United by Music – in the Heart of Europe: Das Bühnendesign für den ESC 2026 in Wien ist veröffentlicht

ESC 2026 Bühnendesign – Bild: eurovision.com

Das Bühnendesign für den Eurovision Song Contest 2026 wurde heute Morgen offiziell vorgestellt! Erneut ist Stage-Designer Florian Wieder verantwortlich für den Entwurf der ESC-Bühne. Nach monatelangem Warten und Anteasen haben der ORF und die EBU nun anhand der ersten Bilder (Aufmacherbild) veröffentlicht, wie genau die Wiener Stadthalle im Mai kommenden Jahres bei den drei ESC-TV-Shows aussehen wird. Als Leitbild für das Bühnendesign wurde auch das dauerhafte ESC-Motto United by Music erweitert – und zwar um in the Heart of Europe.

Der Contest 2026 wird anders, als alle bisherigen Editionen – und das aus mehreren Gründen. Nicht nur das große 70-jährige Jubiläum macht die kommende Ausgabe zu etwas Besonderem, auch die Absagen und Negativ-Schlagzeilen, die bereits Monate vor dem eigentlichen Wettbewerb die Runde machen, versprechen einen ungewöhnlichen ESC. Trotz der aktuellen Krise, in der sich der Wettbewerb und die EBU befinden, werden wieder bis zu 200 Millionen Zuschauende erwartet, die das Spektakel live am TV oder online verfolgen.

Eine spektakuläre Bühne ist also aus mehreren Gründen nötig. In der Wiener Stadthalle sollen 35 Nationen zusammenkommen und an drei Abenden eine Welt präsentieren, wie sie sein könnte, so die EBU. Die große Aufgabe, eine dafür passende Bühne zu entwerfen, hatte erneut Florian Wieder – es ist inzwischen das neunte Mal, dass er als Stage-Designer für den ESC eingesetzt wird.

Entstanden ist in den vergangenen Monaten ein Bühnendesign, das ein wenig dem aus 2015 ähnelt, da erneut eine geschwungene Form zum Einsatz kommt. Grundsätzlich entsteht jedoch eine völlig neue, deutlich aufwendigere und pompösere Atmosphäre, die bereits auf den ersten Bilden spürbar wird. Dass die Bühne einen markanten Rahmen haben soll, war bereits im Herbst angekündigt worden.

ESC 2026 Bühnendesign – Bild: eurovision.com

„Markant“ erscheint das Bühnendesign durch die abgegrenzte Beleuchtung. Im Zentrum der Bühne befindet sich zudem eine LED-Fläche in Form eines gebogenen Blattes, die den Mittelpunkt der Inszenierung bildet. Ein geschwungener, äußerer Bogen und eine aufwendige, goldfarbene Konstruktion vervollständigen das spektakuläre Design. Weiter heißt es von offizieller Seite:

„Der kreative Geist der Wiener Secession steht im Zentrum des Bühnenbildkonzepts. Wie einst diese Kunstbewegung, will auch die ORF-Produktion bewusst mit Konventionen brechen und neue Formen zulassen. Es geht um Mut zur Erneuerung, Offenheit für radikale Kreativität und eine neue gestalterische Freiheit.“

ESC 2026 Bühnendesign – Bild: eurovision.com

In der Pressemeldung des ORF heißt es außerdem: Die Bühne soll vertraute Song-Contest- Elemente mit Innovationen verbinden und dabei an die Künstlergruppe um Gustav Klimt erinnern. Im Zentrum der Bühne steht eine gebogene LED-Fläche in Form eines weißen Blattes, das für Neubeginn und gemeinsame Gestaltung stehen soll: „Europa schreibt darauf seine Melodie der Vielfalt.“

Das Blatt wird durch einen geschwungenen Resonanzbogen ergänzt (siehe oben), Ausdruck für Resonanz und musikalische Bewegung. Der Bogen soll die Emotion und den unverwechselbaren Wiener Charme symbolisieren. Das ganz besondere Bühnengerüst „schafft Ordnung, gibt Visionen Halt und bildet einen bewussten Kontrast zur organischen Schwunglinie“, heißt es weiter.

Insgesamt soll das ESC-Bühnendesign Wien als „offenes und mutiges Herz Europas“ darstellen und präsentieren. Dies spiegelt sich auch im Jubiläums-Motto der kommenden Ausgabe wider: Dem fest etablierten und permanentem Song-Contest-Motto „United by Music“ soll tatsächlich ein, eigens für Wien entwickelter, Zusatz beigestellt werden: „(In) the Heart of Europe“! In welcher Form dieser Zusatz dann auch designtechnisch ins Logo integriert wird, ist noch unklar.

Zudem werden von Seiten der EBU und des ORF drei gestalterische, grundsätzliche „Leitmotive“ genannt, an die sich die Bühne für den ESC 2026 in Wien orientiert hat:

  • Das Blatt: Als Symbol für Ursprung und Potenzial steht es für Neuanfänge und gemeinsames Gestalten. Vielfältige Musik aus ganz Europa ist darauf geschrieben.
  • Die geschwungene Linie: Als Ausdruck von Resonanz, Entwicklung und musikalischer Bewegung verkörpert sie Verbundenheit, Emotion und Wiener Charme.
  • Die Konstruktion: Eine goldene Struktur, die Kunst und Funktionalität verbindet, schafft Ordnung, unterstützt die künstlerische Vision und bildet einen bewussten Kontrast zur organischen, geschwungenen Linie. Im Zusammenspiel dieser Elemente entsteht ein Bühnenbild, das die DNA des Eurovision Song Contest bewahrt und gleichzeitig kreatives Neuland betritt.

Besonders interessant scheint die Gestaltung des Green Rooms zu sein. Dieser wird über einen Steg direkt mit der Bühne verbunden sein – was unter anderem einen Siegergang durch das Publikum ermöglicht.

ESC 2026 Bühnendesign – Bild: eurovision.com

Stage-Designer Florian Wieder wurde 2011 zum ersten Mal für eine ESC-Bühne eingesetzt. In Düsseldorf überzeugte sein Entwurf ganz Europa. Anschließend war er für die Bühnen 2012 in Baku, 2015 in Wien, 2017 in Kiew, 2018 in Lissabon, 2019 in Tel Aviv, 2021 in Rotterdam, 2024 in Malmö sowie letztes Jahr in Basel verantwortlich. Häufig versucht Wieder die geografischen oder kulturellen Besonderheiten des ausrichtenden Landes in den Bühnenentwurf einfließen zu lassen.

Auch weitere Verantwortliche rund um den Contest wurden heute bekannt gegeben. Regie führt beispielsweise Chefregisseur Michael Kögler zusammen mit dem schwedischen Starregisseur Robin Hofwander, der schon 2025 in Basel eingesetzt war. Besonders spektakulär: Spezialkameras werden die ESC-Shows in einem „Cinematographic Look“ zeigen – als Referenz werden Konzerte von Coldplay und Taylor Swift genannt, die mit derselben Technik in Szene gesetzt werden.

Für die Beleuchtung und die generelle Lichttechnik wird der vielfach preisgekrönte britische Lichtdesigner Tim Routledge eingesetzt. Die Verantwortung für die Musik (Soundtrack des ESC 2026, der beispielsweise im Opening zu hören sein wird) übernimmt ein Duo. Es besteht aus Dorothee Freiberger, die beim ORF bereits in zahlreichen Formaten die musikalische Leitung übernahm, sowie aus Martin Gellner, der als Komponist und Musikproduzent für internationale Großproduktionen arbeitet. Sie ließen sich für den ESC 2026 von Mozarts „Zauberflöte“ inspirieren.

Wie gefallen Dir die ersten Eindrücke der ESC-2026-Bühne? Passt der Entwurf zum großen 70. Jubiläum? Lass uns gerne Deine Meinung da.



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173 Comments
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Matty
Matty
3 Monate zuvor

Exzellent!

EscFan
EscFan
3 Monate zuvor

Dieses massive „Dach“ über der Bühne gefällt mir nicht!! Wie sollen denn Zuschauer von den oberen Tribünen überhaupt was sehen können? Total schlecht durchdacht.

Holgivision
Mitglied
Holgivision
3 Monate zuvor
Reply to  EscFan

Die Show wird ja auch fürs Fernsehpublikum produziert und nicht für die Zuschauer in der Halle, wie bei einem Konzert.

roxy
roxy
3 Monate zuvor
Reply to  EscFan

Na bestimmt haben die vergessen, dass sich Zuschauer im Saal befinden werden.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
3 Monate zuvor
Reply to  EscFan

Cooles Wortspiel: Das Dach ist schlecht durchdacht. 👏👏👏

Esther
Esther
3 Monate zuvor
Reply to  EscFan

Dann kauft man sich kein Ticket, ganz einfach. Zumal du beim ESC von JEDEM Platz in der Halle mit eingeschränkter Sicht rechnen musst. Die machen das für Millionen Fernsehzuschauer und nicht für ne Handvoll Hallengäste

AlexESC
AlexESC
3 Monate zuvor
Reply to  EscFan

Ich weiß nicht wie du jetzt das mit „Dach“ meinst. Für mich sieht es eher nach einzelnen „Ringen“ aus, anstatt, dass dies jetzt eine komplette Fläche ist, was du vielleicht meinen könntest.

Laurine
Laurine
3 Monate zuvor
Reply to  EscFan

Fand den Rahmen in Basel auch schwierig doch in der Halle konnte ich trotzdem gut sehen
Dagegen finde ich dieses Dach noch okay

Maximumplay
Maximumplay
3 Monate zuvor
Reply to  EscFan

Für mich sieht das „Dach“ aus wie die Untertassen Sektion der Enerprise E aus Star Trek

benegigs
benegigs
3 Monate zuvor

Gefällt mir sehr gut. Bin gespannt, wie es dann in der Show aussieht!!

Malge1985
Malge1985
3 Monate zuvor

Bei den Lichtern auf dem Foto muss ich an eine große Dusche denken (Hotel), wo von der Decke das Wasser herunter kommt. 🤔🫣😀

Momo
Momo
3 Monate zuvor
Reply to  Malge1985

🚿🚿🚿
Wo ist Jakub, wenn man ihn braucht? 😂

Malge1985
Malge1985
3 Monate zuvor
Reply to  Momo

Da muss jetzt nur noch Luzac Luxemburg gewinnen. 😀

Momo
Momo
3 Monate zuvor
Reply to  Malge1985

Das wäre ein Träumchen! 😍 Den Verlust für den SCC würde ich da auch ausnahmsweise verkraften. 🤭

Marina.
Marina.
3 Monate zuvor

Das Bühnendesign sieht aus wie das Staging von „New day will rise“. 😄
Aber es gefällt mir und ich finde, es sieht gut aus, daraus kann man während der Show sicherlich was Schönes machen. 🙂

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
3 Monate zuvor
Reply to  Marina.

Daran musste ich auch denken. Yuval war wohl ein Jahr zu früh dran. 😅

Marina.
Marina.
3 Monate zuvor

Oder aber Yuval hat einen Trend gesetzt. 😁

Woody
Woody
3 Monate zuvor

Gefällt mir sehr gut!
Der einhüllende Bogen kann sicher schön dynamisch aber auch für intimere Momente genutzt werden.
Und der LED Screen ist nicht zu groß, gefällt mir auch immer gut, so müssen die Länder etwas kreativer werden.

Bin gespannt was daraus gemacht wird und wie weit der Bogen bespielt werden kann.

SvenEsc
SvenEsc
3 Monate zuvor

Die Bühne sieht wirklich toll aus , da haben die Verantwortliches sehr gute Arbeit geleistet.

JoBi
JoBi
3 Monate zuvor

Auf ersten Blick: Sieht die Bühne aus wie eine Mischung aus den ESC Bühne von 2016 und 2023 🤔

Auf dem zweiten Blick: Sehr schön und pompös 😀

Woody
Woody
3 Monate zuvor

Finde auch spannend, was man bereits vom Artwork gesehen hat und wie sich Österreich im Mai darstellen wird.

Gold, klassisch und künstlerisch
(also sehr Wienerisch, gar keine Berge)

Gefällt mir gut, ein schöner Kontrast zum kallig bunten Design letztes Jahr

Inn4bricks
Inn4bricks
3 Monate zuvor

Gefällt mir sehr gut! „United by Music in the heart of Europe“ ist ein schönes Motto, inspiriert durch die Anfangszeilen der zweite Strophe der österreichischen Bundeshymne „Heiß umfehdet, wild umstritten,
Liegst dem Erdteil du inmitten,
Einem starken Herzen gleich.“ In der aktuellen Lage, auch nicht ganz unpassend. Die Visuals inspiriert von der Wiener Secession mit den goldenen Elementen finde ich elegant. Freue mich, wie das alles Live aussehen wird in der Stadthalle. Fanticket habe ich zum Glück schon bestätigt bekommen.

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
3 Monate zuvor

Ich finde das hat was von einem Ufo mit Gangway.

Rainer Knuth
Rainer Knuth
3 Monate zuvor
Reply to  Porsteinn

Men in Black vibes 🤔 für mich beeindruckend

Gaby
Gaby
3 Monate zuvor

Gefällt mir ausgesprochen gut.👍

Mission: Eurovision
Mission: Eurovision
3 Monate zuvor

Sie gefällt mir jedenfalls deutlich besser als die 2015er-Ausgabe.

Timo1986
Timo1986
3 Monate zuvor

Klassisch, elegant und schnörkellos – passt zu Wien, mir gefällt es sehr. 😀

Holgivision
Mitglied
Holgivision
3 Monate zuvor

da war jemand 9 Jahre zu früh dran

roxy
roxy
3 Monate zuvor

Ich finde, das wirkt alles sehr gut durchdacht und wird spektakuläre Bilder produzieren. Besonders gefällt mir, dass die Künstler immer sehr nahe am Publikum sind. Ein Staging wie ein Video wie von JJ wird da nicht so leicht umsetzbar sein. Und es wird nicht so viele sichteingeschränkte Sitzplätze geben wie 2015 als man direkt von der Seite nicht viel gesehen hat wegen der Konstruktion.
Und endlich mal nicht diese ewig gleichen Farben. Das Gold finde ich toll!

Klaus
Klaus
3 Monate zuvor
Reply to  roxy

Ich bin begeistert, die bewegten Bilder und Video sehen sehr schön aus, ja endlich mal ein anderer Farbton dabei mit Gold, sieht wirklich sehr elegant aus. Das Intro mit der Zauberflöte ist auch mal was ganz anderes.

Oltomm
Oltomm
3 Monate zuvor

AI Slop fürs 70. Jubiläum? Traurig…

Esther
Esther
3 Monate zuvor
Reply to  Oltomm

Wenn man mal GANZ ehrlich ist, ist dieses Jubiläum doch jetzt schon ein Häufchen Elend. Da hilft auch kein Optimismus mehr 😂

ESC Jul
ESC Jul
3 Monate zuvor

Sieht cool aus, um Welten besser als in Basel

jotka
jotka
3 Monate zuvor

Mir gefällt es entgegen der anderen Kommentare hier irgendwie überhaupt nicht. Wirkt für mich wie eine entschlackte bzw. modernere Version 2.0 der Bühne von 2015, nur dass das damals runde Bühnenelement in der Mitte durch ein überdimensioniertes Klapphandy ersetzt wurde.

Irgendwie wirkt der Mittelteil in Kombination mit der goldenen Konstruktion auf mich so verloren. Kann mir gerade auch noch nicht so ganz vorstellen, wie das dann in Kombination mit den allseits „beliebten“ rausgezoomten Kamerafahrten aussehen soll. Bleiben diese goldenen Elemente einfach so wie sie sind oder ist das auch LED, welche man flexibel an den jeweiligen Backdrop anpassen kann?

Oltomm
Oltomm
3 Monate zuvor
Reply to  jotka

Die Kommentarspalte hier ist sowieso irgendwie immer das genaue Gegenteil der in der intrrnationalen vorherschenden Fanmeinung

Alex John
Alex John
3 Monate zuvor

Schaut sehr edel aus.
Ein bisschen Helsinki 2007 und das Staging von Israel 2025.
„A new stage will rise.“
Da wird der Mob wieder toben.

Chemieunfall
Chemieunfall
3 Monate zuvor
Reply to  Alex John

Macht es schön und es ist anstrengend aber auch irgendwie lustig anzusehen wie die bei jeden neuen Post sich über Israel aufregen

Laurine
Laurine
3 Monate zuvor
Reply to  Alex John

Die meisten die gegen die Teilnahme Israels sind werden nicht einschalten und boykottieren – lieber Energie sparen und für wichtigere Dinge im Leben aufsparen als belanglosigkeiten wie eine ESC Bühne

Häsle
Häsle
3 Monate zuvor
Reply to  Laurine

Die werden trotzdem alle heimlich schauen, sonst können sie ja nicht mitreden und sich aufregen…🤭

Laurine
Laurine
3 Monate zuvor
Reply to  Häsle

Wenn das dein Bild von Israelkritikern ist dann bitte, ich hab da ne andere Vermutung
Und aufregen erst Recht nicht, die meisten haben vermutlich schon sich abgefunden mit dem Szenario dass Israel gewinnt
Außerdem gibt’s draußen sehr viel schönes unpolitiscgeres womit man sich beschäftigen kann statt sich über sowas aufzuregen oder schadenfroh das anderen zu unterstellen.

Last edited 3 Monate zuvor by Laurine
Geri
Geri
3 Monate zuvor

Owe die Schweden sind mit dabei im team.

rainer1
rainer1
3 Monate zuvor

Irgendwie hat man das gefühl, das alles schon mal gesehen zu haben. Klar, alles nett und schön aber auch wieder ein wieder. Ich häts zum 70er mit jemandem ganz neuen probiert.

Holgivision
Mitglied
Holgivision
3 Monate zuvor
Reply to  rainer1

Hab mir vorhin das selbe gedacht, Wieder’s Bühnen haben alle irgendwie eine gewisse ähnlichkeit. In Italien hats zwar mal jemand anderes probiert und das sieht man auch, aber das war am ende halt auch ein Fiasko

rainer1
rainer1
3 Monate zuvor
Reply to  Holgivision

Das ist dann natürlich das risiko. Da fällt mir doch prompt ein alter esc- song dazu ein.
U.k 1993
https://youtu.be/1P6yTW_70B0?si=UQQfBpQdnETazo3h

EatYourChocolate
EatYourChocolate
3 Monate zuvor

Ich bin echt beeindruckt vom Stagedesign. Das passt wirklich gut zu Wien und ist etwas, was es bisher so noch nicht gab (Fold-Backdrop, aufsteigender Schwingbogen). Ich bin echt hyped!

Vor allem werden da richtig tolle Kamerafahrten möglich, im Teaser ist das ja schon angedeutet.
Was ich mich noch frage ist, ob die Künstler auch dem Schwungbogen performen und sogar bis oben laufen können

Last edited 3 Monate zuvor by EatYourChocolate
NZL
NZL
3 Monate zuvor

Ja, man kann drauf gehen, singen, tanzen

Holgivision
Mitglied
Holgivision
3 Monate zuvor

Ich glaube hochlaufen geht schon aus sicherheitsgründen nicht, da müsste wenn dann ein geländer dran oder der Künstler muss gesichert werden, falls die konstruktion überhaupt tragfähig ist

NZL
NZL
3 Monate zuvor
Reply to  Holgivision

Es steht doch auch auf der Animation jemand drauf. Man kann auch direkt von der Hauptbühne nach vorne gehen, nur ist das letzte Stück von der Bühne zum Boden nicht beleuchtet, sondern dunkel. Man kann dann bis in den Green Room gehen.

Holgivision
Mitglied
Holgivision
3 Monate zuvor
Reply to  NZL

in der Animation steht niemand auf der erhöhten Spirale

roxy
roxy
3 Monate zuvor

Die können da sicher nicht hochlaufen. Was man nicht so gut sehen kann ist, dass die Künstler auch noch weiter ins Publikum gehen können, da ist ein Steg, der bis zum Greenroom führt.

roxy
roxy
3 Monate zuvor

Es sieht so aus als ob man das Stück bis hinter die LED Wand hochlaufen kann. Das macht Sinn, denn dann kann man auch von hinten auftreten. Ich nehme mal an, zumindest die Moderatoren werden da runter kommen, aber auch für Künstler kann das als Auftrittsmöglichkeit dienen.

Marvin_Gallus
Marvin_Gallus
3 Monate zuvor

Ich mag das Design sehr und freue mich auf die Shown in der Halle und beim Public Viewing.

Alex John
Alex John
3 Monate zuvor

Das musikalische Zauberflötenmotiv macht mir Angst.
Die Oper ist wahnsinnig kitschig und überdreht.
Es gibt doch so viele andere Komponisten, die in Wien gewirkt haben.

Timo1986
Timo1986
3 Monate zuvor
Reply to  Alex John

Gerade dass Mozart akustisch integriert wird finde ich toll. Ich hoffe, dass mein Kindheitsidol Falco auch noch irgendwie mit dabei ist. 😀

Malge1985
Malge1985
3 Monate zuvor
Reply to  Timo1986

Wenn Nikotin beim österreichischen Vorentscheid gewinnt, könnte Falco musikalisch vertreten sein.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
3 Monate zuvor
Reply to  Timo1986

Falco 😍😍😍

roxy
roxy
3 Monate zuvor
Reply to  Alex John

Das wird doch nur angedeutet. Die führen nicht die ganze Oper auf.

Alex John
Alex John
3 Monate zuvor
Reply to  roxy

Sach bloß 🤭
Und ich wollte mir schon einen Frack besorgen…

Marko +++
Marko +++
3 Monate zuvor
Reply to  Alex John

Du hast keinen?

Man sollte doch auf alles vorbereitet sein. Tss… 😉

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
3 Monate zuvor
Reply to  Alex John

Die Zauberflöte ist keine Oper, sondern ein Singspiel. 🤓 👨‍🏫

Damit wollte Mozart sich ja ganz bewusst von der italienischen Operntradition abgrenzen.

Ich mag Die Zauberflöte allerdings auch nich besonders. Da sind mir Don Giovanni und Così fan tutte wesentlich lieber.

Alex John
Alex John
3 Monate zuvor

Da ist mir das Bühnenweihspiel vom Wagner wesentlich lieber.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
3 Monate zuvor
Reply to  Alex John

Mit Wagner kann ich gar nicht, weil mich Helden und Halbgötter langweilen. Da sind mir die Prostituierten, Buckligen und „Zigeuner“ in Verdis Opern wesentlich näher.

Matty
Matty
3 Monate zuvor

Es gibt auch noch Idomeneo und Die Entführung aus dem Serail! Außerdem hat Mozart auch Kirchenmusik wie z. B. Spatzenmesse, Keönungsmesse und das Requiem in d-moll.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
3 Monate zuvor
Reply to  Matty

Steht alles in mehreren Besetzungen bei mir im CD-Regal. 😍

Wissen die jungen Leute hier noch, was CDs sind? 🤔😉

Malge1985
Malge1985
3 Monate zuvor

Ja, ich kenne sogar noch Musikkassetten und Disketten kenne ich auch noch sogar die ganz alten total dünnen Disketten (8 oder 5 Zoll Disketten)

Last edited 3 Monate zuvor by Malge1985
Momo
Momo
3 Monate zuvor

„Die jungen Leute“ 😅
Ab wann gilt man für dich als jung?
Ich jedenfalls verstehe noch den Zusammenhang zwischen einer Kassette und einem Bleistift. 🤭
📼✏️

Thomas2000
Thomas2000
3 Monate zuvor

Danke Herr Oberstudienrat dass du uns so an deinem Wissen teilhaben lässt.

Wenn aber selbst auf der Homepage der Wiener Staatsoper die Zauberflöte als Oper angekündigt wird, kann der Begriff Oper nicht GANZ falsch sein.

ag9
ag9
3 Monate zuvor
Reply to  Thomas2000

Ist aber trotzdem keine Oper, sondern ein Singspiel!

Matty
Matty
3 Monate zuvor
Reply to  ag9

Unterschied?

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
3 Monate zuvor
Reply to  Matty

Kurzer Exkurs: Die Oper ist eine italienische Erfindung und Teil der Bestrebungen in der Renaissance, das antike griechische Theater wiederzubeleben. Zur Zeit Mozarts wurde die Opernszene noch immer von Italien beherrscht (v. a. von der Oper in Neapel). Die italienische Oper machte sehr strenge formale Vorgaben (z. B. in Bezug auf die Gestaltung und den Ablauf von Szenen und Akten, aber sogar der Arien und Duette … oder welche Stimmlage welche Art Figur zu singen hatte). Mozart versucht mit Die Zauberflöte einerseits, die Oper aus diesen Zwängen zu befreien, und andererseits eine dezidiert deutsche Operantradition zu begründen. Zur Zeit Mozarts wurden ja auch Opern deutscher Komponisten in italienischer Sprache getextet. Deshalb auch die Verwendung der deutschen Sprache in der Zauberflöte und die deutsche Bezeichnung Singspiel.

Beethoven folgt mit seiner einzigen Oper Fidelio ja einem ähnlichen Ansatz.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
3 Monate zuvor
Reply to  ag9

Lohnt sich leider nicht … manche scheinen darauf zu bestehen, unwissend zu bleiben.

Geri
Geri
3 Monate zuvor
Reply to  Thomas2000

Ist auch eine Oper.
Will zwar nicht so gscheit wie er rüberkommen aber ich weiss das.

Thomas2000
Thomas2000
3 Monate zuvor
Reply to  Geri

Ne. Ne, tust du ja auch gar nicht.

Es wäre halt nur nicht notwendig gewesen von togravus ceterum oberklug einen anderen User auszubessern. Er hätte „Oper“ ja auch einfach so stehen lassen können . Aber er kann das Lehrertum einfach nicht ablegen.

Matty
Matty
3 Monate zuvor
Reply to  Alex John

Mozartkugeln mag ich am liebsten! Dazu gibt es „Die Hochzeit des Figaro“!

Marko +++
Marko +++
3 Monate zuvor
Reply to  Alex John

Die Oper ist wahnsinnig kitschig und überdreht.

Passt also perfekt zum ESC 2026. Eine Halle voller überdrehte Fans …

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
3 Monate zuvor

Mit dem vielen Schwarz siehr das eher aus wie in the Heart of Darkness.

Joseph Conrad lässt grüßen … 🤓

Alki Bernd
Alki Bernd
3 Monate zuvor

Joseph Conrad wurde übrigens in der Popmusik bereits ein wundervolles Denkmal gesetzt, wenn auch nicht beim ESC:

Verdamp lang her, verdamp lang

Dat woor die Zick, wo ich noch nit ens Pech hat
Noch nit ens dat, ich hatt se nit ens satt
He woor John Steinbeck, do stund Joseph Conrad
Dozweschen ich, nur relativ schachmatt

Laurine
Laurine
3 Monate zuvor

Wirkt auf mich wie ein Fan Entwurf und insgesamt doch sehr dunkel, mit dem Bogen erinnert mich das auch an das Israel Staging von diesem Jahr – oh oh schwieriges Omen
Aber abwarten wie es dann tatsächlich aussieht und es ist noch nicht auszuschließen dass ich die Shows nicht anschauen werde

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
3 Monate zuvor

Ich finde das Bühnendesign wirklich sehr gelungen – schöner als 2015. Ich bin mir sicher, dass sich damit sehr schöne Inszenierungen realisieren lassen.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
3 Monate zuvor

2015 hat mir auch nicht besonders gut gefallen.

xCCx
xCCx
3 Monate zuvor

Wirkt auf mich eher langweilig und steril. Weder besonders modern noch klassisch in einem positiven Sinn. Auch nicht schlecht, sondern bieder. Wieder(-)bieder. Seine grafische Handschrift erkennt wohl mittlerweile jede Blinde. Ich denke, er hat einfach zu viele Bühnen in den letzten 15 Jahren gestaltet (Wien 2015 gefiel mir übrigens sehr gut).

Anmey
Anmey
3 Monate zuvor

Ich bin gespannt, wie die Bühne am Ende wirkt. Ich kann mir ehrlich gesagt unter diesen 3D-Renderings immer nicht so viel vorstellen.

Bei den Personalien finde ich es auf jeden Fall gut, dass man auf bestehende Expertise setzt. Mich würde da auch interessieren, wer eigentlich der Contest Producer wird. Das ist ja eine sehr wichtige Rolle, die meines Wissens bislang noch nicht bekanntgegeben wurde.

roxy
roxy
3 Monate zuvor
Reply to  Anmey

Das ist schon seit einigen Monaten Michael Krön. Wäre ein bisschen knapp, wenn man die Stelle noch nicht besetzt hätte.

Anmey
Anmey
3 Monate zuvor
Reply to  roxy

Contest Producer, nicht Executive Producer. Das sind zwei verschiedene Sachen.

RichardESC1997
RichardESC1997
3 Monate zuvor

Das sieht wahnsinnig gut aus!
Respekt an den ORF!!!
Könnte fast die Bühne von 2014 bei mir ablösen, als beste Bühne für mich.

Rainer Knuth
Rainer Knuth
3 Monate zuvor

Bühne find ich der Hammer 👍 minimalistisch gehalten ( für ESC Verhältnisse ) aber doch sehr wertig und beeindruckend.

Irgendwie „Men in Black“ vibes

derjoppes
Mitglied
derjoppes
3 Monate zuvor

Naja.. das „Klassische“ passt natürlich gut zu Österreich. Aber ansonsten sieht die Bühne recht langweilig aus. Und der AI Slop im Ankündigungsvideo wird einem 70. Jubiläum mal so überhaupt nicht gerecht.

Tobiz
Mitglied
Tobiz
3 Monate zuvor

A New Stage Will Rise.

An sich mag ich, dass die Bühne kleiner ist als die vergangenen Jahre. 2015 war eine wirklich kleine aber feine Bühne. Allerdings sieht diese hier sehr viel verlorener aus und es fehlt an Identität. Es ist ein umgekippter Stuhl.
Warum auch immer wieder ein Teil der Bühne abgetrennt mitten im Publikum stehen muss, erschließt sich mir nicht. Sowas wird in den wenigsten Fällen von den Delegationen genutzt und noch seltener sinnvoll von der Kamera eingefangen.
Ich frage mich, ob jemand ganz oben stehen wird oder wie da die Beschränkungen sind.

Thomas2000
Thomas2000
3 Monate zuvor

Schön. Gefällt mir gut,

Der Verweis an Gustav Klimt, Secession und Wiener Jugendstil ist aber doch eine kleine Kulturlosigkeit, aber vielleicht liegt das daran, dass mir das Bühnen Design gar nicht so wichtig ist.

elkracho
Mitglied
elkracho
3 Monate zuvor

Wie gefallen Dir die ersten Eindrücke der ESC-2026-Bühne? Passt der Entwurf zum großen 70. Jubiläum?

Kann man gar nicht beurteilen.
Letztendlich sind es die Beiträge, die mit der Bühne in Erinnerung bleiben.

ESC1994
ESC1994
3 Monate zuvor

Wohl eher „United by AI Slop“ wenn ich das so sehe.

Na ja, vielleicht sieht es im Real Life besser aus.

Esther
Esther
3 Monate zuvor

Sollte es überraschenderweise doch noch
jemanden geben, für den dies interessant ist: mittlerweile werden vom SWR Absagen verschickt.
Dürfte wenig überraschen, da die Timeline ja eigentlich immer so ist. Kurz vor Weihnachten finden Castings vor Ort statt und dann kommt Mitte Januar die Liste.
Heißt im Umkehrschluss auch, dass diejenigen, die noch weiter dabei sind, nun auch Nachricht bekommen. Falls also ein D-List-Musiker in seinen instastories in Ekstase verfällt, aber noch nicht sagen darf weshalb, wissen wir warum 😂

Mir persönlich geht das ganze ja dieses Jahr am Poppes vorbei, hab aber gerade bei Facebook einen Beitrag gesehen und dachte mir WENN es jemanden juckt, dann euch hier 🫠😂

Rainer Knuth
Rainer Knuth
3 Monate zuvor
Reply to  Esther

Danke für die Info, von Wait What wußte ich schon das sie es nicht geschafft hat.

ESC Jul
ESC Jul
3 Monate zuvor
Reply to  Esther

Interessant, ich hätte gedacht, dass die Teilnehmer wie in anderen Ländern schon längst feststehen. Aber gut, bei der ARD dauert ja alles immer länger.

Thomas K
Thomas K
3 Monate zuvor
Reply to  Esther

Es gab wohl im Abstand von ein paar Tagen „Absageschübe“. Zuerst hatte Whait!WHAT? vor wenigen Tagen die Absage gepostet und gestern hatten Keltania ihre Absage verkündet. Ich glaub auch, dass die endgültige Liste steht.

Edo
Edo
3 Monate zuvor

Off-Topic: Haben wir hier mit dem Sänger „Milano“ den ersten Teilnehmer für den deutschen Vorentscheid im Februar?

https://www.instagram.com/escxillyrian/reel/DSRyXQMCHMZ/

(Not) Only Teardrops
(Not) Only Teardrops
3 Monate zuvor
Reply to  Edo

https://www.instagram.com/reel/DRaBPaGjJBG/?igsh=MWtiM2J2bG16MHRyMQ==

Er muss seine Tour für April/Mai verschieben, weil im Hintergrund was passiert ist, über das er nicht reden kann.

derjoppes
Mitglied
derjoppes
3 Monate zuvor

Das wäre richtig stark. Das Genre ist beim ESC überhaupt nicht repräsentiert, obwohl es ein ganz zentraler Teil der aktuellen Musikkultur (im deutschsprachigen Bereich) ist.

Rike
Rike
3 Monate zuvor

Ihr seid spitze. Das kann nur bedeuten, dass er zumindest in der engeren Wahl, wenn nicht sogar schon gesetzt ist. Ihr seid wahre Sherlocks

Thomas K
Thomas K
3 Monate zuvor

Vor allem muss man sich wirklich fragen, wieviele Chancen können gemeint sein, die zufällig im April/Mai stattfinden. Das riecht schon sehr nach Teilnahme am Vorentscheid.

Thomas K
Thomas K
3 Monate zuvor
Reply to  Thomas K

Auf der anderen Seite kann er ja noch gar nicht wissen, dass er den Vorentscheid gewinnen wird. Dann hätte er die Tour schon jetzt auf gut Glück abgesagt.

Last edited 3 Monate zuvor by Thomas K
RichardESC1997
RichardESC1997
3 Monate zuvor
Reply to  Edo

Oh krass Milano.
Wäre interessant, aber irgendwie glaube ich nicht so daran.

Alex John
Alex John
3 Monate zuvor
Reply to  RichardESC1997

Mariah Carey bei der Eröffnung der olympischen Winterspiele in Milano singen 😊

Matty
Matty
3 Monate zuvor
Reply to  Edo

Computer sagt Nein und hat auch nichts mit dem Thema zu tun!

Rainer Knuth
Rainer Knuth
3 Monate zuvor
Reply to  Matty

Matty gründe die dagegen sprechen ? Bitte teile uns doch mit warum es nicht sein kann.

Daniel13
Daniel13
3 Monate zuvor
Reply to  Matty

Abwarten Matty 😉. Am Ende liegst du eh wieder falsch. Ergo ist er im Rennen um einen Platz im deutschen Finale.

Matty
Matty
3 Monate zuvor
Reply to  Daniel13

Mit Sicherheit nicht, sondern eher du!

Düni
Düni
3 Monate zuvor
Reply to  Matty

🥱🥱

Geri
Geri
3 Monate zuvor
Reply to  Matty

Die singt sber

Matty
Matty
3 Monate zuvor
Reply to  Geri

Ich weiß, daß Mariah Carey bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele in Mailand auftreten wird.

Geri
Geri
3 Monate zuvor
Reply to  Matty

Ok

ESC-Thom 💫
ESC-Thom 💫
3 Monate zuvor
Reply to  Edo

Hört sich tatsächlich so an. 😊

(Not) Only Teardrops
(Not) Only Teardrops
3 Monate zuvor

Ich finde die Bühne leider nicht sonderlich gelungen.
Es wirkt auf mich wie auf dem Papier sieht das gut aus, aber in der Relaität passt das nicht.
Bpsw. sieht die LED im Hintergrund völlig deplaziert und verloren aus. Auch sieht es so aus, als dass die Künstler eine riesige Entfernung zum Publikum haben.

Tobiz
Mitglied
Tobiz
3 Monate zuvor

Vielleicht musste Wieder ja aus unerwarteten Gründen seinen Bühnenentwurf verschlanken. Dazu auch noch das KI-Logo.
Das liegt in den Nebeln von Norwegen.

Last edited 3 Monate zuvor by Tobiz
Rainer Knuth
Rainer Knuth
3 Monate zuvor
Reply to  Tobiz

Ich fand die Bühnen des letzten Jahres zu groß, darauf haben die Künstler verloren gewirkt. Die Größe hier könnte eine angenehme Größe sein.

AlexESC
AlexESC
3 Monate zuvor

Mir gefällt die Bühne prima! Wieder mal sehr gut gemacht von Florian Wieder und seinem Team.

Aka Nichts
Aka Nichts
3 Monate zuvor

Ich finde das sieht echt gut aus. Klar noch nicht perfekt, ABER die Bühne sieht immer besser aus in echt. Finde das Design auch einfach interessant ohne, dass es zu sehr ausdrückt. Und mit dem vielen Rund ist das auch ein starker Kontrast zu 2024 und 2025.
Allerdings habe ich etwas Sicherheitsbedenken. Bei der geschwungenen Linie gibt es keine klare Interpretation wo die Bühne anfängt und wo sie aufhört. Ich befürchte fast, dass Delegationen zu weit nach außen planen könnten für eine spektakuläre Show. Ich hoffe WIRKLICH, dass klar kommuniziert wird wie weit die Künstler sich auf der Bühne bewegen können.

roxy
roxy
3 Monate zuvor
Reply to  Aka Nichts

Die Delegationen bekommen einen detaillierten Stage Rider. Natürlich werden da sehr genau die Maße der Bühne, Kamera- und Lichtpositionen und was noch so dazu gehört beschrieben.

Rainer Knuth
Rainer Knuth
3 Monate zuvor
Reply to  Aka Nichts

Dachte Teile der Delegation reisen auch vorher an um die Bühne live zu sehen um ihren Plan noch anzupassen zu können.

Patrick Bonk
Patrick Bonk
3 Monate zuvor

Off Topic,

Gibt erste Gerüchte und Anzeichen für die Teilnehmer des deutschen Ve:

Der Sänger Milano hatte in einem Interview gesagt dass er bezüglich einer Teilnahme noch nichts sagen darf äußert im gleichen Satz aber dass er nicht mitmacht lächelnd.

Dass Sieger 2024 Christian jährig dass Sieger 2024 sagte bei einem Konzert vor 2 Wochen dass er keinen Schlager mehr macht sondern er gemeinsam mit Ralf Siegel in Zukunft englische Balladen machen wird, und es gibt großartige Neuigkeiten zu denen er noch nichts sagen darf aber wer Ralf Siegel kennt kann sich schon was denken 😉

Laut eines Bekannten soll wohl auch die the Voice Siegerin Anne Mosters mit Gravity dabei sein.

Es sieht wohl so aus als wenn die ve an 2015&2015 angelehnt ist wo überwiegend bekannte acts dabei sind

Matty
Matty
3 Monate zuvor
Reply to  Patrick Bonk

Wurde bereits erwähnt und wird nicht eintreten

Rouven
Rouven
3 Monate zuvor
Reply to  Matty

Wurde bereits erwähnt (dass es nicht eintreten wird).

Düni
Düni
3 Monate zuvor
Reply to  Matty

🥱🥱🥱

Laurine
Laurine
3 Monate zuvor
Reply to  Matty

Laut dir wird es nicht eintreten. Wieso wartet man nicht einfach mal ab, die News die du verkündet sind oft auch nur Gerüchte bzw nichts offiziell bestätigtes.

Patrick Bonk
Patrick Bonk
3 Monate zuvor
Reply to  Matty

Wie kann man so verbittert sein? Kann man das nicht mal unterbinden?

Häsle
Häsle
3 Monate zuvor
Reply to  Patrick Bonk

👏👏👏

Anja die Zweite
Anja die Zweite
3 Monate zuvor

Ich bin noch etwas skeptisch 🤨 Vor allem die LEDs wirken im Vergleich doch recht klein und verloren. Hoffentlich wird es dann nicht zu dunkel.

Positiv finde ich die hängenden, leuchtenden Kreuze (hoffe die können nicht nur golden sondern auch in anderen Farben leuchten) und dass das Publikum wieder so nah an der Bühne dran ist.

Letztendlich wird man wohl erst im Mai sehen, was hier alles möglich ist. Hoffe die Delegationen sind da sehr kreativ und holen das Maximum raus.

ESC-Thom 💫
ESC-Thom 💫
3 Monate zuvor

Schau dir dazu bitte mal die Präsentation der diesjährigen Bühne an. Da hätte man auch meinen können, dass die sehr dunkel sein wird. Dem war aber nicht so.

Pascal0534
Pascal0534
3 Monate zuvor

Sorry aber ich finde das Design wirklich nicht hübsch. Das letzte Mal, dassich ein Design so schlimm fand, waf 2017 in Kiev, und das weil es extrem langweilig war.

Aber beim Rendern der Animation haben sie sich ganz viel Mühe gegeben!

Last edited 3 Monate zuvor by Pascal0534
ag9
ag9
3 Monate zuvor

Wieder typisch Wieder.
Im Gegensatz zu den meisten hier finde ich die Bühne etwas gesichtslos (wie bei ihm meistens. Ausnahme: der Bilderrahmen letztes Jahr.
Die Bühne von 2015 fand ich zwar nicht eigentlich hübsch, aber sie war zumindest einzigartig.
Das hier vielgescholtene KI-Herz hingegen gefällt mir sehr gut.

Toto
Toto
3 Monate zuvor

Ich habe ja eine starke „Raumschiff Enterprise“-Assoziation. Gefällt mir gut

Daniel
Daniel
3 Monate zuvor

Ich frag mich warum immer wir die hässlichen Bühnen bekommen . 2015 war auch nicht gelungen. Noch dazu sieht es aus wie Israel 2025 …

Thomas2000
Thomas2000
3 Monate zuvor
Reply to  Daniel

Das mit Israel 2025 habe ich mir auch schon gedacht. …..

Matty
Matty
3 Monate zuvor
Reply to  Daniel

Dann übernehme doch du nächstes Jahr das Bühnendesign für 2027!

Alki Bernd
Alki Bernd
3 Monate zuvor
Reply to  Matty

Im Wassermelonendekor?

Daniel
Daniel
3 Monate zuvor
Reply to  Matty

Ja tut mir leid ..aber sieht voll low budget 2005 aus.. mit einem opernsänger als gewinner hätte ich schon ein paar ideen …

Rouven
Rouven
3 Monate zuvor
Reply to  Matty

Übernimm doch du die Rolle desjenigen, der anderer Leute Meinung respektiert.

Alki Bernd
Alki Bernd
3 Monate zuvor

Wenn Sanna Nielsen in Schweden gewinnt, hat sie sozusagen „Heimvorteil“ 😉

Matty
Matty
3 Monate zuvor
Reply to  Alki Bernd

Gibt es auch einen Heimnachteil?

Last edited 3 Monate zuvor by Matty
Alki Bernd
Alki Bernd
3 Monate zuvor
Reply to  Matty

Kann durchaus passieren, auf jeden Fall aber erst nach einer Heimsuchung