Ukraine: Das sind die zehn Acts für die ESC-Vorentscheidung Vidbir am 17. Dezember 2022

Einige bekannte Namen wie KRUTЬ oder TVORCHI sowie verschiedene Newcomer: das ukrainische Fernsehen hat eine bunte Mischung für seine Vorentscheidung Vidbir für den Eurovision Song Contest 2023 in Liverpool  zusammengestellt. Diese zehn Acts wurden aus der ursprünglichen Longlist mit 36 Künstler/innen ausgewählt und werden am 17. Dezember mit den folgenden Songs antreten:

  • 2TONE – Квітка (Blume) 
  • Angelina – Stronger 
  • DEMCHUK – Alive 
  • FIINKA – Довбуш (Dowbusch) 
  • Jerry Heil – When God Shut The Door 
  • KRUTЬ – Колискова (Schlafklied) 
  • Moisei – I’m Not Alone 
  • OY Sound System – Ой, тужу (Oj, tuschu) 
  • Tember Blanche – Я вдома (Ich bin zu Hause) 
  • TVORCHI – Heart Of Steel 

Der musikalische Produzent der Vorentscheidung, Dmytro Shurov aka Pianoboy, veröffentlichte im Rahmen der Bekanntmachung folgendes Statement:

Ich bin allen Musikern sehr dankbar, die es geschafft haben, unter wirklich schwierigen Umständen eine wichtige Arbeit zu leisten, sowohl emotional als auch physisch, oft unter Sirenen und Beschuss, in Kellern und ohne Strom. Die Aufgabe war kompliziert, denn die Teilnehmer mussten nicht nur einen guten Song schreiben, der die Menschen berührt, ihn im Studio aufnehmen und beim Vorsingen live vortragen, sondern auch alle Regeln der nationalen Auswahl einhalten.

Als Ergebnis der großartigen gemeinsamen Arbeit des Teams von UA:PBC (dem nationalen TV-Sender, Anm. d. Red.) und der Musiker, die ihre Lieder für die Teilnahme an der Eurovision 2023 eingereicht haben, werden wir dieses Jahr eine Menge interessanter neuer ukrainischer Musik ganz unterschiedlicher Stilrichtungen hören, und ich bin zuversichtlich, dass jeder Zuhörer seinen Favoriten finden wird.

Neben diesen zehn Finalisten gab es eine Menge großartiger Musiker, und ich glaube, dass sie in der ukrainischen Musik bald ein Wörtchen mitreden werden. Das gibt mir Hoffnung und Zuversicht, dass der Vidbir 2024 nicht weniger interessant sein wird!

Die Vorentscheidung Vidbir 2023 wird am 17. Dezember stattfinden und den, wahrscheinlich ersten, ESC-Beitrag für Liverpool bestimmen. Die Show wird aus Sicherheitsgründen in einer U-Bahn-Station in Kiew produziert. Die Ukraine ist als eigentlicher Gewinner aus diesem Jahr bereits sicher für das Finale im Mai gesetzt. Als Big 5-Land und Gastgeber ist Großbritannien auch automatisch Teil des ESC-Finales in Liverpool.

Was sagst du zur den zehn Finalist*innen für kommendes Jahr? Auf welche Acts freut Ihr Euch besonders oder seid besonders neugierig? Lass uns gerne einen Kommentar da. 

Damit Ihr Euch eine bessere Vorstellung von den Acts machen könnt, haben wir für Euch jeweils ein Video bzw. musikalisches Positing herausgesucht:

2TONE 

Angelina

Der Name der Künstlerin ist nicht eindeutig. Habt Ihr hier Tips, um wen es sich handelt?

DEMCHUK

FIINKA

Jerry Heil

KRUTЬ

Moisei (vermutlich ist das Moisei Bondarenko) 

OY Sound System 

Tember Blanche

TVORCHI 


63 Kommentare

  1. Also neugierig bin ich definitiv auf alle Acts ❣️ ! Vor allem wie sie live performt werden.
    Denn bisher waren viele Vorentscheide der Ukraine eine Perle ❤️ !

  2. Ja doch, da sind einige interessante Namen dabei. Nur ich hätte mir im Starterfeld mehr Ausgewogenheit zwischen Männern und Frauen gewünscht. Aber es ist ja schon toll das die Ukraine überhaupt einen Vorentscheid veranstaltet. Hoffentlich sind die Songs auch gut. Besonders gespannt bin ich auf Angelina, KRUTЬ und Tember Blanche.

    • Wohl irgendwann im Dezember. Anfang Dezember kommen aber erstmal die Songs aus dem estnischen Vorentscheid und die Beiträge aus Albanien werden sicherlich auch bald noch präsentiert.

  3. Also dann schauen wie mal wer 2023 den esc gewinnt weil der krieg da wahrscheinlich noch da ist wie dieses jahr. Außer die leute sind von der ukraine genervt dann haben sie es schwer

    • Beschweren darüber kannst du dich über diese Tatsache an dieser Adresse: Russische Botschaft, Unter den Linden 63-65, 10117 Berlin – Telefon: 030/22-65-11-84

    • Ich geh mal davon aus das das kein Selbstläufer wird. Wir werden im Dezember beim JESC wissen wieviel Einfluss der Krieg auf das Ergebnis hat. Im Mai waren denke ich die Emotionen noch frisch und groß gegenüber der Ukraine. Das dürfte sich abgeflacht haben weil die Auswirkungen mittlerweile in ganz Europa spürbar sind.

      • Thilo mit Bobby – die Ukraine hat mit dem Lied wirklich „ZERO CHANCE“ den JESC 2022 zu gewinnen. Es ist kein schlechtes Lied und auch die Botschaft ist okay – aber im Vergleich zu den anderen Liedern einfach zu schwach. Da wird auch keine Sympathie helfen.

      • Die Ukraine wird den JuniorESC NICHT gewinnen! Dafür ist dieser Song zu schwach. Meiner Meinung sogar einer der schwächsten von diesem Jahrgang, wenn auch nicht der schwächste!

        Weil wird gerade beim Thema sind:
        Interessant wird es bei Big5-Land UK, denn die haben für den JuniorESC einen Song, da wo es sich die Jurys überhaupt nicht leisten können, dass sie UK dafür keine Punkte geben.
        Genau dies ist auch das was ich schon in den letzten Monaten mehrmals über die Songs für den ESC und JESC geschrieben habe, denn ich finde, dass die schlechten Platzierungen in den letzten Jahren -bei beiden Wettbewerben- am Song lag. Wir brauchen, als Big5-Land, einen Song -sowohl beim JESC als auch beim ESC- wo es sich die Jurys überhaupt nicht leisten können für diesen Song Deutschland dann keine Punkte zu geben!

        Und noch was zum JESC:
        Unseren Song im letzten Jahr haben mit Patrick Salmy und Ricardo Munoz zwei erfolgreiche Songwriter (u.a. Zoe Wees) geschrieben. Ich habe nichts dagegen, auch wenn unser JESC-Song im letzten Jahr sehr schwach war, dass die beiden weiterhin den deutschen Song für den JESC beisteueren. Denn, dass sie es können haben sie ja bewiesen z.B. mit „Control“ von Zoes Wees. Dieser Song hätte, sowohl beim ESC als auch beim JESC, vor mitgespielt.
        Außerdem setzen auch viele andere Länder meistens immer auf die selben Songwriter bei ihren JESC-Songs, so z.B. Irland, Niederlande, Italien, Frankreich und Polen.

      • Das denke ich auch. Meines Erachtens ist so etwas wie der Sieg für Kalush Orchestra nicht einfach so zu wiederholen. Es könnte diesmal die Jury nicht mitspielen oder der ausgewählte Beitrag ist vielleicht nicht so stark wie „Stefania“. Auf der anderen Seite kippt teilweise schon die Stimmung (aber auch das sollte nicht ausschlaggebend für einen Erfolg beim ESC sein)

      • Wenn man bedenkt, dass „Stefania“ auch nur die Nummer 2 von Vidbir war und der Sieger auch ein richtiges Brett war, würde ich die Chancen auf einen schwachen Beitrag eher als gering einstufen. Es sei denn da haben die Musikverantwortlichen irgendwie gewechselt.

    • doredo – leider liegst Du völlig falsch mit Angelina Ghukasyan, denn es ist Angelina Terennikova (sie lebt zur Zeit mit ihrer Mutter in Schweden bei ihrer Großtante …wegen dem Krieg). Sie hat übrigens 2x im Finale beim ukrainischen Vorentscheid zum JESC gestanden.

  4. Ich freu mich einfach, das es unter diesen horrenden Bedingungen überhaupt ein Vidbir gibt.
    Das zeigt auch den Willen der Ukrainer sich nicht unterkriegen zu lassen.

  5. Ich hoffe es wird wieder eine musikalisch hochqualitative Veranstaltung. Ich wünsche allen Beteiligten eine schöne Show ohne Zwischenfälle mit einem glücklichen Sieger

    • Trakol – es ist aber Angelina Terennikova (und das weiß ich, weil ich mit ihr in Kontakt stehe bei Insta). Nein, ich kenne das Lied natürlich auch noch nicht.

  6. Normalerweise mag ich ja sound mit einer guten portion folkloristik. Bei der ukraine kommt mir das aber langsam ein bisschen ausgelutscht vor, ist irgendwie immer die ähnliche masche. Und erst recht nichts das mit krieg und frieden zu tun hat bitte.

    • Herr Professor, ich muss Ihnen gestehen dass das was ich jetzt mache mir wahnsinnig schwer fällt.

      Ach Quatsch, was soll ich groß tiefstapeln. Herr Professor, ich genieße es jetzt wirklich sehr Ihnen als „emotionaler Italiener“ den Hinweis zu geben, das man Sanremo in einem Wort bzw. zusammen schreibt. 😎 😀

      So und nun bin ich einfach nur wieder der Wirtschaftsjurist. 😀

      • So viel zu Rechtschreibfehler:

        Im ersten Absatz gehört zwischen dem Wort gestehen und dem Wort dass ein Komma.

        Im zweiten Absatz letzte Zeile , wird das Wort „das“ mit zweifachem „s“ geschrieben.

        Jetzt bin ich wirklich auf den Konter gespannt. 😎 😀
        :

      • Ich geh jetzt Mal davon aus, dass du meinen Hinweis als spaßigen Kommentar verstanden hast. 😀

        Der Arbeitsstress hat auch mich überfallen. Gegen Jahresende müssen alle vor Verjährungsfrist ablaufenden Akten beim Gericht eingereicht werden. Außerdem scheinen zufälligerweise noch neue Mandanten (m/w/d) die Klagebegeisterung für sich entdeckt zu haben. Die Akten stapeln sich gerade auf meinem Schreibtisch und „pünktlicher Feierabend“ sind für mich zur Zeit zwei Fremdwörter. 🙁

  7. Off-topic:

    Heute ist der 56. Geburtstag der französischen Schauspielerin Sophie Marceau (eigentlich Sophie Danièle Sylvie Maupu). Liebe Sophie, Alles Gute zum Geburtstag / bon anniversaire !

    Es gibt nur wenige Promis, in die ich in meiner Kindheit und Jugend in den 80er Jahren wirklich schwer verliebt war. Einer dieser wenigen Promis ist eben Alexandre Sterling, der Schauspieler, der in „La boum – die Fete“ den Schwarm von Vic, nämlich Mathhieu spielte. ❤️ 😀

  8. Was haltet ihr von Nina Chuba (eigentlich: Nina Katrin Kaiser) mit ihrem aktuellen Song „Wildberry Lillet“? Könnte so ein Song Deutschland beim ESC vertreten?
    Ich frage deswegen, da der NDR wahrscheinlich einen guten Draht zu ihr hätte, denn sie hat von 2008 bis 2010 eine Hauptrolle bei der Kinderkrimiserie „Die Pfefferkörner“ gehabt und für diese Serie ist wiederum der NDR verantwortlich. Aktuell verantwortliche Person ist sogar Ulrike Ziesemer, welche zusätzlich auch noch Head of Delegation beim JuniorESC ist.

      • Mir kommt der Song sehr bekannt vor, sicher das der nicht schon weit vor dem 01. September veröffentlicht wurde? Ich weiß nicht ob Deutschrap beim ESC so wahnsinnig erfolgsversprechend ist.

      • Ach Scheibe, rund 3 Wochen zu früh veröffentlicht, am 12. August! Ich bin jetzt nach dem Datum des YouTube-Videos gegangen (16. September), da meistens bei einem neuem Song zeitgelich das YouTube-Video mitveröffentlicht wird!
        Aber man kann ja allgemein mal darüber spekulieren wie so ein Song bei der internationalen ESC-Welt so ankommen würde?

    • Nina Chuba habe ich unter irgendeinem Beitrag hier auch schon mal vorgeschlagen. Ich traue ihr zu, auch weiterhin ähnlich starke Songs wie „Wildberry Lillet“ zu schreiben. Ob Deutschrap beim ESC gut ankommen würde, kann ich absolut nicht einschätzen. Aber ich meine, was hätten wir schon zu verlieren? 😀 Ich würde mich auf jeden Fall sehr freuen, sie im Vorentscheid zu sehen. 🙂

      • Anscheineng ist es heutzutage üblich, die Songs unter drei Minuten zu halten. Gut, dann müßte man zumindest für den ESC nicht kürzen.

    • Eigentlich wäre sie mit ihrem bürgerlichen Namen ja für Schlager oder Volksmusik prädestiniert gewesen. „Nina Katrin Kaiser“: der feuchte Traum aller Telenovela-Skript-Doktoren. 😁
      Den Song brauche ich allerdings nicht.

  9. Ich muss zugeben, das mir die Künstler jetzt nicht so viel sagen. Aber die Ukraine ist als Konkurrent beim ESC immer Ernst zu nehmen. Soviel ist mal sicher. Sie bringen fast immer gute Lieder und lassen sich bei der Performance auch immer was einfallen. Insofern, bin ich gespannt wer im nächsten Jahr für die Ukraine gewinnen darf oder ein Top 10-Platz holen wird.

  10. Einige alte Bekannte (aus früheren ESC-Bewerbungen beim NDR) und viele neue Gesichter (auch von The Voice of Germany oder TikTok) wollen einen Song zum Vorentscheid 2023 einreichen. 🙂 Irgendwie habe ich momentan ein gutes Gefühl, denn auch eine Pechsträhne hört mal wieder auf. Warum kann man nicht eine kleine Vorrunde vor der Vorentscheidung ausstrahlen, so eine Art kleiner Mini-Vorentscheid vielleicht auf ONE und die besten fünf qualifizieren sich zum Vorentscheid mit fünf vom NDR direkt nominierten Acts?

    • „Irgendwie habe ich momentan ein gutes Gefühl, denn auch eine Pechsträhne hört mal wieder auf.“

      Ab sofort steht für mich der Name Branko für Optimismus und ❤️-ensguter Mensch. 😀

      • @ Timo1986:

        😊😊😊 Fühle mich sehr geschmeichelt! 😇😇😇 Dankeschön! 🥰🥰🥰

    • Die schlechten Ergebnisse in den letzten Jahren hatten nix mit Pech zu tun, sondern mit totaler Ahnungslosigkeit, Arroganz, Ignoranz und Inkompetenz seitens der Verantwortlichen. Aber mit Pech hatte das rein gar nix zu tun.

      • Nun, meiner Meinung nach liegt die Wahrheit irgendwo in der Mitte. Natürlich gehört auch ein bißchen Glück zum ESC, dass man den richtigen Nerv des Publikums trifft. Einen letztjährigen Trend hinterherzuhecheln macht da sicher wenig Sinn, weil das selten funktioniert.
        Aber es stimmt schon: In der letzten Zeit war es doch beim NDR meistens so, dass man (scheinbar) zielgerichtet den aussichtslosesten Kandidaten ausgewählt hat. War natürlich nicht immer Schuld des NDR, meiner Meinung nach gab es in den VEs 2013 bis 2016 und 2019 schon vielversprechende Acts, die aber anscheinend zu extravagant fürs deutsche Fernsehpublikum waren.
        Tja, das ist Demokratie, sie kann in dem Fall schon verdammt weh tun.😥
        2022 hat mMn schon der richtige Act gewonnen, aber auf sehr, sehr niedrigem Niveau, denn alle Songs waren eigentlich nicht konkurrenzfähig.
        Na ja, wie heißt es so schön? Die Hoffnung stirbt zuletzt, und so hoffe ich, dass es wenigstens einen Song gibt, der so granatenmässig ist, dass man gar nicht umhin kommt, ihn zu wählen. Am besten wäre es natürlich, wenn alle 8 bis 10 Songs wirklich konkurrenzfähig sind, so dass man bei der Wahl gar nichts falsch machen kann. Hm… aber ich fürchte… eher nicht…

      • Von Dir solche klaren Worte lesen zu dürfen, ist äußerst erfreulich und es trifft leider nunma zu, wie Du schreibst.

        Leider gibt es auf der anderen Seite aber noch genügend Fans mit der Deutschland-Brille, die behaupten, wir wären ja so unbeliebt und der Kanzler/die Kanzlerin wären an den ganzen ESC-Pleiten schuld. Mußte man leider immer wieder mal lesen..

        Was mich am NDR-Konzept diesmal stört, ist die extrem kurze Bewerbungsfrist. Da könnte man sich locker über Weihnachten/Neujahr Zeit lassen.

  11. hmmm FIINKA klingt aber jetzt stark verdächtig nach folkore – dachte,dies wäre tabu für 2023?
    anbei mal onukas zenit live von faktor-x – keine ahnung,ob die da teilgenommen haben oder pausenact aber sehr schön anzusehen.

    • Onuka ❤️

      Mein Alltime-Lieblingsinterval. Danach kommt der Flashmob Dance. Dann mit reichlich Abstand Måns auf dem Hoverboard. Dann noch mehr Abstand zum Rest, weil bis auf Jan Delay und Songtausch beinahe alles vergessen.

      Und ganz am Ende, weil denkwürdig bäh, die auf endlos langen, freistehenden Leitern balancierenden Freaks, die „Freude schöner Götterfunken“ sangen.

      Frage mich bis heute, wie die Nummer für eine gute Idee gehalten und abgesegnet werden konnte. Für „Wetten, dass …?“ oder „Supertalent“ bestimmt toll, aber für den ESC …?

  12. Ist Vidbir das ukrainische Wort für Vielfalt ? Nein, es bedeutet Selektion oder Auswahl.

    Und bei der ukrainischen VE hat man wirklich die Wahl zwischen verschiedenen Musikstilen mit kreativen Künstlern fernab von Mainstream-Radiopop oder Schlagermief.

    Schade, dass der NDR das nicht hinbekommt.

  13. Können wir mal über Betül Akmar und ihre Bewerbung reden . Das scheint extrem ambitioniert zu sein . Wer hat die Videos auch schon auf TikTok gesehen ? Steht auf #1 momentan in den Trends Tendenz steigend . Klar ist die Bewerbung von Lonely Spring und deren Video zu ihrer kommenden Single Misfit momentan das am meisten mit gefällt mir markierte ernsthafte Bewerbungsvideo über dem Hashtag #Unserliedfürliverpool (wenn man „Wir werden letzter Hey Hey Hey“ rausnimmt) , aber Betül könnte, wenn sie mit „Heaven“ viral geht auch um die 10k likes bekommen. Alleine die Videos sind echt gut gemacht und sie hält damit echt die Spannung hoch. Morgen gibt es den ersten Snippet vom Song. In ihrem letzten Video zum Team hinter dem Song konnte man auch schon teilweise etwas hören . Klingt vielversprechend. Der Song wurde von Wayne Wilkins (u.a. Sweet Dreams von Beyonce und These Words von Natasha Bedingfield ) und seinem Team bestehend aus Shelley Segal , Kevin Anyaeji und Will Saulsky geschrieben und produziert , mastering und Aufnahme der vocals sowie das Coaching stammen vom Berliner Musiker und Produzenten Osman Kücükserif.

    Hier ist das Video mit der Hörprobe im Hintergrund. Der Snippet ohne Voiceaufnahme kommt morgen.

    https://vm.tiktok.com/ZMFmrB1Xg/

  14. Ich freue mich auf den ukrainischen Vorentscheid in dieser Saison. Außerdem bin ich auf diew Songs gespannt. Ich habe vor kurzen „99“ von Krutb gehört und hoffe das sie diesmal wieder ihr Saiteninstrument dabei hat.

  15. Der für den JESC und ESC zuständige Sender Suspilne gab heute bekannt, daß das offizielle Video zum JESC-Wettbewerbsbeitrag „Nezlamna“ am 23. November 2022 vorgestellt wird:

    https://eurovoix.com/2022/11/20/ukraine-nezlamna-music-video-november-23/

    Die Wettbewerbsbeiträge für den nationalen ESC-Vorentscheid Vidbir werden laut einer Mitteilung von Suspilne am 1. Dezember 2022 veröffentlicht:

    https://eurovoix.com/2022/11/20/vidbir-2023-songs-december-1/

    Anders dagegen sieht es abr mit der Veröffentlichung der Wettbewerbsbeiträge für das Festivali i Këngës aus, denn die werden erst in den Liveshows zum ersten Mal zu hören sein:

    https://eurovoix.com/2022/11/20/competing-songs-festivali-i-kenges-61-live-shows/

    Albanien ist immer wieder für Überraschungen gut.

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.