
Barbara Schöneberger (Aufmacherbild) wird auch die deutsche Vorentscheidung für den Eurovision Song Contest 2024 moderieren – und damit zum achten Mal durch die entsprechende Sendung führen. Die Show „Das deutsche Finale 2024“ wird am 16. Februar im Ersten live aus Berlin übertragen. Bezüglich der genauen Startzeit gibt es aktuell noch unterschiedliche Auskünfte, die sich allerdings nur geringfügig unterscheiden: Entweder beginnt die Sendung um 22 Uhr oder um 22:05 Uhr.
Der NDR hat auf seiner offiziellen Website eurovision.de bekanntgegeben, dass Barbara Schöneberger die Sendung moderieren und diese um 22 Uhr starten wird (siehe Screenshot).
Der Branchendienst Quotenmeter meldet ebenfalls die Beauftragung von Barbara Schöneberger. Allerdings heißt es hier, dass die Sendung um 22:05 Uhr beginnen wird. Diese Information dürfte er von den nunmehr vorliegenden ARD-Programmfahnen für die nächsten Wochen haben. Der Unterschied von fünf Minuten könnte zustande gekommen sein, weil von unterschiedlichen Längen der vorab laufenden Tagesthemen ausgegangen wurde.
Dass die 49-jährige Schöneberger wieder eine Aufgabe im Rahmen des ESC im Jahr 2024 übernehmen würde, war klar, als sie am 7. September im Aufrufvideo zur Bewerbung für die deutsche Vorentscheidung auftauchte. Bereits damals gab es Vermutungen, dass sie auch die deutsche Vorentscheidung wieder moderieren könnte.
Auch die späte Sendezeit um 22:00 oder 22:05 Uhr ist keine Überraschung. Bereits beim Fanclubtreffen des EC Germany hatten die deutsche Head of Delegation, Alexandra Wolfslast, und der ESC-Redakteur Stefan Leidner von dieser Uhrzeit gesprochen. 20:15 Uhr wäre die richtige Wertschätzung für den ESC, 22 Uhr aber die bessere Sendezeit für das ESC-Publikum – hieß es dabei.
Für die Moderation der deutschen Vorentscheidung in diesem Jahr, die hier noch einmal in voller Länge gesehen werden kann, war Schöneberger mit dem Deutschen Fernsehpreis 2023 ausgezeichnet worden. Darüber hinaus war Alexandra Farrensteiner für die „Beste Regie Unterhaltung“ nominiert.
Dennoch kann man die erneute Besetzung der Moderation der deutschen Vorentscheidung mit ein bisschen Aberglaube mit „Never change a winninglosing system“ kommentieren. Denn abgesehen von Barbara Schönebergers Premiere als Vorentscheidmoderatorin 2014 bei „Unser Song für Dänemark“ hat es keiner der folgenden sechs Vorentscheid-Siegertitel unter ihrer Ägide beim ESC über den vorletzten Platz hinaus geschafft. Natürlich hat sie als Moderatorin darauf selbst den geringsten Einfluss; an der Sachlage ändert das aber nichts. Hier alle von Barbara Schöneberger bisher moderierten Vorentscheide und der Platz, der beim ESC erreicht werden konnte:
2014: Unser Song für Dänemark – Elaisa „Is It Right“ (18. Platz)
2015: Unser Song für Österreich – Ann Sophie „Black Smoke“ (27. Platz, Letzte)
2016: User Lied für Stockholm – Jamie-Lee Kriewitz „Ghost“ (26. Platz, Letzte)
2017: Unser Song 2017 – Levina „Perfect Life“ (25. Platz, Vorletzte)
2019: Unser Lied für Israel – S!sters „Sister“ (25. Platz, Vorletzte)
2022: Germany 12 Points – Malik Harris „Rockstars“ (25. Platz, Letzter)
2023: Unser Lied für Liverpool – Lord of the Lost „Blood & Glitter“ (26. Platz, Letzter)
Wie findest Du die erneute Verpflichtung von Barbara Schöneberger als Moderatorin für die Vorentscheidung „Das deutsche Finale 2024“? Was erwartest Du Dir von ihr in der Show? Und welche/n Moderator/in hättest Du möglicherweise lieber gesehen? Lass uns Deine Meinung in den Kommentaren da.
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Wir haben so viele gute Moderator:innen in Deutschland.
Warum setzt man immer aufs selbe Pferd.
Ich hoffe nicht dass sie nicht die Kommentaren Rolle übernimmt
Again and again and again. Ist halt einfach der NDR. Eine Änderung? Sicherlich nicht.
Barbara ist wie die eine peinliche Tante die man nur einmal im Jahr bei irgendeiner Familienfeier trifft und wo man schon nach einer Minute wieder weiß warum man das restliche Jahr keinen Kontakt hat.
Ich werde nie verstehen wie diese Frau Karriere machen konnte.
Hätte mir Anke Engelke gewünscht. 🥲
So langsam verstehe ich die ganze Unzufriedenheit hier. Wenn diesmal alles so bleibt wie es war, dann werden wir wirklich ganz unten landen.
Wir können uns schon jetzt darauf vorbereiten. Nur leider wird das den NDR in keinster Weise interessieren. Aber ich warte zumindest die VE-Teilnehmer ab.
Es ist eine kleine und eine erwatbare Neuigkeit. Aber mich überrascht, dass der NDR so eine Neuigkeit zwischen Weihnachten und Silvester raushaut. Wusste gar nicht, dass die ESC-ABTEILUNG des NDR da in Betrieb ist. Hätte gedacht, dass die alle im Urlaub sind und sich erholen. Wundert mich etwas. Ich hatte letztes Jahr, ungefähr um die gleiche Zeit, beim NDR angerufen und damals habe ich die Auskunft bekommen, dass sich die ESC-ABTEILUNG im Urlaub befindet. Das das diesmal wohl nicht so ist, ist ein sehr gutes Zeichen. Das zeigt nämlich den Willen, es besser machen zu wollen, als die letzten Jahre. Außerdem ist mir aufgefallen, dass die ESC-ABTEILUNG des NDR in dieser ESC-Saison mit den Neuigkeiten schneller und früher dran ist. In den letzten Jahren mussten wir immer ewig auf Neuigkeiten vom NDR in Sachen ESC warten. Und diesmal ist es nicht so. Da geht alles viel schneller und zügiger vonstatten. Und dafür ein großes Lob an die ESC-ABTEILUNG des NDR und an alle die sonst noch mit involviert sind.
Die Entscheidung für Barbara Schöneberger dürfte schon viel früher gefallen sein. Die Info ist eher im Rahmen der allgemeinen Programminformationen mit herausgegeben worden. Es gab keine separate Pressemeldung dafür.
Vor einer Woche stand schon auf eurovision.de, dass Barabara Schöneberger, den Vorentscheid moderieren wird, aber (fast) niemand hat es gesehen.
Gefühlt gibt es in der ARD keine Show mehr ohne diese aufdringliche Frau. Ob als Moderatorin oder (Quiz-)Gast. Sie kann den Hals nicht voll bekommen, aber das passt genau zu der Beschreibung eines Freundes, der sie im Rahmen seines Jobs als Dolmetscher mal live erlebt hat. Laut und sich stets in den Mittelpunkt stellend. Bei dem schlechten Karma ist der Platz in Malmö schon vorprogrammiert.
„Sie kann den Hals nicht voll bekommen“ 😅 sie arbeitet halt. Warum sollte sie nein sagen?
Wer moderiert das IWZESC Finale?
Solange es die Kiwi nicht macht, kann ich damit leben.
Bei all dem Unmut … sollten hier die Verfasser:innen mal überlegen, dass sie hier immer noch über eine Person schreiben. Diese kann auch nichts dafür. Jeder der denkt, sie könne ja „Nein“ sagen, lebt fernab der Realität. Es ist halt ihr Job präsent zu sein.
Na ja, die Frau ist nun wirklich in mehr als genug Sendungen (über)präsent. Da „braucht“ sie den Vorentscheid nun wirklich nicht zwingend und könnte durchaus auch mal nein sagen und einfach mal anderen Leuten eine Chance lassen…
Ok, das heißt, Deutschland wird wieder ganz hinten landen…
Sorry aber ich kann die Frau nicht mehr sehen. Nach Urban wird es Zeit, dass man auch sie austauscht.
„Sorry aber ich kann die Frau nicht mehr sehen. “
Sei froh Geronimo. Das ist nur noch halbes Leid.
Peter Urban war 25 Jahre im Einsatz. Die erste ESC-Moderation von Barbara Schöneberger ist „erst“ zehn Jahre her.
Na dann auf die nächsten 15!
Natürlich wird sie das. Es gab ja keine Anzeichen, dass sie gesundheitlich bedingt oder aus anderen Gründen ausfallen wird.
Barbara Schöneberger ist für mich mittlerweile aber der Teil der same procedure as every year, mit dem ich eigentlich gut leben kann und von dem ich verstehen kann, dass er wegen des Kultstatus nicht aufgegeben wird. Als sie 2014 die Moderation übernahm, war ich noch reichlich irritiert, wie dies zusammenpasst. Mittlerweile habe ich mich aber an die etwas seltsame, aber mit jedem Jahr gewöhntere Kombination gewöhnt, dass ohne sie schon fast etwas fehlen würde.
Beim Lesen dieser Meldung muss ich allerdings schon einige Déjà-vus unterdrücken, da ich jetzt schon die ganze Palette bis hin zur Bekundung auf der After Show Party, wie schade doch der (vor)letzte Platz wieder sei, im Ohr habe.
Aber das muss ja nicht so kommen und wenn – ja, vielleicht ist das eben Deutschlands Stil beim ESC und vielleicht hat auch das irgendwann Kultstatus mit internationaler Anerkennung, wenn das lange genug noch so weitergeht.
Ich würde mir aber dennoch irgendwie mal einen Song auf dem (vor)letzten Platz von Deutschland wünschen, der mich aus den Socken haut oder mich wirklich berührt, dann wäre mir die Platzierung ja echt egal.
Hier besteht aber natürlich die theoretisch „Gefahr“, dass dieser dann auch nicht ganz so schlecht abschneiden würde.
So schlimm muss das Omen Schöneberger insgesamt aber nicht gelesen werden, ein 18. Platz ist ja in jedem Fall offensichtlich dennoch im Rahmen und das wäre ja schon eine krasse Steigerung.
@Rheez
„… ja, vielleicht ist das eben Deutschlands Stil beim ESC und vielleicht hat auch das irgendwann Kultstatus mit internationaler Anerkennung, wenn das lange genug noch so weitergeht…“
Nichts für ungut, aber das liest sich für mich eher nach „Ich habe schon längst resigniert und glaube nicht mehr an Besserung also lasse ich es stillschweigend über mich ergehen“ als wirklich nach „Ich kann damit leben weil ich damit kein Problem habe.“
Das ist auch eher so wie du beschreibst, obwohl die Hoffnung auf Besserung irgendwie bei mir nie stirbt.
Alleine auf Barbara als Moderatorin bezogen würde ich aber wirklich sagen, dass ich damit leben kann.
Ich freu mich auf Barbara!
Ihr könnt jetzt von mir halten was ihr wollt. Aber für „Das deutsche Finale“ könnte ich mir zukünftig in einer gemeinsamen Moderation Markus Lanz und Guido Maria Kretschmer sehr gut vorstellen. 😀
Tja, leider wurde es aber für „Das deutsche Finale 2024“ aber wieder … ..
Ich möchte Schwafel-Lanz der schon bei Wetten dass.. gezeigt hat dass er überhaupt keine Ahnung von Unterhaltungssendungen hat nicht mal in der Nähe des ESC sehen.
Da hat in der Tat sogar Böhmermann mehr Ahnung und Gespür. Bei Lanz wird mir ganz übel…
Hi Timo, hast du jetzt nicht den Lanz mit dem Klussmann verwechselt? Also Lanz und Guido passt irgendwie nicht zusammen. Ist wie Hund und Katze🙈
Übermorgen ist Barbara Schöneberger auch Kandidatin bei „2023 – Das Quiz“ und das wird zum ersten Mal von Kai Pflaume moderiert, der die Nachfolge von Frank Plasberg bei dem Format antritt.
Ich gehe immer noch, anhand der ausgeschiedenen, davon aus das es eine sendung mit vielen starken songs wird die selbst eine schöneberger nicht todmoderieren kann.
Ersteres wünsch ich mir auch. Hoffnung haben das tolle Acts dabei sind ist nie verkehrt. Aber letzteres traue ich ihr dann doch leider zu. Ich glaube das kann sie gut ohne sich dessen bewusst zu sein
Ich gönne Barbara, dass sie auch mal einen Vorentscheid moderiert, deren Sieger ein gutes Ergebnis hat.
Was haben Elton und Linda Zervakis, was Barbara nicht hat?
Also auf der einen Seite mag ich das Babsi. Ja ehrlich die kann auch lustig sein. Aber auf der anderen Seite gerade beim VE finde ich ihre Art unpassend und furchtbar nervig. Ich hätte mir Anke Engelke oder Esther Sedlacek gewünscht.
Würg, ich kann mir den VE also auch nächstes Jahr sparen
So erwartbar wie die Neujahrsansprache. Das beste an der Meldung ist das Bild, das DP dazu gewählt hat. Eigentlich hätte das Bild alleine schon genügt. 😀
Die hiesige Moderation hat insofern Einfluss auf das Ergebnis, als dass sie den Charakter des Vorentscheids und das Bild des ESC in Deutschland mit prägt und damit auch beeinflusst, wer sich im nächsten Jahr bewirbt, um in der Show freiwillig anzutreten. Die Stars sind die Sänger*innen bzw. Songwriter*innen. Ich würde mir daher eine zurückhaltende, fachkundige Moderation wünschen.
@Marq
Also etwas was Frau Schöneberger absolut nicht ist. Man merkt jedes Jahr dass sie vom ESC keinen blassen Schimmer hat und von der Feinfühligkeit ist sie auch etwa mit einer Dampfwalze vergleichbar.
Beleidige die Dampfwalzen in Deutschland nicht. Die haben doch, im Gegensatz zu Schwafelberger, auch Gefühle.
Ich würde nicht ad hominem gehen. Wenn ein(e) Moderator(in) deutlich bekannter ist, als die Mehrzahl der präsentierten Stars, dann wird er/sie umweigerlich zum Mittelpunkt der Show, wenn keine Zurückhaltung geübt wird.
ich fänds besser es macht wer der/die unterhaltsam durch die Sendung führt und von Musik nicht mehr versteht bzw zu verstehen meint, wie ‚Otto Normalo‘. ‚Fachkundig‘ wäre eine Fehlbesetzung. Hört eh jeder ob wer singen kann oder nicht, und/oder ob ein Song eingängig ist oder nicht bzw ob etwas ungewöhnlich ist, oder nicht.
Der Fluch von KI-generierten Faksimiles:
Barbara wird bis 2123 weitermoderieren.
Würde micht nicht wundern. Greetz von down the road, bin gerade im George.
Ah cool, doch mal wieder da, um alte Connections aufzufrischen? Dann einen Drink auf dich.
Eigentlich etwas außerhalb meiner Preisklasse, aber das Jahr war eher unterdurchschnittlich, von daher Treat. St. Georg ist wie Schöneberg zu Tode gentrifiziert, aber in der Bar hier triffst Du immer coole Leute, sehr metrosexuell, B-Promis, Zero Attitude, Like. Wie gehts Dir, Bruda?
Der Job von Insolvenzverwaltern ist doch Gesundschrumpfen: Forderungsverzicht der Gläubiger(fans), punktedefizitäres Auslandsgeschäft abstossen, Songportfolio verschlanken, nutzlose Garderoben-Assets verscherbeln, … 😉
Moderieren? Ist Babsi nicht längst sowas wie die Insolvenzverwalterin des ESC in Deutschland?
sollte hier hin: Der Job von Insolvenzverwaltern ist doch Gesundschrumpfen: Forderungsverzicht der Gläubiger(fans), punktedefizitäres Auslandsgeschäft abstossen, Songportfolio verschlanken, nutzlose Garderoben-Assets verscherbeln, … 😉
Ach menno. Ich lese diese Meldung und sacke mut-, hoffnungs- und perspektivlos zusammen 🙂 Ich hab schon bei der letzten VE zwischen den Songs den Ton abgestellt. Natürlich ist sie „Profi“ und natürlich hat ihre Moderation nichts mit dem schlechten Abschneiden der deutschen Songs zu tun – und sie mag auch privat total nett sein, aber sie steht nunmal wie keine andere symbolisch für die starre, wenig mutige, festgefahrene Haltung beim NDR in Sachen ESC.
Ich freue mich auf Barbara!
Ich bin so ehrlich und sage es ganz offen: Ich werde den Vorentscheid nicht einschalten. Ich habe mit dem NDR endgültig abgeschlossen und von Babsi habe ich auch genug.
Aber die Sache mit den Resultaten, die ist mir bislang auch noch nicht aufgefallen. Ausgerechnet in dem Jahr, in dem Michael Schulte gewann, konnte Babsi nicht moderieren. Welch Ironie des Schicksals.
Allerdings: Elaiza fiel ja auch noch in ihre Ära. Und wenn unser Beitrag in diese Richtung gehen würde, wäre ich auch schon froh drüber.
Dem ist zuzustimmen !
Also eine Überraschung ist diese Nachricht nicht. Die Babsi ist halt eine erfolgreiche Moderatorin in Deutschland und somit ein Zugpferd für die Show. Das ist die gute Seite.
Andererseits: sie ist ein Zugpferd für nur eine bestimmte Klientel… und das ist nicht unbedingt die junge Generation, die die Vorentscheidung eigentlich braucht.
Ich selbst bin wohl zu alt, um zu wissen, wen die junge Generation gern sieht und hört… aber alle Vorschläge, die ich hier lese, kenne ich und fallen deshalb für mich raus.
Keine Frage: ich mag Anke Engelke sehr und finde die Barbara auch manchmal lustig, aber beide haben mit Neuanfang beim deutschen Vorentscheid überhaupt nichts zu tun.
Es muss doch jemanden geben, der oder die in die ganze Sache mal frischen Wind bringen kann?
Nicht? Keiner kennt jemanden, der jemanden kennt, der das vom Fleck weg moderieren könnte?
Okay, dann halt die Babsi. Oder der Pflaume, der kennt sich wenigstens auch nicht aus.
Barbara ist und bleibt eine Art von Moderationslegende. Aber: sie ist zwar kein Quotengift ist aber eben auch kein Quotenturbo.
Immerhin sind eigentlich mein ich alle aktuellen Sendungen an denen sie in der Primetime beteiligt ist bei den 14-49jährigen bei über 10%. Das reicht dicke, um gebucht zu werden.
Der Sendetermin ‚Zehn Uhr Abends rum‘ ist natürlich eine erneute Absage der ARD Verantwortlichen an das Format. Die wenigen, die nach Ten noch nen TV anhaben, werden schon lange bevor der letzte Act gesungen hat eingepennt sein. Die ESC Fans bleiben natürlich dran und werden das große Zünglein an der Stimmwaage spielen. Für Spannung würd dann nur noch gesorgt, wenn sich ‚die ESC Fans‘ deutlich uneinig wären, wer denn gewinnen soll. War ja im letzten Jahr sehr anders…Da hats trotz Jury denn doch ganz gut funktioniert mit dem ESC Fanfavourite. Wenngleich es natürlich ein Fehlgriff war (allerdings kein schwerwiegender, da alles andere was das zur Auswahl stand sich wohl auch als Fehlgriff erwiesen hätte…).
Wahrscheinlich sind die anderen Moderatoren um diese Zeit längst im Bett. Also muss es wohl zwangsläufig Barbara machen. 😉
Barbara Schöneberger geht gar nicht. Aber ihr habt 2021 vergessen wo wir platz 25 Gewurden sind. Ich werde nicht ein schalten der NDR hat es einfach nicht mehr drauf. Die Leute wollen es nicht und sie machen trotzdem die Uhrzeit.
Noch schlimmer als die Schöneberger Nachricht finde ich den Sendetermin.
„Ist der bessere für die ESC-Fans“ – na wenn sie meint.
In Albanien fing der Vorentscheid um 21 Uhr an und nun?
Bin ich in Albanien???????? Nö!
Meiner Meinung nach gilt in diesem Land immer noch 20.15 Uhr als die Fernsehprimetime. Und da gehört ein ESC-Vorentscheid hin. In die Primetime.
Aber Matty, 21.00 Uhr wäre ein Riesenfortschritt gegenüber 22.05 Uhr.
Naja, in dem Punkt stimme ich Alexandra Wolfslast aber zu. Klar gehört der VE eigentlich in die Primetime. Doch dann schaltet die eine Hälfte aktiv weg und die andere Hälfte wählt wieder was, wo jedem ESC-Fan die Haare zu Berge stehen. Die Prime Time hätte uns letztes Jahr garantiert Ikke Hüftgold beschert. Das unfreiwillige 22-Uhr-Experiment ist in meinen Augen vollkommen geglückt und etwas, worüber wir momentan eher froh sein sollten.
@Agnetha
In Spanien fängt das Benidorm Fest auch erst um 22 Uhr an und niemand beschwert sich darüber.
@Matty, was verstehst du nicht? Mich interessiert weder Albanien noch Spanien. Es geht hier um das deutsche Fernsehen!
@Nils…. Ja ist ja voll gelungen mit Lord Of The Lost und ihren grandiosen Abschneiden in Liverpool. Ich glaube übrigens, dass Ikke von der späten Sendezeit profitiert hat. Die Alten, von denen ihr immer hofft, dass sie um 22 Uhr schon schlafen, hätten den jedenfalls nicht gewählt.
Der ESC ist der wichtigste Musikwettbewerb der Welt und wir verstecken unseren Vorentscheid dafür im Nachtprogramm (naja fast). Das finde ich den Wettbewerb gegenüber unpassend und wenig wertschätzend und zeigt die Ignoranz der ARD den ESC gegenüber, nicht mehr und nicht weniger.
@ AgnethaFrida
Ja, ist vollkommen gelungen: Ausnahmsweise hat sich mal der Favorit der Bubble durchgesetzt, obwohl es wegen Ikke Hüftgold ja alles andere als eine ausgemachte Sache war. Ob einer der anderen Acts in Liverpool besser abgeschnitten hätte, ist reine Spekulation.
Dann zeugt das nur davon, wie wenig Sachverstand die Bubble, zu der ich mich übrigens auch zähle, hat.
Symptomatisch für die Verkrustungen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen in Deutschland! Die Schöneberger auf allen Kanälen, ARD, ZDF, RTL … Das ist auch symptomatisch für den Stellenwert und das Niveau deutscher Unterhaltungsshows. Mutlos, lieblos, belanglos. Never change a loosing team!
Hätte es Raab weiter gemacht, dann hätten wir auch so oft Opdenhövel gesehen, das war damal der Pro7-Mann, der alles gemacht hat.
Das nur zum Thema, dass Privat alles besser kann. Ok, heute hätte man dort die Auswahl zwischen Joko & Klaas, die dürfen sich das zumindest teilen.
Korrekt! Privat macht es auch nicht besser! Aber dafür muss ich nicht zahlen! Wenn ich schon Rundfunkgebühr abdrücken muss, hätte ich auch gerne meine Vorstellungen realisiert gesehen. Zumindest ein bisschen. Für Print und Internet gibt es das Modell ÖR nicht, warum für Funk und TV? Dieses Modell ist inzwischen obsolet. Schweiz, Österreich, Frankreich, UK – da hat man bereits reagiert. Nur Deutschland muss weiterhin Sachsenklinik, Der kleine Lord und, und, und, finanzieren. Auch für Wiederholungen, die längst abbezahlt sind.
Schon 55 Kommentare, soll ich die wirklich alle lesen und mich wieder über die immer wieder gleiche Sprüche ärgern?
Ich bin kein Fan von den durchgestylten Vorentscheiden,bei denen alle das sagen und tun was vielfach eingeübt wurde. Ich mag es lieber etwas chaotisch und spontan, und darin ist Barbara einfach gut. Natürlich hätte man es auch mal mit Anke probieren können, oder warum nicht mal ausprobieren ob Consi nicht auch Fernsehen kann. Denn ganz ehrlich, die Alternativen in den letzten Jahren waren alle schlechter.
So richtig viele Alternativen, die schlechter – oder besser! – sein konnten, gab es ja nicht.
Aber die es gab, waren schlechter meiner Meinung nach, außer Anke natürlich.
Kurz mal geschaut, wer alles dabei war, seit dem ich regelmäßig schaue: Thomas Hermanns (3x), Sabine Heinrich & Matthias Opdenhövel (2x), Sandra Rieß & Steven Gätjen (2x) da kann ich mich schon gar nicht mehr dran erinnern, Anke, Elton, Barbara (7x).
Ich sehe gerade in den 90ern gab es auch 6x Axel Bulthaupt.
Die größte Katastrophe waren Kuttner und Pilawa 2004, die auf wirklich allen Ebenen clashten und sich am liebsten gegenseitig die Augen ausgekratzt hätten.
Opdenhövel und Heinrich waren aber doch sehr charmant?
Wenn Barbara wieder moderiert, schaffen wir vielleicht dieses Mal das Letzte-Platz-Triple (Danke für nichts, Manel Navarro 😛 ).
Barbara Schöneberger macht die Moderation sehr professionell, vor allen Dingen, falls ein Sänger oder eine Sängerin doch nicht antreten möchte.
Linda Zervakis und Elton haben den Vorentscheid 2018 nicht ernst genommen. Die Moderation hat mir absolut nicht gefallen.
@LW
Als ob die Schöneberger es ernster nimmt, bei den lahmen müden Gags wie „Ach, sind wir mal wieder letzter geworden, na ja, weiter im Programm“ mag ich zu bezweifeln.
Ich glaube, wir sind uns alle hier zum größten Teil einig, wie wir das finden sollen.
Für mich ist es unverständlich, warum man immer wieder die gleiche schreckliche Moderatorin nehmen muss. Aber, wie es hier in anderen Kommentaren bereits erwähnt wurde, zeigt das nur mal wieder das veraltete und lieblose behandelte ESC-Thema des NDR aufs Neue.
Ja nun, vielleicht haben wir ja auch angenehme Lieder und Acts dabei, die dafür sorgen, dass man Barbara etwas vergessen kann.
Vielleicht stimmen ja auch die Gerüchte, dass der NDR ab 2025 nicht mehr mit dem ESC beauftragt wird und darum dachten sich die Verantwortlichen „Warum die Mühe nach der Suche nach einer neuen Moderatorin/neuen Moderatoren machen, wenn wir nächstes Mal eh abgeben?“.
Unser Ergebnis kennen wir aber jetzt schon, haha. 🥲
Immerhin spiegelt sie genau die Kälte und Albernheit wider, die die deutschen Beiträge bisher ausgezeichnet haben.
Wie vermutet werden wir diese Moderatorin nicht mehr los bei den deutschen Vorentscheidungen.Frischer Wind in dem Bezug scheint dem NDR egal zu sein.
Schade.
Ich habe hier jetzt schon öfter gelesen, dass die späte Sendezeit um 22 Uhr kritisiert wird. Und ihr habt Recht. Der Vorentscheid gehört um 20:15 Uhr ausgestrahlt. Das ist eine bodenlose Frechheit von der gesamten ARD. Das ZDF ist sowieso besser, als die ARD und das in vielen Punkten. Und sie würden das wahrscheinlich auch mit dem ESC besser machen. Aber nehmen wir Mal an, der Vorentscheid ,,Unser Lied für Liverpool“ wäre um 20:15 Uhr gewesen, dann hätte wahrscheinlich Ikke Hüftgold und nicht Lord Of The Lost gewonnen. Denn das Onlinevoting, was ja vorher stattfand, hatte Ikke Hüftgold deutlich gewonnen. Doch viele der Fans von Ikke Hüftgold und dem Party-Schlager, die für Ikke Hüftgold abgestimmt hatten, waren zum Zeitpunkt des Vorentscheids wahrscheinlich schon im Bett. Und so haben dann Lord Of The Lost das Televoting während der Live-Show deutlich für sich entschieden und sind somit am Ikke Hüftgold vorbeigezogen. Also im Nachhinein war die späte Sendezeit doch nicht so schlecht. Denn der Ikke Hüftgold hätte uns beim ESC 2023 richtig blamiert. Er wäre zum Fremdschämen gewesen. Und Lord Of The Lost waren trotz des letzten Platzes beim ESC würdige Vertreter für Deutschland.
Hätte erst auch alle neueren Kommentare lesen sollen – genau das schrieb ich eben auch an anderer Stelle.
Die Sendezeit ist glaub ich gar nicht so wichtig. Viele junge Leute wissen doch heute gar nix mehr mit dem Begriff „Prime Time“ anzufangen. Und wenn ich mal ganz tief in die Mottenkiste des deutschen Fernsehen greifen darf: Anfang der 70er fanden die VEs auch erst zu äußerst später Stunde statt – und das sind und waren bis heute mit die besten. Quality rules, sonst nichts. 🙂
[…] מקור: ESC Kompakt. […]
Ich schließe mich der Mehrheit an: Ganz klar contra Schöneberger. Auch diesmal werde ich mir den Vorentscheid sparen.
Ach was, ich lass mir das mal nicht verderben🙂
Meine Güte, jetzt geht es weiter oben schon wieder um die Fernsehgebühr … Das sind gerade mal 18 € und ein bisschen was (= 3 Tassen Kaffee hier in LuBu), und dafür bekommt man wenigstens vernünftige Nachrichten und Politmagazine (gegen Mittenacht sogar vernünftige Literatur- und Kulturprogramme), auch wenn ich persönlich natürlich auf all die schlechten Krimis, Schmonzetten, Talk Shows und Ratesendungen verzichten könnte. Aber ich bin ja nur einer von über 80 Millionen Menschen, die in Deutschland wohnen, und da kann ich ja schlecht erwarten, dass mir alles, was der ÖR anbietet, gefällt.
@togravus ceterum ceterum
Ein Kaffee kostest 6 € bei dir?? Wird der mit Gold besprenkelt oder warum ist der so teuer?? 😉
Am Marktplatz in LuBu kostet eine gute Tasse Kaffee ungefähr 5 Euro … 🤤😢 …, mit Trinkgeld sind das dann fast 6 Euro.
Das liegt auch daran, dass dort die ganzen Touristen auf dem Weg zum Residenzschloss vorbeikommen.
Also in den örtlichen Touristenfallen. 😉
Wüsste gar nicht wie viel ein Kaffee bei mir in der Regensburger Altstadt kostet, trinke dort zu selten etwas.
@ togravus ceterum
Ich glaube, die, die ernsthaft lamentieren, dass es überhaupt eine Rundfunkgebühr gibt, schauen weder Nachrichten, noch Politmagazine, Wissenschafts- oder Kultursendungen. Die gönnen sich täglich schön die volle Verdummungsbreitseite aus Scripted Reality und „Big Brother“ und sonst wahrscheinlich nichts.
Letztlich ist diese Ankündigung, die eigentlich keine ist, doch nur eine Spielerei für uns eingefleischte Fans, die sich dann wieder (für die breite Öffentlichkeit unsichtbar) Jahr für Jahr in die Haare kriegen bzgl. Barbara Schönebergers.
Ganz ehrlich: Die Moderation ändert doch nichts an der Qualität der VE-Songs. Oder glaubt ihr, wenn Anke Engelke 2022 moderiert hätte, wäre Deutschland nicht Letzter geworden? Wer in den VE kommt, entscheiden immer noch alte und verkrustete Strukturen in den verschiedensten ARD-Gremien – das wird sich nie ändern und Frau Schöneberger wird da erst recht keine Entscheidungsgewalt haben.
Ich mag ihre Moderation eigentlich, wenn auch manche ihre Witze etwas unangenehm und zu klischeebehaftet sind. Aber es wird doch niemand, der sich wirklich für den deutschen VE interessiert, nur wegen Barara Schöneberger abschalten, oder 😉? Selbst wenn einige damit hier in den Kommentaren drohen, im Februar sieht das dann alles plötzlich wieder ganz anders aus, weil man einfach neugierig. Ist doch auch gut so.
Regt euch nicht so sehr darüber auf und genießt die restlichen Stunden „zwischen den Jahren“ 😘.
Das Finale vom neuen Format ,,Ich will zum ESC“ wird laut Programm-Plan vom NDR eine Stunde dauern und zwar von 22 Uhr bis 23 Uhr.
https://www.ndr.de/fernsehen/programm/epg104_display-all_date-2024-02-08.html
Statt Barbara sollten besser zunächst andere Personen getauscht werden, die eher hinter der Kamera zu finden sind und die Entscheidungen treffen.
Wären die Songs bei dem Vorentscheid deutlich besser, würde man sich auch kaum Gedanken um Änderungen bei der Moderation machen.
Jedes Jahr das selbe…
Ich hoffe nur dass sie sich dieses Jahr wenigstens ein bisschen über die Teilnehmer informiert, ein weiteres „Frida ist krank geworden, die kann heute leider nicht singen“ möchte ich nicht ertragen müssen
Erste Prognose bzgl. der direkt nominierten Kandidierenden:
– Marie Reim – Naiv ODER Marina Marx
– Michael Schulte – Nothing Left Of Me
– Bülent Ceylan – Ich liebe Menschen
– Großstadtgeflüster – Ich kündige
– Auerbach – Liebe gegen Kriege
– Kevin Derbas – ?
– Kader Loth – Diva (für die PR)
– Siiri – Hold On
– Simona – Wasser
evtl. noch Eva Lima – Scared of the Dark
Das ist eine sehr pessimistische Prognose für jemanden, der sich Der Optimist nennt. Wenn das so wäre, dann auch sehr stark auf den Sieg von Michael Schulte ausgerichtet (Universal Music)
Ein Sieg von Marie Reim ist denke ich auch nicht ausgeschlossen, wenn die Zielgruppe nicht schon abgeschaltet hat…
Und wenn Großstadtgeflüster dabei sind, könnte das ein Televoting-Durchmarsch werden.
Ich weiß zwar nicht, woher du gewisse Namen auf der Liste hast (Schulte, Ceylan), aber für diese beiden bin ich zu haben! Ich wusste nicht, dass Ceylan mittlerweile Musik macht, aber ich mag das Lied! Simona finde ich ebenfalls stark, und den teaser von Eva Lima mochte ich eh. Sollten diesen vier noch live abliefern können, bin ich dabei!
Hm. Ich würd mir wünschen, dass Blumengarten mit mama antreten. Von der Länge würds passen.
https://m.youtube.com/watch?v=nYm3Yedw3t0&pp=ygUPTWFtYSB3dW5kZXJiYXVt
Ansonsten seh ich bislang Grossstadtgeflüster auf dem Weg nach Malmö, einfach weil es so hervorsticht.
Das wäre mega. Ich befürchte aber irgendwie, dass die Jury eher diesen 0815-Popschlager von Zeitflug ausgewählt hat, die Posten immer noch mit dem Hashtag und reagieren auf Fragen geheimnisvoll…
Blumengarten gefällt mir auch sehr gut. Leider nicht das Beuteschema des NDR. So leid es mir auch tut, diese Haltung zu akzeptieren.
Nothing Left Of Me geht in die richtige Richtung. Ist emotional und ergreifend. Richtig gut auch, dass der Refrain so oft wiederholt wird. Bleibt hängen. Leider ist der Ed-Sheeren-Benefit nicht mehr vorhanden und der Song hat etwas zu wenig Charakter. Aber damit wäre ich schon halbwegs zufrieden. Allerdings eher im Mittelfeld zu erwarten.
Es gibt Neuigkeiten aus Kroatien, und zwar soll der nationale Vorentscheid Dora nicht in Opatija nächstes Jahr stattfinden:
https://eurovoix.com/2023/12/30/croatia-dora-2024-not-in-opatija/
Denkbar ist eine Rückkehr nach Zagreb, wo Dora zuletzt vor 12 Jahren gewesen ist.
Wenn Deutschland keinen guten Song findet, vielleicht kann der deutsche Zuschauer Michael Schulte und seinem Beitrag für Luxemburg die Daumen drücken, sein Beitrag heißt Stranger.
Auf programm.ard.de ist „Das deutsche Finale“ jetzt auch zu finden, bislang aber nur bei ONE (bei Das Erste geht das Programm, Stand heute, nur bis zum 13. Februar). Demnach soll es jetzt um 22:05 Uhr losgehen – vorausgesetzt, es gibt keinen Brennpunkt oder die Tagesthemen überziehen – das wird man auch bei ONE sicher nicht so gut gebrauchen können. Außer, sie haben etwas auf Lager, um die Wartezeit auszufüllen…
Sie war mal eine witzige und schlagfertige Moderatorin, aber beim ESC ist sie nur noch peinlich – immer die gleichen Witze über ihr Outfit und die Deko im Studio, die ständigen Griffe unter die Gürtellinie – für Menschen über 30 nur schwer zu ertragen. Mary Roos wäre am Liebsten fortgelaufen, so peinlich waren viele Ausrutscher. Um der Sendung mehr Ernst und Seriösität zu geben, sollte man mal über eine neue Moderatorin bzw. Moderator nachdenken. Thomas Anders z.B. passend zum Repertoire, welches geboten wird, hätte weniger Bierzeltstimmung und Geschrei veranstaltet, sich auch mehr selbst zurückgenommen und sicher nicht so dämliche Interviews durchgeführt.