
Im vergangenen Monat hat Ex-ESC-Teilnehmer Benjamin Ingrosso (Aufmacherfoto Backstage im Knust in Hamburg) noch eine umjubelte Europa-Tour gespielt, am 7. Mai wird er im ersten Halbfinale des Eurovision Song Contest 2024 als Pausenact auf der Bühne in der Malmö Arena stehen. Das hat der schwedische Sender SVT heute bekanntgegeben. Auch der Interval Act für das zweite Semifinale steht fest: In diesem stehen mit Sertab Erener, Helena Paparizou und Charlotte Perrelli gleich drei ESC-Diven gemeinsam auf der Bühne.
Im ersten ESC-Halbfinale 2024 wird der Schwede Benjamin Ingrosso ein Medley seiner Hits singen. Benjamin hat 2018 mit „Dance You Off“ am Eurovision Song Contest in Lissabon teilgenommen und dort den 7. Platz belegt. Seitdem hat er eine beeindruckende internationale Karriere hingelegt. Seine Single „Kite“ (die er auch in einer gemeinsamen Version mit Olly Alexander veröffentlicht hat) ist aktuell auch im deutschsprachigen Raum ein Radiohit, zuletzt ist die Single „Better Days“ erschienen. Für den kommenden Freitag, also den 3. Mai, hat Benjamin seine neue Single „Honey Boy“ angekündigt – es ist davon auszugehen, dass diese auch Teil seines Medleys beim ESC 2024 sein wird.
Charlotte Perrelli aus Schweden („Take Me To Your Heaven“), Helena Paparizou aus Griechenland („My Number One“) und – wie bereits spekuliert – Sertab Erener aus der Türkei („Everyway That I Can“) haben alle den Eurovision Song Contest gewonnen und werden in diesem Jahr nun im zweiten Halbfinale als ESC-Diven-Trio auf der Bühne stehen. Unterstützung erhalten sie dabei von den Fans in der Halle und daheim vor dem Bildschirm, denn angekündigt ist ein „Sing-Along“. Gemeinsam gesungen werden dann einige der größten Hits der ESC-Geschichte. Auch die Zuschauer*innen zu Hause können wohl Videos aufnehmen und diese werden dann auf den LED-Wänden in der Arena gezeigt. Wie genau das funktioniert, soll zu einem späteren Zeitpunkt über die Social-Media-Kanäle von eurovision.tv bekanntgegeben werden.
Wie gefallen Euch die ersten beiden Pausenacts für den ESC 2024? Welchen Pausenact wünscht Ihr Euch für das große Finale? Schreibt uns Eure Meinung gerne in die Kommentare.
Entdecke mehr von ESC kompakt
Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.



Kite habe ich sogar schon im Radio gehört, kann aber Benjamin Ingrosso immer noch nichts abgewinnen, freue mich eher auf Sertab Erener 🇹🇷
Meine Pinkelpause ist also der Interval Act, zumindest im ersten Semi.
Fand ihn damals und heute unsympathisch.
Aber schöne Brusthaare
Hmm Ob Loreen auftreten darf im Finale? Ich würde mir ja so sehr wünschen dass als Doppelsiegerin Loreen endlich Statements auf der größten TV Bühne spielen darf
Die Vorjahressiegerin darf und sollte doch automatisch auftreten mit ihrem Song vom letzten Jahr. Schätze diesmal sogar mit „großem Toaster“ 🤣
ja gut das is klar. Aber Statements ist immernoch so ultra stark. der kommt immernoch als Finale Zugabe in ihren Auftritten. Das sagt doch aus was für ne Bedeutung der Song hat für sie.
Na ja, klingt irgendwie alles sehr aufgewärmt.
Manche Gerichte schmecken ja aufgewärmt besser: Erbsensuppe oder Gulasch z. B. 🤤
Bigos auch. 😉
Was ich sagen wollte ist dass es halt alles sehr erwartbar ist, und zwar nicht im positiven Sinne.
Das stimmt. Künstler sollte man besser nicht aufwärmen. 🙂
Und gefüllter Paprika. 😀
Und Mett.
Bei dieser Auswahl interessiert mich nur Sertab Erener, und auch die nur bedingt. Ist aber gar nicht schlimm, da wir das inzwischen ewig andauernde Zeitenster zwischen den Auftritten und der Punktevergabe sowieso immer im Garten verbringen. Diese lächerlich augeblasenen Pausenacts interessieren bei uns niemanden.
War auch nicht anders zu erwarten! Die hochnäsige Bildungselite zeigt wieder ihr wahres Gesicht!
Vielleicht regnet’s ja …
Und nicht vergessen:
💛 United by Music! 💙
Ein Teil der Terrasse ist überdacht. 🙂
Es heißt nicht United by endless interval acts …
Mit Verlaub, ich wage hier und jetzt mal zu behaupten, dass auf einige der Interval Acts der Terminus „Music“ bedeutend mehr zutrifft als auf einige der Beiträge heuer … *duck und weg*
Ich würde trotzdem lieber 30 Lieder im Finale sehen und dafür weniger Pausenfüller.
Nä. Da blickt doch dann keiner mehr durch. Bei 30 Liedern im Finale bist du sowas von durch …
In Düsseldorf in der Halle war ich schon nach 25 Liedern durch, und das war auch das letzte Mal, wo ich absolut keine Ahnung hatte, wer gewinnt (seit dem Moment, wo der Gewinner dann feststand, weiß ich, was das Wort „dumbstruck“ wirklich bedeutet). Jan Delay als Pausenact war da fast schon eine Erholung. Hat zwar keinen interessiert und hat keiner zugehört, aber du konntest mal für einen Moment abschalten.
Ist ja vollkommen i. O., wenn Du das anders siehst. 🙂
Merci. Let’s agree to disagree here. Ich fürchte, bei 30 Finalisten müsste man wirklich auch nochmal an die Punktevergabe ran.
Na ja, dreissig Lieder wäre vielleicht wirklich ein bißchen viel. Irgendwann lässt die Konzentration nach. Aber ich finde auch, man könnte ein bisschen an den Showacts sparen. Wobei mir ehemalige Teilnehmer:innen immerhin lieber sind, als irgendwelche, für teures Geld eingekaufte Stars, die so gar nichts mit dem ESC zu tun haben (Madonna oder Justin Timberlake). Passt nicht, finde ich, und hat der ESC auch gar nicht nötig.) Immerhin ist wenigstens nicht schon wieder Mans Zelmerlöw angekündigt (zumindest bis jetzt nicht😉) Immer dieselben Gesichter wären ja auch langweilig. Die Siegerin sollte ihren Siegersong am besten im Finale zum Besten geben, direkt am Anfang, wie sich’s gehört (So, die Landpomeranze hat gesprochen.🤣)
Ich finde es immer schön, wenn die Pausenfüller entweder, wie früher, regionale Musik präsentieren oder aber die Geschichte des ESC unter einem spezifischen Aspekt thematisieren, gerne auch ironisch wie z. B. Love Love Peace Peace
Im Garten Eden?
Eden war bei unserem gestrigen Preview tatsächlich sehr beliebt. Ich verstehe nicht warum. 🤔
Ich schon . Sie kann singen, ist ja dieses Jahr fast ein Alleinstellungsmerkmal. Für Leute die Balladen mögen gibt es wenig Auswahl. Ich empfand die Umsetzung beim kurzen snippet echt schön. Es ist nicht so überfrachtet wie ich es erwartet habe und für mich auch tatsächlich eher ein Grower. Aber auch da, jeder mag was anderes. Aber singen können beim Song Contest sollte kein Nachteil sein.
Edens Stimme mag ich auch gerne, aber ich tue mich mit großen Balladen häufig schwer. Israel is bei mir im Mittelfeld.
Gut,dass wir das jetzt wissen!
Ich schaue sie gerne, sie erinnern oft an das so erfolgreiche Melodifestivalen. Kennt ihr das, ist ne super Show. Total professionell, kann ich nur empfehlen.
Achso und Interval Acts die mit der Geschichte des ESCs zu tun haben, könnte ich stundenlang gucken.
Die konnten sogar teilweise noch live singen, also so mit Handmikrofon und so, ohne Backing Tracks. Dieses Jahr ist ja mit singen nicht viel los😉
50 Jahre ABBA im Finale feiern, das wäre was 🙂
Tja, was soll ich zu meinem Wunsch-Intervall-Act beim ESC-Finale sagen, wenn ich einerseits hart und deutlich in der Sache, aber trotzdem fair und umgänglich in der Wortwahl bleiben möchte ?
Ich sag’s mal so: Hätte Martin Österdahl ein bißchen „Eier in der Hose“ sowie Charakterstärke ein politisches Signal zu senden, ohne dass man ihm einen Vorwurf machen könnte gegen die ESC-Statuten zu verstoßen, dann könnte er ja für das ESC-Finale sich um Måneskin als Intervall-Act bemühen, die dann eine Coverversion von Toto Cutugno’s Siegersong aus dem Jahr 1990 „Insieme – 1992“ performen.
Wird wohl aber mein Wunschdenken bleiben. Leider.
Würde ich sofort Durchfall kriegen.
Sertab! ❤️
Ich hab das Gefühl es zieht sich eine gewisse Lieblosigkeit durch den ESC in Schweden und die Intervalls tun dem keinen Abbruch….
Tut der Kreativität wohl nicht gut wenn man zu oft in relativ kurzem Zeitraum gewinnt, wobei Schweden und Kreativität in einem Satz eh ziemlich mutig ist. 😅
Erwarte einen technisch ausgefeilten, perfekt organisierten ESC. Aber vielleicht auch gerade deshalb wird er wohl etwas unterkühlt und wenig herzlich wirken, zumindest war das 2016 mein Eindruck (als TV-Zuschauer).
Möglicherweise stehe ich mit meiner Meinung ziemlich alleine da, aber mit sind kleiner Pleiten, Pech und Pannen lieber (wie in Turin). Wirkt dann irgendwie menschlicher. Die Bühne fand ich eigentlich auch okay, vielleicht gerade weil diese komische Sonne nicht funktioniert hat.😉
Mein Problem wenn Schweden den ESC ausrichtet ist dass es immer etwas von Fließbandarbeit bzw. dem Abhaken einer Checkliste hat. Technisch alles super, aber irgendwie wird dann direkt zum nächsten Punkt rübergehechtet, es wirkt dadurch wie für dich auch etwas steril.
Also ich bin mit den schwedischen Produktionen sehr zufrieden, die können es wenigstens.
Achso auch ansonsten sind immer sehr viel schwedische Einflüsse dabei, Staging, Pokal, technisches Know-how usw…..aber was rede ich da, wir haben ja den NDR….nein, ich muss es zugeben, wir sind richtig weit vorne🫣
Echt? Ich fand 2016 rundum großartig, das hat die Messlatte ziemlich hoch gelegt. Das einzige, was mich nicht überzeugt hat, war die Bühne.
Und das mit der nicht funktionierenden Sonne in Turin fand ich wirklich übel, weil es einigen Beiträgen auch tatsächlich geschadet hat. Es gibt Pannen, die sind okay, aber das war eine von denen, die einfach nur peinlich war.
Da habe ich nen super Tipp für euch : Schaut einfach was anderes oder trefft euch zu ner Partie Schach! 😆
Ich bin ganz dankbar, dass sich die Schweden ihre Inspiration woanders holen!
Und ich habe einen Tipp für dich: Akzeptiere auch andere Meinungen und mache nicht jeden der es wagt dein „heiliges“ Schweden zu kritisieren blöd von der Seite an!!
PS: Schach fand ich schon immer öde. 😉
Ich finde Schach als Idee toll, aber so richtig begeistern konnte ich mich dafür nie. Auf der Schule war ich mal in der Schach AG, habe aber nach wenigen Wochen hingeschmissen.
Habe dieses Spiel auch nie wirklich verstanden, ist mir zu „mathematisch“.😅
Man muss kein Nichtmathematiker sein, um nicht Schach spielen zu können 🙂 Ich kann es leidlich, aber nicht besonders gut.
Aber die Figürchen fand ich immer ganz schön. So kunstvoll.😀
Ich mag das Pferd am liebsten oder heißt der Springer?
Bist Du Mathematikerin? Cool
Ja.
Oder war es etwa nur das Musical „Chess“ der beiden Schweden B+B 😉
Das hingegen fand ich mal richtig klasse. Keine Ahnung, ob das immer noch so ist, weil ich es seit Ewigkeiten nicht mehr gehört habe. Danke für die Anregung: Ich werde das heute abend mal wieder auflegen.
Warum so empfindlich??? Warum sollte ich was anderes schauen, mir geht es in erster Linie um die Musik und die auftretenden Acts. Und nicht darum: Wer hat die aufwendigste Bühne bzw. Technik. Vielleicht einfach mal aushalten, dass es Leute gibt, die anderer Meinung sind?😉 Und was das jetzt mit dem NDR zu tun haben soll, erschliesst sich mir jetzt auch nicht so ganz. Weil er sich, zugegebenermaßen, keine Mühe mit der Inszenierung gibt, dürfen wir keine Kritik an „den anderen“ üben? Den NDR kritisieren wir an anderer Stelle schon genug, aber das eine hat mit dem anderen doch nichts zu tun…
Bin nicht empfindlich, ich kann Gejammer schlecht ertragen!
Was eine kleine kritische Bemerkung mit „Gejammer“ zu tun haben soll, erschliesst sich mir auch nicht so ganz. Kleiner Vorschlag: Schreib‘ einfach Deine Meinung, völlig okay. Aber akzeptiere auch, dass andere Leute sie nicht unbedingt teilen. Nichts für ungut.🙂
Mach ich doch! Aber die mangelnde Kreativität anzusprechen weil man zu oft gewonnen hat klingt für mich arg nach Neid. Ist aber nur meine Meinung 🫣
Beim polnischen Beitrag kann man heuer beides haben. 😀
Gejammer und kritische Bemerkungen? *duck und weg*
Neeee, ESC und Schach. 😀
Schon klar. Ich find nur die Diskussion so lächerlich. Vor allem, dass so einige Kommentare von Leuten kommen, die hier noch nie (NIE!) irgendwas Konstruktives zu sagen hatten.
Freue mich auf Sertab. Helena und Charlotte sind auch okay. Hätte Benjamin aber nicht gebraucht.
Denke im Finale werden Loreen auftreten, Petra Mede ebenfalls und irgendwas mit ABBA.
Benjamin war damals unterirdisch, scheint sich aber gemacht zu haben. Die anderen drei Damen gewannen lange vor meiner aktiven Zeit, da lasse ich mich einfach überraschen.
Im Finale dann unbedingt Loreen bitte einem XL-Medley: Tattoo, Euphoria, Is It Love, Statements müssen drin sein. Dazu singt dann ja noch Petra Mede und dann entweder ABBA oder Taylor Swift Zara Larsson – am besten beide. 😜
Hui, lange vor Deiner Zeit, dann bist Du aber noch jung. 😀
Ich sag mal so: Den Altersschnitt hier hebe ich wohl eher nicht an. 😉
Ist schon bekannt, in welcher Form Loreen den ESC 2024 bereichern wird?
Ich hoffe ja auf ein Medley (Euphoria, Statements, Tattoo & Is it Love) als Pausenact im Finale.. 🙏🏼
Das ist aber schon arg vorhersehbar (Mini-Ausnahme Sertab) und wirkt auf mich ein bisschen wie Sparprogramm.
Hoffentlich hat man sich für das Finale etwas Innovativeres einfallen lassen.
Sertab – freue mich
Helena – find‘ ich okay
Charlotte Perrelli – puh, na ja, nicht mein Geschmack, aber kann ich aushalten
Benjamin Igrosso – Uh, schrecklich, aber irgendwann muss man ja mal auf die Toilette.😉
Ob das mit Sertab so eine gewisse Andeutung ist, das die Türkei nächste Jahr zurück kommt?
An eine ESC-Rückkehr der Türkei können wir glaube ich erst denken, wenn der Oberbürgermeister von Istanbul tatsächlich bei den nächsten Präsidentschaftswahlen als Kandidat antritt und jene in Rede stehende Wahl auch gewinnt. Vorher leider nicht.
Bin ich der einzige, der dieses Toiletten-Pic von Herrn Ingrosso irgendwie extrem unangenehm findet?
Nein, ich finde es gar verstörend.
Nein, bist Du nicht …
Ich find´s witzig und gut gemacht. Ist auch ein toller Typ, hab schon viel von ihm auf YouTube angeschaut. Ganz wunderbar sein Lied, das er zusammen mit Björn Ulvaeus geschrieben wurde ( I had it all and let it go).
Der is annet piiiiiesseeeen
Es gab Zeiten, da wären das gemeinsame Auftreten einer griechischen und einer türkischen Eurovisionssiegerin undenkbar gewesen – insofern ein durchaus interessanter Ansatz, zumal die Türkei ja seit nunmehr zwölf Jahren gar nicht mehr teilnimmt. Vielleicht eine Art Hoffnungsschimmer für Fans aus all jenen Ländern, die leider zurück ins finsterste Mittelalter abgedriftet sind …
(Ich selbst verfolge bspw. nach wie vor jedes Jahr auch noch Ungarns ehemaligen ESC-Vorentscheid „A Dal“.)
Ich finde, da hast Du einen guten Punkt. Und ich hoffe sehr, dass das vielleicht auch ein bisschen hochgejazzt wird. Sonst werden ja oft alle möglichen Luftnummern nach oben gepusht. Hier wäre ein Hochpushen und drüber reden wirklich mal sinnvoll und zielführend. Im Moment können wir jeden Hoffnungsschimmer gut gebrauchen!
Mann ist das wieder alles negativ hier. Also ich freu mich auf Benjamin. Toller Musiker, sympathisch, erfolgreich dazu. Hat mich sehr berührt mit “ I had it all and let it go“, das er zusammen mit Björn Ulvaeus geschrieben hat. Die Kommentare hier verbreiten oft so eine Depri-Stimmung.
Ja, hab auch das Gefühl hier kommentieren nur noch spaßbefreite Landpomeranzen.
Weil man nicht alles ganz toll findet, sondern auch Dinge schon mal kritisch hinterfragt??? Wie wär’s, wenn Ihr mal einfach Eure Meinung kundtut, ohne solche undifferenzierten Generalurteile zu fällen…
Ich habe noch nie verstanden, warum sich manche hier bemüßigt fühlen, über die Meinung anderer zu kommentieren. Man kann seine Meinung ja auch kundtun ohne auf all jene herabzuschauen, die anderer Meinung sind.
Wollen wir den Landpomeranzen-Club gründen, Gaby? 🙂
Jap, bin dabei.😀
Moi aussi!
Darf ich auch Mitglied werden?
Klar, the more the merrier. 🥳
Dann will ich auch!
Wegen des Miktionsvorganges.
Ich finde Benjamin Ingrosso auch sympathisch, verstehe die negative Einstellung ihm gegenüber hier überhaupt nicht. Sein Esc Auftrittt damals wirkte vielleicht etwas unterkühlt, aber muss ihn das gleich zum Feindbild schlechthin machen?
Ganz generell vermisse ich die Offenheit für Vielfalt hier mehr und mehr. Die Überheblichkeit (und sogar teils Gehässigkeit), die in manchen Kommentaren mitschwingt, ist für mich fast schon unerträglich. Finde diese Entwicklung auf ESC Kompakt gar nicht gut und würde mir wirklich mehr Respekt, auch gegenüber anders Denkenden, wünschen.
Im Übrigen ist Benjamins Mutter, Pernilla Wahlgren, mit ihrer wunderbaren Selbstironie eine der coolsten Socken im schwedischen TV-Universum.
Sehr schön geschrieben. 😀
Vielen Dank / Grazie mille.
Vielleicht ein Hoffnungsschimmer für Türkei’s Rückkehr weil Sertab dabei ist. Auf die Pausenacts freue ich mich. Schweden weiß wie ESC funktioniert und deshalb waren die Bewerbe von dort immer ein Highlight. Nur 1992 schwächelte man etwas.
1992 hatte eine ganz schlimme Bühne. Das riesige Wikingerschiff hat zu vielen Beiträgen überhaupt nicht gepasst.
Habe mir mal auf YouTube Videos zu 1992 angeschaut. Die Moderatoren waren meiner Meinung nach grauenhaft, völlig unterkühlt und desinteressiert.
Das war halt der maximale Kontrast zu 1991 😀 😀 😀
Mag sein, aber bei beiden hatte man das Gefühl dass sie sich denken:“Was machen wir hier eigentlich?? Warum haben wir dafür zugesagt??“
Musikalisch war es auch eher mau, Mia Martini war da das einzige Highlight was mir in Erinnerung geblieben ist.
Mia … und … Frankreich! … und … Zypern! … und … Griechenland!
Malta!!!
Ich glaube sie hat während der 3 min kein einziges Mal in die Kamera geschaut. Das hat ihr den Sieg gekostet.
Ich liebe die stimmliche Ausführung von Malta 1992. Deshalb ist es, trotz großer Ballade, was ja nicht so mein Ding ist, mein Platz 5.
M … M …. MALTA?! *verstört ab*
Ich bin halt unberechenbar. 😉
Ich fand die singende Hausfrau ganz wunderbar und hab sogar ne CD von ihr gekauft, als ich vor vielen Jahren in Malta war.
Ein Highlight ist natürlich wie Evridiki den Ständer fast kippte.
Unser legendäres sexy kitten (Terry Wogan).
Mich wundert es das Du Evridiki 1992 magst. Weil ihr Lied ist aus meiner Sicht eine Schlagerschnulze. Gerade deshalb mag ich es ja.
Schlagerschnulze? *inohnmachtfall*
Sie war jedenfalls sehr vielfältig unterwegs beim ESC. Von der langsamen Schnulze über Folklore zu Pop. Hoffentlich probiert sie es nochmal.
Nun ja, Evridiki ist inzwischen ja auch eine ältere Dame. Ich glaube nicht, dass sie beim ESC, wie wir ihn momentan kennen, etwas reißen könnte.
Und zum Thema vielfältig: Evridiki hat auch ein sehr schönes Album, auf dem sie Jacques Brel-Lieder singt.
Poah, Evridiki 1992 war doch wohl der pure Sex!
Aber Sex von der guten Art. „Teriazoume“ ist einer meiner Alltimefavourites. Der Mikroständerunfall macht es noch besser. Und ihr sehr hübscher Gatte am Dirigentenpult ist nochmal ein Extrazuckerl…
FREVLER!!
Ist mir zu dramatisch zu dick aufgetragen und sonst bleibt mir da nur der Kommentar von Oli von „aufrechtgehn“ im Gedächtnis dass sie vielleicht ihren Vibrator vergessen hat.
Ich weiß aber, dass Olli den Song auch gut findet 😛
Mag sein, ich finde ihn dennoch zu drüber.
Damals meine Nummer 1.
Meine heute immer noch.
Was immer vergessen wird, wenn man bei 1992 landet: die Pleite von Christer Björkman. Man sagt er hat damals Rache geschworen. Und es stimmt, grausamer Schritt 1 war das Mello wie wir es jetzt kennen. Und grausame Rache 2 war, immer wenn die Schweden den ESC austragen wird er eine fiese Veränderung am Wettbewerb vornehmen.
Ich denke, das ist eine Serie, die heuer halten wird: Malmö war für schwedische Beiträge noch nie so ein richtig gutes Pflaster.
Großartig!
Die Moderation 1991 fand ich total knuffig, irgendwie.😍
Während 1992 – puh, die gingen zum Lachen nicht nur in den Keller, sondern haben sich noch fünf Stockwerke tiefer gegraben…
Dass die Schweden es auch anders können haben sie schon acht Jahre später, im Jahr 2000, bewiesen. Dieses Duo fand ich wirklich richtig sympathisch und herzlich.
Genau das abgeranzte Cinecittà war wirklich ne Wohltat😆Und Tuto Cutugno der nie wusste was los war….die arme Gigliola😆 aber die Idee mit den Einspielern und den Klassikern war geil …großartig auch der krasse Fehlton vom Saxophon bei Sophia Vossou… irgendwie doch ein geiler Contest…. Ihr habt Recht 91 hat Kultstatus
Hm gerade die Bühne fand ich sehr gelungen. Cool die Einstellung als Cleopatra’s Lied begann und der Drache Nebel spuckte.
Ich würde jede Wette eingehen, dass Käärijä im Finale als Intervall auftritt – und wenn die Schweden richtig gut sind, dann wird es ein ironisch-augenzwinkerndes Duett/Medley mit Loreen, das ihren Zweikampf und das „Schimpfen“ auf die Jurys beinhaltet…
Er trtt im Eurovision Village auf.
Nein, er ist Punktesprecher und wird wohl aus Helsinki zugeschaltet.
Muss er ja, die Punktesprecher sollen ja alle im jeweiligen Land sein.
Sehr hübsche Idee, allein mir fehlt der Glaube. Ich hab eher immer noch den Verdacht, dass Käärijä das noch nicht gezeigte Geheimdetail beim Auftritt der Niederlande sein wird…
🥱
Hey, da freue ich mich über die Pausenacts und zwar auf alle 🤩🤩🤩🤩
Puuh, Herr Ingrosso gibt ja optisch einiges her….
Ich hoffe, daß er mich mittlerweile auch musikalisch halbwegs überzeugt. Seinen Beitrag von 2018 habe ich ihm nämlich noch nicht verziehen.
Huch, hat sich Herr Ingrosso da im Aufmacherbild in den Wingsuit von Silvester Belt gezwängt?
Von den vier Angekündigten freue ich mich nur auf Sertab, die anderen drei mag ich nicht.
Beim Finale wird es natürlich ein Wiedersehen mit Loreen geben und sicher auch mit Mans. Hoffentlich werden wir nicht wieder mit einem internationalen Star „beglückt“; die Ausnahme wäre natürlich ABBA, die kommen aber wohl eher irgendwie indirekt vor…