
Joost Klein hat die Niederlande mit „Europapa“ beim Eurovision Song Contest 2024 vertreten – zumindest bis kurz vor dem Finale, denn dann wurde er wegen eines möglicherweise sogar strafrechtlich relevanten Vorfalls vom Wettbewerb disqualifiziert. Was genau nach seinem Auftritt im zweiten ESC-Halbfinale zwischen dem Künstler und einer Produktionsmitarbeiterin bzw. deren Kamera passiert ist, ist nicht abschließend geklärt und wird aktuell weiterhin von der schwedischen Justiz untersucht. Trotzdem bringt sich der Niederländer jetzt schon wieder für ein mögliches Comeback in Stellung: Joost Klein macht aktuell zahlreiche Andeutungen, sein Heimatland auch beim Eurovision Song Contest 2025 in der Schweiz vertreten zu wollen.
Zum ersten Mal aufgegriffen hat Joost Klein das Thema erst gestern Abend während seines Auftritts beim Pinkpop Festival 2024 im niederländischen Landgraaf. Auf der Bühne sagte der Sänger „Das ist nicht das Ende des Abenteuers“ und auf seinem T-Shirt stand „Warum nicht? 2025“. Das berichtet der RTL-Journalist Aran Bade auf X. Schon das sorgte für zahlreiche Spekulationen in den sozialen Medien.
Heute dann legte Joost Klein auf seinem Instagram-Account nach. In seiner Bio, also seiner Profilbeschreibung, steht jetzt „Eurovision 2025“ (s. Bild unten). Die Älteren unter uns werden sich erinnern: Mit dem Text „Eurovision 2024“ auf Instagram begann auch im vergangenen Jahr Joosts ESC-Reise. Zusätzlich hat der Niederländer heute seinen Broadcast-Channel auf Instagram in „Eurovision 2025“ umbenannt.

Ist es Joost also wirklich ernst mit seiner erneuten Teilnahme im kommenden Jahr? Unklar. Wie hoch die Wahrscheinlichkeit für ein ESC-Comeback ist, dürfte außerdem auch vom Ergebnis der schwedischen Ermittlungen gegen den Niederländer abhängen. Zudem ist aktuell noch nicht einmal klar, ob die Niederlande überhaupt am Eurovision Song Contest 2025 in der Schweiz teilnehmen. Vieles ist also offen – und wir werden die weiteren Entwicklungen natürlich wie immer hier auf ESC kompakt für Euch im Blick behalten.
Glaubst Du, dass Joost Klein einen zweiten ESC-Anlauf starten könnte? Schreib uns Deine Meinung gerne in die Kommentare.
Entdecke mehr von ESC kompakt
Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.



Riecht für mich eher nach Marketing Strategie um weiter im Gespräch zu bleiben (was ja scheinbar funktioniert).
Könnte stimmen.
Ergänzend: zwei Auszüge aus den NL-Medien.
Quelle: https://www.nu.nl/muziek/6317890/joost-klein-komt-op-pinkpop-met-cryptische-boodschap-why-not-2025.html
AVROTROS sagt, dass es auf diese Worte nicht reagieren wird. Auch das Management von Klein erklärte auf Nachfrage, man habe „nichts zu berichten“.
Quelle: https://www.ad.nl/show/joost-klein-wil-in-2025-weer-naar-het-songfestival-hoe-serieus-moeten-we-dat-nemen~a75859c9/
Macht ihn das alles sofort zu einem ernsthaften Kandidaten? Die Antwort ist einfach: Wir können es noch nicht wissen. Es ist in den Händen vom Auswahlkomitee von AvroTros, einen neuen Kandidaten für 2025 auszuwählen, und seit einigen Jahren ist nicht mehr der Künstler, sondern der Song der Hauptdarsteller entscheidend
Europapa und sicherlich der Live-Auftritt für das Komitee hinterließen Ende letzten Jahres einen großen Eindruck bei den sieben Mitgliedern: dem Vorsitzenden Twan van de Nieuwenhuijzen, Cornald Maas, Jacqueline Govaert, Jaap Reesema, Hila Noorzai, Caroline Bongers und Sander Lantinga.
Das Auswahlkomitee, das sich kaum von der dramatischen Wende in Malmö erholt hat, ist noch nicht bereit, das Verfahren für 2025 einzuleiten. Darüber hinaus befindet sich AvroTros immer noch in einem Verwaltungskonflikt mit der EBU wegen dieser Disqualifikation, und es ist noch nicht einmal sicher, ob die Niederlande nächstes Jahr teilnehmen. AvroTros hat der EBU hierfür Bedingungen gestellt, die jedoch noch nicht eingehalten wurden. Der Sender fordert von der EBU strukturelle Maßnahmen, um den Eurovision Song Contest für die Teilnehmer sicherer zu machen. Bisher hat die EBU lediglich eine Untersuchung der Ereignisse der letzten Ausgabe angekündigt.
Kurz gesagt: Es gibt immer noch zu viele Unsicherheiten, um Joost Kleins Vorgehen richtig zu deuten. Was für ihn spricht: AvroTros ist absolut unzufrieden mit der Maßnahme der EBU, Klein zu disqualifizieren, sie stehen in dieser Hinsicht auf einer Seite. [Anmerkung: ‚Sie‘ sind Avrotros und Joost Klein]
Wenn Klein an seiner Absicht festhält, wird ihm der Sender zumindest zuhören. Es ist von vornherein unwahrscheinlich, dass die Auswahlkommission von ihrem Auswahlverfahren abweicht, obwohl dies eine Ausnahmesituation darstellt.
Das Komitee für den Eurovision Song Contest in Ahoy hatte das gleiche Dilemma, für das Jeangu Macrooy mit dem Song Grow ausgewählt wurde. Als diese Ausgabe (2020) wegen Corona um ein Jahr verschoben wurde und Grow automatisch nicht mehr den Eurovisionsbestimmungen entsprach, behielt Macrooy sein Vertrauen und durfte einen neuen Song einreichen. Dieses Lied, Birth of a New Age, endete unrühmlich am Ende des Eurovision Song Contest 2021.
Danke dafür!
Meine Meinung dazu: Dann soll Avrotros dem ESC fern bleiben, wenn sie hier mit einigen Sachen nicht zufrieden sind.
Ganz anders sieht es aus, wenn die meisten EBU- bzw. ESC-Sender hier Einwände haben, aber wieso sollte wegen einem Land bzw. Sender es Änderungen geben, während ein großteil der anderen Sender damit zufrieden sind?
Es gibt von 13 bis 16 Länder Beschwerden über den Organisation in Malmö, mehr als ein Drittel der teilnehmende Länder. Ob die andere 21 bis 24 Länder wirklich zufrieden sind, wissen wir nicht, nur dass sie sich nicht beschwert haben.
Änderungen braucht es, erstens um eine Wiederholung von alle Fehler in Malmö zu vermeiden und zweitens weil viele Rundfunkanstalten von der Politik in eigenem Land gezwungen werden zu sparen oder generell kaum Geld für eine Teilnahme haben.
Rein theoretisch könnte er es ja auch für Deutschland versuchen 😉
Ich hoffe nicht, bin mit ihm erstmal durch
Erinnert etwas an Ikke. Warum will er denn noch mal hin, Kameras traumatisierten ihn doch?
Stimmt,hat dieser unangenehme Typ nicht gesagt er werde „ganz sicher“ beim ESC 2024 vertreten sein?? Und was war??😂
Auch nervige Musik.
Dummer Kommentar, gerade weil wir nach wie vor nicht wissen was wirklich vorgefallen ist und sich viele andere auch beschwert haben…
Ein Duo Joost & Ikke, das wär’s 🙂
Kaleen und Nebulossa sind dann Background-Tänzerinnen.
Ich sehe, Du scheinst auch ernsthaft an diesem Projekt interessiert zu sein. Denn sonst hättest Du gesagt: Kaleen und Nebulossa sind die Chorsängerinnen.
Das macht Olly alles alleine.
Oder der dickliche Franzose
Obelix?
Der ist aber nicht dick.
Das mit dem Singen sollten beide aber eher lassen.
Und du die Putze
Kann dann ja nur für Luxemburg sein.
ich muss gleich spucken ! – man reiche mir den goldenen Eimer.
Das riecht schon sehr nach Doppelmoral, denn wenn Joost in diesem Jahr nicht mit dem ihm ausgesetzten Druck zurechtkam, was ja von vielen (Insidern) behauptet wird, dann wird er es nächstes Jahr auch nicht werden. Zudem ist ja noch gar nicht bekannt, ob die Niederlande beim ESC 2025 überhaupt teilnimmt. Deshalb sehe ich das ganze eher als PR-Gang, auch in Reaktion darauf, dass der Mini-Hype um „Europapa“ zu Ende geht/gegangen ist und Joost wohl weiterhin Schlagzeilen (in der ESC-Bubble) machen möchte.
Persönlich hoffe ich – unabhängig von den Ergebnissen der juristischen Untersuchungen – nicht auf eine Rückkehr, da Joost mir zu berechnend, kalt und albern auftritt, was ich bereits vor seiner Disqualifikation mehrmals betonte.
Volle Zustimmung!
Würde mich freuen, Joost ist ein cooler Typ und wer weiß (Spoiler: Nur die andere Person und er wissen es), vielleicht deutet das auch daraufhin dass er unschuldig ist und es deswegen auch von Seiten EBU keine Einwände geben würde. Ein Song wie Europapa muss ihm allerdings erst nochmal gelingen.
Joost ist ein cooler Typ? Habe ich da was verpasst? Vielleicht, wenn man cool mit geistiger Umnachtung & Überheblichkeit verwechselt – dann hast Du sicher recht.
Angesichts der Tatsache das Joost Klein Autist ist, find ich die Bezeichnung „geistige Umnachtung“ schon ziemlich unpassend.
Cool bedeutet für mich auch in stressigen Situation gelassen zu sein bzw. nicht überzureagieren oder noch besser gesagt einen klaren Kopf zu behalten. Dies scheint bei Joost Klein aber wohl nicht der Fall gewesen zu sein!
Na ja, seine Lieder klingen ja doch alle ziemlich ähnlich. Und noch mal…?
Man muss seinen Style nicht mögen aber wirklich ähnlich klingen seine Lieder nicht finde ich…
Der Großteil der Bubble würde wohl komplett steil gehen und eine erneute Teilnahme Joosts ins übertriebene hypen… Ich sehe das zwiegespalten, aber wenn er dadurch den ESC öffentlich weiterhin… oder nach dem unnötigen Vorfall nach dem 2. Halbfinale eher *wieder* ins positive Licht rücken kann, gerne. Die TikTok Community steht ja sowieso hinter ihm, egal ob schuldig oder nicht, was eigentlich ziemlich bedenklich ist…
So geschmacklos wie erwartbar. Klappern gehört zum Handwerk und Aufmerksamkeit muss mitgenommen werden.
Ich glaube niemand hätte echte Probleme damit, wenn er endlich seinen Traum erfüllt. Also Joost, lass das mehr als nur Promo sein, wir erwarten dich nächstes Jahr bei uns in der Schweiz. 😎🇨🇭
sorry – aber dem stimme ich nicht zu. Möge der Typ doch die Niederländer mit seiner „Kunst“ beschallen – aber das restliche Europa verschonen.
Okay, du verabscheust ihn, musst du das jetzt jeden der das anders sieht als Antwort wissen lassen?
Och nö. Bitte nicht noch einmal. Politisches Lied, respektloser Umgang mit Konkurrentin, angeblich in irgendeiner Form nochmal aggressiv einer anderen Frau gegenüber, dann ganz viel Mimimi und jetzt doch wieder dabei sein? Der ESC sollte eigentlich ein Safe Space sein und da haben Gestalten wie er nichts zu suchen.
100 % Zustimmung
Ich hoffe doch sehr, damit ist aber auch schonmal klar, wer nächste Jahr das Televoting gewinnt. Ich glaube zu 100%, wenn Avotros teilnimmt, wählen sie Joost aus.
Das Kapitel Joost Klein ist für mich abgeschlossen. Das war dieses Jahr genug Drama. Ich hoffe sehr, dass die Niederlande nächstes Jahr dabei sind, aber bitte ein/e andere/r Künstler:in. Es ist für mich äußerst unsympathisch, wenn man durch solche Mittel versucht im Gespräch zu bleiben.
Wer sich unter anderem so abfällig über die EBU äußert, sollte keinen Platz mehr auf dieser Bühne bekommen.
Es gibt bestimmt ganz viele andere niederländische Künstler, die viel mehr das Motto „United by Music“ leben und diesen Wettbewerb mehr schätzen.
Außerdem ist da ja noch der fürchterliche Druck. Ich möchte nicht, dass Joost nochmal so viel Druck spüren muss.
Insgesamt würde ich Joost nicht gerne beim ESC 2025 sehen.
Bitte nicht. Hat 2024 genervt, würde 2025 wieder nerven.
Bloß nicht 🙈🙉
Lieber erneut Joost Klein als ein Rückzug der Niederlande.
Lieber Gabalier für Österreich statt Rückzug? Lieber Freiwild für uns statt…?
Ähm ja?
Freiwild wären bekanntlich nur gern Deutsche. Den Schuh müssen wir uns, genau wie bei Lanz, zum Glück nicht anziehen.
Aaaber … was hat denn Joost Klein getan, dass du ihn mit so stramm rechten Widerlingen in einen Topf wirfst?
Mir ging‘s nicht um Politik, nur um unsympathische Zeitgenossen, Nagelsmann hingegen überrrascht mich positiv.
Was verzapfst du fuer einen Unsinn
Treffer! Versenkt! 😉
Lieber völlige schräge Vergleiche, als zu diskutieren?
Dem ist nicht zu helfen
Akzeptiert keine andere Meinung und glaubt aber recht zu haben
Ich will weder das Eine noch das Andere.
Also, falls er am ESC 2025 wieder teilnehmen würde und dies nicht nur ein Marketing-Gag à la Ikke Hüftgold ist, dann sollte Avrotros Joost Klein darauf hinweisen, dass es dort Kameras gibt und außerdem erklären, wie man sich gegenüber anderen Acts fair verhält.
hmmm..
Wenn Joost Klein in dem gegen ihn laufenden Strafverfahren entweder freigesprochen oder dieses eingestellt wird – wovon ich weiterhin überzeugt bin – dann wird er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit am ESC 2025 teilnehmen.
Das Thema friedliches Europa wird sich dann aber für ihn in seinem ESC-Song erledigt haben.
Mobbing oder die Verletzung des Persönlichkeitsrecht wie das Recht selbst entscheiden zu dürfen, ob Bilder der eigenen Person veröffentlicht werden oder nicht werden dann höchstwahrscheinlich zum Thema gemacht. Da bin ich mir so gut wie sicher.
Das sind übrigens Themen, die schon so oft Gegenstand von juristischen Examenshausarbeiten oder Doktorarbeiten nach einem Studium der Psychologie waren und immer noch sind.
Du verwechselst da anscheinend Mobber und Gemobbte. Aber diese Täter-Opfer Umkehr kennt man ja. Wer auf das größte TV-Event der Welt geht und nicht gefilmt werden will, soll besser daheim bleiben. Wenn Du dort bist, gibst Du selbstverständlich Deine Zustimmung dazu, gefilmt und fotografiert zu werden. Die ganze Geschichte mit „ich hab gesagt ich will das nicht“ ist ein Ablenkungsmanöver. Und ein billiges noch dazu.
Also du meinst, dass Künstler auch auf dem Klo gefilmt werden dürfen?
Ich hätt‘ schwören können, genau das dieses Jahr schon bei Olly Alexander gesehen zu haben.
Das hatte wirklich was von einem Gangbang auf dem verdreckten Bahnhofsklo. 🤢
Jup
Nein, das war der wunderbare Benjamin Ingrosso.
Bei Olly war es die Dusche, obwohl…
„Sie haben mich ins Gesicht gefilmt!11!!“ 😀
War das dieses deutsche Pepita-Hütchen?
Jap.
Der legendäre Hutbürger, der schlimmerweise sogar beim LKA arbeitete und später auch noch eine Entschädigung vom ZDF forderte.
Nicht, dass so ein Modegeschmack und die Teilnahme an einer derartigen Demo nicht ohnehin schon auf ein paar psychische und intellektuelle Schwierigkeiten schließen ließen. Aber dem hat der Hut wohl noch mal zusätzlich die Sauerstoffzufuhr zum Brägen abgeschnürt.
Tz, auf diese schizophrenen Botschaften von Acts gebe ich nichts. Zielt halt darauf ab, eine potenzielle Reaktion auszutesten und sich bitten zu lassen. Wenn er mit einem Song im 2024er Stil anträte, würde auch nur ein 8er Platz möglich sein – Vorgeschichte hin oder her. Er würde in der Hälfte der Länder als Act anmoderiert, dem das Finale verwehrt wurde, in der anderen Hälfte als Aggrotyp – wenn es ihm das wert ist, bitte …
Das macht ihn mir leider nicht sympathischer.
Jemand, der sich nachweislich nicht im Griff hat und der ja so unfassbar viele Probleme mit diesem und jenem beim ESC hatte, der sollte sich das vielleicht nochmal überlegen. Ist er dann doch dabei, war’s ja scheinbar doch nicht so schlimm…
Davor graut es mir ehrlich gesagt, gar nicht mal wegen ihm (auch wenn ich nicht viel von ihm halte), sondern wegen seiner merkwürdig fanatischen Fans, die sind mir irgendwie suspekt, und sie sind laut 🙄
Vor beidem, wenn ich ehrlich bin.
Das hats grade noch gebraucht… stöhn
Ich hoffe ja, dass diese Joost-Farce bald mal ein Ende findet.
Provokation – Jetzt schon zu wissen, dass der nächste ESC wieder in Unruhe startet, bräuchte kein Mensch. Aber für seine PR und Einschwörung seiner Fans wird’s hilfreich sein.
OT: Gruppensieger dank Füllkrug der geilen Sau!! 🥳
Fülle! <3
Schrecklich, wie Du Männer objektifizierst.
Ich finde den einfach cool, und ja auch nicht soo unansehnlich. 😉
Außerdem heißt seine Tochter genauso wie meine Nichte und sie ist sogar im gleichen Jahr geboren.
Edit: Kehre außerdem erstmal vor deiner eigenen Haustür. Wer schreibt ständig was von Slimanes Unterwäsche?? 🤪
die geilen säue (oder heißt das jetzt sauen?) werden uns im viertelfinale dann ausgehen
Es geht tatsächlich beides: Säue und Sauen. 😉
Wobei es ja eigentlich Eber sind. Obwohl, heutzutage weiß man ja nie. Gibt es da eigentlich auch schon eine non-binäre Form?
Das mit dem Eber hab ich mir gestern auch noch gedacht. 😀
Also Ferkel dürfte non-binär sein – und Schwein. Ansonsten bin ich auch überfragt. 😉
Bei den Wildschweinen isses mit Bache und Keiler ja noch mal anders. Die Kids sind die Frischlinge. Letzteres gefällt mir bislang am besten. 🙂
Lustig finde ich auch Husumer Protestschweine:
https://youtu.be/KM47UW8qmkw?si=4xrbYrVc3z48J3BS
Protestschweine – herrlich. 😀
Sind die bei Pegida mitgelaufen?
😀
😆😆😆
Joost 🥰🥰🥰
Ich könnte hervorragend auf Joost verzichten und hoffe, dass die Niederlande nächstes Jahr wieder einen niveauvollen Act schickt wie sie es z.B. mit S10 oder Anouk getan haben.
Ah Anouk! Was für ein zeitlos schöner ESC Beitrag. Toll.
Ich bleibe mal nur bei dem, was Fakt ist: seinem herabwürdigenden Verhalten einer 20jährigen Mitbewerberin gegenüber. Das allein genügt mir schon, dass ich Joost lieber nicht noch einmal beim ESC sehen möchte.
Das sein Verhalten so herabwürdigend war unterschreiben aber viele, mir eingeschlossen, nicht. Es gab hohe Sicherheitsmaßnahmen, das lag an der Teilnahme Israels, somit war es auch meiner Meinung nach völlig in Ordnung das die betroffenen Teilnehmer dieser Maßnahmen fordern, dass sich die israelische Teilnehmerin dann auch einer Frage diesbezüglich stellt. Man könnte sich darüber streiten wenn er irgendwas herabwürdigendes gesagt hätte, er hat allerdings nur „why not“ gerufen, als Eden Golan der Vorschlag gemacht wurde, die Frage nicht zu beantworten, was viele der Anwesenden offensichtlich nicht hätten nachvollziehen können. Eden hat die Frage dann auch selbstbeswusst beantwortet und das ist etwas gutes, auch wenn du das vielleicht anders siehst.
Ich respektiere deine Meinung absolut, finde es völlig okay zu diskutieren, solange es gesittet zugeht – wofür gibt es das Forum hier sonst? Um deinen Post eins weiter aber aufzugreifen: Ich persönlich empfinde deine Zusammenfassung der PK auch nicht gerade als „neutral“ ehrlich gesagt, wenn die gesamte Gestik, Mimik, die zur Schau gestellte Ablehnung und das ständige Überkopfziehen der Flagge sobald Eden spricht, komplett weggelassen wird. Dazu kam dann der Zwischenruf (ebenfalls mit Flagge über dem Kopf). Ja, das habe ich insgesamt als herabwürdigend empfunden. Ich kann daher nicht erkennen, dass ich mir meine Meinung besser oder schlechter, neutraler oder weniger neutral gebildet habe als du. Ob man diese Meinung teilt, ist eine andere Frage. Aber: let´s agree to disagree, das halten wir schon aus, ne? So, und jetzt Happy Second Chance Contest 2024! Ich zähl auf deine Stimme 😉
Und genau mit diesem „why not“ hat er ein Musterbeispiel für Doppelmoral gegeben, nachdem er zuvor selbst eine Frage nicht direkt beantworten wollte und an die EBU verwiesen hat.
Naja, trotzdem stellte sich die Frage des „Why not?“ nie. Eden hätte genauso das Recht gehabt, eine Antwort zu verweigern, wie jeder andere Teilnehmer bei jeder anderen Frage auch. Ob er das dann für unsozial befunden hätte oder nicht. Sie war und ist niemandem Rechenschaft schuldig – auch ihm nicht.
Habe den Artikel zugegebenermaßen nicht gelesen, weil ich schon bei der Überschrift im Quadrat ko..chen könnte!
Kann man das?
Wäre was fürs Supertalent, gell?
Aber ich verstehe, was Du meinst.
da ich nicht schnalle, wofür „ko..chen“ eigentlich stehen soll, fälllt es mir schwer zu beurteilen, ob man das besser im Quadrat, im Kreis oder im Dreieck macht…Aber tu dir nicht weh!
Ich dachte an „kochen“.
gewagte These 😇😂
Falls Joost nochmal antreten würde wäre ich nicht mehr so euphorisch wie in diesem Jahr da joost nicht mit Europapa antritt und jeder Song im direkten Vergleich schlechter ist
Ich glaube viele hier sind zu unrecht so stark von ihm genervt, wenn man sich rückblickend anschaut wie wenig Joost Klein sich zu allem geäußert hat und wie riesig das ganze Thema trotzdem in der Bubble aufgeblasen wurde, genau so wie der ja ach so unpassende Kommentar in der PK nach dem 2. Halbfinale in der er wollte das Eden Golan die Frage zu den Sicherheitsvorkehrungen beantwortet, die sichtlich allen anwesenden zu schaffen machten, finde ich manche Kommentare hier echt unfair gegenüber ihm. Europapa war ein Hit und Fan-Favourite und das nicht nur weil er disqualifiziert wurde. Die Disqualifikation ist auch heute noch aus verschiedenen Gründen, wie dem Statement von Avrotos, dem angeblichen Absprachen dass er nicht gefilmt werden solle oder eben auch den hohen Sicherheitsvorkehrungen sehr undurchsichtig, ich finde ich wir sollten dass alles mal neutraler sehen. Wenn er dabei ist, ist er eben dabei. Jetzt schon Dramavision 2.0 zu beschwören, weil ein Comeback von Israel und Joost, also den beiden Dramaparteien von Mai möglicherweise auch für 2025 bevorsteht, halte ich für schwachsinnig, kehrt lieber erstmal vor eurer eigenen Tür, mit der negativen Haltung trägt man nämlich nur dazu bei.
Über das „Why not?“, kann man sicherlich streiten, allerdings muss man bedenken, dass Joost Klein -wie oben bereits in einem Kommentar erwähnt- selbst eine Frage auf der PK nicht beantworten wollte und außerdem er sich eben die niederländische Flagge über den Kopf gezogen hat als Eden Golan auf der PK gesprochen hat. Also man darf jetzt dieses „Why not?“ nicht nur alleine betrachten.
Die andere Sache, für die er dann disqualifiziert worden ist, würde ich sagen wäre es wirklich besser wenn alle -auch Avrotros- die Gerichtsverhandlung hier abwarten.
Er zieht sich bei seinen Auftritten regelmäßig die Fahne Fryslands über den Kopf, also sogar bei seinen eigenen Liedern!
Das geht mir so auf den Geist, dass jede Geste, jeder Kommentar analysiert und bewertet werden. Kommt doch mal endlich runter…
Jeder darf es noch mal versuchen auch Joost. Allerdings sollte bis dahin der Sender das Kapitel ESC 2024 aufarbeiten und nicht nur einfach den Schuldigen woanders suchen. Wenn er dann der Meinung ist, dass Joost Psyche den ESC aushält, dann sehe ich da kein Problem.
Bisher fühlt sich die Ankündigung eher als Revanche an, was letztlich der schlechteste Grund wäre.
Avrotros macht das jedes Jahr und dieses Jahr viel weitläufiger als vorher. Alle Teilnehmer seit 2014 sind nochmals gefragt worden wie sie den ESC erlebt haben. Da man weiterhin intern auswählt, wird erst später bekannt was man genau anders macht als bevor. Beispiel: In 2024 war einen live-Auftritt für das Auswahlkomitee ein neues Element in das Auswahlverfahren.
Für mich ist das Thema Joost Klein gegessen. Nach dem ESC ist vor dem ESC und ich wünsche mir, dass die Niederlande doch wieder teilnehmen, sie hatten in den letzten Jahren wirklich immer gute Beiträge.
Was ich mich vielmehr frage ist, was die anderen Künstler genau für Beschwerden haben. Ok, es gibt sicher welche, die Druck nicht vertragen können oder auf einen fahrenden Zug aufspringen wollen. Wenn es um den reinen Lieder-Wettbewerb geht, dann sollte man sich für sowas nicht bewerben, schließlich weiß man, auf welche Bühne man sich begibt.
Wenn es um die Gestaltung des ESC geht, sieht das für mich schon ganz anders aus.
Schaue ich mir dieses ganze eurovision.tv und Tiktok Gedöns an, kann ich Beschwerden nachvollziehen. Die Künstler müssen in den zwei Wochen ständig präsent sein, hier ihr Lieblingsfoto auf dem Handy zeigen, da Karaoke unter der Dusche machen, dann wieder hier ihre Lieblings-ESC-Songs präsentieren, da eine Akustikversion ihres Songs singen, hier die Lieder von anderen Teilnehmern performen, da wieder und wieder unsinnige Interviews geben, hier werden sie gefilmt, wenn sie auf die Bühe gehen, da werden sie gefilmt, wenn sie von der Bühne kommen, hier eigene Postcards drehen und da wieder irgendeinen anderen Unsinn wie den turquoisen Teppich mitmachen… soll ich weiter aufzählen?
Das ist alles sinnloses Geplänkel und überflüssig wie ein Kropf, aber wenn sie Aufmerksamkeit auf sich ziehen wollen, müssen sie inzwischen entweder das Spiel mitspielen oder auf andere Weise auffallen, damit sie nicht untergehen. Und das ist wirklich die Schuld der EBU, die sich von Tiktok bezahlen lässt und damit die Künstler unter Beschuss stellt.
Mich hat das ganze einfach nur genervt. Was interessieren mich diese ganzen Sachen, zumal die Fragen der „Journalisten“ und anderen „Influencern“ wirklich zu bescheuert sind, so dass die Künstler überhaupt keine andere Möglichkeit haben, als mit den ewig gleichen Floskeln zu antworten?
Ohne Tiktok und Konsorten geht’s anscheinend nicht mehr, um ein neues, junges Publikum zu generieren. Aber dann müssen wir demnächst damit rechnen, dass wirklich nur noch sinnloser Kontent gezeigt wird und Beiträge und Lieder nicht länger als 30 Sekunden oder – bei den Liedern – die Länge auf 2:30 Minuten gekürzt werden, weil alles, was länger ist, die User angeblich überfordert.
Also: Von mir aus weg mit Tiktok, weg mit den Werbepartnern, weg mit dem überflüssigen Kram. Weg mit der überdimensionalen Bühne und dem überteuerten Drumherum, den sich viele Sender nicht leisten können und deshalb nicht mehr teilnehmen.
Und wieder hin zur Musik, zu sachlichen Interviews und einer skandalfreien Berichterstattung.
Ich würde mir das auch nicht antun wollen und kann inzwischen jeden Künstler verstehen, der nicht am ESC teilnehmen will. Wie bescheuert muss man sein, um sich sowas freiwillig aussetzen zu wollen?
Was TikTok und Co. betrifft, bin ich bei dir. Ich fand die Präsenz in den „sozialen“ Medien dieses Jahr auch komplett übertrieben. Vor allem die Favoriten kamen gar nicht mehr zur Ruhe. Und wie du schreibst, waren es vorwiegend wirklich die gleichen, teils nervigen, Fragen. Deshalb war das Pensum meiner Meinung nach auch unnötig.
Hier wirkte allerdings z.B. Marko (Baby Lasagna) weitaus mehr überfordert als Joost, der meiner Meinung gerne im Rampenlicht stand. Umso weniger verstand ich das Theater mit der Kamerafrau, während Marko immer nett und freundlich blieb. Obwohl ihm das bei einigen Interviewern (gerade zum Ende hin) sichtlich schwerfiel. Dennoch hatte er die Situationen und sich im Griff. Ganz zu schweigen von Eden, die in den ESC-Wochen mit richtig üblem Druck umgehen musste. Hier könnte ich auch Joost auf der PK nochmals erwähnen.
Meiner Meinung nach ist es dann halt doch eine Persönlichkeits- und Charakterfrage. Und das kann man jetzt auslegen, wie man will. Trotzdem hoffe ich auch, dass man die Künstler*innen wieder mehr bei sich lässt. Wenn sich ein/e Teilnehmer/in gerne öffentlich präsentiert, darf/kann er das von sich aus tun.
.
Einerseits kann ich mir nur schwer vorstellen, wie sich mal eben so ein Momentum wie mit Europapa einfach nochmal aufbauen lässt und ja – ein bisschen Porzelan ist dieses Jahr schon zu Bruch gegangen.
Andererseits scheinen mir abfällige Äußerungen über die EBU nicht weniger angebracht als über die UEFA und die Idee einer erneuten Teilnahme finde ich weit weniger schlimm als die Art, in der hier mancher Kommentar die Welt mal wieder fein säuberlich in Gut und Böse einteilt.
Zur Wahrheit gehört aber auch,das er sich bei der PK selber in „Böse“ eingeteilt hat.
Kommentator*innen reagieren ja nur darauf.
Wie kann man die Welt denn sonst einteilen?
Es ist schon wichtig, eine persönliche Richtschnur zu haben und zu empfinden, was Gut und was Böse ist. Alles göse oder but, geht für mich nicht.
Danke, Frédéric!
Wegen einer PK, bei der er ganz offensichtlich neben der Kappe war, wird hier ein Künstler zu einer Unperson gemacht, die am besten für immer vom ESC fernzuhalten sei. Von mir gefühlt zum hundertsten Mal, aber hier sonst nie berücksichtigt, weil es nicht in die Erzählung vom durch und durch ungehobelten Flegel passt: Der Vorfall mit der Kamerafrau war kurz vor der Pressekonferenz, dadurch war er ganz bestimmt emotional aufgewühlt und stand neben sich.
Und auch zum hundertsten Mal für die Leute, die es ach so witzig finden, dass sich ein ESC-Teilnehmer nicht in jedem Moment fotografieren lassen will: Es geht bei ihm beim Nicht-fotografiert-werden-Wollen lediglich um die Zeit direkt nach dem Auftritt, Marko hat hier schon des öfteren geschrieben, dass Joost da emotional wieder runter kommen muss.
Aber klar, man kann sich so schön moralisch erhaben fühlen, wenn man einen Bösewicht gefunden hat, über den man vor Gleichgesinnten seine Abscheu bekunden kann.
Um nicht missverstanden zu werden: Sein Verhalten bei der Pressekonferenz war natürlich falsch, und da sollte vor einer erneuten Teilnahme schon irgendwie eine Art Entschuldigung oder zumindest Erklärung kommen. Aber das macht ihn nicht zur ewigen Unperson.
Kamerafrau? Frau mit Handy!
Konfliktbeteiligte ohne Lobby und Starstatus
Von einer ewigen Unperson hat hier niemand gesprochen .
Fakt ist eine Handgreiflichkeit, nach der es auf einer Pressekonferenz zu einem rüpelhaften Verhalten kam. Ob die beiden Ereignisse im Zusammenhang stehen , bleibt reine Spekulation.
Der nächste Schritt wäre, Joost vom Täter zum Opfer zu machen, was vollkommen daneben wäre.
Die Vorverurteilung als „Täter“ ist ebenfalls kritikwürdig.
Auf die Gefahr als Relativierer beschimpft zu werden: ich bin der Auffassung, dass sich Täter- und Opfer-Status keineswegs ausschliessen. Also Joost könnte sehr wohl beides sein.
Finde gut, dass du differenzierst. Denn Hardliner gibt es hier unter den Kritikern genauso wie unter den Verteidigern – das hat keine Seite exklusiv. Da wäre eine Entschuldigung von Joost zumindest für die PK (über alles andere wissen wir einfach zu wenig) doch ein guter Vermittlungsansatz! Nur: leider gibt es die bislang schlicht nicht.
Mal kurz was ESC-Kompakt-Thread-Technisches. Vielleicht habe ich ja eine besonders lange Leitung und bin der Letzte, der das bemerkt hat, aber vielleicht gibt es ja doch noch den einen oder die andere, für die Folgendes Neuigkeitswert hat:
Manchmal bilden sich Unter-Unterdiskussionen, für die es keine weitere Einrückebene gibt, und dann geht es unten, nach einer Zwischendiskussion, auf einmal mit einer Diskussion von weiter oben weiter, das kann manchmal etwas verwirrend werden.
Wenn man mit der Maus leicht über den blauen Usernamen hinter „Reply to“ zieht, dann erkennt man, auf welchen Kommentar eines Users, der mehrere Kommentare kurz hintereinander geschrieben hat, sich eine Antwort bezieht (die Kommentarnummer wird bei mir unten am Bildschirm eingeblendet). So konnte ich z.B. hier sehen, dass Marko, Festivalknüller und Dennis_Düsseldorf auf meinen langen Kommentar oben geantwortet haben (wie ich mit diesem Kommentar hier auch), während Frédéric auf meinen Einzeiler reagiert hat (ok, Letzteres ging auch aus dem Inhalt hervor, aber es ist nicht immer so klar).
Danke übrigens auch für die erwähnten Antworten (und, falls unwahrscheinlicherweise noch welche kommen sollten, für die weiteren) 🙂
Sommerloch!
Sommerloch gibt’s nicht (mehr) 😏
Ist durch das Sommerloch nicht gestern Abend in der Nachspielzeit noch ein Ball gehuscht? 😆
Das fehlt mir jetzt noch gerade, dass dieser Typ wieder beim ESC aufkreuzt …. dann geht das Spektakel ja 2025 in die nächste Runde. Kann die Niederlande machen – sollten sie aber lieber bleiben lassen!
Hm, keine Ahnung, sehe das nicht so wild wie viele anderen hier, da scheinen ja manchen einen richtigen Hass gegen Joost zu haben. Ich könnte mir schon vorstellen dass er es nach der Disqualifikation jetzt nochmal wissen will und wenn er einen guten Song im Gepäck hat, warum nicht.
Ich glaube, dass es nur 2 Gruppen von ESC-Fans betreffend Joost Klein gibt
a) die Fans, die ihn abgöttisch lieben und jeden Fehltritt des Herrn gutheißen (erinnert mich ein wenig an die Fans des Herrn Trump).
b) die Fans, die diesen Künstler nicht ausstehen können (Musik, Verhalten etc.)
Mich darf man gerne zur Gruppe „b“ zählen. Es gibt halt Menschen, die einem persönlich nichts getan haben (außer den ESC 2024 zu versauen) – aber die man einfach nicht mag. That’s life ! Herr Klein wird es überleben.
Ich finde Song und Message nach wie vor toll, mit Joost bin ich allerdings seit der PK komplett durch. Ich kann jemanden mit so einem respektlosem unterirdischen Verhalten nicht mögen.
kon – ich hätte mit dem Beitrag „Europapa“ zur Not auch leben können (auch wenn ich das Lied trotz Message als sehr plump betrachte) – aber ja, seit der PK war es dann vorbei mit der Neutralität bei mir. Es war aber nicht nur Herr Klein, sondern auch die nette Dame aus Griechenland und dann noch Frau Bambie Thug (Gott was habe ich das Lied gefeiert – bis man mitbekam, was da so von ihr gegen Israel gehetzt wurde) – von da an war sie für mich gestorben. Ich bin halt ein „Gefühlsmensch“ – der nicht noch 100 x über etwas nachdenken muss. Das ist manchmal hilfreich – aber manchmal eben auch nicht.
Genauso ging es mir auch.
Mich erinnert das Ganze stark an die Rammstein-Lindemann-Thematik, wobei das noch mal ein anderes Kaliber ist. Die Parallelen sind für mich aber schon vorhanden. Ich würde mich in beiden Fällen wohl eher zu Gruppe „b“ zählen. Allerdings weniger bzgl. Musik, sondern mehr wegen der Persönlichkeit der Künstler.
Ich bin Gruppe c): Joosts Song war gut, die Performance meh, sein Verhalten fand ich daneben, für immer unten durch ist er bei mir aber nicht.
Nils – das ist doch vollkommen okay. Du gibst ihm noch eine Chance aber verurteilst das, was offenkundig ist.
Nein, für mich gilt keins von beiden, und ich bin sicher, für viele andere gilt das ebenso.
Neues aus dem Baltikum! Lettland und Litauen bleiben dem ESC erhalten:
https://eurovoix.com/2024/06/24/lithuania-responds-to-calls-for-withdrawal-eurovision/
https://eurovoix.com/2024/06/24/latvia-saeima-rejects-petition-withdraw-from-eurovision/
Eine Watsche für die reaktionären Kräfte in beiden Ländern!
endlich mal eine schöne Nachricht. Danke „Postbote“ Matty ♥
YEEEEEES. BALTIKUM VORENTSCHEIDE ICH KOMME WIEDER.
Wie manche hier schon gefühlt den Untergang des ESCs herbeiprophezieren… abwarten und Tee trinken sag ich da nur
Dieser Hype über diesen Joost ist kaum erträglich
Was hat er für den ESC getan?
Nur Schande und ein kindliches Benehmen
Für mich wäre es kein kluger Schritt,wenn AVROTROS Joost 2025 zum ESC schicken würde.
Erstmal fraglich,ob ein neuer Titel einen solchen Erfolg wie „Europapa“ haben würde.
Viele konnten mit der Message hinter dem Song etwas anfangen.
Auch in Zielgruppen,die der Musik von Joost nicht so angetan wird.
Zweitens war sein Auftritt wirklich nicht auf Top-Niveau.
Da hat die Niederlande besseres zu bieten.
Nicht wahr,Bodine ??? 😉
Egal,wie das Thema „Joost/Malmö“ ausgeht.
Der ganze Driss würde auch 2025 den Auftritt überlagern.
Damit wäre der Niederlande nicht wirklich geholfen.
Persönlich glaube ich nicht an eine Teilnahme von Joost.
Vor allem täte AVROTROS in meinen Augen gut daran, die Untersuchungen der schwedischen Polizei abzuwarten, bevor man Joost irgendwas zusagt.
Ja,sehe ich auch so.
Wäre wirklich eine zweifelhaften Entscheidung der Niederlande, Joost noch einmal zu schicken. Wie will man der Öffentlichkeit vermitteln, dass es sich lohnt sich schlecht zu benehmen und dann ein zweites Mal in der ESC-Medienaufmerksamkeit zu stehen.
Interessant und sinnvoll wäre es, erst einmal das Gerichtsurteil abzuwarten, ehe man mit einer erneuten Bewerbung kommt.
Es kann bei der NL-Auswahl nicht allein um die Person Joost und seine vermeintlich ungerechte Behandlung gehen. Es gibt auch Gleichberechtigung und den Wunsch vieler anderer Talente am ESC teil zu nehmen.
Das hat Deutschland 2011 aber nicht interessiert 😉
Dass Vorjahresvertreter nochmals nominiert werden, kommt immer mal vor (siehe Katja Ebstein, Valentina Monetta). Nur hatten die dann vorher kein Verfahren am Hals.
Wenn es ein Fehlverhalten gab, dann gilt doch wohl ein Ausschluss auch für die Zukunft. Wenn Österdahl klarer kommuniziert hätte, würden wir uns diese Spekulationen sparen. Hilfreich wäre seine Teilnahme sicherlich nicht, dann hätten wir die gleiche Aufregung wie dieses Jahr.
Bitte nicht 😞. Alle ESC Fans in mir sind müde.
Grundsätzlich hätte ich nichts dagegen ihm eine zweite Chance zu geben. Jedoch sein verhalten welcher er wä̃rend des ganzen ESC an den Tag gelegt hat ist nicht akzeptabel und muss klar vertraglich festgehalten werden das er dies nicht wider macht