Eric Saade im Interview: SVT wusste, dass er bei seinem ESC-Auftritt ein Zeichen für Palästina setzen wollte

Screenshot: SVT Play

„Der Schlagerkrieg“ ist der etwas martialische Name einer Recherche bzw. Dokumentation des schwedischen Fernsehens SVT, die heute veröffentlicht wurde. Darin kommt auch Eric Saade (Aufmacherbild) zu Wort, der in der Eröffnungsnummer des ersten ESC-Halbfinals in Malmö mit einem Palästinensertuch am Handgelenk bewusst produzierte. Seiner Aussage nach, wusste der schwedische Sender, dass er das bzw. etwas ähnliches vorhatte. Bedrückender hingegen ist in der Sendung das Gespräch mit Yoav Tzafir, dem israelischen Head of Delegation. Er berichtet, dass man bei der Vorbereitung von Eden Golan auf ihren Auftritt auf Mittel zurückgreifen musste, die dem ESC unwürdig sind – erst recht wenn er unter dem Motto „United by Music“ stattfindet.

Auch wenn die neue ESC-Saison am 1. September begonnen hat, holt uns die letzte immer wieder ein. Konkret ist es die neue Folge der Reportagereihe „Uppdrag Granskning“ (Auftrag Überprüfung/Recherche) des schwedischen Fernsehens SVT, die für Schlagzeilen in Schweden gesorgt hat. Unter dem Titel „Schlagerkriget“ (Der Schlagerkrieg) widmet sie sich 24 Minuten lang dem Umgang mit Israel und seiner Vertreterin Eden Golan beim Eurovision Song Contest im Mai in Malmö.

Ein Großteil der Aufnahmen ist bereits in der zweiten Hälfte der ESC-Woche erfolgt, also nach dem Auftritt von Eric Saade mit dem Palästinensertuch am 7. Mai. Da dies von der EBU als politisches Statement gesehen wird, wurde der Auftritt als Video nie auf den offiziellen Kanälen der EBU veröffentlicht. Das war offenbar der Auslöser für diese Recherche-Sendung, bei der u.a. Tobbe Ek vom Aftonbladet häufiger zu Wort kommt, aber auch andere, internationale Journalist/innen – nicht zuletzt aus Israel.

Zwei größere Interviews, die nach dem ESC erfolgt sind, runden die Recherche ab. Eins wurde mit Yoav Tzafir, dem israelischen Head of Delegation, geführt. Seine bedrückendste Aussage: Nachdem Eden Golan bei ihrer ersten öffentlichen Probe in der Malmö Arena von den internationalen Journalist/innen ausgebuht worden war, kehrte die Delegation resigniert in ihr Hotel zurück. Am nächsten Tag setzte man sich dann aber mit den herrschenden Umständen aktiv auseinander – und ließ Eden ihren Auftritt immer wieder proben, während das Team sie ausbuhte. Eine wahrscheinlich einmalige Situation beim ESC.

Eric Saade berichtet in seinem Interview (Aufmacherbild), dass er im Dezember 2023 von SVT für den Auftritt beim ESC angefragt worden sei – also etwa zwei Monate nach dem Überfall der Hamas auf Israel und dem folgenden Gegenschlag. Vor diesem Hintergrund sagt Saade, dass er eigentlich das Angebot des Senders ablehnen wollte, weil Israel dabei sein würde. Sein Vater Walid Saade, dessen Eltern 1948 aus Palästina flohen, so dass er im Libanon aufwuchs, bevor er nach Schweden kam, wo Eric geboren wurde, hätte ihm aber gesagt, dass sein Auftritt in der Show wichtig sei, eben weil er eine Verbindung zu Palästina habe.

„Ich finde, dass ich es sagte,“ entgegnet Saade auf die Frage der Journalistin, ob er mit den ESC-Produzenten von SVT über seine geplante Aktion mit dem Palästinensertuch gesprochen habe. Und auf die Nachfrage, was „finde“ bedeutet, sagt Saade: „Sie (die TV-Verantwortlichen) finden das nicht.“ Etwas später sagt er dann, dass er einige Tage vor seinem ESC-Auftritt mit Ebba Adielsson, der ausführenden Produzentin des ESC, über seine Aktion gesprochen habe. Sie hätte dann gesagt: „Symbole sind kein Problem.“

Direkt nach Saades Aktion im ersten ESC-Halbfinale sagte Adielson dem schwedischen Aftonbladet: „Eric Saade ist sich der Regeln bewusst, die gelten, wenn man beim Eurovision Song Contest auf der Bühne steht. Wir finden es traurig, dass er seine Beteiligung auf diese Weise nutzt.“ (ESC kompakt berichtete)

Screenshot: Eric Saade beim ersten ESC-Halbfinale 2024, EBU/SVT

Eric Saade berichtet weiter, dass er nach seinem Auftritt in seine Umkleide gegangen sei, seine Sachen zusammegepackt habe und dann ins Hotel gefahren sei. „Ich wollte wohl vor allem aus der Arena raus“, so der Künstler. Dann legte er sich hin. Als er am nächsten Tag aufwachte, schrieb er eine SMS (offenbar ist konkret Ebba Adielsson gemeint):

„Hej, ich will die Gelegenheit nutzen, um mich sowohl zu bedanken, als auch um Entschuldigung zu bitten, wenn ich für jemanden von Euch bei SVT Probleme verursacht habe. Das war nicht meine Absicht… Ich hatte das so geplant und nichts hätte mein Bühnenoutfit in der Situation ändern können.“

Screenshot: Eric Saade beim ersten ESC-Halbfinale 2024, EBU/SVT

Daraufhin habe er keine weitere Antwort von SVT mehr erhalten. Während er erwartet hätte, dass die EBU seine Aktion kritisieren würde, hätte er das nicht von SVT erwartet. Entsprechend stark kritisiert er den Sender. Saade sieht sich an dieser Stelle auch als wahren Verfechter des Mottos „United by Music“. Die Ablehnung seiner Aktion durch SVT ist für ihn ein Zeichen, dass sie das Motto nicht ernst genommen hätten.

Ebba Adielsson hat dem SVT-Recherche-Team kein Interview gegeben, aber eine E-Mail geschrieben:

„Ich und Eric Saade haben eine unterschiedliche Sichtweise auf das, was zwischen uns in dieser Angelegenheit gesagt worden ist. Meiner Meinung nach war ich deutlich in der Aussage, welche Regeln gelten, wenn man am ESC teilnimmt.“

Wie bewertest Du mit mehreren Monat Abstand die Aktion von Eric Saade mit dem Palästinensertuch? Hätte die EBU sie akzeptieren sollen? Und was sagst Du zu dem Bericht der israelischen Delegation, dass Eden Golan ihren Gesang geübt hat, während sie von ihrem Team ausgebuht wurde? Lass uns Deine Meinung in den Kommentaren da.



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Sven
Sven
1 Jahr zuvor

Ich bewundere Eden Golan für ihren Mut! 🇮🇱🫶🎗️#amisraelchai

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
1 Jahr zuvor
Reply to  Sven

Ich auch! Sie ist übrigens heute beim Finale von רוקדים עם כוכבים (israelische Version von Let’s Dance) zu sehen.

4porcelli - Bring Hersh home!
4porcelli - Bring Hersh home!
1 Jahr zuvor

Sorry, nur Masked Singer zählt!
Schön, dass sie so gut im Geschäft ist, Du sagtest ja, sie hat auch eine Werbekampagne.

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
1 Jahr zuvor

Das gibt es tatsächlich auch in Israel! 😄

Ja, bei ihr läuft es sehr gut. In Israel ist sie nun sehr bekannt und bei vielen Marken sehr begehrt.

Noa Kirel war schon vor dem ESC sehr bekannt, Eden Golan nicht! Daher freut es mich, dass sie weiterhin erfolgreich ist.

Jorge
Jorge
1 Jahr zuvor

Ich bin in keinem der Gespräche dabei gewesen und weiß nicht, wer da wem was vorher gesagt haben will. Aber nach den Boykottkampagnen von Künstlern vor dem ESC und Eric Saades Hintergrund berücksichtigend, ist entweder SVT total naiv gewesen, spielt nachträglich nur Ahnungslosigkeit vor oder es passte dem Sender als Statement ganz gut in den Kram, sich von Israels unerwünschter Teilnahme damit abzugrenzen.

Feunik
Feunik
1 Jahr zuvor

Ich habe eben bei einem anderen Beitrag auf den Kommentar von Matty geantwortet und möchte diesen hier passen zum Thema teilen.

Es ist wirklich erschreckend und traurig, dass Teile der ESC-Community Antisemiten sind. Es braucht mir jetzt auch niemand kommen und erklären, dass dies kein Antisemitismus, sondern lediglich Kritik an Israel sei.

Eden Golan war während des gesamten ESC Mord- und Anschlagsdrohungen ausgesetzt, wurde bei der Veranstaltung beleidigt, ausgebuht und mit Hass konfrontiert. Die Art und Weise, wie psychischer Druck und Gewalt auf sie ausgeübt wurden, ist widerwärtig.

Die ESC-Community steht eigentlich für Weltoffenheit und Toleranz, was ich an ihr liebe, doch hat sie sich hier von ihrer hässlichsten Seite gezeigt. Es ist beschämend, dass sich solche Menschen zur Community hinzu zählen.

Und ich möchte noch etwas hinzufügen.

Das Palästinensertuch gilt als Symbol des antiisraelischen und damit antisemitischen Terrors. Das Kufiya hat eine eindeutige politische Bedeutung, was auch die radikalislamische Hamas Terrororganisation nutzt. Wer mit dem Palästinensertuch posiert, nimmt zumindest in Kauf, mit der Hamas und anderen radikalen Gruppen assoziiert zu werden, die dieses Symbol für ihre antiisraelische Propaganda nutzen.

Mehr ist dem nicht hinzuzufügen. Ich finde die Aktion von Eric Saade widerlich.

Feunik
Feunik
1 Jahr zuvor
Reply to  Feunik

Noch etwas:

Eden Golans „Hurricane“ war ja eigentlich als „October Rain“ gedacht. Wer es noch nicht getan hat, findet auf Twitter und YouTube das ursprüngliche Lied. Es ist sehr emotional und berührend. Große Empfehlung!

4porcelli - Bring Hersh home!
4porcelli - Bring Hersh home!
1 Jahr zuvor
Reply to  Feunik

Sie hat die Original-Version das erste Mal auf der Bring them home Rally auf dem Hostages Square performt. Ein Tribut an Hersh und die anderen Geiseln.

https://youtu.be/YKNDPvL1tsw?si=Gb3ovqzwuiveC7z5

Feunik
Feunik
1 Jahr zuvor

Genau das meine ich! Danke fürs Teilen 🙂

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
1 Jahr zuvor

Total emotional. 🥺 Eine Verwandte von mir hat das sogar live gesehen.

4porcelli - Bring Hersh home!
4porcelli - Bring Hersh home!
1 Jahr zuvor

Neid!

doredo
doredo
1 Jahr zuvor

Ich hab das Lied nicht gemocht, Text hin oder her.
Wegen Hersh. Sche**e, ich seh schon wieder nichts weil ich am Heulen bin wie blöd. Diese Welt und meine Hirnchemie passen nicht zusammen. Es ist unfassbar traurig.

Franny
Franny
1 Jahr zuvor
Reply to  Feunik

Bravo!

J. Freizeit
J. Freizeit
1 Jahr zuvor
Reply to  Feunik

Gerade aktuell ist es für Palästinenser wichtig, gehört zu werden. Viele Medien hier in Deutschland berichten über den Konflikt leider sehr einseitig. Natürlich sollte man den Angriff der Hamas und das Verschleppen von etlichen Geiseln verurteilen, und es ist auch wichtig, dass alle Geiseln wieder frei kommen. Aber das, was die israelische Regierung jetzt als Gegenreaktion macht, sollte man auch nicht einfach hinnehmen und darüber wird viel zu wenig gesprochen. Ich finde es furchtbar, dass Leute wie du hier die Leben von Israelis höher gewichten als die von den vielen Palästinensern, die in diesem unnötigen Krieg genauso unschuldig ihr Leben lassen mussten, und dann anderen auch noch unterstellen, Hass auf Juden zu haben, nur weil man sich dann nicht hinter Israel stellt. Dass die Teilnahme Israels unter den aktuellen Umständen dem Image des Contests nur schadet, haben wir dieses Jahr alle mitbekommen, und das passiert nicht, weil einfach jeder ein Antisemit ist, der sich nicht mit Israel solidarisiert, sondern weil hier Meinungen legitim auseinander gehen und Emotionen hochkochen. Gerade wir in Deutschland blicken mit unserer Geschichte logischerweise anders auf Israel und deswegen ist es für Leute wie dich scheinbar auch nicht nachvollziehbar, wenn man eine andere Ansicht hat. Dann ist die Antisemitismus-Keule einfacher und das finde ich sehr bedenklich.

elkracho
Mitglied
elkracho
1 Jahr zuvor
Reply to  J. Freizeit

Alter………

ESC1994
ESC1994
1 Jahr zuvor
Reply to  elkracho

Ich wollte auf den Kommentar auch was antworten, aber da war mir meine Zeit echt zu kostbar um mich damit auseinanderzusetzen.

4porcelli - Bring Hersh home!
4porcelli - Bring Hersh home!
1 Jahr zuvor
Reply to  ESC1994

Genau, unser Focus sollte auf Joost Klein liegen.

J. Freizeit
J. Freizeit
1 Jahr zuvor
Reply to  elkracho

Ist doch so. Schwingt bei Leuten die das Thema anders sehen, doch nicht gleich die Antisemitismus-Keule. Dadurch versperren sich die meisten doch erst recht gegenüber einem sachlichen Austausch.

Über0272
Über0272
1 Jahr zuvor
Reply to  J. Freizeit

du denkst doch nicht wirklich das die leute hier bei dem thema noch an einem sachlichen austausch interessiert wären. die meisten sind bereits in ihrer meinung festgefahren und alles was davon abweicht wird als anfeindung gesehen oder interessiert nicht

doredo
doredo
1 Jahr zuvor
Reply to  J. Freizeit

Ach komm.. wann kommt die Keule-Keule? Die Sprache macht oft das Ding. „Keule“ schliesst sachlich aus. Ich bin hier raus und schließe mich Charles Bukowski an.

„Und auf das ganze Schlamassel gehört ein Grabstein mit der Aufschrift: Menschheit, du hattest von Anfang an nicht das Zeug dazu.“

so oder so ähnlich, Quelle zweifelhaft 🙄

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  doredo

Dem ist nichts hinzuzufügen. Wohin man auch schaut, sieht man Opfer, weil es eben in der Natur des Menschen liegt, anderen Menschen Leid zuzufügen. Die Geschichte der Menschheit kennt kaum was anderes. Ich habe mit dieser Spezies, von wenigen Ausnahmen abgesehen, bereits vor vielen Jahren abgeschlossen.

P. S. Bukowski passt immer.

doredo
doredo
1 Jahr zuvor

Lieblingsbuch: Das Schlimmste kommt noch oder Fast eine Jugend

Lieblingskürzling: Alles wegen Bernadette
😂

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  doredo

Poetry is what happens when nothing else can. 😍

Feunik
Feunik
1 Jahr zuvor
Reply to  J. Freizeit

Ich weiß wirklich nicht, was ich zu solchen Kommentaren sagen soll.

Erst einmal möchte ich auf zwei Dinge eingehen, die du mir unterstellst:

  • Ich würde allen Kritikern Israels Antisemitismus vorwerfen.
  • Ich würde das Leben von Israelis höher gewichten als das Leben von Palästinensern.

Beides habe ich nicht gemacht.

Nirgendwo habe ich jemanden Antisemitismus unterstellt, der kein Antisemit ist. Natürlich kann man Israels Politik kritisieren, ohne Antisemit zu sein. Wie mit Eden Golan umgegangen wurde, hatte aber nichts mit politischer Kritik zu tun. Das waren antisemitische Anfeindungen, die sie ertragen musste. 
Ich finde es wirklich unfair, wie du versuchst, meine Kritik am Antisemitismus mit dem Argument abzutun, dass man Israel doch wohl kritisieren dürfe. Es ging in meinem Kommentar ausschließlich um den Hass, den Eden Golan erleben musste. Das ist keine Kritik an Israel, sondern Antisemitismus in seiner pursten Form.

Der ESC steht für Vielfalt und Toleranz. Jede Form von Hass und Diskriminierung widerspricht diesen Werten. Ja, wir haben dieses Jahr erlebt, wie dem ESC geschadet wurde. Es war aber nicht Israels Teilnahme, sondern die Teilnahme von Antisemiten, die dem ESC geschadet haben.

Ich gebe dir aber Recht, dass man Begriffe wie Antisemitismus nicht inflationär benutzen sollte, weil er sonst an Bedeutung verlieren. Aber genau deshalb ist es umso wichtiger, dass man Antisemitismus benennt, wenn er stattfindet. Wer Antisemitismus dann aber verharmlost oder ignoriert, trägt dazu bei, dass echter Antisemitismus nicht mehr ernst genommen wird.

Wie ich schon geschrieben habe, wer mit dem Kufiya posiert, nimmt in Kauf, mit der Hamas assoziiert zu werden. Wem das sichtlich egal ist, ist widerlich. Als wenn es die einzige Möglichkeit wäre, sich mit den Zivilisten im Gazastreifen zu solidarisieren.

Abgesehen davon wäre es vielleicht auch zielführend, sich mit den Zivilisten in Israel zu solidarisieren. Just saying.

4porcelli - Bring Hersh home!
4porcelli - Bring Hersh home!
1 Jahr zuvor
Reply to  Feunik

Diese Debatten haben wir gefühlt alle schon 100x gehabt, die Stimmung außerhalb Deutschlands ist ja oft ganz anders. Ich führ auch immer das Argument an, dass eine 20-jährige Frau, die eine ganze Zeit nachdem Netanyahu das erste mal an die Macht kam, geboren wurde, von Kollegen (inkl. einer selbsternannten „satanistischen Hexe“) gemobbt wird. Sie kann offensichtlich nichts für ihn.

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Jahr zuvor
Reply to  Feunik

So ist es !

Nils
Nils
1 Jahr zuvor
Reply to  J. Freizeit

Nicht die Teilnahme Israels hat dem Contest geschadet, sondern zunächst mal die Teilnahme all der Bambie Thugs und Konsorten, die wegen Israels Teilnahme Hass in den ESC brachten.

Es war schließlich auch hervorragend möglich, vielleicht sogar eine deutliche Privatmeinung zu Israels Teilnahme zu haben und damit aber hinterm Berg zu halten, wie es sich für ein internationales Event gehört. Der überwiegende Teil der Teilnehmer hat’s problemlos geschafft.

Wenn du jetzt indirekt Israel für all die hyperventilierenden Drama Queens verantwortlich machst, ist das eine Täter-Opfer-Umkehr.

4porcelli - Bring Hersh home!
4porcelli - Bring Hersh home!
1 Jahr zuvor
Reply to  Nils

Ich sehe in Deinem Kommentar Vorurteile gegen satanistische Hexen.

Nils
Nils
1 Jahr zuvor

Diese Unterstellung betrübt mich.

Falls mich wer sucht: Ich bin im Ruheraum und flenne.

undeuxtrois
undeuxtrois
1 Jahr zuvor
Reply to  Nils

Stille Treppe!

4porcelli - Bring Hersh home!
4porcelli - Bring Hersh home!
1 Jahr zuvor
Reply to  Nils

Warte, Bambie und Nemo kommen nach!

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
1 Jahr zuvor
Reply to  Nils

Volle Zustimmung!

Feunik
Feunik
1 Jahr zuvor
Reply to  J. Freizeit

Wenn du meinen Kommentar ließt, würde ich mir wünschen, dass du auf diesen antwortest, denn ich fand deine Unterstellungen mir gegenüber unfair und nicht in Ordnung.

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Jahr zuvor
Reply to  Feunik

Ich stimme Deinem Kommentar vollumgänglich zu. Diese ganzen antisemitischen ESC-Fans sollten sich in Grund und Boden schämen.

Die Netanjahu-Regierung wurde hier wirklich oft und vollkommen zurecht und angemessen mit klaren Worten kritisiert. Anscheinend gibt es aber bei manchen gewisse Vorurteile…..

An alle „Queers for Palestine“ und Konsorten (ich denke gar nicht daran, in diesem Fall die „Gendersprache“ zu verwenden): Was seid ihr naiv. In Israel könnt ihr so leben, wie ihr sein wollt. Die Hamas würde Euch allesamt abschlachten.

Verschwindet bitte aus diesem Forum !

Feunik
Feunik
1 Jahr zuvor

So ist es. Danke für deine Worte!

Festivalknüller
Festivalknüller
1 Jahr zuvor

Ebba hat ziemlich herumgeeiert und ihre Ansage im Nachhinein unangenehmerweise zurückgenommen. Zeugt von wenig Professionalität.
Dass er mit seinem Tuch am Handgelenk beim Auftritt Probleme bereitet, hätte sich Eric allerdings auch vorher vorstellen können.
Die Buhrufe der Medienvertreter gehen gar nicht und sind eine Frechheit.
Die Presse natürlich mitverantwortlich am Desaster-ESC und unbedingt zu rügen.

Last edited 1 Jahr zuvor by Festivalknüller
Christian W
Christian W
1 Jahr zuvor

„Medienvertreter“ beim ESC waren das ja nicht. Das waren „Fans“, die für irgendwelche Fanmedien „berichten“. Nicht jeder bzw. wenige sind da so professionell wie ESC-Kompakt…

elkracho
Mitglied
elkracho
1 Jahr zuvor

Respekt Eden !!! Respekt Israel !!!

undeuxtrois
undeuxtrois
1 Jahr zuvor

Eden Golan sei bei ihrer ersten Probe von den internationalen Journalist/innen ausgebuht worden.->
Widerlich und traurig. Mobbing ist nicht das Wort, was so ein Verhalten beschreibt.
🙁

Eric Saade: schade.

4porcelli - Bring Hersh home!
4porcelli - Bring Hersh home!
1 Jahr zuvor

Das war nun wirklich erwartbar wenn man etwas über Saade weiß. Ich finde es ok eine Geste zu machen, aber dann hätte er den Gig nicht annehmen sollen, es gab ja andere Möglichkeiten zu protestieren außerhalb der Arena.

Nils
Nils
1 Jahr zuvor

Ein Pali-Tuch finde ich als Form des Protests noch legitim. Für die allermeisten Leute ist das ja ohnehin erstmal nur ein Modeaccessoire. Da hätte die EBU nicht so derartig drauf reagieren brauchen.

4porcelli - Bring Hersh home!
4porcelli - Bring Hersh home!
1 Jahr zuvor
Reply to  Nils

Dito Iolanda‘s Fingernägel. Estland hatte übrigens bei der Punktevergabe Gebäude in den Farben der Ukraine im Hintergrund.

Gaby
Gaby
1 Jahr zuvor

Es ist eine absolute Schande, dass Eden Golan ausgebuht wurde. Hier wurde der Geist des ESC nachhaltig geschädigt. Bin immer noch wütend und sehr traurig darüber, ja und ich schäme mich für diese „Fans“, obwohl ich selber nicht zugegen war. Dieses Benehmen ist echten ESC-Fans unwürdig.
Eric Saade hätte erst gar nicht für den Auftritt verpflichtet werden dürfen, war doch klar, dass er nicht neutral ist. Okay, aus seiner Perspektive ja auch ein bisschen verständlich, trotzdem haben solche Symbole dort nichts zu suchen.

J. Freizeit
J. Freizeit
1 Jahr zuvor
Reply to  Gaby

Niemand sollte ausgebuht werden, aber jedem war klar, dass es passieren wird. Was viele nicht verstehen, ist, dass das von beiden Seiten ein sehr emotionales Thema ist. Viele solidarisieren sich gerade jetzt und in den letzten Monaten mit Palästina, nicht weil sie antisemitisch sind, sondern weil für sie hier eine Ungerechtigkeit seitens der israelischen Regierung passiert. Aus der Aktion, Geiseln zurück zu ihren Familien zu bringen, wird ein Auslöschen ganzer Landstriche im Gazastreifen und ein mindestens ebenso grausames Morden wie es die Terroristen der Hamas getan haben. Und während für die eine Tat ganz Gaza leidet, darunter viele Unschuldige, kommt Israel quasi einfach davon, und das obwohl sogar Kriegsverbrechen im Raum liegen. Da kochen die Emotionen hoch, man sieht auf Social Media, wie viele Leute ein #freepalestine fordern. Da war es meiner Meinung nach völlig klar, dass sich das auch bei einem Wettbewerb wie dem ESC widerspiegelt.

war doch klar, dass er nicht neutral ist

Gibt es das überhaupt? Neutralität in einer hochpolitischen Welt? Ich finde, wenn Israel unter diesen Umständen eine Bühne gegeben wird und der Contest möglichst unpolitisch sein will, sprich, keine Stellung beziehen will, ist ein Auftritt von einem Künstler der Verbindungen zu Palästina hat und ein Palästinensertuch auf der Bühne trägt, und mehr hat er nicht gemacht, eigentlich ein guter Ausgleich um sich quasi auf keine Seite zu stellen. Aber was weiß ich schon?

Thomas M. (mit Punkt)
Thomas M. (mit Punkt)
1 Jahr zuvor
Reply to  J. Freizeit

Ganz unabhängig vom ESC (wo ich das Verhalten von „Fans“ gegenüber Eden Golan für einen Tiefpunkt der ESC-Geschichte halte) finde es vollkommen legitim, gegen das aktuelle Vorgehen Israels in Gaza zu protestieren, solange dabei keine Parolen skandiert oder Sprüche auf Transparenten zur Schau gestellt werden, die das Existenzrecht Israels in Frage stellen.

Dass Israel „einfach so davon kommt“ stimmt nicht, es leidet ja schon seit vielen Jahren unter Bombenbeschuss aus Gaza, und der ging auch nach dem 07.10. noch weiter. Daher kann ich das Ziel, ein für allemal diese existentielle Bedrohung durch die Hamas aus der Welt zu schaffen, gut verstehen, die Art und Weise, wie das gerade versucht wird, mit dem daraus folgenden Leid der Menschen in Gaza finde ich jedoch furchtbar, auch wenn ich weiß, dass die Hamas Schulen und Krankenhäuser als Schutzschilde missbraucht. Leider ist auch zu befürchten, dass durch dieses Vorgehen die Zahl der Israelhasser weltweit eher zunehmen wird.

4porcelli - Bring Hersh home!
4porcelli - Bring Hersh home!
1 Jahr zuvor

Hier sind wir uns politisch mal einig. Ein großes Problem ist natürlich, dass Israel de facto von Netanyahu/Ben-Gwir und Smotrich gekapert wurde. Sie haben das Land in Verruf gebracht und die Geiseln verraten.

Last edited 1 Jahr zuvor by 4porcelli - Bring Hersh home!
Trevoristos
Trevoristos
1 Jahr zuvor

naja blöd ist, dass die mit 64 Sitzen halt knapp die Wahlen in Israel gewonnen haben. Die haben eine Mehrheit im Parlament. Nix gekapert.

Haupreservoir bilden für die Konservativ & religiösen zunächst 4 Gross-Städte: Jerusalem, Bet Schemesch, Bnei Berak und Nazareth in denen die Parteien des sog. ‚Konservativen Blocks‘ jeweils weit über 80% erzielt haben. (20% aller zur Wahl gegangenen wohnen dort).
Entscheidender aber wohl ist, dass die Likud im Vorortgürtel von Tel Aviv-Jaffa besser als erwartet abgeschnitten hat.

dennoch: eine Mitte-Rechts Koalition hätte mit 68 Sitzen eigentlich eine bequeme Mehrheit (Likud+Yesh Atid+HaMahane HaMamlachti). Nur u.a. Netanyahu ist das Problem. Likud steht zudem weiter rechts, als ‚früher‘.

30% der Israelis ist eh alles furzenpiepen. Meine das ist in Anbetracht der Probleme ein ziemlich, ziemlich hoher Wahlenthaltungsanteil.

J. Freizeit
J. Freizeit
1 Jahr zuvor

Das stimmt natürlich.

Feunik
Feunik
1 Jahr zuvor
Reply to  J. Freizeit

Ich habe oben ja schon einmal auf deinen Kommentar geantwortet, deswegen erspare ich mir den Großteil hier.

Was ich aber anfügen möchte:

Es klingt in deinem Kommentar so, als sei Israel für das Leid im Gazastreifen verantwortlich; dabei ist es doch die Hamas. Sie hat Israel angegriffen, Menschen ermordet und verschleppt. Diese werden seit fast einem Jahr in Tunneln unter ziviler Infrastruktur als Geiseln festgehalten, während die Zivilbevölkerung des Gazastreifens als Schutzschild dient. Es ist die Hamas, die das Leid im Gazastreifen verursacht, nicht Israel.

JoelESC
JoelESC
1 Jahr zuvor
Reply to  Gaby

Eric Saade hätte erst gar nicht für den Auftritt verpflichtet werden dürfen, war doch klar, dass er nicht neutral ist. “ –

Hätte Israel dann auch nicht teilnehmen dürfen, wenn es „neutral“ sein muss?

Gaby
Gaby
1 Jahr zuvor
Reply to  JoelESC

Eric Saade ist aber nicht Teil des Wettbewerbs gewesen, sondern wurde als einer der Showacts des Gastgebers engagiert. Als Gastgeber hat man sich mMn per se neutral zu verhalten, zumindest offiziell in der Show. Man kann ja demonstrieren, ist ja auch geschehen, alles okay. Das muss in einer Demokratie möglich sein.
Aber in der Halle – entweder, man zieht sich als Showact zurück, wenn man gar nicht damit klar kommt, oder man „zieht es durch“, das heisst aber auch, mit allen Konsequenzen: völlig regelkonform ohne irgendwelche politischen Symbole.

Last edited 1 Jahr zuvor by Gaby
AlexESC
AlexESC
1 Jahr zuvor
Reply to  Gaby

Eden Golan kann aber nichts dafür für die ganze Sache, also wieso musste man sie dann ausbuhen, noch dazu von Journalisten?

Gaby
Gaby
1 Jahr zuvor
Reply to  AlexESC

Ganz Deiner Meinung, habe ich ja in meinem ersten Kommentar schon erwähnt…

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
1 Jahr zuvor

Jetzt gerade hat Eden Golan beim Finale von רוקדים עם כוכבים (israelische Version von Let’s Dance) „Hurricane“ gesungen. ♥️🥺 Auch eine kurze Tanzeinlage gab es! Sie trug nicht das ESC-Outfit, aber doch ein sehr ähnliches Outfit! Im Hintergrund natürlich eine unübersehbare 🎗️. Ich bin berührt. 🥺

Ich hoffe, dass das irgendwo im Internet hochgeladen wird. Ich schaue das Finale aktuell im Fernsehen. 😄

4porcelli - Bring Hersh home!
4porcelli - Bring Hersh home!
1 Jahr zuvor

Ihr ESC-Outfit war sehr schön, sexy und gleichzeitig stilvoll, ähnlich wie Slimane in der Hinsicht.

Feunik
Feunik
1 Jahr zuvor

Habe ich mir gerade angeschaut. Wirklich toller Auftritt!
Hier der Link zum Video:

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
1 Jahr zuvor
Reply to  Feunik

Super, dass das jemand im Internet verewigt hat. 🥺

elkracho
Mitglied
elkracho
1 Jahr zuvor
Reply to  Feunik

Danke für das Einstellen.

Feunik
Feunik
1 Jahr zuvor
Reply to  elkracho

Gerne doch 🙂

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
1 Jahr zuvor
Reply to  Feunik

Da das Video entfernt wurde, bleibt nun zu hoffen, dass Keshet12 es in den kommenden Wochen auf YouTube hochladen wird. Passender Kanal wäre: https://youtube.com/@keshet12?si=uDK5wZMEE5cRo9Ot

inga
inga
1 Jahr zuvor

OT: Eine sehr schwere ESC Frage gerade bei ‚Wer wird Millionär?‘

Mit dem Siegertitel des ESC 2024 so viele Menschen berührt zu haben, „macht mich sehr stolz“, …?

A: schnappt Shorty
B: free Willy
C: findet Nemo
D: kill Bill

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor
Reply to  inga

Ich frag das Publikum. 😜😜😜🫣🫣🫣🤔🤔🤔

4porcelli - Bring Hersh home!
4porcelli - Bring Hersh home!
1 Jahr zuvor
Reply to  inga

Die Frage ist tatsächlich nicht einfach, einer der obskureren Siegertitel.

undeuxtrois
undeuxtrois
1 Jahr zuvor

Aber ich als Schlaumeier hätte das „findet“ abgeleitet, denn sonst passt ja kein Verb zu der Aussage. 😀 😉

4porcelli - Bring Hersh home!
4porcelli - Bring Hersh home!
1 Jahr zuvor
Reply to  undeuxtrois

Dito!

Jorge
Jorge
1 Jahr zuvor
Reply to  inga

Hab’s auch gesehen und bin enttäuscht, dass es nicht von Matty gepostet wurde …

Lösung A & B haben auch ESC-Bezug: Schnappt Shorty & Free Willy sind doch das Motto vieler männlicher Fans in der ESC-Woche …

Christian W
Christian W
1 Jahr zuvor

Zum Thema „Medienvertreter“ beim ESC. Aus eigener Erfahrung weiß ich: Kaum ein richtiger Journalist lässt sich in der ersten Probenwoche dort blicken. Das waren grösstenteils Vertreter von Fanmedien. Und das sind weder „Medienvertreter“, noch „Journalisten“. Es sind Fans, die für Fanmedien oder umsonst für kleine Medien arbeiten (Akkreditierung gegen Material oder Berichte).

4porcelli - Bring Hersh home!
4porcelli - Bring Hersh home!
1 Jahr zuvor
Reply to  Christian W

Gerade die WiWi-Nervensägen sind kaum neutral bei dem Thema.

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Jahr zuvor

Ich versuche eh schon längere Zeit, sie zu ignorieren….

undeuxtrois
undeuxtrois
1 Jahr zuvor
Reply to  Christian W

Aber sehr unwürdige Fans – die ich so nicht nennen würde. Zum Glück bin ich ja nur hier unterwegs, unsere Vertreter des ESCK-Mediums sind keine Hooligans.

Franny
Franny
1 Jahr zuvor
Reply to  undeuxtrois

Die ESCK-Leute kann ich diesbezüglich nur loben. So verhält man sich richtig. Dazu sind die Beiträge und Artikel auf hohem Niveau.

Nils
Nils
1 Jahr zuvor
Reply to  undeuxtrois

Wiwibloggs ist wirklich zur absoluten M*llhalde des Internets verkommen. Was sich da in den Kommentaren so an unbehandelten psychischen Störungen rumtreibt, geht mittlerweile echt auf keine Kuhhaut mehr. Sehr schade, war mal eine gute Seite.

Last edited 1 Jahr zuvor by Nils
ESC1994
ESC1994
1 Jahr zuvor
Reply to  Nils

Die hyperaktiven Schreihälse kann ich nicht länger als eine Minute geben, diesen Deban finde ich besonders schlimm.🤮

Nils
Nils
1 Jahr zuvor
Reply to  ESC1994

Die Blogger sind nicht das Problem, auch wenn sich Deban und insbesondere William gerne mehrere Scheiben vom ESCK-Team abschneiden könnten. Aber die Kommentare dort … „alter Finne“!

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Jahr zuvor
Reply to  ESC1994

In der Tat….

AlexESC
AlexESC
1 Jahr zuvor
Reply to  Christian W

Journalist ist kein geschützter Begriff wie jetzt z.B. Arzt. Jeder darf sich so nennen. Ein Journalist ist für mich jemand, welcher über etwas berichtet! Dabei ist es für mich völlig egal ob er dies beruflich, nebenberuflich oder hobbymäßig macht.

Franny
Franny
1 Jahr zuvor
Reply to  AlexESC

 Ein Journalist ist für mich jemand, welcher über etwas berichtet! Dabei ist es für mich völlig egal ob er dies beruflich, nebenberuflich oder hobbymäßig macht.

Redakteure, die ein zweijähriges Volontariat vollzogen haben, ein abgeschlossenes Journalistik-Studium besitzen und mit diesem Beruf ihren Lebensunterhalt verdienen, dürften das anders sehen. Ich bin selbst davon betroffen und bekomme gerade im Sportjournalismus mit, wie Hobby-Journalisten eine komplette Branche ruinieren. Aber Hauptsache, sie machen alles für lau.

Journalist ist kein geschützter Begriff wie jetzt z.B. Arzt. Jeder darf sich so nennen. 

Genau da sehe ich ein riesiges Problem. Frag mal unseren Chefredakteur, wie es ist, stundenlang die Texte dieser Leute zu redigieren. Den meisten fehlen jegliche journalistische Grundlagen, die auch den ethischen Kontext mit einbeziehen. Ein gelernter, seriöser Journalist pfeift keine Künstler aus! Er setzt sich auch nicht mit Trikot und Bierchen auf die Pressetribüne und grölt bei jedem Tor! Aber solange er ein paar Wörter tippen oder Handy-Videos drehen kann, ist ja alles okay. Nennt sich dann Journalist, Redakteur oder Reporter.

Ich habe absolut nichts gegen Quereinsteiger. Aber sie sollten zumindest ein paar Grundlagen und Verhaltensregeln beherrschen bzw. sich diese aneignen.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  Franny

Danke für diesen Kommentar. Geht mir als Literaturwissenschaftler ebenso. Jeder dahergelaufene Dödel mein, dass seine nicht fundierte Meinung zu Büchern ebenso relevant sei wie die einer promovierten Fachkraft: Goethe ist langweilig … 🤣

Franny
Franny
1 Jahr zuvor

Kann ich mir sehr gut vorstellen. 😉

Sicher hab ich bis zu einem gewissen Grad Verständnis. Aber was ich da seit über einem Jahrzehnt vor Ort erlebe, ist einfach too much. Und wenn es dann an die eigene Existenz geht, sieht man das Ganze gleich noch mal anders.

4porcelli - Bring Hersh home!
4porcelli - Bring Hersh home!
1 Jahr zuvor

Genau wie Leute dann auch unfundiert über die Textqualität von We will Rave meckern.

AlexESC
AlexESC
1 Jahr zuvor
Reply to  Franny

Ich habe halt nur den aktuellen Sachverhalt, was die Bezeichnung „Journalist“ betrifft erklärt. Ich persönlich gehe auch davon aus, dass die welche gebuht haben hauptsächlich die von den Fanmedien waren.

Franny
Franny
1 Jahr zuvor
Reply to  AlexESC

Es sollte auch kein Angriff gegen dich sein. Das Thema ist in unserer Branche einfach leidig und du hast mich damit getriggert. Deshalb musste das eben raus. 😉

AlexESC
AlexESC
1 Jahr zuvor
Reply to  AlexESC

Kein Problem!

Anmey
Anmey
1 Jahr zuvor

Das mit dem Tuch fand ich jetzt einigermaßen harmlos. Da hätte man auch Heftigeres erwarten können, so wie Eric Saade sich in den Monaten zuvor geäußert hatte. Überraschend kam das alles jedenfalls nicht und SVT/Frau Adielsson kommen in dieser Geschichte ziemlich schlecht weg.

Alex John
Alex John
1 Jahr zuvor

Ich versuche, obwohl es mir schwer fällt, Eric Saade in guter Erinnerung zu behalten wie er 2011 auf der großartigsten Stage des ESC in Düsseldorf stand.
Unter den jungen Wilden damals hat er am besten abgeliefert.

J. Freizeit
J. Freizeit
1 Jahr zuvor

Wer sich deswegen gegen Eric Saade ausspricht hat sie nicht mehr alle!
Man kann den Angriff der Hamas verurteilen und sich trotzdem für Palästina aussprechen.

AlexESC
AlexESC
1 Jahr zuvor
Reply to  J. Freizeit

Er hat die ESC-Regeln gebrochen in dem er ein politisches Statement auf der Bühne abgegeben hat! Dieses Verbot gilt eben auch für die Opening- und Interval-Acts.

Rusty
Mitglied
Rusty
1 Jahr zuvor

Durch solche Artikel kommt natürlich alles wieder richtig hoch,obwohl ich immer wieder betonen möchte,dass der ESC 2024 vor Ort trotzdem auch sehr schöne Erlebnisse mit sich brachte.
Wie allerdings Israel und insbesondere Eden Golan behandelt wurde,war unterste Schublade.
Eric Saade mit seinem Tuch und die Portugiesin mit ihren Fingernägeln finde ich da nicht ganz so schlimm,aber es hat bei so einem Contest nichts zu suchen. Viel schlimmer waren diese unsäglichen Buhrufe von einem dummen,proletischen Volk(ich kann es nicht anders ausdrücken),die sich als ESC Fans bezeichnen. Viele von ihnen haben einfach mitgemacht, weil sie es anscheinend cool fanden. Das war sehr traurig,mitansehen und-hören zu müssen. Da waren die Demos der protestierenden Palästinenser doch harmlos gegen,denn das lief alles friedlich ab,so wie ich es vor Ort erlebt habe.
Ich habe sehr große Hochachtung vor Eden Golan,wie sie mit der Situation umgehen konnte.Und ihr Song, ihr Gesang und ihre Interpretation gehörte in dieser Woche zu den hochwertigsten Beiträgen.

Jørik S
Jørik S
1 Jahr zuvor

Finde dieses Jahr hat im Vergleich zu 2023 das Motto “United by Music” wahrlich in den Dreck gezogen. Ich finde, dass man damit jetzt abschließen muss und 2025 für Basel ein neues Motto finden muss!

Nils
Nils
1 Jahr zuvor
Reply to  Jørik S

Vollste Zustimmung.

AlexESC
AlexESC
1 Jahr zuvor

Okay, also ob SVT jetzt Bescheid wusste oder nicht, hier steht es Aussage gegen Aussage. Die Reaktion von SVT, also wie sie im Nachhinein reagiert haben, lässt mich eher in die Richtung von SVT rücken, also dass sie eben nicht Bescheid gewusst haben. Ich finde, dass SVT als Konsequenz davon Eric Saade, sofern er sich nochmals bewerben sollte, vom Mello für eine bestimmte Zeit ausschließen sollte.

Die internationalen Journalisten, welche gebuht haben, sollten -sofern man weiß welche es waren- mindestens für den kommenden ESC ausgeschlossen werden. Ich denke hier greift dann auch nicht das Thema „Pressefreiheit“, denn auch die Journalisten sollen sich vernünftig verhalten und die Regeln befolgen.

Ich hoffe, dass SRF beim kommenden ESC nicht Bambie Thug einladen wird. Ich habe hier so ein ganz komisches Gefühl. Sonst geht das ganze wieder von vorne los. Außer sie entschuldigt sich für ihr Verhalten beim diesjährigen ESC, dann würde ich dies sogar anders sehen.

Die Thema ESC 2024 wird uns nicht vor dem 18. Mai, also bevor der ESC 2025 ohne große Probleme stattgefunden hat, loslassen. Sollte es hier auch wieder Probleme geben, dann wird der ESC 2024, neben dem ESC 2025, weiterhin ein Thema sein.

rainer1
rainer1
1 Jahr zuvor
Reply to  AlexESC

Es wurde doch erst grad bekanntgegeben, dass eric saade die svt- musikshow “ hello mello“ moderiert.

Last edited 1 Jahr zuvor by rainer1
AlexESC
AlexESC
1 Jahr zuvor
Reply to  rainer1

Für mich kein guter Move von SVT!

Franny
Franny
1 Jahr zuvor
Reply to  AlexESC

Die Thema ESC 2024 wird uns nicht vor dem 18. Mai, also bevor der ESC 2025 ohne große Probleme stattgefunden hat, loslassen. 

Das denke ich ehrlich gesagt auch. Hab bislang noch nicht erlebt, dass ein ESC so lange nachköchelt. Im negativen Sinne.

Ich hoffe, dass SRF beim kommenden ESC nicht Bambie Thug einladen wird. Ich habe hier so ein ganz komisches Gefühl. 

Oh, bitte verschrei es nicht! Ein komisches Gefühl hab ich allgemein beim ESC 2025. Es ist so eine Befürchtung, dass dieses Jahr mit gewissen Aktionen die Büchse der Pandora geöffnet wurde, die man nicht wirklich ernsthaft schließen möchte. Ist aber nur mein Eindruck.

rainer1
rainer1
1 Jahr zuvor

Ich fürchte leider, in einem halben jahr werden wir die genau gleichen diskussionen wieder haben. Mir wäre ehrlich gesagt am liebsten, israel würde von sich aus eine pause einlegen. Ich hab echt schiss das da noch was schlimmeres passiert, zumal die lgbtq-community für islamisten eh schon ein schwarzes tuch ist.

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
1 Jahr zuvor
Reply to  rainer1

Jeder, der sich jetzt für eine Teilnahme am Eurovision Song Contest 2025 in Basel entscheidet, tut dies mit dem Wissen, dass Israel sehr wahrscheinlich auch teilnehmen wird. כאן hat bereits vor Monaten verkündet, dass man wieder teilnehmen möchte. Also bitte nicht wieder kurz vor der Show weinen und meckern, weil Israel teilnimmt. Das ist Kindergarten.

Für den Eurovision Song Contest wäre es gut, wenn nächstes Jahr wieder mehr reife Künstler (mit Fokus auf Musik) teilnehmen und weniger (politische) Aktivisten (mit Fokus auf Selbstinszenierung und Politik).

Eine Pause einlegen? Das wird man sicherlich nicht tun. Man wird von sich aus ganz bestimmt nicht vor dem hetzerischen Mob kapitulieren. Zumal der Eurovision Song Contest in der israelischen Gesellschaft einen viel besseren Ruf genießt als bei uns.

4porcelli - Bring Hersh home!
4porcelli - Bring Hersh home!
1 Jahr zuvor

Zu dem Zeitpunkt werden die Wogen hoffentlich geglättet und die Situation (zumindest temporär) geklärt sein, das würde deeskalieren.

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
1 Jahr zuvor

Hoffentlich!

Gerade folgende Nachricht: Großeinsatz der Polizei in der Nähe des NS-Dokumentationszentrums und des israelischen Generalkonsulats in München. Ausgerechnet am Jahrestag des Olympia-Attentats 1972: Damals nahmen palästinensische Terroristen israelische Athleten in München als Geiseln und ermordeten sie.

4porcelli - Bring Hersh home!
4porcelli - Bring Hersh home!
1 Jahr zuvor

Sicher kein Zufall das Timing 😖😪

Franny
Franny
1 Jahr zuvor

Hab’s vorhin im Radio gehört. An Zufall glauben hier wohl die wenigsten. Diese Leute wissen ganz genau, welches Datum sie nutzen.

4porcelli - Bring Hersh home!
4porcelli - Bring Hersh home!
1 Jahr zuvor
Reply to  Franny

Die Cops haben ihn immerhin schnell außer Gefect gesetzt.
Hoffe, alle Sicherheitsvorkehrungen sind morgen auf 100%, Zelenskyy fliegt wohl zum Ramstein Meeting.

rainer1
rainer1
1 Jahr zuvor

Dein wort in gottes ohr

Thomas M. (mit Punkt)
Thomas M. (mit Punkt)
1 Jahr zuvor
Reply to  rainer1

Manchmal wären weitere Einrückungen wünschenswert (wobei das die Lesbarkeit der Kommentare gewiss beeinträchtigen würde). Ich hatte Rainer1s Kommentar zuerst auf 4porcellis „Timing“-Kommentar direkt drüber bezogen und mich etwas gewundert, dabei ist er eine Antwort auf den Kommentar weiter oben, in dem 4porcelli hofft, dass bis zum nächsten ESC die Wogen etwas geglättet sein werden (und da macht Rainers Antwort auch sehr viel Sinn).

Die meisten werden es schon wissen, aber dennoch: Durch Klicken auf den Usernamen hinter „Reply to“ kann man sehen, auf welchen Kommentar des Users geantwortet wird, falls dieser mehrere im selben Thread geschrieben haben sollte (dieser Kommentar ist dann am Bildschirm ganz oben).

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

Vielen Danke für den Tipp mit „Reply to“, das wusste ich bis jetzt noch nicht. Kam selber vor ein Paar Tagen durcheinander bei einen anderen Thema, wo jemand auf ein Kommentar von mir geantwortet hat und wusste nicht mehr so genau, worauf sich das bezieht, da da die Kommentarstrecke schon sehr lang war und sehr viele Kommentare schon gab. 😀

Last edited 1 Jahr zuvor by Malge1985
Nils
Nils
1 Jahr zuvor

Tja … die Hoffnung hatte ich letzten Winter schon. 🫤

Micha
Micha
1 Jahr zuvor

Absolute Zustimmung in allen Punkten!!!!

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
1 Jahr zuvor
Reply to  Micha

Freut mich, dass ich nicht alleine mit dieser Meinung bin. 😄

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  Micha

Von mir auch.

Franny
Franny
1 Jahr zuvor

Danke. So sehe ich das auch.

rainer1
rainer1
1 Jahr zuvor

Da gehe ich mit dir fast komplett dacor und ich glaube auch nicht das von seiten der künstler wieder ähnliches vorfallen wird.
Mir macht aber mehr der von dir so genannte “ hetzerische mob“ sorgen. Grad im links/ grünen, sehr woken basel wo fast jede woche pro palästina-demos stattfinden.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  rainer1

Hey, ich bin auch ein links-grüner Wokie (allerdings nicht mit dem Popo …), aber ich würde mich niemals so einseitig positionieren.

rainer1
rainer1
1 Jahr zuvor

Du bist halt noch ein links/ grüner wokie vom alten schlag. Bei der gen- z sieht das anders aus

Franny
Franny
1 Jahr zuvor

Dito. Links-grüne Wokine der Gen. X. 😉 Nicht zu verwechseln mit Wookiee(ne). So behaart bin ich dann doch nicht. 😛

Last edited 1 Jahr zuvor by Franny
rainer1
rainer1
1 Jahr zuvor
Reply to  Franny

Vor der gretanischen radikalisierung sozusagen

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Jahr zuvor

Da bin ich auch dabei….

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
1 Jahr zuvor
Reply to  rainer1

Ich gehe davon aus, dass sich die Verantwortlichen über die potenziellen Gefahren Gedanken gemacht haben und weiterhin machen. Am Ende wird es sicher ein strenges Sicherheitskonzept geben.
Man darf nicht einfach vor diesem Mob kapitulieren.

4porcelli - Bring Hersh home!
4porcelli - Bring Hersh home!
1 Jahr zuvor

Die Schweizer werden da sicher top organisiert sein. Ein Problem dieses Jahr war, dass SVT offensichtlich keine Lust hatte.

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
1 Jahr zuvor

Ich bin auch zuversichtlich.

Andi
Andi
1 Jahr zuvor
Reply to  rainer1

Vielleicht sorgen Peter, Sue und Marc für einen Eklat 😎

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Jahr zuvor
Reply to  rainer1

Ist halt schade, daß es mit Zürich nicht geklappt hat. Dort hat das möglicherweise mit der anderen Extreme zu tun (Verbund von evangelikalen „Christen“ und neofaschistischen Anhängern). Wobei der „Hauptfeind“ die queere Community ist….

Last edited 1 Jahr zuvor by Schlippschlapp71
elkracho
Mitglied
elkracho
1 Jahr zuvor

👍

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Jahr zuvor

Danke, realdanya !

Trevoristos
Trevoristos
1 Jahr zuvor
Reply to  rainer1

es besteht und bestand bei jeder grösseren Veranstaltung egal wo eine Gefahr. Auch anderweitig bestehen beständig Gefahren.Auch im Supermarkt kann dir wenn du extremes Pech hast ein Messerstecher/in begegnen.

Schlippschlapp71
Schlippschlapp71
1 Jahr zuvor
Reply to  rainer1

Du erwartest bitte nicht, daß ich Deinem Kommentar zustimmen kann.

Israel hat das Recht teilzunehmen. Jedes Land, dem das nicht in den Kram paßt, soll eben wegbleiben. Da sollte die EBU bereits jetzt schon durchgreifen.

Last edited 1 Jahr zuvor by Schlippschlapp71
Marrc
Marrc
1 Jahr zuvor

Manche die sich nicht für Politik interessieren, wissen erst recht nicht was dieses Tuch bedeutet. Deshalb ist diese Aktion überflüssig! Für die die es interessiert, war diese Aktion von Eric zurecht und gut und mutig zugleich! Deshalb fand ich es auch gut!
Aber auf der anderen Seite spielt Politik keine Rolle beim ESC zumindest soll es so sein!
Mein Fazit; Es ist geschehen, soll nicht wieder passieren, aber schlimm war due Aktion auch nicht. Toll das es nicht wie bei Joost eskalierte. Passt👍👌

rainer1
rainer1
1 Jahr zuvor

Heute soll ja noch bekanntgegeben werden, ob island teilnimmt.

4porcelli - Bring Hersh home!
4porcelli - Bring Hersh home!
1 Jahr zuvor
Reply to  rainer1

Sie können ja so ein tolles Lied schicken, wie dieses Jahr, dann wären sie eh gleich wieder weg.

elkracho
Mitglied
elkracho
1 Jahr zuvor

Sie können ja so ein tolles Lied schicken, wie dieses Jahr, dann wären sie eh gleich wieder weg.

Komm,wir gehen mal kurz in die Ecke.
Hab das was zu klären.

Last edited 1 Jahr zuvor by elkracho
Franny
Franny
1 Jahr zuvor

Jaja… Ding Dong… 😉

Trevoristos
Trevoristos
1 Jahr zuvor

wahrer Verfechter von „United by Music“…das waren weder er, noch die SVT Verantwortlichen. Das können sie sich abschmincken.
Zudem haben sie dem ESC nicht geringen Schaden zugefügt und SVT ist der Gastgeberrolle nur unzureichend gerecht geworden.

Pressevertreter, die eine Teilnehmerin ausbuhen? und das blieb ohne Konsequenzen? Prima gemacht SVT & EBU.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  Trevoristos

Das waren keine Pressevertreter, sondern hysterische Fans, die für zwei Wochen im Jahr Presse spielen. Nur weil ich mich an Fasching als Cowboy oder Pirat verkleide, bin ich ja auch nicht gleich ein Cowboy oder Pirat …
SVT & EBU hätten alle Buhrufer im hohen Bogen rauswerfen und auf die Straße setzen sollen. Da hätten sie dann mit dem Greta-Mob zusammen schreien können.
Was für ein Glück, dass es ESC Kompakt gibt. 😍

4porcelli - Bring Hersh home!
4porcelli - Bring Hersh home!
1 Jahr zuvor

Ich weiß nicht mit Deinem letzten Satz, EK ist schließlich für die teuflischen Reaction Videos und Tänzelfeste verantwortlich. Außerdem schreiben die Blogger nie SLAY QUEEN.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor

Das Tänzelfest … 😱😱😱😉

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

Da tritt doch nächste Jahr Kaleen als Überraschungsgast auf. 🤫🤫🤫

Franny
Franny
1 Jahr zuvor

Wo ist eigentlich Sam geblieben? Länger nichts mehr von ihm gelesen oder ich hab’s übersehen.

4porcelli - Bring Hersh home!
4porcelli - Bring Hersh home!
1 Jahr zuvor
Reply to  Franny

Ne ich hatte ihn gerade erst gesehen.

Franny
Franny
1 Jahr zuvor

Ah, okay. Muss ich mal aufpassen. 🙂

Matty
Matty
1 Jahr zuvor

Das Herumscharwenzelfest?

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor
Reply to  Matty

Das verwechselt du jetzt mit dem deutschen Vorentscheid. 😉😂

Malge1985
Malge1985
1 Jahr zuvor

Der SCC fehlt in der Aufzählung mit den 3.638 Quintellen. 🫣🫣🤪🤪

AlexESC
AlexESC
1 Jahr zuvor

Suche gerne meinen Kommentar etwas weiter oben, in welchem ich dies mit der Presse bzw. Journalismus erklärt habe. Ein Journalist berichtet über etwas und da ist es vollkommen egal ob er dies Hauptberuflich oder nur als Hobby macht.

togravus ceterum
Mitglied
togravus ceterum
1 Jahr zuvor
Reply to  AlexESC

Sorry, aber das halte ich für totalen Unsinn. Man sieht ja, wohin solche eine We have had enough of experts (Zitat M. Gove … Quellenangaben sind ja auch so eine Sache …) Einstellung führt, nämlich zur Verblödung der Gesellschaft. Das kann man ja z. B. am Brexit-Referendum in UK ganz wunderbar studieren.

Trevoristos
Trevoristos
1 Jahr zuvor

eben eben.

AlexESC
AlexESC
1 Jahr zuvor
Reply to  Trevoristos

Ja, aber es ist nun mal so, ich habe diese Regel nicht gemacht.

Festivalknüller
Festivalknüller
1 Jahr zuvor

Der ESC ist politisch und man kann daher nicht vermeiden, dass unterschiedliche politische Meinungen aufeinandertreffen.
Was man allerdings kann ist den Wettbewerb dazu zu nutzen, diese Diversität mit Hilfe eines friedlichen und respektvollen Zusammentreffens zu überwinden, um
auf diese Weise die Fronten nicht zu verhärten.
Leider in diesem Jahr nicht geschehen, aber die Hoffnung für den nächsten ESC besteht. ☮️

Last edited 1 Jahr zuvor by Festivalknüller
nemi
nemi
1 Jahr zuvor

Also manche tun ja so, als hätte Eric Saade sich auf die Bühne gestellt, ein Plakat hochgehalten auf dem steht „Vernichtet Israel“ oder laut ins Mikrofon gebrüllt „Buht Eden aus“…. Er hat einfach nur dieses Tuch am Handgelenk getragen, welches mir übrigens überhaupt nicht aufgefallen ist und sein Lied performt. Da gibt es nun wirklich schlimmere Sachen auf die man eingehen könnte.
Und wie ich bereits erwähnt habe, das Tuch ist mir so überhaupt nicht aufgefallen. Erst als hier und in anderen Medien darüber berichtet wurde, kam doch der ganze Kessel zum kochen. Ich könnte ja die Aufregung verstehen, wenn Eric Saade das oben genannte getan hätte aber so? Da wurde viel zu viel überreagiert und dadurch ist das Thema so hochgekocht meiner Meinung nach.

(damit möchte ich nicht Eric’s Aussagen vor dem Contest beurteilen, es geht einzig und alleine um diesen „Vorfall“)

toto
toto
1 Jahr zuvor

Ich mochte „Popular“ und auch „Manboy“. Wenn ich mir seine Einlassungen so anschaue, dann ist aber vielleicht im besten Fall seine Persönlichkeitsstruktur so einfach gestrickt wie alle seine Songs beim Mello. Oder er versucht uns zu veralbern.

Danya | דניה | 🎗️
Mitglied
Danya | דניה | 🎗️
1 Jahr zuvor

Zum Glück nicht Mélenchon!

toto
toto
1 Jahr zuvor

Das war eh klar. Aber ob er mit Barnier die Linke ins Boot bekommt- abwarten.

undeuxtrois
undeuxtrois
1 Jahr zuvor

Mir gefiel Monsieur Barnier als Brexit-Verhandler recht gut.

Schorschiborsch
Schorschiborsch
1 Jahr zuvor

Schulterzuck: Wenn sich Eric Saade jetzt besser fühlt für den Rest seiner Tage, weil er es mit dem Palituch ums Handgelenk den Israelis aber auch mal so richtig potzblitz gezeigt und „ein Zeichen gesetzt“ haben will: geschenkt.
Was ich wirklich viel bedenklicher fände, wenn es stimmt, dass JounalistInnen Eden Golan bei den Proben ausgebuht haben. Ist das wahr und bestätigt? DAS fände ich den eigentlichen Skandal. Stichwort neutrale Berichterstattung.

Andi
Andi
1 Jahr zuvor

EscKompakt war bei den Proben dabei. Hat aber davon überhaupt nichts berichtet. Deshalb bleibe ich mal skeptisch.

Jofan
Jofan
1 Jahr zuvor

OT: Montesong – der montenegrinische Vorentscheid – findet am 26. & 27. November statt! Das wird also mit großer Wahrscheinlichkeit der erste VE des Jahrgangs 2025 sowie der erste veröffentlichte Wettbewerbsbeitrag sein.
Es sollen 16 Acts teilnehmen; als Vorbild für den VE dient laut eigener Aussage wohl das Dora in Kroatien.

https://eurovoix.com/2024/09/05/montenegro-montesong-2024-take-place-november-26-and-27/

Franny
Franny
1 Jahr zuvor
Reply to  Jofan

Das gefällt mir. Die Dora schau ich gerne. 🙂

Nils
Nils
1 Jahr zuvor

Erstaunliche Gedankengymnastik beim Herrn Saade: erst ablehnen wollen, weil Israel dabei ist, später sich selbst als Paradebeispiel für „United by Music“ feiern, weil er ein Zeichen der Spaltung in die Show gebracht hat.

Gut für ihn, dass er nicht fürs Denken bezahlt wird.

ESC1994
ESC1994
1 Jahr zuvor
Reply to  Nils

Bei der Stimme wäre es auch besser wenn es nicht fürs Singen wäre.

Nils
Nils
1 Jahr zuvor
Reply to  ESC1994

😁

ESC1994
ESC1994
1 Jahr zuvor
Reply to  Nils

Sein Titel ist sowieso ein heißer Anwärter für den bescheuertsten ESC-Songtext aller Zeiten. Ich meine, alleine der Anfang..

„Stop, don’t say that it’s impossible
‚Cause I know it’s possible“

Uff, das hat man aber auch in fünf Minuten auf dem Klo geschrieben.

Nils
Nils
1 Jahr zuvor
Reply to  ESC1994

Außerdem hat er „empassibal“ auch noch falsch ausgesprochen. 😛

ESC1994
ESC1994
1 Jahr zuvor
Reply to  Nils

Oh ja.😅

Beim Schreiben der Zeilen ist mir nochmals klargeworden wie schwach der ESC 2011 doch eigentlich war wenn man die Gastgeberbrille abnimmt.

Nils
Nils
1 Jahr zuvor
Reply to  ESC1994

Jo. Die Teilnehmerzahl war gut. Und das Stadion als Location. Aber musikalisch war das Jahr leider echt nicht sooo pralle.

ESC1994
ESC1994
1 Jahr zuvor
Reply to  Nils

Fand generell das gesamte Podium mau bis schrecklich, „Running Scared“ ist das mit Abstand sterilste Duett der ESC-Geschichte und dazu musikalisch verdammt öde, Italiens Comeback-Beitrag finde ich richtig schlimm und zum schwedischen Quakfrosch ist alles gesagt.

Allgemein war 2011 finde ich das Jahr der abgeschmierten Favoriten. Wer wurde da vorher nicht alles als möglicher Sieger gehandelt: Frankreich, Großbritannien, Ungarn, Estland usw.

Am Ende ist da UK mit Platz 11 noch am besten weggekommen obwohl Blue echt grauenhaft gesungen haben, da war wohl der Bekannheitsgrad ausschlaggebend. Amaury ist einfach unter dem Erwartungsdruck zusammengebrochen und hat geknödelt dass sich die Balken biegen, Ungarn und Estland sind in dem Feld der vielen Uptemponummern untergegangen und besonders Ungarn hat sich durch ein fürchterliches Outfit und der Tatsache dass Kati so beweglich wie ein Storch im Salat war um ein besseres Ergebnis gebracht.

Last edited 1 Jahr zuvor by ESC1994
Nils
Nils
1 Jahr zuvor
Reply to  ESC1994

Oh, „Folia d’amore“ finde ich immer noch super. Solche kantigen, hochklassigen Nischennummern würde ich mir viel häufiger wünschen.

Bei Blue klang es neben dem schlechten Gesang vor allem, als fehle die Hälfte des Instrumentals. Hat man gegenüber der Studioversion überhaupt nicht wiedererkannt.

Jedward natürlich musikalisch ebenfalls fragwürdig, aber durchaus unterhaltsam.

Ungarn hat danach ja zum Glück nie wieder sowas Uninspiriertes wie den überhypten Celine-Dion-Tribute-Act geschickt.

Den Korsen hatte ich schon ganz vergessen, Ell/Nikki werde ich wohl nie verstehen.

Am besten fand ich Dino Merlin (mit Abstand) und „Caroban“, danach Island. Wobei Sjonni’s Friends wie viele andere auch bereits zu einer sehr vielsagenden Kategorie gehörten: ganz nett, aber bis zum erneuten Blick aufs Teilnehmerfeld eben eigentlich auch schon längst komplett vergessen.

ESC1994
ESC1994
1 Jahr zuvor
Reply to  Nils

Also Italien war für mich mehr Gekrächze als Gesang, da wollte die Jury wohl sichergehen dass die Italiener nicht direkt wieder die Biege machen.

Wenn ich drüber nachdenke mochte ich glaube ich Slowenien damals am liebsten. Jetzt nichts weltbewegendes, aber gut vorgetragener Pop-Rock.

Zum Drumerherum ist alles auch gesagt: Was sich die Verantwortlichen dabei gedacht haben den Typen mit Polypen aus St. Pauli auf die Zuschauer Europas loszulassen werde ich wohl nie verstehen.

Nils
Nils
1 Jahr zuvor
Reply to  ESC1994

Slowenien war auch ganz nett. Und bei Jan Delay habe ich mich richtig fremdgeschämt. Er als Typ ist ja ganz cool, aber ich will gar nicht wissen, was sich der Rest Europas gedacht haben muss …

Gaby
Gaby
1 Jahr zuvor
Reply to  Nils

Meine Favoriten waren 2011 ja Zypern, Bulgarien, Bosnien-Herzegowina, Slowenien, Georgien und Griechenland. Ach, und „Taken by a stranger“ fand ich super, hat mir besser gefallen als „Satellite“. Von Italien hingegen war ich sehr enttäuscht. Der Anfang war ja noch ganz schön, aber dieses Gekreische … puh… nicht mein Fall.
Ein eher mässiger Jahrgang, stimmt, aber die Postkarten fand ich eigentlich ganz schön, muss ich zugeben.

Nils
Nils
1 Jahr zuvor
Reply to  Gaby

Stimmt, die Postkarten waren nett. Dieser Effekt war echt stark. Da habe sogar ich ausnahmsweise mal auf die Postkarten geachtet.

undeuxtrois
undeuxtrois
1 Jahr zuvor
Reply to  Nils

Caroban!!!! 🙂

BloodyMely
BloodyMely
1 Jahr zuvor

Was ich traurig finde… Viele sprechen von Antisemitismus… Rassismus wird jedoch ausgelebt. Jeder Hass, und jede Beleidigung ist asozial. Wir sollten jede Terror Organisation, jeden Kriegstreiber verurteilen.
Ich würde nie auf die Idee kommen einen Menschen seine Herkunft anzusprechen. Dies wird aber zu hauf hier getan.
Thema Antisemitismus, wenn ihr sagt, Kritik an eden Golan, an Israel usw. Ist das? Was sind den nach eurer Meinung dann die Angehörigen der Opfer derren die von den Hamas enführt wurde und seit Anfang des Krieges für einen Waffenstillstand kämpfen. Da gehe Mütter und Väter von entführten in Israel auf die Straße, werden von der Polizei verprügelt und mit Pfefferspray besprüht. Und ein Regierungschef der für den Massenmord an unentschuldigen verantwortlich ist, sitzt und hat jetzt nur ein dummes Entschuldigung gesagt. Wenn Väter und Mütter und Angehörige auf die Straße gehen, dann ist das sicher kein Antisemitismus.
Das ist ein arschtritt für alle Juden, die Tag täglich Gewalt erleben.
Auch wir Deutsche dürfen auf die Straße gehen und uns für Menschen einsetzen, die vertrieben und ermordet werden.
Ich habe seit meiner Jugend ein pali Tuch. Ich finde es auch gut das es weiterhin bei einer bekannten Firma verkauft wird.
Menschen deren Kultur, Religion, Herkunft, Symbole abzusprechen ist Rassismus. Siehe die Geschichte von Juden wie oft diese ihre Symbolik bis heute oft verstecken müssen aufgrund von Angst durch Gewalt.
Aber ignoriert daher auch nie, daß auch andere Menschen ihr Leben lang aufgrund ihrer Herkunft und Religion verfolgt werden.
Thema Gewalt und Hass, dieser findet ja mittlerweile alltagstauglich überall statt, das Menschen aus Palästina nichts wehrt sind, erleben die Menschen dort nicht erst heute. Ein Blick in die Bibel offenbart auch so einiges über andere. So wird ja hier hetze gegen Menschen offen ausgelebt und auch noch gefeiert. Also Menschen so offen heraus Antisemitismus zu unterstellen ist übrigens genauso eine Strafe wie jemanden nazi zu betiteln. Eine Warnung an alle da draußen. Glaube keiner von euch will, weil er die Opfer der Hamas unterstützt ins Gefängnis. Meinung und Kritik ist richtig und wichtig. Aber wenn wir alle gegen Fake News, Verleugnung, Hass und Hetze sind, dann unterlasst die Antisemitismus Keule, die euch morgen ins Gefängnis bringen kann.
Wir sollten unsere Energie besser nutzen, z.b. jegliche Menschen unterstützen die Tag täglich unsere Hilfe brauchen.
Dazu eine Geschichte, nicht aus dem Paulaner Garten. Eine Geschichte die mich bis heute zu Tränen rührt.
Ich habe einen YouTube Kanal, wo ich Alles mögliche mache, von tv Tipps bis Unboxing. Irgendwann schrieb mich eine junge Frau an, sie ist Betreuerin in einem Wohnheim mit Kindern und Jugendlichen, die u.a. sich das Leben nehmen wollten. Und ein Junge ist auf mich aufmerksam geworden weil ich meine Solidarität für Palästina gezeigt habe und mir jeder Mensch wichtig ist. Jeder Mensch ein Leben ohne Krieg, Hunger und Armut Verdient hat. Dieser junge ist dort gelandet weil er aus Palästina vor Jahren geflüchtet ist, seine Eltern verstorben sind.
Daher meinen Appel an euch alle, alles was ihr schreibt, sagt oder zeigt, können Tag täglich Kinder und Jugendliche lesen. Menschen die schreckliches in ihren Leben erfahren haben. Rassismus ist nie eine Lösung. Deswegen hört auf, damit schadet ihr mehr, statt das ihr Opfer unterstützt.
Eric saade ist neben Marilyn Manson mein Lieblingssänger. Eric hat so eine tolle Persönlichkeit. Natürlich ist niemand fehlerfrei.
Zu eden, wer in einen Interview laut sagt, sie wird nach dem esc in den Krieg gehen, weil es richtig ist… Der ist mehr als fragwürdig. Niemals ist Krieg gut zu heißen. Fragt mal bitte all die Menschen an der Front oder die es waren.
Zum anderen gab es von eden die Aufnahmen aus dem backstage wo gezeigt wurde wie das abging mit dem Training des buhns während des Liedes. Sie singt, die anderen buhn… alle haben gelacht und fanden es mega lustig…
Was ist den daran lustig das gebuht wird? Auch wenn man versucht das beste aus so einer Situation zu machen… mir kam es so vor, als würde sich die eigene israelische Delegation über eden lustig machen. Den wer in seinem Leben Mobbing erlebt hat, kennt die Situation zu gut. Du stehst da, alle lachen dich aus. Du lachst irgendwann mit. Ein Lehrer fragt wie es dir geht und die mobber Antworten für dich, „wir haben alle spaß, sie lacht doch mit“…
Wenn ein viele Menschen über dich als Musiker eden golan schlecht reden, dir verachtende Nachrichten schreiben, dich in der Öffentlichkeit angreifen, und dann noch dich ausbuhn… da dann im backstage zu lachen. Nee sorry…
Über jeden anderen zu lachen hört da auf, wo das Opfer nicht mehr mitlachen kann. Eden hat öffentlich gesagt das ihr das alles nahe geht und sie belastet. Dann übt das buhen nicht, demütigt ein Opfer nicht noch weiter.

Ihr seht, so wenig ich eden mit ihrer Aussage über den Krieg unterstützen kann… so trifft es mich bis heute wie schlecht sie behandelt wurde…

Und nun, hört endlich auf andere Menschen zu verurteilen, zu demütigen, Hass, Hetze und vorallem Rassismus zu betreiben.
Verurteile niemals jemanden für seine Herkunft, Religion, aussehen oder vor allem Gefühle. Keiner ist besser als der andere, wir alle haben unsere Fehler.

Zur Erinnerung nächstes Jahr sind bundesweit Wahlen… und nicht nur die afd bringt uns wieder zurück in eine Vergangenheit, die wir alle vermeiden wollten.
Lasst es uns besser machen und jeglichen Rassismus bekämpfen, nicht nur gegen Juden.
Grüße und gute Nacht

Marko mSuF
Marko mSuF
1 Jahr zuvor

‚Doku‘ ist jetzt auch auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=a7c5s7hSbAg

cars10
cars10
1 Jahr zuvor

Ach wie gut, daß der ESC unpolitisch ist…

Aber es dient wohl dem richtigen Zweck.