ESC-Barometer: Wie gefällt Dir der aserbaidschanische Beitrag „Truth“ von Chingiz?

Aserbaidschan lässt sich in diesem Jahr vom 27-jährigen Sänger Chingiz beim Eurovision Song Contest vertreten. Dort wird er den Titel „Truth“ singen. Dabei handelt es sich nach eigener Auskunft und einen zeigemäßen, radio-freundlichen und persönlichen Titel.

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ESC-Barometer: Wie gefällt Dir der aserbaidschanische Beitrag „Truth“ von Chingiz?

  • gefällt mir gut (42%, 195 Votes)
  • ist ganz ausgezeichnet (27%, 123 Votes)
  • ist solala (23%, 106 Votes)
  • gefällt mir weniger (6%, 29 Votes)
  • ist ganz furchtbar (1%, 6 Votes)

Total Voters: 460

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62 Kommentare

  1. Nach dem Teaser habe ich etwas komplett anderes erwartet….

    Wir haben mal wieder Einheitsbrei aus Azerbaijan also nichts besonderes auch wenns eingängig klingt und wirklich nicht schlecht ist

  2. nach dem teaser habe ich mehr avantgarde ethnopop beats erwartet – der song ist aber sehr konventionell.
    kein ersatz zu maruv – gefällt mir zwar besser wie der holland,belgien,estland,litauen + schweizer käse aber viel mehr auch nicht.
    irgendwie dominieren die kerle diesen ESC!
    die russen schicken auch einen kerl,sozusagen den obermacker – na ja.

  3. Ja, die Produktion ist gut und sehr dicht. Aber das ist von Milanov und der Symphonix-Schmiede auch nicht anders zu erwarten. Trotz aller Qualität lässt mich der Song leider (noch) kalt. Daher erst einmal nur so lala.

  4. Das Video ist klasse mit den Meeres-Menschen oder whatever 😀 Der Song ist, nach dem ersten Hören, irgendwie bisschen überproduziert, relativ technisiert und flach.
    Und meine erste Reaktion: Erst NL, dann AZ: Was habt ihr alle mit eurem Wasser? 😀

  5. Solider guter Pop, dem man nichts vorwerfen kann. Wie diese Woche schon Schweiz, Niederlande, Zypern, Griechenland… Und sogar Weißrussland mit Abstrichen. Schweden ebenso.
    Ob da noch jemand an die Innovationskraft von Island und Portugal rankommt?

  6. Gefällt mir gut.

    Irgendwie versuchen alle Länder dieses Jahr die Schwulenkarte zu ziehen. Oder wie soll man das Video sonst interpretieren?

  7. Das ist ein Titel, den ich echt gelungen finde. Treibende Rhythmus, nette Sprenkel, guter Refrain und nicht diese furchtbare Überinszenierung. Gefällt mir richtig gut.

  8. Hot guy, paar coole Ethno-Elemente. Ansonsten leider wieder mal alles mögliche in die Produktion geschmissen, so dass es – wie Bones letztes Jahr – too much ist und mich völlig kalt läßt, Also außer optisch, wie gesagt, er ist hot. Finale auf jeden Fall.

  9. Also, mich packt dieses aserbaidschanische Machwerk. Natürlich ist es alles andere als handgemacht, aber ich find’s klasse.

  10. der song ist ja viel zu lang! – da muß gekürzt werden und wenn das intro,was ja noch ganz brauchbar ist und eine gewisse spannung erzeugt dann wegfällt,ist dieser song auch käse.

  11. Das ist wohl der Jahrgang der „radiofreundlichen“ Beiträge – und ich kann sie jetzt schon nicht mehr hören. Die mögen alle für sich genommen ja gut, bzw. „modern“ produziert sein und recht gefällig klingen, aber beim ESC langweilt mich das einfach nur. Der ESC läuft nun mal nicht im Radio, sondern ist eine TV-Show, die dazu noch nur 1x im Jahr kommt. Da will ich was Besonderes sehen und hören. Wenn ich „radiofreundliche“ Musik will, kann ich das Radio einschalten. Der ESC verkommt zur Beliebigkeit.
    Daher gilt auch hier: nettes Lied, das tut keinem weh. Aber es langweilt eben auch, weil auch hier ein richtiger Höhepunkt fehlt. Irgendwann ist es halt zu Ende. Jo, kann man hören, muss man aber nicht.

  12. Die Strophen gefallen mir richtig gut, leider fällt der Refrain dagegen dann für mich doch etwas ab, schade. Finds insgesamt trotzdem ganz gut, oberes Mittelfeld bei mir. Sollte für AZE jedenfalls ein besseres Ergebnis werden als letztes Jahr.

    • Bei mir ist es gerade andersherum. Ich mag die ethnischen Teile und den Refrain, finde aber die Strophen schwach. Alles in allem ist es trotzdem einer der besseren Beiträge dieses Jahr. 🙂

      • Ja, so unterschiedlich sind die Wahrnehmungen 😀. Aber man muss ja immer das Postive sehen: wir finden beide den Song in Teilen gut, auch wenn’s nicht die gleichen sind 😉

      • Wir können uns dann ja abwechselnd die Ohren zuhalten? 😉 Was denken die Kinder?

      • Dieses Jahr ist nur ein Kind voll dabei, die anderen beiden sind irgendwie ESC unlustig bis jetzt. Er findet es solala, aber keinen Brüller. Das lass ich mal durchgehen 😉

      • Das darf er schon sehen, der ist nicht zartbesaitet 😅. Er findet es furchtbar schrecklich, aber das hab ich nicht anders erwartet, ist überhaupt nicht seine Musik (momentan ist der nicht mehr unter uns weilende Lil Peep schwer angesagt und *argh* Capital Bra 🙈). Er ist allgemein nicht besonders glücklich mit dem Jahrgang diesmal. Island muss ich aber mal meinem Großen noch zeigen, dem gefällt das bestimmt, er liebt solchen „Krach“ 😅

      • Wer derzeit auf Capital-Bra-Trip ist, kann auch mit dem ESC nicht glücklich werden. 😀

        Höchstens noch mit Italien.

  13. Ich bin sehr enttäuscht. Gerade nach dem letzten Jahr, hoffte ich auf eine Verbesserung von Aserbaidschan wie in den tollen Anfangsjahren, aber nein…

  14. Nackte Männer im Wasser und ich muss ausgezeichnet drücken, könnte für mich der beste Titel Aserbaidschans werden 🙂

  15. Auch wenig generisch. Disco-Soul-Funk aserisch unterschrummelt. Die Chancen des bisher besten reinen esc-trashs, nämlich Sisters, werden immer besser.

    Gefällt mir auch gut, was ist bloß mit mir los?

  16. Zumindest die Strophen gefallen mir sehr gut, wenn gleich ich doch recht große Erinnerungen an letztjähriges Bulgarien raushören kann. aber Gutes zu kopieren war noch nie falsch beim ESC.
    Leider wird wohl der sphärische Beginn rausgeschnitten, das Lied ist zu lang.

  17. Nee, das ist nicht meins. Ein Song nach Baukastenprinzip, Millenial Whoop inklusive. Den orientalischen Einschlag haben die Produzenten auch nur deswegen eingebaut, sodass man nicht über den aserischen Beitrag als zu anbiedernd an den westlichen Mainstream herzieht.

  18. Wow, das is ja alles drin – bisschen Retro, bisschen Ethno, bisschen Poprhythmen – und mir gefällt diese Mischung. Aber irgendwie hat man dieses Jahr wohl gerne Unterwasservideos mit ansehnlichen Herren – nun ja, man kennt ja seine Klientel – hach, schon ärgerlich, dass ich mich von solchen billigen Tricks auch noch ansprechen lasse 🙂

  19. Ich finde den Song von Chingiz Mustafayev deutlich besser als der Beitrag aus dem Vorjahr und damit wird Aserbaidschan nach einem Jahr Abstinenz wieder im Finale vertreten sein. Nach vier Jahren tritt endlich mal wieder ein Mann für Aserbaidschan an. Chingiz hatte zuvor schon einige Songs in seiner Muttersprache veröffentlicht und hier ist einer davon:

    https://www.youtube.com/watch?v=OT-IcNeKfyg

    Vor allem wissen wir jetzt auch, woher die Niederlande die Idee mit dem Unterwasservideo abgekupfert haben!

  20. Geht so, biedert sich zu sehr dem Mainstream an. Ich habe da mehr Mut erhofft bzw. erwartet. Da nützt auch der attraktive Kerl nichts. Klingt in Teilen sogar nach den Achtzigern.

    Nach dem zweiten Mal Hören: Nerviges Teil mit pseudoorientalischen Einsprengseln. Dagegen ist Polen fast schon innovativ.

    Ich werte mit 3 von 10 Punkten.

    • LOL @Mariposa: Ich musste an Wham auf orientalischem Kurs denken! 😀

      Aber ich mag ja solchen Mummpitz 😛

      Mal schauen, wo es sich bei mir einsortiert

  21. Hmmm….nee. Wäre wieder ein guter Starter. Joar, ansonsten…viel hängen bleibt da nicht. Da mochte ich X My Heart aber deutlich mehr…

  22. Mal wieder ein eingekaufter Beitrag ohne Lokalkolorit, aber das ist bei AZE ja meistens so. Davon abgesehen ein typisches Symphonix-Erzeugnis, aber eins, dass mir überraschend gut gefällt (schon möglich, dass ich da einfach weich geklopft wurde;). Sehr treibend, groovend und eingängig – „Wham auf orientalischem Kurs“ trifft es sehr gut! Vielleicht etwas überproduziert, da muss man sehen, wie es live zu stemmen ist.

    Wie man über sowas die Nase rümpfen, aber den billigen Trittbrettfahrer-Pop der Schweiz abfeiern kann, ist für mich nicht nachvollziehbar. Da scheint mir jemand nen Latino-Tunnelblick zu haben… 😉

  23. So in etwa hätte wohl der bulgarische Song dieses Jahr geklungen. Ich habe damit das gleiche Problem wie mit allen Symphonix-Nummern („Nobody but You“ war da eine Ausnahme): Sie fangen immer spannend an, aber nach dem ersten Refrain kommt dann nichts interessantes mehr und die Songs dudeln einfach ihre drei Minuten zu Ende.Außerdem hat sich für mich ihr typischer Sound langsam etwas verbraucht. Für das Finale (und dort das vordere Mittelfeld) wird es aber reichen, denn im Vergleich zur Kontopoulos-Resterampe letztes Jahr ist es eine deutliche Verbesserung.

    • Mich packen die Symphonix-Nummern mittlerweile auch nicht mehr so. Malta soll ja auch eine bekommen. Bin mal gespannt.

  24. @ porsteinn

    Davon bin ich nicht so begeistert. Da handelt es sich um ein Team, daß ausschließlich für den ESC komponiert (berichtigt mich, falls ich damit falsch liegen sollte!) und mit der Zeit hören sich die Songs alle gleich an. Kennt man hierzulande auch von jemandem….

  25. @ floppy

    Das Schlimme bei der Kontopoulos-Resterampe (GR 2017 finde ich da noch schlimmer) war leider, daß dabei eine ausgezeichnete Interpretin benutzt wurde, die dazu gar nicht gepaßt hat.

  26. Ich muss ja sagen, Chingiz ist mittlerweile bei mir in den Top 5. Je öfter ich es höre, desto besser gefällts mir. Ist allerdings für den ESC ja nun nicht die allerbeste Voraussetzung für ein Topergebnis, wenn der Song ne Weile braucht, um zu zünden.

    • Hatte bei mir auf Anhieb funktioniert, kam umgehend in die Runners Up Gruppe.

      Ich sehe die Kürzung relativ unproblematisch. Wenn sie es geschickt anstellen, kann neben dem Ende an Wiederholungspassagen gespart werden, um vom Intro etwas zu behalten.

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