ESC-Songcheck kompakt (3) – Litauen: „Discoteque“ von THE ROOP

Spätestens mit der Veröffentlichung von „Discoteque“ war es ein Sieg mit Ansage: THE ROOP holten sich beim Finale von „Pabandom iš naujo!“, dem litauischen Vorentscheid für den ESC, mit den Höchstwertungen von Jury und Publikum (hier sogar 86,5% aller abgegebenen Stimmen) das Ticket für Rotterdam. Nach der ESC-Absage 2020 waren sie vom Fernsehsender LRT automatisch für das Finale der Vorentscheidung gesetzt. Dafür hatten sich zuvor fünf weitere Beiträge in zwei Vorrunden und einem Halbfinale ebenfalls qualifiziert. Diese hatten aber gegen THE ROOP keine Chance.

Die Band THE ROOP gibt es seit 2014, Frontsänger ist der charismatische Vaidotas Valiukevicius. 2018 versuchten die drei Männer schon einmal, für Litauen zum ESC zu fahren, konnten sich in der Vorentscheidung aber nicht durchsetzen. 2020 gewannen sie das neu aufgelegte „Pabandom iš naujo!“ mit „On Fire“. Mit dem Song galten sie als Mitfavoriten auf den Sieg in Rotterdam und holten sich beim deutschen Finale in der Elbphilharmonie den Sieg.

THE ROOP haben bislang zwei Alben und eine EP veröffentlicht und sind außerdem schon in halb Europa und den USA aufgetreten. Mit großen Bühnen kennen sich die drei Herren also durchaus aus. Nun nehmen sie zum zweiten Mal Kurs auf Rotterdam.

Der Song

Geschrieben wurde „Discoteque“ von Ilkka Wirtanen, Kalle Lindroth, Laisvunas Cernovas sowie den drei Bandmitgliedern von THE ROOP: Mantas Banisauskas, Robertas Barnauskas und Vaidotas Valiukevicius. „Discoteque“ greift die befreienden Gefühle des Tanzens auf. Bereits mit „On Fire“ habe die Gruppe gemerkt, so schreiben sie unter ihrem Musikvideo auf YouTube, dass Tanzen wie ein Mittel ist, um Wunden zu heilen. Sowohl der Song als auch die Choreographie sollen genau diese Gefühle aus den Zwängen befreien, in denen wir uns so oft befinden. Bewusst wurde dabei auf den Buchstaben „h“ in „Discoteque“ verzichtet, um zu verdeutlichen, dass es nicht darum geht, seine eigene Persönlichkeit in den Vordergrund zu stellen, sondern sich selbst zu akzeptieren, wie man ist.

Der Check

Song: 4/5 Punkte
Stimme: 4/5 Punkte
Instant-Appeal: 5/5 Punkte
Optik: 4/5 Punkte

Benny: Was für ein Brett! Musikalisch ist „Disoteque“ durch die dunklere Grundstimmung fast noch interessanter als „On Fire“, wenn auch weniger gefällig. Dazu wird das überstrapazierte Thema „Corona“ auf bestmögliche Art und Weise verarbeitet, so dass es dem Zuhörer tatsächlichen Mehrwert bietet. Das alleine wären schon 12 Punkte und da habe ich die geniale Performance noch gar nicht berücksichtigt. THE ROOP sind weiterhin Favoriten auf den Sieg in Rotterdam.

Berenike: Von Anfang bis Ende eine absolut coole Nummer! Die creepy Grundstimmung, Vaidotas‘ Spiel mit seiner Stimme, die Soundeffekte und die geniale Performance machen den Beitrag zu etwas ganz Besonderem. Das Lied ist anders, etwas verrückt, und trotzdem zugänglich. Einziger Kritikpunkt: gegen Ende hin werden die staccatoartigen Refrainzeilen etwas zu oft wiederholt. „Discoteque“ kommt für mich so nicht an „On Fire“ heran, welches ich als kreativer und abwechslungsreicher empfunden habe, ist für mich aber trotzdem eindeutig der interessanteste Beitrag in diesem Jahr. 12 Punkte.

Douze Points: Mich erinnert „Discoteque“ irgendwie immer an die Rocky Horror Picture Show. Also eher musikalisch und stimmlich als visuell. But that’s just me. Mit dem Song bin ich nicht so ganz auf Wellenlänge; die Performance als Gesamtpaket holt da aber eine Menge raus. Das ist Kunst. 7 Punkte.

Florian: The Roop haben mich bereits mit „On Fire“ begeistert und dementsprechend hoch waren meine Erwartungen an „Discoteque“, die die Gruppe absolut erfüllt hat. Der Auftritt ist klug choreographiert und animiert selbst Kleinkinder in Litauen zum Mittanzen, der Refrain bleibt hängen und ist auch noch vom Songtext extrem passend in Pandemiezeiten, denn wer würde nicht gerne wieder in einem Club oder einer Diskothek tanzen gehen. Damit haben The Roop ihrer Konkurrenz schon einiges voraus, ihr Siegerauftritt in der Vorentscheidung kann praktisch so auf der ESC-Bühne performt werden. Und auch wenn sie aktuell nicht zum unmittelbaren Favoritenkreis zählen, so bin ich fest davon überzeugt, dass Litauen vorne mitspielen wird und hoffentlich das beste Ergebnis der eigenen ESC-Geschichte einfahren wird. 12 Punkte.

Manu: Die Gewinner des letztjährigen ESC kompakt ESC laden dieses Jahr also zum alleinigen Tanzen. Die etwas düstereren Sounds als noch im letzten Jahr gefallen mir gut, der Auftritt beim Vorentscheid gefällt ebenso (besonders die Bewegungen der Frau sind Zucker!). Der große Siegesfunken springt für mich aber auch in diesem Jahr nicht über – 8 Punkte.

Max: Ich habe schon den Hype mit „On Fire“ nicht wirklich verstanden, auch nicht den „ulkigen“ Tanz. „Discoteque“ ist nicht schlecht, vielleicht sogar besser als der letztjährige Beitrag – mich lässt das dennoch kalt. Eine gute Platzierung für Litauen ist allemal drin, vielleicht sogar die beste bisher. 4 Punkte.

Peter: „Discoteque“ ist schlicht klasse, noch besser als „On Fire“. Das Video und die Songstimmung erinnern mich an „Groove is in the heart“ von Deee-Lite und das ist inzwischen ein Dancefloor-Klassiker. Und der Beat hat was von „Another one bites the dust“. Mega-catchy! Dazu die Trendfarbe Gelb und eine Choreo, die jetzt schon optimal ausgereift für die Bühne in Rotterdam wirkt. Und es ist maximal erfrischend, in Lockdown-Zeiten (irgendwo auf der Welt ist noch viele Monate immer Lockdown) die gute alte Diskothek zu zelebrieren mit einer Saturday-Night-Fever-Style-Tanzfläche, die man – dem Credo „Dance Alone“ folgend – auch alleine betreten kann. 12 Punkte.

Gesamtpunktzahl: 67/84 Punkten.

Beim ESC-kompakt-Index landet „Discoteque“ auf Platz 1 von 39.

Wie schneidet der litauische Beitrag "Discoteque" von THE ROOP ab?

  • Top 5 (63%, 487 Votes)
  • Platz 6-10 (28%, 214 Votes)
  • Platz 11-15 (6%, 44 Votes)
  • bleibt im Halbfinale hängen (2%, 15 Votes)
  • Platz 16-20 (1%, 8 Votes)
  • Platz 21-26 (1%, 8 Votes)

Total Voters: 776

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Bisher erschienene Songchecks:

Erste Hälfte des ersten Semis

(1) Australien: „Technicolour“ von Montaigne
(2) Irland: „Maps“ von Lesley Roy



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111 Comments
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Dasistfabian
Dasistfabian
5 Jahre zuvor

Für mich ist Discoteque eindeutige der bessere Beitrag .. wurde mit on Fire nie ganz warm aber bei diesem Titel ist es eindeutig anders und ich kann nicht aufhören ihn zu hören.

Dasistfabian
Dasistfabian
5 Jahre zuvor
Reply to  Dasistfabian

Also von mir gibts 12 Punkte und ich hoffe nächstes Jahr nach Vilnius fahren zu können!!!

Nilsilaus
Nilsilaus
5 Jahre zuvor
Reply to  Dasistfabian

Für mich war letztes Jahre „On fire“ schon der Sieger. In diesem Jahr werden The Roop als Sieger legitimiert.

Litauen 2022 👑

Nilsilaus
Nilsilaus
5 Jahre zuvor
Reply to  Nilsilaus

Nur so nebenbei:
Maltese Song Festival 2021

Glen Vella mit dem Lied “Ħarsa Biss” wurde Sieger.

Sechter wurde Fabrizio Faniello mit “Fjamma” von 10 Finalteilnehmern.

escsam
escsam
5 Jahre zuvor

Ich finde „Discoteque“ wie der Großteil von euch ausgezeichnet. Die Wiederholungen von „Dance Alone“ durch die Background-Sänger im Chorus gefällt mir hierbei besonders gut, auch das Gelb der Outfits im Kontrast zum Lila gibt der Performance wieder einen Aufschwung. Stimmlich geht da aber noch etwas.

Definitiv aber insgesamt eine Steigerung zum letzten Jahr, obwohl ich dachte, dass das fast gar nicht mehr möglich ist – 10 Punkte von mir.

escsam
escsam
5 Jahre zuvor
Reply to  escsam

Hab es mir anders überlegt – es gibt doch zum ersten Mal DOUZE POINTS von mir.

Mariposa
Mariposa
5 Jahre zuvor

Der zweite Platz in meiner Rangliste dieses Jahr und es könnte auch ähnlich gut abschneiden.

Da immer Uptempotitel als Sieger gefordert werden: Da ist er !

Ich liebe den elektronischen Sound und die fast schon dadaistische Perfomance, 10/10 von mir.

Gaby
Gaby
5 Jahre zuvor

Nie war Litauen so nahe der TOP 5 wie in diesem Jahr. Ich würde mich auch sehr für The Roop freuen, aber im Vergleich zu „On Fire“ finde ich „Discoteque“ schwächer.
Ja ich weiss, man soll nicht dauernd Vergleiche anstellen, und die allermeisten Zuschauer werden „On Fire“ gar nicht kennen.😉

„Discoteque“ ist aber auch eine gute Nummer, eine der allerbesten Beiträge aus Litauen, finde ich.🙂

Rainer 1
Rainer 1
5 Jahre zuvor

Allen odds zum trotz( hey, das reimt sich sogar🤣) litauen war und ist ein topfavorit und kann den esc gewinnen.

usain1
usain1
5 Jahre zuvor

Ganz einfach der beste Beitrag in diesem Jahr. Originell, cool und eingängig. 12.000.000 Punkte.

sam
sam
5 Jahre zuvor

The Roop müssen einfach den ESC gewinnen. Ich finde den Song sogar etwas besser als die letztjährigen Siegersongs. The Roop wissen einfach wie geile Musik geht. Go Litauen!

Michi
Michi
5 Jahre zuvor

Also die Odds sind dieses Jahr schon sonderbar: The Roop ist in der Bubble einer der Favoriten und bei den Wettquoten dümpelt Litauen zwischen Platz 6 und Platz 10 umher – dasselbe gilt für Senhit auf Platz 12, Gjon legt einen tollen Live-Auftritt hin und bei den Odds sinkt er einen Platz nach unten, Jendrik veröffentlicht tolle Probenbilder – er sinkt auf Platz 35 ab, es passiert nichts und auf einmal steigt er wieder auf Platz 30…
So ganz schlau kann man aus den Wettquoten dieses Jahr nicht werden.

Zu The Roop: Ich sehe sie jetzt nicht als DIE Gewinner wie viele hier, aber ich höre Discoteque ziemlich gern und eine Top5-Platzierung ist definitiv drin. Würde Litauen auch mal den Sieg gönnen, aber ob das auch die ganz breite Masse – also Bubble jetzt mal ausgeschlossen – anspricht…

stefanohh
stefanohh
5 Jahre zuvor

6/40 mit 10 Punkten, Finale 1-5, zurzeit tippe ich sogar auf Vilnius 2022 🙂

Festivalknüller
Festivalknüller
5 Jahre zuvor

Auch für mich heißer Anwärter auf den Sieg !

Rainer 1
Rainer 1
5 Jahre zuvor

Die wahrscheinlich grösste hürde für the roop sind die vielen, vielen anderen up-tempo nummern. Ich fürchte, dass die sich gegenseitig punkte wegnehmen obwohl ich finde, das „discoteque“ meilen besser ist als alle anderen hupfdohlen-songs. Mein wunsch: entweder rhe roop oder eine ballade

Mariposa
Mariposa
5 Jahre zuvor
Reply to  Rainer 1

The Roop ist aber dennoch musikalisch komplett anders wie Aserbaidschan, Malta, Zypern und Co. und hat deswegen ein Alleinstellungsmerkmal.

diwe54
diwe54
5 Jahre zuvor

Anregung an das Songcheck Team: Nach jedem Songcheck eine Rangliste der bisher bewerteten Songs anhängen, das wäre ein schöner Service um eure Songchecks einzuordnen

Michi
Michi
5 Jahre zuvor
Reply to  diwe54

Das wäre wirklich ein guter Vorschlag!

Benjamin Hertlein
Admin
5 Jahre zuvor
Reply to  diwe54

Danke, guter Vorschlag! Wir veröffentlichen eigentlich immer eine endgültige Rangliste ganz am Ende, ich werde aber in diesem Jahr regelmäßiger Zwischenstände posten.

Trakol
Trakol
5 Jahre zuvor

Ich bin hier komplett bei Max. Ich könnte eigentlich seinen Kommentar hier copy&paste 😀 Würde ich auch so schreiben

Andi
5 Jahre zuvor

Auch hier ist klar:
das Ding kann nicht floppen, Top10 ist safe. Ob es mehr wird, hängt davon ab, ob The Roop es schaffen, etwas Einmaliges auf die Bühne zu legen, quasi einen Magic Moment zu schaffen.
Da ich daran nicht glaube, seh ich hier keinen Siegfavoriten. Aber definitiv wird es ein guter Abend für Litauen und ich prognostiziere irgendwas zwischen 4 und 7.

Rainer 1
Rainer 1
5 Jahre zuvor
Reply to  Andi

Einmal mehr fällt mir auf, wie oft deine kommentare genau meiner meinung entsprechen. Merci👍

Thilo mit Bobby
Mitglied
Thilo mit Bobby
5 Jahre zuvor

The Roop sind in meiner ESC Burg die Ritter der Kanarienvögel in der Tafelrunde

eccehomo42
5 Jahre zuvor

Also alles außerhalb von Top Fünf würde mich schon überraschen. Der Sieg erscheint meines Erachtens schon möglich und eine sehr gute Platzierung wäre auch hochverdient.

Uli
Uli
5 Jahre zuvor

Mir fällt bei The Roop einfach nix negatives ein.
Der Song, das etwas Düstere, die Performance. Echt ein Klasse Song.

In meiner Liste auf Platz 6, ich könnte aber definitv mit einem Sieg Litauens dieses Jahr sehr gut leben.

ag9
ag9
5 Jahre zuvor

Die Klassenbesten des letzten Jahrgangs haben ihre Leistung in den Fächern Bewegung und Tanz weiter ausgebaut, dafür sind allerdings die Noten in den Fächern Komposition und Gesang ein ganz klein wenig abgesunken.

Leider haben sie die Vorgabe, dass die diesjährige Abschlussarbeit einen französischen Titel tragen soll, nicht beachtet, so dass es diesmal wohl nicht wieder zum Klassenprimus reichen wird.

Die Versetzung in die Finalklasse steht aber selbstverständlich außer Frage.

togravus ceterum
Mitglied
5 Jahre zuvor
Reply to  ag9

Ich mag Deine Idee mit den Zeugnissen. 🙂

ag9
ag9
5 Jahre zuvor

Lag bei den vielen Jahrgangswiederholern nahe. Und: Danke!

Benjamin Hertlein
Admin
5 Jahre zuvor
Reply to  ag9

Der Titel ist ja universell 😁 Und wenn man eine schöne Begründung für das fehlende H findet, dann für den fehlenden Accent ja allemal.

ag9
ag9
5 Jahre zuvor

Gut, dass manche im Lehrerkollegium nochmal über die Korrekturen der Kollegen drüberschauen und da dann auch mal eine Schludrigkeit entdecken.

Also die finale Einschätzung hiermit nochmal: die Vorgabe, dass die Abschlussarbeit einen französischen Titel tragen soll, wurde äußerst kreativ umgesetzt, so dass das Ziel Klassenprimus auch heuer wieder nicht ausgeschlossen ist.

Niklas
Niklas
5 Jahre zuvor

Es Könnte aber auch ein Fan Favourite Fail Werden. Hat man Ja bei Portugal 2014 gesehen.

Nilsilaus
Nilsilaus
5 Jahre zuvor

Lehrer machen nie nie nie nie Fehler! Sie halten sich für unfehlbar! 🤣🤣🤣

Rainer 1
Rainer 1
5 Jahre zuvor
Reply to  ag9

Sehr gut👍👍👍….1

Jofan ESC
Jofan ESC
5 Jahre zuvor
Reply to  Rainer 1

Meinungen sind ja (zum Glück) verschieden…😅

Gerd Geomax
Gerd Geomax
5 Jahre zuvor

Vielleicht war es gut, dass sie durch einen Vorentscheid mussten. Die Mitfavoriten des letzten Jahres enttäuschen jedenfalls nicht. Ganz im Gegenteil, die Musik ist noch ausgefeilter und der Sänger Vaidotas Valiukevičius ist noch umwerfender und charismatischer als im vergangenen Jahr. Dazu noch ein leichter aber nicht zu negativer Corona-Bezug. Da das Niveau für mich in diesem Jahr höher ist als im vergangenen, rutschen The ROOP dennoch im Vergleich zum Vorjahr um eine Position auf Platz 5 in meinem Ranking. Einen Sieg sehe ich nicht, aber die bislang beste Platzierung für Litauen dürfte es allemal werden. Ich hoffe es sehr, denn wenn ich mir den bisherigen litauischen Topbeitrag anschaue, bitte ich sehr um Ablösung.

togravus ceterum
Mitglied
5 Jahre zuvor

Da sind sie also, die Thronprätendenten 2021, die hochwertig gebaut, leicht schrullig und in kanariengelb gewandet auf den Thron schielen. Wird die doch recht zahlreiche Konkurrenz im Schrulligen den Durchmarch nach ganz obern verhindern oder werden die Menschen The Roop auf einer Welle der Begeisterung zum Sieg tragen? Im Moment liegt alles Geld, das ich setzen würde, wenn ich ein Spielertyp wäre, noch immer auf einem anderen Feld, aber wenn ich mir die Teilnehmerliste 2021 anschaue, ist „Discotheque“ einer von nur zwei Beitägen, die ich zu diesem Zeitpunkt als Sieger plausibel fände. 10/12

Vondenburg
Vondenburg
5 Jahre zuvor

Der Beitrag gibt mir im Gegensatz zum letzten Jahr nicht viel. Ich gehe von Top10 aus, würde mich aber nicht wundern, wenn er nicht in die Top10 käme.

Felix
Felix
5 Jahre zuvor

Mega schwierig .
Mir wäre es lieber “discoteque“ hätte 2020 den ESC Corona Bildschirm erhellt. Ich finde auch heute noch „on Fire“ origineller und besser. Top 5 dürften sie knapp schaffen. Den Odds zum Trotz (hoffentlich hat da @Rainer1 kein Copyright drauf … ) sehe ich außerdem Finnland und das ich das mal schreibe -bei der heiligen Valentina- , San Marino noch vor ihnen. Bulgarien & Italien werden Odds-Federn lassen müssen , viel zu hoch gewertet.

Rusty
Mitglied
Rusty
5 Jahre zuvor

The roop waren von Anfang an meine Nummer 1 und sind es geblieben.Hier stimmt das Gesamtpaket.

4porcelli - https://youtu.be/aR-jZ0F3yQU
4porcelli - https://youtu.be/aR-jZ0F3yQU
5 Jahre zuvor

Mir gefällt Discoteque noch besser als On fire und sehe es immer noch als klarsten Sieganwärter. Ich glaube nicht, dass Menschen Jammerballaden wie CH und BUL zur Zeit umbedingt hören wollen und wie Uptemp-Dance-Nummern werden sich die Punkte wegnehmen. Ich sehe Discoteque trotz des Titels auch nicht in einer Uptempo-Kategorie wie z.B. CYP oder SMA – das Lied ist doch recht düster und nicht so mainstream wie die „happy songs“. Meine 12 Punkte.

Felix
Felix
5 Jahre zuvor

Dein angehängter Link ist gruselig.
Bitte nächstes mal warnen bin am arbeiten und kann mir keinen Ausfall leisten ….😉

4porcelli - https://youtu.be/aR-jZ0F3yQU
4porcelli - https://youtu.be/aR-jZ0F3yQU
5 Jahre zuvor
Reply to  Felix

Lach aber ist was einzigartiges, oder?!

Felix
Felix
5 Jahre zuvor

In jeglichen Positionen – im Bett oder im Leben – sehr abturnend 😂 aber wie du sagst , Einzigartigen.

4porcelli - https://youtu.be/aR-jZ0F3yQU
4porcelli - https://youtu.be/aR-jZ0F3yQU
5 Jahre zuvor
Reply to  Felix

Es gibt auch nach Mans „Cara mia“ von Kirkorov – würde sicher einenn unserer Lieblingsposetr erfreuen ;-)!

Amion
Amion
5 Jahre zuvor

Mein absoluter Sieger des 2021 Jahrgangs neben Destiny aus Malta

10/10 P (On Fire hatte 9/10 bekommen)

Positiv ist auch der Fakt, das The Roop es geschafft haben Elemente des 2020 Beitrags einzubauen , ohne sich selbst zu kopieren wie Zb EFENDI

ausserdem ist es toll das die Tänzer fester Bestandteil der Truppe geblieben sind

ag9
ag9
5 Jahre zuvor
Reply to  Amion

Der Tänzer ist übrigens auch der Choreograph von Jendrik, um dem deutschen Beitrag den letzten Schliff zu geben.

usain1
usain1
5 Jahre zuvor

Und, da es bis jetzt noch keiner hier geschrieben hat: „It is okay to dance alone“ ist ja wohl der cleverste Kommentar den man in Corona-Zeiten überhaupt machen kann!

JoBi
JoBi
5 Jahre zuvor

Discoteque finde ich gut. Er macht laune, reißt zum tanzen. Aber irgendwie klingt er manchmal bei mir so art langweilig oder so. Keine Ahnung. Aber der Song ist super Top 5 denke ich.

ESCFan2009
ESCFan2009
5 Jahre zuvor

„Discoteque“ ist für mich definitiv zugänglicher als „On Fire“ und macht schon Spaß. Melodie und Text sind schön und es ist ein Ohrwurm. Mit der „staccato“-Aussprache des Sängers werde ich trotzdem nicht wirklich warm. Es ist ja kein Geheimnis, dass mir „On Fire“ als Gesamtpaket viel zu cringy war und ich werde auch kein The Roop Fan mehr. Ein Sieg an Malta und der Schweiz vorbei müsste jetzt von meinem Geschmack her nicht unbedingt sein, allerdings habe ich einen 2. Act, der mir da mehr „Sorgen“ macht und von daher wäre Vilnius 2022 akzeptabel.

7/10 und 22/39
2020: 3/10 und 37/41. Der Trend geht also aufwärts! 🙂

goynen67
Mitglied
5 Jahre zuvor

Für mich ist das der Gewinner 2021. Hier passt einfach alles zusammen. Musik, Performance, Gruppe, Originell, Sympathisch. Und ich denke der Titel bekommt bei Jurys und Publikum viele Stimmen.

Thomas M. (mit Punkt)
Thomas M. (mit Punkt)
5 Jahre zuvor

Ein Glanzstück, sowohl was die Komposition als auch die Darbietung betrifft. Meine Nummer eins, 10/10 Punkte!!! Als Pessimist werde ich jedoch zufrieden sein, wenn es für einen Platz in den Top 10 reicht.

Hendi
Hendi
5 Jahre zuvor

Es gibt Beiträge, die ich nicht mag aber die mir ehrlich erscheinen, von Künstlern, die mir sympathisch sind. Und dann gibt es Discoteque, dass auf mich kalkuliert und hypegeil scheint.
Es ist mir vollkommen schleierhaft, warum dieses Lied so bejubelt wird. Ich sehe an dem Beitrag nichts, was ich mögen könnte. Das Lied sehe ich allerhöchstens als mittelmäßig an, aber diese übertriebene, kalkulierte, „lustige“ Performance finde ich schmerzhaft furchtbar. Ich bin froh, dass es starke Konkurrenz gibt, und hoffe, dass ein anderes Land gewinnt. Und außerdem wäre ich ganz froh, nach dem ESC 2021 nichts mehr von The Roop hören zu müssen.
Allein dass der ESC-Account auf Instagram unnötigerweise zwei verschiedene Videos gepostet hat, in denen The Roop ihre dämliche Choreo durchführen, erschien mir wie eine Bevorzugung.
Entschuldigt mein Geschimpfe, aber ich geb gern auch meinen Senf dazu.

ag9
ag9
5 Jahre zuvor
Reply to  Hendi

Dein Senf passt zumidest zu den Kostümen…

Rainer 1
Rainer 1
5 Jahre zuvor
Reply to  Hendi

Und das zurecht.

Hendi
Hendi
5 Jahre zuvor
Reply to  Rainer 1

Was zurecht? Worauf bezieht sich das?🤔

elkracho
Mitglied
elkracho
5 Jahre zuvor

Mein Favorit für 2021.Moderner Song,auffällig auf der Bühne umgesetzt.:Un der Song kommt nicht so berechenend daher,wie manch anderer Beitrag.,Da nimmt man die Einladung zu alleinigen Tanzen gerne an.Von mit gibt es 9/10 Punkte.

Karin
Karin
5 Jahre zuvor

Habe auf Platz 6 bis 10 getippt, glaube nicht dass Discoteque so gut ankommt, dafür gibts zu viel anderes Gutes.

Cedric
Cedric
5 Jahre zuvor

Letztes Jahr war Litauen mein letzter Platz. Mit „On Fire“ konnte ich einfach gar nichts anfangen. Da gefällt mir „Discoteque“ deutlich besser. Gewinnen werden The Roop zwar nicht, aber eine Platzierung in den Top 10 können sie mit einem guten Staging schaffen.

Meine Top von allen bisherigen Songchecks:
1. Australien (12/12)
2. Irland (6/12)
3. Litauen (6/12)

Nilsilaus
Nilsilaus
5 Jahre zuvor
Reply to  Cedric

Australien ???
🤣😂🤣😂🤣😂🤣😂

SvenEsc
SvenEsc
5 Jahre zuvor

Meine Nummer 1 dieses Jahr wie auch letztes Jahr 🙂

Der Song ist einfach mega , ich liebe Ihn , fast sogar noch ein stückchen besser als “ ON FIRE “

12 Punkte 🙂

ESC1994
ESC1994
5 Jahre zuvor

Oh je, Litauen ist auch 2021 für mich das Game of Thrones des ESC, jeder hyped es und ich sitze da und denke mir: „Und??“

Ich tippe auf Platz 6-10 im Finale, denke dass sich die Uptempo-Songs gegenseitig kannibalisieren werden.

Gaby
Gaby
5 Jahre zuvor
Reply to  ESC1994

Ich denke auch, dass sich die ganzen Uptempo-Songs die Stimmen gegenseitig wegnehmen könnten. Aber ich finde, „Discoteque“ hebt sich unter den flotten Songs noch am meisten ab. Wird von den o. g. Songs am besten abschneiden, glaube ich.🙂

lasse braun
lasse braun
5 Jahre zuvor
Reply to  ESC1994

beim genre uptempsongs gibt es aber grundsätzlich verschiedenes im angebot z.b. auch ukraine.
wirklich vergleichbar ist kein song im feld mit litauen – bei der baustelle mit san marino,aserbaidschan,israel,moldau,serbien,kroatien,zypern,griechenland und vielleicht sogar malta aber schon.
da werden ordentlich köpfe rollen,man weiß nur noch nicht,wem es trifft.

@ alle hier
hat sich eigentlich die gaycommunity schon auf einen favoriten eingeschossen?
san marino?
malta?
schweden?
anderes land?
oder überlegt man noch?

togravus ceterum
Mitglied
5 Jahre zuvor
Reply to  lasse braun

Was bitteschön ist denn die Gay Community? Das ist doch nur ein Konstrukt oder eine Schublade …

lasse braun
lasse braun
5 Jahre zuvor
Reply to  lasse braun

dann mach mal einen vorschlag wie ich das konstrukt,wie du es nennst,sonst bezeichnen soll?
in manchen jahren hat das „konstrukt“ massiven einfluß,wohin die reise bezüglich gewinner gehen wird.

Rainer 1
Rainer 1
5 Jahre zuvor
Reply to  lasse braun

Wer ist denn die gay-community? Hat sie ein stimmrecht? Aus welchem teil europas kommt sie?

togravus ceterum
Mitglied
5 Jahre zuvor
Reply to  lasse braun

Fragst Du Dich auch, wie rotblonde Nordhessen, Mechatronik-Auszubildende, Männer unter Einssiebzig, Frauen mit Schuhröße 38 etc. abstimmen werden?

inga
inga
5 Jahre zuvor
Reply to  ESC1994

Game of Thrones des ESC? 2020: Staffel 1, 2021 Staffel 8.

Jaws
Jaws
5 Jahre zuvor

Ich mag den Song,der Sänger hat eine enorme Ausstrahlung aber für mich kein Gewinner des ESC 2021..Top10 ist aber fast sicher

escfan05
escfan05
5 Jahre zuvor

Für mich auch ein sicherer Top-5-Beitrag. Ich habe ihn auf Platz 4 in meiner Rangliste.

Cali
Mitglied
Cali
5 Jahre zuvor

Solider Beitrag, den ich ebenfalls besser finde als „On Fire“. Für mich hat der Beitrag jedenfalls mehr Tiefgang, und ich finde den Refrain irgendwie flüssiger. Litauen spielt weit oben mit, wobei ich mir nicht sicher über seine Erfolgschancen bin. Da ich aber denke, dass es dieses Jahr so eng wie selten zugehen könnte, hat es zumindest die Möglichkeit. Verdient wäre es zumindest. Und im Gegensatz zu vielen Mitfavoriten mache ich mir hier weniger Sorgen um die Performance auf der Bühne. Viel Erfolg!

Prognose: Halbfinale 1/16 (90%) -> Finale 1-5
Meinung: Platz 13/39 (und aufgerundete 8 Punkte)

lumbalis31
lumbalis31
5 Jahre zuvor

Dieser Song ist doch mal ne schöne Nummer. 12 Punkte und hoffentlich Top 5 im Finale.

benne
benne
5 Jahre zuvor

Ganz klar mein derzeit heißester Sieganwärter.
Discoteque ist der einzige Uptempo- Song, der mich zum Mittanzen, bewegt.
Deswegen sehe ich The Roop in einer eigenen Liga, auch in Sachen Charisma und Choreografie liegt die Latte sehr hoch.
Und solange die hauptsächlich weibliche Konkurrenz keine umwerfende Bühnenshow zeigt, werden sie Litauen nicht viele Punkte abnehmen können.

matthesesc
5 Jahre zuvor

Ich hatte beim ersten Hören leichte Anlaufschwierigkeiten, da ich gerade den Refrain im Vergleich zu „OnFire“ zunächst als etwas stumpf empfand. Aber gerade diese Stumpfheit gepaart mit der herausragenden Performance und des Charismas v.A. des Sängers hebt „Discoteque“ so an, dass ich es inzwischen sogar besser als den Vorjahressong finde.
Für mich ein absolutes Gesamtkunstwerk und sehr gerne auch ein Sieganwärter!

Jofan ESC
Jofan ESC
5 Jahre zuvor

Ich finde es immer noch schade, dass Litauen Pabandom iš naujo dieses Jahr mit The Roop hat stattfinden lassen. Es war doch sowieso klar, dass The Roop gewinnt. Meiner Meinung nach wurden die anderen Musiker nur als Statisten (ja, ich weiß, sie haben freiwillig teilgenommen) ausgenutzt, um den eigenen Beitrag von The Roop zu promoten. Das ist meine Meinung dazu. Edit: Mit ihrer Musik kann ich leider gar nichts anfangen (habe den diesjährigen Beitrag noch nicht gehört): Sie sollten sich m.M.n. mehr aufs Singen konzentrieren, da die Refrains eigentlich immer nur aus Instrumentalparts bzw. Drops bestehen. Ich bin mir zudem sicher, wenn The Roop nicht „tanzen“ würde, dann wäre der Hype auch nicht da, weswegen man sich die Songs m.M.n. beim ersten Hören mit geschlossenen Augen anhören sollte…
Ich habe nichts gegen The Roop, wollte nur meine Meinung dazu mal hierlassen, ich hoffe, dass ist nachvollziehbar!

lasse braun
lasse braun
5 Jahre zuvor
Reply to  Jofan ESC

ist sie nicht. 😀

Rainer 1
Rainer 1
5 Jahre zuvor
Reply to  lasse braun

Für dich vielleicht nicht. Wie eigentlich immer, wenn jemand eine andere meinung als du vertritt.

Gaby
Gaby
5 Jahre zuvor
Reply to  Jofan ESC

„die Songs beim ersten Hören mit geschlossenen Augen anhören sollte…“ Interessanter Ansatz. Mein Mann ist blind, und wenn ich ihm den ein oder anderen Song vorspiele, kann er so manchen Hype gar nicht nachvollziehen, wobei „on Fire“ fand er auch cool.😉
Ich will damit sagen, dass, wenn man das Sinnesorgan Augen nicht zur Verfügung hat, das Urteil mitunter ganz anders ausfallen kann. Dann konzentriert man sich nur auf die Stimme und die Musik.

4porcelli - Penguins will rule the world
4porcelli - Penguins will rule the world
5 Jahre zuvor
Reply to  Jofan ESC

Also ich finde es sehr positiv, dass Litauen die dort offensichtlich populäre VE durchgeführt hat, auch wenn der Sieger irgendwie schon klar war. In diesen düsteren Tagen brauchen die Menschen Unterhaltung.

escforeternity
escforeternity
5 Jahre zuvor

Es passt wirklich alles bei The Roop. Der Song, die Performance – ich bin nach wie vor total begeistert. Auch ich bin mir sicher, dass dieser Song von den schnellen Nummern am besten abschneiden wird, weil er sich von Zypern, San Marino & Co. stark abhebt. Ich liebe dieses Lied – selbst wenn man darauf leider nach wie vor alone dancen muss🥲
Das gibt das beste Ergebnis für Litauen ever!

Jan Wehner
Jan Wehner
5 Jahre zuvor

Es ist zwar leicht spürbar, dass diesmal andere Teilnehmer mehr gehypt werden, als „The Roop“, aber trotzdem ist „Discoteque“ für mich ein Beitrag, der ein Recht darauf hat, vorne mitzuspielen.
Es ist zwar, auch durch das Glockenspiel, vielleicht ein wenig zu verspielt, um ein Siegertitel zu sein, aber man hat hier dennoch etwas Massentaugliches am Start. Und man hat die Portion „On fire“ wohl dosiert: „The Roop“ erinnern zwar in ihrem Auftritt daran, aber liefern trotzdem keine Kopie des letztjährigen Beitrages.
Und zudem schaffen sie es, vom alleine zu Hause tanzen zu singen, ohne zu sehr die Leute mit dem Thema Corona zu belästigen, was angesichts der Coronamüdigkeit klug ist.
Alles Andere als ein einstelliger Platz im Finale wäre unverdient. Für Platz 1 wird es zwar nicht reichen, aber falls sie wider Erwarten doch gewinnen, würde ich mich freuen.

Fresh Mo
Fresh Mo
5 Jahre zuvor

The Roop haben allein schon deshalb den Sieg verdient, weil sie es wirklich geschafft haben, nochmal einen absoluten (Welt?)Hit zu produzieren und ich denke, bei kaum einer Band aus dem letzten Jahr war die Erwartungshaltung und der Druck so groß! Und ich finde, sie haben es mit Abstand am besten gemacht – vor allem im Vergleich zu Dadi, die dann doch eher enttäuscht haben. Klar, ich liebe auch GJon’s Tears neuen Song oder Destinys Hit- dennoch finde ich, dass The Roop echt das größte Talent und Potential aufweisen und einfach von allen 2020-Künstlern am nähesten an das Niveau des letztjährigen Songs rankommen!
<3
Vilnius 2022, BITTE! Das wäre nur fair!

Nilsilaus
Nilsilaus
5 Jahre zuvor

Das Maltese Song Festival 2021 hat seinen Sieger:

Glen Vella mit dem Lied “Ħarsa Biss” (78 points)

Wäre er eigentlich nach Ritterdam für Malta gefahten?

Ex-ESC-Teilnehmer Fabrizio Faniello wurde nur Sechster mit “Fjamma” (64 points) von 10 Finalteilnehmern.

Rainer 1
Rainer 1
5 Jahre zuvor
Reply to  Nilsilaus

„Harsa biss“ https://youtu.be/OTntDFsQhN0 gefällt mir sehr sehr gut. Ehrlich gesagt besser als destinys ziemlich chaotisches lied.

ag9
ag9
5 Jahre zuvor
Reply to  Rainer 1

Huch, aus dem tuckeligen Jugendlichen ist ein tuckeliger Erwachsener geworden. Leider sind Gesangs- und Liedqualität nicht im gleichen Maß mitgewachsen…

Rainer 1
Rainer 1
5 Jahre zuvor
Reply to  Rainer 1

@ag9, seine stimme hat tatsächlich potential nach oben. Trotzdem schöner song und sogar mit melodie. Ich wüsste nicht, was an glen „tuckelig“sein soll, zudem finde ich diesen scheusslichen ausdruck völlig unangebracht.

togravus ceterum
Mitglied
5 Jahre zuvor
Reply to  Rainer 1

Hach, der Fabrizio. Ich erinnere mich noch, dass das Album, das er nach dem ESC 2001 veröffentlicht hat, in dem münchener Plattenladen meines Vertrauens unter ‚klassische Musik‘ einsortiert war, obwohl an Fabrizio ja nun wirklich gar nichts klassisch ist … Ich habe sein Album übrignes nicht gekauft.

Ich fände es schön, mal die maltesische Sprache beim ESC zu hören. 🙂

Rainer 1
Rainer 1
5 Jahre zuvor
Reply to  Rainer 1

@ togravus ceterum, wo bleibt der zweite teil deiner red carpet serie.

togravus ceterum
Mitglied
5 Jahre zuvor
Reply to  Rainer 1

@ Rainer 1, fällt leider aus, weil ich keine Zeit habe, das gesamte ET-Archiv 2017 zu durchforsten.

Rainer 1
Rainer 1
5 Jahre zuvor
Reply to  Rainer 1

Nochmal , jetzt bin ich grad ein bisschen erschrocken dass die zeit sooo schnell vorbeigeht und glen’s esc auftritt schon 20 jahre her ist. Und er noch so fabelhaft jung aussieht😉2011

togravus ceterum
Mitglied
5 Jahre zuvor
Reply to  Rainer 1

@ Rainer 1, tut mir leid, wenn ich Dich mit meinem Fabrizio-Exkurs kurz durcheinandergebracht habe …

ag9
ag9
5 Jahre zuvor
Reply to  Rainer 1

@ Rainer 1: Tuckelig kann durchaus auch liebevoll gemeint sein – in diesem Fall ganz sicher.

Nilsilaus
Nilsilaus
5 Jahre zuvor
Reply to  Nilsilaus

Rainer 1 – ich stimne dir voll zu 👍🏼

Dominik
5 Jahre zuvor

Es ist einfach an der Zeit, dass jemand LT United die Krone als bestplatzierter Beitrag Litauens abluchst. Vilnius 2022: warum nicht? In Sachen Reisemarketing sind die Balten schon mal unschlagbar:

comment image

SanomiKedvesem
SanomiKedvesem
5 Jahre zuvor

Bei „The Masked Singer Austria“ wurden die ersten Auftritte absolviert. Bin gespannt, wer alles dabei ist und wer gewinnt. Bei der Gelse (= Stechmücke) wird Conchita Wurst hoch gehandelt. Bei der Donaunymphe schwirrt immer noch der Name Michelle in der Luft. Ob sich diese Vermutungen bewahrheiten werden? Oder ob es doch auf eine faustdicke Überraschung hinausläuft?

Und zu Gast im Rateteam ist Vorjahressiegerin Nadine Beiler, heute im Leopardenkleid – was aber nicht heißen muss, dass sie in der deutschen Version der Leopard ist (glaube ich auch eher nicht)…

SanomiKedvesem
SanomiKedvesem
5 Jahre zuvor
Reply to  SanomiKedvesem

Die Gelse war Schauspieler Jakob Seeböck – ein Name, den man überhaupt auf dem Zettel hatte. Dieser Moment, in dem Rainer Schönfelder sein Foto seines Favoriten Florian Silbereisen auf dem Motorrad zerrissen hat, das sagt schon viel aus…

SanomiKedvesem
SanomiKedvesem
5 Jahre zuvor
Reply to  SanomiKedvesem

Herzlichen Glückwunsch an den Babyelefanten – es ist die Sängerin Sandra Pires! Und die Donaunymphe war Edita Malovcic, bekannt aus dem Schweiger-Tatort.

Also kein (direkter) ESC-Bezug mehr im TMSA-Finale, außer Nadine. Aber vielleicht morgen bei uns…

CPV4931
CPV4931
5 Jahre zuvor

Das Lied passt zum diesjährigen ESC, bei dem die Party ja leider nur daheim stattfinden kann 🙁 Finde es noch besser als „On Fire“, ein fester Platz in meinen Top 5 dieses Jahr.