A Dal 2019: Vorentscheidung in Ungarn geht in die zweite Runde

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In Ungarn ist am vergangenen Samstag die Vorentscheidung „A Dal 2019“ und damit die Suche nach dem Beitrag des Landes für den Eurovision Song Contest 2019 in Tel Aviv gestartet. Insgesamt wird sich der Vorentscheid über drei Vorrunden mit jeweils zehn Beiträgen, zwei Halbfinals mit jeweils neun Beiträgen und ein Finale mit acht Beiträgen erstrecken. Die Entscheidung über den ungarischen Vertreter für Israel fällt damit am 23. Februar. Mit Joci Pápai und András Kállay-Saunders (The Middletonz) nehmen unter anderem zwei ehemalige ESC-Teilnehmer an der Vorentscheidung Teil.

Am vergangenen Wochenende fand die erste Vorrunde statt, aus der sich folgende Acts qualifizieren konnten:

Gergő Szekér (Foto) – Madár, Repülj! (41 Punkte)
Gergő Oláh – Hozzád Bújnék (41 Punkte)
Antal Timea feat. Gergő Demko – Kedves Világ (39 Punkte)
Konyha – Szászor Visszajátszott (38 Punkte)
Nomád – A Remény Hídjai (35 Punkte)
Deniz – Ide Várlak Vissza (34 Punkte)

Diese Woche steht nun die zweite Vorrunde an und folgende zehn Künstler und Songs werden dann zur Auswahl stehen:

Acoustic Planet – Nyári Zápor
Vavra Bence – Szótlanság
Dávid Heatlie – La Mama Hotel
Diana – Little Bird
Fatal Error – Kulcs
Gotthy – Csak Egy Perc
Klára Hajdu – You’re Gonna Rise
The Middletonz – Roses
The Sign – Ő
Walston x yesyes – Incomplete

Auch für die zweite Vorrunde werden wir unter diesem Beitrag wieder einen Live-Chat anbieten.

Zweite Vorrunde A Dal 2019: Welcher Song ist euer Favorit?

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39 Kommentare

  1. Ich habe mich für Walston x yesyes mit „Incomplete“ entschieden. Komplett ist es natürlich erst mit dem Liveauftritt. Dem Song traue ich sogar den Sieg beim A DAL zu und würde mich freuen, das in Tel Aviv zu sehen. Zwar ist das immer so eine Sache mit Jurys in Ungarn, aber es ist wieder richtig gut, was die Magyaren da liefern.

  2. Nach dem Hören aller zehn Titel habe ich mich für yesyes entschieden und ich denke, daß folgende Songs wohl den Einzug in die nächste Runde schaffen:

    1. Yesyes – Incomplete (Unvollständig)
    2. The Middletonez – Roses (Rosen)
    3. Diana – Little Bird (Kleiner Vogel)
    4. Fatal Error – Kulcs (Schlüssel)
    5. Vavra Bence – Szótlanság (Wortlosigkeit)
    6. Dávid Heatlie – The Mama Hotel (Hotel Mama)

    Fatal Error sind vom Musikstil her in die gleiche Kategorie wie AWS einzuordnen, was die Jury verstören und zum Ergebnis verleiten könnte, stattdessen The Sign mit dem Titel „Ö“ den Vorzug gibt.

    Die belangloseste Nummer kommt von Acoustic Planet „Nyári Zápor“ (Duschen im Sommer). Gleich an zweiter Stelle kommt Klára Hajdu mit „You’re gonne rise“ (Du wirst wachsen). „Csak Egy Perc“ (nur eine Minute) ist gut anzuhören, wird aber bei der starken Konkurrenz wenig Chancen haben.

  3. La Mama Hotel leider etwas schwach gesungen.

    The Middletonz waren schon besser, obwohl diese Rosenmenschen merkwürdig wirkten. Und ich weiß
    nicht, ob der Song ESC tauglich ist, für mich eher nicht.

  4. So Kinder, ich ziehe langsam in den herrschaftlichen Salon, um wo sich die Franzosen treffen, um. Könnte knapp werden für die Middletonz

  5. Von meinen sechs Favoriten haben vier das Finale erreicht und lag auch mit meiner Vermutung richtig, daß die Jury „Ö“ von The Sign ins Finale bugsiert. Leider sind auch Acoustic Planet mit ihrem belanglosen Titel im Finale dabei, was ich nicht nachvollziehen kann! Nächsten Samstag sind Leander Kills mit dabei und ich bin froh, daß Yesyes das Zuschauervoting gewonnen hat.

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