ESC-kompakt-Exklusiv-Interview mit Patty Gurdy: „Ich möchte alles tun, dass der ESC-Traum wahr wird“

Sie ist einer der Lieblinge der Bubble, deren Bewerbung für die deutsche Vorentscheidung „Unser Lied für Liverpool“ im März 2023 öffentlich geworden ist. Es gibt andere, die mit höheren Reichweiten, Klicks oder Streaming-Zahlen aufwarten können, aber niemand bekommt so viel positives Feedback aus ESC-erfahreneren Experten-Milieus und Fankreisen wie Patricia Büchler aka Patty Gurdy aus Düsseldorf.

Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit dürfen wir davonr ausgehen, dass Patty nicht nur die Fans, sondern auch die vielen NDR-Panel überzeugen konnte, die über die Besetzung des deutschen Finales entscheiden, auch wenn sich unverändert vieles in den Nebeln von Norwegen verliert.

Grund genug also, Euch Patty Gurdy in einem ESC-kompakt-Exklusiv-Interview näher vorzustellen.

Liebe Patty, Du hast Dich für das deutsche Finale „Unser Lied für Liverpool“ beworben. Was hat Dich dazu bewogen?

Kurz gesagt, ich hatte einfach Bock und hab’s dieses Jahr einfach mal durchgezogen.

Die letzte Zeit war wirklich schwierig für alle. Nicht nur ich war persönlich von vielen der Krisen betroffen (Soloselbstständigkeit, Flutopfer 2021). Sondern auch ein erschreckend großer Teil meiner Freunde, Bekannten und meiner Fancommunity (z. B. durch den Ukrainekrieg). Nachdem der erste große Schock vorüber war und ich dank der Hilfe meiner Fans – den „Gurdians“ – wieder ein Studio und eine Wohnung hatte, wollte ich meiner Community etwas zurückgeben. Ganz nach dem Motto „Don’t fight what you hate, save what you love“ (Star Wars) möchte ich nun den Menschen eine Unterstützung sein, denn Hoffnung ist unser aller Treibstoff für die Zukunft. Das mache ich in Form von meinen Liedern, aber auch, indem ich Menschen auf mentale Gesundheit aufmerksam mache.

Großes Kino für uns zwei und eines der ikonischen Zitate des Star-Wars-Universums: „That’s how we’re gonna win. Not fighting what we hate, saving what we love.“

Wie würdest Du Dich in zwei Sätzen beschreiben? Also für ESC-Fans, die Dich vor Deiner Bewerbung noch nicht kannten?

Hey, ich bin Patty Gurdy: Patty, das ist mein Spitzname – Gurdy ist der englische Name meines Instrumentes, die Drehleier. Ich mache Celtic Folk Pop auf YouTube und inszeniere dabei die Drehleier so, dass sie sowohl in ihrer ursprünglichen Mittelalter/Folk Musik funktioniert als auch in modernem Dance Pop.

In der ESC-Bubble, aber auch auf TikTok wird Dein Song als einer der Top-Favoriten gefeiert. Wie fühlt sich das an?

Das ist megakrass. Ich finde es so wunderschön, dass man beim ESC-Vorausscheid eine Chance bekommt, auch wenn man unabhängiger Künstler ist. Ich bin auch allen Unterstützern online so dankbar, dass sie das Video so gepusht haben. Das war magisch! Ihr seid die Besten!

Wie kam es zur Entscheidung, mit dem schmissigen „Melodies Of Hope“ ins Rennen zu gehen?

Das Lied bedeutet mir sehr viel. Allerdings habe ich vor Veröffentlichung/Bewerbung noch etwas gezögert, ob ich das jetzt wirklich durchziehen soll, weil ich eigentlich sehr happy mit meiner Karriere und meiner Fan-Community bin. Genau so, wie sie jetzt ist.

Nach einer Woche Bedenkzeit kam eine kleine Stimme in mir auf, die sagte: „Mach‘s nicht für dich, mach‘s für die Menschen, die die Message im Song brauchen“. Das hat mich dann wie ein Motor angetrieben und mir meine Mission vor Augen geführt.

Du hast den Song zusammen mit dem erfolgreichen Songwriter und Produzenten Hannes Braun geschrieben. Wie kam die Zusammenarbeit zustande? Kennt Ihr Euch schon lange, wollt Ihr auch weiter Musik zusammen schreiben oder produzieren?

Ich kannte Hannes gar nicht persönlich, war aber auf Produzentensuche für meinen Song. Meine anderen Produzenten waren alle sehr beschäftig mit Albumproduktionen, aber mein Bandkollege Bodenski hatte noch ein Ass im Ärmel. Er hat uns einander vorgestellt und kurz darauf ging ich mit meiner Demo-Idee zu Hannes Braun, der sofort leidenschaftlich an dem Lied weitergebastelt hat. Wir haben dann das Lied bei ihm im Studio innerhalb von einem Tag aufgenommen. Auf das Ergebnis bin ich megastolz. Hannes ist ein super Typ, wir haben viele Gemeinsamkeiten. Zum Beispiel, dass wir schon seit unserer Kindheit in Bands spielen!

Wann hast Du Dich entschieden, den kreativen Weg als Singer/Songwriter einzuschlagen und was waren die Meilensteine bis heute?

Meine ersten Lieder habe ich geschrieben, als ich noch ein Kind war. Ich habe oft nach der Schule auf dem Nachhauseweg Lieder gesungen, die ich selbst nicht kannte. Ich kann es nicht ausschalten. Es war also weniger eine Entscheidung, vielmehr eine Lebens-Anpassung 🙂

Mein bisher krassester Meilenstein war, dass ich für die AmazonPrime-Serie „Carnival Row“ komponieren und singen durfte. Es gibt sogar eine Szene, in der der Hauptcharakter Orlando Bloom weint, als er mein Lied hört. Mir bleibt jedes Mal der Atem weg, wenn ich mich daran erinnere.

In den frühen Jahre Deiner Karriere hast Du in Bands mitgewirkt, seit 2019 bist Du überwiegend als Solokünstlerin unterwegs. Wie kam es zu dieser Entscheidung?

Ich spiele in Bands, seit ich 10 bin. Und auch wenn ich jetzt als Solo-Künstlerin unterwegs bin, stehe ich immer noch mit einer ganz tollen Live-Band auf der Bühne. Im Schaffensprozess möchte ich mir aber einfach so viel Platz und Möglichkeiten geben, wie ich es eben brauche, um mich komplett musikalisch und künstlerisch auszudrücken.

Wie empfindest Du die Situation und die Chancen für junge Musikerinnen wie Dich in Spotify- und Post-Corona-Zeiten? Kannst Du von Deiner Musik schon komfortabel leben?

Ich lebe von meiner Musik in allererster Art auf eine emotionale Weise. Mir wäre es auch fast egal, woher mein Lebensunterhalt kommt, solange ich Musik machen kann. Es ist ein unfassbares Privileg, dass das Geld aus meiner Musik auch zum Leben reicht. Ich verdanke das einzig und allein meinen Fans, den Gurdians, vor allem auch auf Patreon. Ich hatte bis jetzt keine Produktionsfirma hinter mir, kein Label, keinen Manager. Nur meine standhaften und immer verlässlichen Gurdians.

Du singst Deinen Bewerbungssong in englischer Sprache, hast aber auch deutschsprachige Titel in Deinem Repertoire. Hast Du dabei Präferenzen und könntest Du Dir auch vorstellen, beim ESC mit einem deutschsprachigen Song dabei zu sein?

Ich singe in Englisch aus dem gleichen Grund, aus dem ich seit Beginn meines YouTube-Kanals auch nur Englisch in meinen Videos gesprochen habe. Ich möchte so viele Menschen erreichen, wie es geht. Da die Drehleier im letzten Jahrhundert beinahe ausgestorben war, möchte ich alles tun, damit das nicht noch mal passiert. Sie ist nämlich viel mehr als nur ein Instrument, sie ist eigentlich ein kleines Orchester, das seit dem Mittelalter dafür bekannt ist, mit ihrem Klang Menschen zu verzaubern.

Wie kam es zu dem Namen Patty Gurdy? Aufgrund Deines keltisch-angehauchten Folk-Pops und Deines akzentfreien Englisch haben Dich viele Fans zunächst als irische Interpretin verortet. Ist das Deine Absicht und welche Beziehung hast Du zu Irland?

Das war zu Beginn meiner Karriere nicht beabsichtigt, aber mittlerweile ist es zum Running Gag geworden. Ich glaube, ein großer Teil der Verwirrung liegt an meinem Namen Patty – der die Abkürzung meines (lateinischen) Vornamens Patricia ist – aber oft mit dem Wort Paddy verwechselt wird. Mein Instrument ist auch nicht irisch, sondern tatsächlich typisch deutsch bzw. zentraleuropäisch. Da ich aber in Schottland studiert habe und auch sehr inspiriert von schottischem/irischem Folk bin, nehme ich die Verwechslung gerne als Kompliment.

Was verbindest Du mit dem ESC?

Das erste mal so richtig davon mitbekommen habe ich in meinen jungen Teenie-Zeiten bei Lenas Sieg 2010, wonach der ESC dann auch in meiner Heimatstadt Düsseldorf stattfand. Das war ein Riesenspektakel, wir haben alle vor den Fernsehern geklebt und am nächsten Tag in der Schule kein anderes Gesprächsthema gehabt.

Eins meiner musikalischen Highlights ist die Band Go_A aus der Ukraine mit den Liedern „Solovey“ und „Shum“. Ich liebe die Mischung von Folk-Instrument, Folk-Gesang und ansonsten hemmungslosem Techno. Die Gruppe hat auch einen hohen ästhetischen Anspruch und ist eigentlich super spacy-indie. Ich war positiv überrascht, dass sie es echt zum ESC geschafft haben!

Was sind Deine liebsten ESC-Songs aller Zeiten?

Ältere: „Nocturne“ von Secret Garden

Mittelalte: „Euphoria“ von Loreen, „Sweet People“ von Alyosha und “Fairytale” von Alexander Rybak

Jüngere: „Sentimentai“ von Monika Liu, „Think about Things“ von Daði Freyr, „Shum“ und „Solovey“ von Go_A

Wir hören, dass Du es bereits auf die Shortlist des NDR geschafft hast, also in der engeren Auswahl bist. Steigt Dein Lampenfieber und wie sehen Deine Hoffnungen aus?

Ich bin total aufgeregt und bereite mich vor. Ich hoffe sehr, dass der Jury meine Performance gefällt und ich mit meinem Song in den Vorentscheid komme. Meine Fans wünschen sich das schon seit Jahren, ich möchte alles tun, dass dieser Traum wahr wird.

ESC kompakt dankt für das Exklusiv-Interview und wünscht viel Erfolg der Verwirklichung Deiner Ziele, liebe Patty.



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173 Comments
ESC1994
ESC1994
3 Jahre zuvor

Danke für das Interview. Eine sehr sympathische junge Dame ist das, drücke auch alle Daumen die ich habe. 🙂

Meckie
Meckie
3 Jahre zuvor

Wenn man weiß, dass sie auf der Shortlist des NDR ist, dann könnte man doch einfach auch die anderen Acts auf dieser ominösen Shortlist veröffentlichen? Sonst weiß man ja auch schon wieder am Ende vor dem Vorentscheid, wer gewinnt.

byJannik
3 Jahre zuvor
Reply to  Meckie

So lange wir keine Teilnehmer offiziell kennen bin ich definitiv Team #PattyGurdy4ESC

Matty
Matty
3 Jahre zuvor
Reply to  Meckie

Nein, sonst ist doch die ganze Spannung flöten!

byJannik
3 Jahre zuvor
Reply to  Matty

Das mag zwar stimmen aber sie ist mir von den möglichen Kandidaten die wir durch TikTok usw. kennen die liebste, also warum nicht. 😀

Damo
Damo
3 Jahre zuvor

Wird gleich nochmal sympathischer durch ihre Lieblingssongs des ESC, besonders Shum

togravus ceterum
Mitglied
3 Jahre zuvor

Ich habe mir das Lied mal angehört, und es hat auf jeden Fall mehr Charakter als das, was wir in den vergangenen Jahren zum ESC geschickt habe. Ein Ergebnis auf der Sonnenseite von Platz 18 kann ich mir trotzdem nicht vorstellen. Die Melodie und Instrumentierung in den Strophen finde ich eher schwach. Der Refrain hat eine leichte Ohrwurmqualität, aber ich denke, dass man intelligente visuelle Unterstützung bräuchte (z. B. Tänzer und Tänzerinnen, am besten solche von der heißen Feger-Sorte), damit das beim abstimmenden Publikum einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Unterstützung der Jurys kann ich mir eher nicht vorstellen: Dazu ist „Melodies of Hope“ einerseits zu beliebig. Andererseits ist es auch vom Genre her kein Juryfutter wie z. B. melodramatische Balladen oder die Kunst (um es mal in Lasse Brauns Worten zu sagen), die Portugal uns in den vergangenen Jahren immer wieder geboten hat.

Der Refrain erinnert mich an einer Stelle an Saara Aaltos „Monsters“. Das war ja in der Fan-Community auch sehr beliebt, und wir alle wissen, wie es beim ESC ausgegangen ist.

Fazit: Ohne eine gründliche Überarbeitung, v. a. in den Strophen, fällt dieser Liedvorschlag für mich in die Kategorie „viel Lärm um nichts.“

ESC1994
ESC1994
3 Jahre zuvor

ceterum

Na ja, Songs müssen aber auch nicht immer „Kunst“ sein um gut anzukommen. Oder hast du etwa den von dir „heißgeliebten“ norwegischen Beitrag 2019 vergessen?? 😉

PS: Mag „Spirit in the Sky“ nicht und verstehe den Televotesieg bis heute nicht.

togravus ceterum
Mitglied
3 Jahre zuvor
Reply to  ESC1994

Ich habe ja auch nicht behauptet, dass Juryfutter große Kunst sein muss. Deshalb habe ich ja auch die melodramatischen Balladen erwähnt. Man könnte zusätzlich z. B. auch noch Gospelklänge erwähnen.

Und obwohl ich „Spirit in the Sky“ überhaupt nicht mag, hat mich der Sieg im Televoting nicht überrascht. Das Lied ist sehr dynamisch und extrem eingängig. So was zündet beim Televoting immer, ist aber leider nichts für mich. Im Vergleich dazu kommt das hier vorgestellte Lied doch eher schmalbrüstig daher. Naja, wir werden sehen, was passiert, falls Patty es nach Liverpool schafft. Und ich finde, dass wir deutschen Fans damit aufhören sollten, uns etwas vorzumachen was die Erfolgsaussichten unserer Beiträge betrifft. Ich erinnere mich noch gut, was man sich letztes Jahr von einigen Fans anhören musste, wenn man gesagt hat, dass „Rockstars“ ein ordentlicher Song ist, der allerdings in einem Wettbewerb fehl am Platz ist und unter den letzten 3 landen wird. Ich bin ein großer Fan davon, immer ganz aufrichtig zu sein, auch und gerade beim ESC. 🙂

ESC1994
ESC1994
3 Jahre zuvor
Reply to  ESC1994

ceterum

Nichts für ungut, aber jeder sollte selber entscheiden was er tun und lassen sollte. 😉

togravus ceterum
Mitglied
3 Jahre zuvor
Reply to  ESC1994

„Nichts für ungut, aber jeder sollte selber entscheiden was er tun und lassen sollte.“

Das ist ja genau mein Punkt. Ich würde mir wünschen, dass man seine Meinung hier ehrlich sagen kann, ohne dass man dafür angegriffen wird. Und diese Angriffe kommen immer nur von einer Seite. Ich habe noch niemals jemanden persönlich angesprochen, weil er eine TOP 10-Platzierung für einen Beitrag prognostiziert, den ich auf den hinteren Rängen sehe. Diese Art von persönlichen Angriffen, wenn man einer Prognose nicht zustimmt, ist wahrscheinlich nur eine weitere nervige Spielart von falsch verstandenem Patriotismus.

ESC1994
ESC1994
3 Jahre zuvor
Reply to  ESC1994

ceterum

Du hast mich glaube ich nicht richtig verstanden. Ich finde es völlig ok dass du den Song eher so semi findest

togravus ceterum
Mitglied
3 Jahre zuvor
Reply to  ESC1994

Ich dachte, dass Du dachtest, dass ich anderen ihre Meinung verbieten wollte. 😂
Ganz im Gegenteil. Ich liebe es, wenn ich hinterher „Told you so“ sagen kann. 😜

J. Freizeit
J. Freizeit
3 Jahre zuvor

Bekommt von euch keiner Alexander Ryback Vibes? Mir gefällt das sehr, sehr gut.

togravus ceterum
Mitglied
3 Jahre zuvor
Reply to  J. Freizeit

Im Ansatz ja, aber es fehlt der unwiderstehliche Drive, der „Fairytale“ auszeichnet. Genau deshalb habe ich ja eine gründliche Überarbeitung vorgeschlagen. Gute Ansätze für einen halbwegs erfolgreichen ESC-Beitrag sind vorhanden.

Nils
Nils
3 Jahre zuvor
Reply to  J. Freizeit

Bei Moisei aus dem Vidbir hatte ich sehr starke Rybak-Vibes. Hier fühle ich mich eher etwas in die 90er zurückversetzt, was für mich auch den größten Schwachpunkt des Songs darstellt – aber andererseits sind die 90er ja gerade cool, von daher …
Ich muss aber sagen: Der Refrain ist wirklich sehr catchy. Die Melodie ist wirklich sehr hartnäckig. Kein schlechtes Zeichen.

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
3 Jahre zuvor

Ich finde, der Ausdruck „heißer Feger“ sollte wieder in verstärkt den heutigen Sprachgebrauch aufgenommen werden. 👍

Timo1986
Timo1986
3 Jahre zuvor

Sympathische Frau, toller ESC-Musikgeschmack, interessanter Lebenslauf, radiotauglicher und guter Song … . Ach Ja und gewinnen darf Patty Gurdy den deutschen VE gerne auch. 👍

By the way:
Patty Gurdy und bestimmt auch „L‘ essenziale“ Marco Mengoni machen mit ihren Songs die Radiotauglichkeit vom Hasskriterium zum salonfähigen Akzeptanzkriterium für ein Festival oder VE in der ESC-Community. 👍 😀

Rusty
Mitglied
Rusty
3 Jahre zuvor

Schönes Interview, auch ich drücke ihr die Daumen,sie ist wie geschaffen für den ESC und sie muss unbedingt in den Vorentscheid.

Rainer Knuth
Rainer Knuth
3 Jahre zuvor

Ja endlich das Interview 😁 hoffe das damit der Songs und der Künstlerin endlich die bubble verlässt und zum richtigen Erfolg wird.

Rainer 1
3 Jahre zuvor
Reply to  Rainer Knuth

Das wäre in deutschland dann wohl der fernsehgarten. Wahnsinnig viele andere auftrittsmöglichkeiten sehe ich mit ihrem doch sehr esc-typischen song nicht wirklich

Nils
Nils
3 Jahre zuvor

Schön, dass sie dabei ist – und auch schön, dass der NDR da mal sein Ohr am Puls der Bubble hatte. Endlich kann man guten Willen erkennen. Gegenüber den Vorjahren hat der NDR schon jetzt viele Schritte nach vorne gemacht. Mal gucken, wo die Reise noch hingeht.

Rainer 1
3 Jahre zuvor

Man nehme ne drehleier, kurble kräftig und raus kommt ein mix aus monsters, spirit in the sky und was keltischem. Ich finds nicht schlecht aber nur wenig inovativ.

Folker
Folker
3 Jahre zuvor
Reply to  Rainer 1

Innovativ?

Also während des Drehleierspielens auf dem Kopf stehen und den Liedtext rückwärts singen?

Oder was stellst Du Dir da so vor?

Marina.
Marina.
3 Jahre zuvor

Von allen uns bisher bekannten Liedern, die im Rennen um das deutsche ESC-Ticket sind, ist Melodies of Hope mein absoluter Favorit und hat mich vom ersten Hören an bezaubert. Mir gefällt das Lied so gut und ich höre es immer wieder und muss sagen, dass die Botschaft, die Patty in das Lied gepackt hat, mich definitiv erreicht.
Ich hoffe sehr, dass diese tolle Nummer es in den Vorentscheid schafft und es würde mich auch sehr freuen, wenn Patty nach Liverpool fährt. Ich finde sie sehr bodenständig und sympathisch.
Meiner Mutter und einer Arbeitskollegin von mir, mit der ich mich sehr gut verstehe, sind auch sehr angetan von dem Lied.
NDR, vermassel es bloß nicht wieder und lass dieses Lied in unseren Vorentscheid, denn dieses Lied wird nicht den letzten Platz machen!

Nils
Nils
3 Jahre zuvor
Reply to  Marina.

Aber bitte die „Messätsch“ nicht in den Vordergrund stellen! Das hatten wir ja schon zur Genüge … 😉

elkracho
Mitglied
elkracho
3 Jahre zuvor

Was soll ich sagen ???

Bin jetzt noch mehr Team Patty,als ich es vorher war..
Darf sehr gerne nach Liverpool fahren.
Denke,sie könnte oberhalb von Platz 18 landen.
Und wenn sie es nur zum VE schaffft,bereichert sie zumindest diesen ungemein.

Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
3 Jahre zuvor

Danke Peter für das Interview. Patty kommt dadurch sehr sympathisch und bodenständig rüber. Musste mehrmals schlucken weil sie mich mit einigen Aussagen sehr berührt hat. Ich wünsche ihr viel Glück und Erfolg meine Unterstützung hat sie sicher. Ich bin begeistert

Konrad
Konrad
3 Jahre zuvor

Ich wünsche Patty viel Erfolg, bin begeistert.

ESC Linda
ESC Linda
3 Jahre zuvor

Also, ich finde das was Patty macht außer ordentlich gut. Aber für den ESC VE Deutschland wird es ein No Go sein. Iriish Pop representing Germany? Sicher nicht. Die Jury wird etwas dagegen haben. Soll sie doch für Irland starten. Aus Diversity Gründen würde ich mir wünschen, der Song würde es bis in VE schaffen. Aber dann wird sicher Schluss sein. Kein Deutschland Bezug. Beim VE votet die Mehrheit im Alter zwischen 25 – 60. Hier kommentiert die TikTok Blase 18-24 Jahre. Mein Favorit ist nach wie vor David Bosh https://www.youtube.com/watch?v=THRLehY_PF0&list=RDTHRLehY_PF0&start_radio=1

ESC1994
ESC1994
3 Jahre zuvor
Reply to  ESC Linda

Ähm, Italien ist 2011 und 2012 mit jazzigen Nummern Recht erfolgreich gewesen, und Jazz ist jetzt auch nichts was ich zuerst mit Italien verbinde.con daher finde ich dieses Argument ziemlich schwachbrüstig.

Der euroäische Visionär
Der euroäische Visionär
3 Jahre zuvor
Reply to  ESC Linda

Welcher ESC-Song von DE hatte denn deiner Meinung nach in den letzten Jahren „Deutschland-Bezug“. So ein auf Stereotype von Nationen bezogenes Denkmuster ist doch eher überholt, oder? Wir sind alle Europäerinnen und Europäer. Ob Flamenco für Island oder Volksmusik für Malta, alles ist möglich. Außerdem ist die Drehleier kein irisches Instrument und Patty Gurdy nach ihren eigenen Aussagen auch keine Repräsentantin des Genres Irish Music, sondern einfach eine geniale Künstlerin, die den Sound der Drehleiher mit modernen Klängen verbindet und dem 21. Jahrhundert anpasst.

mauve
mauve
3 Jahre zuvor

Kann nur zustimmen, dass das Argument ziemlich schwachsinnig ist. Und apropos David Bosh – der Song würde beim ESC total abschmieren. Gefällt mir auch überhaupt nicht. Sorry.
Ansonsten, ein sehr schönes Interview! Bisher wäre das auch für mich ein Topfavorit, aber ob das die NDR oder das restliche Publikum auch so sieht, bliebt noch fragwürdig. Wünsche Patty viel Glück!

ESC1994
ESC1994
3 Jahre zuvor

@Der europäische Visionär & mauve

Schön dass ihr es auch so seht. Finde dieses Denken in nationalen Klischees furchtbar. Wenn man so argumentiert müsste Deutschland auch jedes Jahr von Leuten in Lederhosen und Dirndl vertreten werden weil viele Leute (besonders Amerikaner) immer noch denken Bayern sei ganz Deutschland.

mauve
mauve
3 Jahre zuvor

@ESC1994
Bayern=Deutschland. Ja, solche Klischees gibt es tatsächlich immer noch. 😂 Man könnte ja mischen: optisch Dirndl und Lederhosen, musikalisch Death Metal. 😂

Nils
Nils
3 Jahre zuvor

Nicht zu vergessen: Elaiza haben für eines der besten deutschen Ergebnisse der jüngeren Vergangenheit gesorgt (angesichts des Endergebnisses traurig, aber eben doch wahr) – mit einer slawisch angehauchten Polka, die hierzulande in den Charts keinen bleibenden Eindruck hinterließ, in Polen aber tatsächlich zum Nr.-1-Hit wurde. 😉

Und Ell/Nikki klangen damals für die Jurys offensichtlich auch nicht zu schwedisch, um für Aserbaidschan zu gewinnen. 😉

Matze
Matze
3 Jahre zuvor
Reply to  ESC Linda

für mich eher mittelalterlicher Akzent und das ist schon auch typisch deutsch.

Limmo
Limmo
3 Jahre zuvor

Also, Patty hat eine tolle Stimme und ich nehme ihr das alles total ab was sie tut. Schon allein damit punktet sie. Sie würde damit zumindest nicht den letzten oder vorletzten Platz belegen. Aber ich persönlich mag die Musik überhaupt nicht. Ich bin gespannt wer sonst noch zur Auswahl steht. Also, wenn Patty überhaupt gewählt werden kann.

inga
inga
3 Jahre zuvor

„Wir hören, dass Du es bereits auf die Shortlist des NDR geschafft hast, also in der engeren Auswahl bist.“

Wo war das von wem zu hören?

Festivalknüller
Festivalknüller
3 Jahre zuvor
Reply to  inga

Würde mich auch mal interessieren.
Man hätte im Interview auch noch direkt nachfragen können, ob sie sich bei beiden Plattformen beworben hat.
Wenn es so wäre, könnte sie ja direkt für die VE nominiert werden und der TikTok-Aufriss bliebe ihr erspart.

inga
inga
3 Jahre zuvor

„… nachfragen können, ob sie sich bei beiden Plattformen beworben hat.“

Das ist nicht nötig. Der NDR kann und wird ggf. auch eine TikTok Bewerbung direkt nominieren. So wurde es in einem der letzten Podcasts von Thomas Mohr gesagt.

Nils
Nils
3 Jahre zuvor
Reply to  inga

Leute, Leute … nachdem die Blogger letztes Jahr von 5 von 6 VE-Teilnehmern korrekt voraussagten und zum Dank später noch als willfährige Schreiberlinge des NDR tituliert wurden: Lasst uns doch einfach dankbar für derartige Insider-Infos sein, ohne sie direkt dazu zu drängen, ihre Quellen offenzulegen – was bekanntlich kein anständiger Journalist jemals machen würde.

Es zwingt euch ja auch keiner, dem ESCK-Team zu glauben. Tut es oder lasst es halt bleiben. 😉

Liebe Blogger, ihr leistet herausragende Arbeit! Lasst euch nicht unterkriegen – irgendwer möppert halt sowieso immer. Und als notorischer Nörgler weiß ich hier ausnahmsweise mal, wovon ich schreibe. 😉

Festivalknüller
Festivalknüller
3 Jahre zuvor
Reply to  Nils

Sorry, ein wenig Seriösität erwarte ich hier schon. 😳😐

inga
inga
3 Jahre zuvor
Reply to  Nils

Mein Gedanke war, dass das hier auf der Plattform in einem vorherigen Artikel vielleicht schon mal Thema war und ich es nicht gelesen habe. Warum dich meine Nachfrage nun so triggert, muss ich nicht verstehen.

Meine Güte, man kann auch echt alles missverstehen, wenn man denn will.

Nils
Nils
3 Jahre zuvor
Reply to  Nils

@ Festivalknüller

Ist ja auch grundsätzlich nur ein sehr gesunder und richtiger Reflex, nicht alles direkt für bare Münze zu nehmen, sondern lieber erstmal die Quellen zu prüfen. Von daher: Bitte nicht falsch verstehen!

Ich glaube aber, die Blogger sollten aufgrund ihrer vergangenen Scoops doch einen gewissen Vertrauensvorschuss genießen. Und dass sie uns nicht einfach ihre besten Quellen ans Messer liefern können, sollte sich auch von selbst verstehen.

Aaaaaber … in wenigen Tagen oder Wochen wird die Zeit ja eh zeigen, wie belastbar diese Aussagen sind.

Bis dahin können wir alle nur abwarten und hoffen, dass Toggie auch für uns eine🍵aufgebrüht hat. 😉

Nils
Nils
3 Jahre zuvor
Reply to  Nils

@ Inga

Nee, wirklich getriggert hat mich das jetzt nicht, keine Panik. Hab‘ halt nur, wie sich das für einen Freitagabend ja auch gehört, gut einen sitzen. 😉

Muss aber trotzdem sagen, dass sich eure beiden Nachrichten schon auch leicht aggressiv lesen. Und, wie eben schon an anderer Stelle geschrieben: Skepsis ist erstmal eine gesunde Sache – aber mir drängt sich mehr und mehr der Eindruck auf, dass die Blogger gerade bereits über ihre Schatten springen und den guten Draht zum NDR riskieren, um uns zwischen den Zeilen mit Infos zu versorgen, die sonst noch keiner hat.

Wenn ich das richtig interpretiere, „wissen“ wir dank ihnen bereits jetzt, dass Patty Gurdy und Jona Selle sicher, womöglich aber auch Florian Künstler und die Katadingens-Brüder im VE sein werden … selbst wenn sich nur 25 % davon bewahrheiten sollten, ist es doch noch mehr, als der NDR uns bis hierhin wissen ließ.

escfrust05
escfrust05
3 Jahre zuvor

Frage: Warum gibt es schon Interviews mit Künstlern, wenn noch gar nicht feststeht, ob sie überhaupt im Finale sind? Oder wisst ihr schon mehr? Ach ja: Wann wird überhaupt bekanntgegeben wer im VE-Finale ist?

DoDo
DoDo
3 Jahre zuvor

Ich bleibe dabei, Patty Gurdy wäre eine erfrischende Vertreterin für Deutschland. Ihr Song ist gut und der Text zeitgemäß aktuell. Klar ist „Melodies Of Hope“ einfach gestrickt, aber das waren die Beiträge anderer ESC-Künstlern auch und sie wurden trotzdem große Favoriten, besonders beim Publikum. Ethno/Folk wäre wirklich einmal etwas anderes aus Deutschland, auch wenn wir damit vielleicht nicht unbedingt in den Top 5 landen. Allerletzter würden wir mit Patty Gurdy aber höchstwahrscheinlich nicht werden.

sam
sam
3 Jahre zuvor

Also ich würde mich sehr über Patty freuen. Go Patty!

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
3 Jahre zuvor

Das Interview ist toll und Patricia sehr sympathisch. Dem Song – obschon ganz catchy – fehlt mir irgendwie das Besondere, das ihn über typische ESC-Ware hinaushebt. Womöglich hätte man die Drehleier noch etwas prägnanter einbauen können. Z. B. den Refrain einmal weniger wiederholen, dafür aber eine instrumentale Bridge mit Fokus auf der Drehleier einbauen (quasi wie in einem Rocksong das Gitarrensolo). Im Moment wirkt die Drehleier für mich eher wie eine Randverzierung in einem ansonsten konventionellen ESC-Pop-Song, der für mich eigentlich schon bei Minute 2:17 auserzählt ist.

togravus ceterum
Mitglied
3 Jahre zuvor
Reply to  Porsteinn

Da triffst Du den Nagel auf den Punkt. Beim Auftakt mit der Drehleier dachte ich auch: „Das wird was.“ Aber dann wird das Potential des besonderen Klangs dieses Instruments verschenkt.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
3 Jahre zuvor

im prinzip ist das eine blaupause von keiino,nur das hier nicht „gejoikt“,sondern halt „geleiert“ wird.
so kann man definitiv erfolg haben,siehe auch finnland 2021,die eigentlich linkin park sein wollten.
ich finde den song ok aber auch ziemlich belanglos.
optische schauwerte sind gegeben aber sowas interessiert mich nicht wirklich bei musikalischen darbietungen,daher hat mich auch das dünne slomo liedchen schon völlig kaltgelassen.
falls dieser act für deutschland dann auserwählt wird,ist die saure gurken zeit vorbei.
keine jury im finale wird einen guten oder sogar sehr guten platz sichern.

ag9
ag9
3 Jahre zuvor
Reply to  Porsteinn

Danke Porstein, du ersparst mir nen eigenen Kommentar. Außerdem verstehe ich nicht, warum sie am Anfang Autotune einsetzt. Das passt ja sowas von gar nicht zu dem Song.

Aber von den ganzen Vorstellungen hier in letzter Zeit isses trotzdem mit Abstand das Beste. Und wenn sie tatsächlich nach Liverpool fahren sollte, ach, ich könnte damit leben…

Biggi
Biggi
3 Jahre zuvor

Kann den Hype um Patty nicht verstehen!Lied ist ganz nett aber mehr auch nicht!
Erinnert mich vom Stil an Emmelie de Forest only Teardrops.
Auch andere Bewerber von TikTok hätten sich über die Veröffentlichung eines Interviews gefreut!
Auch wenn sie nicht eure Favoriten sind.
Ich freue mich auf den Abend wenn der Vorentscheid läuft und werde mich an dem Abend entscheiden für wen ich anrufe.live Gesang,Performance sind für mich ganz wichtige Kriterien

.

Matze
Matze
3 Jahre zuvor
Reply to  Biggi

Mich an X-Perience finds toll, hat alles was man braucht für den ESC.

Gaby
Gaby
3 Jahre zuvor

Wow, das gefällt mir richtig gut.❤️👍❤️👍

Wenn es der Song in die VE schaffen sollte – das wäre zu schön…

Gaby
Gaby
3 Jahre zuvor
Reply to  Gaby

Könnte mir den Song sehr gut in Liverpool vorstellen, habe aber so ein bißchen meine Zweifel, ob der Song die Vorauswahl für die VE übersteht und wenn, ob der Song nicht zu extravagant für das Publikum ist, leider.
Also, meine Erwartungen sind da nicht sehr hoch.

Gaby
Gaby
3 Jahre zuvor
Reply to  Gaby

Aber natürlich viel Glück.☘️

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
3 Jahre zuvor
Reply to  Gaby

der siegerpokal ist doch schon fest vergeben – bin ja mal gespannt,wie der neue pokal aussehen wird denn der alte ist ja vertickt worden oder war das nur eine kopie?

Karin
Karin
3 Jahre zuvor

Ja, die Drehleier braucht auf jedenfall einen richtig guten Solopart. Sonst bin ich schon angetan von der Patty und von dem Song. Viel Glück !

sunrise40
3 Jahre zuvor

Von den Tik Tok Bewerbungen das beste Lied was ich bisher gehört habe. Ich hoffe sie schafft es in den deutschen Vorentscheid.Wünsche ihr viel Glück das ihr Traum in Erfüllung geht.

Rainer 1
3 Jahre zuvor

Der für mich beste deutschsprachige esc-kommentator ist gegangen.
https://www.krone.at/2897937

mauve
mauve
3 Jahre zuvor
Reply to  Rainer 1

Kannte ich nicht so sehr, kenne aber seinen Sohn Christoph Grissemann in Combi mit Stermann. Schade, dass die Legende geht, auch wenn ich ihn nicht so gut kannte.

Nils
Nils
3 Jahre zuvor
Reply to  mauve

Zu den Meriten kann ich nichts sagen, aber sein Sohn und der Schneemann fabrizieren immerhin die einzig brauchbare deutschsprachige Late-Night-Show, die es nach Harald Schmidt je gab. Ich denke, auch das kann man ihm ans Revers heften – nicht jeder kann solche Erziehungserfolge vorweisen. 😉

Selbst als a) zu spät geborener b) Piefke würde ich dafür töten, dass Stermann und Grissemann noch einmal den ESC kommentieren. Die eine Übertragung, die man noch auf YouTube findet (2012) ist absolutes Comedy-/Satire-Gold und noch besser als jedes „Willkommen Österreich“-Best-of. Die Ösis müssen damals eine Mordsgaudi gehabt haben.

Auch ohne dich selbst also zu kennen, Ernst Grissemann … ruhe in Frieden – du hast ihn dir mit Sicherheit verdient. Schon allein durch deinen erfolgsgekrönten Reproduktionstrieb. 😉

Frau Nachbar
3 Jahre zuvor
Reply to  mauve

Willkommen Österreich mag ich jetzt nicht so sehr und auch als ESC-Kommentatoren mochte ich die beiden ehrlich gesagt überhaupt nicht. Aber was den ESC betrifft war ich damals wahrscheinlich ein wenig empfindsam. 😉 Der 1995er sollte noch irgendwo im Haus meiner Eltern herumkugeln, müsste ich mir wieder einmal anhören – mittlerweile wär ich wohl bereit dafür. 🙂
Dafür war ich in den frühen Neunzigern absoluter Salon Helga Fan…. Da sind die beiden aber meiner Meinung nach leider nie mehr richtig herangekommen.

Frau Nachbar
3 Jahre zuvor
Reply to  Rainer 1

Oh, wie traurig! Ernst Grissemann gehörte für mich zum Grand Prix de la Chanson wie die Butter aufs Brot. Ich kann mit Sicherheit sagen, dass ich ohne diesen exzellenten Kommentator und seiner grandiosen Stimme nie und nimmer ESC-Fan geworden wäre….

Organic banana
Organic banana
3 Jahre zuvor
Reply to  Rainer 1

Will ja eigentlich nicht motzen, aber unterstützt du wirklich diese Zeitung (mit der deutlichen Nähe zur rechtsextremen FPÖ) oder warum postest du diesen Link? Den hätte es auch beim Standard oder anderen seriösen Zeitungen gegeben.

Rainer 1
3 Jahre zuvor
Reply to  Organic banana

Oje! Hast du auch noch fernsehsender, internetkanäle, bücher, schriftsteller, lieder, sänger, bands etc.pp. die man gemäss dir nicht konsumieren sollte? Mach mal ne liste.

Organic banana
Organic banana
3 Jahre zuvor
Reply to  Organic banana

Rainer mach hier nicht das Opfer. Da kannst tun was du willst, nur must du eben damit rechnen, dass ich nachfrage, ob du wirklich Springer oder hier die Kronenzeitung liest.

Frau Nachbar
3 Jahre zuvor

Meiner Meinung nach wäre dieser Act keine gute Wahl. Die Dame mag sympathisch sein und ich traue ihr auch großen Erfolg (im Schlagerbereich) zu, beim ESC allerdings nur mit anderem Sound und Erscheinungsbild. Es tut mir leid, aber dieses Paket ist kurz gesagt nicht zeitgemäß.

Kann Deutschland nicht einfach diesen Herrn direkt nominieren (und falls er nicht will, dann eben zwangsverpflichten)?

ESC1994
ESC1994
3 Jahre zuvor
Reply to  Frau Nachbar

„Kann Deutschland nicht einfach diesen Herrn direkt nominieren (und falls er nicht will, dann eben zwangsverpflichten)?“

Kurze Antwort: Bloß nicht!!

mauve
mauve
3 Jahre zuvor
Reply to  Frau Nachbar

Was heißt schon zeitgemäß? Es git viele musikalische Revivals (auch 80er u.a.) beim ESC. So retro finde ich Patty jetzt nicht, ich finde sie sogar erfrischend.im Gegensatz zum oben angegebenen Bettlerov. Langweilig und verstaubt. Wäre auch nichts für den ESC, obwohl … für den letzten Platz schon. 😉

ESC1994
ESC1994
3 Jahre zuvor
Reply to  mauve

@mauve

Finde auch die Stimme von dem Typen nicht sonderlich schön, hat irgendwie was nervig-nölendes.

mauve
mauve
3 Jahre zuvor
Reply to  mauve

@ESC1994
Habe am Anfang „nervig-ölendes“ (im Sinne von Schmierig) gelesen. Das hätte auch gepasst! 🤣

Frau Nachbar
3 Jahre zuvor
Reply to  mauve

Echt? Langweilig und verstaubt? Ich finde den ja ziemlich gut – und sehr erfrischend. Auch wenn er mich an die Smiths erinnert.

Rainer Knuth
Rainer Knuth
3 Jahre zuvor
Reply to  Frau Nachbar

Also mehr Neue Deutsche Welle geht wohl nicht . Klingt für mich wie aus den Achtzigern. Hat beim ESC schon einen der letzten Plätze reserviert.

togravus ceterum
Mitglied
3 Jahre zuvor
Reply to  Frau Nachbar

🙂

Matze
Matze
3 Jahre zuvor
Reply to  Frau Nachbar

Was stört sie am Erscheinungsbild ? Sieht klasse aus.

Thomas M. (mit Punkt)
Thomas M. (mit Punkt)
3 Jahre zuvor

Sympathisches Interview, und nett, dass Patty Gurdy „Nocturne“ nur als „älteren“ und nicht als „alten“ Titel bezeichnet, schließlich war es doch erst gestern, dass Secret Garden den Grand Prix gewonnen hat 🙂

Ich würde mich sehr freuen, wenn sie mit „Melody of hope“ die VE erreicht, die Strophe finde ich wunderschön, der Refrain ist auch gut, fällt aber demgegenüber m.E. ein wenig ab. Von diesem Urteil nehme ich die Refrainvariante nach dem Drehleierteil (2:17) explizit aus, die finde ich wiederum ganz toll.

Neuroman
Neuroman
3 Jahre zuvor

Patty Gurdy, ihre Drehleier und ihr Song sind super und wie gemacht für den ESC. Ein Leiersolo wäre sicher toll und irgendwie würde ich mir noch ein paar Metal-Elemente wünschen. Könnte man da nicht irgendwo als Höhepunkt noch einige röhrende E-Gitarren einbauen? Oder passt das nicht zu dem Lied?

mauve
mauve
3 Jahre zuvor
Reply to  Neuroman

Würde ich absolut unterstreichen! Da könnten ruhig noch einige rockige/metallige Elemente eingebaut werden, damit der Song nicht zu „glatt“ klingt. 🙂

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
3 Jahre zuvor
Reply to  Neuroman

wird langsam mal zeit für eine kleine einführung in dieses instrument!🤠
metal mit drehleier?
gibt es da hörproben?

Thomas K
Thomas K
3 Jahre zuvor

Patty selbst hat ein Video vor etwa 3 Wochen dazu hochgeladen und spielt auch Metal darauf:

https://youtu.be/bd8JQkqQZ3Q

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
3 Jahre zuvor
Reply to  Thomas K

Tja, das wäre ihr „Wow“-Effekt gewesen. „Melodies of Hope“ macht jetzt nicht so wirklich viel aus der Drehleier.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
3 Jahre zuvor

im metalmodus ist die drehleier aber als solche nicht mehr zu erkennen.🤡

Thomas M. (mit Punkt)
Thomas M. (mit Punkt)
3 Jahre zuvor
Reply to  Neuroman

Bloß nicht!

liko
liko
3 Jahre zuvor
Reply to  Neuroman

Bei der Zeitbegrenzung auf 3 min ist wenig Platz für ein starkes Instrumentensolo …

togravus ceterum
Mitglied
3 Jahre zuvor

@ lasse braun

Den Vergleich kut KEiiNO verstehe ich leider nicht. „Spirit in the Sky“ lebte doch vor allem von der Kraft, die die Interaktion der 3 Singstimmen dem Ganzen verliehen hat.

Und bevor jetzt jemand denkt: Oh, Toggie ist ein KEiiNO-Konvertit. Nein! Ich finde „Spirit in the Sky“ noch immer scheußlich, aber das heißt nicht, dass ich nicht hören kann, wenn etwas gut gemacht ist.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
3 Jahre zuvor

„kut KEiiNO“

geil – ich kann ganz gut niederländisch,habe schließlich gut 40 monate dort verbracht.😎
…ich denke mir einfach „hurdy-gurdy“ als zweite stimme dazu und schon komme ich der sache näher.😇
ich sehe es halt so,daß beide songs im prinzip aus dem gleichen (musik)stall kommen – da kannst du sicher gut mit leben.

eurovision-berlin
eurovision-berlin
3 Jahre zuvor

Prinzipiell gefällt es mir. Stimme und Lied finde ich hübsch. Aber: Es fehlt der Kick, die Spannung. Sie nudelt es einfach so runter. Auch darf sie die Drehleier nicht einfach vor dem Bauch tragen, sondern sie muss dann auch mal einen Instrumentalpart einfügen. Und warum singt sie in Englisch, wenn schon die Musik aus dem Angelsächsischen kopiert ist? Dadurch kommt es rüber, als wäre sie aus der irischen VE rausgeflogen.

DerKai
DerKai
3 Jahre zuvor

Gut zu wissen, dass Patty diese Art von Musik schon länger macht. Anderenfalls hätte ich vermutet, dass der Song aus einem ESC-Song-Bastelbuch der 90er stammt. Sorry, das ist in meinen Ohren keine aktuelle Musik, die in Deutschland ankommt und uns deshalb gut repräsentiert. Das wären eher Songs von Zoe Wees oder Lea oder von den Rappern, die ich nicht kenne oder höre.

Gaby
Gaby
3 Jahre zuvor
Reply to  DerKai

Ob Zoe Wees international so gut ankommen würde … hätte ich meine Zweifel. Wenn ich mir ihr bisheriges Repertoire anhöre, eine gute Stimme hat sie ja… aber das war es auch schon (mMn).
Wenn wir unsere derzeitige Musikszene repräsentieren wollen, müssten wir wahrscheinlich diesen Florian schicken, okay, er würde wohl auch floppen, aber die Musik wäre repräsentativ für unsere Musikszene.
Es ist nur meine Meinung: Aber ich möchte einfach keine vertonte Langeweile mehr hören,
dann lieber etwas altbacken.

ESC1994
ESC1994
3 Jahre zuvor
Reply to  Gaby

@Gaby

Und sie klingt auch nur im Studio wirklich gut, ihre Livequalitäten sind mittelmäßig (wenn´s gut läuft) oder miserabel (wenn´s schlecht läuft).

An ihr stört mich ehrlich gesagt auch dieses internationale Getue, dieses ständig Englisch reden im Interview und generell hat man manchmal dass Gefühl sie „schämt“ sich irgendwie aus Hamburg zu kommen. Ob so jemand ein toller Vertreter für Deutschland wäre?? Ich habe da meine Zweifel.

DerKai
DerKai
3 Jahre zuvor
Reply to  ESC1994

Alternativ oben auf meiner Wunschliste: Elif! Live ist sie super. Ich habe sie auf mehreren Konzerten gehört. Auch das ist aktuelle deutsche Musik. Patty mag wirklich supernett sein und toll singen können. Aber das ist nicht die hiesige Musikszene. Italien schickte z. B. zwei mal Mahmood mit großem Erfolg.

DerKai
DerKai
3 Jahre zuvor
Reply to  Gaby

Bei Zoe wäre ich mir sogar recht sicher, dass sie ankommen würde. Sie ist sehr authentisch. Ihr Song Control hat auch für internationale Aufmerksamkeit gesorgt. Der Song müsste einfach nur top sein.
Und meinst Du Silbereisen? Der repräsentiert meiner Meinung nach nicht im Ansatz die deutsche Musikszene.

Gaby
Gaby
3 Jahre zuvor
Reply to  Gaby

@DerKai

Nein Florian Silbereisen meinte ich nicht. Ein paar Artikel vorher kam doch ein Song in deutscher Sprache von einem Florian Künstler, so ein deutschsprachiger Singer Songwrighter.

Gaby
Gaby
3 Jahre zuvor
Reply to  Gaby

@ESC1994

Dann ist ja die Gefahr relativ gering, dass sich Zoe Wees mal für den ESC bewerben wird.🙂

DerKai
DerKai
3 Jahre zuvor
Reply to  Gaby

Wie kann man sich nur schämen, aus Hamburg zu kommen? Geht ja nicht…

4porcelli - Free the Leopards!
4porcelli - Free the Leopards!
3 Jahre zuvor
Reply to  DerKai

@DerKai – es entbehrt auch nicht einer gewissen Absurdität, wenn jemand, die in Düsseldorf wohnt, über Hamburg meckert. Schließlich ist DUS immer sehr bemüht, auf HAM oder MUC zu machen; die Realität ist eher Wolfsburg.

Gaby
Gaby
3 Jahre zuvor
Reply to  Gaby

@DerKai

Deinem letzten Kommentar kann ich 100% zustimmen.🙂

DerKai
DerKai
3 Jahre zuvor
Reply to  Gaby

@Gaby: Danke! Bin auch nur mit 5 zugezogen, aber das bleibt meine Stadt in Deutschland. Danach käme Rom in Europa

ESC1994
ESC1994
3 Jahre zuvor
Reply to  Gaby

@DerKai

Nicht nur Hamburg, irgendwie kommt sie mir in Interviews immer so rüber als ob sie denkt: „Ach ich wäre soooo gerne Amerikanerin, aber nein, ich muss ja aus dem öden Deutschland kommen!!“

Als sie bei Wetten dass aufgetreten ist hat sie anschließend auch mehr Englisch als Deutsch gesprochen was finde ich sehr befremdlich war und meine Vermutung nur unterschreicht.

DerKai
DerKai
3 Jahre zuvor
Reply to  ESC1994

@ESC 1994 : Fand ich auch seltsam. Aber sie ist noch so jung. Sucht den richtigen Weg. Will international sein. Findet sie mit Abstand vielleicht auch komisch. Aber: Sie ist eine Künstlerin mit extrem großem Potential!

4porcelli - Free the Leopards!
4porcelli - Free the Leopards!
3 Jahre zuvor
Reply to  ESC1994

@ESC1994 – das hat man gerade bei jüngeren deutschen Künstlern gerne. Gerne wird dann auch noch das „Studium“ an der School of Acting/Music/Musical Theatre erwähnt.

ESC1994
ESC1994
3 Jahre zuvor
Reply to  Gaby

@DerKai

Na ja, international zu sein heißt aber nicht so zu tun als ob man jemand anderes wäre.

DerKai
DerKai
3 Jahre zuvor
Reply to  ESC1994

@ESC1994: Haken dran! Trotzdem authentisch, deutsch und zeitgemäß. Und ich kenne Dulsberg (ihren Stadtteil). Da ist der Start ins Leben erschwert.

DerKai
DerKai
3 Jahre zuvor
Reply to  ESC1994

@ESC1994: An ihrer Stelle hätte ich auch eine andere Historie bevorzugt. Wir (zumindest ich) sind reifer. Egal, leider sehen wir Zoe nicht beim VE.

ESC1994
ESC1994
3 Jahre zuvor
Reply to  Gaby

@DerKai

Andere Historie?? Was meinst du damit??

DerKai
DerKai
3 Jahre zuvor
Reply to  ESC1994

@ ESC1994: Dulsberg ist keine tolle Gegend in Hamburg. Ich bin in der Nähe aufgewachsen.

Nils
Nils
3 Jahre zuvor
Reply to  Gaby

@ ESC1994

Danke, gut, dass du es anmerkst! Habe jetzt schon eine ganze Reihe von Live-Auftritten von Zoe Wees gesehen. Wenn man es gut mit ihr meint, spricht man nur von „Luft nach oben“. Man könnte aber auch mit Fug und Recht vernichtendere Urteile fällen.

Nils
Nils
3 Jahre zuvor
Reply to  Gaby

@ ESC1994

Da schießt für mich ja bis heute Gentleman den Vogel ab, der zwar, wie jeder weiß, aus Köln kommt, dann aber auch bei Konzerten in Würzburg meint, die Ansprachen zwischen den Songs in seinem Faux-Patois halten zu müssen, weil er ja so derbe internäschnäl ist.

Timo1986
Timo1986
3 Jahre zuvor
Reply to  DerKai

Bei Hamburg geht es mir wie dir. Bin selbst ein Zugezogener. Ich möchte aus HH aber nicht mehr weg.

Was Rom betrifft, stimme ich dir nur teilweise zu. Als Tourist für eine Woche super, aber um dauerhaft dort zu wohnen ? Nein, leider nicht. Leider viel zu chaotisch und der auf der Straße liegende Müll ist gerade in den Sommermonaten ein großes Problem. Da ist Mailand viel angenehmer. Hat ein super italienisches Flair, das Müllproblem ist längst nicht so dramatisch wie in Rom, sondern einfach nur sichtbar wie in anderen Großstädte auch – Bsp. Hamburg – und verkehrstechnisch nur normal chaotisch (auch hier kommt wieder mein vergleichender Verweis mit Hamburg).

DerKai
DerKai
3 Jahre zuvor
Reply to  Timo1986

@Timo1986: Ich muss meinen Mann auch noch von Rom überzeugen… 😂 Wir leben dann später vermutlich ohnehin für ein paar Monate in Griechenland

escfrust05
escfrust05
3 Jahre zuvor

Wann können wir denn erfahren, welche Künstler im VE-Finale sind? Auch wäre es mal interessant zu erfahren, wann die VE stattfindet und auf welchem Sender sie gesendet wird. Ich meine das mindestens dürfte doch schon mal kommunizieren. Lieber NDR.

mauve
mauve
3 Jahre zuvor

@Nils Kann ich so 100% unterstreichen! Die beiden damals beim ESC als Kombi, war das Beste an ESC-Kommentaren, was es je gab. ich habe mich immer gekringelt vor Lachen und war traurig, als sie das dann nicht mehr gemacht haben. 🙁

Tobiz
Mitglied
3 Jahre zuvor

„Ältere: „Nocturne“ von Secret Garden
Mittelalte: „Euphoria“ von Loreen, „Sweet People“ von Alyosha und “Fairytale” von Alexander Rybak
Jüngere: „Sentimentai“ von Monika Liu, „Think about Things“ von Daði Freyr, „Shum“ und „Solovey“ von Go_A“

Yessss, nicht die Standard-Floskel „Euphoria“ + aktueller Gewinner.

Neuroman
Neuroman
3 Jahre zuvor

Hier ein Beispiel, wie gut sich Drehleier und Metal vertragen:

https://www.youtube.com/watch?v=ZCnttPJHt6s

Patty berrscht übrigens auch das Headbanging sehr gut!

mauve
mauve
3 Jahre zuvor
Reply to  Neuroman

Storm Seeker haben sich ja auch mit dem Song „Heavaway“ beworben, auch wenn ich den Song leider nicht ganz so stark finde.

Folker
Folker
3 Jahre zuvor
Reply to  Neuroman

Und hier erst …

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
3 Jahre zuvor
Reply to  Neuroman

hmmm – soll die dame denn jetzt ernsthaft ihren song noch mal ummodeln?
revampen,bevor überhaupt die (10?) finaleier gelegt worden sind – jetzt echt?👻

Neuroman
Neuroman
3 Jahre zuvor
Reply to  Neuroman

Kann mir bitte jemand von euch einmal kurz erklären, wie man Videos hier einfügt, so dass sie direkt (als Bild) zu sehen und anzuklicken sind und nicht nur der Link auftaucht? Danke!

4porcelli - Free the Leopards!
4porcelli - Free the Leopards!
3 Jahre zuvor

Der Song ist nicht Horror wie fast alles die letzten Jahre, aber wirkt sehr wie Love love peace peace des 90er ESCs, seltsamerweise mit viel Autotune. Bräuchte noch einen starken Revamp, aber die meidet der NDR ja wie der Teufel das Weihwasser.

Basti
Basti
3 Jahre zuvor

Hab so meine Zweifel ob diese mystisch keltische Schiene beim ESC funktioniert, hat sie das je? Fulenn ist ja letztes Jahr noch grandios gescheitert.
Ne süße Maus ist sie aber und ich wünsch ihr alles Gute. 🙂

Benjamin Hertlein
Admin
3 Jahre zuvor
Reply to  Basti

Also für „Hat sie das je?“ empfehle ich einen Blick in die 90er-Jahre.

Basti
Basti
3 Jahre zuvor

Stimmt, aber die 90er sind ein Weilchen her und aus keltischen Ländern kommend vielleicht auch nochmal was anderes.

elkracho
Mitglied
elkracho
3 Jahre zuvor

„Fulenn ist ja letztes Jahr noch grandios gescheitert.“

….bei der gesanglichen Leistung aber auch absolut kein Wunder.
Das war spätestens ab denPre-Partys absehbar,sofern man es wahrhaben wollte.

Edelweiß
Edelweiß
3 Jahre zuvor

Nocturne und Sweet People waren mit die ödesten Songs, die der ESC je hervorgebracht hat. Kelten-Gedudel ist reinstes Jury-Futter und reüssiert allenfalls in der Bubble (ein bisschen).

AlexESC
AlexESC
3 Jahre zuvor

Wenn Patty (hoffentlich) im Vorentscheid sein wird, dann hoffe ich auch darauf, dass sie beim Publikum außerhalb der Bubble gut ankommen wird. Nicht, dass wir (in der Bubble) dann nach dem Vorentscheid (mal wieder) eine Enttäuschung erleben werden! Gut noch kennen wir ja die ganzen anderen Vorentscheid-Acts nicht und vielleicht ist ja hierbei jemand dabei, welcher in der Bubble (noch) besser als Patty ankommen wird. Aber auch hier gilt dann das gleiche wie bei Patty, dass auch dieser Vorentscheid-Act dann hoffentlich auch vom Publikum außerhalb der Bubble gut ankommen wird.

funtasticc
Mitglied
funtasticc
3 Jahre zuvor

Melodies of Hope = Melodies of Fernsehgarten. Woanders seh ich den Song auch nicht.

Porsteinn
Mitglied
Porsteinn
3 Jahre zuvor
Reply to  funtasticc

Da landen doch eh die meisten ESC-Songs/Acts, auch internationale.

escfrust05
escfrust05
3 Jahre zuvor

Melodies of Hope ist sicherlich ein schönes Lied. Dem ich durchaus ne Chance einräumen würde, besser abzuschneiden als die beiden letzte Jahre. Allerdings ein Blankoscheck für Liverpool möchte ich diesem Lied jetzt noch nicht ausstellen. Muss ja erstmal klar sein, das der Song in der VE ist. Und dann kommt es noch auf die Konkurrenz an.

Der Thoddy
Der Thoddy
3 Jahre zuvor

Hier noch mal ein Beispiel mit Drehleier (hurdy-gurdy) von der Band „Cellar Darling“

Haraldur
Haraldur
3 Jahre zuvor

Wo kann ich „schmissig“ als Jugendwort des Jahres nominieren?

Rainer Knuth
Rainer Knuth
3 Jahre zuvor
Reply to  Haraldur

Die Wahl zum Jugendwort 1986 wurde bereits abgeschlossen 😅
Für mich klingt das Wort aus dieser Zeit , mit der aktuellen Jugendsprache kennt sich eh nur die Jugend aus 😬

DerKai
DerKai
3 Jahre zuvor

Mein Mann (etwas weniger leidenschaftlich beim ESC als wir) hat eine Idee für Pattys Postcard: Alte Männer fertigen die Leier, die sie ihr dann für die Bühne übergeben, während im Hintergrund Butter gemacht wird…

escfrust05
escfrust05
3 Jahre zuvor
Reply to  DerKai

Ich habe zuerst gelesen:“ …..die sich dann auf der Bühne übergeben.“:)

DerKai
DerKai
3 Jahre zuvor
Reply to  escfrust05

😂👍 Auch eine Idee!

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
3 Jahre zuvor

da dies ja ein verkappter irenfaden ist,möchte ich kundtun,daß sich dort auch was tut.
ein song ist womöglich dieser und den finde ich eigentlich ganz prima – desweiteren gibt es wilde gerüchte um die die alte punk legende.
anbei der song als langschnipsel.

https://www.beatport.com/track/too-good-for-your-love/17264642

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
3 Jahre zuvor

tjaso wie es aussieht,habe ich mich vorschnell hinter die fichte führen lassen.
ist wohl nur ein mix von dem schnipsel hier.
man erkennt den song nicht mehr wieder.🤡

Der Optimist
Der Optimist
3 Jahre zuvor

Auffällig viele Künstlerinnen und Künstler, die sich beworben haben, sind gerade in Hamburg. Das Vorsingen scheint in den nächsten Tagen stattzufinden…
z.B. Jona; Anica Russo; Loi (Gold); Lonely Spring; Will Church

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
3 Jahre zuvor
Reply to  Der Optimist

haste noch mehr „z.B“? 🥳

Der Optimist
Der Optimist
3 Jahre zuvor

Bin auf der Suche…

mauve
mauve
3 Jahre zuvor
Reply to  Der Optimist

Hat sich Loi tatsächlich beworben? Irgendwo hatte ich es zwar gelesen, war mir aber nicht sicher. Loi finde ich gar nicht mal so schlecht. Ich hoffe, From fall To Spring sind auch in Hamburg und Patty hoffentlich auch … 😉

DerKai
DerKai
3 Jahre zuvor
Reply to  mauve

Für Loi würde ich auch ein Fähnchen schwenken!

Patrick Bonk
Patrick Bonk
3 Jahre zuvor

Meine Prognose..

Der ndr erhofft sich sicherlich Quoten durch ,,bekanntere Künstler“
Dadurch werden aufjedenfall Leute wie Leslie Clio und Senta dabei sein..
Um aber auch die ESC Community nicht wieder zu ignorieren werden die Publikumslieblinge
Patty
Und eine der metal Bands dabei sein..
Einen Spaßact für die Vielfalt wird nicht fehlen, denke da an ,,Chuck Norris“

Wären wir bei 5.

Kann mir gut vorstellen dass es dann noch 2 Popnummern werden. Eventuell aus den Bewerbungen die wir noch nicht kennen.

Der 8te wird wahrscheinlich nochmal ein Song aus einem anderen Genre sein..
eventuelle noch eine Band?
Ees oder Planschmalöör?

Es wird aufjedenfall mehr als nur eine Tik Tok Bewerbung dabei sein.
Bin gespannt und hoffe auf einen starken Genre Mix.

escfrust05
escfrust05
3 Jahre zuvor

Also gegen Leslie Clio ist erstmal nix zu sagen. Ich bin gespannt auf ihren Song. Die würde ich schon mal als gesetzt ansehen was die Teilnahme im VE-Finale angeht. Wann geht denn das Tik-Tok-Voting los?

Rainer Knuth
Rainer Knuth
3 Jahre zuvor
Reply to  escfrust05

Also was Leslie Clio angeht, auf YT sind einige Schnipsel zu sehen / hören. Was dort zu hören ist kommt meiner Meinung nach nicht an ihren ersten Hit heran und ist demzufolge auch nichts für den ESC. Sehe sie damit auch nicht unter den 8 besten die bisher bekannt sind.

Tobiz
Mitglied
3 Jahre zuvor
Reply to  escfrust05

Leslie hat Snippets auf TikTok veröffentlicht und leider war nichts davon zu gebrauchen. Da haben wir selbst bei TikTok genug bessere Beiträge für einen VE.

mauve
mauve
3 Jahre zuvor

Also, Leslie Clio’s tiktok Shorts (waren ja 3 Beiträge, die sie vorgestellt hat) waren musikalisch leider sehr mager. Ich sehe sie, ehrlich gesagt, auch nicht unter den 8 Teilnehmern.
Ich hoffe, wie Patrick Bonk geschrieben hat, dass tatsächlich verschiedene Genres vertreten sind und dass man dann auch eine WAHL hat (im Gegensatz zum letzten Jahr). Noch traue ich dem NDR-Braten nicht. 🙁

escfrust05
escfrust05
3 Jahre zuvor
Reply to  mauve

Ich habe die Clips von Frau Clio auch gesehen. Die ließen ja überhaupt keinen Rückschluß auf die Endversionen ihrer Lieder zu. Insofern denke ich das sie dabei ist, aufgrund ihres Namens. Die ARD wäre ja mit dem Klammerbeutel gepudert, wenn man so eine bekannte Sängerin nicht ins VE-Finale ließe. Obwohl, ich weiß, es ist die ARD bzw. der NDR.

lasse braun 🏴‍☠️
lasse braun 🏴‍☠️
3 Jahre zuvor

ist heute „schontag“? 🤡

mauve
mauve
3 Jahre zuvor

Nee, heute ist Sonntag. 😂 😂😂

liko
liko
3 Jahre zuvor

Gerne noch mehr Interviews mit interessanten Tiktok-Bewerbern! Das hilft den Künstlern und uns, sinnvoll die Zeit zu überbrücken.

Und kann denn nicht mal einer herausfinden, wieviele der Bewerbungen deutschsprachige Titel sind? Da wäre doch noch nicht zuviel verraten, spannend bleibt es ja trotzdem.

Achim
Achim
3 Jahre zuvor
Reply to  liko

„Und kann denn nicht mal einer herausfinden, wieviele der Bewerbungen deutschsprachige Titel sind? Da wäre doch noch nicht zuviel verraten, spannend bleibt es ja trotzdem.“ Da nur der NDR alle Bewerbungen kennt, wirst du dich dafür wohl vertrauensvoll dahin wenden müssen …