ESC-Barometer: Wie gefällt Dir der slowenische Beitrag „Sebi“ von Zala Kralj & Gašper Šantl?

Für unser ESC-Barometer brauchen wir Deine spontane Meinung. Bitte stimme nur einmal ab, damit wir ein einigermaßen objektives Bild erhalten. Die Befragung ist für drei Tage offen. Danach kann nur noch das Ergebnis angesehen werden.

ESC-Barometer: Wie gefällt Dir der slowenische Beitrag „Sebi“ von Zala Kralj & Gašper Šantl?

  • gefällt mir gut (30%, 110 Votes)
  • ist solala (22%, 82 Votes)
  • gefällt mir weniger (18%, 67 Votes)
  • ist ganz ausgezeichnet (16%, 60 Votes)
  • ist ganz furchtbar (13%, 47 Votes)

Total Voters: 366

Loading ... Loading ...

82 Kommentare

  1. Es schent ja sehr viele Fans dieser Musikrichtung zu geben (in Litauen war ja auch so ein ähnlicher Song im Rennen), aber mir ist das einfach zu unspektakulär, da passiert drei Minuten gar nichts, weder musikalisch noch auf der Bühne! Und ihrer Reaktion bei der Verkündung nach zu schließen freuen sie sich auch schon so richtig auf Tel Aviv *Ironie off*

    • Wer da sagt, da passiert drei Minuten gar nichts, dem muss man wohl leider 0 Empathie unterstellen. So viel habe ich selten bei einem Song passieren sehen (fühlen). Und zwar deutlich echter als alles, was Alfred und Amaya letztes Jahr versucht, aber nicht hinbekommen haben.

    • Ganz schöner Vorwurf mein Lieber! Mag sein, dass die beiden total indie sind, mit sich gegenseitig den Gefährten fürs Leben gefunden haben etc., aber ich sehe da nunmal zwei Menschen, die sich drei Minuten lang mit gelangweilten Pokerfaces anschauen und gelegentlich auf das gemeinsame Sound-Board drücken, während im Hintergrund ein kontemporärer, lounge-artiger Klangteppich läuft, der kein Interesse weckt, aber auch nicht weiter stört. Damit repräsentieren sie für mich (!) nun einmal genau die Sparte von Indie-Pop, mit der ich so gar nichts anfangen kann, Epathiefähigkeiten hin oder her.
      Und nur fürs Protokoll: Alfred & Amaia fand ich letztes Jahr in allen Belangen noch viel schlimmer als diese beiden!

  2. Was ist mit dem Jahrgang los,ich schlafe ein, statt bessere Beiträge werden sie immer schlechter.
    Ein langweiliger Beitrag ohne Ecken und Kanten,

  3. Bin wirklich überrascht von Slowenien. Toll genauso sowas wollte ich beim ESC sehen . Ruhig , melancholisch , eingängig und deutlich besser als irgendwelche durch choreografierten 0815 Dubstep/Upbeat Lieder . Hoffe die beiden schaffen es ins Finale , vielleicht sind sie dieses Jahr sogar das Black Horse !

  4. Was um alles in der Welt soll das? Das könnte ich melodischer sprechen. Drei Sekunden nach dem Ende erinnere ich nichts von dem Beitrag.

  5. Weiß nicht was ich davon halten soll. Auf der einen Seite ein interessant inszeniertes ruhiges melancholisches Lied. Auf der anderen Seite super einschläfernd. Allerdings kannst du beim ESC nicht erreichen wenn du nicht polarisierst.

  6. Ich habe die VE nicht gesehen, aber ich muss davon ausgehen das alle anderen Titel aus irgendwelchen Gründen disqualifiziert wurden und diese Nummer einfach zum Sieger erklärt wurde. Das ist ja furchtbar langweilig und uninteressant….sorry Slovenia , letzter Platz im Semi….

  7. mit slowenien habe ich mich soeben das erste mal beschäftigt und muß sagen,daß das lied gar nicht mal so schlecht ist – zusammen mit carousel und joci der beste beitrag des abends,habe aber kroatien noch nicht gehört.

  8. Nun ja, „angenehm“ ist noch das freundlichste was mir dazu einfällt. Vielleicht kann ja mal jemand recherchieren, was sie ihm da eigentlich singt.

    • Unser serbischer Freund Marko hat auf ET eine Übersetzung gepostet. Ich hab mir mal die Freiheit genommen, die Worte ins Deutsche zu übersetzen.

      Strophe 1

      Wenn dein Geist voller Gedanken ist
      kannst du hören, wie mein Herz schlägt.
      Wenn deine Last schwer ist,
      kannst du Zuflucht bei mir finden.
      Frag mich, was mich voranbringt.
      Es sind Erfolge und Entfernungen.
      Wie ein Blatt, das mit dem Wind geht und ihm widersteht,
      schwimme ich mit dem Strom und widersetze mich ihm.

      REFRAIN

      Du kannst nicht immer die Sterne sehen.
      Bleib dir selbst treu.
      Sag mir nicht, dass es dir leid tut (2x)

      Strophe 2

      Da sind Tränen in deinen Augen
      Lass sie fließen.
      Wenn sich unsere Wünsche unterscheiden,
      akzeptierst du mich und ich akzeptiere dich.

      Schau mich an.
      Alles hat seine Bedeutung.
      Die Ewigkeit und dieser Planet sind keine Freunde
      und ich bin wie eine Schneeflocke, die auf den Frühling wartet.

      REFRAIN 2x

      Bridge

      Du musst dich nicht beweisen.
      Was uns verbindet, sind die gleichen Tränen und Ängste.

      REFRAIN 4x

      • Ich finde, dass der Text sehr gut zum jugendlichen Gesamtpaket passt. Klingt ein wenig wie der Tagebucheintrag eines 19jährigen.

        Zwim against de strim ♫♪♫

      • @toggie – ja, das musste ich eben auch denken; das sind so die Sachen, die man in der Unterprima – also vor 5 Jatren – mit zu viel Alkohol ums Lagerfeuer sitzend als tierisch tiefsinning empfand. Schade übrigens; die erste Minute was vielversprechend (musikalisch), aber dann passierte nichts mehr.

  9. Absolut keine Ahnung, was DAS ist!
    Loungemusik auf Slowenisch?
    Wie oft ich dieses Jahr schon „solala“ werten musste ist wirklich traurig!

  10. Mir gefällt der Song nach dem ersten Hören echt gut. Schöne Melodie und modern klingt er auch. Besonders dieses Jahr sollte es Slowenien schon ins Finale schaffen

    • Ich weiß nicht und ich höre nicht, wo an welcher Stelle soll das „Gejammer“ sein? Gejammer ist Abanien zB (und das gefällt mir aber trotzdem) und soo so viel aus der Vergangenheit, wo Leute sagen: „Oh, die hat aber eine schöne Stimme. Bla bla.“

  11. Was sagt es eigentlich über das Lied aus, wenn das Intro mehr Energie hat als der Song? Hmm. Elektromusik? Ist das jetzt ne andere Bezeichnung für langweilige Mucke? Bin ja schon etwas älter, da habe ich nicht mehr so mit diesen neumodischen Bezeichnungen. Meine Fresse, die Olle schläft ja beim Singen ein. Gottseidank klatsch das Publikum während des Songs, sonst wäre Prinzessin Valium bestimmt schon eingeschlafen. Und der Typ sieht aus als würde er den Klotanz vorführen. Nee, das ist auch nix. NEXT.

    • Ich weis auch nicht was dieses Jahr los ist,Bei vielen Beiträgen kann man sich nichts schön reden.
      Würde viele Krankenschwestern empfehlen den ESC dieses Jahr in jeglichen Krankenzimmern einzustellen, sie hätten die ruhigste Nacht.

  12. Hat was…finds interessant. Hat auch irgendwie was hypnotisches. Gefällt mir heute von Gewinnern der nationalen Vorentscheidungen am besten.

    • @Manboy: Wenn du mich damit gemeint hast, gilt für mich folgendes: Ob meine Beiträge bei dir gut ankommen, interessiert mich ungefähr soviel, als wenn in China ein Sack Reis umgefallen ist.

  13. Ich habe mir auf Youtube noch einmal den Song angehört und Slowenien hat damit definitiv die falsche Wahl getroffen! Die Nummer eignet sich als Einschlaflied oder für autogenes Training, aber nicht für den ESC in Tel Aviv! Raiven hätte dort mit „Kaos“ deutlich besser abgeschnitten!

  14. raiven eben mal erstmals angehört – sehr progressiv – hätte gut in’s portfolio von z.b. montenegro gepasst – das war vielleicht eine schippe zu extrem – sind die zweiter geworden?
    also mir gefällts!
    von solcherlei musik siehe auch aminata gibt es leider viel zu wenig weil die meisten länder lieber auf nummer sicher gehen.
    der titel hätte ein guter nachfolger zum letzten jahr sein können.

  15. nach 5 mal anhören und ein bierchen gefällt mir raiven sogar richtig gut – das kommt definitiv in meine YT-ESCliste – was für eine verschwendung aber das kenne ich ja vom letzten jahr wenn ich da nur an vilna,sudden lights,madara,der kirschbaum von den ungarn,leander kills und auch den eigentlichen favoriten bei den polen so denke.
    die franzosen hatten noch 2 andere topsongs im finale(platz 2+3) mann das war richtig fett.
    ein überanbot guter songs – bei 2019 sehe ich das momentan nicht.
    gibt es irgendwas cooles progressives,was man vielleicht noch kennen sollte?
    vielleicht sollte raiven es mal bei uns probieren – wir sind doch offen für neues oder etwa nicht? – apropos,was haben wir eigentlich am start?
    songs schon raus?
    die übliche castinggrütze oder was für echte männer dabei?

      • also von interaktion verstehst du nicht wirklich was – btw ich bin gerade dabei(z.b. island…singende bondage gays?) und trotzdem lasse ich mich hier und da gerne mal über die straße helfen.

      • Entschuldigung, meine Genervtheit von der Gesamtsituation hat mich übermannt. 🙂 Die „singenden bondage gays“ sind mega.

  16. Von den gewählten Beiträgen klar der noch der beste. Der Computersound gefällt mir recht gut. Leider passiert melodisch nicht allzu viel. Ich werte mal mit 5/10.

  17. @JeG_
    also die „singenden bondage gays“ können gerne am ESC teilnehmen – die können sich dann mit australien und dem flügelfritzen(aktueller stand) um den inoffiziellen trashcup streiten. 😀
    ich würde da klar die isländer bevorzugen!
    ich bin dankbar für jedes lied,daß von der norm abweicht – das zerstörerische „MF syndrom“ möchte ich nicht – darauf mal richtig fetten metal damit ich wieder weiß wo ich bin!

  18. Ich finde das tatsächlich irgendwie spannend, aber ich lasse mich auch eher von sowas begeistern als jedem einzelnen Mellobeitrag bisher. Hätte es Raiven zwar auch gegönnt, aber Sebi ist allemal besser als Storm oder Friend of a Friend

  19. Am Anfang des Liedes dachte ich, dass das spannend sein könnte. Dieses leicht hypnotische, dann ist es langweilig, weil gar nichts passiert. Die Textbedeutung könnte das erklären, immerhin ein mutiger Beitrag.

  20. Habe die ganze Zeit gewartet, dass der Song mal richtig anfängt, da war er schon vorbei. Nee, also sorry, da schlafen mir nicht nur die Füsse ein.

  21. Erinnert mich ein wenig an Lettland, wenn auch vom Sound her ganz anders. Trotzdem finde ich dieses Lied deutlich besser. Das ist durch die mysteriöse und emotionale Atmosphäre, die es erzeugt, viel interessanter. Es ist auch – obwohl es keine Höhepunkte gibt – deutlich eingängiger. Die Präsentation überzeugt mich, auch wenn der Typ es dringend unterlassen sollte, ständig an den Schaltpult oder was auch immer das sein soll rumzutippen. Ansonsten wirkt es echt und persönlich. Doch, finde ich tatsächlich gut. Dieser Jahrgang verwöhnt einen allerdings auch nicht.

  22. Die beiden wirken, als wären sie gerade aus der Psychatrie entlassen worden, wo sie sich bei der Gruppentherapie für Depressive gefunden haben. Das Spannendste an dem Song ist, dass man vergeblich 3 Minuten lang wartet, ob er nicht auch noch mal einen Ton von sich geben wird. Leider gibt es für solche Lieder unerklärlicherweise Liebhaber. Ähnlich langweilig und grottig Vorgetragenes wie Frans „If I Were Sorry“ oder Blanches „City Lights“ wurden gar zu Hits.

  23. Für mich der einzig halbwegs akzeptable Beitrag von diesem Wochenende. Der veträumte Elektrosound ist doch recht angenehm.

    Italien 9/10
    Albanien 7/10
    Spanien 6/10
    Slowenien 5/10
    Estland 3/10
    GB 3/10
    Tschechien 2/10
    Lettland 2/10
    Frankreich 1/10
    Australien 0/10
    Montenegro 0/10
    Kroatien 0/10

  24. Ich habe mir nochmal die Auftritte angesehen, die beiden haben zurecht gegen Raiven gewonnen. „Kaos“ ist leider ziemliich anstrengend und unmelodisch, die Perfomance war kühl und steril. Große Chancen dürfte Slowenien dennoch nicht haben. Obwohl……

  25. Wunderschön. Zum zweiten Mal in Folge bringt Slowenien einen solchen Kracher heraus. Bei weitem der beste slowenische Beitrag in dessen 26-jähriger Contestgeschichte.
    Mir sagt vor allem der kosmische Bühnenhintergrund zu. Die Chemie zwischen Zala und Gašper ist sehr stimmig. Es wirkt beinahe so, als würden wir in beider Privatsphäre eindringen. Einzig das Keyboard ist eine Barriere zwischen Zuschauer und dem Pärchen. Drum würde ich’s auch in Ljubljana stehen lassen, sonst ist alles perfekt.

  26. Ich finde es übrigens etwas eigenartig, das als Duett zu promoten, wenn er nur depressiv mit der Gitarre spielt (also in Tel Aviv Pantomime macht). Man wartet darauf, dass er einsteigt, um dem Song die erwartete Steigerung zu bringen, aber passiert leider nicht.

  27. Bei weitem nicht so stark wie Raiven, aber dennoch ein guter Beitrag, der mit dem richtigen Staging ein Momentum kreieren könnte und auch sehr emotional ist-könnte es ins Finale schaffen. Wenn schon Raiven oder Fed Horses, dann zum Glück das statt Kim

  28. Die beiden haben es verstanden. Weniger ist mehr! Sie zeigen oder sind sogar in meinen Augen die moderne Version von The Common Linnets.
    Natürlich kann man aus dem Song nochmal rausholen aber hoffentlich wird es nicht übertrieben. Sie sind beide so perfekt in dem was sie machen. Ich liebe diesen Song jetzt schon und sie ist umwerfend in ihrem Gesang. 😍🥰

  29. So nun habe ich beschlossen, dass ich 2019 nichts Negatives mehr zum ESC schreiben werden, macht keinen Sinn auf Besseres zu warten. Die Vorentscheid war gut gemischt und kurzweilig, da war wirklich für jeden was dabei, sogar zweimal Rock. Es gab drei Auftritte, die mich zumindest aufmerken ließen, die beiden Finalisten waren darunter. Daher ist der Sieg für mich verdient, bei Kaos fand ich die Show nicht wirklich gelungen.
    Man nimmt den Beiden das Verliebt-sein im Gegensatz zum letzten Jahr den Spaniern ab und das Lied ist von der Melodie sehr schön, es muss ja nicht immer alles Aufregend sein, Vielleicht sollten sie noch mal das Outfit überdenken, das war schon sehr farblos, andererseits sind es ja auch zwei reine Seelen.
    Hätte natürlich seinen Reiz, wenn die Beiden den ESC gewinnen alleine um zu sehen, ob selbst das ihnen nicht wenigstens ein flüchtiges Lächeln ins Gesicht zaubern würde.

    • Reine Seelen könnte glatt zum Motto des ESC werden, wenn nach den montenegrinischen Himmelsstürmen, dem jung(fräulich)em slowenischen Paar und dem kroatischen (Unschulds-)Engel heute dann noch die evangelikale Rumänin dazustößt.

  30. @ bb

    In dem Text geht es aber auch nicht um Verliebtsein…

    @ porsteinn

    Wir sind auf den Super-GAU vorbereitet. Laura Brechmittel…..

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.