
Wer vertritt Armenien beim Eurovision Song Contest 2025? Das entscheidet sich am heutigen Nachmittag in der Vorentscheidung Depi Evratesil 2025. Wir begleiten die Show an dieser Stelle mit einem Live-Blog.
In diesem Jahr findet nach drei Jahren der internen Auswahl in Armenien wieder die Vorentscheidungsshow Depi Evratesil statt. Das hat die armenische Rundfunkanstalt ARMTV bereits im Dezember bekanntgegeben. Anfang Februar haben wir dann erfahren, welche 12 Acts an der armenischen Vorentscheidung für den ESC in der Schweiz teilnehmen. Und vor genau einer Woche wurden dann auch die zugehörigen 12 Wettbewerbsbeiträge veröffentlicht.
Diese 12 Acts treten heute in dieser Startreihenfolge auf:
- PARG – Survivor
- Sevagir – Falling
- Anahit Adamyan – Tiny Little Boo
- MELS – Losing
- Simon – AY PAPAREY BYE
- Flora Bichakhchyan – Prayer
- Gevorg Harutyunyan – Hey Man
- ALTSIGHT – Dare to Dream
- Anahit Hakobyan x Gasoiia – Wild
- Arsen feat. Kamil – Will You Marry Me?
- Milena Mirijanyan – Romantic Net
- Athena Manoukian – DaQueenation
Alle Beiträge könnt Ihr Euch hier anhören.
Im Line-Up sticht ein Name besonders heraus: Athena Manoukian. Die Sängerin gewann 2020 den Vorentscheid Depi Evratesil und sollte Armenien mit „Chains On You“ beim Eurovision Song Contest 2020 in Rotterdam vertreten. Die Corona-Pandemie macht dem Vorhaben bekanntlich einen Strich durch die Rechnung. Im Jahr darauf setzte Armenien beim ESC aus und anschließend wurden die Vertreter*innen des Landes drei Mal in Folge intern ausgewählt. Immer wieder wurde spekuliert, ob Athena Manoukian wieder im Auswahlverfahren für das armenische ESC-Ticket ist, nie wurde etwas daraus – bis jetzt.
Neben Athena dürfte auch der Name Anahit Adamyan bei ESC-Fans bekannt sein. Die Sängerin nahm 2016 gemeinsam mit Mary und dem Lied „Tarber“ am Junior Eurovision Song Contest teil und erreichte dort den 2. Platz.
Wenn es nach den ESC-kompakt-Leser*innen geht, ist Rückkehrerin Athena Manoukian die klare Favoritin für die heutige Show. Bei unserer Umfrage liegt sie aktuell mit 25% der Stimmen in Führungen. Dahinter können sich Flora Bichakhchyan und PARG noch Außenseiterchancen ausrechnen. Bis zum Beginn der Show heute könnt Ihr noch weiter abstimmen.
Moderiert wird die Liveshow heute von Aram MP3, der Armenien mit „Not Alone“ beim ESC 2014 vertreten hat, sowie der Moderatorin und Schauspielerin Ani Khachikyan. Als Pausenacts werden die JESC-Siegerin Maléna sowie die ehemalige ESC-Teilnehmerin Brunette erwartet.
Depi Evratesil 2025 läuft am heutigen Sonntag ab 17:00 Uhr mitteleuropäischer Zeit. Die Sendung wird im Livestream bei YouTube übertragen. Wir werden die Show in diesem Live-Blog mitverfolgen. Vor, während und nach der Sendung könnt Ihr die Geschehnisse unter diesem Beitrag kommentieren.
Als wäre der Tag gestern nicht schon aufregend genug gewesen, geht der Vorentscheidungsmarathon heute Nachmittag direkt weiter. In Armenien ist es gleich 20 Uhr und damit beste Sendezeit für Depi Evratesil 2025.
Damit einen schönen späten Nachmittag und frühen Abend aus Frankfurt am Main.
Noch sehe ich nur einen blauen Bildschirm, ich hoffe, das ist bei Euch genauso.
Es geht los mit der Eurovisions-Hymne und einem Flaggentanz (allerdings nur mit Vorentscheid-Logo). Wenn ich das richtig sehe, besteht der Zuschauerraum nur aus dem Greenroom und es ist überhaupt kein Live-Publikum vor Ort.
Nach und nach werden jetzt – wie bei der echten Flaggenparade – die Künstler*innen auf die Bühne gerufen und dürfen kurz in die Kamera winken.
Wir voten heute zu zweit und bepunkten individuell jeden Beitrag mit bis zu 10 Punkten, d.h. jeder Beitrag kann maximal 20 Punkte erhalten.
Auch wenn es kein Publikum gibt, Applaus wird trotzdem eingespielt.
Moderator Aram MP3 ist auf der Bühne und erklärt das Prozedere des Abends. Die Zuschauer*innen können abstimmen, entscheiden aber nicht allein, sondern gemeinsam mit einer nationalen und einer internationalen Jury.
Auch Co-Moderatorin Ani Khachikyan meldet sich und zwar aus dem Greenroom.
Damit geht es dann aber auch schon los und es sind noch nicht mal 10 Minuten rum. Respekt.
1. PARG – Survivor
Parg sieht auf dem Aufmacherfoto vielleicht lieb aus, sein Beitrag ist aber durchaus etwas härter. Er trägt eine Rüstung und singt einen Rock-Song mit Elektroelementen. Eine sehr energetische, aber dadurch vielleicht auch übermotivierte Performance. Fast der ganze Refrain kommt vom Band. Also meinen Geschmack trifft er nicht so wirklich.
Wertung: 6/20 Punkten.
2. Sevagir – Falling
Mit härteren Tönen geht es dann auch direkt weiter. Diesmal sind wir aber eher im Indie-Rock-Bereich unterwegs. Die Herren stehen alle in relativ dunklen Klamotten auf der Bühne und auch die (bis auf die Instrumente) leere Bühne ist komplett dunkel gehalten mit gelegentlichen weißen Grafiken auf dem Backdrop. Der Song gefällt mir gar nicht schlecht, aber die hohen Töne des Sängers sind eher anstrengend.
Wertung: 8/20 Punkten.
Es geht hier wirklich Schlag auf Schlag ohne Zwischenmoderation nur mit kurzen Einspielern vor jedem Act.
3. Anahit Adamyan – Tiny Little Boo
Die Technik braucht die komplette erste Strophe, um Anahit ordentlich auszuleuchten, so dass man dann auch endlich mal etwas von ihrem Gesicht sieht. Zunächst steht sie auf einem runden Podest auf der Bühne, geht dann aber den Laufsteg nach vorne. Mitgebracht hat sie vier Backgroundsängerinnen mit schwarzen Bob-Perücken und glitzernden Mini-Kleidern. Aber am Ende ist das alles egal, denn der Gesan von Anahit klingt leider überhaupt nicht gut und dadurch wird das gesamte Lied leider zu einer Qual.
Wertung: 4/20 Punkten.
4. MELS – Losing
MELS und seine Background-Crew sind in futuristischen weißen Outfits auf der Bühne. MELS trägt außerdem eine Neo-Sonnenbrille. MELS singt einen Midtempo-R’n’B-Song, der immerhin ein bisschen Ohrwurmqualitäten mitbringt. Der Gesang ist größten teils okay, aber auch nicht immer perfekt. Trotzdem bis jetzt die beste Darbietung.
Wertung: 11/20 Punkten.
Jetzt gibt es eine kurze Verschnaufpause und Interviews im Greenroom.
Naja, genau genommen nur ein Interview mit Parg, dann geht es auch schon weiter.
5. Simon – AY PAPAREY BYE
Simon singt eine…was ist das für ein Stil? Elektro mit teilweise eher Sprechgesang. Dazu hat er vier Tänzer*innen mit auf der Bühne die Masken auf ihren Hinterköpfen tragen, so dass es aussieht, als hätten sie zwei Gesichter. Die Bühne ist in rot und schwarz gehalten und es gibt es schnelle Kameraschnitte. Simon kann auf jeden Fall auch tanzen und sich gut bewegen. Und…der Song ist ein Ohrwurm. Irre und verrückt, aber ein Ohrwurm.
Wertung: 12/20 Punkten.
6. Flora Bichakhchyan – Prayer
Flora ist jetzt mal im folkloristischen Genre unterwegs. Das klingt fast wie ein Beschwörungsgesang. Im Refrain wird der Song dann zu einem Ethno-Stampfer. Die Show der drei Tänzer ist ganz cool und Flora hat eine durchdringende Stimme. Am Ende wird das Lied dann nochmal schneller, das erinnert an Go_A.
Wertung: 11/20 Punkten.
7. Gevorg Harutyunyan – Hey Man
Gevorg singt uns eine Piano-Ballade. Auf der Bühne und im Backdrop sehen wir viel weißen Neben, während der Sänger ganz in schwarz gekleidet ist. Schade, dass Gevorgs Gesang öfter mal ins Gejaule abdriftet und eine richtige Melodie erkenne ich bei dem Lied auch nicht. Ganz schönes Chaos. Am Ende schreit er uns noch an.
Wertung: 7/20 Punkten.
8. ALTSIGHT – Dare to Dream
Die drei Jungs haben eine melodische Hymne mitgebracht. Allerdings klingt der Gesang leider überhaupt nicht gut und die Komposition ist dann doch sehr flach geraten und wirkt aus der Zeit gefallen. Puh, das ist wirklich nicht vergnügungssteuerpflichtig.
Wertung: 7/20 Punkten.
Es gibt eine kurze Pause und wir sehen nichts mehr. Hoffen wir mal, dass der Stream dann gleich weitergeht.
Vermutlich ist jetzt Werbung und wir harren der Dinge…
Die Werbung ist vorbei und wir gehen in den Queenroom.
Aha, hinter dem Greenroom bzw. rundherum sitzen als doch Zuschauer*innen.
9. Anahit Hakobyan x Gasoiia – Wild
Anahit sieht im kurzen silbernen Kleid jedenfalls absolut nach ESC aus. Sieh steht auf einem sehr hohen Gerüst – ist sie überhaupt gesichert? Offenbar nicht. Es gibt immer wieder Bildstörungen, liegt das an der Technik oder an YouTube? Die beiden hamonieren gut und liefern eine gute Show ab. Der Song ist so mittel, aber es gibt Potenzial für den internationalen Wettbewerb.
Wertung: 13/20 Punkten.
10. Arsen feat. Kamil – Will You Marry Me?
Ja. Was ist das? Arsen sitzt versteckt unter überdiemnsionalen Stoffrosen, so dass man ihn nicht sieht, sondern nur seinen Kermit-Gesang hört. Die Stoffrosen entpuppen sich später als Tänzerinnen. Das ist ein sehr schlechter Popsong, furchtbar gesungen und mit einer absolut übertriebenen Performance. Hilfe! Wer war jetzt eigentlich Kamil? Oder Arsen? Ach, whatever.
Wertung: 2/20 Punkten.
11. Milena Mirijanyan – Romantic Net
Kann hier irgendjemand singen? Milena jedenfalls nicht. Schlimm. Athena, rette uns!
Wertung: 5/20 Punkten.
12. Athena Manoukian – DaQueenation
Athena tritt im roten Lackoutfit an und hat zwei schwarz-gekleidete Tänzer dabei. Sie zeigt uns ein paar beeindruckende Verrenkungen auch hochhackigen Schuhen. Athena beweist auch, dass man unter schwierigen technischen Voraussetzungen durchaus auch ein paar Töne treffen kann. „DaQueenation“ erinnert zwischendurch schon sehr stark an „Chains On You“ und es gibt einen Dancebreak. Ein richti starker Refrain fehlt allerdings.
Wertung: 15/20 Punkten.
Also insgesamt ein sehr schwaches Angebot heute, aber Athena definitiv die Einäugige unter den Blinden. Lassen wir uns mal überraschen, ob das auch Jurys und die armenische Öffentlichkeit so sieht.
Jetzt gibt es erstmal wieder einen Talk im Greenroom.
Damit sind die Leitungen geöffnet. Und wir dürfen uns einen Schnelldurchlauf anschauen und -hören.
JESC-Siegerin Maléna tritt jetzt als Pausenact auf und präsentiert ihren Song „Flashing Lights“.
Das war doch ziemlich stark (wenn auch Playback), vielleicht sollte Armenien Maléna in naher Zukunft mal zum ESC schicken.
Der nächste Schnelldurchlauf läuft.
Danach wird das Televoting auch schon geschlossen.
Bevor das Ergebnis kommt, gehen wir nochmal in die Werbung.
Nach einem weiteren Talk im Greenroom gibt es jetzt einen Einspieler über den ESC mit Blick ganz weit zurück bis zu Lys Assia.
Toll, so ein Rückblick und (fast) gänzlich ohne nationale Eitelkeiten.
Der nächste Pausenbeitrag kommt von Moderator Aram MP3, der seinen ESC-Beitrag „Not Alone“ singt.
Ach toll, das weckt doch Erinnerungen…
Das Voting wird noch herausgezögert. Wir sehen jetzt erstmal einen Einspieler mit Backstage-Eindrücken.
Okay, „Einspieler“ ist falsch. Das ist ja beinahe eine komplette Dokumentation.
So und nochmal Werbung. Mit Brunette steht ja zumindest ein weiterer Pausenact noch aus.
Wir sind zurück aus der Werbung und schon steht Brunette mit einem Medley auf der Bühne. Ihr ESC-Beitrag „Future Lover“ darf natürlich auch nicht fehlen.
Jetzt müsste doch aber demnächst das Voting starten…aber es gibt erst nochmal Werbung.
Wir sind zurück. Das ist eine sehr interessante Stelle für einen erneuten Schnelldurchlauf.
Oha, jetzt gibt es ein Pult und das bedeutet wohl, dass es los geht.
Die erste Jury ist dran:
- PARG bekommt 68 Punkte
- Sevagir bekommt 20 Punkte
- Anahit Adamyan bekommt 29 Punkte
- MELS bekommt 38 Punkte
- Simon bekommt 72 Punkte
- Flora Bichakhchyan bekommt 22 Punkte
- Gevorg Harutyunyan bekommt 16 Punkte
- ALTSIGHT bekommt 12 Punkte
- Anahit Hakobyan x Gasoiia bekommen 34 Punkte
- Arsen feat. Kamil bekommen 24 Punkte
- Milena Mirijanyan bekommt 9 Punkte
- Athena Manoukian bekommt 62 Punkte
Simon führt also vor PARG und Athena.
Waren das schon beide Jurys oder nur eine? Who knows…
Es scheint noch eine zweite Jury zu kommen:
- PARG hat insgesamt 130 Punkte
- Sevagir hat insgesamt 35 Punkte
- Anahit Adamyanhat insgesamt 61 Punkte
- MELS hat insgesamt 63 Punkte
- Simon hat insgesamt 148 Punkte
- Flora Bichakhchyan hat insgesamt 54 Punkte
- Gevorg Harutyunyan hat insgesamt 36 Punkte
- ALTSIGHT hat insgesamt 41 Punkte
- Anahit Hakobyan x Gasoiia hat insgesamt 59 Punkte
- Arsen feat. Kamil hat insgesamt 35 Punkte
- Milena Mirijanyan hat insgesamt 28 Punkte
- Athena Manoukian hat insgesamt 122 Punkte
Es hat sich also nichts verändert: Simon führt weiterhin vor PARG und Athena.
Jetzt sind wir gespannt, ob das Televoting noch etwas am Ergebnis ändert.
- PARG hat insgesamt 214 Punkte
- Sevagir hat insgesamt 35 Punkte – er hat 0 Punkte vom Televoting bekommen
- Anahit Adamyanhat insgesamt 96 Punkte
- MELS hat insgesamt 91 Punkte
- Simon hat insgesamt 197 Punkte – er kann damit nicht mehr gewinnen
- lora Bichakhchyan hat insgesamt 75 Punkte
- Gevorg Harutyunyan hat insgesamt 78 Punkte
- ALTSIGHT hat insgesamt 41 Punkte – haben auch 0 Punkte vom Televoting bekommen
- Anahit Hakobyan x Gasoiia hat insgesamt 115 Punkte
- Arsen feat. Kamil hat insgesamt 41 Punkte
- Milena Mirijanyan hat insgesamt 42 Punkte
Wie viele Punkte Athena bekommt wird nicht mehr eingeblendet, aber es reicht auf jeden Fall nicht und PARG gewinnt. Er fährt damit zum ESC nach Basel.
Danke Euch, dass ihr diesen Live-Blog verfolgt habt und einen schönen Sonntagabend noch.
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Bin nebenbei übrigens immer noch mit meinem Ortsverzeichnis beschäftigt und jetzt in Churwalden angekommen …
Da kommen ja noch 23 Buchstaben 😱😱😱🥳🥳🥳
Glücklicherweise nicht. Ich gehe nach Kantonen. Graubünden ist der letzte. 🙂
Da hast du ja Glück. 😀😀
Flora erinnert mich an eine Mischung aus der Ukraine vom letzten Jahr (teilweise) und Bauchtanzmusik. Ihre Stimme türnt mich aber ab.
6) Weder Stimme noch Song sagen mir zu.
Flora mit „Prayer“: Gefällt mir bisher am besten. Sie schafft es mich in ihren Song reinzuziehen.
Simon für mich klar vor Flora. Finde ihren Song von der Instrumentierung zwar interessant, aber ihr Gesundheit gefällt mir nicht.
Flora Bichakhchyan ist übrigens mal in einer Gesangsshow aufgetreten, die mein lieber Schatz Sergey moderierte. Mir gefällt der Song sehr gut und für mich ist es bis jetzt der beste Auftritt!
Nummer 6 Ohhh Gott das tut weh
06) Flora
Wow, was für eine Stimme! Für mich mit Abstand der interessanteste Song der Auswahl. Schöne Verbindung von traditionellen und modernen Elementen. Die Performance war auch gut. Das kann gerne nach Basel.
8/12
6. flora – gut und kräftig gesungen – solider song – verstehe den hype um den act – gebe artige 6/10
singen im limitbereich ist aber wohl nicht ihr ding.
6) Es bleibt schräg: Schlechtes Englisch, schlechte Optik, Song geht so….
No. 6 …kommt sie aus Malta?….würde da gut hin passen…aber sie räumt die Hütte auf. Kraftvoll aber etwas unsauber gesungen…bißchen viel Schreierei…aber bisher bei den besseren Songs dabei…
Flora Bichakhchyan – Prayer
In dem Song muss es um das Matriarchat oder Geburtshilfe gegangen sein. Klang etwas arg gepresst.
Die erste Hälfte der Künstler ist durch.
Für die Ohren gut 🙈
Singen kann sie definitiv. Lied hat auch was.
Puh. Schwierig Armenien. Ganz schwierig.
06- Das fand ich glaube ich in der Studioversion gut…
Hm. Die Flöte gibt Ukraine-Vibes. Das gefällt mir. Ja, Stimme hat auf jeden Fall Power. Staging auch interessant, finde ich. Vielleicht müsste auf der Bühne noch mehr Bewegung stattfinden. Teilweise auch etwas anstrengend. Wechselt sehr schnell hin und her. Die Idee war gut, aber es ist einfach zu chaotisch und sie singt vielleicht teilweise mit etwas zu viel Kraft in der Stimme.
6. Mochte den Anfang gar nicht. Zum Ende hat der Song mich etwas mehr abgeholt.
Bei Flora habe ich erst bei der Live Performance die armenischen Zeilen rausgehört.
Die waren aber in der Studioversion auch schon da. 😉
„Prayer“… Das Lied ist in der Studioversion so diszipliniert und wirkt auf mich eben dadurch so überzeugend. Warum improvisiert sie jetzt live!? Ich bleibe bei der Studioversion, der Auftritt war für mich keine Wohltat.
6.
Toller Beat , aber stimmlich leider im unteren Bereich.
Das war schon schlimm.
Andere Sängerin wäre wohl besser gewesen, für diesen Song.
Also Simon find ich mit seinem Beitrag schon ziemlich geil. Ich frag mich allerdings: Sind die Stimmen der Acts alle so schräg oder liegt das am Ton? Das fing bei Parg an und zieht sich irgendwie durch alle Performances.
Müsste an der Abmischung liegen, dass so Vieles schräg klingt.
6 gutes Lied, besonders als es Fahrt aufnimmt, aber leider war ihre Stimme nicht so gut wie das Lied
Fühle mich bisher sehr gut unterhalten, habe noch keinen Fave…
Erst Noah Levi und nun Anahit Adamyan – dieses Wochenende steht im Zeichen der Kinderstar-Fails.
6# Flora Bichakhchyan – Prayer: Bin ich der einzige, der den Gesang hier richtig, richtig mies fand? Sie war kurzatmig, hat kaum einen Ton lange ausgesungen und tapste sehr unkoordiniert auf der Bühne herum. Das Lied hätte ganz spannend sein können, wenn es eine gute Stimme gesungen hätte. Dabei ist Floras Stimmfarbe gar nicht mal schlecht, aber handwerklich klang sie einfach nicht gut.
Nö. Habe ich auch geschrieben.
Hey man….geh hemm…oh das hat ja jetzt so garnix
Nummer 7 sehr bemüht das war es aber dann schon
Wer hat Gevorg gesagt, er könne singen? Das klingt, als würde er unter der Dusche mitsingen und den Text dabei nicht richtig können. Nun tut mir der Kopf endgültig weh.
7. Das mir zu disjointed von Melodie und Gesang
Flora Bichakhchyan – Prayer> seine Stimme erinnert mich an Asaf Avidan und ist der Hammer. Allerdings kann ich mit dem Lied überhaupt nichts anfangen.
Gevorg klang am Anfang echt gut, aber die Stimme mutiert ja gegen Ende zum Kermit, hahahaha. Dennoch mal ein schöner Kontrast zu den ganzen anderen Liedern.
Gevorg Harutyunyan – Hey Man
Kann jemand von euch armenglisch? Wenn er sein englisch auf die Reihe bekäme und anders inszeniert wäre, könnte ich mir sowas beim ESC vorstellen. Aber zum Ende schlägt seine Stimme unangenehm schrill durch.
Gevorg Harutyunyan mit seiner außergewöhnlichen Stimmfarbe. Die erste Ballade des heutigen Abends.
7. gevorg – das ist so wunder wunderschön – was für eine stimme!
meisterklasse! 9,5/10
07- Hohe Stimme, aber nur so halb gekonnt. Hey Man ist aber schon eine ikonische Zeile.
Wo ho. Seine Stimme ist auch speziell.
Ich dachte bei Österreich 2021 (Amen) übrigens immer, dass er Ey Man singt….
Ja… Ich verstehe es nicht. Jetzt schreit er und seine Stimme klingt jede Sekunde anders. Wenigstens fühlt er es.
7) Auch nicht uninteressant – schöne Stimmung, leider beginnt der Song erst ganz zum Schluss
Ich denke, dass wir die gesanglichen Leistungen heute nur schwer beurteilen können. Die Produktion scheint diesbezüglich eher schwach zu sein.
Gevorg 😍
Der letzte hat auch ganz genervt sein InEar entfernt, da scheint was falsch zu laufen,
Hey Man, sehr schön, uhuhu …. 9 von 10
.
Die Stimmen sind alle nicht richtig in den Sound eingebettet, schad
7) Schade, dass das live so gar nicht funktioniert. Als ich mir das Video vor paar Tagen das erste Mal angehört habe, fand ich es ganz okay. Live ist es aber eine Katastrophe.
2 „Doofe“ 1 Gedanke 😇😉
So ist es. 😆
Warum verschlingt der Algorithmus immer meine Antwort? 😆
Ja, den Gedanken hatte ich auch. 👍😂
So schade. Nummer 07 wäre total ein Lied für mich. Aber der Gesang ist – es tut mir leid, gilt bestimmt nur für meine Ohren – fast nicht zu ertragen.
07) Gevorg Harutyunyan
Sehr speziell auf jeden Fall und gefällt mir von der Struktur her sehr. Schöner Songaufbau und die Inszenierung geht auch in Ordnung.
Nur wenn er anfängt, den Kermit herauszuknödeln bin ich raus…
6/12
7# Gevorg Harutyunyan – Hey Man: Schon wieder dünn gesungen. Das zieht sich heute ein bisschen durch: interessante Lieder, die durch die schwachen gesanglichen Performances an Durchschlagskraft verlieren.
Hier kam nun aber auch dazu, dass das Lied nicht aus dem Quark kam und nur so rumdümpelt. Der Höhepunkt gegen Ende hörte sich auch nicht gut an. Muss ich kein zweites Mal hören.
dünn gesungen wird in norwegen. 😀
Waaaas? Aber nicht von 10,9,8,7,6,5,4,3,2 Nataleen 😇🩷
7.
Vom Song her ganz schön, aber auch hier leider stimmlich nichts besonderes.
Aber gefällt.
7 War das Sanremo AUsschussware? Klang interessant, aber seine Stimme war im oberen Bereich eher seltsam, tief klang er gut.
zuviel sanremo zeugs hören kann auch unangenehme nebenwirkungen haben. 😀
Tutta Italia 🥳
Gevorg ja überhaupt nicht mein Fall. Katzen fanden es auch blöd, sind genau dann aus dem Raum als es lief 😺
Gevorg Harutyunyan – Hey Man > Seine Stimme erinnert mich stark an Asaf Avidan und finde ich hammermäßig. Allerdings kann ich mich den Song nichts anfangen und holt mich null ab
(Ich summe immer noch „Tiny Little Boo“ vor mich hin…. uuuuhhuuuhuuuuu 🥳)
Irgendwie klingen bisher alle live ganz eigenartig… ALTSIGHT singt ebenfalls schief, gefällt mir trotzdem bisher am besten – aber keine wirklich meisterhafte Nummer.
Ich singe dann mal weiter… Uhhuuuhuuu….
Nummer 08) sollte der IStGH mal beobachten. Ich klage „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ an…
SCHRECKLICH
ALTSIGHT klingen auch mies. Die Künstler würden beim ESC wohl alle viel besser klingen. Also beurteile ich heute nur die Lieder.
Alle Acts klingen stimmlich mies. Dabei mochte ich so viele Beiträge nach den Studioversionen. 🙁
Geht mir auch so.
„Hey Man“: Ich war vom geschrienen Ende in der Studioversion kein Fan, den Rest des Songs fand ich da aber schon richtig schön. Wie erhofft, wirkte die Passage auf mich live komplett anders und eben besser. Live ist „Hey Man“ mein neuer Favorit für heute, nachdem Flora ihr Lied durch zu viele gesangliche Spielereien doch deutlich verschlimmbessert hat.