
Besa Kokëdhima (Aufmacherbild) vertritt im Mai nächsten Jahres Albanien mit dem Titel „Zemër n’dorë“ beim Eurovision Song Contest in Malmö. Das entschieden die Zuschauer/innen des Festivali i Këngës am späten Freitagabend in Albanien und dem Kosovo per Televoting. Der Sieger des Festivals selbst wurde hingegen Mal Retkoceri mit dem Titel „Çmendur“. Es ist nicht auszuschließen, dass der Beitrag „Zemër n’dorë“ für den ESC in Malmö noch einmal gerevampt oder ganz und gar auf Englisch gesungen wird.
Die 37-jährige Sängerin Besa Kokëdhima ist in ihrer Heimat schlicht als Besa bekannt. Als 15-jährige wanderte sie nach Großbritannien aus, um dort einen höheren Bildungsabschluss zu erwerben. Im Jahr 2003 veröffentlichte sie ihre erste Single: „Më Beso“. Ihr erstes Album mit dem Namen „Besa“ folgte dann 2006.
Die Künstlerin ist extrem wandelbar und hat an unterschiedlichen Wettbewerben teilgenommen. 2009 ging sie in Rumänien beim dortigen Vorentscheid für den Eurovision Song Contest mit dem Titel „“Nothin‘ Gonna Change“ an den Start. In den folgenden Jahren hatte sie mehrere (kleine) Hits in ihrer Heimat. Am erfolgreichsten war der Song „C’est la vie“ mit BleadBeats, der es bis auf Platz 1 der heimischen Charts schaffte. Neben ihrer eigenen musikalischen Arbeit trat Besa auch im albanischen Fernsehen als Jurorin bei The Voice of Albania in Erscheinung.
Der Titel „Zemrën n’dorë“ beginnt als melodischer Midtempo-Track. Der Pre-Chorus wird dann schon etwas moderner und es folgt ein dynamischer Refrain. Die zweite Strophe wechselt anschließend wieder das Genre, erst wird etwas mit traditionellen Anklängen gerappt, dann meint man RnB-Sounds zu vernehmen. Spätestens im zweiten Refrain zeigt Besa ihre extreme Stimmgewalt. Die Töne sitzen und werden förmlich rausgeschmettert. Hier geht es zur Studio-Version des Titels. Bei ihrem Halbfinalauftritt trug Besa noch ein ganz anderes Kleid:
In diesem Jahr traten 31 Acts beim Festivali i Këngës an. Drei Künstler*innen hatten sich seit der Verkündung der Teilnehmer*innen zurückgezogen, wurden allerdings ersetzt. Wer es aus den beiden Halbfinals in das Finale schaffte, entschied eine elfköpfige Jury. Im Finale am Freitagabend entscheidet dann ebenfalls die Jury darüber, wer das FiK 62 gewinnt. Über den albanischen Act für den ESC 2024 entschieden dagegen allein die Fernsehzuschauer*innen per Televoting. Hier konnte also auch für die Beiträge abgestimmt werden, die nach den Halbfinalen ausgeschieden waren.
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Naja, mit „Zerem Irgendwas Dingsda“ ist man in Albanien ja schonmal ganz gut gefahren. Deswegen bitte kein englischsprachiger Revamp, das war nämlich schon immer ganz schrecklich. Ansonsten wenn man ohnehin noch ein bisschen kürzen müsste, dann könnte man diesen herum mäandrierenden Mittelteil rausschmeißen, dann wäre das für mich eine etwas rundere und weniger unentschiedene Sache. Alles in allem gefällt mir das ganz gut.
Ich werde dieses Jahr nicht nach meinem persönlichen Geschmack urteilen, sondern ob das Lied eine Bereicherung des ESC ist. Und da gebe ich ein klares gut. Es hat Melodie ist aber auch sperrig also durchaus interessant. Aber neu ist es natürlich nicht, sowas hat es beim ESC schon mehrfach gegeben, was nichts Negatives sein muss.
Die Sängerin zeigt mit ihren bisherigen Outfits, dass man auch hier einiges erwarten kann und wenn auch noch die Bühne entsprechend wird, dann kann das ein sehr guter Gesamtpaket werden. Das Orchester hat ihr eher geschadet, die Studiofassung ist klar besser.
Ich konnte mal wieder nicht abstimmen – es wird sofort das Ergebnis angezeigt. Echt merkwürdig. Ich finde das Lied „so la la“ – nicht besonders gut aber auch nicht schlecht.
Versuch‘s in ein paar Minuten nochmal und schließe zwischendurch mal den Browser, dann sollte es funktionieren. Jede Stimme zählt!
Das hatte ich vorhin auch, aber einfach ein paar man neu die Seite öffenen und schon klappt es. Erstaunlicherweise zeigte es schon das „gut“ bei mir an, bevor ich es abgegeben habe. Vielleicht hat Benny schon eine KI eingebaut und die hat aufgrund meines Textes abgestimmt.
ESC Burg 🏰 2024 von Toggie Graf Ceterum 📚 und Graf Thilo mit Bobby 🐾
Im Wartepavillion hat sich ein Prinz aus der vereinigten Königsprovinz hinzugesellt.
Nachdem Tante Gertrud den roten Teppich wieder verstaut hat nachdem aus der albanischen Provinz die erhoffte Königin nicht eingetroffen ist hat sie den passenden Ort für das hübsche Mädchen gefunden das sie statt dessen geschickt haben – die Besakammer im Gedindetrakt. Nach dem Oki schon den Innenhof fegt darf Besa die Tante Gertrud beim putzen helfen
Vor der Burg im Wartepavillon: 🇧🇪, 🇬🇷, 🇨🇾, 🇳🇱, 🇬🇧
Auf der Zugbrücke: 🇸🇮 Raiven
Auf dem Burgtor :
Im Vorhof:
Auf der Latrine:
Im Verlies:
In der Folterkammer:
In den Katakomben:
Auf den Mauern:
Auf den Wachtürmen:
Im Innenhof: 🇨🇿 Aiko
Im Gauklerwinkel:
Im Irrgarten:
Im Rosengarten:
In den Stallungen:
In der Schmiede:
Im Gesindetrakt: 🇦🇱 Besa Kokëdhima
Im Vorratskeller:
In der Burgküche: 🇫🇷 Slimane
In der ökumenischen Kapelle:
In der Krypta:
Die Verstorbenen ESC Gewinner
🪦18.08.1990 Grethe Ingmann 🇩🇰 *17.6.1938 als Grethe Clemmensen Siegerin 1963 mit “Dansevise”
🪦 05.05.1992 Jean-Claude Pascal 🇱🇺 *24.10.1927 als Jean-Claude Villeminot
Sieger 1961 mit “Nous Les Amoureux”
🪦 01.08.1996 Frida Boccara 🇫🇷 *29.10.1940 als Danielle Frida Hélène Boccara
Siegerin 1969 mit “Un Jour, un Enfant”
🪦 04.07.2003 André Claveau 🇫🇷 *17.12.1915
Sieger 1958 mit “Dors Mon Amour”
🪦 08.04.2010 Teddy Scholten 🇳🇱 * 11.5.1926 als Dorothea Margaretha van Zwieteren
Siegerin 1959 mit “Een Beetje”
🪦 21.12.2014 Udo Jürgens 🇦🇹 *30.9.1934 als Jürgen Udo Bockelmann Sieger 1966 mit “Merci Cherie”
🪦 21.03.2015 Jørgen Ingmann 🇩🇰 *26.4.1925
Sieger 1963 mit “Dansevise”
🪦31.05.2016 Corry Brokken 🇳🇱 *3.12.1932
Siegerin 1957 mit “Net als Toen”
🪦 07.01.2018 France Gall 🇱🇺 *9.10.1947 als Isabelle Genevieve Marie Anne Gall
Siegerin 1965 mit “Puppee de Cire, Puppee de Son”
🪦 24.03.2018 Lys Assia 🇨🇭*3.3.1924 als Rosa Mina Schärer
Siegerin 1956 mit “Refrain”
🪦 22.08.2023 Toto Cutugno 🇮🇹 *7.7.1943 als Salvatore Cutugno
Sieger 1990 mit “Insieme: 1992”
Tante Gertruds Kellerbar:
Tante Gertruds Wohn- und Hobbyzimmer:
Tante Gertruds Turmzimmer:
Im Kaminzimmer:
Im Salon:
In der Schatzkammer:
Im Spiegelsaal:
Im Geheimgang:
In Toggie’s Bibliothek:
Sonnenbank im Erker:
In der Ahnengalerie:
Im Museum:
Im Musikzimmer:
In den Gemächern:
Am Festbankett:
An der Tafelrunde der Ritter:
Im Konzertsaal:
Lebende Legenden des ESC:
🇫🇷 Mathé Altery 96 Jahre ESC 1956
🇩🇪 Freddy Quinn 92 Jahre ESC 1956
🇫🇷 Jean Philippe 92 Jahre ESC 1958
🇮🇹 Tonina Torrielli 89 Jahre ESC 1956
🇩🇰 Birthe Wilke 88 Jahre ESC 1957
🇩🇪 Alice&Ellen Kessler 87 Jahre ESC 1959
🇩🇪 Wyn Hoop 87 Jahre ESC 1960
🇸🇪 Siw Malmquist 87 Jahre ESC 1960/1969
🇫🇷 Isabelle Aubret 85 Jahre Siegerin 1962
🇪🇸 Salomé 84 Jahre Siegerin 1969
🇫🇷 Jaqueline Boyer 82 Jahre Siegerin 1960
🇬🇧 Lee Sheridan 79 Jahre Sieger 1976
🇸🇪 Björn Ulvaeus 78 Jahre Sieger 1974
🇸🇪 Anni-Frid Lyngstad 78 Jahre Siegerin 1974
🇸🇪 Benny Anderson 77 Jahre Sieger 1974
🇬🇧 Martin Lee 77 Jahre Sieger 1976
🇬🇧 Sandie Shaw 76 Jahre Siegerin 1967
🇪🇸 Massiel 76 Jahre Siegerin 1968
🇮🇹 Gigliola Cinquetti 76 Jahre Siegerin 1964
🇳🇱 Getty Kaspers 75 Jahre Siegerin 1975
🇲🇨 Severine 75 Jahre Siegerin 1971
🇬🇧 Lulu 75 Jahre Siegerin 1969
Im Thronsaal:
Auf Thilo’s Thron:
Auf Graf Toggie’s Thron:
Sehr geehrter Herr Toggie Graf Ceterum und sehr geehrter Herr Graf Thilo mit Bobby,
Namens und kraft Vollmacht meiner Mandantin Annalisa Scarrone aus Italien stelle ich folgenden Antrag:
Im Falle eines Sieges des Festival di Sanremo 2024 von Annalisa mit ihrem Song „Sinceramente“ bitte ich höflichst und in gebotener Zurückhaltung die ESC-Burg auf den neuesten technischen Stand, wie sie dem Zeitpunkt der Industrialisierung im 19. Jahrhunderts entspricht zu modernisieren.
Als Akademikerin mit dem Abschluss des Studiums der Physik an der Universiät in Turin (Università degli Studi di Torino) ist es für meine Mandantin außerordentlich wichtig mit der Außenwelt auf dem aktuellsten technischen Stand des Telegrafierens kommunizieren zu können.
Für ihre Bemühungen bedankt sich meine Mandantin Annalisa bereits im voraus und verbleibt – sollte es mit einem Sanremo-Sieg 2024 tatsächlich klappen – bis dahin
mit freundlichen Grüßen
i.V. Timo1986
Sehr geehrter Anwalt Timo von Neunzehnsechsundachtzig,
auch wenn es sehr vermessen ist schon Wünsche anzubringen obwohl ihre Mandantin noch nicht mal eine gültige Eintrittskarte für die Burg hat, tun wir schon was wir können damit jeder Gast einen angenehmen Aufenthalt hat. Manchmal müssen einige Gäste auch mit anpacken weil alles sehr viel kostet und nicht viel Vermögen in der Kasse ist. Wir sind für jede Benefiz Veranstaltung dankbar. Hochachtungsvoll Tante Gertrud
Was macht der Glitzer der Tafelrunde bei seiner feuchten Aussprache denn in der Burgküche? Oder ist das, weil er sowas Schmalziges knödelt?
Ich wollte ihn ja als Heiratsschwindler in unsere Kapelle schicken, aber Thilo mit Bobby und Tante Gertrud haben mich überstimmt …
@Nils, naja Franzosen sind ja für ihre Kochkünste Weltbekannt und da er der erste in der Burg war war er da natürlich der richtige für die Küche mit Option das Catering für den Thronsaal herrichten zu dürfen.
@ Toggie, das mit dem Heiratsschwindler ist sehr amüsant. Werde es Tante Gertrud vorschlagen sollte eine gute Alternative für die Küche erscheinen
Tante Gertrud ist immer noch tot!
Ich glaub vor zwei Jahren war der NDR in der Folterkammer. Mal sehen wie die VE wird. 😉
Ist der NDR eigentlich schon als Folterknecht in der Folterkammer zumindest mit der Zuständigkeit für das deutsche Publikum bestätigt? Inkl. Vierteilen und Rädern der über die Jahre dünn gewordenen Nerven? 😆
Na ja, schlecht finde ich es nicht. Aber schon wieder eine Madonna mit aufgespritzten Lippen und großen Brüsten, die sich die Kehle aus dem Leib schreit…
Hey, den Live-Auftritt kann man gut als Weihnachtskarte an Männer verschicken. Die ersten Reaktionen sind schon eingetrudelt, z. B. Boah, und Oh mein Gott. 🙂
Ich bin ja eigentlich stabil jedes Jahr ein Fan von „schreiende Frau aus Albanien“. Finde den Song jetzt nicht schlecht, aber es reicht bislang nur für ein so lala. Habe aber noch ein paar Monate, um ihn mir schön zu hören.
Alles schöne Weihnachten!
Ein ganz merkwürdiger Mischmasch diesmal aus Albanien. Erst Midtempo-Ballade, dann komischer unpassender Rap gefolgt von etwas was RnB sein will und dann wieder ein balladesker Refrain.
Für mich passt das alles nicht so wirklich zusammen. Wirkt so als ob die Songwriter und Produzenten selber keinen Plan hatten und einfach alles in einen Topf geschmissen haben was ihnen gerade durch den Kopf geht. Herausgekommen ist dieser merkwürdig schmeckende musikalische Eintopf.
Albanien könnte es vielleicht ins Finale schaffen wenn die „Verbündeten“ wie Griechenland, Italien oder Schweiz im Semi stimmberechtigt sind, dort wird es dann aber maximal auf Platz 15 kommen wenn überhaupt da der Song wohl außerhalb der Diaspora kaum jemand hinter dem Ofen hervorlocken wird. Ein Aus im Semi ist aber auch sehr gut möglich.
Ich habe mal mit „so la la“ abgestimmt da zumindest Besas Gesang nicht soo übertrieben dramatisch ist wie bei einigen Beiträgen in der Vergangenheit. Ich bezweifle aber stark dass der Song noch zu meinen Liebling dieser noch jungen Saison wird.
Fast hätte ich vergessen, abzustimmen.😅
Habe mal „Gefällt mir gut“ gestimmt. Finde ich wirklich nicht schlecht, der Song sollte aber unbedingt auf albanisch bleiben.
Albanien eigentlich wie immer. Grundsätzlich habe ich wenig übrig für die SFAA. Aber habe den Song jetzt einmal gehört und was soll ich sagen….es gab schon schlimmeres Material. Es hat für so lala gereicht….
„SFAA“ = „Schreiende Frauen aus Albanien“?
Ich habe mal die Abstimmungsergebnisse umgerechnet. Demnach liegt Frankreich bislang vorne, dann mit Abstand Tschechien und Albanien fast gleichauf.
Mir gefällt an diesem Beitrag überhaupt gar nichts. Kann man nichts Ernst nehmen. Wer hört sich sowas denn an? Niemand…
Danke. Das einzig Bemerkenswerte an diesem Paket ist, dass die Dame aussieht als ob man sie vor ihrem Auftritt frisch aufgepumpt hätte …
Toggie, Du bist wieder mal Klasse !
du glaubst es nicht, das hatte ich mir auch gedacht so ähnlich. Botox.
und wenn ich dieses Aufmacherbild des Artikels schon sehe. Das wurd wahrscheinlich 50mal nacheinander durch ne Bildperfektions-KI gedrechselt.
Grundsätzlich finde ich ja den Song aus Albanien interessant und das die Sängerin eine gute Stimme hat. Aber ich kann Sängerinnen nicht ernstnehmen, die meinen es nötig zu haben, ihre beiden Hauptargumente so offensiv in die Kamera zu halten. Vielleicht sollte man ihr wirklich noch mal einimpfen, das der ESC eine Familiensendung ist. Also etwas mehr Budget für ein Kleid mit mehr Stoff obenrum bereitstellen. Ansonsten schwer einzuordnen ob man damit 2024 das Finale erreichen wird. Ist ja noch lange hin.
Besa war meine absolute Favoritin, wenn auch sicher aus anderen Gründen als bei den albanischen Zuschauern:
Ich bin ja eh ein Freund der klassischen Schreiballade, die Besa gekonnt vorträgt. Ausschlaggebend war allerdings der Finalauftritt: statt mich auf den Song konzentrieren zu können, hab ich die 2 Minuten 58 Sekunden bibbernd darauf gewartet, dass ihre sehr großen und wahrscheinlich künstlichen – tja, was darf ich hier schreiben, ohne zensiert zu werden? – aus diesen viel zu kleinen güldenen Weidenkörbchen springen. Dieses Malheur blieb uns erspart, dafür gab es zwei andere: einmal einen Texthänger, den sie charmant mit einem Handkuss wettgemacht hat und dann, dass sie auf ihr Kleid gestiegen ist (oder einfach mit den Pömps ausgerutscht ist) und sich beinahe flachgelegt hätte, dabei aber souverän und fehlerfrei weitersang und das Ganze schlicht weglächelte.
Bitte genauso auch in Malmö – mit den beiden Pannen – und dem Barbara-Dex-Kleid. Auch wenn es das Rad nicht neu erfindet (das tat keiner der albanischen Beiträge dieses Jahr), das Lied muss nicht gekürzt werden und braucht auch keinen Revamp oder englischen Text.
Für mich also: „Ist ganz ausgezeichnet“.
Korrektur: es gab natürlich doch zwei neue Räder:
Eines davon hat den Wettbewerb gewonnen, wahrscheinlich, weil die Jury einen höheren Altersdurchschnitt hat als das Festival alt ist und wohl schlicht bereits taub. Warum sie allerdings optisch auf Muskelbabys mit Hula-Röckchen stehen, ist mir allerdings trotzdem nicht komplett erklärlich…
Und Luan: irgendwie Kraftwerk mit Gregorianik gemischt, aber eigentlich doch überhaupt nicht.
Ein Song der nicht so wirklich weiss, wo er hin will. Gut gesungen, aber keine außergewöhnliche Summe und keine Melodie, die hängen bleibt. Prädikat „ganz nett“. Aber bekanntlich ist „nett“ die keine Schwester von…Lichtjahr von Slimane entfernt.
Weil es gerade in Finnland Diskussionen um antisemitisch eingestellte Kandidaten gibt: Diese Dame soll diesbezüglich auch nicht besser sein….
Albanien enttäuscht mich nicht weil sie seit Jahren nur solide Lieder zum ESC schicken. Mich wundert es das sie im Finale immer noch genug Punkte bekommen.Nie letzter wurden.