsächlich ein Vorgeschmack auf künftige ESC-Experimente in Europa sind, lässt sich derzeit noch nicht seriös sagen. Aber allein die vorliegenden Informationen zeigen bereits, wohin die Reise gehen könnte.
Wäre eine Pflicht zu Stimmen für mehrere unterschiedliche Acts für Dich ein guter Ansatz, um stärker gegen organisierte Fanmobilisierung vorgehen? Ist es fair zu erwarten, dass jemand für drei Beiträge abstimmt, wenn er/sie eigentlich nur einen Favoriten hat? Und könnte ein System wie ZOOP tatsächlich irgendwann auch beim ESC in Europa auftauchen? Lass uns Deine Meinung in den Kommentaren da.
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Danke für die Info und es wäre auf jeden Fall einen Versuch wert. Es könnte aber auch dazu führen, daß es einige Fans vom Voting abhält.
Testlabor Asien? 😱😱😱 Zur Sicherheit: 😷😷😷🫣🫣🫣*duckundweg*
Ironiemodus aus.
3 Acts wäre Interessant, aber wird es gewichtet oder bekommen alle 3 gleich viele Stimmen. 🤔 Könnte für Ottonormalzuschauer aber eventuell zu kompliziert sein. 🤔
Sehr guter Einwand mit der Wuhan-App! 😉
Es wäre bestürzend, wenn das zu kompliziert wäre. Ob das nun 3x eine Stimme ist oder gerankt einmal drei, einmal zwei und einmal eine Stimme – ich hoffe doch sehr, dass auch „Ottonormalzuchauer“ bis Drei zählen kann 🙂
Dank Look Mum No Computer sollte Ottonormalzuschauer bis 1,2,3 zählen können. 🙃😀
Und auch auf finnisch: Yksi, Kaksi, Kolme, Saunaaaa
Das mit der Gewichtung find ich aber trotzdem nicht verkehrt. wenn man zum beispiel 3 Stimmen abgibt und dann anklicken könnte, welcher der 3 Songs der Favorit ist, könnte man zum Beispiel bei Gleichstand schauen, welcher Song mehr „Likes“ bekommen hat.
Mich persönlich würde es vom Voting nicht abhalten. Meine Stimmen verteile ich immer breit gefächert 😀 Bin gespannt, wie die Resonanz in Bangladesch/Asien sein wird, falls diese Voting-Regeln dort in der Tat gelten.
Klingt erstmal interessant und auch ganz sinnvoll. Ich hätte nichts gegen eine Pflicht für mehrere abzustimmen, da ich das in der Regel sowieso tue.
Man muss dann schauen wie gut Zoop am Ende wirklich dafür geeignet ist. Ich kannte die App bisher nicht.
Wenn das technisch möglich und sicher ist, könnte man das Voting theoretisch auch einfach in die offizielle Eurovision-App integrieren.
In Schweden läuft das Appvoting auch einfach über eine Melodifestivalen-App, glaube ich
Naja. App-Voting ist jetzt nichts neues. Gerade beim Blick auf den Autor wundert es mich sehr, dass das Mello in diesem Artikel gar nicht erwähnt wird 😉 Mit Zoop hat die EBU halt einen Sponsorenvertrag, das muss man dann auch nicht höher hängen.
Das Problem dürfte eher sein, dass die TV Sender ungern das Telefonvoting und die damit verbundenen Gebühren aufgeben wollen.
Ich denke, es ist kein Problem, das Voting dort auch kostenpflichtig zu machen und die Einnahmen werden dann auf den Länder verteilt, aus denen die Stimmen/Zahlungen gekommen sind
🫣
Hihi!
Haha!
Hoho!
Bämsenmämsen!
Es kann aber auch dazu führen, dass man deutlich strategischer abstimmt. Einmal für deinen Lieblingsact und dann jeweils für Länder, bei denen schon durch die Odds klar ist, dass sie hinten landen bzw. gar nicht ins Finale kommen werden…
Ich glaube das ist kein gutes System..
Das könnte ich mir auch vorstellen, dass es hierdurch zu Verfälschungen kommt, aber taktisches Voting gibt es bei den Semis auch schon und so kommt es hier und dort zu Überraschungen, was ja auch ganz spannend ist. Es wäre auf jeden Fall einen Versuch wert das Ganze zu testen.
Wird doch seit Jahren genauso auch beim JESC Voting gehandelt. Dort muss man auch mehrere Songs auswählen und votet letztendlich für mehrere Länder.
Ich habe kein Problem 3 Songs zu bewerten. Sollte das ESC-bezogen aber ausarten, dann verhalte ich mich wie ein „Normalozuschauer“ und würde im Zweifel nicht voten. Die Installation auf dem ultraprivaten Zweitphone dürfte auch keine Herausforderung sein.
Alles was das Thema kompliziert macht, App-Registrierungen fordert oder an Bedingungen knüpft, wird das allgemeine Interesse zur Beteiligung aber ziemlich sicher senken. Siehe Masked Singer/Joyn-App & Co! Kostenlos wird sowas in einigen Ländern auch nicht sein oder will man sein Refinanzierungstool via Voting wegwerfen? Und wenn man mich fragt, hat sich das App-Voting mit Herzchen in Schweden auch nicht gerade bewährt. Aber OK, da mag es andere Meinungen geben …
Wer sich btw. davon erhofft, Powervoting einzudämmen, dürfte sich wundern, wie viele Zwangsvotes dann einfach an den freundlichen Nachbarn wandern ohne irgendwelche tieferen Gedanken an Musik. Womöglich werden dann manche Televotingergebnisse doch sehr predictable.
Jaa, bitte
Beim JuniorESC gibt es dieses Konzept, dass man auch für andere Länder abstimmen muss, schon lange. Ich weiß nicht seit wie lange schon, aber mindestens seit 2019. Das Online-Voting selbst wurde beim JESC 2017 eingeführt.
Die Idee, das Voting über eine App zu machen habe auch ich, im Laufe der letzten Saison, schon mal hier in den Kommentaren erwähnt als Vorschlag. Also ich persönlich hätte nichts dagegen in Zukunft ausschließlich über eine App zu voten, aber ich weiß nicht, ob die ESC-Länder dies wollen, weil es für das Publikum eine Umstellung ist und ich denke viele würden dieses Voting hier dann, weil dieses bestimmt weiterhin kostenpflichtig sein wird, vielleicht vermeiden, weil es ihnen zu aufwendig ist hier die ganzen Daten einzugeben, anstatt nur schnell mal per Anruf oder SMS zu voten. Somit würde dann das Voting, aus finanzieller Sicht, weniger abwerfen. Aber das muss ja nicht so sein und ist nur eine Überlegung von mir.
Ich denke, dass die Leute, die bereit sind für ein Voting zu zahlen auch bereit wären sich eine App runter zu laden. Ist nur die Frage, ob man hiermit nicht ältere Gruppen ausschließt. Wobei die Population ohne Smartphone natürlich immer kleiner wird…
Ich bin dafür dass es generell nur 1 Stimme pro Nutzer gibt. Dann muss man sich eben wirklich auf seinen Favoriten festlegen und es kann überhaupt kein Power-Voting entstehen. Zumindest nicht in den Dimensionen, die wir in den letzten Jahren erlebt haben.
Außerdem bleibt bei der 3-Länder-Regelung immer noch die Frage, ob man dann wirklich nur 3 mal abstimmen kann oder immer noch 10 mal. Dann würden nämlich viele einfach strategisch Stimme 2 und 3 an Länder verteilen, die wahrscheinlich eh nicht „gefährlich“ werden und die restlichen 8 Stimmen gehen auch wieder an den einen Favoriten. Dadurch hätten wir weiterhin ein ähnliches Power-Voting.
Letztlich ist es einfach schade, dass Menschen (egal, ob Delegationen, „Superfans“ oder was auch immer) versuchen das Ergebnis derart zu „manipulieren“. Für den einfachen und liebenden ESC-Fan macht das manchmal keinen Spaß mehr.
Genauso die Diskussionen mit den Nachbarländern. Es sollte für den Beitrag abgestimmt werden, der subjektiv am Besten ist. Egal, ob Diaspora oder nicht.
Da gehe ich 100% mit.
Ich halte das irgendwie für keine gute Idee.
Der Weg wird in Richtung App-Voting gehen und das ist auch richtig so. Wir haben beim ESC oft genug die Schwächen des Televoting-Systems gesehen (Diasporavoting, Nachbarschaftsvoting, Solidaritätsvoting). Ob ein System, bei dem man mindestens für drei Länder abstimmen muss nun die Zukunft ist, muss man abwarten. Als ESC-Fan würde ich ja am liebsten 12, 10, 8,7,6,5,4,3,2,1 Punkte verteilen, was für viele casual-Zuschauer aber wohl zu kompliziert würde.
App -Voting ist aber zugegebenermaßen auch nicht fehlerfrei, ein Systemabsturz und wir haben den Salat.
Ukraine lässt grüßen 🤭
Deshalb ist es ja gut, dass man das System vorher testet. Gerne auch bei diversen Vorentscheiden in Europa.
Da gibt es dann was gesundes zum Essen. 🫣
Die Jurys machen es bereits mit Ranking / Reihenfolge 1-25. App oder Webseite, 10 Länder auswählen und danach von 1 bis 10 sortieren sollte auch gelingen. Es könnte die Zeit fürs Abstimmen kürzen, nur 15 Minuten nach den letzten Song.
Da wäre ich auch für. Am besten so ähnlich wie in der MyEurovisionScoreboard App.
Um weiterhin Telefon und SMS zuzulassen, könnte man auch bspw. sagen man macht 25% App-Voting, 25% Telefon/SMS, 50% Jury
Und was ist mit den Menschen die aus welchen Gründen kein Smartphone haben oder nicht noch eine weitere App auf ihrem Handy haben wollen um nur einmal im Jahr abzustimmen. Ich finde das alles ziemlich exkludierend. App zusätzlich kein Problem aber App only nein danke. Und darauf läuft es doch hinaus oder?
Vielleicht könnte eine Zuschauer-App mit einer Punkteliste von 12 bis 1 von jedermann die dritten 12 Punkte sein neben das herkömmliche Zuschauervoting und den Juries.
Aber hat man wirklich eine klare Top ten? Ich kann aus meiner Erfahrung sprechen, da hatte ich in den letzten Jahren 2 bis 3 Favoriten und dann knubbelten sich ganz viele auf einer Ebene. Ist es dann nicht auch ergebnisverzerrend, wenn ein Song 7 und der andere nur 1 Punkt bekommt, obwohl man sie faktisch gleich gut findet?
Man muss ja nicht, nach meiner Idee kann man auch klassisch voten.
Ja, fände ich auch gut.
Ich finde die Idee sehr gut und vielversprechend. Die Fans werden doch auch regelmäßig aufgefordert, ihre Stimmen auf mehrere Beiträge zu verteilen.
Wahlfreiheit bedeutet für mich die persönliche freie Auswahl zu haben, ob ich meine mir zustehenden Votes auf einen oder mehrere Songs verteile.
Eine zwingende Vorschrift sowohl in die eine als auch in die andere Richtung ist falsch und bin daher nicht damit einverstanden.
Nee danke. Ich glaub, dann spar ich mir das in Zukunft.
Ich weiß nicht, ob das die Situation besser machen würde. Zuschauer, die aus politischen Gründen voten, müssen dann zwar auch an andere Länder stimmen verteilen, aber ich kann mir auch vorstellen, dass Zuschauer, die aus musikalischen Gründen abstimmen, noch zusätzliche Sympathievotes verteilen. Sprich ,“Ich fand Bulgarien am besten, dazu gib ich noch eine Stimme an Israel/Ukraine und meinen Nachbarn.“
Ich lese hier Vorschläge eines Votings im 12-Punktesystem mit 10 zu bewertenden Songs über eine App. Dies aber bitte erst nach einer ausgiebigen Captcha-Abfrage, damit auch wirklich niemand votet!
Wer Voting im ESC-Punktesystem hier vorschlägt, setzt quasi den Turbo für Powervoting. Also ich wüsste jedenfalls, wie ich meine Punkte dann zu setzen hätte …
Für Euch Hamburger als “emotionale Italiener” ist das ja auch einfach.
Wenn die App Community-Features mit Partnersuche-Tool hat, bist du doch auch on 🔥.
Also dass Jorge ein „emotionaler Italiener“ ist ist dieses Jahr beim ESC völlig an mir vorbei gegangen. 😀
Aber du hast natürlich den Nagel der italienischen Leidenschaft mal wieder voll auf den Kopf getroffen. 😀
Hey, ich war ein emotional enttäuschter Italiener!
Da hast du gerade nochmal die Kurve gekriegt. 😀
Bin gespannt wie es wird.
Wenn man neben eine App auch über eine Webseite abstimmen kann, ist das in Ordnung. Und im Fan-Umfrage habe ich Max. 10 Stimmen für 10 Länder / 1 Stimme pro Land angegeben. Wenn das kommt, wäre das mal einen Fortschritt.
Meine IT-Leute haben dieses Jahr die Eurovision-App abgelehnt wegen Sicherheitsbedenken und Datensammeln. Daher warte ich mal ab ob den Zoop-app erlaubt ist.
Es ist kein Misstrauen meinerseits, aber meine Arbeit war einmal nur vertraulich, heute ist alles dabei, von vertraulich bis Staatsgeheimnis. Daher darf ich nicht jede App benutzen.
„Wenn man neben eine App auch über eine Webseite abstimmen kann, ist das in Ordnung.“
Genau so sehe ich es auch.
Also ich bin für die Postkarte. 😁
Keine Brieftaube? 😉
Ha, und wer Brieftaubenzüchter kennt, hat einen ganzen Schlag voll Votes… Seid vorbereitet und demnächst nett zu Opa Günni & Co, die ESC-Prepper der Zukunft 😉
Wenn ich von 3 Stimmen lese, erinnert mich das auch an das JESC-Onlinevoting (dort war das zeitweise auch mit der Auswahl von 3-5 Beiträgen, seit einiger Zeit auch mit der Wählbarkeit des eigenen Landes).
Dennoch wäre der Zoop-Ansatz natürlich in einem wichtigen Detail anders: der Möglichkeit (Meta-)Daten zu sammeln und mehr über die Votenden zu erfahren. Das ist einerseits für das Verfahren, wie für Datenbereinigung bei Manipulationsversuchen interessant, andererseits wissen ja: Daten sind Geld.
Klassisches Telefonnetz, zumindest mit sowas wie „Servicenummern“, wird es in einigen Ländern vielleicht auch nicht mehr geben, während Internet die eine gleiche Ebene schafft (so es nicht staatlich irgendwie eingeschränkt wird).
Vielleicht macht man dieses Jahr bewusst auch einen technischen Systemvergleich mit dem JESC-Onlinevoting und dann Zoop in Asien.
Wer weiß, ob das nicht vielleicht sogar auch ein Grund für den früheren JESC-Termin war oder wir Zoop auch nicht schon für den JESC einsetzen werden? Wäre nicht das erste Mal, dass man über den JESC was ausprobiert und mit ihm eine Vergleichsgruppe schafft. Als einer der ESC-Sponsoren war Zoop in Wien ja auch schon zu lesen.
** Deutsche wollen doch mittels Fax abstimmen? **
Klingt erstmal vernünftig, um Manipulationen vorzubeugen. Aber wie sähe das dann umgemünzt auf den ESC aus? Würden dann dreimal Gebühren anfallen? Falls ja, würde nämlich im Zweifel aus einer guten Idee ganz, ganz schnell wieder eine kontraproduktive, gerade mit Blick auf die ärmeren Teilnehmerländer.
Ich weiß nicht, was ich von erzwungenen Votes halten soll. Vor allem um das Fanbase-Bias zu vermeiden, ist es meiner Meinung nach nicht weit genug gedacht. Man wählt dann einfach zusätzlich noch voraussichtlich chancenlose Beiträge und hat somit ein neues Problemfeld erzeugt, quasi ein ungewolltes Negativ-Voting. Wird sicher spannend, solche Versuche zu verfolgen. Ich bin gespannt, was sich davon bewahrheitet.
Dachte ich auch erst. Aber allein das würde die Koordination von Kampagnen bereits erschweren: Wählen alle das vermeintlich Chancenlose, steht es plötzlich gar nicht mehr so chancenlos da. „Wähl Land XY und ansonsten, was du willst“: Auch keine Lösung, weil dann naturgemäß viele Stimmen an die Favoriten fließen.
Fazit: Ich denke, gezielter Manipulation könnte man damit schon ganz gut einen Strich durch die Rechnung machen.
Doch, Runtervoting funktioniert sogar ziemlich sicher. Es haben ja auch bisher nicht alle Powervoting gemacht, bei Umstellung des Systems wird den meisten Leuten das ziemlich latte sein. Normalozuschauer werden eher wie bei Passwortvergabe 1,2,3,4,5,6,7,8 eintippen. Das wird sich nur durch Zufall mit deinem Antivote überschneiden.
Klingt für mich vielversprechend, also 3 verschiedene Songs Voten zu müssen, dann könnte man auch gleich auf maximal 3 stimmen gehen ( gerne auch mehr stimmen und mehr Pflicht Songs ) um so das Power voting komplett auszuhebeln.
Ich freue mich so sehr auf den EASC und die Vorentscheide
Da wäre ich dann raus.
Mein immer wiederkehrender Vorschlag:
Max. one vote per song, max. ten votes in total.
Es könnte so einfach sein.
Dem stimme ich voll und ganz zu. Alles andere ist Geldmacherei.
Verstehe sowieso nicht warum Voten Geld kosten muß.
„wie man das Power Voting“ verhindern kann??
Es wurde doch dazu aufgerufen, bis zu 10x abzustimmen! Das allein ist doch schon paradox. Wieso sollen/dürfen Zuschauer 10x für das gleiche Lied abstimmen?! Es geht darum, welches Lied von den meisten Zuschauern gemocht wird und nicht darum, welcher Beitrag die Supporter hat, die bereit sind am meisten Geld auszugeben…oder aus politischen Gründen einen Beitrag besonders stark zu hypen
Mir gefiel das früher mit einem Anruf pro Anschluss auch besser. Aber da werden wir die Zahnpasta ja schon allein aus finanziellen Gründen nie wieder in die Tube kriegen. 😢
Ja! Leider!
es geht leider nicht um Fairness und wirklich unverzerrten Wettbewerb, sondern darum, dass möglich viel Rubel rollt.
Und anscheinend finden die Organisatoren es auch recht spannend, wenn es ein bisschen kontrovers wird, weil der ein oder andere Beitrag aus politischen Gründen gehyped wurde und dann alle sagen „oooooh!!! nun müssen wir aber gegenhalten!“
sowas macht dann keinen Spaß mehr
Da ist die EBU/die Rundfunkanstalten in der Zwickmühle, auf der einen Seite viele Votes (viele Einnahmen) zu wollen, aber verständlicherweise das Fanbase-Powervoting (bzw. Diaspora, Politik, Solidarität) eindämmen zu wollen. Die Reduzierung von 20 auf 10 hat bestimmt schon Zähneknirschen verursacht.
Testlabor trifft es gut, denn genau das wird es wohl sein. Das mit dem Drei-Länder-Voting finde ich auf dem ersten Blick interessant, aber hier äußern viele berechtigt die Sorge, dass man neben seinem Favoriten dann zwei eher aussichtslosen Beiträgen zusätzlich noch seine Stimme gibt.
Wie ist das dann mit der Zusammensetzung? Bleibt es bei 10 Votes insgesamt? Dann kann man ja auch einfach 8 Votes an den persönlichen Favoriten vergeben und die zwei verbleibenden Votes der aussichtslosen Konkurrenz „schenken“. Das ist dann immer noch Powervoting, nur minimal reduzierter.
Ich kann diejenigen verstehen, die sagen, dass man nur einmal pro Act voten können sollte, aber ich finde, man sollte es Leuten nicht verbieten, mehrmals für ihren Favoriten abzustimmen. Schließlich kostet das Geld (in manchen Ländern deutlich mehr als in Deutschland) und das Geld gibt man lieber für seine richtigen Favoriten aus. Denn sonst geben die Leute nur diese eine Stimme ab und die restlichen bleiben unverbraucht, und das kann der EBU genauso wenig gefallen.
Da scheint mir 3x höchstens pro Beitrag die beste Option zu sein. Das sind immer noch viele Stimmen aber nicht zu viel, dass es in Powervoting ausartet. Und bei den verbleibenden Votes macht man sich dann Gedanken, welcher Beitrag einem am zweit- oder drittbesten gefallen hat, und das ist ja auch der eigentliche Sinn von ESC, dass man mehr als bloß einen Song zelebrieren soll.
So ganz wird das Televote aber niemals die tatsächliche Stimmung abbilden können (ja auch schon, weil ab Platz 11 niemand mehr Punkte bekommt). Es kann nur eine Annäherung geben, und da ist Stand jetzt noch Luft nach oben…
Mein Ansatz wäre: Für jeden Act maximal eine Stimme abgeben, für beliebig viele Acts abstimmen. Schwupps -kein Power-Voting mehr…
1:0 Fürth
An der Tanke wird gejubelt! 😉
Hoffentlich kommt kein VW an die Tanke. 🫣🫣🫣 *daumendrück*
An mindestens einem Wochenende wird es einen VW-Jahreswagen-Ansturm geben.
Wenn Fürth die Klasse hält ..
2:0, Franny liegt im Koma!
Wenn Fürth die Klasse hält, tanzt die ganze Tankstelle Bangaranga. 🥳
Wir rufen noch ein Doktor.
Neeeeeeeiiiiinnn. 😱😱😱😱 Kann jemand nach Franny schauen. 🙃
Puh Abseits, zum Glück. Drama Baby. 🫣
Hab’s verpasst. War da nicht am Gerät.
Noch wenige Minuten bis zum Tankrabatt.
Der Fürther Torwart ist der Wahnsinn. Was der für Bälle gehalten hat. 😀
Franny bleibt uns also im Blog erhalten, nicht dass sie zu Wiwibloggs absteigt!
Jetzt gibt es
AlkoholBenzin for Free an der Tanke. 🥳🥳🥳🥂🍾 LOL, erinnert mich daran, wie TinyTina beim letztjährigen SCC aus der ersten in die zweite Zugklasse verbannt wurde, wo es keinen Champagner gab, und eine Szene geliefert hat, als würde sie zur Guillotine abgeführt … 😂🤣
Haha. Das wird nie passieren. 😉
Franny tanzt Bangaranga in der Tanke und ist nun on 🔥🔥🔥.
Glückwunsch zum Klassenerhalt.
Essen hätte den Zuschauerschnitt in Liga2 schon echt erhöht.
Herzlichen Glückwunsch an Franny zum Klassenerhalt.
Ich geht jetzt erst mal Pommes „Rot-Weiß“ essen.
Ja, ich hab Bangaranga an der Tanke getanzt. 🙂
Hach, danke! Ich könnte heulen… vor Erleichterung.
Ich sehe es mir bildlich vor mir. 😀
😄
Unseren Silas (Goalie) find ich ja irgendwie süß. 🙂
🥳
Nächstes Jahr kommen übrigens The Rasnus nach Erlangen (also bei dir um die Ecke) und Electric Callboy kommen nach Nürnberg
Neuer Song von Ogenj
http://www.youtube.com/watch?v=BXlL5mWr-t4
SHWR
http://www.youtube.com/watch?v=5Xiir3rAipY
The Great Leslie
http://www.youtube.com/watch?v=unycXFKUhkg
Oxajo
http://www.youtube.com/watch?v=rJe5Pl_rLZQ
Joker Out
http://www.youtube.com/watch?v=8e8BY-yMjqk
Alexandra C.
http://www.youtube.com/watch?v=YuFBrV5zINA
Yay! Lieg wieder am Sandstrand. Bin nach der Arbeit hergefahren. Recht windig heute.
Das Video von Joker Out ist jetzt auch draußen.. 😎
Ja. Hatte ich schon gepostet. 😀
https://esc-kompakt.de/viva-vienna-2-mein-erster-eurovision-song-contest-vor-ort-esc-wien-2026/#comment-809072
Ich freue mich auch sehr für Fürth! RW Essen wünsche ich auch bald eine Rückkehr in die zweite Liga, aber Fürth war mir hier NOCH lieber, denen drücke ich schon seit den 80ern immer die Daumen (wie übrigens auch den Bielefeldern, dass die oben bleiben, freut mich auch).
Ich gönne dir dieses schöne Glücksgefühl wahnsinnig. 😀
Danke! 😚☘️
Er hat alles weggefegt. 😉
Haha. Genau. 😀
Warum wäre das eine Bevormundung? Die Jurymitglieder dürfen ja auch nicht nur für einen Act abstimmen.
Egal wie das Voting-System nächstes Jahr beim ESC 2027 in Bulgarien inhaltlich durchgeführt wird. Am Ende wird es dann ohnehin heißen
ESC 2028 in Mailand oder ESC 2028 in Budapest !!! 😀
Da es sich um eine Wahl handelt, möchte ich die auch haben. Zur Zeit sind 10 Stimmen pro (Telefon…) Person möglich – dann will ich bitte auch selbst entscheiden dürfen, wie und ob ich die aufteile. Ich teile eigtl. immer auf, aber z.B. letztes Jahr habe ich wie verrückt für Shkodra Elektronike angerufen und ALLE Stimmen nach Albanien geschickt. Das Voting wie bei ZOOP gedacht zu komplizieren löst m.E. keine Probleme. Ich kann jetzt aber leider auch keinen schlauen Vorschlag machen….ich möchte mich nur nicht zwingen lasse, für mehr Beiträge zu voten als ich möglicherweise will
Wäre es nicht am fairsten, wenn man von jedem Endgerät nur einmal für ein Land abstimmen dürfte? Dann könnte man mehrere Stimmen auf mehrere Songs verteilen, aber nicht mehrere Stimmen auf einen Song. Das würde auch eine Begrenzung der Anrufe überflüssig machen, weil ja ein Song, für den man gevotet hat, für weitere Votings gesperrt wäre. Das müsste doch technisch möglich sein.
🤨 Klingt stark nach den Vorentscheiden im ehemaligen Jugoslawien, wo jede Teilrepublik stets rein taktisch abstimmte, um den eigenen Beitrag durchzubringen – üblicherweise mit dem Ergebnis, daß keiner der Favoriten gewann. Und das absolute Highlight war schließlich der Vorentscheid von Serbien und Montenegro im Jahre 2006! Wer sich den noch nie zu Gemüte geführt hat, unbedingt mal ansehen ❕❗ Bizarrer und lustiger geht gar nicht … 😂🤣 (Wer jemals ein 🤽🏻♂️ Wasserball-Match zwischen Serbien und Montenegro verfolgt hat – ungefähr so.) Die Teilnahme in Athen wurde dann auch abgesagt.
Wobei ich persönlich für totales Chaos ja rein vom Unterhaltungswert her durchaus zu haben bin. 😮🤗
So richtig groß scheint das Interesse in Asien an einer asiatischen Version des ESC nicht zu sein. Bei gerade mal 10 bestätigten Teilnehmern. Nach meinen Infos. Haben sich da inszwischen noch mehr gemeldet?
Es fehlen bisher so wichtige Länder wie Japan zum Beispiel.
Alles was einen fairen Wettbewerb fördert sollte unterstützt werden, solange Fans dadurch nicht verstälrt finanziell oder mit komplizierten Prozessen belastet werden. Ich bin gespannt was dabei herum kommt.
Wäre bestimmt cool wenn der Sieger des ESC Asia im nächsten Jahr beim ESC in Bulgarien als einer der Intervalacts auftreten darf.
Die Abstimmungen sollten so gerecht wie möglich sein, ich bewerte alles positiv, was in diese Richtung geht.
Wenn ich den Satz „für mindestens drei Länder“ richtig interpretiere, behielte man dann ja wie bisher maximal 10 (oder dann wieder 20?) Stimmen insgesamt und könnte theoretisch 8*für den Favoriten und je 1* für ein anderes Land abstimmen – oder, so wie ich es fast immer tue, je 1* für zehn verschiedene Länder. Insofern würde sich für mich persönlich praktisch nix ändern. Das Powervoting würde damit aber nur marginal reduziert.
Auf jeden Fall wird eine App-Pflicht die Anzahl der abgegebenen Stimmen insgesamt deutlich reduzieren, weil da Viele keinen Bock drauf haben werden, vor allem bei den älteren und bei den casual Zuschauenden. Das hätte einerseits den Vorteil, dass das Voting stärker von den „echten“ Fans bestimmt würde (wie derzeit tendenziell in den Semis) und die Abstimmungsbasis sich verjüngt. Fände ich beides gut – trägt aber das Risiko, dass sich die Einnahmen aus dem Voting reduzieren und sich ein nicht unerheblicher Teil der Zuschauenden nicht nur vom Voting, sondern auch vom Contest abwenden könnte.
Wenn wir eh schon mit App- und Mehrfachvotingzwang arbeiten, würde ich es persönlich sehr begrüßen, wenn die Beiträge gerankt werden können und entsprechend 1 bis 12 Punkte erhalten. Auch da könnte man ja sagen, mindestens 3 Songs (die bekämen dann 12, 10 und 8 Punkte und der Rest ginge leer aus) und maximal 10. Wird aber noch mehr Zuschauende abschrecken.
Es ist halt so ein bisschen die Crux: es gibt einerseits die casual Fans, die ausschließlich für ihren Favoriten unkompliziert anrufen (!) wollen und andererseits die Hardcorefans, die im Zweifel auch ein Ranking von Platz 1-26 hinbekämen und denen das Abstimmungsverfahren nicht detailliert genug sein kann. Da einen Kompromiss zu finden, der beide glücklich macht, ist schwierig.
Das mit den „verpflichtenden 3 Votes“ ist doch ein alter Hut ….das gab es doch in ähnlicher Form auch beim JESC der letzten Jahre. Bei vielen teilnehmenden Ländern (z.B. 2018) konnte man sogar für max. 5 Beiträge (aber min. 3) abstimmen.
Leider hatte das dann zur Folge, dass man die 2 übrigen Stimmen den Beiträgen geschenkt hat, von denen zu erwarten war, dass sie sowieso am Ende der Tabelle sich einfinden – nur um zu vermeiden, dass andere gute Beiträge dem eigenen Beitrag gefährlich werden konnten.
Es kam, wie es kommen musste – Beiträge, die wirklich nicht gut waren (ich sage es mal vorsichtig), die landeten urplötzlich in der Top 10 – und die Verwunderung war dann groß.
Es ist nur dann ein gerechtes Votingsystem, wenn man nur 1x abstimmen kann und dann jedem Land Punkte geben muss. Der letzte Platz würde dann von mir 1 Punkt bekommen und der Vorletzte 2 Punkte usw. Wenn dann jeder seine Stimme abgibt vermischen sich die Punkte (z.B. Startnr. 2 bekommt von mir z.B. nur 1 Punkt – Onkel Donald aus den USA mag das Lied aber sehr gerne und vergibt dafür 16 Punkte. Unser Nachbar Igor steht nicht so auf westlichen Pop und vergibt 4 für den Beitrag usw.
AlexESC und andere haben Ähnliches hier schon gepostet – ich sollte mir wirklich die Zeit nehmen und erstmal alle Sachen hier lesen. Sorry Leute – my fault.
Nur noch eine Stimme pro Person wäre vielleicht doch sinnvoller
„Testlabor Asien?“
Hätte man das nicht ein bisschen anders formulieren können. Meine asiatischen Freunde und Bekannte fühlen sich durch diese Formulierung etwas pikiert. Böse Erinnerungen an die Beleidigungen und Angriffe während der Corona-Zeit kommen da auch wieder hoch. 😕
Ich habe meine Stimmen noch nie gesplittet. Wozu auch? Wenn ich einen Favoriten habe, unterstütze ich den voll und ganz. Falls ich keinen habe, rufe ich erst gar nicht an. Jedes andere Vorgehen verwässert doch nur.
Ich wäre also mit diesem System höchst unzufrieden!
wurden schon alle einschlägigen fahrradketten geschwungen oder muß ich meine auch noch reinfentern?
lasse liegt immer noch gemütlich im ausklingbecken (keiner redet mehr von der grandiosen 🪓… 😢) und wartet mit vorfreude auf den SCC 2026!
Da ist wieder das Beil (das auf St. Pauli eindrischt). 😛
pah – OWL ist wieder erstklassig! 🥳
der fahrstuhl wird aber schon gewienert. 😈
Ich rede sehr gerne mit dir über Alexandra, wenn du magst. Sie ist toll! 😍
ich betrachte immer den act inkl. musik als ganzes aber ich bin mir sicher,daß wir von der dame noch hören werden.🙂
s. Video. 😎😎😎
Ich wisste ja nicht, dass du mit mir jetzt das Bedürfnis hast über choken zu sprechen. 🤭😆
wo habe ich das denn jetzt suggeriert?😀
…choke me war einfach zu hart,sowohl im text aber auch der musik für die allermeisten bingojurys.
lasse möchte lieber über kroatischen metal oder 3fach-fusion aus litauen sprechen – juste oder ema wäre aber auch ok…ich zappe gerade zwischen tennis und fußballendspiel auf nitro.
und das um 10:09 Uhr nachmittags! (22:09). Es ist 2026 und bei X gibts immer noch keine 24h settings.
Ist das ein Witz.