
Alles zweites an der Reihe ist Justyna Steczkowska aus Polen, die gleich ihren Beitrag „Gaja“ zum zweiten Mal proben wird. Laut Heidis Eindrücken von der ersten Probe scheint hier richtig viel auf der Bühne zu passieren, unter anderem fliegt Justyna ein und einen Drachen soll es auch im Backdrop geben. Und vielleicht trägt Justyna sogar Flügel. Heidi hatte davon noch nichts berichtet, ein Foto auf Justynas Instagram-Seite deutet dies aber an. Hier können wir also sehr gespannt sein, wie das in Bewegtbildern aussieht.
Es wird anders als bei den ersten Proben des ersten und zweiten Halbfinals bei den zweiten Proben keinen Liveblog der offiziellen Eurovison.tv-Bloggerin Heidi auf Reddit mehr geben. Dafür werden noch einmal Fotos veröffentlicht und wir sehen heute zum ersten Mal bewegte Bilder: von jeder Probe soll es auch ein Video geben. Wir werden deshalb für Euch alle offiziellen Kanäle im Auge behalten und ergänzen alles, sobald es verfügbar ist.
Songcheck und Reaction-Video zu Polen
Unseren Songcheck zum polnischen ESC-Beitrag 2025 findet Ihr hier. Zudem gibt es unser Reaction-Video zu „Gaja“ von Justyna Steczkowska hier auf YouTube.
Informationen zur zweiten Probe von Polen
Und auch von Polen gibt es ein erstes Foto:
Weitere Bilder der zweiten Probe:



Alle veröffentlichten Fotos von Polen findet ihr hier.
Und hier ist der 30-sekündige Probenclip, der den polnischen Auftritt so zeigt, wie er am TV-Bildschirm zu sehen sein wird:
ESC kompakt LIVE
Über alle Proben des Tages sprechen wir heute Abend zur Prime-Time um 20:15 Uhr ausführlich in unserem ESC kompakt LIVE auf YouTube, das in der ersten Probenwoche jeden Abend läuft.
Die bisherigen ersten Proben beim ESC 2025
Eine Übersicht aller ersten Proben findet Ihr hier:
In den Artikeln findet Ihr die Proben-Beschreibungen von Eurovision.tv-Bloggerin Heidi und pro Act drei Fotos der ersten Probe.
Die bisherigen zweiten Proben des ersten Halbfinales beim ESC 2025
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Loblied auf die Erdgöttin
OT:
Auf der offiziellen Eurovision App sind die ersten Bilder aufgetaucht von Dänemark und Tschechien.
Hier ist die Karaokeversion von GAJA:
Ach Du gute Güte!
Ohrstöpsel oder Fernbedienung bereithalten. 😉
Probenberichterstattung am Limit: Wir bekommen sage und schreibe ein Foto! Danke für diese großzügige Geste, liebe EBU!
Da ich mir auch in den vergangenen Jahren nicht mehr Informationen als 1 bis 2 Bilder zugeführt habe, stört mich das nicht, aber für Fans, die gerne voll in die Probenwoche eintauchen möchten, ist das natürlich schade.
Ich hatte immer Angst, dass die Beiträge zur Show vollkommen ausgelutscht sind, wenn ich zu viel weiß.
Ich hab die Infos in den letzten Jahren schon gerne mitgenommen, habe das immer als schönen Spannungsaufbau wahrgenommen, je näher die Shows rückten. Man kann ja auch verstehen, dass die Proben nicht mehr so öffentlich sind wie noch vor einigen Jahren – wenn man schon alle unabhängigen Pressevertreter rausschmeißt, könnte man aber ja zumindest auf den eigenen Kanälen etwas mehr Infos bereitstellen.
Den Zeiten, in denen sich die Blogger ein eigenes Bild von den Proben machen und ihre Eindrücke mit uns teilen konnten, trauere ich zugegeben auch etwas hinterher. Aber das werden wir in dieser Form wohl leider nie wieder erleben.
Wenn alle Blogger so sachlich wären wie ESCK, hätte ich da auch nichts dagegen, aber es ist halt andernorts immer viel Hysterie entstanden, die für einige Acts nicht schön war. Ich erinnere noch einmal an Blanche 2017.
Ist und bleibt einfach nicht meins. Sorry.
Der Probenclip auf YT
https://youtu.be/boJFGVw5xvs?si=pbZcCkX95IhFXKwM
Ich mag den Song nicht, aber das Staging finde ich gut. Schön auch hier mal den Rahmen in Aktion zu sehen!
Tipp. Youtube-Links:
1 Ab dem Fragezeichen kann man alles entfernen, inklusive das Fragezeichen selbst. In diesem Fall ist der Session-ID mitkopiert und werden Interessen vermischt, bekommt man Werbung und Vorschlage zu sehen, die der Absender gehören.
2 Mit https://youtu.be/ funktioniert es bereits. Wer der Clip hier sehen will, braucht stattdessen dieses: https://www.youtube.com/watch?v=
Danke für den Versuch, aber wenn ich den zweiten Link anklicke kommt bei mir nur der Hinweis: „YouTube is not currently available on this device.“
Und beim ersten werde ich auf die ganz normale youtube.com-Seite geleitet, wo die Clips eben nicht zu finden sind (nur die beschnittenen Hochkantformate wie im Artikel selbst).
Also, wer die Clips findet und öffnen kann, bitte möglichst immer in den entsprechenden Artikel reinstellen.
Danke, ihr Lieben!
was denn nun,sich rasend schnell bewegende planeten oder game of thrones?
ächz!
Das ist schon alles sehr drüber, und dann noch dieser Drache… Wobei ich finde, dass die größere Bühne den chaotischen Eindruck etwas mindert.
Bei Polen heißt es stets mehr ist mehr! Fast kein anderes Land steht so sehr auf Kitsch, Klim Bim und Effekte wie Polen und ich bin ready dafür! 😉
Wer auf eine Extraportion Ethno-Pop mit Fantasy steht, wird bei diesem Bühnenbild sicherlich nicht enttäuscht.
Sollte es eigentlich schaffen, bei der polnischen Diaspora ins Finale zu kommen.
Der Drache ist natürlich lustig, wirkt aber zum Glück nicht ganz so billig wie Polens sonstige Effekte in den letzten Jahren. Nichts Weltbewegendes, aber auch kein Downgrade kann man wohl im Großen und Ganzen sagen. Ist jetzt sogar weniger chaotisch als im VE, wenn ich das sagen darf.
Mich stört das Überladene gar nicht, bis auf die Geige, die ist tatsächlich einfach zu viel und macht den Auftritt hektisch.
Und wenn sie nur zu fünft auf der Bühne sind, wäre auch noch Platz für den männlichen Sänger gewesen, der einen kurzen Teil vor und während des Flugs von Justyna singt.
Der Sänger selbst ist auf einer Tour während dem Contest. Die haben alles mögliche versucht, um ihn von der Tour ablösen zu können, aber die Veranstalter haben das leider nicht freigegeben, weshalb er beim ESC nicht mit dabei sein kann. Deswegen wurde seine Stimme aufgenommen und läuft dann als Playback leider
Ah, danke!
Merkwürdig: Das ist mir irgendwie grundsympathisch, aber freiwillig höre ich mir den Song dann doch nicht an. 😀
Jan Rozmanowski nahm vor zwei Jahren am polnischen ESC-Vorentscheid teil und wurde Zweiter. Sein neuer Song heißt „Listen to me“: