Es begab sich, dass in der WhatsApp-Gruppe der ESC-kompakt-Blogger*innen anlässlich eines Fanevents mit ESC-Stars ein bissel darüber gelästert wurde, dass unweigerlich jeder Künstler in jedem Fanmedien-Interview die Frage gestellt bekommt, was denn sein liebster ESC-Song aller Zeiten sei?!?
Liebe Bewerber für den ESC 2026, wenn Ihr Euch auf Euren Entrée in die Bubble vorbereitet wollt: Sucht Euch einen tollen ESC-Lieblingssong. Ich erinnere mich z.B. noch gut, dass der sehr geschätzte Linus Bruhn (VE 2019) viele Sympathien erwarb, als er diese Frage mit Yohannas „Is it true?“ retournierte.
Es reicht schon, besagte ESC-Song-Frage nicht mit den üblichen Stanzen wie „Satellite“, „Waterloo“, „Fairytale“ oder einem anderen der üblichen Verdächtigen zu beantworten. In die Antwort wird vielfach der ESC-Involvementgrad des Fragenbeantworters und noch viel, viel mehr hineininterpretiert.
(Wobei logischerweise Klassiker wie die oben genannten stark geadelt werden, wenn sie von Experten ausgewählt werden. Ein guter Song ist ein guter Song ist ein guter Song.)
Bubble-Interviews haben einen spezifischen Charme. In Baku prägten Stefan Niggemeier und Lukas Heinser in ihrem Videoblog bei Betreten des ESC-Pressezentrums den legendären Satz: „Wir betreten den Raum, in dem kritische Fragen zu Grabe getragen werden.“
Wenige PKs später bekräftigte die PRINZ-Blog-Satire-Ikone OLiver diese witzige Beobachtung, indem er in Baku 2012 eine Frage an Pastora Soler mit der (zutreffenden) einführenden Kommentierung einleitete, Pastora habe die beste Stimme des gesamten Jahrgangs. Die im Pressecenter zahlreich anwesenden spanischen Fans brachen daraufhin in einen so lauten (sehr sehr lauten!) minutenlangen frenetischen Applaus aus, dass OLiver mit der eigentlichen Frage selbst gar nicht mehr durchdringen konnte.
Bubble-Journalismus hin oder her, in Wahrheit nämlich ist die Frage nach dem besten ESC-Song aller Zeiten eine großartige („toll“, wie ich dann in der WhatsApp-Gruppe schrieb). Die Frage hat engsten ESC-Bezug, stößt auf größtes Interesse, erzeugt Sympathie und Hinwendung und die Antwort ist oft vielsagend.
Letzteres brachte mich auf die Idee, aus den potentiellen Fragestellern die Antwortgeber zu machen und ich haben diese Frage deshalb an das ESC-kompakt-Team gestellt. Um die Kolleginnen und Kollegen nicht zu überfordern, habe ich die Antwortmöglichkeit von einem auf zwei Songs verdoppelt. Selbst dass war für einige Blogger*innen aus dem ESC-kompakt-Team allerdings eine Challenge, oft bekam ich erstmal Auswahllisten mit über einem Dutzend Titel. Der ESC ist halt ein Prototyp für musikalische Vielfalt!
Aber am Ende des Tages liegen alle auf zwei Songs beschränkten Antworten vor, die wir – kompatibel zur Sommersaison – um unsere jeweilige Gerolsteiner-Longneck-Lieblingssorte ergänzt haben, denn passend zum Fragezeitraum hat Gerolsteiner jeden von uns zum Sommerbeginn mit einer wunderbaren Erfrischungskiste versorgt, wofür wir herzlich DANKE sagen wie auch dafür, dass die Gerolsteiner Longnecks ESC kompakt engagiert supporten.
Having said all that: Here are the results of the ESC-kompakt-Jury.
Berenike:
Francesco Gabbani – Occidentali’s Karma (Italien 2017)
Lena – Taken By A Stranger (Deutschland 2011)
Gerolsteiner Longneck: Grilled Lemon Rosemary
Giulia:
Soluna Samay – Should’ve Known Better (Dänemark 2012)
Melovin – Under The Ladder (Ukraine 2018)
Gerolsteiner Longneck: Orange Passionsfrucht
Laureen:
Eric Saade – Popular (Schweden 2011)
Go_A – Shum (Ukraine 2021)
Gerolsteiner Longneck: Orange Passionsfrucht
An dieser Stelle mag der passende Hinweis hinzugefügt werden: Wer Laureen zu ihrer Songauswahl gratulieren möchte, hat dazu die Gelegenheit bei der „25 Jahre Eurovision Club Germany“ Geburtstagsparty am 22. und 23. August 2025 in Hamburg, wo neben Laureen auch die ESC-Künstler Pasha Parfeni (Moldau), Alexandros Panayi (Zypern) und our very own Lou (Partymotto: „Let’s Get Happy“) auftreten. Restkarten gibt’s noch beim Klicken auf den Banner rechts auf dieser Seite (in der Desktop-Version).
Und witzigerweise folgt auf Laureen zweimal Loreen.
Bennet:
Loreen – Euphoria (Schweden 2012)
Loreen – Tattoo (Schweden 2013)
Gerolsteiner Longneck: Orange Passionsfrucht
Benny:
Zum ersten Mal ist an dieser Stelle was doppelt. Auch Benny entscheidet sich für „Euphoria“.
The Common Linnets – Calm After The Storm (Niederlande 2014)
Gerolsteiner Longneck: Citrus Minze
Chris:
Nemo – The Code (Schweiz 2024)
KAJ – Bara Bada Bastu (Schweden 2025)
Gerolsteiner Longneck: Citrus Minze
Danio:
Bei Danio gibt’s den zweiten Doppelten. Wie Giulia kürt Danio Go_As „Shum“ zu einem seiner beiden liebsten ESC-Songs ever ever ever.
Poli Genova – If Love Was a Crime (Bulgarien 2016)
Gerolsteiner Longneck: Citrus Minze
Douze Points:
Mary Roos – Aufrecht geh’n (Deutschland 1984)
Joy Fleming – Ein Lied kann eine Brücke sein (Deutschland 1975)
Gerolsteiner Longneck: Grilled Lemon Rosemary
Manu:
Mocedades – Eres tú (Spanien 1973)
Athena – For Real (Türkei 2004)
Gerolsteiner Longneck: Grilled Lemon Rosemary
Max:
Und auch Max hat sich für Athena entschieden. Damit ist „For Real“ nach „Euphoria“ und „Shum“ der dritte Titel, der zweimal zum All-Time-Favorite erwählt wurde.
Duncan Laurence – Arcade (Niederlande 2019)
Gerolsteiner Longneck: Grilled Lemon Rosemary
Rick:
Secret Garden – Nocturne (Norwegen 1995)
Marina Zatti – Zari (Griechenland 2024)
Gerolsteiner Longneck: Citrus Minze
Ich darf den spannenden Reigen beschließen. Wie vielen anderen Blogger*innen auch, ist auch mir die Entscheidung für die beiden Superlieblinge sehr schwer gefallen. Am Ende sind es Songs aus zwei ESC-Mega-Lieblingsländern. Nur aus Zypern und Dänemark allein hätte ich jeweils ein Dutzend Titel im Lieblingstracks-Angebot.
Peter:
Michaelis Hatzigiannis – Genesis (Zypern 1998)
Von Michaelis stammt auch das schmucke Aufmacherbild.
Tommy Seebach – Under stjernerne på himlen (Dänemark 1993)
Gerolsteiner Longneck: Ursprung

Nun kennt Ihr die besten ESC-Songs aller Zeiten – aus Sicht der ESC-kompakt*Blogger*innen (Foto aus dem Euroclub in Basel). Der älteste genannte Titel kommt aus 1973 (Eres tú), der jüngste aus 2025 (Bara Bada Bastu). Songs aus 13 Teilnehmerländern sind dabei in insgesamt neun Sprachen.
Wir haben also nur einen kleinen Ausschnitt aus der großen weiten musikalischen ESC-Welt abbilden können. Jetzt interessiert uns logischerweise sehr, welche Songs Ihr ausgewählt hättet? Und ob in unserem Vorschlägen Songs dabei sind, die Ihr jetzt für Euch neu entdeckt habt? Schreibt uns das alles gerne in die Kommentare.
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Nur zwei Lieblingssongs insgesamt? Ich würde es ja noch nicht mal schaffen, mich auf zwei Lieblingsbeiträge pro Jahrgang einzuschränken, dazu gibt es einfach zu viele Perlen und Schätze.
Trotzdem ist die Frage gut, und ich beantworte sie jetzt mal ohne langes Überlegen aus dem Bauch heraus mit:
Volare oh, oh.. 🥰
(Nel blu dipinto di blu)
Danke, dass du dieses nostalgisch schöne Canzone hier erwähnst. 😀
Einige hier im Blog haben sicher die remasterte und händisch nachkolorierte Aufnahme davon.
Ich hätte gerne die 4K Version bitte. 😎😉
Das ist ja auch am battschesten. Wie man wohl in Schweden sagt.
https://youtu.be/RLJi8w5U_ew?si=0JEOxDEebLKbmwos
Die sollten weniger Lachgas in die Ballons verfüllen!
Battsch muss aber extrem regional bei Euch sein. Ich hab jetzt ne ganze Reihe hier gefragt und keiner kannte das. Und ich hab ganz bewusst auch ältere gefragt, weil die ja eher platt sprechen. Aber es gibt so Worte, das Kölsche „Tschö“ kennt im Ruhrpott auch kaum jemand.
Tschö ist ja auch gayspeak! Aber toll, dass dich das so umtreibt. 🙂
Kann ich dir leider nicht erklären, hängt vielleicht mit buttschern/Buttje zusammen. Wurde auch explizit für Jungs verwendet. Die eine Seite der Familie sprach eher hochdeutsch mit Hamborger Platt-Einflüssen, die andere Oma kam so aus der Zentral/Westholsteiner Ecke, nicht weit von deiner Base.
Mantje mantje timpetee, buttje buttje inner See… (wahrscheinlich alles falsch geschrieben).
Ich find Sprachsachen tatsächlich faszinierend, man sieht so Queerverbindungen.
Ich auch. Das oben erwähnt übrigens nicht verwechseln mit „butch“ (context matters).
In SH war vom Fischer und syner Fru eigentlich Standardstoff, ob das jetzt auch noch so ist? Davon blieb mir der andere Spruch im Kopf.
Das ist ne gute Frage. Ich weiß gar nicht, ob die Kids überhaupt noch Märchen lesen. Wenn Leute Märchen sagen , reden sie eigentlich immer von Harry Potter, Tolkien oder “den Weihnachtsfilmen”.
Ich dachte eben nach, dass die Geschichte im Rheinland auch populär ist, da ist ja auch ne Fischen-Kultur. Ansonsten – ich hab’s nachgeguckt – gibts Varianten davon in Russland, Estland und Ungarn. Wobei wir mit den letzten beiden dann wieder beim Thema sprachliche/kulturelle Querverbindungen sind
Da gab es aus der DDR viele Märchenfilme, wie „das singendende klingende Bäumchen“, Das Kalte Herz, usw. … An dem Ort wo das Kalte Herz gedreht wurde (Bad Tabarz), war ich schon, da wohnt Verwandtschaft von mir. Mit so etwas bin ich groß geworden.
Cool! Bei uns liefen auch viele tschechische.
Oh ja. Der Klassiker zu Weihnachten.“Drei Haselnüsse für Aschenbrödel.
Das kenne ich auch. 🙂
Oja…..
Jetzt kennen wir deine Frisur und Vorliebe für Prinzen in Strumpfhosen.
Tja Helden in Strumpfhosen. 😎😎😎
Westdeutsche fallen mir jetzt gar nicht so ein irgendwie.
Findest du doch auch massenhaft in den ARD/ZDF
MediathekenStreamingportalen.Lol der Zirkus, den das ZDF um den Switch von Mediathek zu Streamingportal machte war irre, vor allem, weil immer betont wurde, dass das Angebot so angeblich besser würde.
Die Umbenennung hat den Block trotzdem noch nicht erreicht.
Wirklich albernes PR-Ding! Der Effekt war, dass man jetzt viele Sachen erst im 2./3. Anlauf gestartet bekommt.
Mir auch nicht wirklich. Das ZDF oder ARD dreht zwar die Märchen nochmal neu, aber die finde ich alle lieblos.
Die sind nicht mehr schön im gegensatz zu den alten
Aber: Die Öffentlich-Rechtlichen haben die meisten dieser Märchenfilme im Rahmen von Barrierefreiheit mit Gebärdensprache, Audiodeskription und Untertiteln ausgestattet, was leider heutzutage noch nicht für alle Filme, Serien, Dokumentationen u.s.w. selbstverständlich ist. Die ESC-Übertragung hatte in diesem Jahr hatte alles! 👍
👍
Da kann ich dir voll und ganz zustimmen für mich ist das ja auch ganz wichtig. Aber trotzdem die neuen Verfilmungen gefallen mir trotzdem nicht aber wann tut ihr auch schon die alten Märchen mit Audiodeskription zeigen
Genau bald ist es ja wieder soweit.
Für mich war das eine sehr lokale Sache. Aber das Motiv gibt es sicher in vielen anderen Ecken.
Bei Haushaltsauflösung Teil II fielen mir massenhaft Märchen- und Sagenbücher in die Hände, persische, polnische, russische, usw. bestimmt mehr als 10-15 Bücher und wir haben überlegt, was wir damit machen. Hinstellen will man nicht, wegwerfen angesichts der Wertigkeit und kompletten Reihe auch nicht. Jetzt kamen wir auf Kindergärten oder Bücherei. Aber ich tippe, die beschäftigen sich auch mit anderem Krams …
Schön – und natürlich gleichzeitig schwierig, solche Sachen wieder zu finden.
So vor 8/9 Jahren wollte ich auch Bücher weggeben zu meiner Grundschule oder Nachbarn und wurde zT befremdet angeguckt. Ich konnte dann ne ganze Reihe Sachen auf eBay losschlagen, da kamen dann sogar noch n paar Euro bei rum. Sonst kann man sie wahrscheinlich auf eBay Kleinanzeigen verschenken.
Als wir Tom Sawyer in der Hand hatten, habe ich gesagt, die ist in dieser Fassung nicht mehr erhältlich. ^^
Kleinanzeigen ist oft nur nervig und mit Ebay habe ich abgeschlossen. Notfalls gibt es die Büchertauschboxen. Aber ich würde nachsehen, ob sowas überhaupt läuft, denn mich nerven Leute, die „zu verschenken“ irgendwo dranhängen und damit vorgeben, die Welt besser zu machen (wo es aber nur darum geht, sich ein Problem vom Hals zu schaffen).
M!st jetzt wollte ich Dir gerade 50 Marmeladengläser schenken!
Man glaubt gar nicht, wieviel die Leute früher eingemacht haben … und immer noch in Kellern stand! Bestimmt Brombeermarmelade, die du in Liebesangelegenheiten nicht verwenden darfst, weil Werwolf damit nicht kann!
Muddern (meine) macht hier neu und die gehen auch immer weg! Scheint Qualität zu sein!
LOL die Brombeeren. Ansonsten mag er Marmelade, aber die Gläser stehen ja schon seit Jahren da.
Hier haben die Leute immer viel eingemacht. Heute weniger, weil die Frauen ja auch arbeiten, aber so 35+ kenne ich noch ne ganze Reihe. Bei Euch an der Elbchaussee ist das ja anders, wenn die Köchin aus Nepal kommt, kennt sie das wahrscheinlich nicht.
Bitte über das Personal hier nichts schreiben – ist doch nicht angemeldet oder zumindest nur Au Pair.
Mich kann nichts mehr erschüttern, ich habe in Einmach-Abgründe gesehen! Gibt angeblich seit kurzem wieder den Trend, Dinge selbst einzumachen, Influencersache oder so. Aber kann auch nur ein böses Gerücht von Lauterbach oder der NDR Ernährungsdocs-Redaktion gewesen sein.
Als meine Schwester Mutter wurde, habe ich ihr ein Mama-Kochbuch zusammengestellt – mit bestimmten Familienklassikern/Grundlagen. Aber ich habe davon wohl mehr Sachen als sie nachgekocht/gebacken. Zumindest die theoretische Machbarkeit bleibt dadurch erhalten.
Hatte meine Mutter mir auch gemacht als ich zur Uni ging. Benutz ich immer noch.
Ich wusste gar nicht, dass in meiner Familie alle gay sind… wir sagen das alle.
Habe nur das Klischee zitiert.
Man selbst erfährt es immer zuletzt! Aber so oder so, Glückwunsch zu deinem Verwandtenkreis.
So, ein Tag später hat sich meine Top 5 – getreu dem Motto „neuer Tag, neue Stimmung“ – wieder leicht verändert. 😀
Auf Platz 1 bleibt weiterhin mein Lieblings-ESC-Siegersong ever von Gigliola Cinquetti mit „Non ho l’età“. Daran wird sich nie etwas ändern. 😀
Aber nun zu Platz 2:
Am 29.06.2025 gaben Il Volo ein Live-Konzert in Turin und haben dabei ihren Sanremo-Song von 2024 „Capolavoro, „Nessun dorma“ von Giacomo Puccini und ihren Sanremo-Siegersong 2015, der auch der ESC-Song 2015 ist, „Grande amore“ performt. 😀
Das war nicht nur eine Performance, sondern eine Gänsehaut verursachende Meisterleistung (un capolavoro da brividi). Nicht nur für die Ohren, sondern auch für die Augen. 😀
Bitte schaut euch den Link an und genießt ihn:
https://youtu.be/401R9L-k3X4?feature=shared
Die nächsten 48 Plätze weiterhin auch aus Italien, nehme ich an?
Esa Diva erst 49 Plätze später? 😱😱😱
50. JJ muss ja auch noch rein.
Ach JJ vergesse ich immer so schnell. 🙈🙈🙈
Echt? Meine Ohren tun immer noch weh.
So etwas kommt gar nicht erst in meine Ohren herein. 😀
Darum guckst du den ESC nicht!
Du hast es erraten. 🥳🥳🥳😂😂😂
Jetzt biste ja da! Hab dich vorhin gesucht. Die Sea Otter Cam | Vancouver Aquarium ist heute seeeehr aktiv. Vorhin gleich 5 Otterchen am Spielen. Jetzt werden sie gefüttert. 🙂
Danke! Sind gerade 2 aber sehr aktiv!
Eben auch wieder. Alle 5 mit Spielzeug am Toben. 😀
„Esa diva“ von Melody ist doch ein italienischer Song. Von daher locker in meinen Top 10. 😀
Von meinem Fratello habe ich mir jetzt gewünscht, dass er sich in erster Linie zur Optik der drei Ragazzi äußert und mein Schwarm Piero Barone stylisch und äußerlich erste Sahne ist. 😀
Ich hatte die früher mal Playa Volo (Pietro), Bear Volo (Mitte) und Spidey Volo ( Wg G A Video) benannt. Da fand ich Pietro noch am sexiesten. Inzwischen ist es Spidey!
joe ursell fuer frankreich „lack and white blues“
bucks fizz. „Making your minnd up“
Max Mutzke „Can’t wait until tonight
Ich muss mal meine Favoriten der jeweiligen Jahrgänge rausschreiben. Gerade bin ich bei 2022. Neben den Moldauern und den Finnen waren da die Georgier bei mir ganz vorne. 😀 Leider nicht ins Finale geschafft. Banausen! 😛
Ich habe Georgien 2022 auf Platz 8. Meine TOP 5 sind Schweden, Ukraine, Portugal, Serbien und die Niederlande.
Ukraine, Spanien, Litauen, Frankreich, Niederlande.
Frankreich habe ich auf der 6 (war leider live nix), Litauen auf der 7. Die singenden und tanzenden blanken Pobacken aus Spanien sind bei mir hingegen auf der 37 … Dahinter habe ich nur noch Norwegen, Malta und Irland.
Litauen wäre in vielen anderen Jahren mein Gewinner gewesen, ich find es total hypnotisch. Ich war auch sehr berührt, dass sie im Green Room einen ukrainischen Flaggen-Pin hatte. Sie hat dann auch eine Benefiz-Single mit anderen litauischen Künstlern, litauische Version von Stefania, aufgenommen.
Sie hatte eine sehr minimalistische Inszenierung, die perfekt war. Gleichzeitig sah, man, dass auch größere Stagings effektiv sein können. Chanel war da ein Beispiel, auch Kalush. Da waren Sonnenblumen im Backdrop und die Jungs hatten seit Vidbir den Zelenskyy-Look adoptiert. Man hatte erst den Eindruck, dass völliges Chaos auf der Bühne ist, dann gehen sie im Gleichschritt auf die Zuschauer zu, das symbolisierte sehr gut, wie man die Situation damals wahrnahm.
Ich mag „Spaceman“ – auch wenn ich damit alleine stehe. Chanel ist leider nix für mich, ich kann aber die Begeisterung dafür nachvollziehen.
Ansonsten sind meine Favoriten Euren sehr ähnlich: Serbien, Niederlande, Ukraine, Schweden und Portugal. Litauen und Estland mag ich auch und Italien zumindest in der SR-Version. Rumänien geht als „Guilty Pleasure“ durch. 2022 ist für mich einer der wenigen überdurchschnittlichen Jahrgängen in diesem Jahrtausend.
Zudem hat Toggie in seiner Bottom-Liste wohl Albanien vergessen…
Puuh – Irland 2022 war ganz übel….
Niederlande, Portugal, Ukraine, Serbien, Griechenland!
Griechenland finde ich langweilig und hat irgendwie gar nicht dazu gepaßt. Das klang schon eher nach Norwegen…
Gefällt mir auch gut.👍
So schön weird. Da hatte ja wohl auch Nika Kocharov seine Finger mit im Spiel. 🙂
Nika Kocharov ist der mit dem Blumenbart.
2022: Moldau, Estland, Serbien Frankreich und Polen. Im Nachhinein noch Armenien und Ukraine.
Du hast es nicht so mit The Rasmus. Oder? 😀
Ich mag lieber die alten Sachen von The Rasmus. Mit den neuen Songs kann ich mich nicht so anfreunden. Life is a Bitch gefällt mir aber gut. 😀
Na immerhin. 🙂
Life is A Bitch erinnert mich etwas an In The Shadows und First Day Of My Life. Sail Away mag ich auch.
The Rasmus fand ich in audio wirklich gut. Aber den Auftritt in Turin fand ich irgendwie nicht so gelungen…
Wirkt irgendwie blutleer und gesanglich war es auch ziemlich mies.
Was ist mit diesem Bratwurst-“Skandal” bei Euch in Regensburg? Ich muss sagen, ich hatte nie gehört, dass Bratwürste aus Regensburg kommen sollen, man denkt immer Nürnberg oder Thüringen.
Hier riecht es derzeit wieder überall nach Lebkuchen. Immer mitten im Hochsommer hast du den Geruch in der Luft. 😀
Gibt es bei Norma schon Lebkuchen? 🤔🤔🤔
Lebkuchen Zeit kommt ja bald, tauchen ja immer so Ende August in den Supermärkten auf. Ich mag die sehr gerne wegen der Würzigkeit und genau, des Geruchs.
Am liebsten mag ich die Herzchen mit Füllung.😋
Aber nicht Ende August, die kaufe ich erst ab Sankt Martin.😉
Es geht nicht darum ob die Bratwurst dort erfunden wurde sondern ob es die älteste Gaststätte dieser Art ist.
https://www.br.de/nachrichten/bayern/kampf-um-die-brat-wurst-forscher-finden-uralte-urkunde,UtXu5EA
Meine Mutter hat heute übrigens wieder gebacken, Mohnmuffins.
So oder so, Regensburg ist eine lügnerische Stadt der Schande. Ihr seid doch hauptsächlich für die Esa diva Paraden am WE bekannt.
Nein, sind wir nicht. 😉
Wusstest du übrigens dass die Steinerne Brücke in Regensburg die älteste noch vollständig erhaltene Brücke in Deutschland ist?? Gibt zwar Brücken die noch früher gebaut wurden, da ist aber oft nur noch ein Teil wirklich so alt.
Kannte ich tatsächlich nicht. Brücken sind ja notorisch schwer instandzuhalten, ist ja immer ein Thema bei den Infrastrukturdebatten. Die Kölbrandbrücke in Hamburg finde ich immer etwas gruselig.
Falls du kein Bild davon im Kopf hast, hier ein paar:
Ansonsten trinke ich gerade nen Becher Kaffee. Und du??
Oh cool, Danke! Meine Lieblingsbrücke ever ist die Golden Gate in San Francisco. Ist wirklich spektakulär.
Gutes Wetter hier, ich trink also selbst gemachten Iced Tea.
Meine Lieblingsbrücke ist die Eselsbrücke. 🫢🫢😜😜🫣🫣🙃🙃😎😎 Übrigens hat Leipzig über 427 Brücken und damit 27 mehr Brücken als Venedig.
Ist mir gar nicht so aufgefallen, als ich da war aber ich war hauptsächlich im Zentrum. Hamburg hat wohl die meisten. Venedig fällt am meisten auf, weil es relativ klein ist und man überall hin läuft. Eine meiner Lieblingstädte, wirklich wie ein Märchen.
In Venedig war ich auch einmal, da bin ich von Porec nach Venedig per Katamaran gefahren und unterwegs haben wir im Mittelmeer Delfine gesehen, dass fand ich schön, die mal nicht im Zoo sondern im Meer zu sehen. In Venedig bin ich sogar mit der Gondel gefahren.
Delphine sind schöne Tiere bin mit ihnen schon geschwommen fassen sich cool an
Lass es dir schmecken. 🙂
Hier noch ein Panoramabild von Regensburg. Keine Sorge Leute, ist das letzte Bild.
Es ist wirklich spannend, hier wirkliche Highlights zu entdecken, die man nicht mehr auf dem Schirm hat. Wobei ich bei Songs aus den nationalen Finals wirklich aussteigen muss, weil ich die nie wirklich verfolgt habe.
Aber es ist bemerkenswert, wie wenig deutsche Beiträge zum ESC genannt werden.
Jetzt würde mich echt interessieren, welche Beiträge aus Deutschland Gefallen gefunden haben… oder auch nicht. Bei diesem Thema bin ich persönlich besser bewandert, auch was die Vorentscheidungen angeht.
Meiner Meinung sind da wirklich schreckliche Sachen zutage gekommen… aber auch paar Perlen. 😁
Seit ich den ESC zum ersten Mal bewusst wahrgenommen habe (ca. 2013), haben mir leider nur zwei deutsche Beiträge wirklich gut gefallen: Violent Thing und Baller. Und von Violent Thing hatten wir nichtmal einen richtigen Liveauftritt. Die Lena-Songs finde ich noch ganz ok, vor allem Taken By A Stranger. Von „früher“ mag ich auch viele Songs z.B. Johnny Blue und die Lieder von Katja Ebstein und Freddy Quinn.
Am wenigsten mag ich wohl die Songs von Max Mutzke und Gracia.
„Für Alle“ ist für mich noch immer der beste deutsche ESC Beitrag ever, wenn auch gräulich dargeboten, hust😗
„Für alle“ mag ich auch. Genauso wie die anderen Beiträge von Wind
Ich mochte Wind damals als junges Mädel auch. Xanandu gefielen mir aber noch besser. Haben es leider nie zum ESC geschafft.
Mittlerweile hat sich mein Musikgeschmack aber deutlich (gewaltig) verändert. 😀
Für mich ist Guildo weit vorne, da er mich nach einer längeren ESC-Pause wieder dorthin gebracht hat. Bleibt daher legendär. Ansonsten müsste ich mal eine Liste mit meinen deutschen Top 10 erstellen.
Eigentlich hab ich auch einen komplett anderen Musikgeschmack, viel Rock, Rockpop, Folkrock, Elektronikrock, Dancerock, und so weiter.
Aber wenn mich mal so ne Melodie gekriegt hat, wie bei Für alle oder z.B. bei Is it true, Gänsehaut pur, dann ist das Genre echt egal. Tausendfache Wiederholungen sind dann mal nix.
Oh es gab wirklich in der Vergangenheit ein paar wunderschöne Beiträge aus Deutschland. Meine Highlights sind allerdings schon älter: „Man gewöhnt sich so schnell an das Schöne“ – Nora Nova (1964), „Prima Ballerina“ Siw Malmkwist -(1969), „Diese Welt“ – Katja Ebstein (1971), „Ein Lied kann eine Brücke sein“ – Joy Fleming (1975), „Der Star“ – Tony Marshall (1976) – leider disqualifiziert, „Rücksicht“ – Hoffmann und Hoffmann (1983), „Für alle“ – Wind (1985), „Flieger“ Nino de Angelo (1989).
Aus neuerer Zeit gefallen mir noch: „Wer Liebe lebt“ – Mischelle (2001), „No, no never“ – Texas Lightning (2006), „Frauen regier’n die Welt“ – Roger Cicero (2007),
„Taken By a Stranger“ – Lena (2001), „Is it right“ – Elaiza 2014.
Nora Nova und Elaiza finde ich auch super.
Super nicht, ich mag sie aber ganz gerne. In meiner Bestenliste zudem noch „Feuer“ von Ireen Sheer.
Ich mag Feuer auch sehr. Es war auch wesentlich moderner als die meisten englischen ESC-Songs.
Ich würde jetzt mal nur auf die Beiträge ab 2010 eingehen.
In 16 Jahren deutscher ESC-Geschichte (hoffentlich habe ich richtig gezählt) haben mir nur zwei Lieder wirklich gut gefallen: »Baller« und »Ghost«. Es gab auch noch einige, die okay waren, aber auch jede Menge, zu dem ich mich hier lieber nicht äußern will. »Always on the run« kann man sich auch ganz gut anhören, Blood and Glitter ging auch noch, war eben mal was anderes. Ähnlich wie bei Lenas Beiträgen. 2020 habe ich leider als Jahrgang nicht so richtig wahrgenommen, deshalb kann ich dazu nicht so viel sagen. Aber sonst verschwimmt Vieles davon dann doch etwas bei den vielen Jahrgängen.
Mein Lieblingsbeitrag wäre allerdings wohl rein songtechnisch Baller. Ich bezweifle irgendwie auch, dass sich das in naher Zukunft noch ändern wird, vorausgesetzt, die Songs driften jetzt wieder auf die Qualität der letzten Jahre ab.
Es war wirklich nicht viel Gutes dabei. Wobei ich die Vorentscheidung von 2004 schon hervorheben möchte, da dort wirklich gute und erfolgreiche Acts wie MIA., Scooter Sabrina Setlur und Laith Al-Deen teilgenommen haben… und Hungriges Herz von MIA. hat mir ausnehmend gut gefallen.
Einer meiner Alltime-Favorites ist natürlich Joy Fleming 1975… da war ich gerade 6 Jahre und hab das natürlich noch nicht wahrgenommen. Aber so einen modernen Sound zu dieser Zeit mit so einer grandiosen Sängerin… heute denke ich, dass „Ein Lied kann eine Brücke sein“ seiner Zeit weit voraus war und deshalb so weit abgeschlagen war… nur am Kleid kann es nicht gelegen haben.
Wind mit „Für alle“ fand ich auch super… wurde es in dieser Zeit doch mal nicht von Ralph Siegel, sondern von Hanne Haller geschrieben.
Auch heute noch keine Schlager-Party ohne „Dschingis Khan“. Es gab später bessere Lieder von ihnen (und Ralph Siegel), aber erfolgreich war es ja schon.
Meinem Geschmack nach hätte 1982 ja nicht Nicole, sondern Paola die Vorentscheidung gewinnen können. Ich fand „Peter Pan“ süß… wenn ich mir das heute anschaue, gruselt es mich.
Mary Roos und „Aufrecht geh’n“… legendär. Galant und „Katze“ fand ich super und natürlich „Baller“ dieses Jahr, da bleib ich bei.
Von den ganz frühen Jahren gefällt mir nach wie vor „Zwei kleine Italiener“ (heute nicht mehr singbar), „Ein Hoch der Liebe“, „Wunder gibt es immer wieder“ und Marianne Rosenberg mit „Er gehört zu mir“.
Nie wieder hören will ich Atlantis 2000 mit „Dieser Traum darf niemals sterben“, Stone & Stone mit „Verliebt in dich“, Gracia und „Run and Hide“ und ganz schlimm: ASOS mit „Miss Kiss, zieh dich aus und mach Nippelalarm-Dita von Teese“. Schrecklich.
An Zwei kleine Italiener hab ich gar nicht gedacht, aber das finde ich auch toll
Einer von meine ich zwei Nr 1 Hits zum Thema Immigration hier, der andere war Griechischer Wein. Beide interessanterweise von “Deutschen” (Udo wurde als deutsch wahrgenommen und war in Frankfurt geboren).
Ne, wurde in Klagenfurt geboren.
MIA fand ich auch super. Wie Rosenstolz und Baller ein Titel, den man eigentlich nie bei einer deutschen VE erwarten würde.
Danke für’s erwähnen von Dschingis Kahn, die werden von Fans ja selten genannt weil Siegel. War gerade von der Performance her sehr untypisch für uns, wobei irgendwie keiner merkte, wie nahe das an Boney M war. Der beste Siegel Song war für mich aber Johnny Blue.
Die Begeisterung für Wind hat sich mir nie erschlossen, empfand ich immer als musikalisches Äquivalent von Pilawa oder Kerner, Schluck Wasser in der Kurve.
Special mention für Lale Andersen’s Lili Marleen Hommage Einmal sehen wir uns wieder. Sie stand da völlig über schminkt mit dieser Handtasche wie Norma Desmond in Sunset Boulevard.
„Dschingis Khan“ fand ich damals auch super, aber muss sagen: Der Titel hat sich bei mir mittlerweile ziemlich „abgenutzt“, ebenso wie „Johnny Blue“. Waren aber meiner Meinung nach, die beiden besten Titel, die Herr Siegel für Deutschland geschrieben hat.
Danke! Rosenstolz ist natürlich ganz oben mit dabei!
In allen Belangen Zustimmung. Was „Johnny Blue“ betrifft: Da kann ich immer bei nicht ESC-affinen Leuten mit meinem Wissen glänzen – daß uns eben die Schweiz den Sieg damals vermasselt hat. In der Tat, zweifellos ein Klassiker.
Dschinghis Khan fand ich auch super und mit meinem ebenfalls schwulen Cousin (der in Nürnberg lebt) habe ich damals den Bravo-Starschnitt gesammelt.
„Für alle“ war mir immer zu süßlich (leider gibt es vom ESC 1985 keinen einzigen Beitrag, der mich vollends überzeugt hat – selbst beim ultimativen Grauen 2002 gab es wenigstens noch Frankreich).
Der Siegelsche Reggaeschlager von 1987 klingt zwar durchaus erfrischend, leider aber auch ziemlich künstlich.
Aaah ja die Starschnitte 😍!!
Hehehe. Ich muss zugeben, dass ich das doch recht amüsant finde. 😀
Muss zugeben, dass ich „Miss Kiss Kiss Bang“ gar nicht mal sooo schlecht finde, also nicht unbedingt mein Lieblingslied, aber so schlecht, wie er oft gemacht wurde, fand ich ihn jetzt auch nicht.
Es gibt noch schlimmere deutsche Beiträge…
Atlantis 2000: Die Zombies im Nebel. Zur Horrorliste setze ich noch Corinna May, No Angels, Levina und Sisters hinzu.
Hier sind die Kommentare ja immer noch rege aktiv. Schön zu sehen, dass dieses Thema hier wirklich alle ESC-Fans miteinander verbindet.
Hier noch ein paar Songs, die es zwar nicht auf meine Liste geschafft haben, aber trotzdem eine Erwähnung verdienen:
Lighter 🇳🇴
Bur man Laimi🇱🇻
Kiss Kiss Goodbye 🇨🇿
La noia 🇮🇹
Before the Party’s over 🇧🇪
Zari 🇬🇷
Promise 🇦🇺
Samo Mi Se Spava 🇷🇸
Who the Hell is Edgar? 🇦🇹
River 🇵🇱
De diepte 🇳🇱
Stefania 🇺🇦
Tout l’univers 🇨🇭
Discoteque 🇱🇹
The Wrong Place🇧🇪
Arcade 🇳🇱
Kruna 🇷🇸
Soldi 🇮🇹
La forza 🇪🇪
O Jardim 🇵🇹
Origo 🇭🇺
Flashlight 🇵🇱
Never Give up on You🇬🇧
1944 🇺🇦
Lighthouse🇭🇷
Ghost 🇩🇪
Love Injected 🇱🇻
Warrior 🇬🇪
Not Alone 🇦🇲
Running 🇭🇺
Eine sehr feine Liste.
Schön, dass mal jemand POL mit River oder Flashlight, HUN mit Running, ARM mit Not Alone, SER mit Samo Mi Se Spava oder oder oder für erwähnens-/lobenswert befindet. 🙂
Auf zwei Titel ever ever ever kann ich mich beim besten Willen nicht beschränken, zwei pro Jahr, das ginge. 😛
Ich dachte schon, ich wäre die einzige Person, die ein paar von diesen Liedern mag. Also schön, dass es auch immer noch andere Fans gibt. ☺️
Zwei Titel sind für mich auch schier unmöglich, deshalb habe ich ja zuerst eine 10er Liste und danach noch diese Aufzählung mit weiteren guten Songs gemacht. Nur einen oder zwei Favoriten zu nennen würde ja gerade mal an der Oberfläche kratzen.
Also auf zwei beschränkt…
„Apres Toi“
„Calm After the Storm“
…und weil ich zu diesem Song immer heulen musste, aber richtig (der Situation geschuldet):
„Fai Rumore“ vom abgesagten Jahr 2020
meine Faves:
Hari Mata Hari – Lejla (2006)
Željko Joksimović – Lane Moje (2004)
Lieblingshymnen:
Toto Cutugno – Insieme: 1992 (1990)
Regina – Bistra Voda (2009)
Sehr guter Geschmack 👍
Mein allerliebster ESC Beitrag ist „I Treni di Tozeur “ von Alice, knapp gefolgt von Sergio Dalma „Bailar Pegados“ aus1991 und dann mit etwas Abstand die gute Katja Ebstein mit „Theater“ , vielleicht der beste zweite Platz.
Und den Friedens- Sonderpreis für den wichtigsten Beitrag aller Zeiten gebührt JJ mit „Wasted Love“, weil er mit seinem Song den Fortbestand des ESC sichergestellt hat. Nicht auszudenken was passiert wäre an Unruhen, Widerständen, Protesten, Absagen, wenn der zweitplatzierte Beitrag gewonnen hätte.
Der zweite Abschnitt klingt doch irgendwie nach Satire ? Dieser komische JJ ist jetzt schon im Orkus verschwunden – da nützt auch das übliche Israel-Bashing nix.
Am besten auf diesen User gar nicht mehr reagieren, da kommt nur Nonsens dabei raus.
Du hast ja Recht…..
Herzlichen Glückwunsch an Napa mit Deslocado.
Sie haben auf Spotify die 50 Millionen Streams Marke geknackt. Damit sind sie mittlerweile auf Platz 4 der meistgestreamten ESC Songs (2025) bei Spotify, nur Italien, Estland und Schweden haben mehr.
Damit sind sie übrigens mittlerweile an Abor & Tynna vorbeigezogen die 46,5 Millionen Streams stehen.
Manchmal ist es mir einfach unbegreiflich welche Songs da so gehyped werden. 😅
Schön. Ich freue mich für sie. Das ist eine der schönen kleinen Geschichten, die beim ESC so entstehen können.
grüße aus dem sommerloch – ganz schön warm da drin.☀️
ich möchte ausdrücklich als ergänzung in der kategorie bester popsong ab 2000 noch dieses werk erwähnen,auch wenn die veranstaltung dann leider ausgefallen ist.
rangiert bei mir auf einen level mit blanche.🦋🦋
Gute Wahl!
Mein allerallerliebster ESC Popsong ever ist aus 1998: Edsilia – Hemel en aarde! Der hat es mir angetan – immer noch!
Das ist mein Lieblingsbeitrag aus Litauen überhaupt
Also vorab muss ich mal Peter loben, der mich mit seinen beiden Liedern mehr als positiv überrascht hat. „Genesis“ ist mein ’98-Gewinner und mit mein liebster zypriotischer Beitrag ever, aber als ich „Dänemark“ im Text gelesen habe, war ich mir so sicher, dass er die Birthe aus 1989 meint. 1993 ist für mich aber auch Tommys Bester, leider sträflich unterbewertet gewesen und wohl auch schließlich zu seinem Ruin geführt. Das Lied hat wahrlich etwas Magisches.
Ich hätte Peter an der Stelle in der Gruppe widersprochen und aus 2 Liedern gleich 3 gemacht, denn einen meiner 3 Lieblinge wegzustreichen fühlt sich an, als würde man ein Extremität absäbeln. Meine drei wären Folgende:
„Sva bol svijeta“ von Fazla (Bosnien & H. 1993)
„Ale Jestem“ von Anna Maria Jopek (Polen 1997)
„Probka“ von Intars Busulis (Lettland 2009)
Gleich danach kämen wohl „I treni di Tozeur“ und „Avanti la vie“ (Italien & Belgien 1984). Oder Belgien 1968. Oder Spanien 1970. Oder Österreich 1983. Oder Montenegro 2007. Oder oder oder…
Ich nenne meine Top 3 – einfach, weil ich es kann. 😜
Platz 1 : Toto Cutugno – Insieme: 1992 (Italien 1990)
Platz 2: Brainstorm – My Star (Lettland 2000)
Platz 3: Gjon’s Tears – Tout l’univers (Schweiz 2021)
Wer hätte gedacht, dass Tout l´univers bei mir sogar noch besser abschneidet als bei dir?! 😉
https://esc-kompakt.de/die-besten-esc-songs-aller-zeiten-das-sagen-die-esc-kompakt-bloggerinnen/comment-page-2/#comment-634252
„Insieme: 1992“ mag ich auch sehr.
Da ich erst so richtig wieder mit Michael Schulte 2018 zum ESC zurück gekehrt bin, mag man es mir nachsehen, dass ich eher neuere Songs als meine besten aller Zeiten habe.
Rein nach persönlichem Geschmack meine Top 10
„Dark Side“, „Blood and Glitter“ (aber eher in audio, nicht so sehr den Liveauftritte),
„Voila“, „Non Mi Avete Fatto Niente“ und „Taken by a Stranger“ mag ich auch.
Blood and Glitter war unter seinen Möglichkeiten auf die Bühne gebracht, das stimmt.
Aber „Dark Side“ war eine grandiose Performance genauso wie „Ulveham“. Einfach stark! 😛
Am nachhaltigsten, also von welchen Künstlern ich durch den ESC echter Fan geworden bin und die gesamte vorherige und spätere Diskografie eingesogen habe, sind Blind Channel und LOTL. Gefolgt von Michael Schulte (aktuell nicht mehr so sehr) und Gåte.
Von allen anderen Künstlern kriege ich nur hier mitunter was mit. Von Barbara Pravi gefällt mir auch meistens das, was hier vorgestellt wird und schafft es oft in meine Top 10 bei den ESC Family-Neuheiten. 🙂
Blood And Glitter mag ich in der 4 Minuten Version. Alle anderen Lieder außer Duncan Laurence (den mag ich nicht, kann ich mir aber im Gegensatz zu JJ wenigstens anm hören.) höre ich auch gerne.