Schweizer Beitrag „Tout l’univers“ von Gjon’s Tears feiert Erfolge in Spanien – Live-Auftritt im TV

Quelle: Eurovision.TV/YouTube/Telecinco

Innerhalb kürzester Zeit ist in Spanien ein Hype um das Lied „Tout l’univers“ entstanden, also um den Beitrag der Schweiz für den ESC 2021 in Rotterdam von Gjon’s Tears. Auf der Halbinsel ist man mittlerweile so sehr von dem Song angetan, dass Gjon sogar am heutigen Sonntagabend zur Prime Time im Privatsender „Telecinco“ aufgetreten ist. Doch wie ist es dazu gekommen?

Soundtrack zum Doku-Film

Seit einigen Wochen bereitet der Sender „Telecinco“, der sich mitunter auf Boulevard- und Reality-Sendungen spezialisiert hat, einen Dokumentarfilm über die Promi-Tochter Rocío Carrasco vor. Ihre Mutter ist die bereits verstorbene Copla-Sängerin Rocío Jurado, deren Familie rund um Witwer José Ortega Cano, Tochter Rocío und Adoptivkinder lange nach ihrem Tod noch immer regelmäßig Schlagzeilen macht. Rocío Carrasco hat sich nun nach Jahrzehnten dazu entschlossen, öffentlich in einer Doku zu erzählen, warum sie nun teilweise seit über acht Jahren nicht mit ihren Kindern spricht. Dieses Thema hat immer wieder ganze Talk-Abende gefüllt, da Carrascos Kinder selbst in beliebten Reality-Shows auftreten und sich auch immer wieder ins Gespräch bringen. Und was hat nun der Schweizer Beitrag damit zu tun?

Nun, der langersehnte Trailer zum Dokumentarfilm und der Film selbst werden durch „Tout l’univers“ untermalt. Das Lied wurde somit in jeder Werbung gespielt, zudem war es täglich mehrmals in der beliebten Klatsch-Sendung „Sálvame“ zu hören, das seit über einem Jahrzehnt unangefochten nahezu immer der Quotensieger am Nachmittag ist. Am Sonntagabend durfte Gion’s Tears seinen Beitrag dann bei der Ausstrahlung des Dokumentarfilms live performen. Im Hintergrund wurden dabei Bilder zu dem Familien-Drama gezeigt.

Debatte bei ESC-Fans

Nach nur wenigen Tagen ist der Schweizer Song sogar auf Platz eins der spanischen iTunes-Charts geklettert. Auch auf anderen Hitlisten in Spanien taucht „Tout l’univers“ nun auf. Die Mediengruppe Mediaset, zu der der Sender Telecinco angehört, benutzt in diesen Tagen auch andere ESC-Beiträge zur Untermalung von Trailern oder Einspielern. Allen voran hört man neben dem Schweizer Beitrag auch die Lieder aus Schweden, Litauen und Zypern täglich in irgendeiner Form auf den Sendern von Mediaset.

Dies hat dazu geführt, dass spanische ESC-Fans auf einer Seite diese ESC-Sichtbarkeit begrüßen und auf der anderen Seite die Werbung für den eigenen Beitrag „Voy a quedarme“ von Blas Cantó vermissen. Das fehlende Marketing seitens der Medien für den spanischen Beitrag ist immer wieder ein Thema für die dortigen ESC-Fans. In diesem Zuge ist auch eine Debatte um die Frage entfacht, ob Spaniens ESC-Kandidatur nicht besser bei einem Privatsender wie Telecinco aufgehoben wäre.

Was meint Ihr zu dem kleinen Erfolg des Schweizer ESC-Favoriten in Spanien? Wie findet ihr Gjons Live-Auftritt? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!


49 Kommentare

  1. Stimmtechnisch war das perfekt – auf dem Niveau der Studio-Version. Vom spanischen Publikum werden wohl nicht wenige Punkte an die Schweiz gehen.

  2. Mich erreicht das überhaupt nicht.So schlappe Ausstrahlung.Der implodiert ja fast vor lauter Energie.Nee,für mich kann das weg.Glaube jetzt eigentlich noch weniger,das er bei den Zuschauern weit kommt.

  3. Hm, die Spanier haben ja dieses Jahr selbst so ne Heulboje am Start – da wunderts mich nicht, dass sie auch Gijons Tears gejammer gut finden. Wobei, wenn ich nur die Wahl zwischen diesen beiden hätte würde ich immer noch den Song von Blas Canto vorziehen.

  4. Ich verstehe auch den Hype um diese Schweizer gefakte Heulboje nicht. Alles mehr Schein als Sein. Da wird etwas konstruiert.
    Am Ende könnte (!) es in Richtung FFF gehen… könnte!

  5. Wunderschöne Akustik-Performance! Dass der Song bereits vor dem ESC ausserhalb der Bubble gespielt wird & so gut ankommt ist schonmal ein gutes Zeichen für Rotterdam!

  6. Richtig gute Darbietung! Allerdings, wenn er in Rotterdam auch nur am Klavier sitzt und sonst nichts passiert, hat das irgendwie was von Duncan 2.0 und das braucht wirklich niemand mehr 😀

    • Offenbar war ja eine Live-Performance geplant, die er ja auch selbst mit dem Klavier begleitet hat. Wie sollte dieser Auftritt dann anders aussehen? Da Duncan in Tel-Aviv nicht live Klavier gespielt hat (bzw. spielen musste), konnte er auch mehr mit def Kamera spielen, was dem sehr konzentriert wirkenden Gjon so ja nicht möglich war. Daher glaube ich auch nicht, dass wir hier auch nur am Ansatz den Rotterdamer Auftritt gesehen haben. In den Wettquoten „stürzte“ er allerdings nach mehreren Tagen Kopf-an-Kopf-Rennen ab und liegt jetzt etwas deutlicher hinter Destiny auf Platz 2. Nun ist der Song aber nun auch keiner, wo ich Tänzer oder Gjon selbst über die Bühne flitzen sehe.

  7. Hmm, im Gegensatz zu manchen in den Kommentaren finde ich es live leider überhaupt nicht perfekt gesungen, sondern etwas schrill. Und ich bin ein sehr großer Fan der Studioversion.
    Außerdem verzieht Gjon bei den sehr hohen Tönen immer sehr merkwürdig das Gesicht – das fiel mir bei den letztjährigen Liveauftritten auch schon immer auf; ich finde, das kommt optisch gar nicht gut rüber.

    Bin hiermit von seinem Sieg, von dem ich vorher relativ überzeugt war, gar nicht mehr sicher.

  8. Mir ist das einfach zu schrill. Ich mag diese hohe Kopfstimme einfach nicht. Und auch der Song berührt mich nicht besonders. Für mich kein Eurovision Gewinner. Auch dieser Auftritt konnte meine Einsicht nicht verbessern.

  9. Ich verstehe den hype nicht um den Schweizer Sänger und den Song.Natürlich ist das ganz toll gesungen und ich würde es sogar Kunst nennen.Aber mich berührt es nicht und mir fehlt auch die besondere Ausstrahlung des Sängers.Vielleicht mag ich es aber gerade deshalb nicht so,weil ich mir in diesem Jahr etwas erfrischendes,stimmungsaufhellendes und peppiges als ESC Sieger wünsche.

    • Hm… ja, ich mag den Schweizer Beitrag, aber ich bin auch froh, dass wir nicht 40 Lieder dieser getragenen Art haben. Zu oft darf ich mir den Song auch nicht anhören, ich glaube, dann würde er mich auch ein wenig nerven. Aber ich denke, dass Gjon echt eine berührende Liveperformance hinlegen wird. 🙂

      Aber ich gebe Dir Recht, ich hätte auch gerne einen aufmunternden Act als Sieger. Nur ich denke, da dieses Jahr vergleichsweise viele flotte Songs im Angebot sind, könnten sie sich gegenseitig die Stimmen wegnehmen. Davon könnten Frankreich oder die Schweiz profitieren, vielleicht sogar Bulgarien?

  10. Hehe. Das erstmal diejenigen aus ihren löchern kommen, die gjon und „tout l’univers“nicht mögen, war klar. War bis jetzt bei jedem esc-sieger so.
    Sein gesang ist wie von einer anderen welt und wenn in rotterdam staging und background dazu kommen, wird das unvergesslich.
    Wenn das momentum in rd stimmt, haben wir gestern zumindest den jury-sieger gesehen.

    • Rainer ich hoffe du hast starke Nerven. Ich gönne der Schweiz wirklich den Sieg aber ich hab große Sorge das das der FFF wird. Ich möchte dir wirklich die Euphorie nicht nehmen aber ich möchte das dir klar ist das das auch anders kommen kann und dann nicht in ein Loch fällst. Ich war letztes Jahr Feuer und Flamme für Gjon und sein Repondez Moi. Dieses Jahr hat er mich nicht ganz so gepackt. Ich bin mal gespannt auf das Live Video. Vllt nimmt das mich mehr mit 😉

      • Keine angst! Ich unterstütze den schweizer beitrag jedes jahr und wir mussten, wie du sicher weisst, meistens gewaltig unten durch.
        Die frage ist, wie man fff definiert. War zbsp. Francesco gabbani ein fff, weil er „nur“ sechster geworden ist?

      • Nein, Thilo, das kann nicht anders kommen. Der Erfolg für Gjon beim ESC ist vorprogrammiert. Top3 ist safe. Und wer ein wenig den ESC kennt, weiß das auch.

  11. Das ist ja live noch viel schlimmer als in der Studioversion bzw. im Video. Da leg ich mich jetzt fest – bleibt im Semi kleben. Trotz der spanischen Stimmen im zweiten HF.

  12. Man hält ja dieses Gejaule nur mit viel Nerven aus. Ich hoffe in Rotterdam wird es ein besserer Auftritt. Litauen hätte es aber mehr verdient zu gewinnen als die Schweiz.

  13. Ich liebe die Studioversion und diese werden wir in Rotterdam auch zu hören bekommen, also durchatmen. Was man hier aber schon sehen oder hören konnte: Sein Falsetto wird für mich kein Publikumsmagnet sein, auch könnte man noch ein Pfund Charisma zumischen. Bitte Danke

  14. Ich mag den Song und den Künstler aber live ist es schon bei den hohen Tönen ein bisschen schrill.Er wird für die Schweiz sicher einen guten Platz ersingen aber ich bin mir fast sicher es wird kein Sieg werden.Aber auf jeden Fall Top10….

  15. Mich berührt Gjons Stimme auch live sehr und ich glaube, mit großem Backdrop und Atmosphäre wird das in Rotterdam richtig aufblühen ^^

  16. Das freut mich ehrlich für Gjon und die Schweiz, dass der Beitrag in Spanien gut ankommt. Der Beitrag ist auch gut, und könnte sich von den anderen Song abheben.
    Aber für mich ist er nicht der beste schweizer Beitrag, da gibt es einige, die ich besser finde. Aber ich drücke die Daumen.🙂

  17. Ich muss sagen, dass mir das Live sogar besser gefällt als in der Studioversion. Da kommt für mich irgendwie viel mehr rüber. Jedenfalls verstehe ich jetzt, warum er bei den Wetten so hoch gehandelt wird.

  18. Ich fand Gjons Beitrag letztes Jahr anfangs etwas besser, doch dann mochte ich den diesjährigen Beitrag total gern. Seit ich allerdings erfahren habe, dass er zur Untermalung dieser Pathos-Serie verwendet wird, ertrage ich den Song leider nicht mehr. Finde jetzt sogar, dass Gjon jault, wie die ganzen Promis, die an diesen Klatschsendungen teilnehmen. Diese ganze Sache wird vielleicht gut für seine Publicity sein, doch sein Song hat für mich an Glaubwürdigkeit verloren. Sehr, sehr schade.

    • Sorry aber verstehe ich nicht ganz. Was kann er denn dafür, dass die seinen Song Verwenden?

      Ist ne gute Publicity in Spanien und darauf kommt es an. Einen Rückschluss von der Sendung auf den Song finde ich … Nunja nicht richtig

      • Ja, ich weiß, richtig ist es vielleicht nicht, obwohl ich schon denke, dass Gjon oder sein Management das genehmigt haben müssen, man kann ja ohne Einverständnis doch nicht einfach Songs für eine Sendung verwenden.
        Ich ertrage solche Klatschsendungen einfach nicht, obwohl Rocío Carrasco bestimmt ihre guten Gründe hat, die schlimmen Erfahrungen mit ihrem Ex-Mann publik zu machen, die Methode ist allerdings falsch… aber das alles hat nichts mit ESC zu tun.
        Wie ich mich kenne, werde ich in ein paar Wochen die Klatschsendung wieder vergessen haben und den Song wieder gerne hören. 🙂

  19. Bei diesem Song, den ich am Anfang gar nicht gut fand, scheint das Schönhören besser als erwartet zu funktionieren. Wenn ich vorher meine Alarmglocken auf „Vorsicht, schrille hohe Töne“ setze, dann bin ich gut auf seinen Gesang vorbereitet und denke „so schlimm ist das doch gar nicht, eigentlich macht er das recht gut“; von den Passagen, in denen er etwas tiefer singt, bin ich sogar höchst entzückt. Kompositorisch finde ich diesen Beitrag wirklich stärker als seinen letztjährigen, allerdings eben nicht sofort eingängig (aber das scheint hier ja vielen ganz anders gegangen zu sein, die gleich nach dem ersten Hören hellauf begeistert waren). Fazit: Ich bin ganz zuversichtlich, dass es dieses Jahr für Gjon’s Tears in meine obere Hälfte (Top 20) reichen wird 🙂

  20. Hmmm, bei den Schweizern selbst muss man wohl auch noch Überzeugungsarbeit leisten. Gjorn ist nicht mehr in den Top 100 bei den Schweizer iTunes Charts. Ich glaube er war auch nur kurz um Platz 18 herum dabei.

    • Stimmt. Wobei „tout l’univers“ auch nicht wirklich ein song für die charts ist sondern eher ein song, der bei einem wettbewerb auf der bühne wirken soll. Und dank sacha jean-baptiste wird er das auch. Man muss aber auch wissen, dass gjon in der schweiz ausserhalb der sehr kleinen esc bubble praktisch unbekannt ist.

  21. Hallöchen auch an die hier versammelte Herrenrunde – love it♥️♥️♥️
    .
    Fände zu diesem Song mehr Kommentare von Frauen interessant !?

    • @karin, von daher habe ich das gar noch nicht angeschaut. Auch bei den youtube kommentaren sind die allermeisten frauen sehr entzückt und viele männer eher das gegenteil. Interessant!
      Hach, ich liebe die saure gurkenzeit vor dem esc

      • Mein Mann findet so was auch furchtbar, sind halt so Erfahrungswerte, ich glaube so ein Song ist vielen Männern zu emotional, Frauen sind da halt sensibler, einfach weicher, haben Antennen für grosse Gefühle, und deswegen fühlen sie den Song auch mehr …
        .
        …. schnell wegducken😗😗😗

    • Na, dann will ich meinen Senf auch mal dazugeben. Mir gefällt der Schweizer Beitrag ziemlich gut, ich mag die Melodieführung und auch die Kopfstimme. Auf Repeat möchte ich den Song aber nicht hören (im Gegensatz zu den Liedern aus Frankreich, Italien oder Dänemark), dazu klagt er mir doch ein bisschen zu sehr.

    • Hallo Karin! Die einzige Frau in meiner ESC-Whatsappgruppe meint, wenn er noch höher sänge, hörten es nur noch die Hunde…
      Wir Männer lieben ihn und seine Songs😍

    • Die Frauenrunde, on der ich den ESC schaue, ist etwas underwhelmed von dem Beitrag. Arcade 2.0. und so. Da ist Ukraine und Finnland ziemlich hoch im Kurs.

  22. Die TV Ventilation hat möglicherweise Impact für einen ja in Spanien noch völlig unbekannten Musikact. Bei Apple Music Spanien ist der Song innerhalb der Top 200 der aktuell sogar am schnellsten steigende Titel. Von 172 auf 126. Steigerungen von 30 oder mehr Plätzen in den top 200 beim Audiostreaming für einen unbekannten ausländischen Künstler sind selbst bei TV Verbreitung selten und weisen an sich auf Potential hin (sofern die weiter unten erwähnte Einschränkung nicht greift). Könnte theoretisch auch von Spanien aus auf Tik Tok schwappen. Würde vermuten, dass mehrsträngiges Entwicklungspotential hebbar wäre, auch in Bereiche ausserhalb Europas (spanischsprachige Welt). Allerdings muss grad bei Apple Music bedacht werden, dass dort programmatische Eingriffe seitens des Betreibers gelegentlich Titel nach vorne bringen, die bei anderen Diensten keinen entsprechenden programmatischen Vorteil geniessen. Bei Spoitfy Spanien nämlich liegt Gijon’s Tears aktuell ausserhalb der Top 200. Sollten demnächst Platzierungen in beiden Charts beobachtbar sein hätte das schon ganz schön Bedeutung, da sowas in der Vorfeldverbreitung von ESC Titeln ausserhalb des Heimatlandes bzw sprachlichen Kulturkreises äusserst selten ist.

    • Das stimmt, auf Spotify spiegelt sich der Hype nicht gerade wieder. Allerdings muss ich ergänzend zu meinem Beitrag sagen, dass die Sendung am Sonntag durch die Decke ging, die Menschen wurden also Dauer-beschallt. Kann gut sein dass der Song in den nächsten Tagen auch den Sprung auf Spotify-Spain schafft. Die Doku ist ja noch nicht zu Ende, das Drama um die Familien-Geschichte geht gerade erst los. Und ständig wird das Lied eingespielt….

      • Ah, gute Information!. Repitivität bei vorhandener Reichweite ist natürlich besonders wirksam. Sehr günstig für den Schweizer, dass Sony Music seinen Song da hat unterbringen können. Wüsste gar nicht mich erinnern zu können wann überhaupt nen französischsprachiger Song in Spanien zuletzt erfolgreich war, vor allem seitdem in Spanien die Konkurrenz aus Amerika ‚quasi alles übernommen hat‘. Glaub iwie dass das kein reiner ‚Zufall‘ war, dass dessen Song gewählt wurde.

  23. katz und maus spiel?
    ich habe vor ein paar stunden den zweiten versuch gesehen – so ab sekunde 57 kommt dann der arcademodus. 😀
    für die fans des songs ist das natürlich nur perfekte kopfstimmenakrobatitik.
    duncan für nix. 😀

  24. Ich finde seine Stimme weder anstrengend noch unangenehm. Toller Liveauftritt von GJON Tears. Aber seit letztes Jahr wissen wir ja wie gut er Live performen kann. Bin gespannt wie der Auftritt für den ESC aussehen wird. Der Sieg geht nur über ihn, da bin ich mir ziemlich sicher.

  25. Ich verstehe nicht, was alle haben.
    Das war jetzt einfach eine Accoustic-Version vom Lied. Natürlich wird das dann völlig anders beim ESC aussehen und klingen.
    Ich bin mir sicher, er wird dann auf dieser Bühne erst so richtig zeigen, was in ihm steckt und die Emotionen werden dann erst so richtig zum Ausdruck gebracht.

    Im Allgemeinen ist jetzt schwierig zu sagen, wer beim ESC super angekommen wird und wer nicht.
    Es hängt immer alles von den Live-Auftritten ab. Einige Lieder sind schlechter/besser Live und dann kommt es auch noch darauf an, wie es den Künstlern an den Abenden geht. Das alles hat einen grossen Einfluss und darum ändern sich dann auch die Wettquoten immer rapide nach den Live-Auftritten.

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