Tickets für den ESC 2020 in Rotterdam wieder ab dem 30. Januar im Verkauf

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Die ersten Tickets für den Eurovision Song Contest 2020 in Rotterdam waren im Dezember innerhalb weniger Minuten ausverkauft. Ihr müsst Eure Hoffnungen, den ESC live vor Ort zu erleben, allerdings noch nicht begraben, denn in zwei weiteren Verkaufswellen werden weitere Karten im Vorverkauf zu haben sein. Die nächste Chance, Tickets zu erwerben, habt Ihr am Donnerstag, den 30. Januar ab 12 Uhr mittags.

Auch dann ist davon auszugehen, dass das Kartenkontingent wieder schnell vergriffen sein wird, deshalb empfiehlt es sich, schnell zu sein. Außerdem ist es ratsam, dass Ihr Euch bereits kurz vor 12 Uhr in die virtuelle Warteschlange einreiht, denn um Punkt 12 wird dann jedem Nutzer ein zufälliger Platz in ebendieser Schlange zugewiesen. Alle, die danach online gehen, müssen sich hinten anstellen. Alles weitere haben wir bereits hier genauer erklärt.

An die Tickets kommt Ihr wieder über diesen Link, wir werden aber über die weiteren Modalitäten kurz vor Beginn des Vorverkaufsstarts an dieser Stelle nochmal informieren. Die Preise für die Eintrittskarten liegen in diesem Jahr bei 18,50 Euro für Sitze mit beschränkter oder seitlicher Bühnensicht in den Familienshows der Semifinals und 248,50 Euro für einen Sitzplatz der ersten Kategorie beim Finale.

Für folgende neun Shows könnt Ihr Karten im Vorverkauf erwerben:

  • Jury-Finale des 1. Halbfinals am Abend des 11. Mai 2020
  • Family Show des 1. Halbfinals am Nachmittag des 12. Mai 2020
  • 1. Halbfinale am Abend des 12. Mai 2020
  • Jury-Finale des 2. Halbfinals am Abend des 13. Mai 2020
  • Family Show des 2. Halbfinals am Nachmittag des 14. Mai 2020
  • 2. Halbfinale am Abend des 14. Mai 2020
  • Jury-Finale des ESC 2020 am Abend des 15. Mai 2020
  • Family Show des Finales am Nachmittag des 16. Mai 2020
  • Finale des ESC 2020 am Abend des 16. Mai 2020

Auch in diesem Jahr sind leider wieder gefälschte Tickets bzw. Ticketshops aufgetaucht, deshalb empfiehlt sich Wachsamkeit beim Kartenkauf. Ihr solltet Tickets nur über das oben verlinkte offizielle Portal kaufen oder auf der Seite TicketSwap, auf der bereits gekaufte ESC-Karten, die von den Käufern nicht in Anspruch genommen werden können, weiterverkauft werden dürfen.



36 Kommentare

  1. Schon wieder keine Infos über den deutschen Vorentscheid dieses Jahr. Gehe davon aus das wir dieses Jahr nicht mehr teilnehmen werden.

    • Also interne Entscheidung? Kann gut gehen, aber gerade dem NDR traue ich da keine gute Wahl zu – schließlich hielt man „Sister“ für den idealen ESC-Song. Eine interessante Idee wäre, einen bereits in den letzten Monaten veröffentlichten Song, der sich gut schlägt (Spotify streams, Videoaufrufe, Kritiken etc) zum ESC zu schicken. Klar ist ein Erfolg in DE nicht immer übertragbar, da gerade deutschsprachige Songs meist in erster Linie vom Text leben, aber es würde eine gewisse Tendenz zeigen, ob es gut ankommt. Wahrscheinlich läuft das aber auf Künstler hinaus, die eine Teilnahme aufgrund ihres Bekanntheitsgrades nicht in Betracht ziehen…

      • Also in etwa so, wie es bei „Ghost“ gelaufen ist? 😉
        Und nochmal: „Sister“ wurde nicht vom NDR ausgewählt, sondern von den Juries. Aber wenn das stimmt, was bisher so durchgeklungen ist, hat der NDR mit dem Prozedere sowieso nichts mehr am Hut; es scheint nämlich komplett über digame zu laufen.

      • War nicht auch „Run and hide“ von Gracia bereits vor Verkündung der ESC-Teilnahme in den Charts gewesen?

  2. Ich hasse Ndr. Nichts kriegen die auf die Kette. Wie lange soll man noch als Deutscher auf Infos zum Vorentscheid oder zum Deutschen Vertreter warten. Boykottiere den ESC wenn wir nicht bis Freitag 10.01 etwas erfahren.

    • Und was ist, wenn am Samstag, den 11. Januar, Infos kommen? 😛

      Entschuldige bitte, aber der ESC ist im Mai und das HoD-Meeting (= Song muss feststehen) im März. Also, wer boykottiert (!) denn den ESC, nur weil der NDR den Hardcore-Fans nicht das Näschen pudert und am 10. Januar mit Informationen „rausrückt“???

  3. Also entweder ist Nico Santos bei der Songmitgestaltung dabei oder Laurell Barker und Thomas Steengard haben einen für ihn komponiert. Man darf gespannt sein.

    • Gehe langsam davon aus das wir nicht teilnehmen. Wäre sonst für Michael Leonardi der durchaus Interesse hat uns zu vertreten.

      • Wie, du meinst, dass Deutschland gar nicht am ESC teilnimmt? Das ist 100% ausgeschlossen, die Teilnahme wurde schon im November bestätigt.

  4. Vielleicht wird Nico Santos den Schubladensong von Herrn Schreiber dieses Jahr singen? Der war sicher auch ein Überbleibsel vom Schweizer Songwriting-Camp und daher könnte auch Laurell Barker wieder am Start sein, weil die ja mit dem Chef oder so vom Schweizer Songwriting-Camp eine Beziehung führt, der ja bekanntlich gute Connections zum Schweizer TV hat.

  5. Wenn die Gerüchte stimmen und es wirklich der gleiche Schubladensong ist, der 2019 kurz in einem russischen VK (russisches Social Media-Pendant zu Facebook) Forum zum ESC in einer Demoversion zu hören war, dann muss man aber sagen: Deutschland hat eine Chance verpasst. Die Reaktionen auf den Song waren von den Kommentatoren besser als damals bei Lena! Deutschland hätte mit Schreibers Schubladensong daher vielleicht sogar gewinnen können, vorausgesetzt es war kein Fake. Leider ist die besagte russische VK-Seite aber wieder vom Netz, also offline.

    • Jetzt hast du mich aber neugierig gemacht. Wie der Song sich wohl angehört hat? Und ob der tatsächlich weit oben mitgespielt hätte? Du hältst meine Hoffnung in den NDR hoch, dass es mit ihrer internen Auswahl doch was werden kann.
      Ich gehe inzwischen von einer internen Auswahl aus, alles andere wäre jetzt zu spät anzukündigen z.B. Ticketverkauf, Location, da wäre irgendwas schon geleaked worden. Alles andere wäre ein Wunder.

    • Und wieder geistert das Phantom „Schubladensong“ durch die Seiten von ESC-Kompakt! Einen solchen Titel hat es nie gegeben und wird es auch nicht geben! Rußland und seine Internetseiten sind die prädestinierten Fake-News-Plattformen!

      • Schön, dass du uns wieder mit deiner Allwissenheit segnet.
        Ließ doch mal das Interview mit Thomas Schreiber vom 4.3.
        Aus diesem Interview habe ich folgende Passage kopiert:

        “ Übrigens war bei uns in diesem Jahr auch ein herausragend gut bewertetes Lied dabei, für das wir aufgrund des Gesangsparts keinen Mann gefunden haben, der es technisch beherrscht und der zu dem Lied hundertprozentig passt…. vielleicht klappt das ja 2020.“

      • Schubladensong: ‚Loving you is a losing game‘ von ‚Duncan Laurence‘ ist so einen, nicht für den ESC geschrieben, nur wegen einen privaten Anlass entstanden.

        Anspruchsvoll oder technisch schwierig? Sohn und seine Freunde haben die Beispiele gefunden:
        https://www.youtube.com/watch?v=OG_xvNkG_Sw => Ab 1:06:44. Alexander Panayotov / Александр Панайотов singt mit Kopfstimme und technisch so gut, dass er kaum Atempausen braucht oder die Noten extrem dehnen kann. Er kann auch anders: https://www.youtube.com/watch?v=0EpAOKlwi0g

        Aber Matty, warum genau glaubst du nicht an dem Existenz eines Schubladensongs?

      • Also wir brauchen für den Schubladensong männliche Sänger mit Charisma:
        Sasha
        Max Giesinger
        Johannes Strate

        PS. Wann wurde 194 Länder von Mark Forster veröffentlicht 🙂

      • @stefanohh

        Bloß nicht den Strate, der ist seit dem Vorentscheid bei mir endgültig unten durch, ist auch neben dem Sänger der Sportfreunde Stiller das beste Beispiel dass man überhaupt nicht singen können muss um erfolgreich zu sein. *yuck*

      • @sefanohh

        Ich fände Nico Santos nicht schlecht, weiß aber nicht wann die Dreharbeiten zu „Sing meinen Song“ beginnen und ob er dafür überhaupt Zeit hätt, geschweige denn Interesse.

      • @ESC1994: Stimmt, bei Voice hat er mir gut gefallen, Alexander Eder kann ich mir mit seiner tiefen Stimme vorstellen und auch Alvaro Soler, Österreich und Spanien haben ja bereits ihre Vertreter bekannt gegeben 🙂

      • @stefanohh

        Ich glaube nicht dass Alvaro Soler beim ESC antreten würde, zumindest nicht für Deutschland.

  6. @ Benny Stimmt.Am 8.1.war die Fragerunde auf Eurovision.de und am 10.1. ging der Ticketverkauf los..Na mal sehen wann sie dieses Jahr damit gewinnen wollen…Hoffe auch das nächste Woche was kommt…

  7. Wenn ein möglicher VE wie die letzten Jahre gegen Ende Februar stattfinden soll, rechne ich fest damit, dass wir bis nächsten Freitag Infos bekommen werden. Andernfalls steigt der VE im März bzw (und was ich für deutlich wahrscheinlicher halte): Es gibt eine Direktnominierung!

  8. Interessant: Auch Anderz Wrethov folgt Nico Santos auf Instagram. Er ist ein schwedischer Songwriter und hat bereits für das Melodifestifalen geschrieben …;)

  9. Warum es zuviel verlangt sein soll, zu diesem Zeitpunkt wenigstens zu erfahren, ob es eine interne Wahl oder ein Vorentscheid wird, erschliesst sich mir nur sehr bedingt (immerhin gibt es kaum noch Länder, die sich diesbezüglich noch nicht festgelegt haben). Sofern wirklich beide Optionen noch bestehen, gibt es nichts zu beanstanden, aber ich fürchte auch eher, dass hier nur schnöde taktiert und der Fan bewusst hingehalten wird. Mal sehen ob es sich lohnt …

    Von den bereits genannten Personen kenne ich nicht einen Song der mir besonders gefallen hat, aber selbst wenn, wäre das keine Garantie für irgendwas (genauso wie der Umstand, dass die letzten deutschen „Schubladensongs“ keinen Erfolg brachten, nicht garantiert, dass das immer so bleibt).

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