Aly Ryan: So klingt der neue Song „Future Memories“

„Future Memories“: So heißt Aly Ryans neue Single.

Sie ist zur Zeit in aller Munde. Nachdem Aly Ryan sich für zahlreiche nationale Vorentscheidungen beworben hat, gibt es nun auch wieder neue Musik von der Künstlerin. Mit „Future Memories“ veröffentlicht Aly einen weiteren Titel.

Nach „Wear Your Love“ folgten einige weitere Song-Veröffentlichungen. Vom nachdenklicheren „Slow & Easy“ über „Better“ und „Sad Life“ bis „We’re A Fuckin Mess“ zeigte Aly eine große kreative Bandbreite bei ihren Liedern.

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‘Future Memories’ out EVERYWHERE🕊link in bio

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Nach einem erfolgreichen Aufruf über Instagram und Twitter hat Aly ihren neuesten Track am Freitag auf allen gängigen Streamingplatformen veröffentlicht.

Aly Ryan – „Future Memories“

„Future Memories“ geht von Beginn an nach vorne und enthält wie auch bereits vorherige Tracks elektronische Elemente, die auf ihre musikalische Aktivität in den USA verweisen. Der Song geht textlich eher in die Richtung von „Wear Your Love“, musikalisch bewegt er sich irgendwo in der Mitte zum langsameren und gefühlsamen „Slow & Easy“. Neben dem Tanzflächenfüller „Wear Your Love“ oder dem kontemporären „We’re A Fuckin Mess“ zeigt Aly mit „Future Memories“ erneut, dass sie unterschiedlichste Stile bedienen kann.

Die Intention des Textes wird recht schnell deutlich. Aly ist von der Person, über die sie singt, sichtlich angezogen und will „zukünftige Erinnerungen“ kreieren („cause when I see you we make future memories“). Des Weiteren will sie nicht länger warten und somit keine Zeit mehr verschwenden. Ob sich das vielleicht auch auf den Song Contest bezieht? Wir werden es herausfinden…

Wie gefällt Euch „Future Memories“? Wäre das der Song, mit dem Aly ihr Glück beim Eurovision Song Contest suchen sollte?

„Future Memories“ von Aly Ryan ist ab sofort auf allen gängigen Download- und Streamingportalen erhältlich (z.B. hier im iTunes-Storebei Apple Music, auf Amazon und auf Spotify).



11 Kommentare

  1. Mir gefällt der Song gar nicht. Eine zähe Nummer und arm an Höhepunkten. Für den ESC ungeeignet und taugt eher zur Aufzugbeschallung oder als Hintergrundmusik beim Sex. Sollte sie den Titel beim Schweizer Auswahlprozeß eingereicht haben, dann wird er dort mit Sicherheit durchfallen.

  2. Falls sie diesen Song eingereicht haben sollte, wurde er wohl schon ausgesiebt. Warum sollte sie ihn ansonsten jetzt schon veröffentlichen?

  3. Oh Gottogott … Das „wear your love“ hatte ja zumindest noch eine eingängige Synth-Melodie und ich fand es gar nicht sooo schlecht. Das hier aber ? Ein Gesangs-Tonumfang von maximal einer Oktave, eigentlich ein 3-Ton-Stück. Dazu ein nerviger Compressor-Einsatz, der dummerweise auch die zweite Stimme im Hintergrund (Singt da jemand mit, oder nur eine helicon-Stimmdopplung ?) phasengleich mit „pumpt“. Wenn schon die Song-Idee keine ist und nicht mal ansatzweise so etwas wie einen Refrain oder sonstiger Höhepunkt Programm ist, sollte wenigstens das Mastering passen. Wenn sie sich mit solcher Art Null-Nummern (Masse statt Klasse) krampfhaft bei jeder Möglichkeit für die Teilnahme beim esc, Land egal, angebiedert hat, sollte sie ihr musikalisches „Schaffen“ mal grundsätzlich überdenken. Optik alleine reicht da nicht.

  4. So, ich habe ja schon verschiedentlich angedeutet, dass ich Frau Ryan außergewöhnlich unsympathisch finde, aber: Dieser Song gefällt mir. Ich habe auf das Video verzichtet und nur die Audioversion gehört. Ein Titel, den ich kostenpflichtig erwerben könnte. Sollte das ein potenzieller ESC-Beitrag sein, sehe ich allerdings kaum Chancen auf einen VE oder gar eine Teilnahme.

  5. Obwohl mir „Future Memories“ ganz gut gefällt, glaube ich aber auch nicht, dass sie damit eine Chance beim ESC hätte. Dafür ist der Song doch nicht stark genug, glaube ich.

  6. Und für welches Land wird sie jetzt mit diesem Lied beim ESC antreten? Montenegro, San Marino, Schweiz, Irland oder Bulgarien? Ich bin mir sicher die Länder werden sich um einen solchen Weltstar, der bestimmt schon 3 Millionen CDs verkauft hat und einmal im Deutschen Fernsehen war, nur so schlagen.

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