
Kein ESC ohne Pausenact. Das gilt natürlich auch für den Eurovision Song Contest 2024, der im Mai in Malmö ausgetragen wird. Moderatorin Petra Mede (Aufmacherbild) hat für eine der drei Sendungen nun eine Shownummer angekündigt, bei der sie mit einer anderen Person auf der Bühne singen und tanzen wird. In welcher der drei ESC-Show dieser Auftritt zu sehen sein wird, ließ sie offen.
In einem Ausschnitt eines Interviews von Wiwibloggs mit Petra Mede wurde diese gefragt, ob es eine Fortsetzung des vermutlich beliebtesten ESC-Pausenacts mindestens der letzten zehn Jahre gibt: „Love Love Peace Peace“. Dabei besangen Petra und Måns Zelmerlöw 2016 auf ironische Weise, was ein Beitrag braucht, um beim ESC erfolgreich zu sein. Das Video davon hat allein auf dem YouTube-Kanal von Eurovision.de fast 10 Mio. Aufrufe.
Petra Mede, die im Mai bereits ihren dritten ESC moderieren wird, bestätigte, dass es eine Shownummer geben wird, in der sie singen und auch ein bisschen tanzen wird. Der Titel des Acts ist demnach „We Just Love Eurovision Too Much”. Wie dieser vermuten lässt, geht es darum, dass die Schweden den ESC einfach zu sehr lieben. „Wir entschuldigen uns dafür, dass wir den Wettbewerb ständig gewinnen. Wir wollen als bescheiden wahrgenommen werden, aber natürlich sind wir sehr stolz und lieben es auch zu gewinnen“, so Mede.
In welcher der drei Shows diese Nummer zu sehen sein wird, ließ die Moderatorin hingegen offen. Es ist auch noch nicht bekannt, welche Intervall-Acts für die anderen beiden Shows vorgesehen sind. Diese Nummern sowie die weiteren Inhalte der Sendungen werden von Edward af Sillén und Daniel Réhn entwickelt, die in diesem Jahr für das Drehbuch des Eurovision Song Contest verantwortlich sind. Edward schrieb 2016 den Text zu „Love Love Peace Peace“, die Musik kam von Frederik Kempe.
Im selben Outfit, das Petra Mede im Wiwibloggs-Interview trug, nahm sie auch eine Botschaft auf Schwedisch auf, die über den Melodifestivalen-Account veröffentlicht wurde. Darin bestätigt sie die Showact-Information und ergänzt, dass sie bei der Nummer nicht allein auf der Bühne sein werde. Denselben Clip gibt es auch auf Englisch.
Auf ihre gewohnt selbstironische Art sagt sie:
„Hej, Eurovision-Liebhaber. Ja, das bin ich, Petra Mede, die sich Zeit genommen hat, um mit Euch zu sprechen. Ich möchte nämlich aufdecken, dass es eine Shownummer beim diesjährigen Eurovision Song Contest geben wird. Es wird gesungen und getanzt werden. Denn niemand macht das besser als ich. Aber ich werde vielleicht nicht allein auf der Bühne sein. There will be others. Ich sage nicht mehr. Herzlich willkommen, wir sehen uns!“
In den sozialen Medien überschlagen sich aktuell die Diskussionen, wer diese andere/n Person/en sein könnte/n, die mit Petra auf der Bühne stehen wird/werden. In der englischsprachigen Fassung des Clips sind diverse grafische Elemente zu sehen – kurz auch ein lilafarbenes, das in seiner Form entfernt an den Umriss der Türkei erinnert (siehe Screenshot). Es ist bereits bekannt, dass Sertab Erener ebenfalls für einen Pausenact in Malmö verpflichtet worden ist. Könnte Petra Mede die Shownummer also mit der türkischen ESC-Siegerin von 2003 bestreiten?
Freust Du Dich auf den dritten Moderationseinsatz von Petra Mede beim ESC und die angekündigte Shownummer? Was denkst Du, wie das Thema „We Just Love Eurovision Too Much” dabei umgesetzt wird? Und mit wem wird die Moderatorin dabei auf der Bühne singen und tanzen? Lass uns Deine Meinung in den Kommentaren da.
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Hab letztes Mal sogar von sowas geträumt und jetzt wurde es verkündet 😉 Ich brauche ein Wagen auf dem Hamburger Dom 😀
Petra Mede darf beim ESC 2024 gerne auftreten. Aber für ESC-Verhältnisse ist sie so allmählich omnipräsent.
Egal. Denn die besten ESC-Moderatoren (m/w/d) sind und bleiben für mich Hannah Waddingham, Alessandro Cattelan und Mikko Leppilampi.
Nächstes Jahr in Zürich kommen dann noch Paola Felix und Hazel Brugger dazu. 😀
Anke, Stefan + Judith waren auch grandios…
Cattelan mochte ich nicht. In meiner Liste (was das 21.Jahrhundert betrifft) sind neben Hannah natürlich auch Anke und Filomena Cautela.
Für alle Zeit unerreicht ist definitiv Lill Lindfors. Sie hat den ESC 1985 in Göteborg moderiert.
An Desiree Nosbusch kommt eh keine/r ran: sie war 19 und moderierte problemlos in drei Sprachen. Dafür brauchen die heutzutage drei oder vier Personen.
Sie hat einfach nur Marlene Charell vom Jahr zuvor kopiert, sie hatte bei der dreisprachigen Moderation ja Maßstäbe gesetzt. Unvergessen.
😉 😀
Ich hoffe für nächstes Jahr auf ein frisches, unverbrauchten kroatisches Moderatoren Team
Gegen ein Moderatorenteam in Zagreb, Split, Dubrovnik oder Pula hätte ich auch nichts einzuwenden.
In Belgien gibt’s sicher auch ein fesches flämisch-wallonisches Moderatorenduo plus Sandra Kim als Intervall Act.
Müsste die nicht langsam volljährig sein? 😉
Aber jenni bosshard und sven epiney kommen doch gar nicht aus kroatien?😉
Unsinn, Schöneberger wird nächstes Jahr solo moderieren.
Vielleicht wenn ihr glück habt. Die babsi will doch den deutschen esc-ve moderieren, bis deutschland gewinnt und sie den esc moderieren kann.
😂😂😂😂😂😂
Deshalb Isaak fest die Daumen drücken für den Sieg, dann darf Babsi endlich den ESC moderieren (mit Traumpartner Silbereisen).
Hilfe, ich kann diese Frau jetzt schon nicht mehr sehen…
Hoffentlich hat Malin den selben Effekt wie Måns und kann ihren Nerv-Faktor für mich etwas runterpegeln.
Mindestens einmal wirst du sie noch sehen müssen, sie will ja mit Katie Boyle gleichziehen, die den ESC viermal moderiert hat. Und ich nehme an, es ist so gut wie gesetzt, dass Schweden in ihrer Lebzeit noch mal gewinnt. 😛
Aaaaaaaaaaah…
Auf Petra Mede hätte ich echt verzichten können.
Måns im Duo mit Sanna Nielsen oder mit Eric Saade hätte mir gefallen. Oder alle drei zusammen.
Schon allein aus optischen Gründen 🤓.
Und Carola hätte als Greenroom Host die Teilnehmer zu Gott bekehren können. 🤭
Dazu als Intervalact ihre größte Hits mit Windmaschine schmettern…Zack fertig.
Eric Saade hat sich leider auch antisemitisch geäußert und ist damit untragbar.
„Ich werde nicht alleine auf der Bühne sein.“ also Måns, Eleni und Verka.
Oder vier ABBA-Avatare. 😉
Das heißt ABBAtare.
Ja, Ja… Schweden, das „Bayern München des ESC“ – okay, nicht ganz, jedes Jahr gewinnen sie dann glücklicherweise doch nicht.😉 Ich orakel einfach mal, dass es dieses Jahr auch nichts wird mit der Titelverteidigung. Fand‘ „Love, love, peace, peace“ ja ganz gut gelungen, aber der beste Interval-Act aller Zeiten? Hm.. Fand ja den Interval-Act 2010 noch besser, da irgendwie alle mit einbezogen wurden. War super. Die Moderation 2016 war ja auch nicht schlecht, wobei Petra für meinen Geschmack ein bißchen zu viel geschrien hat.
Die beste Moderation fand ich 2003 und 2007, waren beide perfekt.👍
P. S. Mit der Titelverteidigung für Bayern München wird es dieses Jahr (Gott sei Dank, mMn) auch sehr schwierig. Aber … ups… anderes Thema.🤣
Gottseidank weg Bayern. Xabi Alonso leistet hier wirklich erstaunliches. Und er bleibt dem Verein erhalten.
Der FC Bayern München des ESC oder der THW Kiel des ESC ?
Egal. Nächstes Jahr findet der ESC bestimmt ganz woanders statt. Egal wo. 😀
Milano sage ich mal.
Wenn du THW Kiel Fan bist wollte ich dir nicht zu nahe treten. Ich kenn mich im Handball nicht besonders gut aus. Da mein Herz aber oft für die Underdogs schlägt bin ich im Handball eher ein SG Flensburg Handewitt Fan.
Handball Verfolger ich echt null. Aber ich hoffe, dass Holstein mit St Pauli aufsteigt.
Durchaus möglich – oder in Zürich, Basel, Bern, Genf? Oder vielleicht sogar in Paris, Marseille, Cannes…Jedenfalls nicht in Stockholm, Malmö oder Göteborg.
Jo, der Flashmob Dance war super. Ansonsten schaue ich mir auch den Auftritt von ONUKA noch regelmäßig an.
Und ich ärgere mich immer noch, dass der NDR einfach nur Jan Delay auf die Bühne gestellt hat. Kann mir gut vorstellen, wie der Rest Europas auf ihn reagiert haben dürfte …
Wahrscheinlich sind erstmal mehrere große Fragezeichen über deren Köpfen aufgeploppt und dann haben sie sich gedacht:“Wer ist dieser Typ mit der verstopften Nase und warum muss er unbedingt singen??“😩
Oh man Jan Delay in allen Ehren, aber da war ich auch echt angepisst vor dem Fernseher 😑. Sie hatten jede Chance kreativ zu sein und dann sowas. Ich dachte ja die ganze Zeit da kommt noch was, das kann es doch nicht gewesen sein.
Vor allem in direkter Nachfolge zum Flashmob Dance war’s halt echt ein Armutszeugnis. Null Kreativität und, noch schlimmer, null internationaler Appeal. Da wurde echt nur an den deutschen Zuschauer gedacht.
Aber auch nicht an alle deutschen Zuschauer, ich kann mit Herrn Delay zum Beispiel nichts anfangen.
Ich finde den auch ganz schlimm. 😖
Ich weiß echt nicht, wer so was hört, grauenhaft.
Meine Sitznachbarn in der Halle fragten mich: Muß man den kennen? Meine Antwort: nein, muß man nicht.
Und wenn man bedenkt das Mary Roos, Katja Ebstein, Guildo Horn, Nino de Angelo, die Olsen Brothers, Alexander Rybak, Ingrid Peters, Johnny Logan etc in der Stadt waren, fand ich die Auswahl des Pausenact sehr beschämend.
Ach, wenn man in der Halle war, wars okay. Irgendwann muss man ja auch mal aufs Klo, und Jan Delay war der ideale Pinkelpausenslot.
Stimmt, ich war bemüht, die ganze Zeit, die Jan Delay auf der Bühne war, nicht in der Halle zu sein, der ist mir dermaßen umsympathisch. erst mal aufs Klo (Das erste Mal erlebt, dass die Schlange am Männerklo mind. doppelt so lang war wie bei den Frauen), was zu trinken geholt und geraucht…
Ich werde die Begeisterung für diese Frau wohl nie verstehen, fand sie jedes Mal extrem affektiert und unnahbar. Der Pausenact 2016 war ganz cool, aber bei weitem nicht der beste in der ESC-Geschichte.
Mans wird wohl auch unvermeidbar sein, er muss wohl mit diesen Auftritten die Familienkasse aufbessern da seine Musikkarriere mittlerweile sehr ins Stocken geraten ist.
Für mich eindeutig: Der Flashmob von Madcon mit Glow. Love Love Peace Peace hat mich persönlich sehr genervt und seitdem auch nie mehr angesehen..
Oh ja, das war 2010 wirklich ein geiler Pausenact.
Ich fand 2016 wie gesagt ganz cool, wenn auch nicht so toll wie viele andere. Den Act von 2013 allerdings fand ich dagegen ziemlich unangenehm.
Der hat ne Musikkarriere???
Mit Musik verdient Mans wohl tatsächlich nicht so viel, aber sein Sekt läuft glaub ich ganz gut (und schmeckt auch gar nicht schlecht)…
Oh Boy, ich sollte weniger „Cards against Humanity“ spielen … ganz unappetitliches Kopfkino, gerade. 🙈
Weshalb denn?? Ich stehe auf dem Schlauch.😅
Sekt ist ja Natur…
Ok, verstehe… 🤢
Hihi, euer Kopfkino finde ich lustig, aber es gibt tatsächlich Sekt, den Mans verkauft…
Petra Mede hat die Moderationen bislang ganz ordentlich gestemmt. LLPP war schon ein starker Intervall-Act. Hat mir Spaß gemacht.
Hmmm, Umriss der Türkei? Dann fehlt da doch noch was. Könnte auch einfach ein abgerissenes Stück Papier sein.
Ich könnte mir die Tanz- und Singnummer ungefähr so wie 2013 vorstellen, war etwas lang vielleicht wird es mit Partner kurzweiliger: Eric Saade. Thema: bescheidenes Schweden, da gibt es sicherlich viel Folklore und Landbevölkerung.
Da lass ich mich doch mal überraschen. 😀
Aber sie soll der guten Katie Boyle ruhig ihren Rekord lassen. Lebt die Dane noch? Glaub nicht,
oder? Sie hatte ja vor 50 Jahren den Sieger verkündet, wäre schon schön, auch an sie zu erinnern.
Katie Boyle ist leider 2018 verstorben. Ich hätte mich sonst auch sehr gefreut, wenn sie heuer mit eingebunden gewesen wäre, gerade weil sie die Sieger vor 50 Jahre verkünden durfte…
P.S.: Petra: 3 Moderationen
Katie: 4 Moderationen
=
Meryl: 3 Oscars
Katherine: 4 Oscars
Schauen wir mal, was noch so passiert in der Zukunft…
Oh, doch schon seit 2018 verstorben.
Danke für die Info.
Sie wirkte immer sehr souverän, toll auch ihr Cameo bei Guildos Auftritt.
Ich kann ja mit ESC Schweden bekanntlich wenig anfangen aber Petra mag
Off-Topic:
Blixa Bargeld denkt über ESC nach
Quelle: https://www.ard-text.de/mobil/421
Ich habe letzte Woche ein Interview mit ihm im DLF gehört. Darin ging es aber noch nicht um dieses Thema
Ich freue mich wirklich extrem auf Petra im Mai. Sie ist und bleibt einfach die allerbeste ESC-Moderatorin.
Es wird sicher schwer, den besten Interval Act ever „Love Love Peace Peace“ zu übertreffen, aber die angekündigte Nummer wird ohne jeden Zweifel wieder großartig. Das Smörgåsbord von 2013 fand ich auch schon überragend.
Freue mich auf Petra Medes Pausenact. Bin gespannt was da noch kommt. Hoffe nur das Taylor Swift vom ESC fernbleibt. love love peace peace war natürlich unvergesslich, wobei ich andere Pausendarbietungen deutlich besser fand. zB. fire of anatolia 2004, madcon 2010, Martin Grubinger 2015 oder Mika 2022.
Ich brauche prinzipiell keine internationalen Popstars beim ESC. Was soll das ?
Es sollten die Teilnehmer des Wettbewerbs im Mittelpunkt stehen.
Diodato 2022 fand ich auch sweet, alleine nur als Andenken an den ausgefallenen Corona-ESC und die verpasste Chance.
Es wird so getan wie wenn noch 2 Pausenacts dazukommen. Aber es ist doch so, dass noch viele also sehr viele Pausenacts kommen werden. Seit 2013 ist das leider so.
Die Juries lieben Schweden auch ein bisschen zu sehr…
OT
Ich habe ein paar Fragen und hoffe, dass es keine zu doofen Fragen sind.
Ich werde dieses Jahr zum ersten Mal live beim ESC dabei sein und bin somit unerfahren.
1. Wie lange vor Einlass sollte man am besten schon an der Halle sein?
2. Sind kleine Taschen erlaubt?
3. Ich werde einen Stehplatz haben. Wie ist das wenn man während der Liveshows auf sie Toilette muss? Kann man da irgendwo raus? Und falls ja, hat man dann auch die Möglichkeit an seinen (ungefähren) alten Platz zurückzugehen?
Uh ich find die Fragen spannend und nicht doof. War selbst auch noch nie live vor Ort, aber das wäre echt Mal gut zu wissen für die Zukunft. Mal als Idee für den Podcast „ESC Bite“ @Max & Rick: How to be the perfect Live ESC Fan-Guide.
Also doofe Fragen gibt es nicht Marina.
1.Also ich meine wir waren schon immer so um ca.18.30/19 Uhr an der Halle. Meistens stehen dann da schon die Schlangen von Menschen und warten ,dass der Einlass beginnt. Wir hatten aber immer Sitzplätze.Vielleicht ist es für Stehplätze vorteilhaft noch eher da zu sein,um sich einen besseren Platz sichern zu können, wenn man weit vorne in der Teihe steht.
2.Ich hatte immer eine kleine Tasche dabei aber diesmal erscheint auf der ticketmaster.se Seite,dass ein absolutes Taschenverbot gilt,ebenso im Euroclub.Finde ich auch etwas ungünstig.
Zu 3 . muss jetzt mal ein erfahrener Stehplatz Fan was dazu schreiben. Am besten ESC for Eternity 😃
Und täglich grüßt das Murmeltier…
Die Ankündigung, dass Petra Mede den ESC moderiert, hat mir den sehr ungeliebten Sieg der Struwelpeterine letztes Jahr zum Glück etwas versüßt.
Und ich bitte doch sehr darum, dass der Song zusammen mit Mans vorgetragen wird (gerne noch zusammen mit anderen). Mons mochte ich nicht so sehr als ESC-Sieger, aber als Moderator sehr wohl (auch wenn er die letzten Jahre zugegeben etwas zu inflationär dabei war, aber diesmal hätte er seine Berechtigung).
2013 fand ich sie sehr nervig und over the top, 2016 im Tandem mit Måns fand ich sie großartig. Mal sehen, wie es dieses Jahr wird. Ich glaube, die Schweden werden sich da nicht lumpen lassen und wieder eine tolle Show auf die Beine stellen.
Es war ja irgendwie klar, dass Petra Mede moderieren wird… in Schweden ist ja alles immer erwartbar. Sie hat das mit Mans zusammen sehr lustig gemacht, aber wenn das jetzt auch nur eine Kopie davon wird, ist Schweden für mich das unlustigste weil unkreativste Land ever. Oder haben die nur eine Moderatorin in Schweden?
Ich geb zu, ich bin voreingenommen, weil mir das Land beim ESC unsäglich aufn S… geht. Ich fand weder das Melodienfestivalen in diesem Jahr gut (und auch da: jedes Jahr das gleiche) noch mag ich diesen aalglatten, überproduzierten und vergessbarenTeenie-Song dieser Milchbubis. Ich verstehe diesen Schweden-Hype überhaupt nicht mehr. Und finde es gar nicht gut, wenn Schweden irgendwie immer mitwurschtelt, wenn es Regeländerungen gibt.
Na egal, nächstes Jahr findet der ESC ja nicht in Schweden statt, da muss ich mich nicht aufregen… es sei denn, es kommt noch anders als man denkt…steht da nicht noch eine größere Änderung im Raum, die noch nicht veröffentlicht wurde?
Wie? Du kennst die Sverige-Klausel nicht?
Kann bei Petra eigentlich nur witzig werden