TV-Dokumentation „Stefan Raab: Mein ESC – Chefsache Abor & Tynna“ ab jetzt in der ARD Mediathek

Bild: NDR/Raab Entertainment/Willi Weber

Kurz bevor es beim Eurovision Song Contest in Basel im großen Finale auch für Deutschland spannend wird, zeigt die ARD die dreiteilige Dokumentation Stefan Raab: Mein ESC – Chefsache Abor & Tynna. Darin gibt der Entertainer exklusive Einblicke in seine persönlichen Eurovision-Momente. Gleichzeitig werden die deutschen Vertreter Abor & Tynna auf dem Weg zum Finale 2025 in Basel begleitet. Die Doku ist seit heute in der ARD Mediathek zu sehen. ARD und NDR Fernsehen zeigen sie am 15. bzw. am 16. Mai – jeweils spät nachts als 90-Minüter.

Nach Ralph Siegel ist Stefan Raab der wohl prägendste und erfolgreichste Macher gerade in der jüngeren deutschen ESC-Historie. Das weiß auch Max Giesinger, der in der Dokumentation über Raabs ESC-Comeback sagt: „Wenn Stefan seine Finger im Spiel hat, gab’s bisher immer `ne Top Ten. Davon geh ich auch dieses Jahr aus.“ Neben dem Sänger kommen in der Dokumentation viele weitere Prominente aus dem (weiteren) ESC-Umfeld zu Wort: Barbara Schöneberger, Max Mutzke, Peter Urban, Michelle Hunziker und Elton.

Aus nachvollziehbaren produktionsökonomischen Überlegungen äußerten sich diese im Umfeld der deutschen Vorentscheidung Chefsache ESC 2025 – Wer singt für Deutschland?, wo sie ohnehin im Einsatz waren. Diese Sendung wurde wie jetzt auch die Dokumentation nämlich von Raab Entertainment produziert – der Doku-Dreiteiler im Auftrag des NDR und des hr.

Natürlich kommt auch Raab selbst in der Dokumentation zu Wort. Zu seinen ESC-Erinnerungen sagt er zum Beispiel:

„Der Anfang der 80er-Jahre war der Zeitpunkt, wo ich da so reingeschlittert bin. Das war die Zeit, in der ich Sachen wie Rockpalast und sowas geguckt hab. Solche Veranstaltungen habe ich damals mit dem Kassettenrekorder aufgenommen. Den hab‘ ich vor den Fernseher gestellt und die Aufnahmetaste gedrückt. Und so ähnlich war’s auch bei den Eurovision-Sachen damals.“

Auch die Sieger der Chefsache und somit diesjährigen Vertreter Deutschlands, die Geschwister Abor & Tynna, äußern sich über ihren Mentor und seinen Einfluss auf ihr ESC-Engagement. Abor sagt etwa über Stefans Einfluss auf die Entscheidung für den Song „Baller“ als ESC-Beitrag: „Er [Stefan] hat auf Social Media gescrollt und wir haben da grad ‚Baller‘ released. Stefan hat dann gleich angerufen und gesagt ‚Nehmt doch einfach den Song, weil der komplett ins Ohr geht‘.“

Tynna beschreibt in der Dokumentation Stefan Raabs positiven Einfluss auf die Vorbereitung der ESC-Performance: „Stefan ist ein sehr kreativer Mensch, er hat sehr viele Ideen. Und da ist er einfach, würd‘ ich sagen, auch eine kreative Energie, wenn‘s darum geht, diese Performance auf die Beine zu stellen.“

Tatsächlich sind es vor allem die Einblicke in die Vorbereitungen von Abor & Tynna auf den Wettbewerb in Basel, die eingefleischten ESC-Fans einen tatsächlichen Mehrwert bieten. Hier kann man sich dem österreichischen Geschwisterpaar nähern und ihre Persönlichkeiten studieren. Dahingegen entbehren manche Äußerungen der vermeintlichen Expert*innen unter den Promis nicht einer gewissen Komik. Das betrifft etwa die Selbsteinschätzung von Barbara Schöneberger, die sagt: „Ich glaube, ich kenne den ESC wirklich aus jeder Perspektive.“ Da haben ihre Moderationen im ESC-Umfeld einfach viel zu oft das Gegenteil gezeigt.

Auch wenn die drei Teile der Dokumentation nicht nummeriert sind, kann man ahnen, dass es sich lohnt, sie in dieser chronologischen Reihenfolge zu schauen:

Teil 1: Stefan Raab zurück beim ESC – Mission Basel beginnt!
Teil 2: Abor & Tynna starten ESC-Reise – Postcard-Dreh in Basel
Teil 3: Abor & Tynna auf dem Weg zum ESC – Es wird ernst!

Die 3 x 30 Minuten sind ab 12. Mai in der ARD Mediathek verfügbar. Im Ersten ist sie am 15. Mai – in der Nacht von Donnerstag auf Freitag – als 90-Minüter um 0:05 Uhr zu sehen, am 16. Mai um 0:00 Uhr im NDR Fernsehen (im Anschluss an die „NDR Talk Show“).

Wirst Du Dir die Dokumentation anschauen und was erwartest Du dabei? Wenn Du sie schon gesehen hast: Was hat Dir daran besonders gut gefallen und was weniger? Lass es uns in den Kommentaren wissen.

Neben dieser Dokumentation über Stefan Raab sowie Abor & Tynna gibt es in dieser Woche ein umfangreiches TV-Angebot rund um den ESC – mit Live-Sendungen und Programmen aus der Konserve. Dazu gehört auch diese Dokumentation über die ESC-Siegerin von 1988, Céline Dion. Alle TV-Angebote haben wir hier für Euch zusammengetragen.



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Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Das ging fix!

Last edited 1 Jahr zuvor by Matty
Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

Viel Spaß an alle die es sich anschauen.

Chris
Chris
1 Jahr zuvor
Reply to  Malge1985

Deutschland platz 3 bei den Buchhaltern❤❤❤❤ leider für letzter Platz😅

Matty
Matty
1 Jahr zuvor
Reply to  Chris

Buchmacher und letztes Jahr wurde es Deutschland auch vorhergesagt und es kam dann ganz anders.

Last edited 1 Jahr zuvor by Matty
Matty
Matty
1 Jahr zuvor
Reply to  Chris

Platz Vier, denn Norwegen hat uns überholt

Letschi
Letschi
1 Jahr zuvor

Ich ärgere mich immer wieder aufs Neue, wenn ich lese, wie Raab den beiden zu Baller geraten hat und uns dadurch die ganzen Kracher auf dem Album durch die Lappen gegangen sind.

Didi
Didi
1 Jahr zuvor
Reply to  Letschi

Baller war schon die richtige Wahl. Eingängig, jung und modern. Mit einem der Midtempo-Songs des Albums wären wir wieder in der Radio-Suppe versunken. Babylon wär noch ne Alternative gewesen, vermittelt aber nicht das junge Feeling von Baller.

Teufelchen
Teufelchen
1 Jahr zuvor
Reply to  Didi

Naja, Abor & Tynna hatten ja eigens einen separaten Song auf Englisch produziert. Den kennen wir noch gar nicht.

Henning
Henning
1 Jahr zuvor
Reply to  Teufelchen

Den werden wir wahrscheinlich auch nie hören. Die Plattenfirma der beiden scheint bisher nur deutsche Songs zu wünschen, so wie die beiden mal erwähnten.

Letschi
Letschi
1 Jahr zuvor
Reply to  Didi

Parallele Linien, Babylon, Winnetou sind alle um Längen besser als Baller, und stehen Tynna auch so viel mehr. Baller ist ein netter Füllsong fürs Album, aber man merkt bei der Produktion doch sofort, dass das niemals als Bühnensong gedacht war…

Matze
Matze
1 Jahr zuvor
Reply to  Letschi

Dann verkaufe Winnetou mal Europa lol

Didi
Didi
1 Jahr zuvor
Reply to  Letschi

Parallele Linien ist ein schöner Song aber absolut nicht ESC geeignet. Zu dahinplätschernd und nicht aus der Masse herausstechend. Babylon, ja, das hätte beim ESC auch funktioniert, aber bringt halt nicht den jugendlichen, catchy Beat mit. Winnetou hat nen sehr guten Best, aber das hätte niemals den Vorentscheid in Deutschland gewonnen mit der ungarischen Strophe, wäre also eine vertane Chance gewesen für die Zwei.
Baller verdient einfach alles was nen guter ESC Song braucht und er spiegelt zusätzlich noch den aktuellen, jungen, deutschen Musikgeschmack wieder.

Jan B
Jan B
1 Jahr zuvor
Reply to  Letschi

Baller ist die bestmögliche Wahl: schnell, modern, catchy, sieht man jetzt schon wenn man über den dauernörgelnden deutschen Tellerrand hinausschaut.

Ger12Points
Ger12Points
1 Jahr zuvor

Spannende Eindrücke, vom ersten Casting über das erste Meeting am Tag nach dem Sieg beim Vorentscheid bis Basel. Und die Segmente zu Raab waren auch sehr cool, z.B. die exklusiven Camcorderaufnahmen, als er „Guildo hat euch lieb“ komponiert hat. Visuell sehr schön und auch toll geschnitten. Hat ja auch Raab Entertainment zu verantworten 😄

Auch die Probeneindrücke aus Wien fand ich sehr aufschlussreich. In der ersten Strophe geht Tynna die Treppe runter und zu ihren Tänzer*innen, die im rechten Lautsprecher stehen. Der Song endet dann mit Tynna und ihren Tänzer*innen, die vorne stehen und zusammen freestyle tanzen.

elkracho
Mitglied
elkracho
1 Jahr zuvor

Wirst Du Dir die Dokumentation anschauen

Nehme es mir vor.

ESChexe5
ESChexe5
1 Jahr zuvor

Haha grad auf der Frontpage von Bild.de steht das Abor und Tynna keinen Bock hatten im ZDF-Fernsehgarten aufzutreten. Frau Kiewel war darüber richtig sauer und hat das sogar offen gesagt. Ich kann Abor und Tynna da absolut verstehen. Der Fernsehgarten ist ne langweilige Sing-und-Klatsch-Show mit ihren Zarellas, Silbereisens und Rentnern die lustige Hüte tragen. Was sollen die da haha?

Johannes Floehr
Johannes Floehr
1 Jahr zuvor
Reply to  ESChexe5

Vor allem ist es kein „Boykott“, wie BILD titelt – die haben vermutlich einfach nur keinen Bock (und keine Zeit) gehabt, da morgens zu Playback aufzutreten. Wüsste auch nicht, dass im Grundgesetz verankert ist, dass deutsche ESC-Teilnehmer im Fernsehgarten auftreten müssen.

Teufelchen
Teufelchen
1 Jahr zuvor

Kann mich nicht erinnern, dass Lena oder Max oder Roman Lob beim Fernsehgarten waren. Unabhängig davon, ist Kiwi für mich zu oft zum Fremdschämen.

J-129
J-129
1 Jahr zuvor

Und genauso hat Kiwi das auch erläutert …

mauve
mauve
1 Jahr zuvor
Reply to  ESChexe5

Da kann ich die beiden gut verstehen! Für mich ist das leider nur eine verstaubte Show!

byJannik
byJannik
1 Jahr zuvor
Reply to  ESChexe5

Ich hab‘ den Artikel nicht gelesen, aber ich denke, die beziehen sich da auf eine Situation von gestern, da hat Kiwi nämlich darüber gesprochen, dass sie den Song Baller liebt und gern beim Laufen hört, sie hat ihn dann auch angestimmt (einen Clip davon habe ich mal verlinkt) und danach leicht erzürnt, aber nicht ernsthaft aggressiv gesagt, dass die beiden leider nicht zu uns in den Fernsehgarten kommen wollen und das mache sie sauer.
https://www.threads.com/@tvohnekontext/post/DJituAVS60R

J-129
J-129
1 Jahr zuvor
Reply to  ESChexe5

Das ist (mal wieder) heillos aufgeblasen von der BILD-Zeitung. Wenn man die Sendung gesehen hat, hat man erkannt, dass Andrea Kiewel geäußert hat, wie großartig sie den Song findet und dass sie sich gefreut hätte, die beiden in ihrer Show zu haben. Sie selbst endet dann mit den Worten: Man kann ja niemanden zwingen und wirkte alles andere als sauer.

Matze
Matze
1 Jahr zuvor

Gewinnen nicht, bis jetzt aber alles richtig gemacht.

Henning
Henning
1 Jahr zuvor

Ich habe die 3 Teile soeben gesehen. Da ich seit ewig Raab-Fan bin und nur durch ihn zurück zum ESC gefunden habe, fand ich die Doku grosse Klasse. Auch wertvolle Einblicke ins Leben und die Vorbereitungen von Abor und Tynna waren wertvoll. Es ist durch die Blume ein wenig klar geworden, daß Stefan von je her von den beiden überzeugt war und es sicher so ein wenig gesteuert hat, wer gewinnt. Weiterhin scheint er nicht zufällig auf die frische, authentische Schönheit und Ausstrahlung von Tynna zu setzen, das wurde im Vergleich zu Lena klar, der sehr ausführlich gezogen wurde. Ich fand auch gut, daß sie die Schattenseiten wie Tündes Krankheit nicht aussparten. Doch, wirklich gelungene Doku.

Rusty
Mitglied
Rusty
1 Jahr zuvor
Reply to  Henning

Bin sehr gespannt mir die Teile zu Hause anzuschauen.

ESC1994
ESC1994
1 Jahr zuvor

Der Post wurde in einem passenderen Thread verschoben. 😉

Last edited 1 Jahr zuvor by ESC1994
eurovision-berlin
1 Jahr zuvor

Ist doch interessant, wie klein das alles ist und wie groß das nachher auf der ESC-Bühne wirkt.
Auf andere Weise interessant auch, dass Lena in der ganzen Zeit und auch in dieser Dok nicht in Erscheinung tritt.
Was ist mit ihr?

funtasticc
Mitglied
funtasticc
1 Jahr zuvor

Lena hat sich aus familiären Gründen auf nicht absehbare Zeit aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Mehr weiß man nicht.

Didi
Didi
1 Jahr zuvor
Reply to  funtasticc

Eher aus gesundheitlichen Gründen. Sie hat doch immer wieder mit Depressionen und anderen Erkrankungen zu kämpfen. Außerdem hat sie ja schon vor ein paar Jahren klar gemacht, dass ihr die ESC Zeit nicht sonderlich gut getan hat, besonders die zweite Teilnahme und sie kein großes Interesse mehr an einer Verbindung zum ESC hat.

eurovision-berlin
1 Jahr zuvor
Reply to  Didi

Das muss ja dann schon ziemlich heftig sein. Denn ein paar Statements hätte sie sonst doch abgegeben, zumindest in der Doku.

Teufelchen
Teufelchen
1 Jahr zuvor

Lena ist aktuell unter Ausschluss der Öffentlichkeit unterwegs. Es soll ihr aber (wieder) gut gehen. Vielleicht hat es auch familiäre Gründe. Das Gute ist, sie kann sich die Auszeit leisten. Hat davor über die Jahre hart genug gearbeitet, ausgenommen die Covid-Zeit.
Da sie noch privat ist, gibt es auch keinerlei Aussagen oder ähnliches von ihr.

Last edited 1 Jahr zuvor by Teufelchen
Biobanänli
Biobanänli
1 Jahr zuvor

Noch haben mich die Reaktionen hier nicht überzeugt mir freiwillig Raab anzuschauen.

Last edited 1 Jahr zuvor by Biobanänli
eurovision-berlin
1 Jahr zuvor
Reply to  Biobanänli

Es ist ein Werbefilm von und für Stefan Raab. Er bringt sich noch einmal in Erinnerung mit all seinen ESC-Teilnahmen.

JoBi
JoBi
1 Jahr zuvor

Ich habe mir die Dokureihe angesehen. Es war sehr interessant.

funtasticc
Mitglied
funtasticc
1 Jahr zuvor

Ich hab jetzt auch alle drei Folgen gesehen und finde sie sehr interessant. Es ist allerdings mehr eine Doku über Stefan Raab beim ESC als eine Doku über Abor & Tynna auf dem Weg nach Basel.
Aber sie gibt viele Einblicke in die Vorbereitungen auf den Auftritt und was alles hinter den Kulissen passiert und das gefällt mir besonders gut.
Auch dass kaum etwas ausgespart wurde wie z.B. Tynnas Krankheit halte ich für ehrlich und gut.

Einziger Knackpunkt für mich: Über den ganzen Hate in den sozialen Medien nach dem Sieg bei der VE wurde nicht eingegangen. Die alleinige Entscheidung einer Jury, die Rauswahl von Favoriten, die Regeländerung… all das hat für böses Blut gesorgt und der Ärger darüber wurde auf Abor & Tynna abgeladen, da weder Stefan Raab noch der NDR sich dafür verantwortlich zeigten.
Eine Doku soll natürlich nicht die schlechten Dinge hervorheben, aber es ärgert mich, dass sich Raab und der NDR da völlig rausgezogen haben und den beiden nicht zur Seite gestanden sind… und daran merkt man, dass Stefan Raab nur sich und seinen Siegeswillen in der Doku darstellen will, aber Abor & Tynna ihm letzten Endes egal sind.
Das zeigt kein gutes Bild von allen Verantwortlichen. Und so sehr ich überzeugt bin, dass Raab wirkliche Talente erkennen kann, ich möchte ihn zukünftig nicht mehr beim ESC involviert sehen.
Der NDR ist ja vermutlich schon raus, ich hoffe, der SWR springt nicht auf den gleichen Zug auf, sondern entwickelt ein ganz neues Konzept.

Last edited 1 Jahr zuvor by funtasticc
Teufelchen
Teufelchen
1 Jahr zuvor
Reply to  funtasticc

Mich wundert eher, das Frau Wolfslast nie etwas sagt. Das zeigt gut, dass es in der Doku vorrangig um Raab geht, was OK ist.
Ausgespart wurde natürlich auch der damalige ‚Hate‘ von Teilen der Presse auf Raab / Lena. Die angeblich halbleeren Hallen. Die Kritik an Lena gegen Lena 2011. (Dabei gab es damals für Katja Ebstein eine ähnliche Show).
Die Doku halt eher nostalgisch, positiv gefärbt. Aber für mich durchaus sehenswert, gerade auch wenn es um Abor & Tynna geht.

Last edited 1 Jahr zuvor by Teufelchen
Henning
Henning
1 Jahr zuvor
Reply to  funtasticc

Ich hatte mit der Mama von den beiden etwas Kontakt und sie erwähnte, wie schlimm die Krankheit von Tünde wirklich war, was in den Socials paralell dazu los war und was das für ein wahnsinniger Druck auf die ganze Familie war. Nicht schön, das gönnt man niemandem. Sie waren auf sich alleine gestellt sozusagen.

Last edited 1 Jahr zuvor by Henning
Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
1 Jahr zuvor

Sehr schöne Doku. Macht jetzt echt Lust auf unseren Auftritt. 👍

Nils
Nils
1 Jahr zuvor

Teil 1 habe ich heute Nacht schon gesehen. Durchaus sehenswert. Hatte gar nicht mehr auf dem Schirm, was für schlimmen Krempel Ralph Siegel im 98er-Vorentscheid neben dem „Can can“ sonst noch im Rennen hatte. Man ahnt schon: Raabs Aussage „Wenn du da mitgemacht hast, war deine Musikkarriere eigentlich direkt vorbei.“ kam nicht von ungefähr.

Hzi
Hzi
1 Jahr zuvor

In der 2. Folge, bei 15:50, wer ist das, der da eingeblendet wird? Müsste jemand aus einem Vorentscheid sein. So quasi als Symbol für die damalige Peinlichkeit der deutschen ESC-Bemühungen. 😉

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
1 Jahr zuvor
Reply to  Hzi

Marcel mit Adios, deutscher Vorentscheid 2000.

Hzi
Hzi
1 Jahr zuvor
Reply to  Porsteinn

Danke.
Übrigens schreibt einer bei hitparade.ch zu dem Lied:
Marcus Wolter, der einst Stefan Raabs legendär lustige Show Vivasion produzierte, bevor der zu ProSieben wechselte und zum Thomas Gottschalk des Privatfernsehens aufstieg, war der Mastermind hinter dem unglaublichen Marcel. Daher verwette ich meinen Hintern, dass der gesamte Act – einschließlich des unfassbaren Präsentationsclips im braunbeigen Wohnzimmer von Marcels Eltern – eine einzige, hochgradig subversive Parodie darstellte. Solcherart subtil homoerotische Textzeilen wie „Sag wie fühlt sich das an / Mit dem anderen Mann / Wird der Schmerz jemals wieder vergehn?“ können schließlich nur als Schlagertravestie gemeint sein. Und die war großartig! Dass Stefan gewann, während Marcel den letzten Platz belegte, bedeutet wohl, dass die Zuschauer den (besseren) Witz nicht verstanden…

Last edited 1 Jahr zuvor by Hzi
Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
1 Jahr zuvor
Reply to  Hzi

Hier findest du den Text übrigens im Original. Ist von Oliver Rau.

https://www.aufrechtgehn.de/2000/02/wird-der-schmerz-jemals-wieder-vergehn-dve-2000/

Hzi
Hzi
1 Jahr zuvor
Reply to  Porsteinn

Zufälligerweise heisst der betreffende Member bei hitparade.ch aufrechtgehn. 😉

Last edited 1 Jahr zuvor by Hzi
Alex John
Alex John
1 Jahr zuvor
Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor
Reply to  Alex John

🤣 🤣 🤣 🤣 🤣 🤣 🤣 🤣 🤣 🤣 🤣 🤣 🤣 🤣 🤣 🤣 🤣 🤣 🤣 🤣 🤣 🤣 🤣 🤣 🤣

Jetzt noch ein Reinfall beim ESC und Tschüss, wäre er mal lieber im Ruhestand geblieben.

Alex John
Alex John
1 Jahr zuvor
Reply to  Malge1985

Zum Rheinfall ist es von Basel aus nicht weit.☺️

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor
Reply to  Alex John

Stimmt, da war ich schon. 😎😎😎

Teufelchen
Teufelchen
1 Jahr zuvor
Reply to  Malge1985

Naja:

 „Wir werden ab dem Herbst am Mittwoch um 20.15 Uhr mit einer veränderten Weekly wiederkommen. Daran arbeiten wir gerade gemeinsam. Der Austausch macht uns weiterhin viel Spaß, weil Stefan vor Energie und Ehrgeiz strotzt. Deshalb bin ich mir auch sicher, dass wir das gemeinsam hinbekommen werden.“

Also an Raab wird festgehalten.

Matty
Matty
1 Jahr zuvor
Reply to  Alex John

Zuerst hieß es ja, daß die Show in die Sommerpause geht. Nun hat RTL aber gleich den Stecker gezogen.

♫ Henry ♫
♫ Henry ♫
1 Jahr zuvor

Teil 1 in Gänze zu schauen grenzte an Selbstkasteiung – willkommen zur Selbstbeweihräucherung eines Egomanen. Klasse auch, dass Raab nochmal in Erinnerung ruft: Ich will gewinnen!
ICH ICH ICH

undeuxtrois
undeuxtrois
1 Jahr zuvor

Ich habe mir gerade noch einmal die Arte-Doku zu Ne partez pas sans moi angeschaut, das hat mir Spaß gemacht.

Luise
Luise
1 Jahr zuvor

Naja, nach diesem merkwürdigen Vorentscheid habe ich irgendwie wenig Lust, Stefan Raab mehr als nötig bei seiner Selbstbeweihräucherung zuzuschauen. Abor & Tynna wünsche ich dennoch viel Spaß (und Erfolg) in Basel.

Teufelchen
Teufelchen
1 Jahr zuvor

Ich vermute stark, es wird bald einen 4. Teil geben. Mich hat am meisten Teil 3 interessiert, so als langjähriger Lena-Fan 😀

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Peter Urban mußte leider seine Teilnahme an der Raab-Show aus gesundheitlichen Gründen absagen, da er am letzten Wochenende gestürzt ist:

https://www.t-online.de/unterhaltung/musik/eurovision-song-contest/id_100721106/peter-urban-kultkommentator-sagt-raabs-esc-show-ab.html

Gute Besserung!