
Ein Gastbeitrag von ESC-kompakt-Leser Pablo
Benvinguts a Barcelona! Die ESC-Pre-Season 2024 ist in vollem Gange und endlich war es Zeit für die BCN Eurovision Party. Zum zweiten Mal in Folge (den Bericht aus dem vergangenen Jahr findet Ihr hier) habe ich das Glück, Teil eines Riesenspektakels zu werden, das von Jahr zu Jahr immer weiter wächst. Mehr Events, mehr Variation, mehr einzigartige Locations und letztlich auch (so langsam) mehr ESC-Acts des aktuellen Jahrgangs.
Nachdem ich letztes Jahr so ziemlich jedes Event mitgenommen habe, habe ich mich dieses Mal auf den Hauptabend konzentriert. Darüber hinaus gab es eine Party am Donnerstag als Meet and Greet mit allen (Hardcore)Fans und eine Veranstaltung am Freitag in einer phänomenalen neuen Location, die mich aber mit den Programmpunkten ESC Young und Euro Justice und nicht allzu großen Namen nicht angezogen hat. Maximal Jorge González hätte mich überzeugt, wie ich dann als braver ESC-Fan im Nachhinein online nachgeschaut habe. Zur neuen Freitags-Partylocation im Poble Espanyol kommen wir aber noch später.
Jetzt ist also Samstag, der 6. April, und es geht am frühen Frühlingsabend zum Club San Jordi auf dem Montjuïc. Einmal in der Halle, gibt es dieses Mal kein GreenRoom-Podest, auf dem die Künstler sich das Spektakel anschauen können, und somit Spoiler: dieses Mal gab es kein Meet&Greet mit uns Fans. Dadurch ergab sich aber mehr Bewegungsfreiheit und letztlich war genug Platz für gefühlt ähnlich viel Publikum wie im letzten Jahr.
Punkt 20:30 beginnt das Spektakel mit der ESC-Fanfare und schon steht eine Gruppe Tänzer auf der Bühne, die kurze Einspieler von vergangenen ESC-Songs mit jeweils einer Choreografie und Kostümwechseln den Abend einleiten. Das Moderations-Trio Giuseppe di Bella, Àlex Marteen und Haupfigur Nina begrüßen das Publikum zunächst auf Katalanisch, später auf Spanisch und Englisch für alle Zuschauer. Sie machen einen insgesamt soliden Job, es verwundert nur, dass besonders Nina ihre gesamten Texte von ihren Notizen abliest, während die anderen beiden mehr beim Publikum sind. Kleine Einspieler und Postkarten mit Clips aus Barcelona werden vor jedem Act eingeblendet, da kommt schon ESC-Feeling auf.
Schon geht es los mit dem spanischen ESC-Act von 1984, Amaya Saizar, die ihren Titel “Lady Lady” zum Besten gibt. Im Backdrop gibt es 80s-Popart, die eine spanische Designsprache spricht. Das Publikum schunkelt mit und im Refrain sind dann mehr Fans textsicher. Wir fühlen uns ein bisschen wie im Fernsehgarten eines bekannten deutschen Senders. Der Applaus fällt groß aus, keine Frage: das Publikum ist bereit für den Abend.
Und weiter geht es mit einer Performance, die ihr 40-jähriges Jubiläum feiert. Die ESC-Sieger von 1984, Herreys, kommen auf die Bühne und singen ihr “Diggi-Doo Diggi-Ley” in einer abgewandelten Version ihrer Choreografie von 1984, die Tänzer*innen im Hintergrund holen aber alles raus. Schön, dass die Show auch an die Originaloutfits angelehnt ist.
Der zweite Song ist dann ihr Gewinnersong des polnischen Sopot International Song Festivals 1985 “Summerparty”. Wir sind endgültig im Fernsehgarten angekommen und schunkeln uns die Hüften wund.
Es wird Zeit für den ersten ESC-Act dieses Jahres. Teya Dora steht auf der sehr dunkel beleuchteten Bühne und stimmt ihren viralen TikTok-Hitsong “Džanum” an. Da der Song sehr langsam startet und der Sound in der Halle nicht optimal ist, wirkt der Auftritt wie ein Soundcheck und das Publikum scheint den Moment zu verpassen.
Als aber dann “Ramonda” anfängt, kommen die ersten ESC-Glücksgefühle hoch. Der Backdrop ist blau-schwarz, Teya beginnt den Song im Sitzen in weiterhin dunklem Licht und man hört nur ihre Stimme. Diese steigert sich wie der Song selbst und ist sehr kraftvoll. Was für ein durchdringendes Erlebnis! Teya kommt sehr gut an im Publikum, aber als erster Balladenact hat sie es auch nicht ganz so einfach.
Danach steht Raiven auf der Bühne und der Backdrop aus Wellen und Unterwasserströmungen unterstützt sie – schon ist eine ganz andere Atmosphäre aufgebaut als noch bei Teya. „Veronika“ wirkt sehr dynamisch und spannend. Raivens Stimme klingt vollmundig mit einer beerigen Note. Eine Tänzerin unterstützt sie dabei und es kommt zu einer Annäherung zwischen den beiden, die einen Höhepunkt erzeugt. Wir fragen uns “Küssen sie sich?” Das bleibt leider aus, aber der Song geht in seinen Höhepunkt über und hat mich im Zusammenspiel mit der Show vollständig erreicht.
Silvester Belt ist als nächstes dran. Das ist der Banger, auf den die Menge gewartet hat! Schon bei der ersten Note sind alle “on fire” und es wirkt fast so, als wäre der Song auf spanisch, so viele tanzen nicht nur, sondern kennen jedes Wort des litauischen Textes. Der Backdrop ist derselbe wie im Vorentscheid. Silvesters Outfit ist silber, er sieht darin gut aus und performt mit absoluter Ausgelassenheit. Jede Note, jeder Move sitzt. Für Performances wie diese sind wir hier – we live! Zum Abschied stimmt er a cappella die „Luktelk“-Melodie mit den Worten “Espera un momento” an und alle nehmen es dankend an, der Applaus ist ausufernd!
Nun ist Aiko an der Reihe, die Show wird von Tänzerinnen untermalt. “Pedestal” ist dynamisch und geht nach vorne. Ich höre in meiner Umgebung aber auch Avril-Lavigne-Vergleiche. Ich selber merke, wie sehr der Song spanischen Female-Poprocksongs ähnelt, auch stimmlich, und werde an Angie Fernández aus dem diesjährigen Benidorm Fest erinnert. Der Applaus fällt groß aus. My Verdict, sorry liebe Fans des tschechischen Beitrags, auch dieses Jahr wird der Wunsch nach Prag 2025 nicht wahr werden.
Gåte kommen auf die Bühne und es kommt zur ersten Bild-Ton-Schere des Abends: nicht wenige im Publikum sind kurz verwirrt, denn statt „Ulveham“ hören wir den ersten spanischen ESC-Sieger von 1968 “La La La” in einer rockigen Version. Spätestens beim Refrain sind aber alle versöhnt und singen und tanzen diese ausgefallene Version mit.
Als „Ulveham“ an der Reihe ist, gibt es aber kein Halten mehr. Die beiden Gitarristen sind in jeder Sekunde der Performance in Bewegung, laufen, springen und hüpfen in jeder Ecke der Bühne und nehmen mit ihrer Rockshow den gesamten Bühnenraum ein. Gunnhild haut kraftvoll jede Note ihres Klagegesangs raus und wir sind in ihren Bann gezogen. Der Refrain ist bombastisch. Etwas seltsam ist zum ersten Mal, dass in den Strophen ihre Stimme etwas verschwimmt. Sind es Tonprobleme in der Halle? Das Publikum feiert sie mit einem kräftigen Applaus, die Stimmung isth auf dem Siedepunkt!
ESC-Alumni haben wir heute mehrere, jetzt ist Albina aus Kroatien auf der Bühne und singt “Tick Tock” vor ihrem bekannten blau-pinken Backdrop aus Rotterdam. Die Tänzer sind in schwarz-weiss gekleidet. Albina hat eine spannende Präsenz und heizt dem Publikum weiter ein. War der Song zu seicht für das Finale 2021? Albina verdient das ESC-Finale mit einem stärkeren Song! Ihr zweiter Song auf kroatisch wirkt sehr modern, ist mit einem ordentlich Elektrobeat unterlegt und passt gut ins Programm.
Im Greenroom interviewen nun Giuseppe und Alex mehrere Fans bis Angelina Mango an der Reihe ist. Dieses Interview führt Giuseppe auf Italienisch – zumindest vermute ich das, denn unter den hysterischen “Reina!Queen!Ganadora! (Königin, Queen, Siegerin)”-Schreien (nicht Rufen) der spanischen Fans in meinem Umfeld, brauche ich mir keine Mühe zu geben, etwas zu verstehen. ESC-Fans Furias Rojas – edición de lujo!
Las Ketchup stehen schon bereit auf der Bühne, bevor die Lichter angehen und überraschen mit ewiger Jugend. Man könnte meinen, sie sind in 18 Jahren keinen Tag gealtert. Dazu stimmen sie nun ihr 2006er Lied “Bloody Mary” an. Die Menge tanzt und singt mit, für einen lokalen ESC-Act fällt die Resonanz aber fast verhalten aus.
Nicht so, als dann „Aserejé“ kommt. Hier brechen alle Dämme und gefühlt tanzt gerade jede Oma auf der gesamten iberischen Halbinsel mit. Wenn wir jetzt die Live-Schalten in die ESC-Wohnzimmer von Oslo hätten, bin ich sicher, wir würden genau dieses Bild bekommen. In der Arena werden Drinks verschüttet, Küsse fliegen durch die Luft, Arme und Beine von 4.000 Menschen könnten gleich bis in den Orbit wegfliegen! Ist es neben „Macarena“ DER spanischste Song aller Zeiten? Que siiii, und mit carajo! Kann aber womöglich die Füchsin später das gerade erlebte La Tomatina Fest noch übertreffen?
Slimanes Postkarte wird gezeigt und der Kontrast könnte nicht größer sein. Die ersten Töne von “Mon Amour” erklingen und die gerade gebrochenen Dämme dienen jetzt als Portal ins emotionale Zentrum. Was erleben wir hier gerade? Slimane schafft es in Sekunden uns alle in den Bann zu ziehen, Gänsehaut und feuchte Augen sind nicht mehr zu halten. Slimane klagt seine Liebe zu der anderen Person und wir liegen ihm zu Füßen. Als er sich vom Mikrofon wegbewegt und seine bereits bekannte Bridge dann a cappella auf Spanisch heraus donnert, ist einfach jeder im Publikum ergriffen. I’m not crying. You are! Wenn wir hier nicht mindestens den Jurysieger aus Malmö gesehen haben, dann komme ich nächstes Jahr nicht wieder. Just kidding, zur Not weiche ich 2025 auf Madrid aus. Und ich war noch nicht mal Fan des Songs. Slimane spielt in einer komplett eigenen Liga, ich verneige mich vor diesem Künstler. Für diese Momente liebe ich den ESC!
Dons ist nach gefühlt 90 Sekunden auf der Bühne. Der tut mir jetzt etwas leid, denn sein “Hollow” ist ein sehr guter Song. Aber nach Slimane aufzutreten ist undankbar. “Hollow” wird fast geschluckt, so wie seine gute Stimme auch nicht so schön klingt wie die von Slimane. Trotzdem ein schöner Beitrag, mit tollem Wolkenbackdrop und der blaue Anzug steht Dons auch gut. Ich drücke Lettland die Daumen, endlich wieder ins Finale zu kommen. Das Publikum scheint sich auch noch nicht von Slimane erholt zu haben. Aber vielleicht bin das auch nur ich.
Nun ist Besa aus Albanien an der Reihe. Sie trägt für “TiTAN” Lederklamotten und ein Glitzertop. Stimmlich passt das alles, der Song ist in seiner neuen Version Preparty-tauglich, denn die Fans hier lassen es sich nicht nehmen, den Song zu feiern. Für mich klingt das leider eher nach einem 2010er Beitrag und trotz der schönen Visuals aus dem Video im Backdrop, könnte es Besa dieses Jahr schwer haben, im Mai ein zweites Mal performen zu dürfen.
Als dann LUNA aus Polen auf der Bühne steht, fällt besonders der futuristisch Scifi-Schriftzug ihres Namens im Backdrop auf, ebenso ihr Kleid, das aus rosa Stiften besteht und ihre Moves rhythmisch in Szene setzt. „The Tower“ ist erstaunlich partytauglich und auch hier verlieren Leute Bier aus ihren Bechern bei so viel Hüftschwung. Nur haben wir hier auch das große Manko des Abends vor uns. In den Strophen hört man LUNAs Stimme leider gar nicht und auch im Refrain sticht ihre Stimme nicht besonders hervor. Ein zweiter Track wird präsentiert, leider ist nicht mal die Sprache auszumachen, des sonst spannenden, elektronischen Songs.
Der estnische Act 5MIINUST x Puuluup heizt als Nächstes dem Publikum ein. Das Treiben auf der Bühne ist energisch, die Jungs haben Power und nehmen die Menge vor allem auch durch die vielen “Hey Hey” Rufe mit. Im Hintergrund läuft das Video des Songs. Während viele den Song regelrecht abfeiern, vergrößern sich gerade aber auch die Schlangen an den Bierständen.
Fast schon ein ESC-Dauergast, darf Senhit gleich vier Songs performen. Sie startet mit “Freaky”, geht über zum 2011er “Stand By”, und als drittes überrascht sie uns mit ihrer Version von “Every Way That I Can”. Ich freu mich schon auf Sertab Erener in Malmö.
Erst als dann “Adrenalina” anfängt, schlägt die Performance ein und Senhit kann ihr vollstes Entertainmentpotential entfalten. Eine Sache, die ich wirklich faszinierend an ihr finde, ist, welche Energie sie versprüht. Das nimmt uns alle vollständig ein und sie wird gefeiert wie eine ESC Legende.
Megara beginnen mit „11:11“ und die Band steht in den bekannten pinken und schwarzen Outfits auf der Bühne. Die Sängerin trägt dabei nur ein einfaches pinkes Top und eine kurze schwarze Shorts. Das wirkt etwas underdressed, dennoch hat sie nichts von ihrer Ausstrahlung verloren. Kenzy weiß genau, wie man dem heimischen Publikum einheizt, steigt von der Bühne herab und singt den Song im Publikum weiter. Als aber dann „Arcadia“ kommt und die gesamte Band eine klasse Show liefert, ist es eindeutig: „Arcadia“ ist meilenweit der kraftvollere Song, während „11:11“ eher für spanische Hardcorefans konzipiert scheint. Nach ihrer Show im Sala Apolo letztes Jahr jedenfalls ein Statement und bin sicher, Megara haben wir nicht zum letzten Mal auf den spanischen Bühnen gesehen. Kenzy outet sich zum Schluss als ESC-Fan und drückt ihre Dankbarkeit für den Support von uns Fans aus.
Als Angelina Mango auf die Bühne kommt, wird klar, wir haben hier mit der ESC High Royalty des Jahrgangs zu tun. Angelina führt in einem geschmackvollen Kleid mit einer energischen Routine durch ihren Song und man könnte meinen, sie wäre der spanische Heimact. Hier ist kein Halten mehr, die Fans schreien sich die Seele aus dem Leib und singen fast schon lauter als Angelina selbst. Hier passt alles, der Song scheint ihr auf den Leib geschrieben, ihre Stimme ist eine Wohltat, ihre Bewegungen zum Song eine Welle, die uns alle durchflutet. Angelina sono tu fan!
SABA aus Dänemark ist als nächstes dran und so wie wir bereits in Stimmung sind, schleicht sich der Song, trotz des sehr ruhigen Strophen, zu einer Explosion, als der Refrain kommt. “Sand” ist der Inbegriff eines ESC-Beitrags der letzten 10 Jahre und hätte jeden Jahrgang bereichert. Obwohl er auch als Siegertitel einer Talentshow durchgehen könnte, hat er etwas Besonderes: die Hook, die aus “uh uh uh uhhhhh” besteht, erfüllt ihren Zweck, ich summe sie nicht nur jetzt innerlich mit, sie hievt als Alleinstellungsmerkmal den Song in die Stratosphäre des Club San Jordi. Die atmosphärische rosane Wolkenwand hinter SABA und ihr weißes Kleid runden den Auftritt ab und sie erhält einen verdient großen Applaus.
Als Mustii jetzt vor uns steht, ist klar, hier erwartet uns etwas ganz Großes! Im Backdrop läuft sein Video, das in ähnlichen Farben gehalten ist, wie Sabas Wolkenwand, dennoch sind wir in einer ganz anderen Welt: es mangelt nicht an Glitter auf seinem Körper und in seiner Performance. Mustiis schwarzes Jacket verliert er nach dem ersten Refrain und ist zu keinem Zeitpunkt zu halten: steht da Freddie Mercury vor uns? Mustii ist eine absolute Rampensau, sein Song steigert sich langsam zu einem der diesjährigen Favoriten und hier beweist er uns das wieso. Sein ekstatischer Ausdruck steckt uns an, ich bin begeistert und das Publikum weiß den Auftritt zu würdigen. Ganz großes Kino!
Cornelia Jakobs ist der vorletzte Act des Abends und es gibt keinen Zweifel, warum sie erst so spät platziert wurde. Nach Mel Cs “I turn To You” und der eigenen Nummer „Rise“, erwartet uns “Hold Me Closer”, was in der Halle ebenfalls wie ein ESC-Sieger gefeiert wird. Der große grüne Ring im Backdrop ist bekanntlich ihr Markenzeichen, die Klamotten, die an die 90er-Jahre Gwen Stefani erinnern, ihre rauchige Stimme – all das kreiert einen Kontrast zu diesem emotionalen Bombastsong, mit dem uns Cornelia wie ein Wirbelwind bis zum letzten Refrain wegfegt.
Als Nebulossa auf die Bühne kommen und „Zorra“ erklingt, bebt die Erde, die Sintflut hat uns erreicht und die Menge verschmilzt zu einem großen roten Feuerball. Im Backdrop sehen wir den „Zorra“-Schriftzug und die Tänzer aus Benidorm bilden zusammen mit der Band eine Symbiose, die den Auftritt und die Message abrunden. Der Song, dessen Text für Spanien eine ganz besondere Bedeutung hat, wird hier zu einer Hymne, die auch die Zeit nach Malmö überdauern dürfte.
Als dann als nächstes die LGBTQ-Hymne“A quien le importa” von Alaska y Dinarama gesungen wird, zementiert das den Auftrag von “Zorra”: die Freiheit man selbst zu sein, wird hier zelebriert. Nebulossa haben für Spanien ein Momentum geschaffen, der heutige Abend gehört ihnen. Danke Nebulossa!
Zum Abschluss des Abends werden noch die Termine der nächsten BCN Eurovision Party 2025 genannt: 27., 28. und 29.3.2025. Moltes graciès Barcelona, I will be back! Und jetzt geht es zur Aftershow-Party im Poble Espanyol – was für ein Event.
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Vielen lieben Dank Pablo für deinen umfangreichen und emotionalen Bericht🙂.Ich freue mich besonders darüber,dass Angelina Mango so gut angekommen ist.
❤️ lieben Dank! Angelina war Fuoco Italiano! 🔥
❤️lichen Dank für Deinen Beitrag! Es liest sich so, als ob ich live dabei gewesen wäre.
Herzen aus Genovia😜❤️
❤️❤️ Ich bin sicher, Amsterdam war mindestens genauso pompös!
Next time together!
Schön geschrieben! Vielen Dank!
❤️ Gracias! My pleasure!
Toller Bericht, danke Pablo!
❤️ Danke dir liebe Tamara!
Vielen Dank für den schönen Bericht, Pablo. Super geschrieben. Und wenn in Barcelona so viel geschunkelt wird, muss ich nächstes Jahr mit Rusty anreisen. 😉
Na klar, das machen wir bestimmt 😉
Stell Dir mal vor, die gewinnen Fiorella als auftretenden Act. Das wäre das Schunkelparadies …
❤️ Vielen Dank ihr beiden, sagt bescheid! Vllt darf ich eurem Schnunkelduo beitreten?
Lieber Pablo,
danke für deinen Bericht, aber insbesondere, dass du die beiden Auftritte von Nebulossa so toll beschrieben hast.
„Zorra“ und der Auftritt der spanischen LGBTQ-Hymne haben mich gefesselt und in meiner Hoffnung bestärkt, dass Nebulossa beim ESC in Malmö sehr viel besser abschneiden werden, als es die Wettquoten hergeben.
Und noch eines hast du mit deinem heutigen Bericht und dem dazugehörigem Youtube-Link geschafft
Ich fange an Angelina Mango zu mögen und komme immer mehr zu der Überzeugung, dass das Canzone „La Noia“ zu ihr passt. 😀
Vielleicht heißt es in Malmö ja auch anstatt Zürich 2025 Neapel 2025.
Ich hoffe der spanische Rotwein ist in Strömen geflossen und hat dir / euch geschmeckt. 😀
Wenn die Menge beim Finale genauso mitgeht wie bei Benidorm oder hier, dann rechne ich Nebulossa auch gute Chancen ein. Kriege jedes Mal ein Lächeln ins Gesicht von dem Zuschauer-Chor, das ist schon Teil des Songs geworden und gehört irgendwie dazu.
Angelina und Cornelia waren für mich ansonsten auch richtig richtig stark und fesselnd.
Danke für den tollen geschriebenen Bericht Pablo!
❤️ wie schön!
Und sehr sehr gerne 😊
❤️ aww, grazie mille! Es ist notwendig, dass unser emotionaler Italiener hinter dem italienischen Beitrag stehen kann 😊
Hier dann auch noch das Barcelona-Video des wie immer exzellenten Habibis:
https://youtu.be/qUpU8y2Y2zk?si=osOYpRITAilbdPPS
I’m still not crying.. not
Oú pas?
Mais oui!
On en fait quoi?
Meine Favoriten sind jetzt umsomehr Slowenien und Italien.Beides sind 10ü% charismatische Top Sängerinnen. Beide verursachen bei mir Gänsehaut bei ihren Auftritten.Raiven sogar noch eine Spur mehr.Sie ist eine absolute Sensation on Stage.Warum ,,Veronika“ bei vielen hier nicht so top ankommt, kann ich mir nicht erklären.BITTE für Slowenien im 1 Semi anrufen und im Finale sowieso, oder dann auch für Angelina Mango…Beide haben den Sieg verdient.Danach kommen bei mir Kroatien,Israel,Austria.
❤️ schön, dass du dadurch bestärkt worden bist!
Ein sehr schöner Bericht. Danke, Pablo.🙂
❤️ Vielen lieben Dank Gaby! Freu mich, dass er dir gefallen hat!
Touren eigentlich noch welche von den Künstlern? Ich rede nicht von den Preparties aber weiß, dass Slimane in Kroatien, Italien und Belgien im TV aufgetreten ist. Er will den ESC nach Nizza holen.
Isaak ist auch bemüht, aber das ist leider eine totale Katastrophe und der NDR ignoriert ihn völlig, es ist irgendwie tragisch und er tut mir leid.
Ja, es touren auch noch andere Künstler. Nemo war vor kurzem in Kroatien auf Promo-Tour, Jerry Heil & alyona alyona sind gerade erst im niederländischen TV aufgetreten.
Und nicht zu vergessen ist auch noch Isaak, der tourt durch die Mindener FuZo. 😜
Man sagt er wurde auch schon in Lemgo und Herford gesehen sowie in „Bielefeld“, aber die Stadt gibt es ja nicht. 😉
Bielefeld gibt es nicht und in den anderen Städten außerhalb Mindens fühlt er sich nicht wohl und das hat ja wohl oberste Priorität. 😉
Es ist tragisch, weil er dann doch bemüht ist. Er probiert ständig neue Outfits. Slimane macht das auch aber der hat Geschmack und einen Stylisten. Er kann es einfach nicht, es ist als ob man mich zum Finanzminister machen würde.
Angelina Mango gibt vor dem ESC nur noch ein Konzert, aber nicht außerhalb von Italien.
Am 17.04 um 21:00 Uhr gibt sie im Fabrique (Fabrik) in Mailand ein Konzert. Eine noble Location. War auch schon mal da auf einem Konzert. Mit großer Bühne, extra viel Raum zum Tanzen für die Konzertbesucher (m/w/d) und vielen Bars.
Keine Angst das Konzert ist für Angelina Mango kein Stress. Der Anfahrtsweg ist für sie kurz, weil sie mit ihrem Freund Antonio Cirigliano zusammen in einer Wohnung in Mailand lebt.
Ich kenn die Location, mein Ex ist ja Mailänder, ist cool. Gut dass Angelina nicht zu viel tourt, ist ja sonst oft ein Problem mit den SR Gewinnern vorm ESC.
Toller Bericht, danke Pablo!
Die Prepartys werden immer größer und professioneller, Wahnsinn was Barcelona hier auf die Beine gestellt hat.
Wird auch langsam Zeit für eine deutsche Preparty…
❤️ Vielen lieben Dank Thomas!
Ich habe ja am Tag darauf Leute kennengelernt, die die erste Preparty in Copenhagen organisieren, spannend und witzig. Sollte ich frei kriegen bin ich dort!
Und ich sag mal so, nichts ist unmöglich.. schaffen wir 2025 die erste Preparty nach Berlin zu holen? Ist jemand dabei und hilft?
Danke Pablo, das Lesen hat mir sehr viel Freude bereitet. 😉
Toll, von einem echten Fan solch eindrücklichen Report zu bekommen.
Ich mag Deine Wortbilder sehr.
❤️ wie schööön, freut mich sehr! Vielen lieben Dank dir! 😊
Vielen lieben Dank für eure wahnsinnig tollen Kommentare!
Sie bedeuten mir sehr viel – ebenso wie dieses Event mit euch teilen zu dürfen und einen ganz kleinen Beitrag leisten zu können, die ESC-Vorfreude durch das Erlebte ein wenig mehr zu steigern.
Dazu vor allem herzlichsten Dank an @Benny! Lieber Gruß an alle im Team!
Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, diesen Artikel zu schreiben, und dabei alles wieder zu erleben.
Plus, ich weiß jetzt, am 11.5. werde ich mir Taschentücher bereit stellen für den Auftritt von Slimane.
Eine schöne Woche allerseits, das erste Türchen des ESC-Advenzkalenders mit den Reaction Videos kann ja schon bald geöffnet werden!