Startzeit für „Das deutsche Finale 2024“ bestätigt – Erste Infos zur Live-Entscheidung von „Ich will zum ESC!“

Bild: NDR/André Kowalski

Die ARD hat sich nun offenbar festgelegt: „Das deutsche Finale 2024“ beginnt am 16. Februar um 22:05 Uhr (und nicht um 22:00 Uhr). Ein Update gibt es auch bei der Wildcard-Reihe „Ich will zum ESC!“ Hier hat der NDR auf Anfrage von ESC kompakt erste, überschaubare Informationen verraten.

Kurz nach der Veröffentlichung der ersten Fassung dieses Artikels hat der NDR auf eurovision.de weitere Infos nachgereicht, die wir auch angefragt hatten. Diese haben wir nun in den Artikel integriert.

Die Entscheidung ist gefallen: „Das deutsche Finale 2024“, die Vorentscheidung für den Eurovision Song Contest im Mai in Malmö, beginnt am 16. Februar um 22:05 Uhr. Hier hatte es zuletzt Abweichungen in der Kommunikation gegeben. Während aus den ARD-Programmfahnen 22:05 Uhr als Starttermin hervorging, hatte Eurovision.de 22:00 Uhr gemeldet. Letzteres ist nunmehr angepasst.

Screenshot: eurovision.de am 15. Januar 2024

Etwas bedeutender sind die ersten, allerdings noch überschaubaren Informationen des NDR zur Live-Entscheidung von Ich will zum ESC am 8. Februar. Zunächst bleibt es dabei, dass vier der 15 Anwärter/innen der Docutainment-Serie dort auftreten werden. Conchita Wurst und Rea Garvey werden als Coaches ebenfalls live vor Ort sein. Sie werden aber nicht die Moderation der Sendung übernehmen. Wie genau die beiden in die Sendung einbezogen werden, will der NDR ebenso zeitnah nachreichen wie den Namen der Moderator/in.

Obwohl die vier Acts in der Live-Sendung vorab Unterstützung bei der Performance von Nikeata Thompson erhalten haben werden, wird ihr Auftritt nicht 100% exakt der sein, der dann beim „deutschen Finale“ zu sehen sein wird. Dazu der NDR: „“Das Publikum soll am 8.2. auf jeden Fall einen Eindruck davon bekommen, wie sich das Ganze dann auf der großen Bühne ‚anfühlen‘ wird.“

 

Das heißt also, dass Ich will zum ESC! nicht im selben Studio in Berlin-Adlershof produziert wird wie die Vorentscheidung selbst. Mittlerweile hat der NDR mitgeteilt, dass dies im Festsaal Kreuzberg in Berlin erfolgen wird. Dort passen 400 Zuschauerinnen und Zuschauer hinein. Der Ticketverkauf soll in Kürze starten.

Die Location spricht dafür, dass es sich bei der Live-Entscheidung um eine Art Clubkonzert handeln wird, wie es das schon früher gab. 2014 fand das Clubkonzert für die Wildcard im Hamburger Edelfettwerk statt, im Jahr drauf in der Großen Freiheit – ebenfalls in Hamburg.

Als letzte Information konnten wir in Erfahrung bringen, dass die Startreihenfolge der vier Acts redaktionell festgelegt wird. Der NDR hat nun auch noch mitgeteilt, dass „Ich will zum ESC!“ ist eine Produktion von Bildergarten Entertainment im Auftrag des Norddeutschen und des Hessischen Rundfunks ist.

Kennst Du den Festsaal Kreuzberg in Berlin? Ist er für so eine Live-Entscheidung geeignet? Und denkst Du, es macht einen Unterschied, dass sich die Bühnen der Live-Entscheidung und beim Deutschen Finale 2024 unterscheiden? Lass uns Deine Meinung gern in den Kommentaren da. 

Falls Du zur Vorentscheidung „Das deutsche Finale 2024“ am 16. Februar in Berlin bist, kannst Du danach bei der After-Show-Party mit uns feiern. Sichere Dir jetzt schon Dein Ticket, damit Du auch bei Einlassstopp in die Location kommst! Hier sind alle Infos.



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4 Comments
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MarKe:-)
MarKe:-)
2 Jahre zuvor

Auf eurovision.de wurden gerade neue Informationen veröffentlicht, bzw. der bisherige Artikel zu „Ich will zum ESC“ aktualisiert. Demnach findet das Finale am 08.02 im Festsaal Berlin-Kreuzberg statt. 400 Personen haben Platz im Publikum und in Kürze sollen Karten zu erwerben sein. Siehe: https://www.eurovision.de/news/Ich-will-zum-ESC-Neues-Format-mit-Conchita-Wurst-und-Rea-Garvey,vorentscheid1106.html

SanomiKedvesem
SanomiKedvesem
2 Jahre zuvor

Jaja, die Clubkonzerte. Von den meisten, die dabei waren, hört man heute leider nicht mehr viel. Eine Teilnehmerin von 2014, ich glaube, es war die Zweitplatzierte Caroline Rose, sagte im Greenroom, dass sie eigentlich schon bei „Unser Star für Oslo“ dabei sein sollte, sich aber aus gesundheitlichen Gründen zurückzog. Geschaut habe ich es damals live, trotz 15 Minuten Verspätung (wegen Sondersendung – gab es dann auch im Finale). Und Ela wollte als erstes ihre Mama anrufen. 2015 habe ich es fast vergessen, ich kam gerade zum letzten Auftritt von Ason. Beim Schnelldurchlauf dachte ich mir dann schon, dass Ann Sophie gewinnt. Ein paar Tage später habe ich es mir nochmal angeschaut, muss aber sagen: Es war nicht sehr viel besser als im Vorjahr, da waren noch viele, sehr junge Sänger:innen dabei, und dass zwei von ihnen keinen eigenen Song vortrugen, sondern Coverversionen, das war auch unausgegoren. Jetzt also „Ich will zum ESC“, nur mit neuen Songs, und vor 400 Leuten. (Wie viele waren es eigentlich 2014, 2015 und bei der Vorstellung von Ben Dolic 2020?) Mal sehen, was dabei rauskommt…

Matty
Matty
2 Jahre zuvor

Ich hoffe, daß die Show nicht auch noch von Frau Schöneberger moderiert wird. Judith Rakers wäre gut, denn sie wird am 31. Januar 2024 letztmals die Tagesschau moderieren und hätte dann Zeit.

trevoristos
Mitglied
trevoristos
2 Jahre zuvor

22.05 kostet 100.000 Zuschauer ^^